{"id":12239,"date":"2011-03-02T12:14:00","date_gmt":"2011-03-02T11:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/"},"modified":"2011-03-02T12:00:00","modified_gmt":"2011-03-02T11:00:00","slug":"grundsatzprogramm-der-hsu","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/","title":{"rendered":"Grundsatzprogramm der HSU"},"content":{"rendered":"<p>Vorg\u00e4nge 2\/1968, S. 69-70<\/p>\n<p>(vg) Die 4. ordentliche Delegiertenversammlung der Humanistischen Studentenunion fand am 9. und 10. Dezember 1967 in Marburg statt. Als neuer Bundesvorstand wurde gew\u00e4hlt: Klaus Kreppel, Frankfurt (1. Vorsitzender), Michael Rieth, Frankfurt (stellv. Vors. und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer; Adresse: 6 Frankfurt 1, Bleichstra\u00dfe 16), Edgar Felix M\u00fcller, Marburg (Schatzmeister), Andreas Wiesand, Berlin (stellv. Vors.), Hanns Friedrich v. Bosse, W\u00fcrzburg (stellv. Vors.).<br \/>Au\u00dferdem verabschiedete die Versammlung, wie allj\u00e4hrlich, ein neues Gesamtprogramm der HSU. In dem Bestreben, ein neues Selbstverst\u00e4ndnis angesichts des Zugs der Studentengruppen nach links zu finden, enth\u00e4lt es eine Reihe neut\u00f6nerische Formulierungen, nicht allein was den derzeit g\u00e4ngigen studentischen Jargon, sondern auch was inhaltliche Aussagen betrifft. Sie sollten diskutiert werden. Man vergleiche dazu die Resolution, die die Mitgliederversammlung der Humanistischen Union fa\u00dfte und in der diese sich ausdr\u00fccklich erneut &#8222;zum pluralistischen und evolution\u00e4ren Staats- und Gesellschaftsbild des Grundgesetzes&#8220; bekennt (s. Vorg\u00e4nge 12\/67, S. 445). Klaus Kreppel, der neue HSU-Vorsitzende, hat f\u00fcr den Abdruck des &#8222;Programms&#8220; in den vg eine Vorbemerkung geschrieben, in der er HU-Mitglieder und vg-Leser ausdr\u00fccklich zu Stellungnahmen auffordert:<\/p>\n<p>&#8222;Die Humanistische Studenten-Union verabschiedete auf der Marburger DV ein Gesamtprogramm mit gezielten gesellschaftspolitischen Vorstellungen, die z. T. den liberalen Grunds\u00e4tzen, die die HSU bisher vertreten hat, scheinbar widersprechen.<\/p>\n<p>Neu ist die Infragestellung eines wertneutralen Pluralismus-Konzeptes, das bestehende Herrschaftsstrukturen und deren Manipulationsmechanismen \u00fcbersieht. Die Mehrheit der Delegierten war der Meinung, da\u00df Ideologiekritik undenkbar ist ohne Gesellschaftskritik, die die Basis f\u00fcr physische und psychische Unterdr\u00fcckung bestimmter Bev\u00f6lkerungsgruppen untersucht.<br \/>Das Gesamtprogramm kann keine wissenschaftlichperfekte Gesellschaftsanalyse sein. Es ist als Diskussionsgrundlage f\u00fcr die einzelnen Hochschulgruppen gedacht, um das Selbstverst\u00e4ndnis der HSU innerhalb der linken Studentengruppen zu reflektieren. Es ist daher notwendig, da\u00df die Gruppen den Bundesvorstand \u00fcber den jeweiligen Stand der Diskussion unterrichten. Auch HU-Mitglieder und &#8222;Vorg\u00e4nge&#8220;&#8220;-Leser sollten dem Bundesvorstand der HSU ihre Kommentare zusenden.&#8220;<\/p>\n<h5>Das neue Gesamt&shy;pro&shy;gramm der Humanis&shy;ti&shy;schen Studen&shy;ten&shy;u&shy;nion<\/h5>\n<p>&#8222;Humanismus&#8220; kann sich nicht darauf beschr\u00e4nken, begrenzte Freiheitsspielr\u00e4ume f\u00fcr den einzelnen zu schaffen, in die er sich vor dem Druck der Gesellschaft zur\u00fcckziehen kann. Freiheit bedeutet gesellschaftliche Freiheit. Die Ermittlung der dazu erforderlichen Bedingungen ist weniger durch Kundgabe individueller Meinungen zu leisten als vielmehr durch rationale gesellschaftliche Analyse. Pluralistische Konzeptionen stehen dem entgegen. Sie r\u00e4umen allen Meinungen und Entscheidungen einzelner Individuen oder Gruppen gleiches Gewicht ein, ohne deren gesellschaftliche Bedingtheit zu reflektieren. Wird an. pluralistischen Konzeptionen festgehalten, verst\u00e4rken sie das bestehende Herrschaftsgef\u00e4lle, anstatt der Repression dienende Mechanismen abzubauen. Begreift man Humanisinus als Durchsetzung gesellschaftlicher Freiheit, dann ist damit &#8222;Pluralismus&#8220; unvereinbar.