{"id":20576,"date":"2026-07-08T12:55:51","date_gmt":"2026-07-08T10:55:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?post_type=publikation&#038;p=20576"},"modified":"2026-07-08T12:55:58","modified_gmt":"2026-07-08T10:55:58","slug":"geordneter-rueckzug-oder-less-is-more","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/","title":{"rendered":"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more?"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"\"><span id=\"kehrtwende-in-der-stadtentwicklung\">Kehrtwende in der Stadt&shy;ent&shy;wick&shy;lung?<\/span><\/h3>\n<p>Ostdeutschland schrumpft, und am deutlichsten schrumpfen die St\u00e4dte. Ob in Leipzig oder Leinefelde: \u00fcber eine Million Wohnungen stehen leer, Schulen und Kinderg\u00e4rten werden geschlossen, Gewerbebrachen geh\u00f6ren seit langem zum Stadtbild. F\u00fcr die Kommunalpolitik, insbesondere f\u00fcr die Stadtplanung, stellen sich durch den Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang und eine nachlassende wirtschaftliche Dynamik neue Herausforderungen, die zu den Wachstumsvisionen des letzten Jahrzehnts nicht recht passen wollen.<\/p>\n<p>Kohls &#8222;bl\u00fchende Landschaften&#8220; waren bis weit in die 1990er Jahre die Leitvorstellung auch in der Stadtentwicklungspolitik. Erwartet wurden ein best\u00e4ndiger Zugewinn von Einwohnern, Gewerbetreibenden und Wirtschaftskraft. Tats\u00e4chlich hat sich auch einiges getan: Der ostdeutsche Bauboom kurbelte nach 1990 die gesamtdeutsche Wirtschaft an, historische Innenst\u00e4dte wurden ebenso wie periphere Plattenbaugebiete saniert und strahlen in neuem Glanz. Die langfristigen Wachstumshoffnungen jedoch stellten sich als unrealistisch heraus. Viele Ma\u00dfnahmen, z.B. der damals hochsubventionierte Bau von Shoppingcentern und \u00fcberdimensionierten Gewerbegebieten auf der gr\u00fcnen Wiese, haben sich mittlerweile vielerorts als kontraproduktiv f\u00fcr die Entwicklung der St\u00e4dte und ihrer Zentren erwiesen (vgl. H\u00e4u\u00dfermann 1999). Das Schicksal der St\u00e4dte scheint somit beispielhaft f\u00fcr die gesamtgesellschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands in den letzten Jahren: Auf breiter Ebene wird nun ein Paradigmenwechsel vom Wachstums- zum Schrumpfungsmanagement erforderlich. Alternative Wege m\u00fcssen beschritten werden, um eine neue \u00f6konomische und gesellschaftliche Basis herauszubilden.<\/p>\n<p>Zur Bew\u00e4ltigung der st\u00e4dtebaulichen und wohnungswirtschaftlichen Folgen der Schrumpfung haben Bund und L\u00e4nder das F\u00f6rderprogramm<em> Stadtumbau Ost<\/em> ins Leben gerufen. Es soll die Kommunen ermutigen, sich kreativ mit den Herausforderungen der Schrumpfung, insbesondere mit dem gravierenden Wohnungsleerstand, zu besch\u00e4ftigen. Bis 2009 werden 2,7 Mrd. Euro f\u00fcr Aufwertungsma\u00dfnahmen und ausdr\u00fccklich auch f\u00fcr den Abriss &#8222;nicht mehr ben\u00f6tigten Wohnraums&#8220; bereitgestellt (BMVBW 2002: 1). Die fachliche Diskussion \u00fcber Umsetzungsstrategien und Leitbilder f\u00fcr eine regressive Stadtentwicklung jedoch hat im Grunde erst begonnen.<\/p>\n<p>Im Folgenden werden &#8211; bezogen auf die Situation in Ostdeutschland &#8211; die Ursachen, Hintergr\u00fcnde und Folgen des Schrumpfungsprozesses dargelegt, die kommunalpolitische Karriere des Themas in den letzten Jahren und schlie\u00dflich die aktuellen strategischen Ans\u00e4tze beschrieben und diskutiert.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"ursachen-und-folgen-des-schrumpfungsprozesses\">Ursachen und Folgen des Schrump&shy;fungs&shy;pro&shy;zesses<\/span><\/h3>\n<p>Die Ursachen des demographischen und \u00f6konomischen Wandels sind auf verschiedene gesellschaftliche, politische, soziale und wirtschaftliche Umbr\u00fcche nach 1989\/90 zur\u00fcckzuf\u00fchren (vgl. Lang\/Tenz 2003: 11 ff). F\u00fcr die ostdeutschen St\u00e4dte bedeutete dies in erster Linie einschneidende wirtschaftliche Strukturver\u00e4nderungen, die im Regelfall auch von st\u00e4dtischen Funktionsverlusten begleitet waren.