{"id":10907,"date":"2016-12-21T13:51:00","date_gmt":"2016-12-21T12:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/bnd-auslandsueberwachung-vor-gericht\/"},"modified":"2021-08-30T15:42:20","modified_gmt":"2021-08-30T13:42:20","slug":"bnd-auslandsueberwachung-vor-gericht","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/216\/publikation\/bnd-auslandsueberwachung-vor-gericht\/","title":{"rendered":"BND-Auslands\u00fcberwachung vor Gericht"},"content":{"rendered":"<p>in: vorg&auml;nge Nr. 216 (4\/2016), S. 95-99<\/p>\n<p><i>Die letzte Ausgabe der vorg&auml;nge (Heft 215, S. 49ff.) enthielt eine &Uuml;bersicht von Musterklagen gegen geheimdienstliche Massen&uuml;berwachungen. Der dort dokumentierte Stand ist mittlerweile &uuml;berholt: Eine der Klagen (Organstreitverfahren der G10-Kommission gegen die Bundesregierung zur Einsichtnahme in ausgefilterte NSA-Selektoren) wurde durch Beschluss des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 20.9.2016 (2 BvE 5\/15) entschieden &#8211; die Antr&auml;ge wurden vom Gericht als unzul&auml;ssig zur&uuml;ckgewiesen, da die G10-Kommission nicht parteif&auml;hig sei. Auch eine zweite Klage der Reporter ohne Grenzen vor dem Bundesverwaltungsgericht wurde mit Urteil vom 14.12.2016 weitgehend zur&uuml;ckgewiesen (BVerwG 6 A 9.14 und 6 A 2.15), lediglich bei der umfassenden Erhebung und Auswertung von Verkehrsdaten durch den BND sah das Gericht noch Entscheidungsbedarf. <br \/>Einen Neuzugang bei den Klagen gegen die BND-&Uuml;berwachung gibt es dagegen auch zu verzeichnen: Amnesty International Deutschland, die Gesellschaft f&uuml;r Freiheitsrechte und mehrere Einzelpersonen haben im November 2016 eine Verfassungsbeschwerde gegen das G10-Gesetz eingereicht. Die Beschwerde wird vor Gericht von Prof. Dr. Matthias B&auml;cker vertreten. Der folgende Beitrag stellt Eckpunkte der Beschwerdeschrift vor.<\/i><\/p>\n<p>Mit der am 3. Juli 2015 verabschiedeten Reform hatte der Bundestag den Katalog jener Gefahrenbereiche im G10-Gesetz erweitert, zu deren Erforschung der BND eine strategische Fernmeldeaufkl&auml;rung betreiben darf. Die Beschwerde richtet sich jedoch nicht nur gegen den neuen Gefahrenbereich &#8211; m&ouml;gliche Bedrohungen f&uuml;r die IT-Sicherheit &#8211; sondern gegen zahlreiche gesetzliche Regelungen der strategischen &Uuml;berwachung. Bei der strategischen Fernmeldeaufkl&auml;rung nach dem G10-Gesetz (G10) darf der Bundesnachrichtendienst die grenz&uuml;berschreitende Telekommunikation (zwischen Inland und Ausland) &uuml;berwachen, um m&ouml;gliche Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen. Bei der Ma&szlig;nahme handelt es sich um eine fl&auml;chendeckende, anlasslose &Uuml;berwachungsmethode, die nicht auf konkreten Hinweisen oder Erkenntnissen &uuml;ber konkrete Gefahren beruht, sondern vorrangig dazu dient, das allgemeine Lagebild von BND bzw. Bundesregierung zu verbessern. Im Einzelfall liefern die Ma&szlig;nahmen auch Verdachtsmomente, die Anlass f&uuml;r weitergehende Ermittlungen von Polizei- und Strafverfolgungsbeh&ouml;rden sein k&ouml;nnen. [1]<\/p>\n<p>Die Verfassungsbeschwerde richtet sich insbesondere gegen folgende M&auml;ngel der gesetzlichen Praxis:<\/p>\n<ul>\n<li>die Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der strategischen Fernmeldeaufkl&auml;rung insgesamt, weil die &Uuml;berwachungsma&szlig;nahme durch die verfahrensrechtlichen Vorgaben des Gesetzes kaum sinnvoll begrenzt werde<\/li>\n<li>den fehlenden Schutz vor einer &Uuml;berwachung des Kernbereichs privater Lebensgestaltung, insbesondere bei Ausl&auml;ndern (&sect; 5a Satz 7 G 10)<\/li>\n<li>die Ausnahmeklausel in &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;2 S.