{"id":10027,"date":"1999-01-01T15:20:00","date_gmt":"1999-01-01T14:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/berlin\/"},"modified":"2021-08-31T10:13:51","modified_gmt":"2021-08-31T08:13:51","slug":"berlin","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/165\/publikation\/berlin\/","title":{"rendered":"BERLIN"},"content":{"rendered":"<p>HU-Nachrichten<\/p>\n<p>Mitteilungen Nr. 165, S. 23-31<\/p>\n<p>&#8211; Bei der Mitgliederversammlung des Landesverbandes am 2. Dezember res&uuml;mierte die scheidende Vorsitzende Ingeborg R&uuml;rup die Arbeit der vergangenen der letzten Jahre, in denen wir 11 Veranstaltungen mit einer Themenpalette von Bioethik, Schule und Religion bis hin zur &ouml;ffentlichen Sicherheit organisiert haben. Neben den zahlreichen Kooperationen mit anderen Initiativen und Vereinen haben wir eine Reihe von Anliegen durch Petitionen, Protest- und Leserbriefe vertreten. Zum neuen Vorsitzenden wurde Roland Otte gew&auml;hlt, der Ingeborg R&uuml;rup f&uuml;r ihr langj&auml;hriges Engagement als Vorsitzende dankte und seine Freude dar&uuml;ber ausdr&uuml;ckte, da&szlig; sie weiterhin im Landesvorstand aktiv sein will. Als weitere Mitglieder des Landesvorstands wurden Sigrid Kleinschmidt, Ingeborg und Katharina R&uuml;rup, Thymian Bussemer, Martin Kutscha, Dan Richter, Bj&ouml;rn Scheer und Andreas Schmidt gew&auml;hlt. K&uuml;nftige thematische Schwerpunkte werden vor allem die Themen B&uuml;rgerrechte und &ouml;ffentliche Sicherheit, Rechte von MigrantInnen und Religionsunterricht sein.<\/p>\n<p>&#8211; Zum Schlu&szlig; der Versammlung boten Anna Elmiger und Ingeborg R&uuml;rup einen R&uuml;ckblick auf die letzten 20 Jahre HU-Arbeit in Berlin, in denen sie die Geschicke des Landesverbandes leiteten. Anhand der ausgegrabenen Flugbl&auml;tter und Plakate konnten wir verfolgen, mit welcher Kontinuit&auml;t bestimmte Themen pr&auml;sent sind und wie sich die Aktionsformen ge&auml;ndert haben.<\/p>\n<p>&#8211; Bei unserer Podiumsdiskussion zum Anti-Diskriminierungs-Gesetz stellte G&uuml;nter Dworek (Bundestagsfraktion der Gr&uuml;nen) den Bonner Diskussionsstand bez&uuml;glich dieses Koalitionsvorhabens dar. Unter der Moderation von Ingrid Lottenburger diskutierten au&szlig;erdem Reza Rassouli (Anti-Diskriminierungs-B&uuml;ro), Anja Kofbinger (International Lesbian and Gay Association) und Martin Marquardt (Berliner Behindertenverband) &uuml;ber M&ouml;glichkeiten und Grenzen eines Gesetzes zum Schutz von Minderheiten.<\/p>\n<p>&#8211; Am 17.12.1998 gab es auf unsere Einladung einen Runden Tisch zur Einf&uuml;hrung von islamischem Religionsunterricht. Nach dem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes, das der Islamischen F&ouml;deration das Recht auf Erteilung von Religionsunterricht beschied, stellt sich f&uuml;r Berlin noch dringlicher die Frage, wie diese Angebote k&uuml;nftig organisiert werden sollen. Bisher sind alle Formen des Religions- und Weltanschauungsunterrichtes f&uuml;r Berliner Sch&uuml;lerInnen fakultativ. An dem Gespr&auml;ch nahmen neben VertreterInnen verschiedener islamischer und t&uuml;rkischer Gemeinschaften in Berlin auch VertreterInnen der bisherigen Anbieter von Religionsunterricht, des Senats und verschiedener wissenschaftlicher und kultureller Einrichtungen teil. Inzwischen &uuml;berlegt der Landesverband Berlin, einen eigenen Vorschlag zu erarbeiten, der die Trennung von Staat und Kirchen beachtet und zugleich eine st&auml;rkere Thematisierung religi&ouml;ser und ethischer Fragen im Unterricht erlaubt, bei der die verschiedenen Religionsgemeinschaften gleichberechtigt behandelt werden. F&uuml;r den 10. M&auml;rz ist dazu ein Arbeitstreffen des Landesvorstandes angesetzt, auf dem ein solches Konzept besprochen werden soll.