{"id":9175,"date":"2010-07-15T16:30:00","date_gmt":"2010-07-15T14:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/fritz-bauer-tod-auf-raten-ein-film-ueber-den-generalanklaeger-des-ausschwitz-prozesses-und-mitbeg\/"},"modified":"2021-08-30T15:40:51","modified_gmt":"2021-08-30T13:40:51","slug":"fritz-bauer-tod-auf-raten-ein-film-ueber-den-generalanklaeger-des-ausschwitz-prozesses-und-mitbeg","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/208-209\/publikation\/fritz-bauer-tod-auf-raten-ein-film-ueber-den-generalanklaeger-des-ausschwitz-prozesses-und-mitbeg\/","title":{"rendered":"\u201eFritz Bauer \u0096 Tod auf Raten\u0094. Ein Film \u00fcber den Generalankl\u00e4ger des Ausschwitz-Prozesses und Mitbegr\u00fcnder der HU"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilungen Nr. 208\/209 (1+2\/2010), S. 18-20<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fritz_bauer_plakat.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4134 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fritz_bauer_plakat-318x450.jpg\" alt=\"&#8222;Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten&#8221;. 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Zwei weitere Vorstellungen waren rasch ausverkauft. Ilona Ziok, international bekannte und preisgekr&ouml;nte Regisseurin, hat in jahrelanger Recherche-Arbeit nunmehr das filmische Portr&auml;t dieses f&uuml;r die Fr&uuml;hgeschichte der Bundesrepublik und f&uuml;r die Ahndung der Nazi-Verbrechen so bedeutenden Juristen vorgelegt.<\/p>\n<p>W&auml;hrend Bauer, zun&auml;chst in Braunschweig, dann als hessischer Generalstaatsanwalt in Frankfurt\/M. t&auml;tig, der Humanistischen Union nicht nur als Gr&uuml;ndungsmitglied aus dem Jahr 1961 bekannt ist, d&uuml;rften die meisten Deutschen mit diesem Namen nichts verbinden. Nach ihm ist keine Stra&szlig;e benannt; das Bundesverdienstkreuz zu verleihen, kam keinem der Bundespr&auml;sidenten in den Sinn. Bauers Tod im Jahr 1968 war allerdings f&uuml;r Robert W. Kempner, Chefankl&auml;ger bei den N&uuml;rnberger Prozessen, Anlass festzustellen: &#8222;Er war der gr&ouml;&szlig;te Botschafter, den die Bundesrepublik hatte&#8230; Er wusste, womit man Deutschland helfen kann und er hat ihm geholfen.&#8220;<\/p>\n<p>Aber Deutschland hat ihm nicht geholfen. Gegen gr&ouml;&szlig;te Widerst&auml;nde aus Justiz und Politik hat Bauer 1963 die Aufnahme des Auschwitz-Prozesses, der gegen Wachmannschaften des KZ Auschwitz mit der Anklage millionenfachen Mordes gef&uuml;hrt wurde, durchsetzen k&ouml;nnen. Ohne seine Hinweise an den israelischen Geheimdienst Mossad &uuml;ber den Aufenthalt Eichmanns in Argentinien w&auml;re dessen Entf&uuml;hrung 1960 und der Prozess in Jerusalem im folgenden Jahr nicht m&ouml;glich gewesen. Den deutschen Beh&ouml;rden, die sich nie ernsthaft um die Auslieferung Eichmanns bem&uuml;ht hatten, misstraute Bauer. Er hielt es sogar f&uuml;r m&ouml;glich, dass Eichmann vorab gewarnt w&uuml;rde. Bereits Anfang der f&uuml;nfziger Jahre konnte Bauer im sogenannten Remer-Prozess den deutschen Widerstand vom Vorwurf des Hochverrats freimachen und so f&uuml;r die allgemeine Anerkennung des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus im Nachkriegsdeutschland sorgen.