{"id":12183,"date":"1989-07-31T22:00:00","date_gmt":"1989-07-31T20:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/"},"modified":"1989-07-31T12:00:00","modified_gmt":"1989-07-31T10:00:00","slug":"die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/","title":{"rendered":"Die franz\u00f6sische Revolution &#8211; zweihundert Jahre danach"},"content":{"rendered":"<p>Aus: vorg\u00e4nge Nr. 100, (Heft 4\/1989), S. 48 ff<\/p>\n<p>Die Revolution ist tot. Es lebe die Revolution! Auf diese paradoxe Formel k\u00f6nnte man den Tenor der Feierlichkeiten und Gedenkreden bringen, die in diesem Jahre das Thema des Beginns der Revolution und ihrer Bedeutung aufnehmen. Denn die revolution\u00e4ren Ereignisse von 1789 spielen im heutigen Frankreich keine Rolle als Vorbild f\u00fcr politische Rituale. W\u00e4hrend Fran\u00e7ois Mitterand 1981 seinen Wahlsieg dadurch gefeiert hatte, da\u00df er zum Panth\u00e8on, dem in der Revolution eingerichteten Tempel der ber\u00fchmten Franzosen, zog und dabei eine Inszenierung vorherrschte, die deutlich revolution\u00e4ren Traditionen entlehnt war, \u00fcbernahm er sieben Jahre sp\u00e4ter sachlich-k\u00fchl das Amt des Pr\u00e4sidenten. Auch die sozialistische Partei, die noch 1981 zumindest vage von qualitativen Ver\u00e4nderungen getr\u00e4umt hatte, versuchte sich 1988 als staatstragende Kraft fern jener Ver\u00e4nderungseuphorie darzustellen. Bewahren und Sichern ging ihr dabei deutlich \u00fcber Wandeln und Erneuern.<br \/>Dieser Bedeutungsverlust der Revolution von 1789 im politischen Leben der Gegenwart ist nicht zuf\u00e4llig. Denn sie hat schon lange ihre Rolle als politische Trennungslinie und als wissenschaftlicher Konfliktbereich ausgespielt. Im 19. Jahrhundert spaltete sich das Lager der durch Besitz und Bildung ausgewiesenen Notabeln noch in der unterschiedlichen Haltung zu den revolution\u00e4ren Ereignissen. Zwischen den Legitimisten und Orleanisten, aber auch zwischen den Liberalen und Republikanern zog die jeweilige Einsch\u00e4tzung der Revolution einen tiefen Graben. Die einen lehnten die Revolution als Einbruch in eine tradierte und g\u00f6ttliche Ordnung \u00fcberhaupt ab, die anderen bezogen sich lediglich auf das Werk der verfassungsgebenden Versammlung, w\u00e4hrend die Republikaner jedoch die Revolution insgesamt akzeptierten. Erst in der 3. Republik, d.h. nach 1875 trat die differenzierte Sicht der einzelnen Revolutionsphasen gegen\u00fcber einer prinzipiellen Bejahung zur\u00fcck, die Clemenceau in die Formel gebracht hat: Die Revolution ist ein Block. Diese Einebnung von Unterschieden und der R\u00fcckgriff auf das gesamte revolution\u00e4re Erbe diente freilich vor allem dem Ziel, gegen die weiterhin drohenden konservativ-reaktion\u00e4ren Kr\u00e4fte in Heer, Kirche und Verwaltung alle Republikaner zu mobilisieren. Aber die Wahl des 14. Juli als Staatsfeiertag ab 1880 zeigte bereits, da\u00df mit der Erw\u00e4hnung der Revolution keineswegs das Erbe des Umsturzes beschworen werden sollte. Denn die Mehrheit in der Nationalversammlung besann sich an diesem Tag nicht etwa auf den Sturm auf die Bastille, sondern auf das Fest<br \/>der F\u00f6derierten, auf dem 1790 die verschiedenen Gegenden Frankreichs und die unterschiedlichen sozialen Gruppen ein Fest der Verst\u00e4ndigung und der nationalen Einheit feierten. Ziel der Feiern war Konsensbildung, nicht jedoch die Dynamik der Ver\u00e4nderung zu beg\u00fcnstigen.<br \/>Wenn sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Konservativen auch mit der republikanischen Staatsform anfreundeten und die Monarchisten lediglich in der Action fran\u00e7aise fortexistierten, so war der politische Kampf um die Revolution keineswegs beendet. Denn innerhalb der katholischen Kirche, in der Antirepublikanismus sich mit einer Ablehnung der modernen Gesellschaft verband, geh\u00f6rte die Verteufelung der franz\u00f6sischen Revolution weiterhin zum Standardrepertoire. Da in Frankreich die konfessionellen Schulen auch nach der Trennung von Staat und Kirche weiterhin sehr einflu\u00dfreich blieben, drangen die revolutionsfeindlichen Interpretationen in breite Bev\u00f6lkerungsteile vor. Erst in den f\u00fcnfziger Jahren verschwand die negative Sicht von 1789 aus katholischen Schulb\u00fcchern und machte einer ausgewogenen Darstellung Platz. Auch auf der Seite der