<\/p>\n<p>&#8211; Mit Briefen an das Pr&auml;sidium und verschiedene Aussch&uuml;sse des Bundestages haben wir uns gegen die Verbannmeilung des Berliner Stadtzentrums eingesetzt. Recht gute Aussichten hat inzwischen eine Liberalisierung der Regelung des Parlamentsschutzes, die jedoch weiterhin eine unzumutbare Einschr&auml;nkung der B&uuml;rgerrechte im Umfeld des Reichstagsgeb&auml;udes bef&uuml;rchten l&auml;&szlig;t.<\/p>\n<p>&#8211; F&uuml;r eine generelle Zulassung des Verkaufs von Obdachlosenzeitungen im Bereich des &ouml;ffentlichen Verkehrs haben wir uns in Briefen an die Deutsche Bahn, die S-Bahn und die Berliner Verkehrsbetriebe eingesetzt. Anla&szlig; war ein Proze&szlig; gegen einen Obdachlosen, der von der Deutschen Bahn wegen des Verkaufs von Obdachlosenzeitungen im Bahnhof Zoo mit einer Klage wegen &bdquo;Hausfriedensbruchs&ldquo; &uuml;berzogen worden war. Angesichts des &ouml;ffentlichen Protests zog die Deutsche Bahn AG ihren Strafantrag zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>&#8211; Mit Briefen und Telefonaten haben wir eine Aktion der International Lesbian and Gay Association (ILGA) gegen die Nominierung Walter Schwimmers zum Generalsekret&auml;r des Europarates unterst&uuml;tzt. Er hatte als konservativer Abgeordneter im &ouml;sterreichischen Parlament wiederholt gegen den Abbau diskriminierender Regelungen f&uuml;r Lesben und Schwule gestimmt, die z.T. gegen bestehende europ&auml;ische Menschenrechtsnormen versto&szlig;en.<\/p>\n<p>&#8211; Nach der CDU-Unterschriftenkampagne gegen die doppelte Staatsb&uuml;rgerschaft haben wir uns mit dem Berliner Anti-Diskriminierungs-B&uuml;ro um gemeinsame Gegenaktionen bem&uuml;ht. Der Landesverband will noch ein eigenes Flugblatt f&uuml;r die doppelte Staatsb&uuml;rgerschaft verteilen.<\/p>\n<p>&#8211; Aus Anla&szlig; der t&ouml;dlichen Hetzjagd in Guben hat der Landesvorstand einen Brief an den Gubener B&uuml;rgermeister geschrieben, in dem er gebeten wird, sich f&uuml;r eine Verbesserung der Situation der Fl&uuml;chtlinge einzusetzen. Au&szlig;erdem wird er aufgefordert, sich &auml;hnlich wie der L&uuml;becker B&uuml;rgermeister nach dem dortigen Brandanschlag &ouml;ffentlich f&uuml;r ein Bleiberecht der &Uuml;berlebenden einzusetzen.<\/p>\n<p>&#8211; In einer Presseerkl&auml;rung zu den Reaktionen auf die PKK-Aktionen nach der Verhaftung Abdulah &Ouml;calans hat der Landesverband zur Besonnenheit aufgerufen und vor einer Versch&auml;rfung ausl&auml;nderrechtlicher Bestimmungen gewarnt. Au&szlig;erdem unterst&uuml;tzt die Berliner HU einen Aufruf des Berliner Fl&uuml;chtlingsrates, der sich angesichts des gegen seine Abschiebung hungerstreikenden Kurden Recep &Ouml;z f&uuml;r einen bundesweiten Abschiebestop von Kurden in die T&uuml;rkei einsetzt.<\/p>\n<p>&#8211; Das von uns unterst&uuml;tzte Volksbegehren f&uuml;r Mehr Demokratie in Berlin war zun&auml;chst erfolgreich: Mit 37.426 Unterschriften hat es die erforderliche Zahl von 25.000 Unterst&uuml;tzerInnen deutlich &uuml;berboten. Mit dem Volksbegehren sollen die H&uuml;rden f&uuml;r direkte B&uuml;rgerbeteiligung gesenkt werden. Da verfassungs&auml;ndernde Volksbegehren laut Berliner Verfassung nicht zul&auml;ssig sind, sieht der Gesetzentwurf von Mehr Demokratie u.a. vor, den Senat zu einer j&auml;hrlichen Ver&ouml;ffentlichung der Forderungen in Zeitungsanzeigen zu verpflichten. Diese Intention hat der Berliner Senat nun zum Anla&szlig; genommen, um das Begehren als unzul&auml;ssig zur&uuml;ckzuweisen. Die Initiative Mehr Demokratie will gegen den Entscheid vor dem Berliner Verfassungsgericht klagen.