{"id":10326,"date":"2013-05-23T09:15:00","date_gmt":"2013-05-23T07:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/"},"modified":"2021-08-30T15:41:35","modified_gmt":"2021-08-30T13:41:35","slug":"brueder-zur-sonne-zu-facebook","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/","title":{"rendered":"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook?"},"content":{"rendered":"<p>Grundrechte-Report 2013, Seite 39<\/p>\n<p>Junge Menschen treffen sich. Sie unterhalten sich. Sie streiten und freuen sich. Sie schmieden Pl&auml;ne und zeigen Urlaubsfotos. Das ist normal und war immer so. Seit 2004 geschieht all dies aber nicht nur in Parks, Kneipen und WGs sondern auch bei Facebook. Eine Milliarde Nutzer weltweit. 25 Millionen davon in Deutschland. Millionen von Posts (Eintragungen in Online-Foren) werden in Deutschland t&auml;glich auf Profilen und in Gruppen verfasst.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"facebook-als-organisationsplattform\">Facebook als Organi&shy;sa&shy;ti&shy;ons&shy;platt&shy;form&hellip;<\/span><\/h2>\n<p>Manche dieser Posts drehen sich um Eiscreme, Hundebabys und Seitenspr&uuml;nge. Andere handeln jedoch von schwer- bis unertr&auml;glichen Arbeitsbedingungen, von Menschen, die sich trotz Krankheit zur Arbeit schleppen, von K&uuml;ndigungen unbequemer Mitarbeiter und den Versuchen eine Gegenwehr dem Arbeitgeber gegen&uuml;ber zu entwickeln. Haben sich vor 150 Jahren die Sozialisten in Turnvereinen und vor 50 Jahren gestandene Gewerkschafter im DGB &#8211; Haus getroffen, so treffen sich heute junge Arbeitnehmer in geheimen Gruppen bei Facebook. Nicht nur in der &bdquo;Arabellion&ldquo; sondern auch im ruhigen Deutschland wird Facebook zunehmend als Plattform zur Organisation von Arbeiterk&auml;mpfen entdeckt.<\/p>\n<p>Im November 2012 wurde in M&uuml;nster vor dem Arbeitsgericht ein Fall verhandelt, in dem nicht nur die Chancen sondern auch die Gefahren von Facebook deutlich wurden.<\/p>\n<p>In einer Stadt wie M&uuml;nster lebt das Call-Center Gewerbe auf wie Schimmel in schlecht bel&uuml;fteten B&auml;dern. Tausende von Studenten suchen einen Job. Viele zum ersten Mal. Sie h&auml;ngen nicht an dem Job, planen nicht, ihr ganzes Leben davon zu bestreiten. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das wissen sie. Eine Prise Naivit&auml;t, dazu die Bereitschaft, schlechte Arbeitsbedingungen hinzunehmen, gepaart mit einem gewerkschaftlichen Organisationsgrad gegen Null, ergeben ein prima Rezept f&uuml;r aufstrebende Arbeitgeber. Bessere Bedingungen f&uuml;r Lohndr&uuml;ckerei sind kaum zu finden.<\/p>\n<p>Ein Call-Center in M&uuml;nster hatte in Arbeitsvertr&auml;gen jeglichen Urlaubsanspruch kategorisch ausgeschlossen. Nach der erfolgreichen Klage einer ehemaligen Mitarbeiterin schien das Risiko, nun doch Urlaubzeiten bezahlen zu m&uuml;ssen, zu gro&szlig; geworden. Neue Vertr&auml;ge sollten her. Hierin wurde bezahlter Urlaub nun formal gew&auml;hrt. Im Kleingedruckten allerdings wurde der faktisch gleich bleibende Lohn in einen &bdquo;Grundlohn&ldquo; und eine &bdquo;Voraburlaubsabgeltung&ldquo; gespalten. Letztlich war dies nichts anderes als der rechtlich &uuml;beraus fragw&uuml;rdige Versuch, den Urlaub auf diesem Weg weiterhin nicht zahlen zu m&uuml;ssen. <br \/>Bei ca. 15 der &uuml;ber 100 Mitarbeiter regte sich gegen diese Vertr&auml;ge Widerstand. Man beschloss, sie nicht zu unterzeichnen. Der Arbeitgeber regierte ungehalten und begann nach einigen Drohungen Taten in Form von exemplarischen K&uuml;ndigungen folgen zu lassen. Um dem entgegen zu treten, gr&uuml;ndeten die Mitarbeiter des Call-Centers bei Facebook eine geheime Gruppe. &bdquo;Geheime Gruppen&ldquo; sind bei Facebook private Nachrichtenseiten, auf denen nur Gruppenmitglieder schreiben k&ouml;nnen. Solche Seiten sind f&uuml;r alle anderen User unsichtbar.