<\/p>\n<p>Unmittelbar nach der Wende setzte mit der Anpassung an das marktwirtschaftliche System schlagartig eine <em>Deindustrialisierung<\/em> ein, die nur unzureichend durch andere Gewerbeformen des terti\u00e4ren Sektors kompensiert werden konnte. Dar\u00fcber hinaus wurde die schwierige Arbeitsmarktsituation auch durch institutionelle R\u00fcckbildungsprozesse (<em>DeLPGsierung, De-Militarisierung oder De-Administrierung<\/em>) und der weitgehend unkompensierten Verschiebung von Verwaltungsfunktionen verst\u00e4rkt (Hannemann 2002: 4). Parallel wurde dieser Umstrukturierungsprozess von Bev\u00f6lkerungsabwanderungen in die westlichen Bundesl\u00e4nder und von drastischen Geburtenr\u00fcckg\u00e4ngen &#8211; zwischen 1989 und 1994 ging die Zahl der Geburten um ca. 60 Prozent zur\u00fcck (BBR 2001: 6) &#8211; begleitet. Dar\u00fcber hinaus haben fast alle ostdeutschen St\u00e4dte auch hohe Nahwanderungsverluste &#8211; vorwiegend aufgrund eines nachholbedingten Ein- und Mehrfamilienhausbaus in stadtnahen Umlandgemeinden &#8211; hinnehmen m\u00fcssen. Daneben fanden angesichts der in den Stadtzentren zu Beginn der 1990er Jahre vielerorts ungekl\u00e4rten Eigentumsverh\u00e4ltnisse (<em>Restitutionsproblematik<\/em>) Umlandwanderungen weiterer st\u00e4dtischer Funktionen (insbesondere grossfl\u00e4chiger Einzelhandel) im gro\u00dfen Umfang statt. Diese <em>Suburbanisierungs<\/em>&#8211; bzw. <em>Desurbanisierungsprozesse<\/em> wurden durch eine Fehlsteuerung von Bausubventionen noch verst\u00e4rkt und f\u00fchrten in den meisten St\u00e4dten zu hohen Wohnungsleerst\u00e4nden sowohl in Altbau- als auch Plattenbauquartieren (vgl. Rietdorf et al. 2001). In der zweiten H\u00e4lfte der 1990er Jahre war Leerstand &#8211; im Gegensatz zum verbreiteten Klischee &#8211; noch \u00fcberwiegend ein Problem im innerst\u00e4dtischen Altbaubestand. 1998 standen bezogen auf alle neuen Bundesl\u00e4ndern in der Baualtersgruppe bis 1918 mehr als 30 Prozent der Wohnungen leer, gegen\u00fcber 8 Prozent im DDR-Wohnungsbau (BMVBW 2000: 18). Allerdings fand seither eine Verschiebung hin zu steigenden Leerstandsanteilen in den DDR-Neubaugebieten statt.<\/p>\n<p>Mit dieser Leerstandssituation sind eine Vielzahl von Auswirkungen f\u00fcr das funktionale Stadtgef\u00fcge verbunden. Ohne kontinuierliche Bestandsentwicklung sind stadthistorisch wertvolle Ensembles durch abg\u00e4ngige Bausubstanz in ihrem Bestand bedroht. Stadtbild und Wohnumfeld werden durch leerstehende Wohngeb\u00e4ude beeintr\u00e4chtigt, was sich in einem negativen Image von Stadtquartieren und in einer fehlenden Aktivit\u00e4t potenzieller Investoren niederschl\u00e4gt. Der Wegzug wirtschaftlich stabilerer Haushalte f\u00fchrt zur einseitigen Entwicklung der Bev\u00f6lkerungsstruktur in den Abwanderungsgebieten: \u00c4ltere Einpersonenhaushalte nehmen zu, die Anzahl junger Familien und von Haushalten mit mittleren bis gehobenen Einkommen verringert sich. Die Folge ist die Aufl\u00f6sung gewachsener Nachbarschaftsstrukturen, die \u00dcberalterung resp. Verarmung der zur\u00fcckgebliebenen Bev\u00f6lkerungsanteile. Mit einer Verwahrlosung von ganzen Stadtteilen kann eine<em> Fluchtabwanderung<\/em> von urspr\u00fcnglich dort verweilen wollenden Mietern einsetzen: eine irreversible Abw\u00e4rtsspirale, die allgemein von Verfall, Resignation der Zur\u00fcckgebliebenen und Negativimages gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Zudem spiegelt sich der Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang in einer unzureichenden Auslastung der wohnungsnahen Infrastruktur wider. Angesichts der mangelnden wirtschaftlichen Tragf\u00e4higkeit m\u00fcssen viele Einrichtungen, insbesondere Schulen und Kindertagesst\u00e4tten, geschlossen oder zusammengelegt werden. Auch ist oftmals die Unterhaltung eines effizienten, \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs durch den Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang nicht mehr gew\u00e4hrleistet, der Anteil des motorisierten Individualverkehrs steigt.<\/p>\n<p>Wohnungs\u00fcberangebot und zunehmende Leerst\u00e4nde f\u00fchren zum Absinken der Mieteinnahmen. Dadurch werden Sanierungs- oder Neubauma\u00dfnahmen im Bestand eingeschr\u00e4nkt oder hinausgez\u00f6gert. Hinzu kommt, dass Leerst\u00e4nde zus\u00e4tzlich auch Verwaltungs-, Instandhaltungs- und Kapitalkosten, teilweise noch f\u00fcr Altschulden aus DDR-Zeiten, verursachen. Bei Kumulierung aller Faktoren sind Wohnungsunternehmen von der Insolvenz bedroht.<\/p>\n<p>Die demographisch bedingte Schrumpfung und ihre Folgen werden sich in Zukunft noch verst\u00e4rken (vgl. Birg 2001). Aufgrund der in den letzten Jahren erfolgten Verringerung durchschnittlicher Haushaltsgr\u00f6\u00dfen konnten bislang Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckg\u00e4nge vielerorts durch den allgemeinen Anstieg privater Haushalte teilweise kompensiert werden. Seit 1990 hat sich die Anzahl der ostdeutschen Haushalte deutlich vergr\u00f6\u00dfert, wobei allerdings r\u00e4umliche Unterschiede auftreten, die in einigen St\u00e4dten schon seit einigen Jahren eine negative Entwicklung der Haushaltszahlen erkennen lassen. Doch f\u00fchrt allein der oben erw\u00e4hnte drastische Geburtenr\u00fcckgang bis 2010 zur weiteren Verringerung der ostdeutschen Bev\u00f6lkerung von derzeit rd. 17,4 Mio. auf 16,7 Mio. Personen (BBR 2001: 8).