<\/p>\n<p>&#8211; Die Gro&szlig;e Koalition in Berlin plant eine Versch&auml;rfung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG), mit der &bdquo;lageabh&auml;ngig&ldquo; verdachtsunabh&auml;ngige Personenkontrollen und &bdquo;vorbeugend&ldquo; Aufenthaltsverbote m&ouml;glich werden sollen. Gemeinsam mit anderen B&uuml;rgerrechtsorganisationen hat der Landesverband eine Kampagne gegen die ASOG-Novelle gestartet.<\/p>\n<p>&#8211; An der Aktion &bdquo;50 Jahre Grundgesetz &ndash; Die B&uuml;rgergesellschaft lebt&ldquo; beteiligen wir uns mit einer Ringvorlesung an der Humboldt-Universit&auml;t (Programm s. S. 18). Ab dem 20. 04. werden jeweils dienstags um 18.15 Uhr politisch engagierte WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen &uuml;ber das Verh&auml;ltnis von Verfassung und Verfassungswirklichkeit sprechen (vgl. Aufstellung in dieser Ausgabe). Au&szlig;erdem werden wir bei der Abschlu&szlig;veranstaltung der &bdquo;Woche der B&uuml;rgergesellschaft&ldquo; am 22.05. im Haus der Kulturen der Welt mit einem Stand vertreten sein.<\/p>\n<p>&#8211; Der Landesverband trifft sich alle zwei Wochen donnerstags abends zu seinen &ouml;ffentlichen Sitzungen; in den Wochen dazwischen finden regelm&auml;&szlig;ige Treffen der Arbeitsgruppe zum Gefangenenkontakt statt.<\/p>\n<p>&#8211; F&uuml;r weitere Nachfragen und Termine ist die Landesgesch&auml;ftsstelle im Haus der Demokratie, Friedrichstra&szlig;e 165, 10117 Berlin und &uuml;ber Telefon 030 \/ 204 2504 w&auml;hrend der B&uuml;rozeiten (Dienstag 9 &#8211; 14 Uhr und Donnerstag 16 &#8211; 20 Uhr) zu erreichen.<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-nrw-ev\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU NRW E.V.<\/span><\/h5>\n<p>Einige unserer aktuellen Seminarangebote:<\/p>\n<p>&#8211; Th&uuml;ringen &ndash; 10 Jahre nach 1989: Zur &ouml;konomischen und sozialen Situation (3. bis 7. Mai 1999 in Neudietendorf &ndash; mit Exkursionen nach Erfurt, Eisenach und Weimar &ndash; Teilnahmegeb&uuml;hr DM 220,-)<\/p>\n<p>&#8211; Politisches Philosophieren. Einf&uuml;hrung in das politische Denken des Kommunitarismus, des Liberalismus und des Denkens von Habermas (10. bis 12. Mai 1999 im G&auml;stehaus Kloster Gerleve &ndash; Teilnahmegeb&uuml;hr DM 170.-)<\/p>\n<p>&#8211; Rum&auml;nien &ndash; Zur Geschichte und politischen Lage heute. (28. Mai bis 6. Juni 1999 in Bukarest und weiteren Stationen &ndash; Teilnahmegeb&uuml;hr DM 1.500.-)<\/p>\n<p>&#8211; Berlin &ndash; Baustelle &bdquo;deutsche Geschichte&ldquo; &ndash; Wochenseminar zur Gegenwart deutscher Zeitgeschichte (30. Mai bis 4. Juni 1999 in Berlin &ndash; Teilnahmegeb&uuml;hr DM 570.-)<\/p>\n<p>&#8211; Italien &ndash; Begegnung mit dem Widerstand gegen den Faschismus. Zeitzeugengespr&auml;che, Besichtigungen, Gespr&auml;che mit ExpertInnen (11. bis 19. September 1999 in Reggio Emilia &ndash; Teilnahmegeb&uuml;hr DM 790.-)<\/p>\n<p>&#8211; Ravensbr&uuml;ck als Ort der T&auml;terinnen. Lehrerfortbildungs-Seminar (22. bis 25. September 1999 in der Gedenkst&auml;tte Ravensbr&uuml;ck\/F&uuml;rstenberg)<\/p>\n<p>Eine Veranstaltungsreihe zum Thema &bdquo;50 Jahre Grundgesetz&ldquo;: &bdquo;In schlechter Verfassung? 