{"id":10050,"date":"1998-12-01T16:20:00","date_gmt":"1998-12-01T15:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/hu-nachrichten-5\/"},"modified":"2021-08-31T10:13:51","modified_gmt":"2021-08-31T08:13:51","slug":"hu-nachrichten-5","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten-5\/","title":{"rendered":"HU-Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilung Nr. 164, S. 124-127<\/p>\n<h5><span id=\"berlin\">BERLIN<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; F&uuml;r die Vernetzung der b&uuml;rgerrechtlichen Arbeit auf europ&auml;ischer Ebene konnten wir im August wichtige Kontakte kn&uuml;pfen, als Val&eacute;rie Peugeot von der Inter Citizens-Conferences (ICC) zu Gast in Berlin war. Die HU ist seit einigen Jahren Mitglied in der ICC, die ca. 40 europ&auml;ische B&uuml;rgerrechtsgruppen umfa&szlig;t. F&uuml;r 1999 ist geplant, die Koordinierungsstelle dieses Netzwerkes im Haus der Demokratie anzusiedeln. Das ICC ist im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.eurplace.org\/orga\/icc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.eurplace.org\/orga\/icc<\/a> zu erreichen.<\/p>\n<p>&#8211; F&uuml;r den 31. August hatten wir zusammen mit der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen (VDJ) zu einem Streitgespr&auml;ch &uuml;ber den &bdquo;Kampf gegen die organisierte Kriminalit&auml;t &ndash; (noch) mehr Macht f&uuml;r die Polizei?&ldquo; eingeladen. Neben unserem Beiratsmitglied Prof. Dr. Martin Kutscha war auch Prof. Dr. Fritz Sack vom HU-Bundesvorstand auf dem Podium vertreten.<\/p>\n<p>&#8211; Am 9. September 1998 stellte der Interdisziplin&auml;re Arbeitskreis Innere Sicherheit (AKIS) ein &bdquo;Memorandum zur Entwicklung der Inneren Sicherheit in der BRD&ldquo; vor. Schirmherr der Veranstaltung war Till M&uuml;ller-Heidelberg. Mit diesem Memorandum stellten die Wissenschaftler ihre Positionen zur Gestaltung der europ&auml;ischen Sicherheitspolitik dar (vgl. Pressemitteilung in diesem Heft).<\/p>\n<p>&#8211; Am 13. September haben wir uns mit einem Stand am &bdquo;Tag der Erinnerung, Mahnung und Begegnung&ldquo; vor dem Roten Rathaus beteiligt (Schwerpunkt Asylpolitik). Mit Fallbeispielen abgeschobener B&uuml;rgerkriegsfl&uuml;chtlinge wollten wir auf die Zust&auml;nde bei der &bdquo;R&uuml;ckf&uuml;hrung&ldquo; dieser Personengruppe hinweisen.<\/p>\n<p>&#8211; Mit dem Antidiskriminierungsb&uuml;ro und dem Haus der Demokratie hatten wir am 24. September eine Diskussionsveranstaltung zum Thema: &bdquo;Die Kopftuchdebatte in Deutschland: Feindbild Islam?&ldquo;. An der Veranstaltung waren als Podiumsg&auml;ste: Dr. Susanne Enderwitz (Inst. f. Islamwissenschaften), Dr. Gerdien Jonker (Zentrum moderner Orient), Nigar Yardim (Islamischer Kulturverein) und zwei Sch&uuml;lerinnen von der Ahmadiyya Muslim Gemeinde (Moderation: Margit Miosga &#8211; SFB). Es entwickelte sich eine kontroverse Diskussion &uuml;ber das Spannungsverh&auml;ltnis zwischen Islam und Feminismus, bei der allerdings der Diskussionsanla&szlig; (Kopftuchentscheidung aus Baden-W&uuml;rttemberg) in den Hintergrund geriet.<\/p>\n<p>&#8211; In Kooperation mit amnesty international, dem Haus der Menschenrechte und dem Haus der Demokratie haben wir uns vom 4.-7. November an einer Veranstaltungsreihe zur Menschenrechtsarbeit in Berlin beteiligt. J&uuml;rgen Seifert beteiligte sich f&uuml;r die HU an einer Diskussionsrunde zu den unterschiedlichen Traditionen von Menschen- und B&uuml;rgerrechtsgruppen in Ost- und Westdeutschland, in der die unterschiedlichen Schwerpunkte der b&uuml;rgerrechtlichen Arbeit deutlich wurden.