{"id":11888,"date":"2006-11-04T12:53:00","date_gmt":"2006-11-04T11:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/krieg-der-welten\/"},"modified":"2006-11-04T12:00:00","modified_gmt":"2006-11-04T11:00:00","slug":"krieg-der-welten","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/","title":{"rendered":"Krieg der Welten"},"content":{"rendered":"<p>Niall Ferguson wirft einen imperialen Blick auf das 20. Jahrhundert.<\/p>\n<p>aus vorg\u00e4nge Nr.175, (Heft 3\/2006), S.159-162<\/p>\n<p><b>Rechtzeitig zum Start einer gleichnamigen Fernsehserie ist im Juni Niall Fergusons neues Opus Magnum in Gro\u00dfbritannien erschienen. Unter dem schmissigen Titel &#132;Welt im Krieg. Was lief schief im 20. Jahrhundert?&#147; kommt es im Oktober auch auf den deutschen Markt. &#132;War of the World&#147;, so der Autor, sei das Ergebnis einer neunj\u00e4hrigen Arbeit. Thema ist der &#132;f\u00fcnfzigj\u00e4hrige Krieg&#147; zwischen 1903 und 1953, also die Zeitspanne zwischen russisch-japanischem Krieg und dem Waffenstillstand in Korea. Dieser Abschnitt, so die zentrale These, bilde eine Einheit, das globale Zeitalter des Hasses. <\/b><\/p>\n<p>Niall Ferguson Welt im Krieg\u00a0 Was lief schief im 20. Jahrhundert? Propyl\u00e4en Verlag Berlin 2006\u00a0 960 S.\u00a0 29,90Euro<\/p>\n<p>Das Grundthema sieht der Autor in H. G. Wells&#146; k\u00fcrzlich wiederverfilmten Science -Fiction-Klassiker &#132;Krieg der Welten&#147; (1898) veranschaulicht und gleichsam vorweggenommen. Die extreme Gewalt, welche zwischen 1903 und 1953 rund um den Globus tobte, habe dem Zeitalter ihren Stempel aufgedr\u00fcckt und unterscheide sich deutlich vom weitgehend durch Stabilit\u00e4t und kurze Waffeng\u00e4nge gekennzeichneten 19. Jahrhundert. <br \/>Ethnische Konflikte, \u00f6konomische Instabilit\u00e4t und untergehende Imperien bilden die drei gro\u00dfen Hintergr\u00fcnde des Hasses. Zwischen den Hauptschaupl\u00e4tzen, dem j\u00fcdischen Siedlungsg\u00fcrtel in Mittel- und Osteuropa und den japanischen Eroberungen in China und Korea hin- und herwechselnd, wird die These von einem globalen Ph\u00e4nomen ethnischen Hasses plausibel gemacht. Zahlreiche Schautafeln und Statistiken belegen, dass nicht etwa nur zu Zeiten wirtschaftlicher Krisen Pogrome und rassistische \u00dcbergriffe auftraten, sondern gerade auch in Zeiten \u00f6konomischen Aufschwungs.<br \/>Mit der These von den untergehenden Imperien als Brutst\u00e4tten der schlimmsten Gewaltausbr\u00fcche kn\u00fcpft Ferguson wieder an den Imperiumsdiskurs an, der bereits die beiden Vorg\u00e4ngerwerke &#132;Empire: How Britain made the modern world&#147; und &#132;Colossus: The Rise and Decline of American Power&#147; bestimmt hatte. An den Beispielen des russischen B\u00fcrgerkrieges oder der Gr\u00e4uel zwischen T\u00fcrken und Griechen nach dem Ersten Weltkrieg wird deutlich, wie aufkeimender Nationalismus in einem Umfeld sich aufl\u00f6sender Vielv\u00f6lkergebilde in extreme Gewalt unter den ehemals friedlich miteinander lebenden Nachbarn m\u00fcnden kann: &#132;When a multi-ethnic empire mutates into a nation state, the result can only be carnage.&#148; <br \/>Mit diesem theoretischen Grundger\u00fcst macht sich Ferguson nun auf und versucht, die Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts neu zu deuten. Auffallend ist dabei zun\u00e4chst, dass alle Thesen und Schl\u00fcsse bereits im siebzig seitigen Vorwort entfaltet werden, und sich das anschlie\u00dfende Werk zum gro\u00dfen Teil wie deren Ausformulierung liest. Einmal mehr verwendet der Autor dabei seinen originellen Stil der Geschichtserz\u00e4hlung, welcher sich durch einen hohen Grad lebensweltlicher Anschaulichkeit auszeichnet, ohne dabei rein sozialgeschichtlich daher zu kommen. Imperiumsdiskurs und demographisch-evolution\u00e4re Erw\u00e4gungen komplettieren Fergusons &#132;narrative history&#147;, die ihn in Gro\u00dfbritannien zum &#132;Star-Historiker&#147; werden lie\u00df. Die Plattentektonik-Metaphorik als Beschreibung der Schnittstellen zwischen den Vielv\u00f6lkerreichen etwa auf dem Balkan oder in der Mandschurei mitsamt den entsprechenden &#132;Erdbeben&#147; sei als Beispiel hierf\u00fcr genannt. <br \/>Weiterhin verwendet Ferguson, wie schon in seinen Vorg\u00e4ngerwerken, vor allem Romanausschnitte als Quellen und Belege. So liest sich das Kapitel \u00fcber den Ersten Weltkrieg eher wie eine Analyse europ\u00e4ischer Weltkriegsliteratur (Remarque, Manning, Barbusse, Lussu) als eine Geschichtsdarstellung. Auch um die Grauen der Moskauer Schauprozesse und des Gulag anschaulich zu machen, greift der Autor auf Romanautoren zur\u00fcck (Bulgakow und Koestler). Dar\u00fcber hinaus werden keine Quellen- oder Literaturhinweise gemacht. Die Auseinandersetzung mit Fachkollegen wird \u00e4u\u00dferst sporadisch und oberfl\u00e4chlich betrieben: Neben dem mittlerweile rituellen Bestreiten von Francis Fukuyamas (so niemals gemeinten) &#132;Ende der Geschichte&#147; wird etwa Eric Hobsbawms These vom &#132;kurzen 20. Jahrhundert&#147; (1917-1989) als &#132;unzureichend&#147; abgekanzelt. J\u00fcrgen Habermas wird kurz vorgeworfen, im Historikerstreit eifrig das Dogma aufrechterhalten zu haben, dass &#132;Dritte Reich&#147; k\u00f6nne nicht legitimer Weise mit Stalins Sowjetunion verglichen werden. Das jedoch hat Habermas seinerzeit nicht getan, sondern vielmehr auf die Singularit\u00e4t des Holocaust (etwa im Vergleich zum Gulag) bestanden. Nichts anderes macht zum Ende des Buches auch Ferguson, indem er feststellt, dass der &#132;qualitative Unterschied&#147; zu anderen Massenmorden darin best\u00fcnde, dass der Holocaust von solch einem &#132;weit entwickelten&#147; Volk wie den Deutschen mit einem der (zumindest bis 1933) &#132;fortschrittlichsten Bildungssystemen der Welt&#147; und unter der F\u00fchrung eines Mannes, der demokratisch zur Macht kam, durchgef\u00fchrt wurde &#150; &#132;\u00f6konomisch&#147;, &#132;wissenschaftlich&#147; und &#132;euphemistisch&#147;, kurz: &#132;sehr modern&#147;. Ferguson ist hier in der Sache zun\u00e4chst also gar nicht weit von Habermas entfernt &#150; wenn sie sich auch bei der anschlie\u00dfenden Beurteilung, welche Schl\u00fcsse hieraus f\u00fcr das Konzept der Moderne zu ziehen seien, wieder weit voneinander entfernen. Auch geht es Ferguson, der das Handeln der Westm\u00e4chte vor und im Weltkrieg \u00e4u\u00dferst kritisch bewert, nicht etwa um eine Relativierung der Schuld der Deutschen. Vielmehr greift er das Goldhagen-Wort von den &#132;normalen Deutschen&#147; als &#132;willige Vollstrecker&#147; auf, wenn die Verbrechen der Einsatzgruppen und Wehrmachtsoldaten im Osten beschrieben werden.\u00a0 <br \/>Kontrovers zu beurteilen ist der Abschnitt \u00fcber die Urspr\u00fcnge des Zweiten Weltkriegs. Interessant und lehrreich ist dabei noch die gr\u00fcndliche Untersuchung der strategischen, sozialen und \u00f6konomischen Hintergr\u00fcnde der britischen Appeasement -Politik der Drei\u00dfigerjahre. Wie sehr auf englischer Seite schon fr\u00fch die Erkenntnis mitbestimmend war, dass das Empire einen neuerlichen Weltkrieg wohl nicht \u00fcberleben w\u00fcrde, wird hier anhand von Zitaten f\u00fchrender Staatsm\u00e4nner deutlich. Dann aber wird bestritten, dass der Krieg am 1. September in Polen begann. Ferguson kann dies tun, da er die These von Hitler und seinen Bundesgenossen als einzige V\u00e4ter des Krieges als sp\u00e4ter vom Milit\u00e4rtribunal in N\u00fcrnberg verbreiteten &#132;Mythos&#147; bezeichnet. Vielmehr sei Hitler sehr sp\u00e4t in den Krieg &#132;eingetreten&#147;, der in Asien 1937 oder schon 1931, in Afrika 1935, in Spanien 1936 oder in Albanien im April 1939 schon begonnen hatte. Schlie\u00dflich versteigt er sich gar zu der Behauptung, der Krieg, der 1939 zwischen Deutschland, Frankreich und Polen ausbrach, sei &#132;nahezu ebenso