<\/p>\n<p>1. Die Struktur der kapitalistischen Gesellschaft verhindert die Entwicklung der Demokratie. Der Integration immer gr\u00f6\u00dferer Bev\u00f6lkerungsteile in den entfremdenden Produktionsproze\u00df entspricht eine gleichl\u00e4ufige Ausweitung der Konsumtions-<br \/>sph\u00e4re, welche das Begreifen der Abh\u00e4ngigkeit im Produktionsprozess durch den Schein der Konsumfreiheit verhindert. Unter diesen Umst\u00e4nden ist der Parlamentarismus ein liberalistisch kaschiertes Ritual zur Verschleierung der tats\u00e4chlichen Herrschaftsverh\u00e4ltnisse. &#8211; Wir treten ein f\u00fcr die Enteignung der gesellschaftlich determinierenden Produktionsmittel gem\u00e4\u00df Art. 14 GG, weil der Widerspruch zwischen gesellschaftlich notwendiger Produktion und privater Aneignung sich f\u00fcr das Wohl der Allgemeinheit als sch\u00e4dlich erwiesen hat. Nur auf diesem Wege kann Demokratie entstehen.<\/p>\n<p>2. Die innere Gesetzlichkeit unserer hochindustrialisierten Gesellschaft f\u00fchrt zwangsl\u00e4ufig zur Expansion und dadurch zur Unterdr\u00fcckung der unterentwickelten L\u00e4nder. Damit hat sich der innergesellschaftliche Konflikt auf das Verh\u00e4ltnis zwischen den V\u00f6lkern \u00fcbertragen. Befreiungsbewegungen, die aus dieser Konfrontation entstehen, werden mit wirtschaftlicher, politischer und milit\u00e4rischer Macht niedergeschlagen. &#8211; Wir wenden uns gegen die r\u00fccksichtslose Durchsetzung der Interessen internationaler Wirtschaftskonzerne und die Au\u00dfenwirtschafts- und Milit\u00e4rpolitik industrieller Gro\u00dfm\u00e4chte, soweit sie dazu dienen, Klassenstrukturen zu st\u00fctzen, die eine wirtschaftliche Entwicklung und politische Selbstst\u00e4ndigkeit der L\u00e4nder der dritten Welt verhindern.<\/p>\n<p>3. Der Absicherung der bestehenden Machtverh\u00e4ltnisse dient die Manipulation des Bewu\u00dftseins. Kritische \u00d6ffentlichkeit kann nicht entstehen, wo die Voraussetzungen f\u00fcr eine objektive Information fehlen. Vermittlung findet nicht statt. Meinungen entwickeln sich nicht in rationaler Diskussion, sondern werden vorgepr\u00e4gt und \u00fcber einseitig durchl\u00e4ssige &#8222;Kommunikationswege&#8220; auf den einzelnen \u00fcbertragen.\u00a0&#8211; Wir verurteilen jede Art der Konzentration von Kommunikationsmitteln und fordern die Entflechtung und \u00f6ffentliche Kontrolle der Pressekonzerne.<\/p>\n<p>4. In der BRD haben sich die Tendenzen zur Absicherung der kapitalistischen Produktionsverh\u00e4ltnisse in der Notstandsgesetzgebung verdichtet. Die Formierung der Gesellschaft soll mit allen repressiven Ma\u00dfnahmen vorangetrieben werden. Unter dem tarnenden Vokabular von Schutz und Vorsorge verbirgt sich das Arsenal f\u00fcr die Zerst\u00f6rung demokratischer Ans\u00e4tze.\u00a0&#8211; Wir wenden uns entschieden gegen jede Einschr\u00e4nkung der Grundrechte. Vielmehr setzen wir uns ein f\u00fcr die Verwirklichung der im Grundgesetz von 1949 formal garantierten Rechte in einer nicht repressiven Gesellschaft.<\/p>\n<p>5. Das Recht erweist sich als willf\u00e4hriges Instrument der allgemeinen Durchsetzung privatwirtschaftlich orientierter und insofern \u00f6ffentlicher Kontrolle entzogener Verf\u00fcgungsgewalt. Ideologisch bleibt es liberalistischen Konzepten von Staat und Gesellschaft verhaftet, praktisch hat es sich der Tendenz profitorientierter Produktion gef\u00fcgt und beseitigt, was dem Akkumulationsproze\u00df des Kapitals abtr\u00e4glich erscheint. Deutlicher Ausdruck dieser Tendenz ist die Entwicklung der Strafjustiz.