{"id":11050,"date":"2008-03-01T23:45:00","date_gmt":"2008-03-01T22:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/editorial-6\/"},"modified":"2008-03-01T12:00:00","modified_gmt":"2008-03-01T11:00:00","slug":"editorial-6","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/","title":{"rendered":"Editorial"},"content":{"rendered":"<p>aus: vorg\u00e4nge Nr. 181 (Heft 1\/2008), Achtundsechzig, S. 1 &#8211; 3<\/p>\n<p>Auch im vierzigsten Jahr ihrer Geschichte bleiben sich die Achtundsechziger treu. Mit dem untr\u00fcglichen Instinkt f\u00fcr die provokante Geste hat der seinerzeitige SDSler und heutige Historiker G\u00f6tz Aly zum Auftakt des Jubil\u00e4umsjahres sein Buch &#8222;Unser Kampf&#8220; auf den Markt geworfen, dessen titelgebende Konnotation prompt die schon leicht rostende Deutungs- und Aufarbeitungsmaschinerie wieder in Gang setzte. Einmal mehr gilt es, Vergangenheit zu bew\u00e4ltigen, diesmal die der S\u00f6hne, die sich nach Alys Ansicht bei der Bew\u00e4ltigung der Vergangenheit der V\u00e4ter diesen allzu sehr angewandelt haben. Eigentlich hatte dazu ein der Mitt\u00e4terschaft g\u00e4nzlich Unverd\u00e4chtiger, der Merkur-Herausgeber Karl-Heinz Bohrer bereits vor sieben Jahren alles gesagt, als er anl\u00e4sslich der Auseinandersetzung um die militante Vergangenheit des damaligen Au\u00dfenministers Joschka Fischer befand, &#8222;die vielleicht trostloseste Wende zum regressiven, unanalytischen Moralismus ist die landauf, landab Bedenken ausl\u00f6sende Erw\u00e4gung, die zurzeit betroffenen 68er m\u00fcssten sich ihrer Vergangenheit stellen, so wie die Deutschen sich ihrer Nazivergangenheit gestellt h\u00e4tten.&#8220; 2001 war dieser Stellungsbefehl noch von konservativer Seite ergangen, nun also von einem Mitt\u00e4ter.<\/p>\n<p>Stand der drei\u00dfigste Jahrestag noch ganz unter dem Eindruck einer sich mit dem Antritt der rot-gr\u00fcnen Regierung erf\u00fcllenden Geschichte des langen Marsches durch die Institutionen und wurde dem entsprechend seinerzeit vornehmlich \u00fcber die politische Wirkm\u00e4chtigkeit der 68er r\u00e4soniert, so dokumentiert das Werk des Historikers Aly zumindest, dass sie nun endg\u00fcltig Geschichte geworden sind.\u00a0<\/p>\n<p>Als solcher will sich auch diese Ausgabe der <i>vorg\u00e4nge<\/i> der Ziffer 68 widmen. Aber statt alles \u00fcber einen Deutungsleisten zu brechen, sollen in diesem Heft einzelne St\u00fccke zusammengetragen werden, die zwar kein komplettes Bild, wohl aber einen Eindruck davon vermitteln, was mit 68 verbunden ist.<\/p>\n<p>Die Vorhaltung von G\u00f6tz Aly, die 68er seien Wiederg\u00e4nger der 33er, ist alles andere als neu. <i>Jens Hacke<\/i> weist in seinem Beitrag darauf hin, dass es zeitgen\u00f6ssische konservative, liberale und sozialdemokratische Intellektuelle waren, welche bereits 68 diese Parallele sahen und auch mit anderen Selbstmythisierungen der Rebellen kritisch zu Gericht gingen. Viele von ihnen standen dabei den Anliegen der Studenten zun\u00e4chst durchaus wohlwollend gegen\u00fcber, gingen jedoch bald auf Distanz. Doch die Kontroverse \u00fcber und mit den Studenten setzte eine Auseinandersetzung \u00fcber das Selbstverst\u00e4ndnis der Bundesrepublik in Gang, das in eine produktive intellektuelle Streit- und Vers\u00f6hnungsgeschichte m\u00fcndete. So sehr die Studenten gegen den Wohlfahrtsstaat der sechziger Jahre rebellierten, so sehr war ihr Denken doch in ihrer Zeit verhaftet. <i>Michael Ruck<\/i> legt dar, dass der Glauben an die M\u00f6glichkeit einer planm\u00e4\u00dfigen Steuerung sozio\u00f6konomischer Entwicklungsprozesse die neomarxistischen Fortschrittspropheten mit den modernen Macht- und Funktionseliten der sechziger Jahre verband.