<\/p>\n<p>Dadurch wird ab 2015 mit dem sog. <em>Echoeffekt<\/em> geburtenschwacher Jahrg\u00e4nge aus der Zeit nach 1989 gerechnet, der eine noch ausgepr\u00e4gtere Bev\u00f6lkerungsreduktion hervorrufen wird. Obwohl die Zahl der privaten Haushalte bis dahin durch die Bildung <em>\u00e4lterer<\/em> Haushalte und die Wohnungsnachfrage geburtenstarker 1970er-Jahrg\u00e4nge, die zunehmend in das sog. <em>Haushaltsbildungsalter<\/em> geraten, weiter ansteigt, kann die fortgesetzte Haushaltsverkleinerung die demographische Bev\u00f6lkerungsschrumpfung nach 2015 nicht mehr auffangen. Aller Voraussicht nach wird sich dann das Haushaltsaufkommen dauerhaft verringern, so dass sp\u00e4testens im Jahr 2030 wieder die Haushaltszahl aus dem Jahr 2000 erreicht wird (BMVBW 2000: 39). Aus den prognostizierten Entwicklungen wird deutlich, dass die eigentlichen Herausforderungen des Schrumpfungsprozesses den ostdeutschen Kommunen noch bevorstehen.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"phasen-der-problemerkennung\">Phasen der Proble&shy;mer&shy;ken&shy;nung<\/span><\/h3>\n<p>Die Problematik der beschriebenen Schrumpfungsprozesse und ihrer Folgen wurde viele Jahre weder erkannt, noch thematisiert oder politisch-konzeptionell angegangen. In welchen Phasen spielte sich die Ver\u00e4nderung der Problemwahrnehmung ab, und in welchem Stadium befinden sich die ostdeutschen St\u00e4dte gerade? Wir versuchen im Folgenden eine Typologie der Problemerkennung und teilen die j\u00fcngere Geschichte und die Zukunft der ostdeutschen Stadtentwicklung in sieben Phasen ein.<\/p>\n<p>Der Umbruch 1989\/90 pr\u00e4gte die erste Phase der Stadtentwicklung in Ostdeutschland nach 1990. In dieser <em>Chaos- und Orientierungsphase<\/em> war aufgrund der massiven politischen, sozialen und \u00f6konomischen Umbruchsituation noch nicht klar, wo die Entwicklung hin geht. Hinzu kam, dass insbesondere die St\u00e4dte durch die Vernachl\u00e4ssigung ihrer historischen Substanz in der Zeit der DDR enorm geschw\u00e4cht waren. Die unmittelbare Nachwendezeit war aus stadtentwicklungspolitischer Perspektive gepr\u00e4gt durch den Aufbau der Planungs- und Entscheidungsebenen. Durch die desolate Situation in den Zentren aufgrund von Restitutionsverwirrungen und unkalkulierbaren Altlastenrisiken sowie durch schlecht organisierbare beziehungsweise fehlende Steuerungsmechanismen und -vorgaben, wurden Entwicklungen des Handels, des Gewerbes und des Wohnens auf der Gr\u00fcnen Wiese und in den Umlandgemeinden der St\u00e4dte beg\u00fcnstigt. So befinden sich in Ostdeutschland mittlerweile zwei Drittel der Einzelhandelsfl\u00e4chen auf der &#8222;gr\u00fcnen Wiese&#8220; (BBR 2000: 15). Die Verkaufsfl\u00e4che des Einkaufszentrums <em>Saale-Park<\/em> vor den Toren Leipzigs beispielsweise \u00fcberstieg bereits 1995 mit 86.000 m2 das Angebot in der Innenstadt um ca. 16.000 m2 (BBR 2000: 55).<\/p>\n<p>Der Umbau der ostdeutschen Wirtschaft durch die Treuhand war in den Jahren 1993\/94 gr\u00f6\u00dftenteils abgeschlossen. Erste Anzeichen einer Verstetigung negativer Entwicklungstrends h\u00e4tten zwar aus heutiger Sicht schon in dieser <em>Ignoranzphase<\/em> erkannt werden k\u00f6nnen. Politik und Planung waren jedoch immer noch zu sehr fixiert auf die ausgegebenen Wachstumsperspektiven und nicht in der Lage, erste Anzeichen r\u00fcckl\u00e4ufiger Stadtentwicklungsprozesse aufzunehmen. Bis Ende 1999 wurden durch eine breit angelegte F\u00f6rderung ca. 750.000 Wohnungen neu gebaut (BMVBW 2000: 10ff), obwohl bereits 1990 \u00fcber 400.000 Wohnungen leer standen und sp\u00e4testens seit Mitte der 1990er Jahre ein dauerhafter Wohnungsleerstand absehbar war.<\/p>\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte der 1990er Jahre wurde es dann zunehmend schwieriger, \u00fcber Einwohnerverluste, konstant hohe oder gar steigende Arbeitslosigkeit und die wachsenden Wohnungsleerst\u00e4nde hinwegzusehen. Dennoch reagierte die Stadtpolitik nicht auf immer bedrohlichere Prozesse der Schrumpfung und setzte statt dessen auf <em>Verdr\u00e4ngung <\/em>des Themas<em>.<\/em> Zwar wuchs das Problembewusstsein und der Handlungsbedarf (einer Steuerung der Schrumpfung) wurde immer offensichtlicher, aber die politische Durchsetzbarkeit einer regressiven Stadtentwicklungspolitik schien unm\u00f6glich. Weiterhin wurde also Wachstum propagiert, prophezeit und als Ziel der Stadtentwicklung ausgegeben.