<\/p>\n<p>&#8211; Die Rechtsanwaltskammer Berlin hat aus Anla&szlig; des 50. Jahrestages der Allgemeinen Erkl&auml;rung der Menschenrechte eine Veranstaltungsreihe organisiert, an der sich zahlreiche Berliner Institutionen und Vereine beteiligen. Wir werden uns an einer, gemeinsam mit der Rechtsanwaltskammer, der Vereinigung Berliner Strafverteidiger und dem Institut f&uuml;r B&uuml;rgerrechte und &ouml;ffentliche Sicherheit, f&uuml;r den 20. November geplanten Diskussionsrunde zum Thema &bdquo;Effizienz der Strafrechtspflege und Menschenrechte&ldquo; beteiligen. Thema u.a.: die Ausdehnung der Untersuchungshaft, die Beschleunigung von Strafverfahren und die Beschr&auml;nkung von Verteidigerrechten im Verh&auml;ltnis zum staatlichen Strafgebot und den Menschenrechten.<\/p>\n<p>&#8211; Aus gleichem Anla&szlig; beteiligen wir uns am 10. Dezember an einer Feierstunde in der Berliner Urania. In einer szenischen Lesung sollen die einzelnen Artikel der Erkl&auml;rung mit aktuellen F&auml;llen von Menschenrechtsverletzung kontrastiert werden. Au&szlig;erdem sind eine Ansprache sowie musikalische Einlagen geplant.<\/p>\n<p>&#8211; F&uuml;r Mitte Dezember haben wir mit dem Antidiskriminierungsb&uuml;ro eine Veranstaltung zu Perspektiven und Chancen f&uuml;r ein Antidiskriminierungsgesetz geplant. Anla&szlig; ist der Koalitionsvertrag mit einer entsprechenden Vorgabe. Geladen sind VertreterInnen verschiedener Minderheiten.<\/p>\n<p>&#8211; Inzwischen sind die Vorbereitungen f&uuml;r unseren Beitrag zu &bdquo;50 Jahre Grundgesetz &ndash; die B&uuml;rgergesellschaft lebt&ldquo; fortgeschritten. Die Ringvorlesung findet ab dem 20. April 1999 jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universit&auml;t Berlin (HUB) statt. Gegenw&auml;rtig werden ReferentInnen angesprochen. Die Koordination mit der HUB hat Rosemarie Will &uuml;bernommen.<\/p>\n<p>&#8211; Das Volksbegehren f&uuml;r &bdquo;Mehr Direkte Demokratie&ldquo; in Berlin hat inzwischen &uuml;ber 10.000 Unterschriften gebracht. Dennoch werden Helferinnen und Helfer f&uuml;r die Sammlung weiterer Unterschriften gesucht, damit bis zum Februar n&auml;chsten Jahres die n&ouml;tigen 25.000 zusammenkommen. Interessierte k&ouml;nnen sich im B&uuml;ro von Mehr Demokratie in Berlin e.V. melden: Friedrichstra&szlig;e 165, 10117 Berlin, Tel. 030 \/ 2045 58-55 bzw. Fax -57.<\/p>\n<p>&#8211; F&uuml;r Mittwoch, den 2. Dezember 1998, 19.30 Uhr, plant der Landesverband eine Mitgliederversammlung, bei der u.a. ein neuer Vorstand gew&auml;hlt werden soll. Eine gesonderte Einladung hierzu wird allen Mitgliedern und Freunden des Landesverbandes demn&auml;chst zugehen.<\/p>\n<p>&#8211; Der Landesvorstand trifft sich alle zwei Wochen donnerstags um 19.30 Uhr zu seinen &ouml;ffentlichen Sitzungen in der Gesch&auml;ftsstelle; dazwischen finden regelm&auml;&szlig;ige Treffen der Arbeitsgruppe zum Gefangenenkontakt statt. F&uuml;r Nachfragen und Termine ist die Landesgesch&auml;ftsstelle im Haus der Demokratie, Friedrichstra&szlig;e 165, 10117 Berlin und &uuml;ber Telefon 030 \/ 204 2504 oder pers&ouml;nlich w&auml;hrend der B&uuml;rozeiten (Di 9-14 Uhr und Do 16-20 Uhr) zu erreichen.<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-nrw-ev\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU NRW E.V.<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Das Bildungswerk des HU-Landesverbands NRW &ndash; 10 Jahre nach der HU gegr&uuml;ndet und seit 1973 staatlich anerkannt und gef&ouml;rdert &ndash; hat seither einiges tun k&ouml;nnen, um Ideen und Initiativen der Humanistischen Union, Themen der B&uuml;rgerrechtspolitik und andere gesellschaftlich wichtige Fragen &ouml;ffentlich zu pr&auml;sentieren. Wir haben den HU-Mitgliedern dar&uuml;ber in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden berichtet, viele von ihnen kennen unser Programm oder auch unsere Veranstaltungen aus eigener Anschauung. Seit 2-3 Jahren ist das Bildungswerk &ndash; auf eine bescheidene Gr&ouml;&szlig;e gewachsen in den 80er Jahren &ndash; in ernsthaften finanziellen Problemen: Seit 1982 stagniert die &ouml;ffentliche F&ouml;rderung &ndash; die Kostenerh&ouml;hungen seither sind leicht vorstellbar. Einsparungen, die Erschlie&szlig;ung neuer F&ouml;rderquellen und die Erh&ouml;hung von Teilnahmegeb&uuml;hren haben eine Weile geholfen, sind aber an eine Grenze gesto&szlig;en.