{"id":8964,"date":"2012-12-18T20:00:00","date_gmt":"2012-12-18T19:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/viele-diskussionen-in-zeiten-des-umbruchs\/"},"modified":"2021-08-30T15:41:34","modified_gmt":"2021-08-30T13:41:34","slug":"viele-diskussionen-in-zeiten-des-umbruchs","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/218-219\/publikation\/viele-diskussionen-in-zeiten-des-umbruchs\/","title":{"rendered":"Viele Diskussionen in Zeiten des Umbruchs"},"content":{"rendered":"<p>Bericht vom HU-Verbandstag am 22.\/23. September 2012 in Kassel. Mitteilungen Nr. 218\/219 (Heft 3\/4 2012), S. 19-21<\/p>\n<p><i>Der bevorstehende F&uuml;hrungswechsel im Bundesvorstand; ein neues Medienkonzept f&uuml;r den Verband; eine st&auml;rkere Orientierung der Humanistischen Union (HU) auf Aktionen und Kampagnen; daneben inhaltliche Debatten um die Beschneidung minderj&auml;hriger Jungen, zu Polizeikontrolle, Justizreform, Verfassungsschutz und Waffenexporten &#8211; an Themen mangelte es nicht beim diesj&auml;hrigen&nbsp; Verbandstreffen. Rund 40 Mitglieder waren der Einladung gefolgt und diskutierten zwei Tage lang in Kassel &uuml;ber organisatorische Fragen und inhaltliche Ziele der B&uuml;rgerrechtsorganisation.<\/i><\/p>\n<p>Zur Er&ouml;ffnung berichtete Rosemarie Will &uuml;ber die bisherigen Arbeitsergebnisse und die geplanten Aktivit&auml;ten der n&auml;chsten 12 Monate.* Sie hob besonders das neu geschaffene Ressort der Organisationsentwicklung hervor, dem sich Ute Hausmann verpflichtet sieht. Es soll dabei helfen, die Aktivit&auml;ten der HU st&auml;rker zu vernetzten und die Arbeitsf&auml;higkeit der HU zu verbessern. So wurde in diesem Jahr eine neue Mailingliste &bdquo;HU-REGIO&#8220; eingef&uuml;hrt, in der mittlerweile ein reger Austausch aktiver Mitglieder aus den Regionalgruppen stattfindet.** Zugleich k&uuml;ndigte Rosemarie Will einen &bdquo;ersten R&uuml;ckzug&ldquo; aus dem Vorsitz des Verbandes an: aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden musste sie ihr Engagement f&uuml;r den Verein in den letzten Monaten beschr&auml;nken. Nach Absprache mit dem &uuml;brigen Vorstand &uuml;bernimmt ihr bisheriger Stellvertreter ab sofort die Personal- und Gesamtverantwortung f&uuml;r die HU. Bis zur Wahl eines\/einer neuen Vorsitzenden auf der Delegiertenversammlung 2013 bleibt Rosemarie Will im Amt, Werner Koep-Kerstin &uuml;bernimmt lediglich vertretungsweise ihre Aufgaben als Vorsitzende.<\/p>\n<p>Traditionell ist der Verbandstag ein Forum der aktiven Mitgliedschaft, der Austausch &uuml;ber die Arbeit in den Regionalgruppen und Arbeitskreisen (AKs) deshalb fester Bestandteil des Wochenendes. Berichtet wurde aus den Arbeitskreisen f&uuml;r Soziale Grundrechte und zur Justizreform, die beide in Marburg &bdquo;ans&auml;ssig&#8220; sind. Letzterer stellte in Kassel zwei Forderungskataloge zu einer unabh&auml;ngigen Kontrolle der Justiz (durch einen Ombudsmann und eigene Ermittlungsstellen) sowie zur Reform des Zivilprozessrechts vor.