<\/p>\n<p>Das Wissen um die Probleme reichte daher noch nicht aus, die <em>Analysephase<\/em> einzuleiten; dazu war erst noch der dramatische, konzertierte Hilferuf der Wohnungswirtschaft erforderlich. Deren Lobbyinteressen ist es zu verdanken, dass eine auf Bundesebene eingesetzte Expertenkommission zum wohnungswirtschaftlichen Strukturwandel (BMVBW 2000) eine umfassende Analyse zur Leerstandssituation und -entwicklung vorlegen und diese mit integrierten Handlungsempfehlungen verbinden konnte. Diese Offenbarung ging einher mit detaillierteren Analysen und dem Eingest\u00e4ndnis planerischer Ratlosigkeit im Umgang mit Schrumpfung.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens angesto\u00dfen durch den Wettbewerb der Bundesregierung im Rahmen des Programms <em>Stadtumbau-Ost<\/em> zur Erstellung integrierter Stadtentwicklungskonzepte, befinden sich mittlerweile die meisten St\u00e4dte in einer<em> Konzeptions- und Experimentierphase.<\/em> Die Planerinnen und Planer versuchten sich durch neue Ideen dem Ph\u00e4nomen zu n\u00e4hern und umschrieben ihre noch sehr analytisch gepr\u00e4gten Konzepte mit Begriffen wie<em> Kern-Plasma-Modell, die perforierte Stadt oder<\/em> <em>weniger ist mehr.<\/em> Das positive Schrumpfen (<em>shrink positive)<\/em> und ein <em>qualitatives Wachstum<\/em> wurden eingefordert. Doch umsetzbare Strategien zur Steuerung einer regressiven Stadtentwicklung fehlen bisher; Kreativit\u00e4t im Umgang mit quantitativen Bedarfsr\u00fcckg\u00e4ngen braucht Zeit und gesellschaftlichen N\u00e4hrboden. Im Grunde fehlt (noch) beides. Zu verfestigt sind die automatischen Verkn\u00fcpfungen unserer Wahrnehmung von Fortentwicklung und Wachstum. Und die Zeit dr\u00e4ngt, weil die Probleme so gro\u00df sind, dass man sie nicht mehr l\u00e4nger unbearbeitet lassen darf. Dar\u00fcber hinaus lassen die zuk\u00fcnftige demographische Entwicklung und die aktuellen wirtschaftlichen Aussichten keine Entspannung erkennen. Schaffen wir also den Paradigmenwechsel von einer Planung des Wachstums hin zu einer Steuerung und kreativen Nutzung der ungewohnten Prozesse?<\/p>\n<p>Erste St\u00e4dte befinden sich bereits in der <em>Realisierungsphase<\/em> und experimentieren mit dem Stadtumbau. Sie haben die aktuellen Rahmenbedingungen akzeptiert und wissen, dass sie nur eine Chance haben, wenn sie ihre in der Schrumpfung verborgenen Potenziale nutzen (vgl. Oswalt et al. 2002; Lang\/Tenz 2002), ohne dabei zuk\u00fcnftiges Wachstum vorauszusetzen. Sie wissen, dass es nur um eine Konsolidierung der Negativentwicklungen gehen kann. Die ehemaligen Industriest\u00e4dte Schwedt und Leinefelde z.B. sammeln schon seit Jahren Erfahrungen im R\u00fcckbau ihrer weitl\u00e4ufigen Plattenbausiedlungen und verfolgen dabei innovative Ans\u00e4tze: R\u00fcckbau von elf auf vier bis f\u00fcnf Etagen, Stadtvillen aus durchtrennten Zeilenbauten, Recycling von Plattenelementen (vgl. Stadt Leinefelde 2002: 47; f\u00fcr Schwedt BMVBW 2001a: 56ff.). Derzeit kann aber noch niemand richtig absch\u00e4tzen, in welche Richtung die Entwicklung insgesamt geht.<\/p>\n<p>Es macht wenig Sinn, die vorgenommene Phaseneinteilung an einzelnen Jahren fest zu machen, soll sie doch nur grob den Umgang mit Prozessen der Schrumpfung seit der Wiedervereinigung verdeutlichen. \u00dcberwunden hat die Krise allerdings noch keine Stadt im Osten. So warten alle auf die <em>Erfolgsphase,<\/em> die endlich erkennen l\u00e4sst, welche Bem\u00fchungen der Planer und (Stadt-)Politiker erfolgreich sind und welche nicht. Dabei muss vor allem noch diskutiert werden, was denn eigentlich als Erfolg gewertet werden muss, unter den besonders widrigen \u00f6konomischen und vor allem demographischen Zukunftsaussichten Ostdeutschlands. Offensichtlich ist jedoch, dass unsere St\u00e4dte auch ohne Wachstum Orte sein m\u00fcssen, in denen sich die Menschen, die dort leben, dauerhaft wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"strategien-der-schrumpfung-chancen-fuer-eine-alternative-urbanitaet\">Strategien der Schrumpfung &ndash; Chancen f&uuml;r eine alternative Urbanit&auml;t?<\/span><\/h3>\n<p>Die Herausforderungen f\u00fcr die Stadtplanung sind also im Gro\u00dfen und Ganzen erkannt. Im Rahmen des Stadtumbaus stellt sich nun, nicht zuletzt durch den Druck aus der Wohnungswirtschaft, als prim\u00e4res Problem ein st\u00e4dtebauliches: der Umgang mit der zu gro\u00df gewordenen r\u00e4umlichen H\u00fclle einer ausged\u00fcnnten Stadtgesellschaft. Hei\u00dft dies im Klartext Abriss?