sehr der Fehler der Westm\u00e4chte, und auch Polens gewesen wie Hitlers&#147;. Selbst wenn man die rein feuilletonistische, durch keine wissenschaftlichen Fakten belegbare Behauptung \u00fcber das Anfangsdatum des Zweiten Weltkrieges einmal au\u00dfer Acht l\u00e4sst, so ist es doch allein schon moralisch \u00e4u\u00dferst problematisch, den Angegriffenen, also Polen, auf eine Stufe mit dem Angreifer zu stellen, selbst wenn Polen und die Westm\u00e4chte zuvor eine fehlerhafte und unkluge Politik betrieben haben. <br \/>Starker Tobak ist das und doch eine altbekannte These des britischen Historikers A.J.P. Taylor, mit der dieser in den Sechzigerjahren Furore machte. Taylor ist auch der einzige Historiker, mir dem Ferguson sich auseinandersetzt. Dieser habe jedoch nur &#132;halb&#147; recht gehabt. Zwar sei die Inkompetenz der Westm\u00e4chte von Taylor richtig erkannt worden, doch sei die These, dass Hitlers Politik in klarer Kontinuit\u00e4t zu derjenigen seiner Vorg\u00e4nger gestanden habe, schlicht falsch: &#132;Nichts k\u00f6nnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.&#147; Weder mit Bismarck, der eine Koalition der Gro\u00dfm\u00e4chte gegen Deutschland immer verhindern wollte und auf eine gro\u00dfdeutsche, \u00d6sterreich umfassende L\u00f6sung verzichtet hatte, noch mit Kaiser Willhelm II. k\u00f6nne man Hitler vergleichen. Auch sei nicht lediglich die Revision von Versailles Hitlers Ziel gewesen. Vielmehr harmonierten Hitlers Ambitionen und dieses einzige alle politischen Kr\u00e4fte Weimars verbindende Ziel eine Zeit lang, bis Hitler dann weit dar\u00fcber hinausschoss. <br \/>Ebenso urteilsfreudig zeigt sich Ferguson schlie\u00dflich bei einem weiteren Aspekt der &#132;deutschen Katastrophe&#147; (die bei weitem den meisten Platz einnimmt), n\u00e4mlich dem Bombenkrieg \u00fcber deutschen St\u00e4dten. &#132;War die Strategie des Fl\u00e4chenbombardements irgendwie zu rechtfertigen?&#147; Diese Frage stellt der Autor zu Beginn und schildert dann sehr n\u00fcchtern was mit welchem Ziel passierte. Ohne namentlich genannt zu werden, wird J\u00f6rg Friedrich kritisiert, der in seinem Buch &#132;Der Brand&#147; bewusst g\u00e4ngigerweise mit den Naziverbrechen assoziierte Begriffe wie &#132;Vernichtung&#147; und &#132;Einsatzgruppen&#147; f\u00fcr den Bombenkrieg der Alliierten verwendet hatte. Ferguson bestreitet nicht, dass das Inferno von Hamburg oder Dresden ein willk\u00fcrliches Morden darstellte. Er stellt jedoch auch zu Recht klar, dass das Bomben niemals Selbstzweck, sondern immer darauf ausgerichtet war, Nazi-Deutschland zu besiegen und den Krieg zu beenden. Der Unterschied zu den Verbrechen der Deutschen (&#132;und das haben zuletzt wohl einige deutsche Autoren vergessen&#147;) war, dass der Massenmord an Juden und anderen &#132;Fremdrassigen&#147; stets Selbstzweck, neben der Eroberung von &#132;Lebensraum&#147; im Osten das eigentliche Weltkriegsziel der Nazis war. Dennoch vermeidet Ferguson hier jegliche dichotomische Wertungen, indem er den Zweiten Weltkrieg nicht als Kampf &#132;good vs. evil&#147;, sondern als Kampf &#132;evil vs. lesser evil&#147; begreift. <br \/>Danach ist der Rest des f\u00fcnfzigj\u00e4hrigen &#132;War of the World&#147; schnell erz\u00e4hlt. Was folgt ist der drei\u00dfigj\u00e4hrige &#132;Third World&#146;s War&#147;, jener Epoche der im Schatten des Kalten Krieges ausgetragenen Stellvertreterkriege &#150; wohl ein Ausblick auf das n\u00e4chste Buchprojekt Fergusons. Der Epilog ist &#132;Der Niedergang des Westens&#147; genannt, wohl um potentielle k\u00fcnftige Betrachtungen vorwegzunehmen. Einher geht dieser Niedergang mit dem Aufstieg Asiens, namentlich und vor allem Chinas. Hier werden d\u00fcstere Andeutungen gemacht, etwa dass der eigentliche Nutznie\u00dfer der ber\u00fchmten Dreiecksdiplomatie Kissingers und Nixons nicht etwa die USA sondern China war. Mit der Erw\u00e4hnung der Islamischen Revolution im Iran 1979 als Zeitenwende schafft der Autor schlie\u00dflich den Anschluss an seine zeitgen\u00f6ssischen Weltpolitik-Kolumnen, die hierzulande regelm\u00e4\u00dfig in der WELT erscheinen.