<br \/>Nordrhein-Westfalen wird im n&auml;chsten Jahr sein Weiterbildungsgesetz, von dem ein Gro&szlig;teil unserer Landeszusch&uuml;sse abh&auml;ngt, &auml;ndern &ndash; wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, da&szlig; dabei etwas f&uuml;r uns Positives herauskommen k&ouml;nnte. Vorher schwerwiegende Struktur-Entscheidungen zu treffen, hat der Bildungswerk-Vorstand f&uuml;r unklug gehalten. Wir m&uuml;ssen aber nach heutigem Wissensstand mit einem Defizit zum Jahresende 1998 in der H&ouml;he von mind. 20.000 DM rechnen.<br \/>Daher bitten wir die Mitglieder der HU, &uuml;ber eine einmalige Unterst&uuml;tzung durch eine Spende nachzudenken. Da wir gemeinn&uuml;tzig sind, ist eine solche Spende steuerabzugsf&auml;hig. Das Spendenkonto des Tr&auml;gervereins &bdquo;Bildungswerk der Humanistischen Union NRW&ldquo; lautet:<br \/>Commerzbank Essen, BLZ 360 400 39, Nr. 375 397 700.<\/p>\n<p>&#8211; Unser Programm zum1. Halbjahr &lsquo;99 senden wir gerne zu: Bildungswerk der HU NRW, Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Tel. 0201-22 79 82, Fax 0201-23 55 05<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><\/p>\n<p>&#8211; Informationen zum Thema Bildungsurlaub<br \/>In einer Publikation &bdquo;Bildungsurlaub nach L&auml;nderrecht&ldquo; (Werkheft Nr. 5) hat das Bildungswerk der HU NRW mit Unterst&uuml;tzung des Landes NRW s&auml;mtliche Bildungsurlaubsgesetze der L&auml;nder und erg&auml;nzende Informationen zusammengestellt. Das Heft ist gegen &Uuml;bersendung von 4 DM Versandkostenpauschale (in Briefmarken) erh&auml;ltlich.<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-nrw\">LANDES&shy;VER&shy;BAND NRW<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Die Mitgliederversammlung des Landesverbands NRW hat am 2. November aktuelle Fragen behandelt und den HU-Landesvorstand neugew&auml;hlt. Angeregt durch ein Referat von J&uuml;rgen Roth (Bonn), wurde zun&auml;chst das Thema &bdquo;M&uuml;hsale und Erfordernisse der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit&ldquo; diskutiert. Nach einer Einsch&auml;tzung der unterschiedlichen Dimensionen des Problems (Strafrecht, Entsch&auml;digungsfragen, Stasi-Akten, Verj&auml;hrungsfragen, Berufsverbote usw.) blieben einzelne, begrenzte Kontroversen im Raum stehen: ist die &bdquo;Regelanfrage&ldquo; bei der Gauck-Beh&ouml;rde anders zu beurteilen als die Regelanfrage beim Verfassungsschutz? Ist ein demonstrativer &bdquo;Schlu&szlig;strich&ldquo; unter den Kalten Krieg auch im Westen (Opfer der politischen Justiz) nur w&uuml;nschenswert oder unbedingt erforderlich? Einigkeit bestand bei den Mitgliedern, da&szlig; nur Pr&auml;zision im Umgang mit der DDR-Vergangenheit weiterhilft und da&szlig; ein allgemeiner Schuldkomplex des Westens wegen der mi&szlig;gl&uuml;ckten Vereinigungsabl&auml;ufe und daraus abgeleitete allgemeine Amnestieforderungen einem solchen genauen Hinsehen auf Schuld, Mitl&auml;ufertum und &bdquo;gelebtes Leben&ldquo; nicht im Wege stehen sollte.<br \/>Die Berichte des bisherigen Landesvorstands hoben vor allem die Themen &bdquo;Staat und Kirche&ldquo; sowie &bdquo;Innen- und Rechtspolitik&ldquo; hervor. Insbesondere die kritische Begleitung des Schulversuchs &bdquo;Praktische Philosophie&ldquo; stand im Vordergrund der Arbeit. F&uuml;r die n&auml;chsten Jahre soll die Beobachtung und Kritik der Rechtspolitik verst&auml;rkt werden: z.B. in Sachen Polizei, Strafvollzug und forensische Psychiatrie, Datenschutz und Informationsfreiheit. Die Wahlen zum Landesvorstand ergaben einen f&uuml;nfk&ouml;pfigen Vorstand: gew&auml;hlt wurden Hildegard Beine, Paul Ciupke, Ulrich Gehl, Rudolf Ladwig und Helge Klawitter.<br \/>Kontakt: Landesverband NRW der Humanistischen Union, Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Tel. 0201-22 79 82<\/p>\n<p>&#8211; Der Arbeitskreis &bdquo;Staat und Kirchen&ldquo; des Landesverbands trifft sich weiterhin regelm&auml;&szlig;ig &ndash; InteressentInnen sind willkommen. Arbeitsschwerpunkt u.a. das Religions-Ersatzfach &#8222;Praktische Philosophie&#8220; und die kritische Begleitung des entsprechenden Schulversuchs. Treffpunkt ist das Essener HU-B&uuml;ro (Kronprinzenstr.15), Termine bitte erfragen.