{"id":20583,"date":"2026-07-08T14:21:18","date_gmt":"2026-07-08T12:21:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?post_type=publikation&#038;p=20583"},"modified":"2026-07-08T14:21:24","modified_gmt":"2026-07-08T12:21:24","slug":"der-uebersehene-unterschied","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/der-uebersehene-unterschied\/","title":{"rendered":"Der \u00fcbersehene Unterschied"},"content":{"rendered":"<p>Zeitgen\u00f6ssische Kunst ist nicht gerade allgegenw\u00e4rtig in den neuen Bundesl\u00e4ndern. Am h\u00e4ufigsten erscheint sie noch im theoretischen R\u00fcckbezug auf die DDR oder als Bestandteil von \u00dcberblicksausstellungen und Retrospektiven. Deren Kuratoren versuchten bisher in der Regel, den als abgeschlossen erachteten <em>Kunstraum<\/em> DDR im R\u00fcckblick zu gliedern, einzuordnen und in seiner Bedeutung zu begreifen. Der jeweilige Erfolg dieser Versuche blieb umstritten: man denke an die hochemotionale Debatte und die heftigen Publikumsreaktionen zum dritten Teil der Ausstellungsreihe <em>Aufstieg und Fall der Moderne<\/em> in Weimar 1999. Es ist offensichtlich nach wie vor unklar, welche Form des Umganges mit dem k\u00fcnstlerischen Erbe des \u00f6stlichen Landesteils angemessen ist. Der j\u00fcngste Versuch, die 2002 im Leipziger Museum f\u00fcr Bildende Kunst gezeigte Ausstellung <em>Klopfzeichen<\/em> (vgl. Blume et al. 2002), schaffte dann doch nicht, wie eigentlich geplant, den Sprung in die Berliner Nationalgalerie, weil letztere mittlerweile ihre eigene Sicht der Dinge vorbereitet und im Herbst diesen Jahres der \u00d6ffentlichkeit zeigen m\u00f6chte.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"die-macht-der-vergangenheit\">Die Macht der Vergan&shy;gen&shy;heit<\/span><\/h3>\n<p>Die Vergangenheit ist in all diesen Ausstellungen pr\u00e4senter als die Gegenwart. Es gibt gegenw\u00e4rtig vergleichsweise wenige K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, die sich explizit mit Ostdeutschland und seinen aktuellen Problemen auseinandersetzen. Aber auch die Sicht zur\u00fcck auf die DDR unterliegt einem allm\u00e4hlichem Wandel, je weiter 1989 zur\u00fcckliegt. Die in den fr\u00fcher 1990er Jahren erfolgte k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung mit den eigenen Stasi-Akten bei Cornelia Schleime oder die explizit am eigenen Leibe krankenden Explorationen der Autoperforationsartisten Brendel, Gabriel, G\u00f6hrs und Lewandowsky sind so heute kaum mehr denkbar (vgl. Tannert 1991). Die Vergangenheit ist offenbar schon zu lange<br \/>\nvergangen, der Feind abhanden gekommen und das Private keinesfalls mehr per se politisch. Ob dies ein Nachteil ist, muss dahingestellt bleiben.<\/p>\n<p>Interessanter erscheint die Frage, warum \u00fcberhaupt dem Zur\u00fcckblicken auf das, was war, soviel mehr Platz einger\u00e4umt wird als dem Blick auf das, was ist oder was sein k\u00f6nnte? Die Auseinandersetzung dar\u00fcber, was im Osten der Republik ist oder sein wird, wird auf den unterschiedlichsten Feldern gef\u00fchrt. Kunstbetrachtung und -kritik k\u00f6nnten offensiver versuchen, Zusammenh\u00e4nge zwischen verschiedenen Diskursen herzustellen und Hintergr\u00fcnde zu beleuchten &#8211; vielleicht sogar auf zukunftweisende Art und ohne st\u00e4ndigen