{"id":2913,"count":0,"description":"<p>28.11.2002<\/p><h1>Rede des Preistr&auml;gers Dr. Winfried Maier<\/h1><p><b><br><\/b>Sehr geehrte Damen und Herren, <br><br>Sie erleben mich heute vergleichsweise sprachlos und vielleicht auch unbeholfen. Denn eine &ouml;ffentliche Ehrung wurde mir noch nie zuteil. Ich bewege mich also auf ungewohntem Boden. <br>Dies begann bereits, als ich erfuhr, dass die Humanistische Union mich f&uuml;r den Preis \"Aufrechter Gang\" auserw&auml;hlt hat. Warum mich? Es gehen doch tagt&auml;glich viele ins Fitnessstudio, um sich gegen R&uuml;ckenprobleme zur Wehr zu setzen und um aufrecht zu gehen. <br>Weshalb also dieser ideelle Preis an mich? Bei all den ehrenden Worten von Ihnen, Herr Stiller, m&ouml;chte man fast meinen, ich h&auml;tte den Preis verdient. All dies kann nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass ich nicht au&szlig;ergew&ouml;hnlich handelte, sondern nur Selbstverst&auml;ndliches versuchte, n&auml;mlich Ermittlungen ohne Ansehen der Person zu f&uuml;hren. <br>Ist es in unserer Gesellschaft schon auff&auml;llig, eigene &Uuml;berzeugungen nicht dem vorauseilenden Gehorsam zu opfern? Oder war Ihre Auswahl nicht wohl&uuml;berlegt? Ehren Sie gar einen \"Nestbeschmutzer\" - wie ich in einer &Uuml;berschrift einer Tageszeitung lesen musste. Kann jemand, der das Recht des unbescholtenen B&uuml;rgers auf Nichtentdeckung seiner Straftaten verletzt, geehrt werden? <br>Nach deutschem Recht ist ein Staatsanwalt nicht unabh&auml;ngig. Er ist weisungsgebunden. Er hat sich demnach den Weisungen oder Einflussnahmen von Vorgesetzten zu unterwerfen. Mehr noch, Weisungen oder Einflussnahmen sind als Dienstinternum strafrechtlich gesch&uuml;tzt. Plaudert ein Staatsanwalt Einflussnahmen oder Weisungen aus, macht er sich wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses strafbar (&sect;353 b StGB). Sie sehen also, Einflussnahmen auf staatsanwaltschaftliche Ermittlungen sind rundum gesch&uuml;tzt. Sie haben offensichtlich hohen Rang. <\/p><blockquote><p>Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, <br>die Weisung des Vorgesetzten, st&ouml;rt mich nicht, <br>die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, <br>der Ladendiebstahl ist strafbar, nicht!<\/p><\/blockquote><p>&Uuml;berrascht es uns also, wenn ein Generalstaatsanwalt in seiner Befragung vor dem Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags unter Hinweis auf Odersky betont, die Staatsanwaltschaft habe bei Ihrem Vorgehen auch das Kr&auml;ftefeld der politischen Strebungen, Erw&uuml;nschtheiten, besser Vertr&auml;glichkeiten einzubeziehen. <br>Eine Ehrung hei&szlig;t f&uuml;r mich - ich sagte das eingangs - ungewohnten Boden zu betreten. Hat man sich angefreundet mit der Frage \"warum ich\", kommen sofort die Bedenken, ob man den Preis annehmen soll. W&uuml;rde ist B&uuml;rde! Wird man als Werbetr&auml;ger missbraucht? Teilt man die Ziele der Humanistischen Union? Spielt man den Kritikern in die H&auml;nde, die gerne den Vorwurf wiederholen, ich sei ein egomaner Selbstdarsteller. Schwierige Fragen, die in der Tat erkennen lassen, W&uuml;rde ist B&uuml;rde. <br>Aber ist es wichtig, sich im vorauseilenden Gehorsam substanzlosen Vorw&uuml;rfen zu beugen? Wird man missbraucht, wenn Sie Ihren Preis dem Einsatz f&uuml;r B&uuml;rgerrechte, Demokratie und dem Einsatz im Geiste des Grundgesetzes widmen? Ich glaube nicht. <br><br>Denn sowohl als Staatsanwalt, als nunmehr auch als Richter sind mir diese Ziele oberstes Gebot. Gerade die Justiz sch&ouml;pft ihre Kraft und Autorit&auml;t als unabh&auml;ngige dritte Gewalt, wenn sie unbeirrt und frei jeden B&uuml;rger gleich behandelt und Ungleichheit nur zul&auml;sst, wenn hierf&uuml;r ein rechtfertigender Grund besteht. Der unbedingte Respekt vor den Grundrechten gebietet es auch, unterschiedliche Meinungen zu achten und zu