{"id":12614,"date":"1970-09-05T21:00:00","date_gmt":"1970-09-05T20:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/"},"modified":"1970-09-05T12:00:00","modified_gmt":"1970-09-05T11:00:00","slug":"zum-tode-theodor-w-adornos","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/","title":{"rendered":"Zum Tode Theodor W. Adornos"},"content":{"rendered":"<p>Aus: vorg\u00e4nge Heft 6\/1969, S. 298\/299<\/p>\n<p><i>Eben diese Assimilation des Geistes an das herrschende Prinzip ist von der philosophischen Reflexion zu durchschauen. Das traditionelle Denken und die Gewohnheiten des gesunden Menschenverstandes, die es hinterlie\u00df, nachdem es philosophisch verging, fordern ein Bezugssystem, ein frame of reference, in dem alles seine Stelle finde. Nicht einmal allzuviel Wert wird auf die Einsichtigkeit des Bezugssystems gelegt &#8211; es darf sogar in dogmatischen Axiomen niedergelegt werden -, wofern nur jede \u00dcberlegung lokalisierbar wird und der ungedeckte Gedanke ferngehalten. Demgegen\u00fcber wirft Erkenntnis, damit sie fruchte, \u00e0 fond perdu sich weg an die Gegenst\u00e4nde. Der Schwindel, den das erregt, ist ein index veri; der Schock des Offenen, die Negativit\u00e4t, als welche es im Gedeckten und Immergleichen notwendig erscheint, Unwahrheit nur f\u00fcrs Unwahre.<br \/>Adorno, Negative Dialektik<\/i><\/p>\n<p>Beginnen wir mit einer Phrase: ein gro\u00dfer Aufkl\u00e4rer ist tot! Was ist Aufkl\u00e4rung? Wie ist sie heute zu definieren, nachdem Kants Bezug auf die M\u00fcndigkeit, der sozialen Implikationen nicht bewu\u00dft, so offensichtlich zu kurz geraten ist? Der Positivismus h\u00e4tte ebenso eine Definition zu bieten wie die idealistische Systemphilosophie. Adorno h\u00e4tte die Frage zur\u00fcckgewiesen, h\u00e4tte die M\u00f6glichkeit der Definition selbst in Frage gestellt. Und wenn Aufkl\u00e4rung irgend m\u00f6glich ist, dann so, als Proze\u00df.<\/p>\n<p>Es ist eine der abstrusen Merkw\u00fcrdigkeiten in unserem sogenannten Geistesleben, da\u00df ausgerechnet diesem Mann Mythologie, wenn nicht gar philosophischer Obskurantismus vorgeworfen wurde. Dabei gibt es keine philosophische Bem\u00fchung, die die M\u00f6glichkeiten des Begriffs und die Unm\u00f6glichkeit eines irgendwie konkretisierbaren Absoluten im Begriff bis an die Grenze des Denkbaren pr\u00e4ziser ausgelotet h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die immanent dialektische Schwierigkeit der Philosophie, so sagte er in einer seiner Vorlesungen, best\u00fcnde in dem Versuch, das Unaussagbare zu sagen. Das Wittgensteinsche Verdikt mi\u00dfachtend, wandte er sich kritisch genau dem Problem zu, das dem Positivismus bei Strafe seiner Aufl\u00f6sung kein Problem sein darf: der Dialektik von Begriff und Sache. Da\u00df wir die Welt nur in Begriffen haben, aber die Begriffe nicht mit der Welt identisch sind, diese sich ihnen immer wieder entzieht, diese lapidare Einsicht ist eine der entscheidenden methodologischen Bedingungen dialektischen und auch jedes konsequent kritischen Denkens (was bei n\u00e4herem Zusehen auf dasselbe hinausl\u00e4uft). Dieser Evidenz kann sich nur entziehen, wer sich gegen die Voraussetzungen seines eigenen Denkens blind macht. Solcher Blindheit galt ein wesentlicher Teil Adornoscher Auseinandersetzung.<\/p>\n<p>Wer allerdings den Begriff zum Fetisch erhebt, ihm gar in der Form des steril isolierten logistischen Zeichens a priori apodiktische und generelle Realit\u00e4tsg\u00fcltigkeit zuspricht, dem mochte die dialektische Analyse begrifflicher Erkenntnis, wie sie etwa in der &#132;Negativen Dialektik&#8220; m\u00fchsam unternommen wird, allerdings mythologisch erscheinen. Doch wird so nur die Anstrengung des Begriffs als Mythologie verketzert.<\/p>\n<p>Der Philosoph Adorno, der so sehr um die Unsicherheit fester Ausgangspunkte wu\u00dfte, mochte sich auch als Soziologe nicht mit einem unreflektierten Instrumentarium zufriedengeben. Soziologische Aussagen sind immer theoretisch-begriffliche Aussagen. Selbst sozialempirische Statistik ist keine reine Objektivit\u00e4t, sondern resultiert auch aus begrifflich formulierten, subjektiven Auswahlvoraussetzungen. Sollen die soziologischen Arbeitsmethoden nicht \u00fcber kurz oder lang zu einer Sammlung realit\u00e4tsfremder Dogmenvorschriften erstarren, bed\u00fcrfen sie der permanenten Selbstreflexion. F\u00fcr Adorno hie\u00df das, die Grenze zwischen Philosophie und Soziologie st\u00e4ndig zu \u00fcberschreiten, was einer weiteren Verletzung eines Verbots vordergr\u00fcndiger Wissenschaftsgl\u00e4ubigkeit gleichkam.<\/p>\n<p>Solche Kritik an der Adornoschen Arbeitsweise \u00fcbersieht freilich, da\u00df nur die kritische Selbstreflexion des Denkens, die zum Wesentlichen vorsto\u00dfende kritische Reflexion der Gesellschaft erm\u00f6glicht. Adornos Sorge galt nicht zuletzt jener empiristischen Scheinaufkl\u00e4rung, die immer noch von den Verdiensten zehrt, die sie sich im Kampf gegen den mittelalterlichen Dogmatismus und die idealistische Metaphysik erwarb. Emphatisch sich auf sich beziehende Erfahrung half gewi\u00df die G\u00f6tter st\u00fcrzen mit deren Hilfe im Diesseits so leicht zu herrschen war. Doch wenn versucht wird, &#132;den Abgrund, in dem die Wahrheit wohnt, einfach wegzureden&#8220; (Niels Bohr), wenn nur das positiv Gegebene gelten soll, dann verkommt die aufkl\u00e4rerische Intention selbst zur Ideologie. Die Anerkennung des Existenten und die Verketzerung des M\u00f6glichen als utopistischer Spekulation, ist heute eine st\u00e4rkere ideologische St\u00fctze des Bestehenden als es irgendein dogmatisches System sein k\u00f6nnte. Dabei hat Adorno sehr wohl gewu\u00dft, welche latente Gef\u00e4hrdung dem in solcher Kritik sich dokumentierenden offenen Denken innewohnt. Sein gespanntes Verh\u00e4ltnis zur studentischen Revolte ist genau von diesem Punkt aus zu begreifen.