R\u00fcckbezug auf den allgegenw\u00e4rtigen Erinnerungsstempel &#8218;Ost&#8216;. Vielfach geschieht dies bereits. Denn der Osten taucht im Werk vieler in der DDR aufgewachsener K\u00fcnstler als subtile Metapher auf, als individuelles Erinnerungsbruchst\u00fcck oder versteckte Bezugsgr\u00f6\u00dfe. Und trotzdem l\u00e4sst sich konstatieren, dass f\u00fcr die jungen K\u00fcnstler, die Generation der in den 1960er und 1970er Jahren Geborenen, ihre Herkunft kaum noch eine Rolle spielt, zumindest nicht als Merkmal der Einordnung in irgendeine Form von Schule oder Tradition. Die S\u00e4ulenheiligen werden, wie im Westen auch, eher individuell ernannt; die Traditionslinien der Hochschulen sind vor allem dazu da, um gebrochen zu werden. Allenfalls als Marketing-Formel werden noch Zusammenschl\u00fcsse suggeriert: So werden unter dem Stichwort <em>\u00f6stlich inspirierter<\/em> <em>Realismus<\/em> Arbeiten von K\u00fcnstlern versammelt, zwischen denen es au\u00dfer der gemeinsamen Studienzeit in Dresden oder Leipzig kaum Verbindungslinien gibt. Die individuellen biographischen Bezugspunkte der einzelnen K\u00fcnstler sind umso wichtiger, als sich mittlerweile die Lebensl\u00e4ufe innerhalb einer erstaunlich schmalen Bandbreite bewegen: Kaum eine ost- oder westdeutsche K\u00fcnstlerbiographie ist mehr ohne den obligatorischen New York-Aufenthalt denkbar, das Stipendium in Nord-\/S\u00fcd- oder West-Europa, die Reisen nach Asien, S\u00fcdamerika oder Afrika, gern im Zuge einer der wie Pilze aus dem Boden schie\u00dfenden Biennalen. Der internationale Ausstellungsbetrieb ist zu einem gro\u00dfen Wanderzirkus geworden, in dem die Lehrjahre in Form permanenter Ortswechsel stattfinden. Ausnahmen wie Neo Rauch mit seiner Verwurzelung in Leipzig best\u00e4tigen da nur die Regel. Solche &#8218;Abweichler&#8216; finden sich allerdings im Westen genauso; erinnert sei nur an den Preistr\u00e4ger der letzten Biennale in Venedig 2001 Gregor Schneider, dessen Bindung an sein Wohnhaus Ur (das durch immerw\u00e4hrende Umbauten eine Form von Eigenleben erh\u00e4lt) auch zentraler Dreh- und Angelpunkt seines Werks ist. Und als Ausnahme ist diese Verweigerungshaltung auch durchaus erfolgreich. Dennoch: Eigentlich will keiner auf seine Herkunft festgenagelt werden, weder die K\u00fcnstler aus Halle oder Borna, noch diejenigen, deren Herkunft aus N\u00fcrnberg immer noch mit dem beliebten Verweis auf die D\u00fcrersche Tradition kommentiert wird. Dies gilt auch f\u00fcr die Scheidung in Ost oder West.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"strukturprobleme-zeitgenoessischer-kunst-im-osten\">Struk&shy;tur&shy;pro&shy;bleme zeitge&shy;n&ouml;s&shy;si&shy;scher Kunst im Osten<\/span><\/h3>\n<p>Herrscht also in der Kunst allenthalben deutsch-deutsche Einigkeit oder vielmehr \u00c4hnlichkeit? Die Strukturen des Kunstbetriebs sprechen eine andere Sprache. Dies l\u00e4sst sich schon anhand der \u00f6ffentlichen Zug\u00e4nglichkeit zeitgen\u00f6ssischer Kunst im Osten des Landes zeigen. Die riesigen Leerstellen ergeben sich bereits durch die Aufz\u00e4hlung der<br \/>\nwichtigsten, sich explizit der internationalen zeitgen\u00f6ssischen Kunst widmenden Institutionen: das sind die <em>Galerie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst<\/em> und