{"id":12617,"date":"1970-08-01T17:00:00","date_gmt":"1970-08-01T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/zur-problematik-der-theologischen-fakultaet\/"},"modified":"1970-08-01T12:00:00","modified_gmt":"1970-08-01T11:00:00","slug":"zur-problematik-der-theologischen-fakultaet","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/1968\/publikation\/zur-problematik-der-theologischen-fakultaet\/","title":{"rendered":"Zur Problematik der theologischen Fakult\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Marburger Fakult\u00e4t<\/p>\n<p>vorg\u00e4nge 1968 (8-9), S. 319-320<\/p>\n<p>Am Beispiel der Marburger theologischen Fakult\u00e4t werden im folgenden die hochschulpolitischen und juristischen Gr\u00fcnde dargelegt, die gegen den Verbleib der Theologie an wissenschaftlichen Hochschulen sprechen. Vorweg soll nur kurz erl\u00e4utert werden, weshalb die Theologie auch aufgrund ihrer Unwissenschaftlichkeit an der Universit\u00e4t fehl am Platz ist.<\/p>\n<p>I.<br \/>Obgleich hier behauptet (und begr\u00fcndet) wird, da\u00df die Theologie im engeren Sinne (insbesondere die Dogmatik sowie gro\u00dfenteils die biblische und die praktische Theologie) keine Wissenschaft ist, bleibt unbestritten, da\u00df selbstverst\u00e4ndlich auch in den theologischen Fakult\u00e4ten wissenschaftlich gearbeitet wird, und zwar in erster Linie wohl bei den Kirchenhistorikern, die dann aber gerade keine Theologen, sondern Religionswissenschaftler oder Historiker sind. Die Theologie ist also nicht derjenige Teil der Religionswissenschaft, der sich mit dem Christentum befa\u00dft; denn f\u00fcr den Religionswissenschaftler ist z. B. die christliche Verk\u00fcndigung ein religi\u00f6ses Ph\u00e4nomen, das er kritisch, distanziert und vorbehaltlos untersucht, ohne zu ihm eine existentielle religi\u00f6se Beziehung haben zu m\u00fcssen.<br \/>&#132;Keiner Kritik aber unterliegt&#148; \u2015 so Bultmann \u2015 die Verk\u00fcndigung bei den Theologen, da sie &#132;als Anrede, die ja Gehorsam fordert, nicht von einer neutralen Basis aus beurteilt werden kann, sondern gerade die Preisgabe des eigenen Urteils verlangt.&#8220; Als &#132;bewu\u00dft vollzogene Explikation des glaubenden Verstehens&#148; hat die Theologie nichts mit Wissenschaft zu tun, zumal sie &#132;im Gehorsam begr\u00fcndet ist und selbst der Vollzug des Gehorsams sein mu\u00df, so als solcher Vollzug den Gehorsam fortf\u00fchrt und die in ihm begr\u00fcndete Christusgemeinschaft vollendet&#148; (Rudolf Bultmann: Glauben und Verstehen \u2015 Gesammelte Aufs\u00e4tze, Bd. 1, T\u00fcbingen 1933, S.186).<br \/>Da\u00df all dies nicht Wissenschaft ist, wird gelegentlich auch von Theologen ausdr\u00fccklich eingestanden: So nennt Karl Barth die Theologie expressis verbis &#132;unwissenschaftlich&#148; und zieht aus diesem Charakter der Theologie die einzig richtige Konsequenz: &#132;Gerade als Wissenschaft im Sinn der anderen Wissenschaften hat die Theologie auf der Universit\u00e4t kein Daseinsrecht&#148; (Karl Barth: Das Wort Gottes und die Theologie, M\u00fcnchen 1924, S.162 f). Auch Walther von Loewenich gibt zu, da\u00df &#132;S\u00e4tze \u00fcber Gott und g\u00f6ttliche Wirklichkeit nicht als wissenschaftliche Aussagen gelten&#148; k\u00f6nnen (Glaube, Kirche, Theologie \u2015Freiheit und Bindung im Christsein, Witten 1958, S. 17 f).<br \/>Die Unwissenschaftlichkeit der Theologie \u00e4u\u00dfert sich nicht allein in der Kritiklosigkeit gegen\u00fcber diversen Glaubenss\u00e4tzen und dergleichen, sondern auch in der Vermengung des Lehrbetriebes mit religi\u00f6sen Veranstaltungen (Beten des Professors mit Examenskandidaten zu Beginn der Pr\u00fcfung) und in dem \u00e4ngstlichen Freihalten der theologischen Fakult\u00e4t von anders und ungl\u00e4ubigen Professoren und Studenten (Vorlage des Taufscheins als Voraussetzung f\u00fcr Examina, Einteilung in protestantische und katholische Fakult\u00e4ten).