{"id":12028,"date":"2013-06-01T16:01:00","date_gmt":"2013-06-01T14:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/editorial-45\/"},"modified":"2013-06-01T12:00:00","modified_gmt":"2013-06-01T10:00:00","slug":"editorial-45","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/","title":{"rendered":"Editorial"},"content":{"rendered":"<p>In: vorg\u00e4nge 164 (Heft 4\/2003), S. 1-3<\/p>\n<p>Eine Demonstration, so k\u00f6nnte man frei nach Gertrude Stein behaupten, ist eine Demonstration ist eine Demonstration: Menschen, die f\u00fcr bestimmte Anliegen auf die Stra\u00dfe gehen, Fahnen hochhalten und Transparente schwenken. In den letzten Jahren werden die traditionellen Protestformen allerdings kr\u00e4ftig aufgemischt: Aktivisten schicken ihr &#132;letztes Hemd&#148; ins Kanzleramt, B\u00fcrgermeister steigen nackt in Schwimmb\u00e4der, massenhaft versandte E-Mails legen die Server von Regierungszentralen lahm und auch die Demonstration als solche wandelt ihr Gesicht: Ph\u00e4nomene wie Tute Bianche und Pink&#038;Silver beweisen, dass Demonstrationen nicht l\u00e4nger mehr oder minder disziplinierte Manifestationen politischer \u00dcberzeugungen sein m\u00fcssen, sondern auch Foren f\u00fcr individuelle Selbstdarstellung und -verwirklichung, f\u00fcr innere Befreiungsakte und intensive Gemeinschaftsgef\u00fchle sein k\u00f6nnen. Pink &#038; Silver wurde erstmals bei den Demonstrationen in Prag anl\u00e4sslich des IWF-Gipfels und beim G8-Gipfel in Genua im Sommer 2001 praktiziert und will, so die Aktivisten, &#132;mehr Pep und Power in langweilige Latschdemonstrationen bringen&#148;. Daf\u00fcr wurde die Choreografie jener vorwiegend leicht bekleideten Damen kopiert, die sonst am Rand amerikanischer Baseballpl\u00e4tze Federboas schwenken: Die Aktivistinnen und Aktivisten \u00fcben Schritte, Lieder und Slogans ein und tanzen damit durch Stra\u00dfen, Kaufh\u00e4user, B\u00fcrogeb\u00e4ude und Amtsstuben. Ein so genannter &#132;Mega-Puschel&#148; ersetzt die traditionellen Fahnen und Transparente. Tute Bianche dagegen stammt aus den sozialen Zentren in Norditalien. Diese Aktionsform lie\u00dfe sich als ziviler Ungehorsam mit eingebauter Selbstschutzkomponente umschreiben: Gepolsterte Overalls, Helme, Arm- und Schienbeinsch\u00fctzer, Handschuhe, Gasmasken und Schutzbrillen geh\u00f6ren zur Grundausstattung der Aktivisten. Ziel dieser Batman-m\u00e4\u00dfigen Ausr\u00fcstung ist es, &#132;Angst zu lindern, die physischen Sch\u00e4den zu lindern und die Gruppe kompakt zu halten&#148;, wie Luca Casarini, der Sprecher der Tute Bianche schreibt.<br \/>Protest im Wandel: Dieses Heft der vorg\u00e4nge will ihn nachzeichnen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem politischen Protest in der Bundesrepublik und seiner Reflexion durch eine zunehmend gut ausgebaute Wissenschaft. Deren Urspr\u00fcnge liegen ganz nahe bei ihrem Gegenstand, die Professionalisierung des Protests hat auch eine Professionalisierung der Protestforschung bewirkt: Die Protestforschung trat Mitte der 1980er ans Licht der akademischen \u00d6ffentlichkeit und thematisierte erstmalig die neuen sozialen Bewegungen (NSB) der zweiten H\u00e4lfte der 1970er und der ersten H\u00e4lfte der 1980er Jahre, also vor allem Frauen-, Friedens- und Umweltbewegung. Zwei Daten markieren das pr\u00e4gende Jahrzehnt der NSB: die erste Bauplatzbesetzung eines AKW in Wyhl\/Kaiserstuhl im Jahre 1975 und der Kampf um Wackersdorf 1986. Doch wo stehen die neuen sozialen Bewegungen heute, welchen Stellenwert hat politischer Protest in der Bundesrepublik?<br \/>Unsere Autorinnen und Autoren versuchen sich an einer Antwort: Dieter Ruckt nimmt den Wandel politischen Protests in der Bundesrepublik in den Blick. Von der Ausnahmeerscheinung zum allt\u00e4glichen Ph\u00e4nomen, vom Protest gegen das System zum Protest im System &#151; so lie\u00dfen sich seine zentralen Thesen zusammenfassen. Ansgar Klein schildert die Wege und Irrwege der Protestforschung und zeigt auf, mit welchen anderen akademischen Disziplinen diese kooperieren muss, um ihren Gegenstand an-gemessen bearbeiten zu k\u00f6nnen. Holger Nehring n\u00e4hert sich dem Protest aus vergleichender Perspektive: Er zeigt auf, dass die Anti-Atom-Bewegungen der 1950er Jahre in Deutschland und Gro\u00dfbritannien nur scheinbar identische Bewegungen waren, w\u00e4hrend letztlich nationale Traditionen f\u00fcr ihre Identit\u00e4t konstitutiv waren. Stefan Hemler verkn\u00fcpft die zwei dominierenden Deutungen in der Forschung \u00fcber &#132;1968&#148; &#8211; entweder generationeller Protest oder soziale Bewegung &#151; zu einem beide Str\u00e4nge umfassenden Neuansatz. Eine positive W\u00fcrdigung der in den letzten Jahren oft kritisierten 68er-Proteste unternimmt Belinda Davis: Sie untersucht das kreative Potenzial der damaligen Proteste und Tabubr\u00fcche und deren Einfluss auf die politische Kultur der Bundesrepublik. Jens Ivo Engels schl\u00e4gt neue theoretische Kategorien vor, um Protestbewegungen genauer analysieren zu k\u00f6nnen: Am Beispiel des Umweltprotests in der Bundesrepublik verweist er auf die Bedeutung des Verhaltensstils f\u00fcr die jeweiligen