50 Jahre Grundgesetz und Grundrechte&ldquo;:<\/p>\n<p>&#8211; 9. M&auml;rz 99: &bdquo;Keine Freiheit f&uuml;r die Feinde der Freiheit&ldquo;. Ein R&uuml;ckblick auf 50 Jahre politisches Strafrecht (mit Heinrich Hannover)<\/p>\n<p>&#8211; 30. M&auml;rz 99: Notstandsgesetze &ndash; Ausnahmegesetze mit Verfassungsrang? Der Kampf um die Notstandsgesetze (mit Prof. A. Kl&ouml;nne\/Paderborn)<\/p>\n<p>&#8211; 20. April 99: Supergrundrecht &bdquo;Innere Sicherheit&ldquo;. Von den Berufsverboten bis zum Gro&szlig;en Lauschangriff (mit Dr. Rolf G&ouml;ssner\/Bremen)<\/p>\n<p>&#8211; 4. Mai 99: &bdquo;Politisch Verfolgte genie&szlig;en (k)ein Asylrecht&ldquo; (mit Volker Maria H&uuml;gel\/Bundessprecher Pro Asyl)<\/p>\n<p>&#8211; 18. Mai 99: 50 Jahre Grundgesetz &ndash; (k)ein Grund zu feiern? (mit Prof. Norman Paech und Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg)<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen finden jeweils im 20.00 Uhr im Soziokulturellen Zentrum &bdquo;Zeche Carl&ldquo; in Essen-Altenessen statt.<\/p>\n<p>Unser Programm f&uuml;r das 1. Halbjahr 99 senden wir bei Interesse gerne zu.<\/p>\n<p>N&auml;here Information und Anmeldung f&uuml;r die Seminare:<br \/>Bildungswerk der Humanistischen Union NRW, Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Tel. 0201\/22 79 82, Fax 0201\/23 55 05, e-Mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><\/p>\n<p>Informationen zum Thema Bildungsurlaub<br \/>n einer Publikation &bdquo;Bildungsurlaub nach L&auml;nderrecht&ldquo; (Werkheft Nr. 5) hat das Bildungswerk der HU NRW mit Unterst&uuml;tzung des Landes NRW s&auml;mtliche Bildungsurlaubsgesetze der L&auml;nder und erg&auml;nzende Informationen zusammengestellt. Das Heft ist gegen &Uuml;bersendung von 4 DM Versandkostenpauschale (in Briefmarken) erh&auml;ltlich.<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-nrw\">LANDES&shy;VER&shy;BAND NRW<\/span><\/h5>\n<p>Kontakt: Landesverband NRW der Humanistischen Union, Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Tel. 0201-22 79 82, Fax 0201-23 55 05<\/p>\n<p>Der Arbeitskreis &bdquo;Staat und Kirchen&ldquo; des Landesverbands trifft sich weiterhin regelm&auml;&szlig;ig &ndash; InteressentInnen sind willkommen. Treffpunkt ist jeweils das Essener HU-B&uuml;ro (Kronprinzenstr.15, Essen-Innenstadt), Termine bitte erfragen.<\/p>\n<p>Kontakt: Ulrich Gehl, Tel.\/Fax 0234-29 07 09, e-mail: <a href=\"mailto:U.Gehl%40t-online.de\">U.Gehl@t-online.de<\/a>, oder Landesverbands-B&uuml;ro, Tel. 0201-22 89 37, Fax 0201-23 55 05, e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><\/p>\n<h5><span id=\"essen\">ESSEN<\/span><\/h5>\n<p>Aus Anla&szlig; der Woche der B&uuml;rgergesellschaft wird am 11. Mai 1999 Prof. J&uuml;rgen Seifert (Hannover) &uuml;ber &bdquo;Grund- und Menschenrechte als Zukunftskonzept&ldquo; in Essen referieren; die Veranstaltung findet ab 19.00 Uhr im Europahaus (Kopstadtplatz, Essen-Zentrum) statt.<\/p>\n<p>Kontakt: Heidi Behrens-Cobet, Semperstr. 3, 45138 Essen, Tel. 0201\/263344 oder &uuml;ber das Essener HU-B&uuml;ro (Kronprinzenstr.15, 45128 Essen)<\/p>\n<h5><span id=\"duesseldorf\">D&Uuml;SSELDORF<\/span><\/h5>\n<p>Die Ortsgruppe D&uuml;sseldorf der Humanistischen Union trifft sich an jedem zweiten Montag im Monat um 20.00 Uhr im B&uuml;rgerhaus &bdquo;Salzmannbau&ldquo;, Himmelgeister Str. 107, D&uuml;sseldorf.