<\/p>\n<p>Diesen Mann in die N\u00e4he idealistischer Systemspekulation zu r\u00fccken, beweist schon ein erhebliches Ma\u00df an Ignoranz. Wird seine Ontologiekritik denn nicht zur Kenntnis genommen? Dem dogmatischen Idealismus und Materialismus stand er genauso fern wie der positivistischen Selbstverst\u00fcmmelung der Erkenntnis. Seine Freiheit beruhte im Verzicht auf unantastbare Fixierungen, sein Denken ist am schwindelerregenden Abgrund angesiedelt, in dem die Wahrheit zu suchen und nur in dialektischen Monaden zu finden ist. So deutet sich heute Aufkl\u00e4rung an: in der Bereitschaft, bis an den Rand des Denkbaren vorzusto\u00dfen, ohne von der Erkenntnis her Realit\u00e4t dogmatisch zu verformen, aber auch ohne sich von fixierter Wortgl\u00e4ubigkeit aufhalten zu lassen; im Bewu\u00dftsein des Abgrunds sich selbst zu bestimmen und dieser Bestimmung doch zu mi\u00dftrauen. Eine rezeptive Moral ist aus solchem Denken nicht ableitbar. &#132;Alle Einzelnen sind in der vergesellschafteten Gesellschaft des Moralischen unf\u00e4hig, das gesellschaftlich gefordert ist, wirklich jedoch nur in einer befreiten Gesellschaft w\u00e4re. Gesellschaftliche Moral w\u00e4re einzig noch, einmal der schlechten Unendlichkeit, dem verruchten Tausch der Vergeltung sein Ende zu bereiten. Dem Einzelnen indessen bleibt an Moralischem nicht mehr \u00fcbrig, als wof\u00fcr die Kantische Moraltheorie, welche den Tieren Neigung, keine Achtung konzediert, nur Verachtung hat: versuchen, so zu leben, da\u00df man glauben darf, ein gutes Tier gewesen zu sein.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[1657],"publikationen":[857],"class_list":["post-12614","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-leo-derrik","publikationen-6-1969"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zum Tode Theodor W. Adornos - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zum Tode Theodor W. Adornos - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus: vorg\u00e4nge Heft 6\/1969, S. 298\/299 Eben diese Assimilation des Geistes an das herrschende Prinzip ist von der philosophischen Reflexion zu durchschauen. Das traditionelle Denken und die Gewohnheiten des gesunden Menschenverstandes, die es hinterlie\u00df, nachdem es philosophisch verging, fordern ein Bezugssystem, ein frame of reference, in dem alles seine Stelle finde. Nicht einmal allzuviel Wert [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/6-1969\\\/publikation\\\/zum-tode-theodor-w-adornos\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/6-1969\\\/publikation\\\/zum-tode-theodor-w-adornos\\\/\",\"name\":\"Zum Tode Theodor W. Adornos - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"1970-09-05T20:00:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/6-1969\\\/publikation\\\/zum-tode-theodor-w-adornos\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/6-1969\\\/publikation\\\/zum-tode-theodor-w-adornos\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/6-1969\\\/publikation\\\/zum-tode-theodor-w-adornos\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge 6-1969\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/6-1969\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Zum Tode Theodor W. Adornos\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Zum Tode Theodor W. Adornos - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Zum Tode Theodor W. Adornos - Humanistische Union","og_description":"Aus: vorg\u00e4nge Heft 6\/1969, S. 298\/299 Eben diese Assimilation des Geistes an das herrschende Prinzip ist von der philosophischen Reflexion zu durchschauen. Das traditionelle Denken und die Gewohnheiten des gesunden Menschenverstandes, die es hinterlie\u00df, nachdem es philosophisch verging, fordern ein Bezugssystem, ein frame of reference, in dem alles seine Stelle finde. Nicht einmal allzuviel Wert [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/","name":"Zum Tode Theodor W. Adornos - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"1970-09-05T20:00:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/publikation\/zum-tode-theodor-w-adornos\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge 6-1969","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/6-1969\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Zum Tode Theodor W. Adornos"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/12614","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=12614"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=12614"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=12614"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=12614"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=12614"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}