{"id":9024,"date":"2012-06-04T16:14:00","date_gmt":"2012-06-04T14:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/was-hat-der-papst-den-abgeordneten-was-hat-er-uns-zu-sagen\/"},"modified":"2021-08-30T15:41:24","modified_gmt":"2021-08-30T13:41:24","slug":"was-hat-der-papst-den-abgeordneten-was-hat-er-uns-zu-sagen","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/215-216\/publikation\/was-hat-der-papst-den-abgeordneten-was-hat-er-uns-zu-sagen\/","title":{"rendered":"Was hat der Papst den Abgeordneten, was hat er uns zu sagen?"},"content":{"rendered":"<p>Eine Nachlese zur Rede von Kardinal Ratzinger vor dem Deutschen Bundestag. Mitteilungen Nr. 215\/216 (Heft 1\/2012), S. 16ff.<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4050 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-452x450.jpg\" alt=\"Was hat der Papst den Abgeordneten, was hat er uns zu sagen?\" width=\"452\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-452x450.jpg 452w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-768x765.jpg 768w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-753x750.jpg 753w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-602x600.jpg 602w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-338x337.jpg 338w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/papstkarikatur1.jpg 1160w\" sizes=\"auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">\n<\/div>\n<p>Der Jubel der Abgeordneten &#8211; jedenfalls der Mehrheit &#8211; &uuml;ber den Auftritt des Papstes im Bundestag am 22. September 2011 ist schnell verflogen. Eigentlich war es auch gar kein echter Jubel, sondern eher eine zugleich pflichtgem&auml;&szlig;e und ratlose Begeisterung. Dies war der Tatsache geschuldet, dass man den Papst eingeladen, die Einladung gegen alle Einw&auml;nde verteidigt, gro&szlig;e Hoffnung auf wegweisende Worte gesetzt hatte und nicht eingestehen wollte oder konnte, dass man die p&auml;pstliche Rede kaum verstanden hatte, mit ihrem Inhalt nichts anfangen und zugleich die erhofften Inhalte auch nicht ansatzweise in ihr entdecken konnte.<\/p>\n<h5><span id=\"i-religionsfuehrer-im-parlament\">I. Religi&shy;ons&shy;f&uuml;hrer im Parlament?<\/span><\/h5>\n<p>Im Vorfeld des Papstbesuchs war heftig umstritten die Frage, ob es sich mit den deutschen verfassungsrechtlichen Prinzipien vertrage, einen Religionsf&uuml;hrer (den Religionsf&uuml;hrer) im Bundestag, dem obersten deutschen Staatsorgan, reden zu lassen. Was hat der Exponent der katholischen&nbsp; Religionsgemeinschaft (in Deutschland: einer Minderheit) im Parlament eines erkl&auml;rterma&szlig;en religionsneutralen Staates zu suchen; eines Staates, der nicht nur seit einem halben Jahrtausend durch erbitterte Auseinandersetzungen zwischen zwei rivalisierenden christlichen Konfessionen gepr&auml;gt wird, sondern dar&uuml;ber hinaus seit einigen Jahrzehnten durch eine immer gr&ouml;&szlig;er werdende Zahl von religionsfreien Menschen und durch eine erhebliche Anzahl von Angeh&ouml;rige verschiedener anderer Weltreligionen und sonstiger Weltanschauungs- und Glaubensgemeinschaften?<\/p>\n<p>Die beschwichtigende Antwort lautete vorher: Der Papst werde nicht als &#8222;<i>Vicarius Petri<\/i>&#8220; (oder gar &#8222;<i>Vicarius Christi<\/i>&#8220;?), nicht als Haupt der katholischen Weltkirche eingeladen, sondern als Oberhaupt des &#8222;<i>Staates der Vatikanstadt<\/i>&#8220; nach Art. 26 Abs. 2 des Lateranvertrages von 1929; und es sei &uuml;blich, dass bei Staatsbesuchen Staatsoberh&auml;upter im deutschen Parlament redeten. Benedikt XVI. hat dieser lachhaften&nbsp; Camouflage, an der er selbst nicht beteiligt war (Welche politischen Fragen gibt es denn im Verh&auml;ltnis zwischen Deutschland und dem kleinsten Staat der Welt zu kl&auml;ren?) dankenswerter Weise gleich zu Beginn seiner Rede den Boden entzogen, indem er klar stellte, ihm habe &#8222;<i>die Einladung zu dieser Rede &#8230; als Papst, als Bischof von Rom, der die oberste Verantwortung f&uuml;r die katholische Christenheit tr&auml;gt<\/i>&#8220; gegolten. Danach war das Schweigen der Verantwortlichen auf diese Blo&szlig;stellung beredt.