<\/p>\n<p>Die Strategien zum Umgang mit Schrumpfung befinden sich immer noch in der Konzeptions- und Experimentierphase. Denn die stadtplanerischen Leitgedanken der letzten Jahre und Jahrzehnte stehen auf den ersten Blick quer zu den Herausforderungen schrumpfender St\u00e4dte. Das seit den 1980er Jahren vorherrschende <em>Leitbild Europ\u00e4ische Stadt<\/em> &#8211; als Gegensatz zur amerikanischen Stadt und zu modernistischen Leitbildern der 1950er und 1960er Jahre &#8211; steht f\u00fcr bauliche Dichte und eine Stadt der kurzen Wege, Nutzungsmischung sowie eine Konzentration der zentralen Funktionen wie Handel, Kultur und Dienstleistung auf die Innenst\u00e4dte. Und wer als Planer mit den Ideen der bestandorientierten westdeutschen <em>Behutsamen Stadterneuerung<\/em> der 1980er Jahre gro\u00df geworden ist, tut sich mit gro\u00dffl\u00e4chigen Abrissen ohnehin schwer. Denn schlie\u00dflich besitzen die von hohen Leerst\u00e4nden betroffenen Quartiere doch auch erhaltenswerte st\u00e4dtebauliche und sozialr\u00e4umliche Qualit\u00e4ten; schlie\u00dflich kann der Abriss von an sich noch nutzbarem Wohnraum doch nicht als \u00f6kologisch und \u00f6konomisch nachhaltig gelten, und nicht zuletzt verweisen einige Experten auf einen erh\u00f6hten Zuwanderungsdruck aus dem Ausland in der nahen Zukunft vor allem im Zuge der Osterweiterung der EU (Ganser 2001). Dabei ist dieses Warten auf bessere Zeiten keinesfalls als eine passive Strategie zu sehen: Denn das Konzept <em>Einmotten<\/em> impliziert bauliche Sicherungen und gestalterische Herausforderungen. Doch st\u00f6\u00dft diese Idee als Breitenstrategie schnell auf Schwierigkeiten. Zum einen sind die Konzepte f\u00fcr ein stadtraumvertr\u00e4gliches Einmotten bis jetzt immer noch vage geblieben. Zum anderen gilt vielen zunehmend als unwahrscheinlich, dass \u00fcberhaupt &#8222;bessere Zeiten&#8220; mit Bev\u00f6lkerungswachstum kommen werden: Denn Zuwanderung fand von jeher in wirtschaftlich prosperierende Regionen Deutschlands statt &#8211; doch dazu werden die meisten Regionen Ostdeutschlands auf absehbare Zeit nicht geh\u00f6ren. Um wohnungsmarktrelevant zu werden, w\u00e4re in vielen St\u00e4dten zudem eine ganz massive Zuwanderung erforderlich, welche die Integrationsbereitschaft und -f\u00e4higkeit der ostdeutschen Stadtgesellschaften wahrscheinlich \u00fcberfordern w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wenn also doch Best\u00e4nde r\u00fcckgebaut werden sollen: nach welchem Leitbild? Eine theoretisch denkbare Strategie, die auf einer regionalen Sichtweise des Problems beruht, best\u00fcnde in der <em>Konzentration auf erhaltungsf\u00e4hige Zentren<\/em> &#8211; und der Vernachl\u00e4ssigung, d.h. dem in Kauf genommenen Leerziehen und Verfall, der restlichen Siedlungen. Im Rahmen von F\u00f6rdermittelzuweisungen der regionalen Entwicklungspolitik werden solche Gedankenspiele durchaus schon angestellt: Macht es noch Sinn, periphere Regionen wie die Prignitz oder die Uckermark zu f\u00f6rdern, wenn dasselbe Geld wohl effektiver in Frankfurt\/Oder oder der Stadt Brandenburg eingesetzt w\u00e4re? Bei der Planung von sozialer Infrastruktur, spielen \u00e4hnliche \u00dcberlegungen ebenfalls eine Rolle: Wenn Krankenh\u00e4user und Schulen in einer Region geschlossen werden sollen, konzentriert man die verbleibenden Potenziale lieber auf einen gut erschlossenen zentralen Standort statt nach dem Gie\u00dfkannenprinzip zu verfahren? Eine radikale Entscheidung f\u00fcr diesen Ansatz ist jedoch faktisch weder sozial w\u00fcnschenswert &#8211; davor steht das Gebot der gleichwertigen Lebensbedingungen &#8211; noch politisch umsetzbar.<\/p>\n<p>Dieses Gedankenmodell l\u00e4sst sich auch auf die st\u00e4dtische Ebene \u00fcbertragen. Die St\u00e4rkung von dauerhaft funktionsf\u00e4higen und attraktiven Zentren trifft sich mit den zuvor angesprochenen Leitbildern der dichten Europ\u00e4ischen Stadt. Eine Orientierung auf die Innenstadt bedeutet R\u00fcckbau von den R\u00e4ndern her, und damit eine <em>Re-Urbanisierung<\/em> in mehrdimensionaler Hinsicht &#8211; r\u00e4umlich, sozial, verkehrlich usw. F\u00fcr die st\u00e4dtische Peripherie hie\u00dfe dies nicht nur gro\u00dffl\u00e4chige Abrisse ganzer Stadtviertel &#8211; und damit \u00fcberproportional der noch jungen und z.T. frisch sanierten Gro\u00dfsiedlungen aus DDR-Zeiten -, sondern auch einen restriktiven Umgang mit der weiteren Au\u00dfenentwicklung vor allem im Einfamilienhausbereich. Dagegen m\u00fcssten die Innenst\u00e4dte als attraktiver Wohnort auch f\u00fcr die potenziellen Stadtfl\u00fcchter qualifiziert werden, etwa durch die weitere Sanierung und den bedarfsgerechten Umbau des Altbaubestandes. Diese Schrumpfung von au\u00dfen nach innen wird bereits in einigen neueren Stadtentwicklungskonzepten favorisiert (z.B. in Brandenburg\/Havel, BMVBW 2001a: 55). Die Umsetzungsschwierigkeiten dieser f\u00fcr viele Planer sicherlich bestechenden Idee liegen dabei nicht nur auf wirtschaftlichem Gebiet, da teilweise gut ausgestattete, periphere Wohnungen zugunsten von noch mit hohem Aufwand zu renovierenden Altbauten oder teuren innerst\u00e4dtischen Neubauten abgerissen werden m\u00fcssten, sondern vor allem auf gesellschaftlich-kulturellem Gebiet: Trotz der schon jahrzehntelangen Anstrengungen, die urbanen Qualit\u00e4ten der Stadt gegen\u00fcber der angeblichen vorst\u00e4dtischen \u00d6dnis herauszustreichen, scheint die Attraktivit\u00e4t Suburbias ungebrochen.