<br \/>&#8211;\u00a0Wir setzen uns daf\u00fcr ein, das gesamte Strafrecht abzuschaffen und ein Ma\u00dfnahmerecht zu entwickeln. Orientiert am objektiven Schaden f\u00fcr die Gesellschaft, soll es nur dem Schutz der Gesellschaft und der Resozialisierung dienen. Tatbest\u00e4nde &#8212; insbesondere des heutigen eigentumspolitischen und Sexualstrafrechts &#151; sind neu zu definieren. Eine intensive Erforschung der gesellschaftlichen Bedingungen individuellen und kollektiven Fehlverhaltens ist erforderlich, um wirksamer Prophylaxe den Vorrang vor der Anwendung von Ma\u00dfnahmen geben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>6. In der bestehenden Gesellschaft dient die Unterdr\u00fcckung der<br \/>Sexualit\u00e4t als Herrschaftsmittel. Auf Partialtriebe zur\u00fcckgeworfene Individuen sind leichter manipulierbar als jene, die sich zum Primat der Genitalit\u00e4t \u00fcber die Partialtriebe haben entwickeln k\u00f6nnen. Gerade dies versuchen direkter Zwang und Indoktrination repressiver Normen zu verhindern.\u00a0&#8211; Wir fordern, nur solchen sexuellen Handlungen mit staatlichen Ma\u00dfnahmen zu begegnen, die durch Gewalt, Drohung oder T\u00e4uschung, durch Ausnutzung Minderj\u00e4hriger, Abh\u00e4ngiger oder Geistesschwacher zustandegekommen sind, und zwar nur insoweit sie dadurch zustande gekommen sind. Wir setzen uns daf\u00fcr ein, durch Aufkl\u00e4rung jeder Diskriminierung der Sexualit\u00e4t entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>7. Die offiziell angestrebte Reform des Bildungswesens in der BRD ist daran ausgerichtet, wirtschaftlich verwertbares Verf\u00fcgungswissen bereitzustellen, nicht aber, kritische Reflexion der bestehenden Verh\u00e4ltnisse zu verst\u00e4rken. Dem kommen die tradierten Bildungsmethoden entgegen, die Disziplin und Anpassung fordern und passiv-rezeptives Lernen voraussetzen. Der Grad der Bew\u00e4hrung an diesem Prinzip ist das Kriterium f\u00fcr Auslese und weitergehende F\u00f6rderung. Autorit\u00e4re Erziehungsmethoden schaffen so erneut autorit\u00e4res Potential, das innerhalb des Bildungssystems \u00fcberf\u00e4llige Traditionsbest\u00e4nde in einer die herrschende repressive Ideologie st\u00fctzenden Weise weitergibt. An den Hochschulen wird der anonym ausge\u00fcbte Anpassungszwang augenf\u00e4llig: das Recht auf Bildung wird umgeformt zur gestrafften Ausbildung von Fachkr\u00e4ften f\u00fcr spezialisierte Berufe durch isolierte Einzelwissenschaften, die den gesellschaftlichen Konnex nicht suchen und nach ihren Methoden auch nicht finden k\u00f6nnen. So erfolgt die Integration. der Hochschulen in eine autorit\u00e4re Leistungsgesellschaft einerseits durch Festhalten an einem erstarrten partikularen Wissenschaftsbegriff, andererseits durch die Ann\u00e4herung der Universit\u00e4tsorganisation an die der industriellen Produktion. So wird der Anpassungsdruck der Arbeitswelt vorweggenommen, was eine rasche \u00dcberleitung der Studenten ins Berufsleben bewirkt.\u00a0&#8211; Wir setzen uns deswegen f\u00fcr alle Reformen des Bildungswesens ein, welche daran ausgerichtet sind, mit technischem Verf\u00fcgungswissen kritische Einsicht zu vermitteln, die humanistische, d. h. an Durchsetzung gesellschaftlicher Freiheit orientierte, Anwendung dieses Verf\u00fcgungswissens gestattet.<\/p>\n<h5>Gegen polizei&shy;liche Bespit&shy;ze&shy;lung von Studenten und Sch&uuml;lern<\/h5>\n<p>(vg) Der HSU-Vorstand gab eine Erkl\u00e4rung zu dem Vorgehen der Polizei gegen Sch\u00fclerorganisationen und Studentengruppen ab:<br \/>&#8222;Die HSU verurteilt sch\u00e4rfstens die bundesweite Jagd auf Mitglieder der progressiven Sch\u00fclervereinigungen USSG und AUSS.