<\/p>\n<p>&Uuml;brigens kann die Einladung des Papstes auch nicht damit gerechtfertigt werden, dass zahlreiche Gastredner, die nicht Staatsoberhaupt oder sonstige offizielle Vertreter ihres Landes waren, vor dem Bundestagsplenum sprechen durften. [1] Denn anders als im Falle des Papstes standen diesen Auftritten nicht die Prinzipien der Religionsneutralit&auml;t des Staates und der Trennung von Staat und Kirche entgegen. Soll zuk&uuml;nftig aus Parit&auml;tsgr&uuml;nden das Rednerpult des Bundestags sukzessiv auch anderen Religionsf&uuml;hrern zur Verf&uuml;gung gestellt werden? Und warum nicht&nbsp; auch Vertretern der religionsfreien B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern?<\/p>\n<h5><span id=\"ii-naturrecht-als-rechtsquelle\">II. Naturrecht als Rechts&shy;quelle?<\/span><\/h5>\n<p>Den Abgeordneten hat der Papst im Wesentlichen seine Gedanken zum Naturrecht nahe gelegt. Ihm war es wichtig, dass die katholische Lehre (nach seiner Auffassung) anders als andere Religionen das Recht nicht aus der g&ouml;ttlichen Offenbarung ableite, wie sie in den heiligen Schriften niedergelegt sei, sondern aus &#8222;<i>Natur und Vernunft<\/i>&#8220; als den &#8222;<i>wahren Rechtsquellen<\/i>&#8222;. Er berief sich dabei &#8211; nicht ungeschickt &#8211; auf vorchristliche philosophische Traditionen (Stoa, Lehrer des r&ouml;mischen Rechts), auf deren Seite sich die (von Benedikt nicht n&auml;her genannten) christlichen Theologen in der Nachfolge von Paulus (R&ouml;m. 2, 14f.) gestellt h&auml;tten. Es folgt die &uuml;bliche Beschreibung der abendl&auml;ndischen Rechtskultur als Weg von der vorchristlichen Philosophie &uuml;ber das christliche Mittelalter und die Aufkl&auml;rung bis zu den heutigen Menschenrechtskatalogen, unter der ebenso &uuml;blichen Verschweigung aller Br&uuml;che, K&auml;mpfe, Widerspr&uuml;che und der kirchlichen Verbrechen in den letzten zwei Jahrtausenden. Wie aber kann nach Benedikt dieses sozusagen entchristlichte Naturrecht von den Menschen erkannt werden? Indem wir einerseits der Weisung der Natur folgen (Reverenz an die &ouml;kologische Bewegung) und andererseits &#8222;<i>im stillen doch aus den Vorr&auml;ten Gottes sch&ouml;pfen<\/i>&#8222;, denn die objektive Vernunft der Natur setze eine in ihr erkennbare sch&ouml;pferische Vernunft voraus, einen Creator Spiritus.&nbsp;<\/p>\n<p>Was aus diesen &Uuml;berlegungen des Papstes f&uuml;r das Auditorium, ein politisches Gremium, folgt, bleibt ein R&auml;tsel. Sofern es um die Rechtsquellen Vernunft und Natur geht, muss jeder Abgeordnete sich entweder von einer &uuml;bergeordneten Instanz (z.B. der katholischen Kirche) sagen lassen, was jeweils aus den &#8222;<i>Vorr&auml;ten Gottes<\/i>&#8220; gesch&ouml;pft werden soll. Und das ist in einem s&auml;kularen Staat der <i>worst case<\/i>. Oder er muss&nbsp; f&uuml;r sich selbst durch den &ouml;ffentlichen Gebrauch der eigenen Vernunft eine Br&uuml;cke zwischen Vernunft und Natur auf der einen und den praktischen politischen Problemen auf der andern Seite bauen und danach entscheiden. Im letzteren Fall ist er dort angelangt, wo der Papst das Feindbild des katholischen Naturrechts sieht.<\/p>\n<p>Seiner naturrechtlichen Verankerung der Rechtsordnung stellt Benedikt das positivistische Konzept von Natur und Recht &#8222;<i>weiter Kreise<\/i>&#8220; in Europa gegen&uuml;ber, in welchen die positivistische Vernunft sich selbst gen&uuml;ge und &#8222;<i>alle &uuml;brigen Einsichten und Werte unserer Kultur in den Status einer Subkultur<\/i>&#8220; verwiesen werden &#8211; welch anma&szlig;ende Behauptung. Als Hauptvertreter dieser verderblichen Richtung benennt der Papst den 1973 gestorbenen &ouml;sterreichischen Staatslehrer und Rechtstheoretiker Hermann Kelsen, der stets darauf beharrte, dass das Recht