<\/p>\n<p>Die spannendste Diskussion entspinnt sich deswegen momentan \u00fcber Vorstellungen einer Art <em>alternativen Urbanit\u00e4t<\/em>, die versucht, die Ph\u00e4nomene schrumpfender St\u00e4dte aufzufangen und kreativ als neue Qualit\u00e4ten zu verwenden. Beispielsweise versteht der Begriff der<em> perforierten<\/em> Stadt des Leipzigers Planers L\u00fctke Daldrup (L\u00fctke Daldrup 2001) die durch vorsichtige Ausd\u00fcnnung der dichten Blockstrukturen der Leipziger Innenstadt entstehenden L\u00fccken als ein Potenzial &#8211; eine Gratwanderung zwischen der Aufl\u00f6sung historischer Substanz und der Beibehaltung von Kernelementen &#8222;stadtr\u00e4umlicher Syntax&#8220; (ebd.: 44). Bei der Perforierung sollen keine L\u00f6cher entstehen, sondern z.B. neue Gr\u00fcnfl\u00e4chen, die relativ kosteng\u00fcnstig als &#8222;wilde Parks&#8220;, als Mieterg\u00e4rten oder Bolzpl\u00e4tze gestaltet werden k\u00f6nnen. Der Begriff <em>Stadtlandschaft<\/em> erlebt neu interpretiert eine Renaissance. Um den Blick zu weiten, werden auch provokative Ideen wie der durch das Bauhaus Dessau ins Spiel gebrachte Safari-Park (Oswalt et al. 2001: 62) entwickelt: ein leergezogener Plattenbaustadtteil wird, in Teilen der Natur zur\u00fcckgegeben, als Abenteuerpark gestaltet und soll als touristische Attraktion dienen. Aber auch durch<em> neue Wohnformen,<\/em> die eine interessante st\u00e4dtebauliche und soziale Mischung versprechen, k\u00f6nnen homogene Stadtstrukturen aufgelockert werden. Dazu geh\u00f6ren nicht nur die bereits erw\u00e4hnten Stadtvillen und der Etagenr\u00fcckbau in Schwedt und Leinefelde: Wittenberge plant beim Abriss gr\u00fcnderzeitlicher Blockstrukturen am Innenstadtrand den Neubau von Reihenh\u00e4usern (BMVBW 2001b: 92f); auf gr\u00f6\u00dferen Brachen k\u00f6nnten sogar innerst\u00e4dtische Einfamilienh\u00e4user entstehen. Auch bestehende Bauten erhalten eine neue Chance: das Zuviel an umbautem Raum kann durch eine <em>Extensivierung<\/em> <em>von Nutzungen<\/em> bespielt werden, z.B. wenn die leerstehende Nachbarwohnung als Abstellkammer oder Partyraum zum Betriebskostenpreis gemietet wird. Schlie\u00dflich kann auch der Prozess des R\u00fcckbaus selbst durch seine <em>Kultivierung<\/em> positiv genutzt werden: tempor\u00e4re Nutzungen und<em> house art<\/em> in leerstehenden Wohnbl\u00f6cken, oder F\u00fchrungen und Veranstaltungen \u00e1 la <em>Schaustelle Ost<\/em> im Abbruchgebiet (vgl. Schr\u00f6er 2002). Alternative Urbanit\u00e4t stellt somit nicht nur Anspr\u00fcche an die politischen Entscheidungstr\u00e4ger, Planer und Architekten, sondern vor allem an die Stadtgesellschaft selbst, die sich aktiv ihren Raum neu erobern und interpretieren muss.<\/p>\n<p>Diese hier idealtypisch vorgestellten Strategien werden in der Praxis des Stadtumbau-Prozesses im Regelfall nicht in Reinform verfolgt. Der gr\u00f6\u00dften Erfolg ist von einer Kombination der verschiedenen Ans\u00e4tze auf regionaler, st\u00e4dtischer und auch auf Quartiersebene zu erwarten. Oft findet sich eine Differenzierung der Stadtgebiete in bereits konsolidierte Areale, zu konsolidierende &#8211; dorthin flie\u00dfen die meisten F\u00f6rdermittel ruhigzuhaltende (Stichwort passive Sanierung) und r\u00fcckzubauende. Das Thema der alternativen Urbanit\u00e4t ist dabei jedoch oft nur im Hintergrund oder gar nicht zu erkennen. Eine st\u00e4rkere Kreativit\u00e4t w\u00e4re w\u00fcnschenswert, denn w\u00e4hrend Regionalplanung oder bundeseinheitliche Eigenheimf\u00f6rderung nicht von den Kommunen beeinflusst werden k\u00f6nnen, h\u00e4tten die St\u00e4dte die Entwicklung von alternativer Urbanit\u00e4t selbst im Griff.