<br \/>Unter dem Vorwand, kommunistisch unterwandert zu sein, soll nun nach den Studenten eine weitere unbequeme Minderheit ausgeschaltet werden. Es entsteht der begr\u00fcndete Verdacht, da\u00df diese Disziplinierungsversuche in einem kausalen Zusammenhang mit den Formierungspl\u00e4nen der CDU stehen, die jede oppositionelle Regung in unserer Bev\u00f6lkerung mundtot machen will. Die Vorf\u00e4lle der letzten Zeit, besonders die Versuche, Studenten bespitzeln zu lassen, geben einen Vorgeschmack davon, wie Exekutivorgane nach Verabschiedung der Notstandsgesetze vorgehen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[],"publikationen":[2863],"class_list":["post-12239","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","publikationen-2-1968-vorgaenge"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Grundsatzprogramm der HSU - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Grundsatzprogramm der HSU - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vorg\u00e4nge 2\/1968, S. 69-70 (vg) Die 4. ordentliche Delegiertenversammlung der Humanistischen Studentenunion fand am 9. und 10. Dezember 1967 in Marburg statt. Als neuer Bundesvorstand wurde gew\u00e4hlt: Klaus Kreppel, Frankfurt (1. Vorsitzender), Michael Rieth, Frankfurt (stellv. Vors. und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer; Adresse: 6 Frankfurt 1, Bleichstra\u00dfe 16), Edgar Felix M\u00fcller, Marburg (Schatzmeister), Andreas Wiesand, Berlin (stellv. Vors.), [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/2-1968-vorgaenge\\\/publikation\\\/grundsatzprogramm-der-hsu\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/2-1968-vorgaenge\\\/publikation\\\/grundsatzprogramm-der-hsu\\\/\",\"name\":\"Grundsatzprogramm der HSU - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2011-03-02T11:14:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/2-1968-vorgaenge\\\/publikation\\\/grundsatzprogramm-der-hsu\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/2-1968-vorgaenge\\\/publikation\\\/grundsatzprogramm-der-hsu\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/2-1968-vorgaenge\\\/publikation\\\/grundsatzprogramm-der-hsu\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge 2\\\/1968\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/2-1968-vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Grundsatzprogramm der HSU\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Grundsatzprogramm der HSU - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Grundsatzprogramm der HSU - Humanistische Union","og_description":"Vorg\u00e4nge 2\/1968, S. 69-70 (vg) Die 4. ordentliche Delegiertenversammlung der Humanistischen Studentenunion fand am 9. und 10. Dezember 1967 in Marburg statt. Als neuer Bundesvorstand wurde gew\u00e4hlt: Klaus Kreppel, Frankfurt (1. Vorsitzender), Michael Rieth, Frankfurt (stellv. Vors. und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer; Adresse: 6 Frankfurt 1, Bleichstra\u00dfe 16), Edgar Felix M\u00fcller, Marburg (Schatzmeister), Andreas Wiesand, Berlin (stellv. Vors.), [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/","name":"Grundsatzprogramm der HSU - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2011-03-02T11:14:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/publikation\/grundsatzprogramm-der-hsu\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge 2\/1968","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/2-1968-vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Grundsatzprogramm der HSU"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/12239","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=12239"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=12239"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=12239"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=12239"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=12239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}