<\/p>\n<p>Die Frage nach den urspr\u00fcnglichen Gr\u00fcnden des Hasses kann Ferguson aus der Geschichte heraus nicht beantworten. Neben mehreren reichlich deplaziertren Versuchen, den nachlassenden christlichen Glauben in den westlichen Industriestaaten als Grund zu mobilisieren, verliert der Autor sich schlie\u00dflich in ausblickhaften Verweisen auf die unab\u00e4nderliche Conditio Humana. Sich der &#132;dunklen M\u00e4chte&#147; bewusst zu sein, welche durch jene unheilvolle Mischung aus ethnischen Konflikten, imperialen Rivalit\u00e4ten und \u00f6konomischer Instabilit\u00e4t beschworen werden, biete die beste Gew\u00e4hr ein weiteres Jahrhundert der Konflikte zu verhindern. Ferguson hat ein episches, trotz seiner vielen M\u00e4ngel wichtiges Werk vorgelegt<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[2232],"publikationen":[2816],"class_list":["post-11888","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-carlo-adam","publikationen-175-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Krieg der Welten - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Krieg der Welten - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Niall Ferguson wirft einen imperialen Blick auf das 20. Jahrhundert. aus vorg\u00e4nge Nr.175, (Heft 3\/2006), S.159-162 Rechtzeitig zum Start einer gleichnamigen Fernsehserie ist im Juni Niall Fergusons neues Opus Magnum in Gro\u00dfbritannien erschienen. Unter dem schmissigen Titel &#132;Welt im Krieg. Was lief schief im 20. Jahrhundert?&#147; kommt es im Oktober auch auf den deutschen Markt. [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/krieg-der-welten\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/krieg-der-welten\\\/\",\"name\":\"Krieg der Welten - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2006-11-04T11:53:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/krieg-der-welten\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/krieg-der-welten\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/publikation\\\/krieg-der-welten\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge Nr. 175: Sterben und Selbstbestimmung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/175-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Krieg der Welten\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Krieg der Welten - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Krieg der Welten - Humanistische Union","og_description":"Niall Ferguson wirft einen imperialen Blick auf das 20. Jahrhundert. aus vorg\u00e4nge Nr.175, (Heft 3\/2006), S.159-162 Rechtzeitig zum Start einer gleichnamigen Fernsehserie ist im Juni Niall Fergusons neues Opus Magnum in Gro\u00dfbritannien erschienen. Unter dem schmissigen Titel &#132;Welt im Krieg. Was lief schief im 20. Jahrhundert?&#147; kommt es im Oktober auch auf den deutschen Markt. [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/","name":"Krieg der Welten - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2006-11-04T11:53:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/publikation\/krieg-der-welten\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge Nr. 175: Sterben und Selbstbestimmung","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/175-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Krieg der Welten"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/11888","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=11888"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=11888"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=11888"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=11888"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=11888"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}