w&uuml;rdigen. Gelebte Meinungsfreiheit schm&auml;lert meine Freude &uuml;ber Ihre Auszeichnung deshalb selbst dann nicht, wenn ich nicht mit allen Zielen der Humanistischen Union &uuml;bereinstimme (n) sollte. Wenn ich die Humanistische Union richtig verstehe, w&auml;re sie gerade entt&auml;uscht von mir, wenn ich gleichgeschaltet nur ihre Satzung wiederholen w&uuml;rde und die Freiheitsrechte nur als Freiheit von staatlichem Einfluss auf die Religionsaus&uuml;bung oder die Meinungs&auml;u&szlig;erung sehen w&uuml;rde, sich mir dadurch aber der Wert des Freiheitsrechts als Freiheit durch etwa Religionsaus&uuml;bung oder durch Meinungs&auml;u&szlig;erung verschlie&szlig;en w&uuml;rde. Denn gerade die Meinungsvielfalt als Freiheit durch Meinungsaus&uuml;bung ist die sch&ouml;pferische Wurzel der Demokratie. Ihr Fundament sind selbstbewusste, kritische B&uuml;rger, die staatliche Vorgaben zu hinterfragen wagen und ihre &Uuml;berzeugungen in die Gesellschaft einbringen. <br><br>Diese Ehrung - so bitte ich Sie - darf nicht missverstanden werden als dummer Personenkult. Nein, sie soll Werbung sein f&uuml;r einen aufrechten Gang! Sie soll Mut machen zum Schwimmen gegen den Strom! Dies ist gerade in einer Zeit wichtig, in der das Einknicken vor der Macht, die Scheinheiligkeit und die Tabuisierung bl&uuml;hen. <br>Darf man es heute noch wagen zu fragen, ob ein beabsichtigter Krieg nur dem hehren Ziel der Terrorismusbek&auml;mpfung dient, oder die Durchsetzung und den Ausbau &ouml;konomischer Interessen bezweckt. <br>Wird die Meinungsfreiheit noch durch die Presse als fundamentaler Eckpfeiler verwirklicht in einer Zeit, in der sich Wirtschaftsmacht, Staatsgewalt und Pressemacht zu einer Allianz verb&uuml;nden. Schauen wir dazu nicht nur sorgenvoll nach Italien. <br>Sind wir nicht alle scheinheilig, wenn wir um &auml;u&szlig;ere Zeichen - wie etwa das Kreuz im Klassenzimmer - k&auml;mpfen, dabei aber die damit verbundenen Werte vergessen? <br><br>Der Preis \"aufrechter Gang\" ist damit wichtig. Er ist Ermunterung und Ermutigung f&uuml;r uns alle, um in dieser globalisierten Interessenwelt die Selbstachtung zu wahren und den kritischen Blick in Worte zu fassen, ohne dabei die Toleranz zu vergessen. Deshalb w&uuml;nsche ich uns allen im Wesentlichen Einheit, im Zweifelhaften Freiheit und in Allem Mut. <br>Ihnen Herr Stiller danke ich f&uuml;r Ihre lobenden Worte. Ihre Worte freuen mich nicht nur, sie geben auch Kraft. Dies &uuml;brigens nicht nur heute, Kraft habe ich auch in schwierigen Zeiten aufgrund Ihrer Berichterstattung gesch&ouml;pft. <br>Der Humanistischen Union, ganz besonders Ihnen Herr Prof. Hering und Herr Killinger, danke ich f&uuml;r die Ehre, die Sie mir zuteilen. Ich hoffe, dass ich der mit dieser W&uuml;rde verbundenen B&uuml;rde gerecht werde. Hoffentlich kann ich auch k&uuml;nftig ohne Kr&uuml;ckstock aufrecht gehen. <br><br>Vielen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit<\/p>","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier\/","name":"Rede des Preistr\u00e4gers Dr. Winfried Maier","slug":"rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier","taxonomy":"category","parent":2647,"meta":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Rede des Preistr\u00e4gers Dr. Winfried Maier Archive - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Rede des Preistr\u00e4gers Dr. Winfried Maier Archive - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"28.11.2002 Rede des Preistr&auml;gers Dr. Winfried Maier Sehr geehrte Damen und Herren, Sie erleben mich heute vergleichsweise sprachlos und vielleicht auch unbeholfen. 