sozialistischen und kommunistischen Parteien war den revolution\u00e4ren Ereignissen kein neues Leben eingefl\u00f6\u00dft worden. Freilich bezog sich die 1906 gegr\u00fcndete sozialistische Partei positiv auf die Ver\u00e4nderungen in der Revolution und fand sich immer auch zu einem B\u00fcndnis mit den Republikanern bereit, wenn die Staatsform, Grundrechte und \u00f6ffentliche Freiheiten zu verteidigen waren. Aber sie wollte die Revolution durch soziale und \u00f6konomische Reformen vollenden. Doch f\u00fcr die Kommunisten blieb die franz\u00f6sische Revolution unvollkommen, da sie weder die Tiefe noch die Breitenwirkung der Oktoberrevolution erreicht hatte. F\u00fcr beide Linksparteien wurde 1789 im 20. Jahrhundert immer mehr zu einem sehr fernliegenden Ereignis, das kaum Aktualit\u00e4t besa\u00df und zunehmend auch in der politischen Symbolik verdr\u00e4ngt wurde durch die Pariser Commune oder die bolschewistische Revolution.<br \/>Vollends nach dem 2. Weltkrieg sind die revolution\u00e4ren Ereignisse am Ende des 18. Jahrhunderts zu einem Zitaten-Schatz geworden, den sowohl rechte als auch linke Gruppierungen benutzen. Die in Algier putschenden Gener\u00e4le etwa nannten ihren Zusammenschlu\u00df Wohlfahrtsausschu\u00df, obwohl sie weder die Ziele der revolution\u00e4ren Regierung der Jahre 1793 und 1794 noch ihre politischen Formen teilten. Die franz\u00f6sische Revolution als politische Sprengkr\u00e4fte entfaltendes Ereignis ist mithin tot.<br \/>Auch in der wissenschaftlichen Diskussion hat sie an Brisanz verloren. Dar\u00fcber k\u00f6nnen auch die zahlreichen B\u00fccher nicht hinwegt\u00e4uschen, die gegenw\u00e4rtig auf dem Markt erscheinen. Die Zeit der Schulenbildung, f\u00fcr die die Einsch\u00e4tzung der Revolution ausschlaggebend war, ist vorbei. Die heftigen Konflikte, die sich die Anh\u00e4nger von Danton mit denen von Robespierre lieferten, geh\u00f6ren der Vergangenheit an. Auch die letzte Kontroverse, in der Albert Soboul und Francois Furet in den sechziger und zu Beginn der siebziger Jahre stellvertretend f\u00fcr zwei Theorieangebote sich bek\u00e4mpften, findet in der aktuellen Buchproduktion nur ein schwaches Echo. Gegen Soboul, der in der Erkl\u00e4rung der Revolution auf marxistische Thesen zur\u00fcckgriff und die Revolution als Ursprungsmythos Frankreichs pflegte, hat Furet die Elitentheorie gesetzt und lediglich eine Phase der Revolution als vorbildhaft f\u00fcr die Gegenwart ausgegeben. F\u00fcr Soboul resultierten die revolution\u00e4ren Ereignisse aus der Krise des Feudalsystems und wurden ma\u00dfgeblich von Mitgliedern des B\u00fcrgertums getragen. Dagegen hat Furet die Konflikte innerhalb einer aufgekl\u00e4rten Elitengesellschaft hervorgehoben und auf die Fusion von adeligen und b\u00fcrgerlichen Mitgliedern in der Elite hingewiesen. W\u00e4hrend f\u00fcr Soboul die Jakobiner mit Terreur und revolution\u00e4rer Regierung die notwendigen Schritte unternahmen, um die Revolution gegen die innere und \u00e4u\u00dfere Konterrevolution zu retten, geh\u00f6rt f\u00fcr Furet die Jakobinerherrschaft zu den \u00dcberreaktionen der Revolution\u00e4re, da sie das eigentliche Ziel. der Revolution, n\u00e4mlich eine Rechts- und Verfassungsordnung b\u00fcrgerlich-liberaler Pr\u00e4gung zu schaffen, negiert. Diese Kontroverse, die au\u00dferordentlich fruchtbar gewesen ist und zahlreiche empirische Arbeiten angeleitet hat, hatte eine mehr als historiographische Bedeutung. In ihr versuchte der Marxismus traditioneller Pr\u00e4gung sich der Angriffe einer an modernen sozialwissenschaftlichen Kenntnissen orientierten Kritik zu erwehren. Die Breitenwirkung, die dann die Thesen von Francois Furet erreichten, deutet auf den Ernst der Krise des franz\u00f6sischen Marxismus in der zweiten H\u00e4lfte der siebziger Jahre hin.