das <em>Museum f\u00fcr Bildende Kunst<\/em> in Leipzig, die <em>Freunde aktueller Kunst<\/em> in Sachsen und Th\u00fcringen, das <em>Neue Museum<\/em> in Weimar, die <em>Werkleitz Gesellschaft<\/em> und die von ihr veranstaltete <em>Werkleitz Biennale,<\/em> die Kunsthochschulen in Dresden, Leipzig, Berlin. Hinzu kommen Institutionen, die im Zuge der kulturellen Grundversorgung auch partiell Zeitgen\u00f6ssisches im Programm haben, dabei aber st\u00e4rker lokal orientiert sind: die <em>Brandenburgischen Kunstsammlungen<\/em> in Cottbus, die <em>Kunsthalle<\/em> in Rostock, die <em>Staatliche Galerie<\/em> Moritzburg Halle und das <em>Museum Junge Kunst<\/em> in Frankfurt\/Oder. Kommerzielle Galerien wie <em>Eigen+Art<\/em> und<em> Dogenhaus<\/em> sind nach wie vor in Leipzig pr\u00e4sent, w\u00e4hrend die <em>Gebr\u00fcder Lehmann<\/em> den zeitgen\u00f6ssischen Markt in Dresden dominieren. Ansonsten herrscht Stille: Es gibt keine \u00fcberregional bedeutsamen Kunstvereine, Kunsthallen, gar Kunstmessen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Positionen. Die einzige Ausnahme bildet Berlin, wo die zeitgen\u00f6ssische Kunstszene prosperiert und die Galerien schon seit Jahren vom Westen der Stadt und des restlichen Landes in den gar nicht mehr so wilden Osten ziehen, wo mehrere Privat- und Firmen-Sammlungen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind, eine Vielzahl von Institutionen ihre H\u00e4user bespielen und sich diese diversen Epizentren jeweils gegenseitig in Konkurrenz motivieren.<\/p>\n<p>Doch eben diese Zentralisierung ist einer der Hauptunterschiede der Kunstwelt in Ost und West. Nat\u00fcrlich ballen sich auch in den alten Bundesl\u00e4ndern die institutionellen R\u00e4ume besonders in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten &#8211; K\u00f6ln w\u00e4re hier als erstes zu nennen, neben Hamburg, D\u00fcsseldorf oder M\u00fcnchen. Und um die Institutionen spinnt sich ein dichtes Netz von Galerien, Off-R\u00e4umen und tempor\u00e4ren Projekten. Aber das ist nur der eine Teil des Kunstbetriebes West. Der andere spielt sich anderswo ab, doch nicht unbedingt in einer anderen Liga: die Kunstvereine in Bonn, Hannover, M\u00fcnster oder Aachen, K\u00fcnstlerh\u00e4user in Stuttgart, Oldenburg oder Esslingen, Institutionen wie das <em>Kunstmuseum Wolfsburg<\/em> oder das<em> Zentrum f\u00fcr Kunst und Medientechnologie<\/em> und das <em>Neue Museum<\/em> in Karlsruhe, die Kunsthallen in N\u00fcrnberg oder Bielefeld &#8211; und last but not least Kassel, das alle f\u00fcnf Jahre mit der <em>Documenta<\/em> zum Bauchnabel der internationalen Kunstwelt wird.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"umwege-zum-kunstparadies\">Umwege zum Kunst&shy;pa&shy;ra&shy;dies<\/span><\/h3>\n<p>Gr\u00fcnde f\u00fcr die Ubiquit\u00e4t des zeitgen\u00f6ssischen Kunstlebens im Westen und seiner teilweise schlichten Nicht-Existenz im Osten lassen sich viele finden. Und irgendwann st\u00f6\u00dft man immer auf den Faktor Geld. Sicherlich ist es so, dass im Osten sowohl die Gelder aus den Landess\u00e4ckeln als auch aus den Privatschatullen der B\u00fcrger wesentlich sp\u00e4rlicher flie\u00dfen &#8211; nicht aus Desinteresse, sondern aus reinem Mangel. Aber am