<br \/>Kontakt: Ulrich Gehl, Tel.\/Fax 0234-29 07 09, e-mail: <a href=\"mailto:U.Gehl%40t-online.de\">U.Gehl@t-online.de<\/a> &ndash; oder<br \/>LV-B&uuml;ro, Tel. 0201-22 89 37, Fax -23 55 05, e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><\/p>\n<h5><span id=\"essen\">ESSEN<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Kontakt: Heidi Behrens-Cobet, Semperstr. 3, 45138 Essen, Tel. 0201\/263344. oder &uuml;ber das Essener HU-B&uuml;ro (Kronprinzenstr.15, 45128 Essen)<\/p>\n<h5><span id=\"duesseldorf\">D&Uuml;SSELDORF<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Die Ortsgruppe D&uuml;sseldorf trifft sich an jedem zweiten Montag im Monat um 20.00 Uhr im B&uuml;rgerhaus &bdquo;Salzmannbau&ldquo;, Himmelgeister Str. 107, D&uuml;sseldorf.<br \/>Kontakt: Hildegard Beine, Bankstra&szlig;e 42, 40476 D&uuml;sseldorf, Tel. 0211 \/ 4911678 oder: Marianne v. Dolgow, Tel. 0211 \/ 683524.<\/p>\n<p>&#8211; N&auml;chster Termin: (bitte Uhrzeit und Ort erfragen): 14.12.98. Die Mitglieder der OG wollen sich bei ihren Zusammenk&uuml;nften mit Themen befassen, die einen Bezug zu den Menschen- und B&uuml;rgerrechten haben (s.a. letzte Mitteilungen). Neue Themenvorschl&auml;ge sind immer willkommen! Wir freuen uns &uuml;ber alle HU-Mitglieder und G&auml;ste, die mit uns bei den monatlichen Montagstreffen diskutieren m&ouml;chten.<\/p>\n<h5><span id=\"frankfurt\">FRANKFURT<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Der neugew&auml;hlte Vorstand des OV Frankfurt\/M. (vgl. Mitteilungen 163) hat sich konstituiert und eine Ressortverteilung vorgenommen. Ansprechpartner und deren Themen sind: Birgit Freudemann (Integration Behinderter\/ Nichtbehinderter), Friedel Wehe (Psychiatrie), Friedhelm Naudiet (Menschen- und B&uuml;rgerrechte, Mitgliederwerbung), J&uuml;rgen Gandela (Strafvollzug, -srefom, Erziehungsheime), Peter Menne (Wirtschaftskriminalit&auml;t und B&uuml;rgerrechte), Renate Scheunemann (B&uuml;rgerrechte am Arbeitsplatz, Gewerkschaften) und Klaus Scheunemann (Hochschule, Studierende, In- und Ausl&auml;nder &ndash; weltweit).<\/p>\n<p>&#8211; Zur Arbeit des OV und d. Themen November\/ Dezember:<br \/>&ndash; Sommerfest: Ein sch&ouml;ner Erfolg war das Sommerfest der HU Frankfurt am 19.9.98 im F&auml;hrenhof\/ Steinheim im Garten der Fam. Monika Knaf. Die gro&szlig;z&uuml;gige Gastfreundschaft (Danke!) schuf die Basis f&uuml;r gute Gespr&auml;che.<br \/>&ndash; Mittwoch, 4.11.1998, 20.00 Uhr, Diskussionsabend zum Thema: &bdquo;Heim, Kinderknast oder Arbeitslager? Von konservativer Hilflosigkeit und progressiven Illusionen beim Umgang mit jungen Straft&auml;tern&ldquo; im Frankfurter Presse-Club, Am R&ouml;merberg hinter der Nikolaikirche (U-Bahn &bdquo;R&ouml;mer&ldquo; mit der U4 und U5) Leitung: J&uuml;rgen Gandela (Tel. 05621 &#8211; 1002)<br \/>&ndash; Mittwoch, 2. Dez. 20.00 Uhr, Diskussionsabend (alle sind eingeladen) &bdquo;&Uuml;berleben in der Massen-Universit&auml;t: Wie ist das in Frankfurt zu schaffen?&ldquo; &ndash; nicht nur ein R&uuml;ckblick auf die Forderungen der Studierendenproteste von 1997. Veranstaltungsort: Frankfurter Presse-Club (Adr. s.o.), Teilnehmer sind: Reinhart Bartholom&auml;i (Staatssekret&auml;r a.D., Vorsitzender der Vereinigung der Freunde und F&ouml;rderer der Johann-Wolfgang-Goethe-Universit&auml;t-JWG); Nathalie Hahn (AStA-Vorsitzende) und Prof. Dr. Werner Mei&szlig;ner (Pr&auml;sident der JWG). Leitung: Klaus Scheunemann (069-155-2273 od. 069-526222).