<\/p>\n<p>Auf die besondere Aneignung der NS-Zeit durch die RAF weist <i>Christian Schneider<\/i> hin. Deren Protagonisten insinuierten in ihrem Kampf, vor allem in dem gegen ihre Haftbedingungen, eine Wiederkehr von Auschwitz und sprachen sich selbst die Opferrolle zu. Der darin liegende ma\u00dfstabslose Moralismus, den sie auch gegeneinander wendeten, war ein wesentlicher Baustein des Mythos der RAF.<\/p>\n<p>Diese Anma\u00dfung der RAF korrespondiert auf eigene Weise mit dem Antisemitismus, der nicht nur bei ihr und anderen Terroristen zum Tragen kam, sondern immer durchschien, wenn im Namen eines Antiimperialismus anti-israelische Positionen bezogen wurden. <i>Michael Brumlik<\/i> geht in seinem Beitrag dem Antisemitismus der westdeutschen Linken nach.\u00a0<\/p>\n<p>Zu den gesellschaftlichen Tiefenwirkungen der 68er, die in keiner Erfolgsbilanz fehlen, geh\u00f6ren die sexuelle Befreiung und die antiautorit\u00e4re Erziehung. Aber stimmt diese Zuordnung so ohne weiteres und wie gro\u00df ist der Erfolg aus zeitlicher Distanz betrachtet. <i>Gunter Schmidt<\/i> l\u00e4sst noch einmal f\u00fcnfzig Jahre Sexualit\u00e4t und Sexualforschung Revue passieren und ordnet die Studenten des Jahres 68 als die ein, die gar nicht so permissiv waren, wie sie redeten. Sie ma\u00dfen der Sexualit\u00e4t eine transformative Kraft bei und bef\u00f6rderten deren Liberalisierung. Mittlerweile ist das Verh\u00e4ltnis von Studenten zur Sexualit\u00e4t weniger programmatisch denn pragmatisch.<\/p>\n<p><i>Lutz von Werder<\/i> kommt zu dem Fazit, dass die antiautorit\u00e4re Erziehung bereits 1973 faktisch tot war. Erst jetzt scheint die schon damals geforderte &#8222;Vergesellschaftung der Vorschulerziehung&#8220; in Deutschland auf fruchtbareren Boden zu fallen. In anderen L\u00e4ndern wie Finnland oder Frankreich wurde hingegen die Modernisierung der Kleinkinderziehung eine Erfolgsgeschichte.\u00a0<\/p>\n<p>Auch die Umweltbewegung wird unter die gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen, die mit der Studentenbewegung ihren Ausgang nahmen, subsumiert. Das scheinen schon die personellen Kontinuit\u00e4ten beider Bewegungen nahe zu legen. Doch <i>Friedemann Hahn<\/i> weist in seinem Beitrag nach, dass die 68er keineswegs gr\u00fcn waren. Das \u00f6kologische Anliegen hatte andere Protagonisten und die Linken verwendeten einige antikapitalistische Rabulistik darauf, es der Systemfrage unterzuordnen.\u00a0<\/p>\n<p>Hingegen datiert der Beginn der Frauenbewegung landl\u00e4ufig auf 1971, als Frauen sich \u00f6ffentlich im <i>Stern<\/i> der Abtreibung bezichtigten. <i>Felix Br\u00fchl<\/i> hinterfragt diese Datierung und erinnert an die erste Keimzelle der Frauenbewegung, die bereits im Januar 1968 aktiv wurde: Der Aktionsrat zur Befreiung der Frauen, bei dem zun\u00e4chst auch M\u00e4nner mitmachten. <i>Hanning Voigts<\/i> portr\u00e4tiert den fr\u00fch verstorbenen SDSler Hans-J\u00fcrgen Krahl, dessen Versuch, die Kritische Theorie zu einer revolution\u00e4ren Praxis zu \u00f6ffnen, auf das Unbehagen deren Begr\u00fcnder Theodor W. Adorno und Max Horkheimer stie\u00df. 1968 in der DDR, das waren wenige Aktive, die die vielen mit dieser Jahreszahl verbundenen Impulse umso begieriger aufnahmen. Es war eine ungleich individuellere und risikoreichere Revolte, als es dies im Westen war. Dieses 68 endete mit dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die Tschechoslowakei und f\u00fcr <i>Florian Havemann<\/i> im Gef\u00e4ngnis. Ein R\u00fcckblick eines der wenigen 68er in der DDR. <i>Ulrich Finckh<\/i> erlebte die Umbr\u00fcche der sechziger Jahre als Studentenpfarrer in Hamburg, er war gleicherma\u00dfen F\u00fcrsprecher wie Vermittler zwischen den Lagern.