<\/p>\n<p>Kontakt: Hildegard Beine, Bankstra&szlig;e 42, 40476 D&uuml;sseldorf, Telefon 0211 \/ 4911678 oder: Marianne von Dolgow, Telefon 0211 \/ 683524.<\/p>\n<p>N&auml;chster Termin: bitte genauen Termin und Ort erfragen.<\/p>\n<p>Themenvorschl&auml;ge sind immer willkommen! Wir freuen uns &uuml;ber alle HU-Mitglieder und G&auml;ste, die mit uns bei den monatlichen Montagstreffen diskutieren m&ouml;chten.<\/p>\n<h5><span id=\"frankfurt\">FRANKFURT<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Mittwoch, 05. Mai, 20.00 Uhr, Gustav-Radbruch-Haus, Obere Kreuz&auml;ckerstra&szlig;e 8, U5 Haus Ronnebg. Wo bleibt die Qualit&auml;t des Strafvollzugs: Gibt es etwas Besseres als die Freiheitsstrafe? Bis zu einem Drittel mehr an Gefangenen muss heute das Gef&auml;ngnispersonal betreuen. Da bleibt immer weniger Zeit f&uuml;r den Einzelnen, immer mehr werden Gefangene nur noch verwaltet, es gibt kaum noch Einzelzellen, Doppelbelegung wird &uuml;blich, die Menschenw&uuml;rde ist in Gefahr. Geh&ouml;ren Drogenabh&auml;ngige hinter Gitter? Oder abgewiesene Asylbewerber\/innen? Geh&ouml;ren Leute hinter Gitter, die eine Geldstrafe nicht bezahlen k&ouml;nnen? Und die nun den Steuerzahler DM 180,- pro Tag kosten. Wie steht es um die Entlohnung der Gefangenen? Damit sie ihre Familien unterst&uuml;tzen oder ihre Schulden bezahlen k&ouml;nnen. Was blieb vom Resozialisierungsgedanken? Was k&ouml;nnte wirksamer sein als Strafvollzug? Ein Diskussionsabend mit Gefangenen und Fachleuten. Leitung: J&uuml;rgen Gandela.<\/p>\n<p>Im Anschlu&szlig; an den Diskussionsabend kurze Mitgliederversammlung zur Nominierung von Kandidat\/inn\/en f&uuml;r die Wahlen zur Delegiertenkonferenz der HU im September in N&uuml;rnberg.<\/p>\n<p>Ab 19.00 Uhr k&ouml;nnen Besucher der Veranstaltung an einer F&uuml;hrung durch das Haus teilnehmen &ndash; Personalausweis erforderlich! U 5 Haus Ronneburg.<\/p>\n<p>&#8211; Schon jetzt notieren &ndash; Sch&ouml;ne Gartenatmosph&auml;re! (Das letzte Fest dort war super!) Samstag, den 29. Mai, ab 16.00 Uhr, Fr&uuml;hlingsfest der HU Frankfurt in Hanau-Steinheim, und zwar im Garten der Familie Monika Knaf, kombiniert mit dem runden Geburtstag der Gastgeberin. Ort: Am Br&uuml;ckfeldgraben 4, 63456 Hanau-Steinheim, Tel.: 06181-62921. &Ouml;PNV: S-Bahnhof Steinheim der Linie S 8. Als Mitbringsel erw&uuml;nscht sind Grillgut (auch vegetarisch), Salate, Kuchen, S&auml;fte, Bier, Wein, Mineralwasser &#8211; und gute Laune. Und Instrumente&#8230; Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen! Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.<\/p>\n<p>&#8211; Bei der &bdquo;Offenen Vorstandssitzung&ldquo; Mitte Januar im Historix wurde noch beschlossen, folgende Themen auf deren Realisierungschancen zu pr&uuml;fen (Ansprechpartner).<br \/>a) Fritz Bauer &ndash; nicht nur als Auschwitz-Ankl&auml;ger, sondern auch als Justizpolitiker, Privatmann etc. (Friedhelm N.)<br \/>b) Psychiatrie\/Antipsychiatrie (Friedel Wehe)<br \/>c) Dt. Filmmuseum, evtl. Vorf&uuml;hrung eines HU-relevanten alten Films mit Diskussion (Peter Menne)<\/p>\n<p>&#8211; Zu weiteren Veranstaltungen des Ortsverbandes bitten wir Sie, die Veranstaltungskalender in der Frankfurter Presse zu beachten. Termine und Orte lassen sich auch &uuml;ber das HU-Telefon (Anschlu&szlig; Thomas Obeth, Tel. 55 63 84) erfragen oder via Klaus Scheunemann<\/p>\n<h5><span id=\"hamburg\">HAMBURG<\/span><\/h5>\n<p>Die genauen Termine und Orte der z.Zt. alle vier bis sechs Wochen stattfindenden Treffen des Landesverbandes Hamburg sind zu erfragen &uuml;ber Hauke Borchert (Tel. 040-7395134). Um rege Beteiligung wird gebeten!