{"id":10201,"date":"2002-03-20T12:25:00","date_gmt":"2002-03-20T11:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/misshandelt-eingesperrt-entmuendigt-die-wuerde-alter-menschen-wird-taeglich-verletzt-1\/"},"modified":"2021-08-30T15:43:20","modified_gmt":"2021-08-30T13:43:20","slug":"misshandelt-eingesperrt-entmuendigt-die-wuerde-alter-menschen-wird-taeglich-verletzt-1","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2002\/publikation\/misshandelt-eingesperrt-entmuendigt-die-wuerde-alter-menschen-wird-taeglich-verletzt-1\/","title":{"rendered":"Misshandelt, eingesperrt, entm\u00fcndigt. Die W\u00fcrde alter Menschen wird t\u00e4glich verletzt"},"content":{"rendered":"<p>Tobias Baur<\/p>\n<p>Grundrechte-Report 2002, S. 71-78<\/p>\n<h5><span id=\"menschenunwuerdige-bedingungen-in-pflegeheimen\">Menschen&shy;un&shy;w&uuml;r&shy;dige Bedingungen in Pflege&shy;heimen<\/span><\/h5>\n<p>Der UN-Ausschuss f&uuml;r wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte kam am 31. August 2001 f&uuml;r die Bundesrepublik zu einem erschreckenden Befund: &laquo;Das Komitee gibt seiner gro&szlig;en Sorge Ausdruck &uuml;ber die menschenunw&uuml;rdigen Bedingungen in Pflegeheimen infolge von strukturellen M&auml;ngeln im Pflegebereich. &raquo; Das UN-Gremium forderte die Bundesrepublik dringend zu Ma&szlig;nahmen auf, die Situation in den Pflegeheimen zu verbessern.<\/p>\n<p>Das Votum des UN-Gremiums st&uuml;tzte sich wesentlich auf einen Bericht des &laquo;Forums zur Verbesserung der Situation pflegebed&uuml;rftiger Menschen&raquo; &uuml;ber durchgef&uuml;hrte Qualit&auml;tspr&uuml;fungen, die schlimme Defizite in der station&auml;ren Altenpflege belegen. Unter anderem<\/p>\n<p>&#8226; sind bis zu 85 Prozent der Bewohner unterern&auml;hrt,<\/p>\n<p>&#8226; leiden ca. 36 Prozent an Austrocknung durch zu wenig Fl&uuml;ssigkeitsaufnahme,<\/p>\n<p>&#8226; leidet jede\/r Dritte an akuten Folgesch&auml;den mangelhafter Pflege, ist zum Beispiel wund gelegen,<\/p>\n<p>&#8226; ist die Pflege nur in knapp 5 Prozent aller F&auml;lle angemessen.<\/p>\n<p>Eine Presseauswertung erg&auml;nzt das d&uuml;stere Bild: Aufgef&uuml;hrt werden F&auml;lle von Gewalt und Freiheitsentzug, Einsch&uuml;chterung und Dem&uuml;tigung: Oft werden zeit- und personalintensive Grundpflegehandlungen durch technische Verfahren ersetzt. So werden etwa Windeln benutzt und Katheter angelegt, statt beim Gang zur Toilette zu assistieren. Es werden Magensonden eingef&uuml;hrt und Infusionen gegeben, statt beim Essen zu helfen, und statt Zuwendung gibt es Beruhigungsmittel. So ist zu fragen: Ist Altern in W&uuml;rde in deutschen Pflegeheimen nicht m&ouml;glich? Sind die Betroffenen nicht in der Lage, ihre Rechte einzuklagen oder anders durchzusetzen? Sind Pflegeheime ein rechtsfreier Raum? Herrschen &laquo;besondere Gewaltverh&auml;ltnisse&raquo; wie in Gef&auml;ngnissen?