<br \/>Angesichts dieses breiten Bedeutungsverlustes der Revolution k\u00f6nnen in der Gegenwart nach Art der Historienmalerei Bildchen an Bildchen gesetzt werden. Der im Fernsehen nachgespielte Proze\u00df von Ludwig XVI. erregt allenfalls wegen der schlechten Qualit\u00e4t der Sendung, aber nicht wegen des nachgestellten Ereignisses Protest. Die Reklame f\u00fcr beliebige Artikel wird nunmehr mit der Trikolore geziert. Aber die Erinnerung an 1789 kann nicht allein aus kommerziellen Erw\u00e4gungen erkl\u00e4rt werden. In die Feste und Ausstellungen gehen handfeste politische \u00dcberlegungen ein. In den letzten zehn Jahren ist eine Sicht der Geschichte Frankreichs, in der die Kollaboration unter der Vichy-Regierung und die Kolonialkriege weitgehend ausgeblendet war, heftiger, auch innerfranz\u00f6sischer Kritik ausgesetzt worden. Gegen den Mythos der R\u00e9sistance ist auf den Attentismus zahlreicher Franzosen und auf eine Politik der Vichy-Regierung verwiesen worden, die keineswegs nur das, von den Besatzungstruppen Erzwungene anordnete, sondern in der Verfolgungs- und R\u00fcstungspolitik deutlich dar\u00fcber hinausging. Ja, Vichy wurde nicht mehr als Ausnahme in der historischen Entwicklung betrachtet, sondern seine historischen Wurzeln wurden blo\u00dfgelegt. Der israelische Historiker Z. Sternhell hat diese &#8211; unter dem berechtigten Protest seiner franz\u00f6sischen Kollegen &#8211; sogar im Linkskatholizismus, aber auch im revolution\u00e4ren Syndikalismus gesucht. Damit r\u00fcckten nicht nur die &#8222;Verr\u00e4ter&#8220; des Jahres 1940 auf die Anklagebank, sondern ganze Teile der politischen Kultur Frankreichs. Diese \u00f6ffentliche Debatte, die vor allem von den um Aufmerksamkeit buhlenden Pariser Intellektuellen angeheizt wurde, hat jedoch weithin vergessen, da\u00df der Anteil von Widerstand und Kollaboration in der Zwischenkriegszeit bereits lokal und regional differenziert aufgearbeitet war und da\u00df auch eine Interpretation von Vichy in der Folge der gesellschaftlichen Krise der Zwischenkriegszeit keine Neuigkeit ist. Aber in dieser Auseinandersetzung spiegelt sich doch wieder, wie der Konsens \u00fcber die nationale Geschichte br\u00fcchig wird und einzelne Epochen und Ereignisse diskussionsw\u00fcrdig und besetzt sind.<br \/>Eine Neubelebung der kolonialen Vergangenheit Frankreichs, vor allem des Algerienkrieges, ist besonders von Seiten derjenigen Kr\u00e4fte erfolgt, die den deutschen Genozid verharmlosen und die Verfolgung und Ermordung der Juden durch die Nazis in eine Reihe mit dem V\u00f6lkermord in den Kolonien stellen wollten. Bekanntestes Beispiel f\u00fcr diese Aufrechnung war der Verteidiger von Klaus Barbie, Verg\u00e8s, der diese Konstruktion seiner Verteidigung zugrundelegte. Dieser Hinweis auf die Greuel des Algerienkrieges hatte in Frankreich um so gr\u00f6\u00dfere Wirkung, als diese wenig angesprochen werden und als die \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber die Kriegsjahre deutlich verhalten gef\u00fchrt wird.<br \/>Auf dem Hintergrund dieser Infragestellung der nationalen Geschichte kann die franz\u00f6sische Revolution von 1789 einen Bezugspunkt dienen, auf den sich die Mehrheit der Franzosen verst\u00e4ndigen kann. In der Feier der Geburtsstunde des modernen Frankreich, der Menschen- und B\u00fcrgerrechte und der kulturellen Mission Frankreichs, kann die Bedeutung von Vichy und vom Kolonialismus relativiert oder gar verdr\u00e4ngt werden. Die Erfolgsgeschichte kann die der Niederlagen verdr\u00e4ngen, die Einheit die der Spaltungen. In diesem Kontext gewinn die bereits erw\u00e4hnte Fernsehsendung dann auch ihre Bedeutung. Durch sie kann das heutige Publikum die Enthauptung von Ludwig XVI. r\u00fcckg\u00e4ngig machen und die nationale Geschichte von all jenen Teilen reinigen, die heute skandal\u00f6s oder trennend wirken. Aber die Erinnerung kann auch eine Rolle spielen in der Perspektive des europ\u00e4ischen Binnenmarktes. Bekanntlich hat bei dem Wahlkampf zwischen Mitterand und Chirac die Vorbereitung Frankreichs auf dieses Ziel im Mittelpunkt gestanden. Offensichtlich schienen sich beide Kandidaten darin einig zu sein, da\u00df &#8211; wenn auch mit anderen Akzentsetzungen &#8211; ein Modernisierungsschub Frankreichs notwendig sei, um die Herausforderung des geeinten Europas annehmen zu k\u00f6nnen. Nationales Pathos und mobilisierende Parolen vermischten sich im Wahlkampf und vermischen sich auch heute in Politikerreden, die versuchen, der franz\u00f6sischen Gesellschaft mit Europa ein neues Ziel zu stecken. Diese Perspektive ruft aber auch Angstreaktionen hervor, wirkt offensichtlich besonders dort beunruhigend, wo die Wettbewerbsbedingungen franz\u00f6sischen Betrieben ung\u00fcnstig sind oder die Abschlie\u00dfung nach au\u00dfen besonders stark ist.