<\/p>\n<h5><span id=\"mainz-wiesbaden\">MAINZ-WIESBADEN<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Unser Jour Fixe findet au&szlig;er im Dezember jeweils am vorletzten Mittwoch im Monat statt um 20.00 Uhr im &bdquo;Postillon&ldquo; in Mainz, G&auml;rtnergasse -&ndash; N&auml;he Kaiserstra&szlig;e (bitte in Ihre\/Eure Terminkalender eintragen)<\/p>\n<p>Kontakt, Termine und Orte bitte erfragen &uuml;ber Hans-Peter Terno, Am Zollhafen 8, 55118 Mainz, Tel. 06131\/618 626<\/p>\n<h5><span id=\"marburg\">MARBURG<\/span><\/h5>\n<p>Regelm&auml;&szlig;ige HU-Treffen: Am letzten Dienstag jeden Monats trifft sich der HU-Ortsverband Marburg im &bdquo;Bistro Rendezvous&ldquo; in der Frankfurter Stra&szlig;e 2a. Alle interessierten Humanistinnen und Humanisten sind zu diesem offenen Stammtisch herzlich eingeladen.<\/p>\n<p>Aktuelle Informationen zum OV Marburg gibt es auch &uuml;ber das Internet: Zahlreiche Web-Seiten des HU-OV Marburg stehen Ihnen dort zur Verf&uuml;gung. Ein Stichwortverzeichnis f&uuml;hrt Sie bequem durch dieses umfangreiche Angebot. Die Adresse der HU-Webseite lautet: <a href=\"http:\/\/www.info-line.scm.de\/hu.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.info-line.scm.de\/hu.html<\/a>. Unter dieser Adresse sind Querverweise auf andere B&uuml;rgerrechtsorganisationen und Selbstdarstellungstexte der HU zug&auml;nglich. Au&szlig;erdem leitet die Seite alle Interessierten zu den Seiten des OV Marburg mit u.a. Mitteilungen, aktuellen Veranstaltungshinweisen und den Pressever&ouml;ffentlichungen des OV Marburg. &Uuml;ber unsere e-Mail-Adresse <a href=\"mailto:hu-marburg%40t-online.de\">hu-marburg@t-online.de<\/a> erreichen Sie Dragan Pavlovic und Franz-Josef Hanke vom HU-Ortsvorstand. Kontakt: Franz-Josef Hanke, Furthstr. 635037 Marburg (Tel. 06421\/66616) sowie &uuml;ber E-mail (s.o.)<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-bayern\">LANDES&shy;VER&shy;BAND BAYERN<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Auf Initiative von Sophie Rieger wurde beschlossen, eine Landesversammlung der bayerischen HU-Mitglieder abzuhalten und dort auch einen Ortsverband N&uuml;rnberg-Nordbayern zu gr&uuml;nden, der die Mitglieder n&ouml;rdlich der Donau betreuen wird.<\/p>\n<p>&#8211; Treffen des Landesverband Bayern der HU und Gr&uuml;ndung eines Regionalverbandes N&uuml;rnberg-Nordbayern. Die urspr&uuml;nglich f&uuml;r M&auml;rz geplante Landesversammlung der bayerischen HU-Mitglieder in N&uuml;rnberg wurde auf den 23. April 1999 verschoben. Ein Einladung folgt noch. Ansprechpartnerin: <br \/>Sophie Rieger, G&uuml;nthersb&uuml;hlerstr. 38, 90491 N&uuml;rnberg, Tel. 0911\/59 15 24.<\/p>\n<h5><span id=\"muenchen\">M&Uuml;NCHEN<\/span><\/h5>\n<p>Der Preis &bdquo;Aufrechter Gang&ldquo; wurde am 28. Januar 1999 dem Ehepaar Sepp Obermeier und Chung Yee Obermeier-Tang in der M&uuml;nchner Seidlvilla verliehen. Einen Bericht und Ausschnitte aus der Laudatio finden Sie auf Seite 21.