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Ehren Sie gar einen &#8222;Nestbeschmutzer&#8220; &#8211; wie ich in einer &Uuml;berschrift einer Tageszeitung lesen musste. Kann jemand, der das Recht des unbescholtenen B&uuml;rgers auf Nichtentdeckung seiner Straftaten verletzt, geehrt werden? Nach deutschem Recht ist ein Staatsanwalt nicht unabh&auml;ngig. Er ist weisungsgebunden. Er hat sich demnach den Weisungen oder Einflussnahmen von Vorgesetzten zu unterwerfen. Mehr noch, Weisungen oder Einflussnahmen sind als Dienstinternum strafrechtlich gesch&uuml;tzt. Plaudert ein Staatsanwalt Einflussnahmen oder Weisungen aus, macht er sich wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses strafbar (&sect;353 b StGB). Sie sehen also, Einflussnahmen auf staatsanwaltschaftliche Ermittlungen sind rundum gesch&uuml;tzt. Sie haben offensichtlich hohen Rang.  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Schwierige Fragen, die in der Tat erkennen lassen, W&uuml;rde ist B&uuml;rde. Aber ist es wichtig, sich im vorauseilenden Gehorsam substanzlosen Vorw&uuml;rfen zu beugen? Wird man missbraucht, wenn Sie Ihren Preis dem Einsatz f&uuml;r B&uuml;rgerrechte, Demokratie und dem Einsatz im Geiste des Grundgesetzes widmen? Ich glaube nicht. Denn sowohl als Staatsanwalt, als nunmehr auch als Richter sind mir diese Ziele oberstes Gebot. Gerade die Justiz sch&ouml;pft ihre Kraft und Autorit&auml;t als unabh&auml;ngige dritte Gewalt, wenn sie unbeirrt und frei jeden B&uuml;rger gleich behandelt und Ungleichheit nur zul&auml;sst, wenn hierf&uuml;r ein rechtfertigender Grund besteht. Der unbedingte Respekt vor den Grundrechten gebietet es auch, unterschiedliche Meinungen zu achten und zu w&uuml;rdigen. Gelebte Meinungsfreiheit schm&auml;lert meine Freude &uuml;ber Ihre Auszeichnung deshalb selbst dann nicht, wenn ich nicht mit allen Zielen der Humanistischen Union &uuml;bereinstimme (n) sollte. 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Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten, st&ouml;rt mich nicht, die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar, nicht! &Uuml;berrascht es uns also, wenn ein Generalstaatsanwalt in seiner Befragung vor dem Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags unter Hinweis auf Odersky betont, die Staatsanwaltschaft habe bei Ihrem Vorgehen auch das Kr&auml;ftefeld der politischen Strebungen, Erw&uuml;nschtheiten, besser Vertr&auml;glichkeiten einzubeziehen. Eine Ehrung hei&szlig;t f&uuml;r mich &#8211; ich sagte das eingangs &#8211; ungewohnten Boden zu betreten. Hat man sich angefreundet mit der Frage &#8222;warum ich&#8220;, kommen sofort die Bedenken, ob man den Preis annehmen soll. W&uuml;rde ist B&uuml;rde! Wird man als Werbetr&auml;ger missbraucht? Teilt man die Ziele der Humanistischen Union? Spielt man den Kritikern in die H&auml;nde, die gerne den Vorwurf wiederholen, ich sei ein egomaner Selbstdarsteller. Schwierige Fragen, die in der Tat erkennen lassen, W&uuml;rde ist B&uuml;rde. Aber ist es wichtig, sich im vorauseilenden Gehorsam substanzlosen Vorw&uuml;rfen zu beugen? Wird man missbraucht, wenn Sie Ihren Preis dem Einsatz f&uuml;r B&uuml;rgerrechte, Demokratie und dem Einsatz im Geiste des Grundgesetzes widmen? Ich glaube nicht. Denn sowohl als Staatsanwalt, als nunmehr auch als Richter sind mir diese Ziele oberstes Gebot. Gerade die Justiz sch&ouml;pft ihre Kraft und Autorit&auml;t als unabh&auml;ngige dritte Gewalt, wenn sie unbeirrt und frei jeden B&uuml;rger gleich behandelt und Ungleichheit nur zul&auml;sst, wenn hierf&uuml;r ein rechtfertigender Grund besteht. Der unbedingte Respekt vor den Grundrechten gebietet es auch, unterschiedliche Meinungen zu achten und zu w&uuml;rdigen. Gelebte Meinungsfreiheit schm&auml;lert meine Freude &uuml;ber Ihre Auszeichnung deshalb selbst dann nicht, wenn ich nicht mit allen Zielen der Humanistischen Union &uuml;bereinstimme (n) sollte. Wenn ich die Humanistische Union richtig verstehe, w&auml;re sie gerade entt&auml;uscht von mir, wenn ich gleichgeschaltet nur ihre Satzung wiederholen w&uuml;rde und die