<\/p>\n<p>II.<br \/>&#132;Die Hochschulen bereiten die Studenten auf Berufe vor, f\u00fcr die ein wissenschaftliches Studium vorgeschrieben oder n\u00fctzlich ist&#148; (\u00a7 2 des hessischen Hochschulgesetzes). F\u00fcr die Pfarrer mag nun ein wissenschaftliches Studium sowohl vorgeschrieben als auch n\u00fctzlich sein, so da\u00df zun\u00e4chst einmal nichts dagegen einzuwenden sein d\u00fcrfte, wenn angehende Pfarrer sich an staatlichen Hochschulen auf ihren Beruf vorbereiten lassen.<br \/>Aber den hessischen Kirchen gen\u00fcgt es ebensowenig wie den andern, da\u00df ihr Nachwuchs an den Universit\u00e4ten studieren kann. Sie wollen eine eigene Hochschule in der Hochschule, d. h. an &#132;ihrer&#148; Fakult\u00e4t (die Marburger ist die einzige theologische Fakult\u00e4t in Hessen) sollen nur ihre Leute studieren und lehren:<br \/>Da eine st\u00e4ndige Taufschein-Kontrolle w\u00e4hrend des ganzen Studiums zu umst\u00e4ndlich w\u00e4re, begn\u00fcgt man sich damit, die &#132;Rechtgl\u00e4ubigkeit&#148; allein der Examenskandidaten genauer zu pr\u00fcfen; aber nicht nur beim kirchlichen Examen (das als einziges zum Eintritt in den Kirchendienst berechtigt), sondern auch bei den beiden anderen Examensarten: Als Voraussetzung f\u00fcr die Zulassung zur Pr\u00fcfung verlangt die Pr\u00fcfungsordnung (vom 29. 6. 62) f\u00fcr das Fakult\u00e4ts-Examen eine Art Diplom, die Vorlage der Taufbescheinigung (\u00a7 5b), und die &#132;Ordnung f\u00fcr die Magisterpr\u00fcfung&#148; vom 22. 6. 66 fordert den &#132;Nachweis der Zugeh\u00f6rigkeit zu einer im Weltkirchenrat vertretenen Konfession. In besonders gelagerten F\u00e4llen entscheidet die Fakult\u00e4t&#148; (\u00a7 3, Abs. 3).<br \/>Neben der rechten Kirchenzugeh\u00f6rigkeit der Studenten kommt es den hessischen Kirchen nicht minder auf die Rechtgl\u00e4ubigkeit der Professoren an. In dem Bestreben, Forschung und Lehre unter ihrer Kontrolle zu halten, nehmen sie ein Mitspracherecht bei der Berufung der Dozenten in Anspruch.<br \/>Demgem\u00e4\u00df bestimmt Art. 60 der Hessischen Verfassung : &#132;Die theologischen Fakult\u00e4ten an den Universit\u00e4ten bleiben bestehen. Vor der Berufung ihrer Dozenten sind die Kirchen zu h\u00f6ren.&#148; \u00c4hnlich lautet Art. 13, 2 des &#132;Vertrages des Landes Hessen mit den Evangelischen Landeskirchen in Hessen&#148;: &#132;Vor der Anstellung eines ordentlichen oder au\u00dferordentlichen Professors an einer evangelisch-theologischen Fakult\u00e4t wird der kirchlichen Beh\u00f6rde Gelegenheit zu gutachtlicher \u00c4u\u00dferung gegeben werden.&#148;<br \/>Im Schlu\u00dfprotokoll des Vertrages wird Art. 13, 2 folgenderma\u00dfen erl\u00e4utert: &#132;(1) Bevor jemand als ordentlicher oder au\u00dferordentlicher Professor an einer evangelisch-theologischen Fakult\u00e4t erstmalig angestellt werden soll, wird ein Gutachten in Bezug auf Bekenntnis und Lehre des Anzustellenden von der kirchlichen Beh\u00f6rde &#8230; erfordert werden.&#148; (2) Die Berufung &#132;wird in vertraulicher Form und mit dem Vorbehalt der in Absatz 1 vorgesehenen Anh\u00f6rung geschehen&#148;.<br \/>Berufung mit Vorbehalt \u2015 d. h. der Kultusminister beh\u00e4lt sich vor, den Berufenen wieder nach Hause zu schicken, wenn es die Kirche so will. Denn &#132;wo ist heute der Kultusminister, der seine Entsdieidung gegen das &#8230; kirchliche Gutachten treffen wollte oder unter Beiseiteschiebung des hohen politischen Interesses von Regierungen und Parteien an den Kirchen auch nur k\u00f6nnte!&#148; (so der Alttestamentler Prof. D. Friedrich Baumg\u00e4rtel, FAZ v. 26.3.63).