{"id":11873,"date":"2006-11-04T15:00:00","date_gmt":"2006-11-04T14:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/editorial-8\/"},"modified":"2006-11-04T12:00:00","modified_gmt":"2006-11-04T11:00:00","slug":"editorial-8","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/","title":{"rendered":"Editorial"},"content":{"rendered":"<p>aus vorg\u00e4nge Nr. 175: Sterben und Selbstbestimmung, S. 1-3<\/p>\n<p><b>Wenn von Sterben und Selbstbestimmung die Rede ist, dann hat diese Selbstbestimmung wenig von der freien Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit, die sich sonst mit diesem Begriff verbindet. Der Gedanke richtet sich vielmehr auf die Beendigung erlittener oder die Vermeidung bef\u00fcrchteter Qual. Solcherma\u00dfen eingegrenzt ist die Selbstbestimmung am Lebensende in Deutschland zum Gegenstand einer heftigen ethischen Kontroverse geworden. Ihr wird die Verpflichtung des Staates zum Schutz und die Selbstverpflichtung der \u00c4rzte zum Erhalt des Lebens, in manchen strengen christlichen Augen auch die Pflicht der Betroffenen zu leben entgegen gehalten. Der Wunsch nach Selbstbestimmung des Lebensendes wird unter der Hand als Ausdruck mangelnder F\u00fcrsorge genommen und nicht wenige mutma\u00dfen gar, sollte einem T\u00f6ten auf Verlangen stattgegeben werden, dieses Verlangen von unlauteren Nutzenkalk\u00fclen durchsetzt w\u00fcrde. An der politischen Oberfl\u00e4che fokussiert sich die Kontroverse auf die Frage, welche Verbindlichkeit dem Willen, den ein Patient verf\u00fcgt, zukommt. Doch in der Antwort, welche die Bundesjustizministerin und der Bundestag darauf finden werden, wird sich das Selbstverst\u00e4ndnis dieser Gesellschaft spiegeln.<\/b><\/p>\n<p>Die Vorg\u00e4nge wollen mit dieser Ausgabe ein paar Orientierungspunkte f\u00fcr diese Selbstverst\u00e4ndigung anbieten. Dazu begeben wir uns zun\u00e4chst an die Grundlinie, die die Selbstbestimmung mit dem Selbstmord verbindet &#8211; oder beide trennt. <i>Ralf Stoecker<\/i> geht vier entscheidenden Fragen nach: muss man, darf man, will man und kann man Suizid begehen? Antworten findet er u.a. bei Camus und Seneca, bei Hume und Wittgenstein, in der Empirie und der Psychopathologie. Sie f\u00fchren ihn u.a. zu der Forderung nach einem Handlungsverst\u00e4ndnis, das sowohl dem Selbstverst\u00e4ndnis gerecht wird, mit dem viele Suizidenten ihren Akt als frei ansehen, als auch der \u00fcberw\u00e4ltigenden Korrelation von Suizidalit\u00e4t und Psychopathologie. <i>Andreas Frewer<\/i> weitet den Blick historisch auf ein Sterben, das nicht wie das heutige verdr\u00e4ngt, sondern als ars moriendi, guter Tod oder &#8211; als dieser Begriff noch nicht von den Nazis pervertiert war &#8211; Euthanasie Gegenstand kultureller Er\u00f6rterungen \u00fcber den richtigen Umgang mit sich selbst war. <i>Volker Gerhardt<\/i> ruft gleichfalls aus historischer Perspektive die untrennbare Verbindung von Selbstbestimmung, Freiheit und W\u00fcrde in Erinnerung und folgert, dass niemandem verwehrt werden k\u00f6nne, sich selbst zu t\u00f6ten, und niemals einer, eine Gruppe oder auch ein Schiedsgericht \u00fcber das Lebensende eines anderen verf\u00fcgen d\u00fcrfe. Allerdings bedingen die gleichen Normen, dass beim Sterbeverlangen kein anderer zur Hilfe oder Beihilfe verpflichtet werden darf. <i>Rosemarie Will<\/i> gibt einen profunden \u00dcberblick \u00fcber die aktuelle Gesetzeslage und Rechtsprechung zur Sterbehilfe &#8211; deren L\u00fccken erst zu der Tabuisierung der Sterbehilfe gef\u00fchrt haben. Wills \u00dcberblick m\u00fcndet in zwei Schlussfolgerungen: Die