<\/p>\n<p>Im ersten Essay analysiert <i>Florian Hartleb<\/i> den widerspr\u00fcchlichen Charakter der Partei &#8222;Die Linke&#8220;. Sie ist in sich zerrissener als es den \u00f6ffentlichen Anschein hat, doch vermag sie, auch dank ihres Populismus, sich in der ehedem sozialdemokratischen W\u00e4hlerschaft zu verankern. Im zweiten Essay kritisiert <i>Michael Dellwing<\/i> die wissenschaftliche Anma\u00dfung, die in dem Versuch liegt, das wahre Wesen des Islam aus seinen Schriften zu filtern.<\/p>\n<p><i>Sandra Pingel-Schliemanns<\/i> Rezension zweier neuer Biografien \u00fcber Ulrike Meinhof und <i>Kristin Wesemanns<\/i> Besprechung der B\u00fccher \u00fcber die 68er von G\u00f6tz Aly und Norbert Frei runden diese Ausgabe der vorg\u00e4nge ab, zu der ich Ihnen wie immer eine anregende Lekt\u00fcre w\u00fcnsche.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Ihr <br \/>Dieter Rulff<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[1636],"publikationen":[2818],"class_list":["post-11050","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-dieter-rulff","publikationen-181-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Editorial - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Editorial - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"aus: vorg\u00e4nge Nr. 181 (Heft 1\/2008), Achtundsechzig, S. 1 &#8211; 3 Auch im vierzigsten Jahr ihrer Geschichte bleiben sich die Achtundsechziger treu. Mit dem untr\u00fcglichen Instinkt f\u00fcr die provokante Geste hat der seinerzeitige SDSler und heutige Historiker G\u00f6tz Aly zum Auftakt des Jubil\u00e4umsjahres sein Buch &#8222;Unser Kampf&#8220; auf den Markt geworfen, dessen titelgebende Konnotation prompt [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/181-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-6\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/181-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-6\\\/\",\"name\":\"Editorial - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-03-01T22:45:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/181-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-6\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/181-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-6\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/181-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-6\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge Nr. 181: Achtundsechzig\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/181-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Editorial\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Editorial - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Editorial - Humanistische Union","og_description":"aus: vorg\u00e4nge Nr. 181 (Heft 1\/2008), Achtundsechzig, S. 1 &#8211; 3 Auch im vierzigsten Jahr ihrer Geschichte bleiben sich die Achtundsechziger treu. Mit dem untr\u00fcglichen Instinkt f\u00fcr die provokante Geste hat der seinerzeitige SDSler und heutige Historiker G\u00f6tz Aly zum Auftakt des Jubil\u00e4umsjahres sein Buch &#8222;Unser Kampf&#8220; auf den Markt geworfen, dessen titelgebende Konnotation prompt [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/","name":"Editorial - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2008-03-01T22:45:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/publikation\/editorial-6\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge Nr. 181: Achtundsechzig","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/181-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Editorial"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/11050","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=11050"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=11050"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=11050"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=11050"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=11050"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}