<\/p>\n<p>&#8211; Etwa jeweils 10.000 Unterschriften hat die Sammlung der Unterschriften f&uuml;r die Zulassung der drei vom HU-Landesverband Bayern unterst&uuml;tzten bayerischen Volksbegehren (Schutz des B&uuml;rgerentscheids, Faire Volksrechte im Land, Unabh&auml;ngige Richterinnen und Richter) bis jetzt erbracht. Erforderlich sind jeweils 30.000 Unterschriften. Die sollen bis Ende M&auml;rz gesammelt werden. <br \/>Nur damit k&ouml;nnen die B&uuml;rgerInnen die von der CSU-Landtagsmehrheit demn&auml;chst verabschiedete Gesetzes&auml;nderung, die u.a. ein Zustimmungsquorum vorsieht, r&uuml;ckg&auml;ngig machen. Mit diesem geforderten Zustimmungsquorum w&auml;ren &uuml;ber 30 B&uuml;rgerentscheide im Papierkorb gelandet!<br \/>Noch gr&ouml;&szlig;ere Gefahr droht dem bayernweiten Volksentscheid, wenn die Verfassungsklage des Senats Erfolg haben sollte. Dann w&uuml;rde ein 50%-Zustimmungsquorum eingef&uuml;hrt. Mit einer solchen Klausel w&auml;ren alle bayerischen Volksentscheide ung&uuml;ltig!<br \/>Daher die Bitte, weiterhin nach Kr&auml;ften Unterschriften zu sammeln. Wir danken den bisherigen Spendern, m&uuml;ssen aber um weitere Spenden bitten. Das OV-Konto lautet: Kto.-Nr. 17 88 55 &#8211; 800, BLZ 700 100 80, Postbank M&uuml;nchen.<br \/>Ansprechpartner: Wolfgang Killinger, Tel. 089\/850 33 63<br \/>Material und Unterschriftslisten k&ouml;nnen Sie g&uuml;nstig (DM 0,10 pro Exemplar) bei &bdquo;Mehr Demokratie e.V.&ldquo;, Fritz-Berne-Str. 1, 81214 M&uuml;nchen, Tel. (089) 821 17 74, Fax 821 11 76 bestellen.<\/p>\n<p>&#8211; 50 Jahre Grundgesetz &ndash; Die B&uuml;rgergesellschaft lebt &ndash; Wir mischen uns ein! Unter diesem Motto werden sich in den Tagen vor dem 8. Mai 1999 (dem Tag an dem vor 50 Jahren das Grundgesetz im Parla-menta-rischen Rat angenommen wurde) und dem 23. Mai (dem Tag, an dem es in Kraft trat) landauf &ndash; landab viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, Initiativen, Organisationen und Verb&auml;nde mit Veranstaltungen, Diskussionen und &ouml;ffentlichen Darbietungen, mit Vorschl&auml;gen und Forderungen zu Wort melden, um damit zu manifestieren, da&szlig; unsere Demokratie nicht allein von politischen Parteien und deren Spitzenpolitikern getragen und verantwortet wird, sondern von einer lebendigen und vielf&auml;ltig engagierten B&uuml;rgergesellschaft (s. dazu Bericht auf Seite 15)<\/p>\n<p>Der Ortsverband M&uuml;nchen der Humanistischen Union, die Volkshochschule M&uuml;nchen und die Initiative Bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger veranstalten in diesem Rahmen eine Reihe mit dem Thema &bdquo;Der Grundrechte-Report &#8211; Zur Lage der B&uuml;rger und Menschenrechte in Deutschland&ldquo;<\/p>\n<p>&ndash; 23. 3. 99: Art. 1: &bdquo;Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar.&ldquo; Art 20.2.: &bdquo;Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.&ldquo; Wie steht es um die deutsche Verfassung 50 Jahre nach ihrem Inkrafttreten? Podiumsgespr&auml;ch mit Prof. Dr. G&uuml;nter Frankenberg, Dr. Reinhard Kreissl, Prof. Dr. Wolf-Dieter Narr, Prof. em. Dr. Kurt Sontheimer.<\/p>\n<p>&ndash; 12. 4. 99: Art. 16a: &bdquo;Politisch verfolgte genie&szlig;en Asylrecht&ldquo; Der Vortrag von Beiratsmitglied Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zeigt 6 Jahre nach der Verfassungs&auml;nderung eine Bilanz, mit Schwerpunkt der Auswirkungen auf Frauen.<\/p>\n<p>&ndash; 27. 4. 99: Art. 5: &bdquo;Jeder hat das Recht, &#8230;sich aus allgemein zug&auml;nglichen Quellen ungehindert zu informieren&ldquo;. Der Vortrag von Klaus Ott, Medienredakteur der SZ, untersucht die vorallem von Medienkartellen ausgehenden Gef&auml;hrdungen der Informationsfreiheit .<\/p>\n<p>&ndash; 11. 5. 99: Art. 10: &bdquo;Das Fernmeldegeheimnis ist unverletzlich.&ldquo; Art. 13: &bdquo;Die Wohnung ist unverletzlich.