zivilrechtlichen Regelungen der Patientenverf\u00fcgung m\u00fcssen incidenter davon ausgehen, dass die Sterbehilfe au\u00dferhalb der unmittelbaren Sterbephase strafrechtlich zul\u00e4ssig ist. Und es w\u00e4re sinnvoll, wenn zun\u00e4chst die strafrechtliche Zul\u00e4ssigkeit der Sterbehilfe durch Erg\u00e4nzung des Strafgesetzbuches geregelt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Was eine solche Erg\u00e4nzung beinhalten muss, erl\u00e4utert <i>Torsten Verrel<\/i>, der Gutachter zu diesem Thema beim diesj\u00e4hrigen Juristentag ist. Um den Betroffenen, den \u00c4rzten und Angeh\u00f6rigen mehr Rechtssicherheit zu geben, sollten in das StGB Vorschriften eingef\u00fcgt werden, in denen geregelt ist, unter welchen Voraussetzungen Behandlungsbegrenzungen, lebensverk\u00fcrzende, leidensmindernde Ma\u00dfnahmen und die Mitwirkung am Selbstmord straflos sind.\u00a0 Aktive Sterbehilfe bliebe in Deutschland weiterhin verboten. Dies entspricht nicht, darauf weist <i>Wolfgang van den Daele<\/i> in seinem Beitrag hin, der Wertehaltung der Bev\u00f6lkerung. Fast Dreiviertel von ihr spricht sich gegen ein Verbot der aktiven Sterbehilfe aus. Dem entgegen steht die Haltung der entscheidenden Eliten. Nun muss Politik nicht dem Mehrheitswillen des Volkes folgen, allerdings ist eine Gesetzgebung, welche dieses belehren will, prek\u00e4r. <i>Renate K\u00fcnast<\/i> will dieser Alternative die Zuspitzung nehmen, indem sie darauf verweist, dass die Einstellung zum Sterben auch durch die Art, wie die Gesellschaft damit umgeht, gepr\u00e4gt wird. Gefordert sei eine neue ars moriendi, ein Ausbau von Betreuung und Palliativmedizin, um dem Sterben seinen Schrecken zu nehmen. <i>Hartmut Kre\u00df<\/i> erkennt in der Positionierung der Enquetekommission des Bundestages allerdings die Tendenz, den bislang bestehenden Konsens \u00fcber die Akzeptanz der passiven Sterbehilfe auszuh\u00f6hlen. Die Selbstbestimmung wird sozial kontextualisiert und auf diese Weise relativiert. Mit dem Argument der F\u00fcrsorge wird die Verf\u00fcgung der Patienten \u00e4rztlichen Entscheidungen und konsularen Beratungen nachgeordnet. Kre\u00df wendet sich dagegen, dass die F\u00fcrsorge gegen die Selbstbestimmung ausgespielt wird. Dass es in der mitunter langen Lebensphase vor dem Sterben vielfach an F\u00fcrsorge mangelt, macht <i>Valentin Aichele<\/i> mit seiner Betrachtung der Situation in den Alten- und Pflegeheimen deutlich. Zu h\u00e4ufig w\u00fcrden dort die menschenrechtlich garantierten Mindeststandards nicht eingehalten.<\/p>\n<p><i>Dieter Birnbacher<\/i> vergleicht die Praxis der Sterbebegleitung in Deutschland und den Niederlanden. Er hinterfragt die Bedeutung, die hierzulande der Unterscheidung zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe beigemessen wird. Er h\u00e4lt die aktive Sterbehilfe jedoch lediglich dann f\u00fcr akzeptabel, wenn ihr ein eindeutiges Verlangen des urteilsf\u00e4higen Patienten zugrunde liegt. Grosso modo attestiert er, trotz einzelner Bedenken, der niederl\u00e4ndische Praxis, die patientenfreundliche zu sein. In den Niederlanden ist wie im US-Bundesstaat Oregon und in der Schweiz der assistierte Suizid legal. W\u00e4hrend er in den ersten beiden Staaten \u00e4rztlich assistiert wird, wird er in der Schweiz von Laien durchgef\u00fchrt. <i>Stella Reiter-Theil<\/i> vergleicht die unterschiedlichen Praktiken, vor allem auch ihr Missbrauchspotenzial und empfiehlt f\u00fcr die Schweiz eine st\u00e4rkere, aber auch klarer definierte Rolle der Mediziner.