Freiheitsrechte nur als Freiheit von staatlichem Einfluss auf die Religionsaus&uuml;bung oder die Meinungs&auml;u&szlig;erung sehen w&uuml;rde, sich mir dadurch aber der Wert des Freiheitsrechts als Freiheit durch etwa Religionsaus&uuml;bung oder durch Meinungs&auml;u&szlig;erung verschlie&szlig;en w&uuml;rde. Denn gerade die Meinungsvielfalt als Freiheit durch Meinungsaus&uuml;bung ist die sch&ouml;pferische Wurzel der Demokratie. Ihr Fundament sind selbstbewusste, kritische B&uuml;rger, die staatliche Vorgaben zu hinterfragen wagen und ihre &Uuml;berzeugungen in die Gesellschaft einbringen. Diese Ehrung &#8211; so bitte ich Sie &#8211; darf nicht missverstanden werden als dummer Personenkult. Nein, sie soll Werbung sein f&uuml;r einen aufrechten Gang! Sie soll Mut machen zum Schwimmen gegen den Strom! Dies ist gerade in einer Zeit wichtig, in der das Einknicken vor der Macht, die Scheinheiligkeit und die Tabuisierung bl&uuml;hen. Darf man es heute noch wagen zu fragen, ob ein beabsichtigter Krieg nur dem hehren Ziel der Terrorismusbek&auml;mpfung dient, oder die Durchsetzung und den Ausbau &ouml;konomischer Interessen bezweckt. Wird die Meinungsfreiheit noch durch die Presse als fundamentaler Eckpfeiler verwirklicht in einer Zeit, in der sich Wirtschaftsmacht, Staatsgewalt und Pressemacht zu einer Allianz verb&uuml;nden. Schauen wir dazu nicht nur sorgenvoll nach Italien. Sind wir nicht alle scheinheilig, wenn wir um &auml;u&szlig;ere Zeichen &#8211; wie etwa das Kreuz im Klassenzimmer &#8211; k&auml;mpfen, dabei aber die damit verbundenen Werte vergessen? Der Preis &#8222;aufrechter Gang&#8220; ist damit wichtig. Er ist Ermunterung und Ermutigung f&uuml;r uns alle, um in dieser globalisierten Interessenwelt die Selbstachtung zu wahren und den kritischen Blick in Worte zu fassen, ohne dabei die Toleranz zu vergessen. Deshalb w&uuml;nsche ich uns allen im Wesentlichen Einheit, im Zweifelhaften Freiheit und in Allem Mut. Ihnen Herr Stiller danke ich f&uuml;r Ihre lobenden Worte. Ihre Worte freuen mich nicht nur, sie geben auch Kraft. Dies &uuml;brigens nicht nur heute, Kraft habe ich auch in schwierigen Zeiten aufgrund Ihrer Berichterstattung gesch&ouml;pft. Der Humanistischen Union, ganz besonders Ihnen Herr Prof. Hering und Herr Killinger, danke ich f&uuml;r die Ehre, die Sie mir zuteilen. Ich hoffe, dass ich der mit dieser W&uuml;rde verbundenen B&uuml;rde gerecht werde. Hoffentlich kann ich auch k&uuml;nftig ohne Kr&uuml;ckstock aufrecht gehen. Vielen Dank f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"CollectionPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier\/","name":"Rede des Preistr\u00e4gers Dr. Winfried Maier Archive - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/rede-des-preistraegers-dr-winfried-maier\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Veranstaltungen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"B\u00fcrgerrechtspreise","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Aufrechter Gang","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"2002","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/themen\/veranstaltungen\/buergerrechtspreise\/aufrechter-gang\/2002\/"},{"@type":"ListItem","position":5,"name":"Rede des Preistr\u00e4gers Dr. Winfried Maier"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories\/2913","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/taxonomies\/category"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories\/2647"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/presse?categories=2913"},{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/termin?categories=2913"},{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation?categories=2913"},{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/thema?categories=2913"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}