Anfang einer k\u00fcnstlerischen Initiative steht selten nur das Geld, sondern viel \u00f6fter eine Idee und der Enthusiasmus einiger Menschen, die andere anstecken, \u00fcberzeugen und damit etwas bewegen. Neugr\u00fcndungen sind zwar rar, aber sie finden statt: In Dresden wurde der Aufbau einer<em> St\u00e4dtischen Galerie<\/em> begonnen, die mit einem Schwerpunkt auf zeitgen\u00f6ssischer Kunst ab 2004 ihre Ausstellungshallen \u00f6ffnen wird. Mittlerweile gibt es auch einen <em>Dresdner Kunstverein<\/em> und selbst in Berlin machen Leipziger von sich reden: Mit der LIGA Galerie ist der Startschuss f\u00fcr ein zweij\u00e4hriges Projekt gegeben, in dem junge Maler der Leipziger Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste eine Basis bekommen, von der aus der Sprung in deutsche und internationale Galerien gelingen soll.<\/p>\n<p>Individuelles Engagement ist gerade im zeitgen\u00f6ssischen Bereich der bildenden Kunst der Humus, auf dem mit privater und staatlicher D\u00fcngung die Fr\u00fcchte gedeihen k\u00f6nnen. F\u00fcr diese D\u00fcngung fehlen dem Osten leider oftmals noch die Ressourcen. Doch hei\u00dft das eben nicht, einfach in den Chor der Rufer nach neuen, gr\u00f6\u00dferen, wagemutigeren \u00f6ffentlichen Investitionen einzustimmen, sondern vielleicht die Stimme zu erheben f\u00fcr M\u00f6glichkeiten des Umdenkens. Institutionelle F\u00f6rderung sollte gerade in den neuen Bundesl\u00e4ndern verst\u00e4rkt auch auf Zeitgen\u00f6ssisches setzen und nicht nur die Besinnung auf klassische Sch\u00e4tze im Dresdner Zwinger f\u00f6rdern. Denn neben dem Traditionellen, dem gesicherten Wert und der Bedeutsamkeit des nationalen Kulturerbes, liegt die St\u00e4rke zeitgen\u00f6ssischer Positionen nicht in ihrer unmittelbaren Nutzhaltigkeit und Verwendbarkeit f\u00fcr Zwecke der Tradition, der Repr\u00e4sentation und damit auch der Politik oder der Administration; sie liegt in ihrer aktuellen Reflexivit\u00e4t, dem Hinterfragen von Zust\u00e4nden, von Entscheidungsgrundlagen, der Infragestellung von Normalit\u00e4ten &#8211; auch und gerade in gesellschaftliche Umbruchzeiten.<\/p>\n<p>Umdenken hei\u00dft aber auch, dass diejenigen, um die es in diesen Strukturen haupts\u00e4chlich gehen soll, n\u00e4mlich die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler st\u00e4rker Anteil nehmen und einbezogen werden sollten. Man muss dabei die Welt nicht neu erfinden, denn vieles ist durchaus schon ausprobiert und angedacht, wie zum Beispiel die Produzentengalerien und <em>artist run spaces<\/em> zeigen, in denen K\u00fcnstler schon seit den 1960er Jahren zu ihren eigenen Galeristen werden. Die Bereitschaft zu Unterst\u00fctzungsaktionen, bei denen K\u00fcnstler Institutionen helfen, ist ebenfalls da &#8211; wie gerade erst bewiesen bei der Auktion <em>Zeitgen\u00f6ssische K\u00fcnstler helfen Alten Meistern<\/em> zugunsten der vom Hochwasser gesch\u00e4digten Dresdner Sammlungen, in der allein der Erl\u00f6s f\u00fcr ein Bild von Gerhard Richter bei 2,6 Millionen Euro lag. Nur m\u00fcssen sich Personen finden, die diese Bereitschaft \u00fcberzeugend fordern und f\u00f6rdern &#8211; auch und gerade f\u00fcr die nachwachsende junge Generation und f\u00fcr die Kunst ihrer nationalen und internationalen Zeitgenossen.