<\/p>\n<p>Der Film stellt nicht den Anspruch, die Umst&auml;nde des Todes von Fritz Bauer &#8211; er wurde 1968 zu Hause tot in der Badewanne aufgefunden &#8211; durch neue, ultimative Fakten aufzukl&auml;ren. Es kommen Freunde zu Wort, die Selbstmord f&uuml;r h&ouml;chst unwahrscheinlich halten, Mord aber nicht ausschlie&szlig;en. Der Film kommentiert dies nicht. Schon der Titel des Films allerdings weist den Tod Bauers als Endpunkt einer tragischen Vorgeschichte aus: &#8222;Tod auf Raten&#8220; hei&szlig;t doch, dass jemand nach und nach gestorben ist. Oder nach und nach ums Leben gebracht wurde. Die Zusetzungen, die Fritz Bauer erfahren musste, kulminieren in seiner Bemerkung, wenn er sein B&uuml;ro verlasse, befinde er sich in &#8222;feindlichem Ausland&#8220;. Der zuf&auml;llige Zeuge einer Unterhaltung zweier sich unbeobachtet w&auml;hnenden Kunden in einem Braunschweiger Antiquariat nach dem Remer-Prozess Anfang der 1950er Jahre konnte h&ouml;ren, wie bedauerlich es sei, dass man Fritz Bauer zu vergasen vergessen habe. Zahlreiche Schm&auml;hbriefe mit Anspielungen auf seine j&uuml;dische Herkunft spiegeln den &#8222;uns&auml;glichen Zeitgeist&#8220; (Ralph Giordano), der wenig bereit war, die NS-T&auml;ter, von denen zahlreiche noch oder wieder in Justiz und Politik t&auml;tig waren, zur Verantwortung zu ziehen.<\/p>\n<p>Der Filmemacherin Ilona Ziok ist es beeindruckend gelungen, das Leben und Wirken Bauers durch die Mitteilungen seiner Freunde, Bekannten und Kollegen in eine gro&szlig;e Erz&auml;hlung mit tiefgr&uuml;ndiger dramatischer Struktur zu montieren. Zu Wort kommen sein Nachlassverwalter Manfred Amend, der Neffe Rolf Tiefenthal, Gerhard und Ingrid Zwerenz, Ralph Giordano, Heinz D&uuml;x &#8211; Untersuchungsrichter im Auschwitz-Prozess &#8211; und Joachim K&uuml;gler, Staatsanwalt im Ausschwitz-Prozess sowie Staatsanwalt Johannes Warlow, schlie&szlig;lich noch Thomas Harlan, als der Sohn Veith Harlans mit dessen NS-Vergangenheit belastet, und viele mehr.<\/p>\n<p>Auch wenn der Film zahlreiche &#8222;Talking Heads&#8221; zeigt, ist er doch weit entfernt von additiver Pr&auml;sentation. Wie in einem Spielfilm baut Ilona Ziok ihr j&uuml;ngstes Werk in einer Erz&auml;hl-Tradition, wie sie u.a. von Marcel Oph&uuml;ls und Krzysztof Kieslowski in den 1950er und 1980er Jahren in &uuml;beraus vielschichtigen Filmen entwickelt wurde. In spannend erz&auml;hlten und informativ dichten Kapiteln werden die mit dem Namen Fritz Bauer verbundenen Etappen der Manifestierung des Rechtsstaates mit Hilfe von Archivmaterial und Interviews dargestellt: Remer-Prozess, Verurteilung Eichmanns in Jerusalem, Auschwitz-Prozess, Vorbereitung des Prozesses gegen die Euthanasie-T&auml;ter und als Beispiel f&uuml;r eine Form von Strafvereitelung der Fall Dreher.