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"ausblick\">Ausblick<\/span><\/h3>\n<p>Noch ist unklar, wie sich die ostdeutschen St\u00e4dte in Zukunft entwickeln werden. Seit 1989\/90 haben sich demographische und \u00f6konomische Trends verfestigt, die bisherige Planungsans\u00e4tze ins Wanken gebracht haben. Gleichzeitig konnte aber die baulich-funktionale Substanz der St\u00e4dte erheblich verbessert werden. Die \u00f6konomische und demographische Entwicklung Ostdeutschlands und auch der ostdeutschen St\u00e4dte l\u00e4sst aufgrund der Wirkungen der DDR-Politik und der vielf\u00e4ltigen Ma\u00dfnahmen im Zuge der Transformation nach 1989 einen eigenst\u00e4ndigen Entwicklungspfad vermuten, der mit der Stadtentwicklung im Westen Deutschlands in den vergangenen f\u00fcnfzig Jahren so gut wie keine Gemeinsamkeiten aufweist. Es macht daher keinen Sinn, g\u00e4ngige westdeutsche Steuerungsmuster und Planungsprinzipien auf Ostdeutschland zu \u00fcbertragen. Die Diskussion l\u00e4uft in die gegenteilige Richtung: Inwiefern sind die ostdeutschen Erfahrungen mit Schrumpfungsprozessen auf westdeutsche Situationen im Rahmen des 2002 angelaufenen Programms <em>Stadtumbau West<\/em> anwendbar?<\/p>\n<p>Die Zukunft der St\u00e4dte im Osten Deutschlands als Orte von Kultur, sozialem Zusammenleben und Innovation wird derzeit neu geschrieben. Die Herausbildung einer alternativen Urbanit\u00e4t, die in der Lage ist, unsere St\u00e4dte als lebenswerte und funktionsf\u00e4hige Orte zu erhalten, ist dabei die vordringlichste gesamtgesellschaftliche Aufgabe.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"literatur\">Literatur<\/span><\/h3>\n<p><em>Bertram, Hans\/Kallmorgen, Raj<\/em> 2001: Die Transformation Ostdeutschlands, Opladen<\/p>\n<p><em>Birg, Herwig<\/em> 2001: Die demographische Zeitenwende. Der Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang in Deutschland und Europa, M\u00fcnchen<br \/>\nBBR [<em>Bundesamt f\u00fcr Bauwesen und Raumordnung]<\/em> (Hg.) 2001: Perspektiven der Wohnbauinvestition in den neuen L\u00e4ndern, Bonn<\/p>\n<p>BBR [<em>Bundesamt f\u00fcr Bauwesen und Raumordnung<\/em>] (Hg.) 2000: Raumordnungsbericht 2000, Berichte, Bd. 7, Bonn<\/p>\n<p>BMVBW [<em>Bundesministerium f\u00fcr Verkehr, Bau- und Wohnungswesen]<\/em> (Hg.) 2000: Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel in den neuen Bundesl\u00e4ndern. Bericht der Kommission, Berlin<\/p>\n<p>BMVBW [<em>Bundesministerium f\u00fcr Verkehr, Bau- und Wohnungswesen]<\/em> (Hg.) 2001a: L\u00e4uft die Platte leer? M\u00f6glichkeiten und Grenzen von Strategien zur Leerstandbek\u00e4mpfung in Gro\u00dfsiedlungen, Berlin<\/p>\n<p>BMVBW [<em>Bundesministerium f\u00fcr Verkehr, Bau- und Wohnungswesen<\/em>] (Hg.) 2001b: Stadtumbau in den neuen L\u00e4ndern. Integrierte wohnungswirtschaftliche und st\u00e4dtebauliche Konzepte zur Gestaltung des Strukturwandels auf dem Wohnungsmarkt der neuen L\u00e4nder<\/p>\n<p>BMVBW [<em>Bundesministerium f\u00fcr Verkehr, Bau- und Wohnungswesen]<\/em> (Hg.) 2002: Informationen zum Stadtumbau Ost &#8211; April 2002, Berlin<\/p>\n<p><em>Ganser, Karl<\/em> 2001: H\u00e4nde weg, liegenlassen, in: <em>Der Architekt<\/em>, H. 4, (Themenheft<em> Shrink positive<\/em>), S. 27-30<\/p>\n<p><em>Hannemann, Christine<\/em> 2002: Schrumpfende St\u00e4dte: \u00dcberlegungen zur Konjunktur einer vernachl\u00e4ssigten Entwicklungsoption f\u00fcr St\u00e4dte; in: <em>Infobrief Stadt<\/em> 2030, Nr. 6, S. 4-10<br \/>\n<em>H\u00e4u\u00dfermann, Hartmut\/Siebel, Walter<\/em> 1987: Neue Urbanit\u00e4t, Frankfurt\/Main<\/p>\n<p><em>H\u00e4u\u00dfermann, Hartmut\/Siebel, Walter<\/em> 1988: Die schrumpfende Stadt und die Stadtsoziologie; in: Soziologische Stadtforschung, (<em>= K\u00f6lner Zeitschrift f\u00fcr Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderheft<\/em> 29), S. 78-94<\/p>\n<p><em>H\u00e4u\u00dfermann, Hartmut<\/em> 1999: Die St\u00e4dte in den neuen Bundesl\u00e4ndern &#8211; Schrumpfung und Verfall; in: <em>vorg\u00e4nge<\/em> 145 &#8222;City oder Kiez?&#8220; (1\/1999 \u2014 M\u00e4rz), S. 50-66<\/p>\n<p><em>Lang, Thilo\/Tenz, Eric<\/em> 2002: Entwicklungspotenziale schrumpfender ostdeutscher St\u00e4dte Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine positivere Betrachtungsweise der Stadtentwicklungsprozesse; in: <em>Planerin,<\/em> H. 4, S. 63-64<\/p>\n<p><em>Lang, Thilo\/Tenz, Eric<\/em> 2003: Von der schrumpfenden Stadt zur Lean City &#8211; Prozesse und Auswirkungen der Stadtschrumpfung in Ostdeutschland und deren Bew\u00e4ltigung, Dortmund<\/p>\n<p><em>L\u00fctke Daldrup, Engelbert<\/em> 2001: Die perforierte Stadt. Eine Versuchsanordnung; in: Stadtbauwelt, 92. Jg., H. 24 (Themenheft <em>Die perforierte Stadt<\/em>), S. 40-45<\/p>\n<p><em>Oswalt, Philipp et al.<\/em> 2001: Experimenteller Stadtumbau in Ostdeutschland &#8211; Weniger ist mehr (&#8222;Bauhaus-Studie&#8220;), Dessau<\/p>\n<p><em>Oswalt, Philipp et. al.<\/em> 2002: Experiment Stadtumbau; in: Berliner Debatte Initial, 13. Jg., H. 2 (Themenheft <em>Schrumpfende St\u00e4dte<\/em>), S. 57-63<\/p>\n<p><em>Rietdorf, Werner\/Liebmann, Heike\/Haller, Christoph<\/em> 2001: Schrumpfende St\u00e4dte, verlassene Gro\u00dfsiedlungen? Stadtstrukturelle Bedeutung und Probleme von Gro\u00dfwohnsiedlungen; in: DISP, 37. Jg., H. 146, S. 4-17<\/p>\n<p><em>Schr\u00f6er, Achim 2002<\/em>: Kultivierte Schrumpfung; in: <em>die tageszeitung<\/em> vom 23. September<\/p>\n<p><em>Stadt Leinefelde (Hg.)