<br \/>Dieses De-facto-Vetorecht der Kirche verst\u00f6\u00dft in eklatanter Weise sowohl gegen das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche als auch gegen die nicht zuletzt von Theologie-Professoren gern beschworene Autonomie der Universit\u00e4t. In welchem Ma\u00dfe es unangebracht ist, zeigt sich ferner, wenn man es konsequent zu Ende denkt: Sobald man n\u00e4mlich zu der Erkenntnis k\u00e4me, da\u00df die Theologie-Studenten zur Vervollst\u00e4ndigung ihrer Ausbildung z. B. verst\u00e4rkt philosophische und historische Lehrveranstaltungen in der philosophischen Fakult\u00e4t belegen sollten, m\u00fc\u00dften die Kirchen auch ein Mitspracherecht bei der Berufung von Philosophie- und Geschichts-Professoren einger\u00e4umt bekommen (was in Freiburg, M\u00fcnchen und W\u00fcrzburg bei den &#132;Konkordats-Lehrst\u00fchlen&#8220; tats\u00e4chlich schon der Fall ist).<br \/>Die Kirchen sind in der Sicht der Universit\u00e4t nichts anderes als Interessen-Verb\u00e4nde wie z. B. der Deutsche Gewerkschaftsbund oder der Bundesverband der deutschen Arbeitgeberverb\u00e4nde. Die Universit\u00e4t mu\u00df aber mit R\u00fccksicht auf ihre wissenschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit vom Einflu\u00df der Interessenverb\u00e4nde freigehalten werden. So ist gar nicht einzusehen, weshalb nur die Kirchen bei der Ausbildung ihres Nachwuchses an der Universit\u00e4t ein Mitspracherecht haben. Ebenso wie die Religionswissenschaft, die, zur unwissenschaftlichen Theologie pervertiert, getrennt an evangelischen und katholischen Fakult\u00e4ten praktiziert wird, k\u00f6nnte man ja auch die Wirtschaftswissenschaft gesondert betreiben: an gewerkschaftlichen Fakult\u00e4ten, bei denen der DGB \u00fcber die Berufung der Professoren wacht, und an Unternehmer-Fakult\u00e4ten, wo dann der Arbeitgeber-Verband f\u00fcr die rechte Gesinnung der Dozenten sorgt.<br \/>Da\u00df die theologische Fakult\u00e4t keine universit\u00e4re, sondern eine kirchliche Einrichtung ist, wird schlie\u00dflich ganz offensichtlich, wenn man jenes kirchliche Examen n\u00e4her betrachtet, das f\u00fcr die Anstellung in der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck Voraussetzung ist. Das kirchliche Examen wird n\u00e4mlich nicht vor einer kirchlichen Pr\u00fcfungskommission, sondern vor der theologischen Fakult\u00e4t abgelegt, die also gewisserma\u00dfen stellvertretend f\u00fcr die Kirchenleitung handelt.<\/p>\n<p>III.<br \/>Die Existenz einer theologischen Fakult\u00e4t an einer wissenschaftlichen Hochschule ist nicht nur aus hochschulpolitischen Gr\u00fcnden abzulehnen: Selbst vom rein formaljuristischen Standpunkt aus kommt man zum gleichen Ergebnis.<br \/>Zwar garantiert die Hessische Verfassung in Art. 60, Abs. 2, Satz 1 das Fortbestehen der theologischen Fakult\u00e4t, womit jedoch \u00fcber ihren Charakter noch nichts gesagt ist. Das geschieht erst in Satz 2, der das kirchliche Mitspracherecht gew\u00e4hrleistet: &#132;Vor der Berufung ihrer Dozenten sind die Kirchen zu h\u00f6ren.&#148; Nicht ausdr\u00fccklich durch die Hessische Verfassung gedeckt sind indessen die Beschr\u00e4nkung des Fakult\u00e4ts- und Magister-Examens auf Taufschein-Inhaber und die Ablegung des kirchlichen Examens an der Universit\u00e4t.<br \/>Entscheidend ist nun aber trotz der Kulturhoheit der L\u00e4nder nicht die Hessische Verfassung, da es unbestritten ist, &#132;da\u00df die L\u00e4nder auch in ihrem ausschlie\u00dflichen Hoheitsbereich an das Grundgesetz gebunden sind&#148; (Erwin Fischer: Trennung von Staat und Kirche, M\u00fcnchen 1964, S.251). Und infolge von drei wesentlichen Verfassungs-Bestimmungen ist die Kontrolle der Kirchen \u00fcber die &#132;Rechtgl\u00e4ubigkeit&#148; der Professoren und Studenten eindeutig grundgesetzwidrig:<br \/>1) &#132;Der Genu\u00df b\u00fcrgerlicher und staatsb\u00fcrgerlicher Rechte, die Zulassung zu \u00f6ffentlichen \u00c4mtern &#8230; sind unabh\u00e4ngig von dem religi\u00f6sen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugeh\u00f6rigkeit oder Nichtzugeh\u00f6rigkeit zu einem Bekenntnis oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen&#148; (Art. 33, 3). Berufung und Examen d\u00fcrfen somit nur an kirchlichen Hochschulen vom &#132;Bekenntnis&#148; abh\u00e4ngig gemacht werden, unter keinen Umst\u00e4nden jedoch an staatlichen Universit\u00e4ten.