<\/p>\n<p>Der Bonner Ministerialbeamte Eduard Dreher, im Krieg als Staatsanwalt am Sondergericht in Innsbruck t&auml;tig und durch &Uuml;bereifer bei der Verh&auml;ngung von Todesurteilen ber&uuml;chtigt, war im Bundesjustizministerium am Entwurf und an der Einbringung eines Gesetzes beteiligt, das zun&auml;chst in der unscheinbaren Form eines Einf&uuml;hrungsgesetzes zum Ordnungswidrigkeitengesetz die Ausschuss-H&uuml;rden nahm &#8211; und dann im Mai 1968 durch Anf&uuml;gung eines &sect; 50 II im Strafgesetzbuch durch den Deutschen Bundestag faktisch zu einem Ende der Strafverfolgung von NS-Schreibtischt&auml;tern f&uuml;hrte. Statt f&uuml;r Beihilfe zum Mord konnten nun zahlreiche Straft&auml;ter nur wegen Beihilfe zum Totschlag belangt werden. Dieser war f&uuml;r Straftaten aus der NS-&Auml;ra bereits 1960 verj&auml;hrt. Welch zynisch-unmenschliche Begr&uuml;ndungen f&uuml;r die Bewertung Totschlag statt Mord konstruiert wurden, schildert der Film anhand der detaillierten Wiedergabe eines Schwurgerichtsurteils aus dem Jahr 1962, in dem es um die Erschie&szlig;ung von zehn polnischen H&auml;ftlingen in ihrer Zelle ging. Dreher war lange Jahre Leiter der Strafrechtsabteilung im Justizministerium und Mitverfasser eines in zahlreichen Auflagen erschienen Strafrechtskommentars.<\/p>\n<p>Ausschnitte aus der Fernsehsendung &#8222;Der Kellerclub&#8220; des Hessischen Rundfunks aus dem Jahr 1964, in der Fritz Bauer mit Studierenden diskutiert, geben leitmotivisch in&nbsp; allen Kapiteln Bauers Sicht auf Schuld der T&auml;ter und Verantwortung&nbsp; der jungen Generation f&uuml;r das demokratische Deutschland wieder. &#8222;Das Nein ist die Grundlage jeder Ethik&#8221;, sagt Bauer, und: &#8222;Es gibt eine Grenze, wo wir nicht mehr mitmachen d&uuml;rfen&#8221;.<\/p>\n<p>Dass keiner der Angeklagten des Auschwitz-Prozesses auch nur ein einziges Wort der Reue oder Menschlichkeit sagt oder gar an die als Zeugen aussagenden Opfer richtet, hat Bauer mehr als alles anderen beklagt. O-T&ouml;ne der Angeklagten zu Fotos vom heutigen, leeren Gerichtssaal, in dem gegen Boger, Mulka und andere verhandelt wurde, zeugen von deren feiger Wortkargheit. Mulka hat im Prozess lange geleugnet, etwas von den Vergasungen in Auschwitz gewusst zu haben, bis man ihm Listen mit seiner Unterschrift vorgelegt hat.<\/p>\n<p>Ohne umfangreichen Nachlass und mit nur wenigen schriftlichen pers&ouml;nlichen Aufzeichnungen wie im Falle Fritz Bauers ist es schwer, im Film einen Menschen nahe zu bringen. Es sind vor allem diese Fernsehbilder, die einen Eindruck vom Charisma und auch dem abgr&uuml;ndig Vulkanischen in der Person Bauers vermitteln. Seine Hoffnung, die junge Generation werde dem Rechtsstaat und dem individuellen Recht verpflichtet sein, tr&auml;gt er mit gro&szlig;er Leidenschaft vor. Anekdoten zeugen von der Menschlichkeit Bauers. Noch jeder angeklagte Jugendliche, der seine Unschuld beteuerte, und den Bauer vor dem Prozess zum Gespr&auml;ch aufgesucht hat oder kommen lie&szlig;, habe nach einiger Zeit gesagt: &#8222;Herr Bauer, isch bins doch gew&auml;se.