&nbsp;3 G10, wonach eine gezielte &Uuml;berwachung der TK-Anschl&uuml;sse f&uuml;r ausl&auml;ndische Personen zul&auml;ssig sei<\/li>\n<li>die &Uuml;bermittlung der erhobenen Daten an Strafverfolgungsbeh&ouml;rden, zu pr&auml;ventiven Zwecken an die Polizei sowie an andere deutsche bzw. ausl&auml;ndische Nachrichtendienste (&sect; 7 Abs. 2, 4 und 4a sowie &sect; 7a Abs. 1 und 2 G 10)<\/li>\n<li>die Ausnahmen von der Benachrichtigungspflicht f&uuml;r die Betroffenen (&sect;&nbsp;12 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. Abs. 2 Satz 1 G 10)<\/li>\n<li>die unzureichende Dokumentation der Datenerhebung, die eine wirksame Kontrolle behindere (&sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;6, &sect;&nbsp;5a Satz&nbsp;7, &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;5, &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;5 Satz 4 und &sect; 7a Abs. 3 Satz 4 G 10)<\/li>\n<li>die unzureichende Kontrolle und Datenschutzaufsicht des BND bei diesen Datenerhebungen, die sich u.a. aus der Zweiteilung der Kontrolle zwischen G10-Kommission und Bundesdatenschutzbeauftragter ergebe (&sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;5 Satz 2 G 10 und &sect; 24 Abs. 2 Satz 3 BDSG).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unter den Beschwerdef&uuml;hrern finden sich auch zwei US-amerikanische Staatsb&uuml;rger, die eine Verletzung ihres Fernmeldegeheimnisses nach Artikel 10 GG durch den BND geltend machen. Dazu er&ouml;rtert die Beschwerdeschrift ausf&uuml;hrlich die Geltung des deutschen Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 GG) bei der Erhebung ausl&auml;ndischer Kommunikationsdaten, die der BND im Inland vornimmt (S. 19ff). Die personale und territoriale Reichweite des Grundrechtsschutzes k&ouml;nne nicht abstrakt, sondern nur in Bezug auf das konkrete Grundrecht und das Eingriffsgeschehen beurteilt werden. Aus Sicht der Beschwerdef&uuml;hrer ergeben sich keine funktionalen Gr&uuml;nde, die dagegen sprechen, den grundrechtlichen Schutzbereich von Artikel 10 auf die landesinterne Kommunikation zu begrenzen:<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"bodytext\">&#8222;Hinsichtlich der &Uuml;berwachung als solcher sind sachliche Unterschiede zwischen deutschen Staatsangeh&ouml;rigen, Personen im Inland und Ausl&auml;ndern im Ausland von vornherein nicht erkennbar, wenn die &Uuml;berwachung vom Inland ausgeht. Die durch die Bundesrepublik verlaufende Telekommunikation ist stets dem Zugriff deutscher staatlicher Stellen ausgesetzt, einerlei wo sich die kommunizierenden Personen befinden. In jedem Fall werden dieselben hoheitlichen Mittel eingesetzt, um die &Uuml;berwachung zu erm&ouml;glichen. Namentlich werden im Fall der strategischen Telekommunikations&uuml;berwachung die Telekommunikationsunternehmen durch &sect;&nbsp;2 G&nbsp;10 verpflichtet, an der &Uuml;berwachung mitzuwirken. Hinsichtlich der Vertraulichkeit ihrer Fernkommunikation sind daher Ausl&auml;nder im Ausland, die mit einem Partner in der Bundesrepublik kommunizieren, der deutschen Staatsgewalt in gleicher Weise unterworfen wie Personen im Inland. Das Argument der unterschiedlichen Betroffenheit von staatlichen Eingriffen ist mithin unzutreffend, soweit es um die Datenerhebung und anschlie&szlig;ende Datenauswertung geht. Diese betreffen alle genannten Personenkreise gleicherma&szlig;en.