<br \/>&ndash; Mittwoch, 13.1.1999: Offener Gespr&auml;chsabend ab 19.00 Uhr (!) zum Start ins neue HU-Jahr. Ort: &bdquo;Historix-Kneipe&ldquo; (&Auml;ppelweinmuseum) im Historischen Museum, Am R&ouml;merberg, Saalgasse 19; Das bewu&szlig;t offen gew&auml;hlte Thema hei&szlig;t &bdquo;Alternativen bei der hessischen Landtagswahl&ldquo; &ndash; die Hessenwahl ist am 7.2.99. Es gibt die Gelegenheit zum gemeinsamen Abendessen (freiwillig, aber auf eigene Kosten) und zu freier Aussprache (auch &uuml;ber andere HU-Themen) &ndash; G&auml;ste sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>&#8211; Zu weiteren Veranstaltungen des Ortsverbandes bitten wir Sie, die Veranstaltungskalender der Frankfurter Presse zu beachten. Termine und Orte lassen sich auch &uuml;ber das HU-Telefon (Anschlu&szlig; Thomas Obeth, Tel. 55 63 84) erfragen.<\/p>\n<p>&#8211; Last but not least: Eine dringende Bitte des Vorsitzenden und Schatzmeisters des OV Frankfurt\/M.: &bdquo;Liebe MitstreiterInnen, liebe Freundinnen und Freunde der HU, wir brauchen eine st&auml;rkere Beteiligung von Mitgliedern und Interessent\/inn\/en an unseren Veranstaltungen (s. oben), wir brauchen mehr Beitritte (!) &#8230; und &ndash; der OV braucht mehr Spenden. Die schmalen Reserven unseres OV sind weitgehend aufgezehrt. Wir bitten sehr um Spenden f&uuml;r unsere geplanten Vorhaben. Mit herzlichem Dank im Voraus und besten Gr&uuml;&szlig;en im Namen des OV &ndash; Klaus Scheunemann.<\/p>\n<h5><span id=\"hamburg\">HAMBURG<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Mittwoch, 9.12.1998, 19.00 bis 22.00 Uhr: &bdquo;Menschenrechte &ndash; ein universaler Normkonsens&ldquo;: Veranstaltung aus Anla&szlig; des 50. Jahrestages der Verk&uuml;ndung der Allgemeinen Erkl&auml;rung der UN-Menschenrechte. Veranstaltungsort: Reimarus-Saal im Haus der Patriotischen Gesellschaft von 1765, Haus an der Trostbr&uuml;cke 4-6 in 20457 Hamburg (U3 &ndash; R&ouml;dingsmarkt oder Rathaus &ndash; Eingang: Trostbr&uuml;cke 6) &ndash; eine Veranstaltung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 zusammen mit amnesty international, FIAN (FoodFirst Informations- und Aktions-Netzwerk) und der Humanistischen Union (LV Hamburg); Organisation: Hartmut Ro&szlig; (Humanistische Union sowie Sprecher des Arbeitskreises Ausl&auml;nderfragen der Patriotischen Gesellschaft von 1765)<\/p>\n<p>&#8211; Die genauen Termine und Orte der z.Zt. alle vier bis sechs Wochen stattfindenden Treffen des Landesverbandes Hamburg sind zu erfragen &uuml;ber Hauke Borchert (Tel. 040-7395134). Um rege Beteiligung wird gebeten!<\/p>\n<p>MAINZ-WIESBADEN<\/p>\n<p>&#8211; F&uuml;r den 10.12. (Tag der Menschenrechte und 50 Jahre Allg. Erkl&auml;rung der Menschenrechte) ist eine Podiumsdiskussion zum Thema Menschenrechte geplant. Termin und Ort bitte erfragen &uuml;ber Hans-Peter Terno (Adr. s.u.)<\/p>\n<p>&#8211; Unser Jour Fixe findet au&szlig;er im Dezember jeweils am vorletzten Mittwoch im Monat statt um 20.00 Uhr im &bdquo;Postillon&ldquo;, Mainz, G&auml;rtnergasse &ndash; N&auml;he Kaiserstr. (bitte merken)<br \/>Kontakt: Hans-Peter Terno, Am Zollhafen 8, 55118 Mainz, Tel. 06131\/618 626<\/p>\n<h5><span id=\"marburg\">MARBURG<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Regelm&auml;&szlig;ige HU-Treffen: Am letzten Dienstag jeden Monats trifft sich der HU-Ortsverband Marburg im &#8222;Bistro Rendezvous&#8220; in der Frankfurter Stra&szlig;e 2a. Alle interessierten Humanistinnen und Humanisten sind zu diesem offenen Stammtisch herzlich eingeladen, die n&auml;chsten Termine: 24.11.1998 und am 26.1.1999.<\/p>\n<p>&#8211; Au&szlig;erdem tritt der HU-Ortsverband Marburg als Mitveranstalter eines Diskussionsabends auf, den er gemeinsam mit der IG Medien und dem Hessischen Journalistenverband zum Thema &bdquo;Razzien in Redaktionen, Internet-&Uuml;berwachung, Lauschangriff und was noch? &ndash; Angriffe auf die Pressefreiheit 150 Jahre nach der Revolution&ldquo; am 10. November in der Gastst&auml;tte &bdquo;Altes Brauhaus&ldquo; durchf&uuml;hrt. Referentin ist die Journalistin Franziska Hundseder, Bundesvorsitzende der Fachgruppe Journalismus (DJU\/SWJV) in der IG Medien und Vertreterin im Deutschen Presserat.