<\/p>\n<p>Umdenken hei\u00dft daher, beim Aufbau nichtvorhandener Strukturen nach neuen und alten Wegen zu suchen. Vielleicht auch, zun\u00e4chst, in anderen Dimensionen zu denken, zeitlich begrenzter und mit geringerer materieller St\u00fctzung im Hintergrund. Vielleicht aber auch, die damit verbundenen neuen M\u00f6glichkeiten zu erkennen: In einer Situation, wo am Ende nichts geht, scheint mit einem neuen Anfang alles m\u00f6glich. Wenn der Vordereingang zum Paradies verschlossen ist, bleibt nur der Umweg. Vielleicht liegt in diesem auch eine Chance, nicht nur f\u00fcr den Osten: mit Hilfe der Kunst in Kleistscher Manier eine \u2014 zumindest imagin\u00e4re &#8211; &#8222;Reise um die Welt&#8220; anzutreten, um nach neuen Ans\u00e4tzen und Allianzen zu suchen und herauszufinden, ob es nicht doch &#8222;einen Hintereingang ins Paradies&#8220; gibt.<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"literatur\">Literatur<\/span><\/h3>\n<p><em>Blume, Eugen<\/em> et al. (Hg.) 2002: Wahnzimmer (= Klopfzeichen. Kunst und Kultur der 80er Jahre in Deutschland; Teilband), Leipzig<\/p>\n<p><em>Tannert, Christoph<\/em> (Hg.) 1991: Autoperforationsartistik, Katalog zur Ausstellung &#8218;Bemerke den Unterschied&#8216;, 11. April &#8211; 5. Mai 1991, Kunsthalle N\u00fcrnberg<\/p>\n<h3 class=\"\"><span id=\"internet\">Internet<\/span><\/h3>\n<p>www.eigen-art.com\/seiten_de\/news\/newtxt.htm (<em>die neuesten Kataloge Neo Rauchs<\/em>)<\/p>\n<p>www.freunde-aktueller-kunst.de\/ <em>(Freunde aktueller Kunst Sachsen und Th\u00fcringen<\/em>)<\/p>\n<p>www.germangalleries.com\/Museum_bildenden_Kuenste\/ Klopfzeichen.02:html (<em>Ausstellung Klopfzei-<\/em><br \/>\n<em>chen in Leipzig)<\/em><\/p>\n<p>www.gregor-schneider.de\/ (<em>zum Werk Gregor Schneiders)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hosting.zkrn.de\/ctrlspace\/d\/texts\/47\" rel=\"nofollow noopener\">http:\/\/hosting.zkrn.de\/ctrlspace\/d\/texts\/47<\/a> (<em>\u00fcber die Arbeit &#8222;Bis auf weitere gute Zusammenarbeit&#8220; von Cornelia Schleime)<\/em><\/p>\n<p>www.leipzig.de\/museum_d_bild_kuenste.htm <em>(Museum f\u00fcr bildende K\u00fcnste Leipzig)<\/em><\/p>\n<p>www.gzkl.de (<em>Galerie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst Leipzig)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/augentier.de\/kusa\/web\/index.php\/de\/neu\/allg\/\" rel=\"nofollow noopener\">http:\/\/augentier.de\/kusa\/web\/index.php\/de\/neu\/allg\/<\/a> (<em>Neues Museum Weimar)<\/em><\/p>\n<p>www.werkleitz.de\/ (<em>Werkleitz Gesellschaft)<\/em><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[],"autoren":[4616],"publikationen":[1209],"class_list":["post-20583","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","autoren-mareike-dittmer","publikationen-vorg-161"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der \u00fcbersehene Unterschied - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/vorgaenge\/vorg-161\/publikation\/der-uebersehene-unterschied\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der \u00fcbersehene Unterschied - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zeitgen\u00f6ssische Kunst ist nicht gerade allgegenw\u00e4rtig in den neuen Bundesl\u00e4ndern. 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