<\/p>\n<p>Nachdem der AK Netzpolitik in den letzten 12 Monaten nicht zusammenfand, legte Stefan H&uuml;gel eine netzpolitische Standortbestimmung f&uuml;r den Neustart vor (s. Beitrag auf S. 16). Die anwesenden Mitglieder des AK Staat-Religionen-Weltanschauung &ndash; zuletzt ebenfalls nur qua Mailingliste aktiv &ndash; verabredeten sich am Rande des Verbandstages zu einem Treffen am 10. November in Hannover. Er wird sich vor allem mit den anstehenden &Auml;nderungen im kirchlichen Arbeitsrecht, mit den Staatleistungen und den Vorbereitungen der V. Berliner Gespr&auml;che befassen.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"verfassungsschutz-abschaffen-oder-doch-nicht\">Verfas&shy;sungs&shy;schutz abschaffen &ndash; oder doch nicht?<\/span><\/h2>\n<p>Vor einem Jahr wurden die Verbrechen der NSU bekannt. Seitdem besch&auml;ftigen sich Medien, Sonderermittler und Untersuchungsaussch&uuml;sse mit den Vers&auml;umnissen der Sicherheitsbeh&ouml;rden, vor allem bei den &bdquo;Verfassungsschutz&#8220;-&Auml;mtern (VS). So manches Mitglied erwartete von der HU, dass sie ihre seit 1991 bestehende Forderungen nach einer Abschaffung der Verfassungsschutzbeh&ouml;rden jetzt offensiv vertritt. Nils Leopold, der daf&uuml;r im Bundesvorstand verantwortlich zeichnet, begr&uuml;ndete beim Verbandstag seine Skepsis gegen&uuml;ber eine blo&szlig;en Neuauflage der Abschaffungsforderung: die unterlassene Weitergabe von VS-Erkenntnissen bei der NSU werde politisch derzeit mit einem st&auml;rkeren Datenaustausch (Zentraldateien), einer st&auml;rkeren Zentralisierung und dem Ausbau der Kompetenzen des Bundesamtes beantwortet. Mit ihrer Abschaffungsforderung allein werde die HU in dieser Debatte nicht geh&ouml;rt. Zudem best&uuml;nde die Gefahr, mit einer Abschaffung des VS ungewollt zur Ausweitung geheimdienstlicher Methoden und Kompetenzen bei der Polizei Vorschub zu leisten. Die HU sollte deshalb konkrete Vorschl&auml;ge zu den verbleibenden Aufgaben der VS-&Auml;mter unterbreiten (Industriespionageabwehr, Extremismusbeobachtung etc.).<\/p>\n<p>Dem mochte sich die Mehrheit der Anwesenden nicht anschlie&szlig;en, sie folgte vielmehr einem Gegenantrag von Udo Kau&szlig; und Thomas von Zabern: Ihre Stellungnahme ging davon aus, dass die Reformunf&auml;higkeit des VS hinreichend belegt sei. Selbst in der aktuellen Situation legten die VS-Beh&ouml;rden eine verzerrte Wahrnehmung der Sicherheitsrisiken an den Tag, auch den eigenen Reformbedarf verkennen sie nach wie vor. Zudem sei es paradox, wenn sich die HU jetzt, wo die Diskussion um eine Aufl&ouml;sung des VS langsam die Parteien erreiche, davon verabschiede.<\/p>\n<p>Schnell fanden sich in Kassel engagierte Mitstreiter, die in einem neuen Arbeitskreis die HU-Thesen zum Verfassungsschutz &uuml;berarbeiten wollen. In dem AK soll die Diskussion fortgef&uuml;hrt werden: Bedarf es einer geheimdienstlich arbeitenden Beh&ouml;rde f&uuml;r den Schutz der Verfassung? Wie kann der Staat einen hinreichenden Schutz des Gemeinwesens (z.B. in &bdquo;national befreiten Zonen&#8220;) gew&auml;hrleisten, oder reicht daf&uuml;r zivilgesellschaftliches Engagement? Wie kann Sicherheitsbedenken der B&uuml;rger (Furcht vor Sicherheitsl&uuml;cken) begegnet werden? Ein erstes Treffen des neuen Arbeitskreises fand bereits Anfang November in Bingen statt. Dort wurde &uuml;ber die Pr&auml;zisierung der Abschaffungsforderung, &uuml;ber m&ouml;gliche Kooperationspartner und die Ver&ouml;ffentlichung der Forderungen im kommenden Jahr gesprochen. Interessierte sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen (s.u.).