<\/p>\n<p>&#8211; Auf ihrer Sitzung am 29. September hat die HU eine erste Wahlauswertung vorgenommen. Gemeinsam ist uns allen die Hoffnung, da&szlig; die neue Bundesregierung sich st&auml;rker f&uuml;r soziale B&uuml;rgerrechte und direkte Demokratie einsetzen wird als die bisherige.<\/p>\n<p>&#8211; &Uuml;berarbeitet hat Prof. Hans Schauer seinen Kurzvortrag zum Thema &bdquo;Die Position der katholischen Kirche zur Abtreibung&ldquo;, den er beim HU-Abend im Juni gehalten hat.<\/p>\n<p>&#8211; Seit unserem Start ins Internet haben wir unser Informationsangebot stark ausgeweitet. Insgesamt stehen zur Zeit 39 Web-Seiten der HU Marburg im Internet zur Verf&uuml;gung. Ein Stichwortverzeichnis f&uuml;hrt Sie bequem durch das Angebot. &Uuml;ber die Mail: <a href=\"mailto:hu-marburg%40t-online.de\">hu-marburg@t-online.de<\/a> erreichen Sie Dragan Pavlovic u. Franz-Josef Hanke vom HU-Ortsvorstand.<\/p>\n<p>&#8211; Aktuelle Informationen zum Ortsverband Marburg gibt es auch &uuml;ber das Internet: Die Adresse der HU-Webseite lautet: <a href=\"http:\/\/www.info-line.scm.de\/hu.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.info-line.scm.de\/hu.html<\/a> Unter dieser Adresse sind Querverweise auf andere B&uuml;rgerrechtsorganisationen und zwei kurze Selbstdarstellungstexte der HU zug&auml;nglich. Au&szlig;erdem leitet die Seite alle Interessierten zu den Seiten des Ortsverbands mit u.a. Mitteilungen, aktuellen Veranstaltungshinweisen und den Pressever&ouml;ffentlichungen der HU-Marburg.<\/p>\n<p>&#8211; Kontakt: Franz-Josef Hanke, Furthstr. 635037 Marburg (Tel. 06421\/66616) sowie &uuml;ber E-mail (s.o.)<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-bayern\">LANDES&shy;VER&shy;BAND BAYERN<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Treffen des Landesverbands Bayern der HU und Gr&uuml;ndung eines Ortsverbandes N&uuml;rnberg-Nordbayern<br \/>Bitte beachten: Auf Initiative von Sophie Rieger wurde beschlossen, eine Landesversammlung der bayerischen HU-Mitglieder Mitte M&auml;rz 1999 in N&uuml;rnberg abzuhalten und dort auch einen Ortsverband N&uuml;rnberg-Nordbayern zu gr&uuml;nden, der dann die Mitglieder n&ouml;rdlich der Donau betreuen wird.<br \/>Ansprechpartnerin: Sophie Rieger, G&uuml;nthersb&uuml;hlerstr. 38, 90491 N&uuml;rnberg, Tel. 0911\/59 15 24.<\/p>\n<h5><span id=\"muenchen\">M&Uuml;NCHEN<\/span><\/h5>\n<p>&#8211; Der bayerische Sonderweg bei dem &sect;218 ist weitgehend verfassungswidrig!<br \/>Wir begr&uuml;&szlig;en ausdr&uuml;cklich die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 27.10. 1998, die die Frauen vom Offenbarungs-Zwang bei der Beratung befreit und vermehrt zu gut ausger&uuml;steten, auf Schwangerschaftsabbr&uuml;che spezialisierte Praxen f&uuml;hren wird. Eine ausf&uuml;hrlichere Pressemitteilung des Landesverbands Bayern finden Sie in dieser Ausgabe der Mitteilungen.<br \/>Das auch von uns unterst&uuml;tzte Volksbegehren &bdquo;Gleiches Recht &ndash; auch f&uuml;r Bayerns Frauen&ldquo; hat damit seinen Zweck erf&uuml;llt und wird abgebrochen. Wir danken allen, die sich daf&uuml;r engagiert haben.<\/p>\n<p>&#8211; Unsere weiteren Vorhaben:<br \/>&ndash; Preis &bdquo;Aufrechter Gang&ldquo; f&uuml;r das Ehepaar Sepp Obermeier und Chung Yee<br \/>Obermeier-Tang: Die Preisverleihung, die urspr&uuml;nglich f&uuml;r den 26.10.1998 vorgesehen war, mu&szlig;te verschoben werden; sie wird voraussichtlich am 28. Januar 1999 als &ouml;ffentliche Veranstaltung in der M&uuml;nchner Seidlvilla stattfinden. Ansprechpartner: Uli Fuchs, Tel. (08025) 12 33, priv. (08029) 12 35.<br \/>&ndash; Mittwoch, 18. November, 19:30 Uhr: Diethard Seemann: &bdquo;Die Goldene Regel der Ethik&ldquo;, philosophischer Diskussionsabend (zum Programm vgl. auch die Notiz in den Mitteilungen Nr. 163), Ort: Seidlvilla, M&uuml;nchen-Schwabing, Nikolaiplatz 1 b, U-Bahn Linien 3 u.6 Giselastra&szlig;e. Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Diethard Seemann, Rosenstr. 3c, 85521 Riemerling, Tel. 089\/601 87 71 oder Wolfgang Killinger (Adr. s.u.).