<\/em> 2002: Stadtentwicklungskonzept. Stadtumbau Ost &#8211; Stand Juli 2002, Leinefelde<\/p>\n<p><em>Statistisches Bundesamt<\/em> 2000 (Hg.): Bev\u00f6lkerungsentwicklung Deutschlands bis zum Jahr 2050. Ergebnisse der 9. koordinierten Bev\u00f6lkerungsvorausberechnung, Wiesbaden<\/p>\n<p>Internet<\/p>\n<p>www.bauhaus-dessau.de\/de\/projects.asp?p=stadtumbau(<em>Bauhaus-Studie)<\/em><\/p>\n<p>www.bmvbw.de <em>(Informationen zum Stadtumbau<\/em>)<\/p>\n<p>www.newsletter.stadt2030.de (<em>Infobrief Stadt 2030<\/em>)<\/p>\n<p>www.schrumpfende-stadt.de (diverse Informationen)<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[],"autoren":[4614],"publikationen":[1209],"class_list":["post-20576","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","autoren-achim-schroeer-sascha-vogler-thilo-lang","publikationen-vorg-161"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Geordneter R\u00fcckzug oder less is more? - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more? - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Kehrtwende in der Stadt&shy;ent&shy;wick&shy;lung? Ostdeutschland schrumpft, und am deutlichsten schrumpfen die St\u00e4dte. Ob in Leipzig oder Leinefelde: \u00fcber eine Million Wohnungen stehen leer, Schulen und Kinderg\u00e4rten werden geschlossen, Gewerbebrachen geh\u00f6ren seit langem zum Stadtbild. F\u00fcr die Kommunalpolitik, insbesondere f\u00fcr die Stadtplanung, stellen sich durch den Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang und eine nachlassende wirtschaftliche Dynamik neue Herausforderungen, die zu [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-07-08T10:55:58+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"20\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/vorg-161\\\/publikation\\\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/vorg-161\\\/publikation\\\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\\\/\",\"name\":\"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more? - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2026-07-08T10:55:51+00:00\",\"dateModified\":\"2026-07-08T10:55:58+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/vorg-161\\\/publikation\\\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/vorg-161\\\/publikation\\\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/vorg-161\\\/publikation\\\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"vorg\u00e4nge\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"vorg\u00e4nge Nr. 161: Der ostdeutsche Weg\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/vorgaenge\\\/vorg-161\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more? - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more? - Humanistische Union","og_description":"Kehrtwende in der Stadt&shy;ent&shy;wick&shy;lung? Ostdeutschland schrumpft, und am deutlichsten schrumpfen die St\u00e4dte. Ob in Leipzig oder Leinefelde: \u00fcber eine Million Wohnungen stehen leer, Schulen und Kinderg\u00e4rten werden geschlossen, Gewerbebrachen geh\u00f6ren seit langem zum Stadtbild. F\u00fcr die Kommunalpolitik, insbesondere f\u00fcr die Stadtplanung, stellen sich durch den Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang und eine nachlassende wirtschaftliche Dynamik neue Herausforderungen, die zu [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2026-07-08T10:55:58+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"20\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/","name":"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more? - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2026-07-08T10:55:51+00:00","dateModified":"2026-07-08T10:55:58+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/geordneter-rueckzug-oder-less-is-more\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"vorg\u00e4nge","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"vorg\u00e4nge Nr. 161: Der ostdeutsche Weg","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Geordneter R\u00fcckzug oder less is more?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/20576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=20576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=20576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=20576"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=20576"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=20576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}