&nbsp; In dieser Gruppe begannen sie sich dar&uuml;ber auszutauschen, wie man auf den Druck von oben reagieren k&ouml;nnte. Von Anzeigen bei Gewerbeaufsicht und Staatsanwaltschaft bis zur Gr&uuml;ndung eines Betriebsrates wurden kunterbunt Ideen notiert und hin und her gesendet. So auch die Idee, bei der n&auml;chsten K&uuml;ndigung unwilliger Mitarbeiter, aus Protest kollektiv Arbeitsschichten abzusagen. In dem Ma&szlig;e, wie der Druck des Arbeitgebers zunahm, versch&auml;rfte sich auch der Ton in der geheimen Facebook-Gruppe. Dann wurde der Kl&auml;gerin gek&uuml;ndigt. Als sie dies bereits am Abend zuvor vermuten musste, postet sie, dass sie am kommenden Tag zum Arzt und nicht zur Arbeit gehen werde. Gesagt getan. Am n&auml;chsten Tag war sie krank und erhielt am selben Tag die erwartete K&uuml;ndigung.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"und-wie-man-den-chef-damit-gluecklich-macht\">&hellip;und wie man den Chef damit gl&uuml;cklich macht<\/span><\/h2>\n<p>Was war geschehen? Die geheime Gruppe hatte sich als Falle entpuppt. Mitnichten waren die Arbeitnehmer in ihrem abgeschlossenen Forum unter sich. Der Arbeitgeber hatte die ganze Zeit &uuml;ber mitgelesen. Wie er an die Zugangsdaten kam, wollte er vor Gericht nicht im Detail darlegen. Schenkte man ihm Glauben, m&uuml;sste der Gruppenmitglieder nicht nur offiziell sondern auch inoffiziell Mitarbeiter des Chefs gewesen. Schenkte man ihm keinen Glauben, bliebe es der Fantasie &uuml;berlassen, mit welchen Tricks er auf die Profile zugreifen konnte.&nbsp; Laut der Homepage &bdquo;Chip.de&ldquo; ben&ouml;tigt man hierf&uuml;r ganze 4 Minuten.<\/p>\n<p>Die K&uuml;ndigungsgr&uuml;nde bezogen sich auf Aussagen, die in ausschlie&szlig;lich der geheimen Gruppe get&auml;tigt worden waren. Sowohl der gruppeninterne Vorschlag einer kollektiven Schichtabsage als auch die angek&uuml;ndigte Krankmeldung sollten dem Arbeitgeber als K&uuml;ndigungsgrund dienen. Das Arbeitsgericht M&uuml;nster sah im Ergebnis in der Ank&uuml;ndigung der Krankmeldung einen ausreichenden K&uuml;ndigungsgrund.<\/p>\n<p>Der Arbeitgeber hatte nicht nur einen kurzen Blick auf das Facebook Profil geworfen oder nur einen kurzen Post zugespielt bekommen. Im Prozess pr&auml;sentierte er hunderte von Seiten voller Facebook-Screenshots. Auf diesen Seiten fanden sich nicht nur die Posts der Kl&auml;gerin. In seinem Besitzt waren dar&uuml;ber hinaus die pers&ouml;nlichen Daten von allen Gruppenmitgliedern.<\/p>\n<p>&Uuml;ber Monate hatten die Gruppenmitglieder unz&auml;hlige Kommentare in Facebook ver&ouml;ffentlicht. Viele mit Bezug auf das Arbeitsverh&auml;ltnis, andere aber auch rein pers&ouml;nlicher Natur. Es ist schwer vorstellbar wie ein Arbeitgeber an tiefere Einblicke in die Gef&uuml;hls- und Gedankenwelt seiner Untergebenen gelangen sollte, wenn nicht durch das unerw&uuml;nschte Eindringen in den privaten Austauschbereich der Gruppe. Diese so gewonnenen Daten wertete der Arbeitgeber systematisch aus und pickte sich aus ihnen die belastenden Posts heraus, um mit ihnen seine K&uuml;ndigung zu begr&uuml;nden. Die unliebsamen Mitarbeiter hatten ihm auf diesem Weg also nicht nur einen Vorwand f&uuml;r die K&uuml;ndigung, sondern auch gleich den ben&ouml;tigten Beweis f&uuml;r das Gericht mitgeliefert.