Auspr\u00e4gungen und die Durchsetzungskraft sozialer Bewegungen. Was die 68er in Deutschland von allen anderen Protestbewegungen unterscheidet, ruft Albrecht von Lucke ins Ged\u00e4chtnis: Es ist die Macht der NS-Vergangenheit, die konstitutiv f\u00fcr diese Generation wurde und es bis heute ist. Der Erfolg von attac wurde vor allem durch eine professionelle Medienarbeit m\u00f6glich; deren Wirkung untersucht Felix Kolb. Carolin Welzel analysiert die Transformation des Protests in die virtuelle Welt des Internet und fragt, ob neue soziale Bewegungen k\u00fcnftig noch als sozial bezeichnet werden k\u00f6nnen. Welche (un)sichtbaren Verbindungslinien zwischen Protest und Theater, zwischen Demonstrationen auf der B\u00fchne und auf der Stra\u00dfe existieren, durchleuchten Christian Hippe und Patrick Ramponi an den Beispielen von Bertolt Brecht und Peter Weiss. Der Literaturbericht rundet wie immer den Thementeil ab.<br \/>Der Essay von Heinz Bude in diesem Heft begibt sich in das Get\u00fcmmel der gegenw\u00e4rtigen Sozialstaatsdebatten: Der Kasseler Soziologe zeigt, woher die unterschiedlichen Positionen zum Sozialstaat stammen, die man in den verschiedenen westdeutschen Nachkriegsgenerationen bis heute erkennen kann. Er zeigt auf, wie die Aufgaben des Sozialstaats k\u00fcnftig definiert werden k\u00f6nnen, ohne dass er seine Legitimit\u00e4t verliert. In den Kommentaren und Kolumnen diskutiert Michael Opielka, ob ein neuer Pflichtendiskurs gemeinschaftsf\u00f6rdernd wirken k\u00f6nnte. Norbert Reichling beschreibt einen vergessenen Gedenktag in der Geschichte der Judenverfolgung. Neue Gedichte von Tomas Kafka und J\u00f6rg Bernig zeigen, dass zumindest Europas Lyriker nach wie vor an der Einheit des Kontinents festhalten. Matthias Zimmer rezensiert die wesentlichen Neuerscheinungen im Adorno-Jahr.<br \/>Eine weit gehend protestfreie Lekt\u00fcre w\u00fcnschen<br \/>Thymian Bussemer und Alexander Lammann<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[2323],"publikationen":[1081],"class_list":["post-12028","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-thymian-bussemer-und-alexander-lammann","publikationen-164-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Editorial - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Editorial - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"In: vorg\u00e4nge 164 (Heft 4\/2003), S. 1-3 Eine Demonstration, so k\u00f6nnte man frei nach Gertrude Stein behaupten, ist eine Demonstration ist eine Demonstration: Menschen, die f\u00fcr bestimmte Anliegen auf die Stra\u00dfe gehen, Fahnen hochhalten und Transparente schwenken. In den letzten Jahren werden die traditionellen Protestformen allerdings kr\u00e4ftig aufgemischt: Aktivisten schicken ihr &#132;letztes Hemd&#148; ins Kanzleramt, [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/164-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-45\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/164-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-45\\\/\",\"name\":\"Editorial - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-06-01T14:01:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/164-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-45\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/164-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-45\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/164-vorgaenge\\\/publikation\\\/editorial-45\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge Nr. 164: Von der APO zu ATTAC: Politischer Protest im Wandel\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/164-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Editorial\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Editorial - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Editorial - Humanistische Union","og_description":"In: vorg\u00e4nge 164 (Heft 4\/2003), S. 1-3 Eine Demonstration, so k\u00f6nnte man frei nach Gertrude Stein behaupten, ist eine Demonstration ist eine Demonstration: Menschen, die f\u00fcr bestimmte Anliegen auf die Stra\u00dfe gehen, Fahnen hochhalten und Transparente schwenken. In den letzten Jahren werden die traditionellen Protestformen allerdings kr\u00e4ftig aufgemischt: Aktivisten schicken ihr &#132;letztes Hemd&#148; ins Kanzleramt, [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/","name":"Editorial - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2013-06-01T14:01:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/publikation\/editorial-45\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge Nr. 164: Von der APO zu ATTAC: Politischer Protest im Wandel","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/164-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Editorial"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/12028","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=12028"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=12028"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=12028"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=12028"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=12028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}