<br \/>Angesichts dieser Aussicht, die keineswegs durchweg rosig ist, bietet die franz\u00f6sische Revolution die M\u00f6glichkeit, die &#8222;Vitalit\u00e4t der Nation&#8220; in einer Stunde der Bew\u00e4hrung zu exaltieren, vermeintlich &#8222;nationale&#8220; Tugenden wie Beharrlichkeit, Unternehmungsgeist aus der Vergangenheit in die Gegenwart zu verl\u00e4ngern und damit eine positive Grundstimmung zu erzeugen. Da\u00df dies alles und vor allem der unkritische Rekurs auf nationale Werte kaum mehr als Kosmetik sein kann, d\u00fcrfte aber auch den hellsichtigen unter den Politikern deutlich sein. Eindeutig befl\u00fcgelnde Wirkung f\u00fcr eine Politik der Demokratisierung kann die Erinnerung an 1789 aber in der Politik gegen die Xenophobie haben, die von dem Front National von Jean-Marie Le Pen vorgetragen und zur Erkl\u00e4rung aller Probleme der franz\u00f6sischen Gesellschaft angeboten wird. In dem R\u00fcckgriff auf die Rechte der B\u00fcrger und Menschen k\u00f6nnte offensiv die Propaganda der Rechten abgewiesen werden. Die Revoluti\u00f6n erhielte in diesem Kontext zumindest eine positive Aktualit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[2382],"publikationen":[1049],"class_list":["post-12183","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-heinz-gerhard-haupt","publikationen-1049"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die franz\u00f6sische Revolution - zweihundert Jahre danach - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die franz\u00f6sische Revolution - zweihundert Jahre danach - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus: vorg\u00e4nge Nr. 100, (Heft 4\/1989), S. 48 ff Die Revolution ist tot. Es lebe die Revolution! Auf diese paradoxe Formel k\u00f6nnte man den Tenor der Feierlichkeiten und Gedenkreden bringen, die in diesem Jahre das Thema des Beginns der Revolution und ihrer Bedeutung aufnehmen. Denn die revolution\u00e4ren Ereignisse von 1789 spielen im heutigen Frankreich keine [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/100\\\/publikation\\\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/100\\\/publikation\\\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\\\/\",\"name\":\"Die franz\u00f6sische Revolution - zweihundert Jahre danach - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"1989-07-31T20:00:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/100\\\/publikation\\\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/100\\\/publikation\\\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/100\\\/publikation\\\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge 100\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/100\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Die franz\u00f6sische Revolution &#8211; zweihundert Jahre danach\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die franz\u00f6sische Revolution - zweihundert Jahre danach - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die franz\u00f6sische Revolution - zweihundert Jahre danach - Humanistische Union","og_description":"Aus: vorg\u00e4nge Nr. 100, (Heft 4\/1989), S. 48 ff Die Revolution ist tot. Es lebe die Revolution! Auf diese paradoxe Formel k\u00f6nnte man den Tenor der Feierlichkeiten und Gedenkreden bringen, die in diesem Jahre das Thema des Beginns der Revolution und ihrer Bedeutung aufnehmen. Denn die revolution\u00e4ren Ereignisse von 1789 spielen im heutigen Frankreich keine [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/","name":"Die franz\u00f6sische Revolution - zweihundert Jahre danach - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"1989-07-31T20:00:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/publikation\/die-franzoesische-revolution-zweihundert-jahre-danach\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge 100","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/100\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Die franz\u00f6sische Revolution &#8211; zweihundert Jahre danach"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/12183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=12183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=12183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=12183"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=12183"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=12183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}