<\/p>\n<p>Die meisten Menschen haben keine Angst vor dem Tod, wohl aber vor den Schmerzen, die mit Krankheit und Sterben verbunden sind. Dies ist eine der Erfahrungen, die <i>Ulrich Finckh<\/i> in seiner jahrzehntelangen Arbeit als Pfarrer gesammelt hat. Der eigene Tod wird gern verdr\u00e4ngt und wenn er naht, verdr\u00e4ngt das Wie des Sterbens h\u00e4ufig die existenziellen Fragen, die am Ende des Lebens stehen.<\/p>\n<p>Ein Essay von <i>Jutta Roitsch<\/i> \u00fcber den Mann, f\u00fcr den Publizistik und Politik noch eine Einheit darstellten, \u00fcber Karl Hermann Flach, sowie <i>Susanne Uhl`s<\/i>\u00a0 Wiederentdeckung \u00fcberkommener Vorstellungen \u00fcber das Steuerwesen in der aktuellen Fiskalpolitik und eine Rezension des neuen Buches von Niall Ferguson von <i>Carlo Adam<\/i> runden diese Ausgabe der Vorg\u00e4nge ab, zu der ich Ihnen eine anregende Lekt\u00fcre w\u00fcnsche.<\/p>\n<p><i>Ihr Dieter Rulff <br \/><\/i><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[1636],"publikationen":[2816],"class_list":["post-11873","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-dieter-rulff","publikationen-175-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Editorial - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Editorial - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"aus vorg\u00e4nge Nr. 175: Sterben und Selbstbestimmung, S. 1-3 Wenn von Sterben und Selbstbestimmung die Rede ist, dann hat diese Selbstbestimmung wenig von der freien Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit, die sich sonst mit diesem Begriff verbindet. Der Gedanke richtet sich vielmehr auf die Beendigung erlittener oder die Vermeidung bef\u00fcrchteter Qual. Solcherma\u00dfen eingegrenzt ist die Selbstbestimmung am [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-8\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-8\\\/\",\"name\":\"Editorial - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2006-11-04T14:00:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-8\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-8\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-8\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge Nr. 175: Sterben und Selbstbestimmung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Editorial\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Editorial - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Editorial - Humanistische Union","og_description":"aus vorg\u00e4nge Nr. 175: Sterben und Selbstbestimmung, S. 1-3 Wenn von Sterben und Selbstbestimmung die Rede ist, dann hat diese Selbstbestimmung wenig von der freien Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit, die sich sonst mit diesem Begriff verbindet. Der Gedanke richtet sich vielmehr auf die Beendigung erlittener oder die Vermeidung bef\u00fcrchteter Qual. Solcherma\u00dfen eingegrenzt ist die Selbstbestimmung am [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/","name":"Editorial - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2006-11-04T14:00:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/editorial-8\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge Nr. 175: Sterben und Selbstbestimmung","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Editorial"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/11873","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=11873"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=11873"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=11873"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=11873"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=11873"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}