<br \/>2) &#132;Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei&#148; (Art. 5, 3). Von freier Forschung und Lehre aber kann da keine Rede sein, wo eine endg\u00fcltige Berufung praktisch nur ergeht, wenn ein positives &#132;Gutachten in bezug auf Bekenntnis und Lehre des Anzustellenden von der kirchlichen Beh\u00f6rde&#148; vorliegt (Hessischer Vertrag mit den evangelischen Landeskirchen).<br \/>3) Staatskirchenrechtlich bestimmt das Grundgesetz eine strikte Trennung von Kirche und Staat, die nur durch zwei Ausnahmen (Religionsunterricht und Kirchensteuer) eingeschr\u00e4nkt wird. Jede halb staatlich, halb kirchliche Fakult\u00e4t ist somit grundgesetzwidrig, weil sie sowohl einen \u00dcbergriff des Staates in den rein kirchlichen Teil der Pfarrerausbildung als auch eine Einmischung der Kirche in die staatliche Universit\u00e4t impliziert. Das hei\u00dft konkret: Unzul\u00e4ssig sind alle konfessionellen Beschr\u00e4nkungen bei Universit\u00e4ts-Examen und Berufung sowie ferner die Abnahme des kirchlichen Examens an der Universit\u00e4t. Neben diesen organisatorischen Verquickungen von Staat und Kirche ist aber auch die Theologie selbst unzul\u00e4ssig an wissenschaftlichen Hochschulen. Eben weil sie immer mehr oder minder an irgendwelchen religi\u00f6sen Vorstellungen der evangelischen oder katholischen Kirche festh\u00e4lt, verst\u00f6\u00dft ihre Existenz an staatlichen Hochschulen gegen das Verfassungsprinzip der Trennung von Staat und Kirche.<br \/>Die einzig m\u00f6gliche Konsequenz aus den angestellten \u00dcberlegungen ist, da\u00df die theologischen Fakult\u00e4ten in au\u00dferuniversit\u00e4re kirchliche Hochschulen umgewandelt und an den philosophischen Fakult\u00e4ten religionswissenschaftliche Abteilungen eingerichtet werden.<br \/>Zur Ausbildung der Pfarrer w\u00e4re abschlie\u00dfend noch folgendes zu sagen: Nach \u00a7 2 des hessischen Hochschulgesetzes bereiten die Universit\u00e4ten &#132;die Studenten auf Berufe vor, f\u00fcr die ein wissenschaftliches Studium vorgeschrieben oder n\u00fctzlich ist&#148;. Dieser Passus kann sich allerdings nicht auch auf das Theologie-Studium beziehen, weil gerade das kein wissenschaftliches Studium ist. Trotzdem w\u00e4re es denkbar, da\u00df die angehenden Pfarrer einen Teil ihrer Berufsausbildung an der Universit\u00e4t absolvieren, indem sie sich zeitweilig dort einem religionswissenschaftlichen Studium hingeben, das ihnen durchaus n\u00fctzliche Kenntnisse in der Religions-Ph\u00e4nomenologie, -Geschichte, -Psychologie und -Soziologie vermitteln w\u00fcrde.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[667],"autoren":[2523],"publikationen":[1462],"class_list":["post-12617","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-vorgaenge-artikel","autoren-theodor-schaefer","publikationen-1462"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zur Problematik der theologischen Fakult\u00e4t - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/1968\/publikation\/zur-problematik-der-theologischen-fakultaet\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zur Problematik der theologischen Fakult\u00e4t - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Marburger Fakult\u00e4t vorg\u00e4nge 1968 (8-9), S. 319-320 Am Beispiel der Marburger theologischen Fakult\u00e4t werden im folgenden die hochschulpolitischen und juristischen Gr\u00fcnde dargelegt, die gegen den Verbleib der Theologie an wissenschaftlichen Hochschulen sprechen. 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