<br \/>&ndash; Donnerstag, 26. November, 19:30 Uhr: Heribert Prantl liest aus seiner Streitschrift &bdquo;Sind wir noch zu retten? &ndash; Anstiftung zum Widerstand gegen eine gef&auml;hrliche Politik&ldquo; Ort: Neubiberg im Haus f&uuml;r Weiterbildung, Rathausplatz 8, Unkostenbeitrag: DM 12,-\/ 9,- Dieser Vortrag des HU-Beirates Dr. Heribert Prantl, Chef des Ressorts Innenpolitik bei der S&uuml;ddeutschen Zeitung, wird gemeinsam mit der VHS Neubiberg veranstaltet.<\/p>\n<p>&#8211; Die Unterschriftensammlung zur Zulassung der drei vom HU-Landesverband Bayern unterst&uuml;tzten bayerischen Volksbegehren (Schutz des B&uuml;rgerentscheids, Faire Volksrechte im Land, Unabh&auml;ngige Richterinnen und Richter) ist schleppend angelaufen, sie mu&szlig; aber intensiviert werden, um die je 30 000 Unterschriften bis zum Januar 99 zu erzielen. Diese Frist ist relativ fest, denn der Landtag wird die Einschr&auml;nkung des kommunalen B&uuml;rgerentscheids bald beraten und beschlie&szlig;en, da der Verfassungsgerichtshof dem Gesetzgeber eine Frist zum 1. Januar 2000 gestellt hat. Es droht ein Zustimmungsquorum!!!!!<br \/>Daher die Bitte, weiterhin nach Kr&auml;ften Unterschriften zu sammeln. Wir danken den bisherigen Spendern, m&uuml;ssen aber um weitere Spenden bitten. Das OV-Konto lautet: Kto.-Nr. 17 88 55 &#8211; 800, BLZ 700 100 80, Postbank M&uuml;nchen. Ansprechpartner: Wolfgang Killinger, Tel. 089\/850 33 63<br \/>Material\/ Unterschriftslisten k&ouml;nnen Sie g&uuml;nstig (DM 0,10 pro Expl.) bestellen bei Mehr Demokratie e.V., Fritz-Berne-Str. 1, 81214 M&uuml;nchen, Tel. (089) 821 17 74, Fax 821 11 76.<\/p>\n<p>&#8211; &bdquo;50 Jahre Grundgesetz: Die B&uuml;rgergesellschaft lebt &ndash; Wir mischen uns ein!&ldquo; Unter diesem Motto sollen sich in den Tagen zwischen dem 8. Mai 1999 (dem Tag, an dem vor 50 Jahren das Grundgesetz im Parlamentarischen Rat angenommen wurde) und dem 23. Mai (dem Tag, an dem es in Kraft trat) landauf &ndash; landab m&ouml;glichst viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, Initiativen und Organisationen mit Veranstaltungen, Diskussionen und &ouml;ffentlichen Darbietungen, mit Vorschl&auml;gen und Forderungen zu Wort melden, um damit zu manifestieren, da&szlig; unsere Demokratie nicht allein von politischen Parteien und deren Spitzenpolitikern getragen und verantwortet wird, sondern von einer lebendigen und vielf&auml;ltig engagierten B&uuml;rgergesellschaft. Diese Botschaft soll in einer &#8222;Woche der B&uuml;rgergesellschaft&#8220; bundesweit durch m&ouml;glichst viele &ouml;rtliche Aktivit&auml;ten und Wortmeldungen manifest werden.<br \/>Zur Vorbereitung haben sich &uuml;berparteiliche Organisationen wie die Theodor-Heuss-Stiftung, die Stiftung Mitarbeit und die Aktion Gemeinsinn mit anderen Tr&auml;gern zusammengefunden, die sich f&uuml;r die Zivilgesellschaft engagieren.<\/p>\n<p>&#8211; Der OV M&uuml;nchen der HU, die VHS M&uuml;nchen und die Initiative Bayerischer StrafverteidigeriInnen planen in diesem Rahmen eine Veranstaltungsreihe mit dem Thema &bdquo;Der Grundrechte-Report &ndash; Zur Lage der B&uuml;rger und Menschenrechte in Deutschland&ldquo;. Als Teilnehmer konnten gewonnen werden: Marianne Kunisch, Prof. Dr. G&uuml;nter Frankenberg, Dr. Reinhard Kreissl, Prof. Dr. Wolf-Dieter Narr, Prof. Dr. em. Kurt Sontheimer, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Klaus Ott, Dr. Burkhard Hirsch. Termine sind 23. 3. 99, 13. 4. 99, 27. 4. 99 und 12. 5. 99, in M&uuml;nchen, Gasteig. Ansprechpartner: Wolfgang Killinger, Adresse siehe unten.<br \/>Bitte reservieren Sie sich diese Termine, ausf&uuml;hrliche Einladungen werden zu gegebener Zeit verschickt.<\/p>\n<p>&#8211; Der OV M&uuml;nchen arbeitet in dem von OB Christian Ude initiierten &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat&ldquo; mit. Mit einer Reihe von Aktionen werden Zeichen gegen Extremismus, Ausl&auml;nderha&szlig; und Antisemitismus gesetzt. Bitte beachten Sie die Ank&uuml;ndigungen in der Tagespresse. Ansprechpartner: Diethard Seemann, Rosenstr. 