<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"berichte-aus-den-regionen\">Berichte aus den Regionen<\/span><\/h2>\n<p>Erfreulicherweise waren in diesem Jahr alle aktiven Regionalgruppen der HU beim Verbandstag vertreten. Ihre Berichte &uuml;ber die Aktivit&auml;ten vor Ort (s. &Uuml;bersicht) zeigten einen bunten Strau&szlig; an Themen, mit denen sich die HU besch&auml;ftigt, aber auch verschiedene Aktionsformen, die in der HU gepflegt werden: neben den faktisch &uuml;berall stattfindenden Informations- und Diskussionsveranstaltungen gab es Buchvorstellungen (NRW) und Filmvorf&uuml;hrungen (Berlin), aber auch die Beobachtung (L&uuml;beck) und Beteiligung an Demonstrationen (Frankfurt, S&uuml;dbayern), klassische B&uuml;ndnisarbeit (Berlin, S&uuml;dbayern), ein Weiterbildungsseminar (NRW), eine Preisverleihung (Marburg), mehrere Musterklagen (S&uuml;dbayern), parlamentarische (Berlin) und au&szlig;erparlamentarische Lobbyarbeit (Bremen, Frankfurt).<\/p>\n<p>Bei der Vielzahl an Aktivit&auml;ten wurde nicht &uuml;bersehen, dass es auch Probleme gibt: So sieht sich die in Freiburg aktive Regionalgruppe nicht in der Lage, eine fl&auml;chendeckende Pr&auml;senz in Baden-W&uuml;rttemberg zu gew&auml;hrleisten. H&auml;ufiger werde die HU um Referenten oder Sachverst&auml;ndige angefragt, k&ouml;nne aber nicht alle Anfragen bedienen, weil nur eine begrenzte Zahl an Experten zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden, die ehrenamtlich t&auml;tig werden k&ouml;nnen. Udo Kau&szlig; stellte daher die Frage, wie ein Empowerment f&uuml;r j&uuml;ngere Mitglieder die HU aussehen k&ouml;nnte, um diese fit f&uuml;r Auftritte im Namen der HU zu machen.<\/p>\n<p>Am Samstag schloss die Versammlung mit der Diskussion um die Verbandsposition zur Beschneidungsfrage (s. Zusammenfassung auf Seite 6).<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"kampagnenarbeit-polizeikontrolle\">Kampa&shy;gne&shy;n&shy;a&shy;r&shy;beit: Polizei&shy;kon&shy;trolle<\/span><\/h2>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr hatte die HU einen F&ouml;rderantrag bei der Bewegungsstiftung gestellt. Er kam in die engere Auswahl &#8211; gegenw&auml;rtig verhandeln wir mit der Stiftung &uuml;ber konkrete Ziele, Arbeitsschritte und Summen der F&ouml;rderung. Mit dem Antrag sollen zus&auml;tzliche Personal- und Sachmittel f&uuml;r die Organisationsentwicklung eingeworben werden, um insbes. die &uuml;berregionale Zusammenarbeit zu verbessern und die Wirksamkeit des HU-Engagements durch eine st&auml;rkere Kampagnenorientierung zu steigern (s. Bericht von der Klausurtagung in Mitteilungen Nr. 217, S. 21\/22). Im Rahmen der F&ouml;rderung ist dazu eine Musterkampagne zur Polizeikontrolle angedacht, in der wir das Zusammenspiel von Regionalgruppen und eine st&auml;rkere Au&szlig;enwirkung unserer Arbeit &uuml;ben k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung stellte erste Ideen f&uuml;r diese Musterkampagne vor. Anschlie&szlig;end waren die Regionalgruppen gefragt, &uuml;ber ihre Erfahrungen mit dem Thema