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"privatsphaere-nicht-mit-uns\">Privat&shy;sph&auml;re? Nicht mit uns!<\/span><\/h2>\n<p>Naiv<b> <\/b>k&ouml;nnte man meinen, private Kommunikation mit Freunden und Mitarbeitern w&auml;re Privatsache. Man k&ouml;nnte meinen, nach Art 1 GG iVm Art 2 Absatz 1 GG m&uuml;sse der Staat die Privatsph&auml;re sch&uuml;tzen und achten. Weit gefehlt. Wenn unternehmerische Interessen auf dem Spiel stehen kann man so einen unzug&auml;nglichen Schutzraum schlecht gebrauchen. Der Arbeitgeber habe das &bdquo;berechtigte Interesse&ldquo; zu wissen, ob ein Arbeitnehmer ihm Schaden will, sagen die Juristen, wenn sie meinen, dass wirtschaftlichen Interessen Priorit&auml;t einger&auml;umt werden soll. Dass im Fall von Facebook Gruppen neben den &bdquo;sch&auml;digenden&ldquo; Posts regelm&auml;&szlig;ig ein komplettes Pers&ouml;nlichkeitsprofil der Mitglieder erstellt werden kann und dass bei der Frage der Verwertbarkeit solcher Daten mindestens eine genaue Abw&auml;gung zwischen den beeintr&auml;chtigten Grundrechten und dem &bdquo;berechtigten Interesse&ldquo; des Arbeitgebers stattzufinden h&auml;tte, hat bei den deutschen Arbeitsgerichten bislang wenig Anklang gefunden. Mit einer Selbstverst&auml;ndlichkeit, die um den&nbsp; Vorrang &ouml;konomischer Interessen wei&szlig;, wurden die Daten aus M&uuml;nster &#8211; wie auch in anderen St&auml;dten und Verfahren &#8211; als Beweise gegen die Arbeitnehmer herangezogen.<\/p>\n<p>Politisch noch brisanter wird die Angelegenheit, wenn man sich noch einmal die Dimension der Facebook Nutzung zum einen und den konkreten, Inhalt der Facebook Gruppe in M&uuml;nster vor Augen f&uuml;hrt. Abgesehen von einem ziellosen Ausspionieren von Arbeitnehmern wird den Arbeitgebern durch die Arbeitsgerichte so zudem erm&ouml;glicht, die ersten Versuche junger Menschen, sich als Arbeitnehmer zu organisieren, gezielt zu torpedieren. Denn wie soll es &uuml;berhaupt den Ansatz einer Organisation geben wenn stets bef&uuml;rchtet werden muss, dass der Chef mitliest und eine Verwertung aller Aussagen im Arbeitsverh&auml;ltnis und vor Gericht bef&uuml;rchtet werden muss? Solch weitgehende Arbeitgeberbefugnisse sind also, insbesondere nachdem das Bundesarbeitsgericht den Grundsatz der Tarifeinheit aufgegeben hat, auch im Lichte von Artikel 9 GG kritisch zu betrachten. Die Koalitionsfreiheit kann n&auml;mlich als Grundrecht nur funktionieren, wenn auch bereits die Schritte zu einer gewerkschaftlichen Organisation hin einen Schutz erfahren. Und der erste Schritt ist und war immer, dass sich Arbeitnehmer &uuml;ber ihre Arbeitsbedingungen austauschen. Die daf&uuml;r notwendigen, gesch&uuml;tzten und vertraulichen R&auml;ume k&ouml;nnen aber nicht statisch sein, sondern m&uuml;ssen sich mit einem ver&auml;nderten gesellschaftlichen Kommunikationsverhalten ebenfalls &auml;ndern.<\/p>\n<p>Auch wenn die einzelnen Gerichte solche politischen Implikationen nicht bedacht haben m&ouml;gen: Der Startschuss f&uuml;r die fr&ouml;hliche Datenjagd ist gefallen. Insoweit kann Arbeitnehmern nur geraten werden, bei &Uuml;berlegungen zum Arbeitskampf in Facebook-Gruppen auch immer freundlich den Chef zu gr&uuml;&szlig;en.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"literatur\">Literatur<\/span><\/h2>\n<p>&#8222;Hackademy&#8220;: Fieser Facebook-Hack im Video, Artikel vom 20.10.2012,&nbsp; siehe: <a href=\"http:\/\/www.chip.de\/news\/-Hackademy-Fieser-Facebook-Hack-im-Video_58062031.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.chip.de\/news\/-Hackademy-Fieser-Facebook-Hack-im-Video_58062031.