3c, 85521 Riemerling, Tel. 089\/601 87 71.<\/p>\n<p>&#8211; Hinweise auf Veranstaltungen anderer Organisationen:<br \/>&ndash; Donnerstag, 19. November, 18.00 Uhr: Treffen des Aktionsb&uuml;ndnisses &bdquo;Trennung von Staat und Kirche&ldquo; &ndash; Beratung &uuml;ber Aktionsm&ouml;glichkeiten nach der Landtags- und der Bundestagswahl. Ort: Valleystr. 27, M&uuml;nchen-Sendling, in den R&auml;umen des Bund f&uuml;r Geistesfreiheit.<br \/>&ndash; Donnerstag, 10. Dezember, 16:30 Uhr: 50 Jahre Menschenrechte: Demonstration f&uuml;r ihre Verwirklichung. Der OV unterst&uuml;tzt dieses Vorhaben von amnesty international und bittet die Mitglieder um Teilnahme. Start am Isartor, Kundgebung am Odeonsplatz in M&uuml;nchen.<br \/>&ndash; Samstag, 19. Dezember, 15:00 Uhr: Demonstration gegen Ausl&auml;nderha&szlig; und Gewalt sowie f&uuml;r ein Mahnmal f&uuml;r die Opfer eines rassistischen Brandanschlags. Ort: Schwandorf, Marktplatz. Am 17.10.88 starben 4 Menschen bei einem fremdenfeindlich motivierten Brandanschlag in Schwandorf. Die Stadt Schwandorf verweigert dem &bdquo;B&uuml;ndnis gegen Rechts&ldquo; seit Jahren, ein selbstfinanziertes Mahnmal aufzustellen. Ansprechpartnerin: Irene Maria Sturm, Waldgasse 5 a, 92421 Schwandorf, Tel. 09431\/4 23 48.<\/p>\n<p>&#8211; Die Sitzungen des OV-Vorstands finden regelm&auml;&szlig;ig einmal im Monat statt und sind vereins&ouml;ffentlich. Wir treffen uns das n&auml;chste Mal am Montag, dem 30. 11. 98, 19:00, in der Gesch&auml;ftsstelle des Bundes f&uuml;r Geistesfreiheit, Valleystr. 27, M&uuml;nchen-Sendling. Alle Mitglieder sind willkommen.<\/p>\n<p>&#8211; Angebot!!! HU-Info per E-Mail<br \/>Wir bieten an, HU-Nachrichten, die in elektronischer Form verf&uuml;gbar sind, per e-mail an die von uns betreuten Mitglieder und Interessenten zu senden. Wer diesen Dienst nutzen m&ouml;chte, wird gebeten, eine entsprechende Mitteilung an Mail: <a href=\"mailto:w.killinger%40link-m.de\">w.killinger@link-m.de<\/a> zu senden.<\/p>\n<p>&#8211; Kontaktadresse des OV M&uuml;nchen: Humanistische Union, OV-M&uuml;nchen<br \/>c\/o W. Killinger, Paul-Hey-Str. 18, 82131 Gauting, Tel. 089\/850 33 63, FAX 089\/89 30 50 56<br \/>E-mail: <a href=\"mailto:W.Killinger%40Link-M.de\">W.Killinger@Link-M.de<\/a><\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-bayern\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU BAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Der Philosophie-Gespr&auml;chskreis des Bildungswerks der Humanistischen Union Bayern e.V. (zusammen mit dem Fachverband Ethik, LV Bayern e.V.) trifft sich unter dem Motto &bdquo;Reden &uuml;ber Philosophie, Politik und Religion&ldquo;. Der Kreis ist offen &bdquo;f&uuml;r alle, die mitreden oder zuh&ouml;ren m&ouml;chten&ldquo; und findet statt unter der Leitung von Johannes Gl&ouml;tzner und Prof. Dr. Volker Bialas. Ort: Haus der P&auml;dagogik in M&uuml;nchen (P&auml;dagogisches Institut M&uuml;nchen, Herrnstr. 19). Die Termine und Einzelheiten erfahren Sie &uuml;ber Johannes Gl&ouml;tzner, Egerl&auml;nder Str. 4, 82166 Gr&auml;felfing, Tel.: 089\/854260<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[770],"autoren":[],"publikationen":[871],"class_list":["post-10050","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-verbandsnachrichten","publikationen-mitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>HU-Nachrichten - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten-5\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"HU-Nachrichten - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilung Nr. 164, S. 124-127 BERLIN &#8211; F&uuml;r die Vernetzung der b&uuml;rgerrechtlichen Arbeit auf europ&auml;ischer Ebene konnten wir im August wichtige Kontakte kn&uuml;pfen, als Val&eacute;rie Peugeot von der Inter Citizens-Conferences (ICC) zu Gast in Berlin war. 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