allein auf Willensakten von Menschen beruht. Aus der Natur k&ouml;nne nicht folgen, dass etwas sein soll. Damit war Kelsen ein unerbittlicher Verfechter der Demokratie als der Herrschaftsform, in welcher nicht Gott, Natur oder ewige Wahrheiten, sondern die Menschen mehrheitlich und unter Wahrung der ebenfalls auf dem menschlichen Willen beruhenden Verfassung bestimmen, was gelten soll. Rechtsnormen beanspruchen nach dieser Lehre keine Wahrheit, sondern (nur) Geltung. Das unterscheidet Kelsens Lehre von der Naturrechtslehre des Papstes. Kelsens Auffassung hat im Vergleich zu der Ratzingers den Vorteil, der demokratischen Idee zu entsprechen, was die Gesetz- und insbesondere die Verfassungsgebung angeht.<\/p>\n<p>Der Papst zitiert &uuml;brigens Kelsen nicht aus dessen Schriften, sondern ausweislich der amtlichen, vom Vatikan ver&ouml;ffentlichten Redefassung [2]&nbsp; nach einem im Jahre 2010 erschienenen Buch des Rechtshistorikers Wolfgang Waldstein, eines Gelehrten am rechten Rand des r&ouml;mischen Katholizismus. Von diesem &uuml;bernimmt Benedikt auch die Behauptung, Kelsen habe im Alter von 84 Jahren den Rechtspositivismus im seinem Kern (Dualismus von Sein und Sollen) aufgegeben. &#8222;<i>Hier irrte der Papst &#8211; Kelsen blieb bei seiner Lehre<\/i>&#8222;, hat Horst Dreier in einem gleichnamigen Beitrag in der F.A.Z. vom 3.11.2011 nachgewiesen. Die Diffamierung Kelsens durch Papst Ratzinger ist um so bemerkenswerter, als gerade die Gelehrsamkeit dieses Papstes immer wieder als sein besonderes Kennzeichen ger&uuml;hmt wird. Vor diesem Hintergrund wirft der schlampige Umgang mit Zitaten ein tr&uuml;bes Licht auf den Gelehrten Ratzinger. Gerade bei Kelsen, dem bedeutenden Juristen j&uuml;discher Herkunft, der, seit 1930 in K&ouml;ln lehrend, 1933 nach Amerika vertrieben wurde, wo er nach dem Krieg blieb, h&auml;tte der Papst besondere Sorgfalt walten lassen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Was der Papst sonst noch den Abgeordneten nahe zu bringen sich bem&uuml;ht hat, ist entweder wenig bemerkenswert (Politiker sollen sich um Gerechtigkeit bem&uuml;hen und ein &#8222;h&ouml;rendes Herz&#8220; haben) oder glaubensgeleitet und daher nicht sinnvoll diskutierbar (&Uuml;berzeugung vom Sch&ouml;pfergott als Quelle der Menschenrechtsidee, der Menschenw&uuml;rde, der Gleichheit aller Menschen).<\/p>\n<h5><span id=\"iii-entweltlichung-und-privilegien\">III. Entwelt&shy;li&shy;chung und Privilegien<\/span><\/h5>\n<p>Die Volksvertretung w&auml;re interessierter an den Themen gewesen, von denen der Papst &#8211; jedenfalls im&nbsp; Bundestag &#8211; nicht gesprochen hat: Stellung der Frauen in der Kirche, p&auml;dophile Straftaten in katholischen Einrichtungen, Verantwortung f&uuml;r die Aids-Ausbreitung (vor allem in den afrikanischen L&auml;ndern), Beteiligung der Kirchenmitglieder an kirchlichen Entscheidungen, Fragen der &Ouml;kumene, Behandlung Geschiedener durch die Kirche, Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensformen, K&uuml;ndigung kirchlicher Arbeitnehmer nach kircheneigenen Kriterien, Fragen der Finanzierung der Kirchen und ihrer sozialen Dienste etc. &#8211; alles Fragen nach der weltlichen Stellung der katholischen Kirche. Davon im Bundestag zu sprechen sah der Papst, dem seit langem die &#8222;Entweltlichung&#8220; der katholischen Kirche am Herzen liegt, offenbar keinen Anlass. Oder fehlte ihm der Mut dazu? Dies ist um so erstaunlicher, als bei den meisten der genannten Themen die Kirche ausgesprochen weltliche Wirkungen nicht nur beabsichtigt, sondern auch erzielt.<\/p>\n<p>Nicht im Bundestag, sondern bei seiner Freiburger Grundsatzrede am 25. September 2011 trug der Papst doch noch &Uuml;berraschendes zur Diskussion um die Weltlichkeit der Kirche bei; &uuml;berraschend vor allem f&uuml;r die deutschen W&uuml;rdentr&auml;ger der Amtskirche. Er sprach von den &#8222;<i>S&auml;kularisierungen &#8211; sei es die Enteignung von Kircheng&uuml;tern, sei es die Streichung von Privilegien oder &auml;hnliches<\/i>&#8222;. Und er lobte diese Vorg&auml;nge, denn &#8222;<i>(d)ie von materiellen und politischen Lasten und Privilegien befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein.<\/i>&#8220; [3] Diese Auffassung ist nicht neu, sie entspricht fr&uuml;her ge&auml;u&szlig;erten Auffassungen Ratzingers [4] und sogar den Ergebnissen des 2. Vatikanischen Konzils von 1965, wo es in der Pastoralkonstitution <i>Gaudium et Spes<\/i> (Ziffer 76) bereits hei&szlig;t: &#8222;<i>Doch setzt sie [die Kirche] nicht auf Privilegien, die ihr von der staatlichen Autorit&auml;t angeboten werden. Sie wird sogar auf die Aus&uuml;bung von legitim erworbenen Rechten verzichten, wenn feststeht, dass durch deren Inanspruchnahme die Lauterkeit des Zeugnisses in Frage gestellt ist.<\/i>&#8220; [5] Sicherlich wird hier theologisch, nicht staatskirchenrechtlich argumentiert. Aber im Ergebnis treffen sich doch theologische und rechtspolitische Erw&auml;gungen. Die bisch&ouml;flichen Eminenzen haben denn auch ganz richtig verstanden, was ihr Pontifex mit &#8222;Privilegien&#8220; gemeint hat: Kirchensteuern, Abgabenbefreiungen, Staatsleistungen, Milit&auml;rseelsorge, Vertretung in allerlei staatlichen Gremien, staatliche theologische Fakult&auml;ten, vielleicht sogar Religionsunterricht. Das beweist die Eile, mit der sie gleich nach der Abreise des Papstes anl&auml;sslich ihrer Herbstkonferenz in Fulda versicherten [6], dies alles sei nun aber sicherlich gar nicht gemeint gewesen.<\/p>\n<p>Ja, was denn sonst?<\/p>\n<p><i>Johann-Albrecht Haupt<br \/>ist Mitglied im Bundesvorstand<\/i><\/p>\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n<p>[1]&nbsp; Die Gesamtliste der Gastredner unter <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.bundestag.de\/<\/a> kulturundgeschichte\/geschichte\/gastredner\/index.html abrufbar.<\/p>\n<p>[2]&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_xvi\/speeches\/2011\/september\/documents\/hf_ben-xvi_spe_20110922_reichstag-berlin_ge.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_xvi\/speeches\/2011\/september\/documents\/hf_ben-xvi_spe_20110922_reichstag-berlin_ge.html<\/a>.<\/p>\n<p>[3]&nbsp; Zitiert nach <a href=\"http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_xvi\/speeches\/2011\/september\/documents\/hf_ben-xvi_spe_20110925_catholics-freiburg_ge.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_xvi\/speeches\/2011\/september\/documents\/hf_ben-xvi_spe_20110925_catholics-freiburg_ge.html<\/a>.<\/p>\n<p>[4]&nbsp; Z.B. Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde. Ein Gespr&auml;ch mit Peter Seewald, Stuttgart 1996 S. 166.<\/p>\n<p>[5]&nbsp; Zitiert nach Rahner\/Vorgrimler, Kleines Konzilskompendium, 6. Aufl. 1969, S. 535.<\/p>\n<p>[6]&nbsp; Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz Nr. 152 vom 7.10.2011, abrufbar unter <a href=\"http:\/\/www.dbk.de\/presse\/details\/?cHash=e911847f5bc255b81682eee1740bb81e&amp;presseid=1985\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.dbk.de\/presse\/details\/?presseid=1985&amp;cHash=e911847f5bc255b81682eee1740bb81e<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":4050,"template":"","categories":[],"tags":[656],"autoren":[183],"publikationen":[921],"class_list":["post-9024","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-religion","autoren-johann-albrecht-haupt","publikationen-215-216"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Was hat der Papst den Abgeordneten, was hat er uns zu sagen? - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/215-216\/publikation\/was-hat-der-papst-den-abgeordneten-was-hat-er-uns-zu-sagen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was hat der Papst den Abgeordneten, was hat er uns zu sagen? - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Eine Nachlese zur Rede von Kardinal Ratzinger vor dem Deutschen Bundestag. 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