und ihre Ideen zu einer Kampagnenbeteiligung zu berichten. Hier wurden Expertise und Erfahrungsschatz der HU deutlich: der Marburger Ortsverband hat sich mit dem Konzept des Polizeibeauftragten besch&auml;ftigt; der s&uuml;dbayerische Verband ist derzeit an einem B&uuml;ndnis zur Kennzeichenpflicht beteiligt; in Berlin und Brandenburg lobbyierte die HU in den letzten Jahren die erfolgreiche Einf&uuml;hrung der Kennzeichenpflicht; der L&uuml;becker Ortsverband verzeichnet bei seinen Demobeobachtungen eine abnehmende Bereitschaft der B&uuml;rger, sich gegen unrechtm&auml;&szlig;ige Polizeigewalt zu wehren (weil dies meist erfolglos verl&auml;uft).<\/p>\n<p>Der Verbandstag diskutierte die politischen Ziele, die mit einer Musterkampagne zur Polizeikontrolle verfolgt werden: Transparenz der Polizeiarbeit; st&auml;rkere Rechtsbindung bei Polizeieins&auml;tzen; Durchsetzung von Schadensersatzforderungen; bessere Aufkl&auml;rung und Verfolgung von &Uuml;bergriffen. F&uuml;r die weitere Ausarbeitung des Kampagnenkonzepts soll darauf geachtet werden, wie die HU auf die verbreitete Resignation der Betroffenen reagieren und diesen konkret beistehen kann. In den n&auml;chsten Wochen soll in Absprache mit den Regionalgruppen besprochen werden, welche Bundesl&auml;nder sich als Kampagnenschwerpunkte eignen w&uuml;rden.<\/p>\n<h2 class=\"auto-created\"><span id=\"die-zeitschriften-der-humanistischen-union\">Die Zeitschriften der Humanis&shy;ti&shy;schen Union<\/span><\/h2>\n<p>Seit Januar diesen Jahres diskutiert der Vorstand &uuml;ber neue Impulse f&uuml;r die Zeitschrift <i>vorg&auml;nge<\/i>. Schwindende Abozahlen, steigende Herstellungskosten und nicht zuletzt eine schleichende Entfremdung zwischen HU und Zeitschrift markieren den Reformbedarf.*** Nach einer ersten Diskussion auf der Klausurtagung entstand die Idee einer Fusion der <i>vorg&auml;nge <\/i>mit den HU-Mitteilungen, f&uuml;r die die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung ein erstes Konzept vorstellte. Die &bdquo;politischen&#8220; Beitr&auml;ge aus den HU-Mitteilungen k&ouml;nnten demnach in verschiedene Rubriken der <i>vorg&auml;nge <\/i>&uuml;bernommen werden. Jene sollen so mehr aktuelle, b&uuml;rgerrechtliche Fragen aufgreifen, leserfreundlicher werden und ein j&uuml;ngeres, weniger akademisch gepr&auml;gtes Publikum ansprechen. Im Gegenzug w&uuml;rden die HU-Mitteilungen auf eine kleine Beilage beschr&auml;nkt, die wirklich nur noch vereinsinterne Meldungen enth&auml;lt. F&uuml;r die verbandsinterne Dokumentation und Diskussion soll st&auml;rker das Internet genutzt werden. Die fusionierte Zeitschrift soll allen Abonnenten zum bisherigen Abopreis, bei den HU-Mitgliedern (sofern gewollt) ist der Bezug um Mitgliedsbeitrag enthalten. Regionalverb&auml;nde bekommen weiterhin ausreichend Freiexemplare f&uuml;r Infost&auml;nde und Veranstaltungen.<\/p>\n<p>In der Diskussion wurden viele Fragen zum Fusionskonzept gestellt: Inwiefern kann\/soll die HU die Gestaltung der <i>vorg&auml;nge <\/i>mitbestimmen, und wie kann die intellektuelle Unabh&auml;ngigkeit der Zeitschrift gewahrt werden? In welchem Umfang soll die Zeitschrift online zug&auml;nglich sein? Wie soll die Redaktionsarbeit in Zukunft aussehen? Nicht auf alle Fragen (etwa die nach dem Marketingkonzept) gab es bereits eine Antwort. Dennoch ergab ein abschlie&szlig;end eingeholtes Meinungsbild eine breite Zustimmung zur grunds&auml;tzlichen Idee einer Fusion der beiden Zeitschriften.