<\/p>\n<h5><span id=\"beispiele\">Beispiele<\/span><\/h5>\n<p>Bei einer t&auml;glichen Pflegezeit von meist unter einer Stunde werden problematische Patienten oft &laquo;ruhig gestellt&raquo;, sei es durch technische Fixierungen wie Bettgitter, Beckengurte, Fesseln oder chemisch durch &laquo;Sedierung &raquo;, die Vergabe von Psychopharmaka bis zum Wegd&auml;mmern. Dabei gilt, dass eine freiheitsbeschr&auml;nkende Ma&szlig;nahme nicht ohne Billigung des Patienten oder seines Betreuers erfolgen darf. Nur bei Gefahr im Verzug kann der Arzt vorab entscheiden. Jede regelm&auml;&szlig;ige oder l&auml;nger andauernde Freiheitsentziehung bedarf einer vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung.<\/p>\n<p>Zul&auml;ssig ist jeweils nur der geringste Eingriff in Menschenw&uuml;rde und Pers&ouml;nlichkeitsrecht: nach sorgf&auml;ltiger Abw&auml;gung m&ouml;glicher Selbst- oder Fremdgef&auml;hrdungen. Die &laquo;Aktion gegen Gewalt in der Pflege&raquo; (verschiedener Alten- und Sozialorganisationen) nennt f&uuml;r das Jahr 1995 eine Zahl von ca. 23000 richterlich genehmigten Fixierungen.<\/p>\n<p>Hierzu f&uuml;hrt der Chefarzt des Gerontopsychiatrischen Zentrums Bonn, Rolf D. Hirsch, die Erkenntnisse einer Studie des Jahres 1998 an: Eine Stichtagserhebung ergab bundesweit hochgerechnet rund 400 000 freiheitsbeschr&auml;nkende Ma&szlig;nahmen in den ca. 10000 Heimen &#8211; pro Tag! Da auch mehrere freiheitsentziehende Ma&szlig;nahmen pro Person erhoben wurden, ist die Anzahl betroffener Menschen zwar weit niedriger. Das erkennbare Missverh&auml;ltnis l&auml;sst aber eine hohe Dunkelziffer illegaler Fixierungen in den Heimen vermuten.<\/p>\n<h5><span id=\"das-dunkelfeld-ambulante-pflege\">Das Dunkelfeld ambulante Pflege<\/span><\/h5>\n<p>Ein Prozent unserer Bev&ouml;lkerung lebt im Heim, davon rund 660000 Menschen in Alten- und Pflegeheimen; etwa die H&auml;lfte dieser Menschen ist schwer oder schwerst pflegebed&uuml;rftig. Dies sind zum gr&ouml;&szlig;ten Teil sehr alte Menschen; das durchschnittliche Eintrittsalter in das Pflegeheim liegt bei 87 Jahren. Doch nur ein kleiner Teil aller Pflegebed&uuml;rftigen lebt im Heim: Insgesamt 1,8 Millionen Menschen erhalten derzeit Leistungen der Pflegeversicherung f&uuml;r regelm&auml;&szlig;ige Pflege. Hinzu kommen Personen ohne Anspruch auf Pflegegelder, die auf unregelm&auml;&szlig;ige Pflege oder ab und zu auf Hilfe im Haushalt angewiesen sind, darunter viele der ca. sechs Millionen Schwerbehinderten nach Sozialge setzbuch. Sch&auml;tzungsweise achtzig bis neunzig Prozent aller Pflegebed&uuml;rftigen werden in Privatwohnungen versorgt. Die absolute Zahl aller Menschen mit &#8211; auch geringem &#8211; h&auml;uslichem Pflegebedarf l&auml;sst sich jedoch nicht ermitteln. Erkenntnisse &uuml;ber diese graue Zone der Pflege ergeben sich oft nur, wenn bekannt gewordene Einzelbeispiele misslungener Pflege ein Schlaglicht darauf werfen.