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[771,822],"autoren":[1698],"publikationen":[1025],"class_list":["post-10326","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-gg-artikel-2","tag-grr-artikel","autoren-johann-strauss","publikationen-1025"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook? - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook? - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Grundrechte-Report 2013, Seite 39 Junge Menschen treffen sich. Sie unterhalten sich. Sie streiten und freuen sich. Sie schmieden Pl&auml;ne und zeigen Urlaubsfotos. Das ist normal und war immer so. Seit 2004 geschieht all dies aber nicht nur in Parks, Kneipen und WGs sondern auch bei Facebook. Eine Milliarde Nutzer weltweit. 25 Millionen davon in Deutschland. [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-08-30T13:41:35+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/grundrechte-report\\\/2013\\\/publikation\\\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/grundrechte-report\\\/2013\\\/publikation\\\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\\\/\",\"name\":\"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook? - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-05-23T07:15:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-08-30T13:41:35+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/grundrechte-report\\\/2013\\\/publikation\\\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/grundrechte-report\\\/2013\\\/publikation\\\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/grundrechte-report\\\/2013\\\/publikation\\\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Grundrechte-Report\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/grundrechte-report\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Grundrechte-Report 2013\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/grundrechte-report\\\/2013\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook? - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook? - Humanistische Union","og_description":"Grundrechte-Report 2013, Seite 39 Junge Menschen treffen sich. Sie unterhalten sich. Sie streiten und freuen sich. Sie schmieden Pl&auml;ne und zeigen Urlaubsfotos. Das ist normal und war immer so. Seit 2004 geschieht all dies aber nicht nur in Parks, Kneipen und WGs sondern auch bei Facebook. Eine Milliarde Nutzer weltweit. 25 Millionen davon in Deutschland. [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2021-08-30T13:41:35+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/","name":"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook? - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2013-05-23T07:15:00+00:00","dateModified":"2021-08-30T13:41:35+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/publikation\/brueder-zur-sonne-zu-facebook\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Grundrechte-Report","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Grundrechte-Report 2013","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/grundrechte-report\/2013\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Br\u00fcder, zur Sonne, zu Facebook?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/10326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=10326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=10326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=10326"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=10326"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=10326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}