<\/p>\n<p>&ndash;<\/p>\n<p>Zum Abschluss diskutierte der Verbandstag &uuml;ber eine Verbandsposition zur (Un-)Vereinbarkeit von Waffenexporten und b&uuml;rgerrechtlichen bzw. friedenspolitischem Engagement. Die Regionalgruppe K&ouml;ln\/Bonn hatte dazu eine Diskussionsvorlage erstellt, die jedoch aus rein b&uuml;rgerrechtlicher Perspektive argumentierte. In der Diskussion wurde schnell deutlich, dass das Problem der Waffenexporte die grunds&auml;tzliche Identit&auml;tsfrage aufwirft, inwiefern sich die HU als friedenspolitische Organisation verstehe. F&uuml;r eine ausf&uuml;hrlichere Besch&auml;ftigung mit den friedenspolitischen Grundfragen fehlte in Kassel leider die Zeit. Das soll aber nachgeholt werden. Dabei wurde angeregt, dass sich die HU in den friedenspolitischen Fragen auf jene Bereiche mit Bezug zum Inland und zum Grundgesetz beschr&auml;nke. Zudem sollte eine Verbandsposition zum Thema f&uuml;r Pazifisten wie Nicht-Pazifisten tragbar sein, da in der Frage der grunds&auml;tzlichen Legitimit&auml;t milit&auml;rischer Gewalt kein Konsens innerhalb des Vereins besteht. Unter diesen Ma&szlig;gaben soll die Diskussion fortgef&uuml;hrt werden.<\/p>\n<p><i>Sven L&uuml;ders<\/i><\/p>\n<p><i>Das Protokoll des Verbandstages kann in der Bundesgesch&auml;ftsstelle abgerufen werden und steht zusammen mit den &uuml;brigen Unterlagen im internen Bereich des HU-Wikis bereit, siehe <\/i><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wiki\/intern\/orga\/vt2012\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>https:\/\/www.humanistische-union.de\/wiki\/intern\/orga\/vt2012<\/i><\/a><i>. <\/i><\/p>\n<p><i>* Siehe Mitteilungen Nr. 215\/216 (Heft 1\/2012, S. 26): Ressortplanung 2012\/2013 des Bundesvorstands der Humanistischen Union.<\/i><\/p>\n<p><i>** Die HU-REGIO Mailingliste steht grunds&auml;tzlich allen Mitgliedern der HU offen, Abonnierung &uuml;ber <\/i><a href=\"mailto:hausmann%40humanistische-union.de\"><i>hausmann@humanistische-union.de<\/i><\/a><i> m&ouml;glich.<\/i><\/p>\n<p><i>*** Zur Diskussion um die Zeitschrift vorg&auml;nge siehe Werner Koep-Kerstin: vorg&auml;nge im Wandel, in: Mitteilungen Nr. 215\/216, S. 21f; sowie das Editorial (S. 2) und die Ergebnisse der LeserInnenbefragung (S. 22) dieser Ausgabe.<\/i><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[808],"autoren":[139],"publikationen":[920],"class_list":["post-8964","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-verband-verbandstag","autoren-sven-lueders","publikationen-218-219"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Viele Diskussionen in Zeiten des Umbruchs - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/218-219\/publikation\/viele-diskussionen-in-zeiten-des-umbruchs\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Viele Diskussionen in Zeiten des Umbruchs - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bericht vom HU-Verbandstag am 22.\/23. 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