<\/p>\n<h5><span id=\"tatort-pflege\">Tatort Pflege<\/span><\/h5>\n<p>Gewalt gegen &auml;ltere Menschen ist allt&auml;glich geworden: Nach einer Ver&ouml;ffentlichung der Bundesfamilienministerin werden j&auml;hrlich 600000 &Auml;ltere zum Opfer von Gewalt durch Nahestehende. Meist ist dies k&ouml;rperliche Gewalt, nicht selten sind es aber auch Freiheitseinschr&auml;nkungen, psychisches Qu&auml;len oder &Uuml;bervorteilungen durch Verwandte, Nachbarn, Pflegende oder Betreuer, deren vorgeschriebene Kontrolle durch Vormundschaftsgerichte angesichts der gro&szlig;en Zahl an Vormundschaften kaum zu leisten ist. Solche &Uuml;bergriffe &#8211; durch Tun oder Unterlassen &#8211; bleiben ungez&auml;hlt, auch weil sie subjektiv unterschiedlich empfunden werden und weil die Scham T&auml;ter und Opfer schweigen l&auml;sst. Ursachen sind Hilflosigkeit, &Uuml;berforderung und Frustration. Notrufstellen berichten von Lieblosigkeit, jahrelang aufgestauten Aggressionen bis hin zu systematischen Z&uuml;chtigungen. Nur wenige Skandalmeldungen schrecken auf. Es gibt verschiedene Formen der Misshandlung von alten Menschen. Einen &Uuml;berblick gibt R. D. Hirsch (siehe Nachweise am Schluss des Beitrags).<\/p>\n<h5><span id=\"zunahme-der-pflegezahlen\">Zunahme der Pflege&shy;zahlen<\/span><\/h5>\n<p>Mittelfristig ist mit einer progressiven Zunahme von Pflegef&auml;llen zu rechnen. Vorausberechnungen ergeben f&uuml;r das Jahr 2015 knapp eine Million Heimbewohner, bis 2040 muss mit drei Millionen Pflegebed&uuml;rftigen gerechnet werden. F&uuml;r eine zus&auml;tzliche Versch&auml;rfung der Pflegesituation sorgt die &laquo;doppelte Alterung &raquo;: einerseits die demographische Alterung der Gesellschaft (auch als Ausgleich fr&uuml;herer Kriegsl&uuml;cken), andererseits die Tatsache, dass die Menschen immer &auml;lter werden. Daraus folgen zwei weitere Faktoren f&uuml;r die Zunahme von Pflegef&auml;llen: die fortschreitende Vereinzelung im Alter sowie die gleichzeitige Alterung der m&ouml;glichen &laquo;Versorgerhaushalte&raquo;. Rechnerische Unterschiede zwischen langfristigen Modellrechnungen ergeben sich &uuml;brigens vor allem aus verschiedenen Annahmen zur niedrigen Geburtenquote und zur Entwicklung der Zuwanderung. Die mittelfristige Anzahl k&uuml;nftiger Pflegef&auml;lle steht bereits heute relativ sicher fest.<\/p>\n<h5><span id=\"versagen-des-pflegemarkts\">Versagen des Pflege&shy;markts<\/span><\/h5>\n<p>Pflege hat Konjunktur: Seit 1992 hat sich die Anzahl der Pflegedienste auf &uuml;ber 12000 verdreifacht, zwei Drittel davon sind privat organisiert. Inzwischen arbeiten knapp 200000 Pflegekr&auml;fte in ambulanten Diensten; weitere werden gesucht, auch ungelernte oder geringf&uuml;gig Besch&auml;ftigte. Den Bedarf an einfacher Hilfe zeigt die umstrittene Legalisierung unz&auml;hliger bislang illegal arbeitender Hilfskr&auml;fte, die nun erstmals eine Arbeitserlaubnis erhalten. Ein bedenkenswerter Vorschlag aus den Reihen der Humanistischen Union fordert eine abgabefreie Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeit f&uuml;r solche Pflege- und Haushaltshilfen, die nur wenige Stunden monatlich zur Unterst&uuml;tzung von &Auml;lteren ben&ouml;tigt w&uuml;rden, um deren Unabh&auml;ngigkeit zu Hause bewahren zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die derzeitigen Regelungen