&ldquo; Art. 20.3: &bdquo;Die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden&ldquo; Beiratsmitglied Dr. Burkhard Hirsch wird in seinem Vortrag das Spannungsfeld zwischen dem Bed&uuml;rfnis und der Notwendigkeit von &#8218;Innerer Sicherheit&#8216; und der Garantie individueller Freiheitsrechte verdeutlichen und anhand polizeilicher Praktiken konkretisieren.<\/p>\n<p>Alle vier Veranstaltungen finden im Kulturzentrum Gasteig in M&uuml;nchen statt und beginnen um 19.00 Uhr. Ansprechpartner: Wolfgang Killinger, Tel. 089\/850 33 63<\/p>\n<p>&#8211; Das Aktionsb&uuml;ndnis &bdquo;Trennung von Staat und Kirche&ldquo; trifft sich wieder am Donnerstag, den 18. M&auml;rz 1999, 18.00 Uhr, in den R&auml;umen des Bund f&uuml;r Geistesfreiheit, Valleystr. 27, M&uuml;nchen-Sendling. Es werden vor allem Aktionen gegen die Einf&uuml;hrung eines islamischen Religionsunterrichtes vorbereitet. Ansprechpartner: Wolfgang Killinger, Tel. 089\/850 33 63<\/p>\n<p>&#8211; Die Sitzungen des OV-Vorstands finden regelm&auml;&szlig;ig einmal im Monat statt und sind vereins-&ouml;ffentlich. Wir treffen uns wieder am Mittwoch, dem 7. April 1999, 19:00 Uhr, in der Gesch&auml;ftsstelle des Bundes f&uuml;r Geistesfreiheit, Valleystr. 27, M&uuml;nchen-Sendling. Alle Mitglieder sind herzlich willkommen.<\/p>\n<p>&#8211; Die n&auml;chste Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstands ist f&uuml;r den 26. Juni oder den 2. Juli 1999 vorgesehen. <br \/>Bitte reservieren Sie sich diese Termine. Ein Einladung wird rechtzeitig verschickt.<\/p>\n<p>&#8211; Kontaktadresse des OV M&uuml;nchen: <br \/>Humanistische Union, OV-M&uuml;nchen, c\/o W. Killinger, Paul-Hey-Str. 18, 82131 Gauting, Tel. 089\/850 33 63, FAX 089\/89 30 50 56, E-mail: <a href=\"mailto:W.Killinger%40Link-M.de\">W.Killinger@Link-M.de<\/a><\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-bayern\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU BAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Offener Philosophie-Gespr&auml;chskreis des Bildungswerks der Humanistischen Union Bayern e.V. (zusammen mit dem Fachverband Ethik, Landesverband Bayern e.V.) &bdquo;f&uuml;r alle, die mitreden oder zuh&ouml;ren m&ouml;chten&ldquo;. Genauere Angaben zu Ort und Termin der Treffen erfahren Sie &uuml;ber Johannes G&ouml;tzner, Egerl&auml;nder Str. 4, 82166 Gr&auml;felfing, Tel.: 089\/8542609<\/p>\n<h5><span id=\"arbeitsgruppe-militaer-gegruendet\">Arbeits&shy;gruppe &bdquo;Milit&auml;r&ldquo; gegr&uuml;ndet<\/span><\/h5>\n<p>Die sogenannten &bdquo;friedensschaffenden&ldquo; Ma&szlig;nahmen mit milit&auml;rischen Mitteln (NATO, Sfor, Bundeswehr &#8230; ) sind vor dem Hintergrund der j&uuml;ngeren Entwicklungen fast schon selbstverst&auml;ndlich geworden. Wie sind humanit&auml;re Eins&auml;tze aus humanistischer Sicht zu beurteilen?<\/p>\n<p>Aus der Diskussion hierzu beim letzten Verbandstag in Berlin hat sich ein Arbeitskreis zum Thema &bdquo;Milit&auml;r&ldquo; (im In- und Ausland) gebildet, mit dem Ziel eine Veranstaltung oder Tagung zu diesem Themenkomplex zu planen. Interessierte sind herzlich eingeladen, mitzutun. Ansprechpartner\/innen sind:<\/p>\n<p>Erich K&uuml;chenhoff (D) Tel. 0251\/247271<br \/>Christiane Laaser (D) Tel. 0351\/8046056, ab Juni &lsquo;99 0951\/26537<br \/>Helmar Lorenz (NL) Tel. 0031-475-534419 &#8211;<br \/>Birgit Pickel (D) Tel.\/Fax 069\/59678810<br \/>J&uuml;rgen Roth, (D) Tel. 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