&#8220; (S. 22)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Keineswegs k&ouml;nne davon ausgegangen werden, dass die Folgen einer strategischen Fernmeldeaufkl&auml;rung f&uuml;r ausl&auml;ndische B&uuml;rger weniger gravierend seien als f&uuml;r Deutsche. In Anbetracht m&ouml;glicher Einreiseverbote, finanzieller Sanktionen, Strafverfolgungsma&szlig;nahmen durch deutsche Stellen (bei Auslandsdelikten), von Bundeswehr-Kampfeins&auml;tzen (die basierend auf &Uuml;berwachungserkenntnissen gesteuert werden) sowie der Datenweitergabe an ausl&auml;ndische Stellen und daraus folgenden Ma&szlig;nahmen seien gravierende Eingriffe in die Freiheitsrechte m&ouml;glich, die kaum abgesch&auml;tzt werden k&ouml;nnen. Gegen ein unterschiedliches Schutzniveau f&uuml;r In- und Ausl&auml;nder bei der Kommunikations&uuml;berwachung durch den BND spreche au&szlig;erdem, dass sich beim heutigen Stand der Technik kaum mehr zwischen nationaler, grenz&uuml;berschreitender und internationaler Kommunikation unterscheiden lasse &#8211; auf den meisten Datenleitungen treffe der BND alle drei Arten der Kommunikation an (s.S. 27 und 30ff.).<\/p>\n<p>Mit der Beschwerde verfolgen die Antragsteller auch das Ziel, das Bundesverfassungsgericht zu einer Neubewertung der &Uuml;berwachungsma&szlig;nahme zu veranlassen &#8211; nachdem bereits eine fr&uuml;here Regelung des G10-Gesetzes von den Verfassungsrichtern revidiert, aber in weiten Teilen f&uuml;r verfassungskonform befunden wurde (Urteil vom 14.7.1999, BVerfGE 100, 313). Dabei st&uuml;tzen sich die Beschwerdef&uuml;hrer auf zwei zentrale Argumente: Ersten funktionierten jene rechtlichen und praktischen Begrenzungen der &Uuml;berwachungst&auml;tigkeit nicht mehr, die das Gericht 1999 noch als Voraussetzungen daf&uuml;r ansah, dass die strategische Fernmeldeaufkl&auml;rung verfassungskonform sein. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Kriterien: [2]<\/p>\n<ul>\n<li>die Beschr&auml;nkung auf geografische Zielgebiete der &Uuml;berwachung (die inzwischen so weit gefasst sind, dass beispielsweise im Jahr 2010 f&uuml;r den Gefahrenbereich &#8222;Terrorismus&#8220; 150 Staaten und weitere 46 Regionen &uuml;berwacht wurden) <\/li>\n<li>die Beschr&auml;nkung der G10-&Uuml;berwachung auf grenz&uuml;berschreitende, internationale Kommunikation &#8211; die mit technischen Mitteln kaum zu gew&auml;hrleisten sei, weil den Datenpaketen kaum Informationen zu entnehmen sind, wo Absender bzw. Empf&auml;nger einer Nachricht zu lokalisieren sind bzw. welchen grundrechtlichen Schutzstatus sie haben <\/li>\n<li>die Beschr&auml;nkung auf nicht-leitungsgebundene Kommunikation (die 1999 nur einen Teil der elektronischen Kommunikation ausmachte &#8211; heute dagegen existiert kaum noch eine andere Form der TK-&Uuml;bertragung)<\/li>\n<li>die Benennung m&ouml;glicher Gefahrenbereiche, die so allgemein und umfassend ist, dass der BND daf&uuml;r &uuml;ber 10.000 Suchbegriffe einsetzt, <\/li>\n<li>Schutz vor gezielter &Uuml;berwachung einzelner TK-Anschl&uuml;sse, der bei genauerer Betrachtung nur vor einer gezielten &Uuml;berwachung einzelner Telefon-\/Faxanschl&uuml;sse, aber nicht vor einem gezielten Aussp&auml;hen einzelner Mailaccounts oder anderer Teilnehmerkennungen sch&uuml;tzt<\/li>\n<li>die Begrenzung des &uuml;berwachten Datenstromes auf 20&nbsp;% der Kommunikation, die sich jedoch nur auf die &Uuml;bertragungskapazit&auml;ten der &uuml;berwachten Netze bezieht und angesichts einer niedrigen Netzauslastung in der Praxis deutlich h&ouml;here &Uuml;berwachungsanteile zul&auml;sst.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der zweite Argumentationsstrang, mit dem die Beschwerdef&uuml;hrer eine grundrechtliche Neubewertung der strategischen Fernmeldeaufkl&auml;rung anstreben, zielt auf den technischen Wandel, dem die Kommunikationsnetze seit 1999 unterworfen sind und der eine neue Sensibilit&auml;t der TK-Daten erzeuge. Sie beziehen sich dabei auf drei Entwicklungen:<\/p>\n<ul>\n<li>die Ausweitung klassischer Telekommunikation, die mit der besseren Verf&uuml;gbarkeit der (Mobil-)Netze und Ger&auml;te (z.B. Mobiltelefonverbreitung in Deutschland), der Verbilligung entsprechender Angebote (g&uuml;nstigere Tarife) und der Verbreiterung des Angebots (Messenger, Soziale Netzwerke) verbunden ist<\/li>\n<li>die Entwicklung der paketvermittelten Telekommunikation (IP-Netze) als Basisinfrastruktur, die neben Kommunikationsdiensten f&uuml;r zahlreiche weitere Dienste genutzt wird (Kraftfahrzeugdaten, Hausanlagensteuerungen &#8230;) <\/li>\n<li>die damit verbundene Zunahme von Metadaten und deren inhaltliche Anreicherung korrespondiert mit zunehmenden Analysef&auml;higkeiten f&uuml;r solche Daten: &#8222;Aus ihnen k&ouml;nnen weitreichende R&uuml;ckschl&uuml;sse auf das Verhalten und die sozialen Beziehungen Einzelner gezogen werden, da sie sich &#8211; anders als manche Inhaltsdaten &#8211; inzwischen sehr weitgehend automatisiert auswerten und so beispielsweise zu Bewegungs- und Kommunikationsprofilen einzelner Personen oder zu komplexen Beziehungsnetzwerken aggregieren lassen &#8230;&#8220; (S. 37)<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Konsequenz m&uuml;sste die grundrechtliche Sensibilit&auml;t von Telekommunikationsdaten heute h&ouml;her bewertet werden als 1999. &#8222;Angesichts der stark gestiegenen Eingriffsintensit&auml;t strategischer Telekommunikations&uuml;berwachungen erscheint zweifelhaft, ob solche &Uuml;berwachungen &uuml;berhaupt dem Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeitsgrundsatz gen&uuml;gen k&ouml;nnen. Aufgrund der technischen und ermittlungstaktischen N&auml;he zwischen strategischen Telekommunikations&uuml;berwachungen und Rasterfahndungen liegt es n&auml;her, als verfassungsrechtliche Mindestschwelle f&uuml;r eine gro&szlig;fl&auml;chige Erfassung und Auswertung der Telekommunikation wenigstens eine konkrete Gefahr f&uuml;r ein gewichtiges Rechtsgut zu fordern &#8230;&#8220; (S. 38) Ein weitgehend anlasslose &Uuml;berwachung wie in &sect;&nbsp;5 G10-Gesetz vorgesehen, sei dagegen heute nicht mehr hinnehmbar. Inwiefern das Bundesverfassungsgericht bereit ist, seine 1999 aufgestellten Leits&auml;tze zur strategischen Fernmeldeaufkl&auml;rung zu revidieren, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<p><i>Die Beschwerdeschrift gegen das G10-Gesetz ist bei der beteiligten Gesellschaft f&uuml;r Freiheitsrechte abrufbar: <\/i><a href=\"https:\/\/freiheitsrechte.org\/index.php\/2016\/10\/23\/de-g10\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>https:\/\/freiheitsrechte.org\/index.php\/2016\/10\/23\/de-g10\/<\/i><\/a><i>.<\/i><\/p>\n<p><i>SVEN&nbsp;L&Uuml;DERS&nbsp;&nbsp; Jg. 1973, studierte Soziologe an der Freien Universit&auml;t zu Berlin und ist seit 2004 Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Humanistischen Union.<\/i><\/p>\n<p><b>Anmerkungen:<\/b><\/p>\n<p>[1] Zu den Fallzahlen vgl. die j&auml;hrlichen Berichte des Parlamentarischen Kontrollgremiums &uuml;ber die G10-Ma&szlig;nahmen, zuletzt in BT-Drs. 18\/7423 v. 29.1.2016 f&uuml;r das Jahr 2014.<\/p>\n<p>[2] Vgl. dazu auch detailliert Stellungnahme Prof. B&auml;cker vor dem 1. Untersuchungsausschuss des 18. Deutschen Bundestags vom 22.5.2014; zusammenfassend auch L&uuml;ders in vorg&auml;nge Nr. 206\/207, S. 7-21.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[796,667],"autoren":[139],"publikationen":[1093],"class_list":["post-10907","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-geheimdienste-bnd","tag-vorgaenge-artikel","autoren-sven-lueders","publikationen-1093"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>BND-Auslands\u00fcberwachung vor Gericht - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/216\/publikation\/bnd-auslandsueberwachung-vor-gericht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"BND-Auslands\u00fcberwachung vor Gericht - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"in: vorg&auml;nge Nr. 216 (4\/2016), S. 95-99 Die letzte Ausgabe der vorg&auml;nge (Heft 215, S. 49ff.) enthielt eine &Uuml;bersicht von Musterklagen gegen geheimdienstliche Massen&uuml;berwachungen. 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