bewirken eine wenig humane Rationalisierung und Rationierung von Pflege. F&uuml;r die Abrechnung z&auml;hlen nur genau definierte Handreichungen im Minutentakt: Drei Minuten f&uuml;r das Rasieren, zwei Minuten f&uuml;r das K&auml;mmen usw. Die Abrechnung nach festen Tarifen vernachl&auml;ssigt die psychosoziale Seite der Versorgung, anstelle des Pers&ouml;nlichen tritt Rationalisierung unter Kostendruck: anonyme Bettenburgen f&uuml;r Schwerkranke, Mehrbettzimmer, vorgegebener Tagesablauf, Anstaltskleidung und kein Freigang f&uuml;r Demente, Abhetzen und fehlendes Personal in Pflegealltag und Nachtdienst. Auch gut ausgebildete Kranken- und Altenpfleger sind angesichts knapper Zeitvorgaben und menschlicher Grenzsituationen oft physisch und psychisch &uuml;berfordert. Die Folge sind Pannen, Fehlentscheidungen und falsches Verhalten.<\/p>\n<h5><span id=\"verbesserung-der-pflege-durch-gesetze\">Verbes&shy;se&shy;rung der Pflege durch Gesetze?<\/span><\/h5>\n<p>An gesetzlichen Regelungen f&uuml;r die Pflege herrscht kein Mangel. Einschl&auml;gig sind zum Beispiel das ins Sozialgesetzbuch eingef&uuml;gte Pflegegesetz, die Heim-Mindestbauverordnung und die Pflegeleistungsverordnung. Weitere, kaum &uuml;bersehbare Sozialvorschriften f&uuml;hren gerade zum Beginn einer Pflege oft zu juristischem Durcheinander in Abgrenzungsfragen zwischen den Sozialleistungstr&auml;gern. Abzuwarten ist, ob die seit Jahresbeginn 2002 geltenden Gesetze zur Altenhilfe Besserung bringen. Eine strukturelle Verbesserung zur Weiterentwicklung der Pflegequalit&auml;t wird von der Neufassung des Heimgesetzes erwartet, das unter anderem die Heimaufsicht st&auml;rken (mindes tens j&auml;hrlich eine &Uuml;berpr&uuml;fung, auch unangemeldet), Leistungen aufschl&uuml;sseln und Entgeltbestandteile in den Heimvertr&auml;gen sowie die &Ouml;ffnung der Heimbeir&auml;te f&uuml;r Dritte regeln soll. Ebenfalls zum 1. Januar 2002 wurde das Pflegequalit&auml;tssicherungsgesetz zum Qualit&auml;tsmanagement der Pflegeheime und -dienste wirksam, das ebenfalls regelm&auml;&szlig;ige externe &Uuml;berpr&uuml;fungen vorschreibt. M&ouml;glich wird damit auch die Schulung der Pflegenden im h&auml;uslichen Umfeld; die Zusammenarbeit zwischen den medizinischen Diensten und der staatlichen Heimaufsicht soll verbessert werden. Mit Wirkung zum 1. August 2001 sollte ein Altenpflegegesetz zur Vereinheitlichung der Ausbildungsvoraussetzungen in Kraft treten. Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Gesetz auf Antrag Bayerns vorerst suspendiert.<\/p>\n<p>Die f&uuml;nf gro&szlig;en Sozial- und Altenorganisationen begr&uuml;&szlig;en die formulierten Ziele der neuen Gesetze, rechnen aber mit enormen Vollzugsdefiziten. Unklar sei, wie die vorgesehenen Regelungen um- bzw. durchgesetzt werden sollen. Es sei den v&ouml;llig unterbesetzten Heimaufsichten der L&auml;nder und Kommunen gar nicht m&ouml;glich, die rund 8000 Alten- und 2900 Behinderteneinrichtungen mit ihren fast 800000 Pl&auml;tzen wirksam zu kontrollieren.<\/p>\n<h5><span id=\"der-mensch-als-massstab-der-pflege\">Der Mensch als Ma&szlig;stab der Pflege<\/span><\/h5>\n<p>Was w&auml;re zu tun, um den Forderungen der Vereinten Nationen &#8211; und der Menschlichkeit &#8211; gen&uuml;gen zu k&ouml;nnen? Es gibt gen&uuml;gend sinnvolle Vorschl&auml;ge. Geboten ist ein radikaler Umbau der Pflegestrukturen. Pflegeorganisationen fordern die Ber&uuml;cksichtigung der pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnisse, andere Vorgaben und Abrechnungsverfahren. Der notwendige Bedarf an Pflegeleistungen und -zeit l&auml;sst sich beispielsweise f&uuml;r jeden Bewohner in Pflege78 heimen mit dem anerkannten Bemessungsverfahren PLAISIR&copy; weit besser ermitteln, als es die derzeitige Messung einzelner Pflegehandlungen vermag. Die erw&uuml;nschte Pflegequalit&auml;t und eine pers&ouml;nlichere Zuwendung an die Pflegenden kann nur durch mehr und besser qualifiziertes Personal geleistet werden. Das bedeutet eine Erh&ouml;hung des derzeitigen Anteils von Pflegefachkr&auml;ften in Heimen. Ein solcher Ausbau der Pflegekapazit&auml;ten sollte durch einen sinnvollen Umbau der bestehenden Pflegestrukturen begleitet werden. So w&auml;re es m&ouml;glich, bisher kaum genutzte Pr&auml;ventions- und Rehabilitationspotenziale f&uuml;r &Auml;ltere zu optimieren.<\/p>\n<p>Es gilt weiter, das Angebot alternativer Pflegeinhalte zu vermehren (zum Beispiel aktivierende Pflege oder ganzheitliche Pflegekonzepte). Voraussetzung hierf&uuml;r w&auml;ren dezentrale, wohnortnahe, kommunale, ambulante Pflegeeinrichtungen sowie die F&ouml;rderung alternativer Pflegeformen wie Kurzzeitpflege, Tages- und Nachtpflege oder Formen betreuten Wohnens. Zur Vermeidung und Sanktionierung von Gewalt in der Pflege w&auml;re an die Einrichtung von Beschwerdeinstanzen, wie zum Beispiel Ombudsleuten, sowie kommunale Notruftelefone und ortsnahe Krisenberatungsstellen zu denken.<\/p>\n<p>Seit geraumer Zeit wird die Einsetzung einer Enquetekommission &laquo;Pflege und Pflegeheime&raquo; durch den Deutschen Bundestag gefordert. Ob das nach der Bundestagswahl geschieht, h&auml;ngt davon ab, ob gen&uuml;gend &ouml;ffentlicher Druck zustande kommt.<\/p>\n<h5><span id=\"literatur-information\">Literatur \/ Information<\/span><\/h5>\n<p>Forum zur Verbesserung der Situation pflegebed&uuml;rftiger alter Menschen in Deutschland<\/p>\n<p>(Internet: www.verhungern-im-heim.de\/Deutsch\/Parallelbericht)<\/p>\n<p>Hartmut H&auml;u&szlig;ermann, &laquo;Altern in der Stadt&raquo; in: motz 11\/98, S. 4 ff.<\/p>\n<p>Rolf. D. Hirsch: Gewalt in der Pflege (2000):<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hsm-bonn.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.hsm-bonn.de<\/a> docs \/Gewalt_Heimen.doc<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[],"autoren":[],"publikationen":[1022],"class_list":["post-10201","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","publikationen-1022"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Misshandelt, eingesperrt, entm\u00fcndigt. 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