&#8221;<\/p>\n<p>Gewiss vermittelt der Film keine wesentlich neuen Erkenntnisse &uuml;ber Nationalsozialismus und Holocaust. Auch ist im akademischen Bereich mit einer im Jahr 2009 erschienenen umfangreichen Biografie &uuml;ber Fritz Bauer nahezu alles zusammengetragen. Was den Film auszeichnet, ist seine Gesamtschau auf das politische Klima der Fr&uuml;hzeit der Bundesrepublik, das von gr&ouml;&szlig;ten Widerst&auml;nden in Justiz, Politik und Gesellschaft gegen eine Aufarbeitung der NS-Verbrechen gepr&auml;gt war. Was den Film zudem f&uuml;r ein gro&szlig;es Publikum und insbesondere f&uuml;r Schulen so wichtig macht, ist seine durch den authentischen Bericht von Weggef&auml;hrten Bauers und ausgezeichnetes Archivmaterial anschauliche Darstellung von ungeheuren Sachverhalten, die in ihrer T&auml;terschaft und Schuld aufzukl&auml;ren Bauer als Generalstaatsanwalt seine ganze Kraft gewidmet hat: Die Einzigartigkeit des Holocaust durch das industrielle Morden und die mit dem Mord verbundene Beraubung der Opfer sowie deren physische &#8222;Verwertung&#8221;.<\/p>\n<h5>Zur Rezeption des Films<\/h5>\n<p>Kritiker tun sich schwer, wenn eine Dokumentation derart schweren Stoffs nicht puristisch bleibt und k&uuml;nstlerische Elemente einsetzt. Wem, wie dem Kritiker der Tageszeitung, die verwendete Musik wegen der &#8222;emotionalisierenden Wirkung&#8220; nicht zusagte, dem d&uuml;rfte vermutlich nicht bekannt gewesen sein, dass es sinfonische Klagelieder aus ber&uuml;hmten Kompositionen sind &#8211; Goreckis &#8222;Dritte Symphonie&#8220; und Pendereckis &#8222;Auschwitz Symphonie&#8220; &#8211; die der Film dezent einsetzt. Die Bilder vom Flug einer M&ouml;we mit der Musik des Berliner Komponisten und Produzenten des Films, Manuel G&ouml;ttsching, bei der F&auml;hrfahrt des Erz&auml;hlers nach Kopenhagen, wo Fritz Bauer zun&auml;chst Exil fand, geh&ouml;ren zu den Sequenzen, die dem Zuschauer Augenblicke der Entspannung von schwer zu ertragenden Schilderungen verschaffen, und die zum Rhythmus des Films beitragen.<\/p>\n<p>Der Rezensent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (19.2.2010) fragt: &#8222;Wo sind Fritz Bauers Feinde geblieben?&#8220; und wirft dem Film &#8222;methodischen Mangel&#8220; vor, weil seine Feinde nicht zu Wort k&auml;men. Abgesehen davon, dass diese Kritik von filmischer Ausgewogenheit ausgeht, ist zu fragen, ob es f&uuml;r jene Jahre nicht gerade kennzeichnend war, dass viele Altnazis aus der Deckung heraus agierten? Warum wohl trug der Generalstaatsanwalt Bauer eine Pistole? Absagen bei Interview-Anfragen f&uuml;r den Film gab es gen&uuml;gend &#8211; u.a. vom B&uuml;ro Helmut Kohls, dessen Rolle in einer Landtagsdebatte &uuml;ber die Weigerung des Kultusministeriums in Rheinland-Pfalz, ein Buch Bauers f&uuml;r Schulen zuzulassen, im Film geschildert wird. Es scheint, als h&auml;tten Probleme der FAZ mit Fritz Bauer Tradition: Der Artikel zum hundertsten Geburtstag Bauers am 16.7.2003 trug den Titel: &#8222;Volksaufkl&auml;rung durch Strafrechtstheater&#8220; &#8211; womit auch die &#8222;Inszenierung&#8220; des Auschwitz-Prozesses gemeint war.<\/p>\n<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat in ihrer Besprechung des Films als finanziellen F&ouml;rderer irrt&uuml;mlich die Bundeszentrale f&uuml;r Politische Bildung genannt. Tats&auml;chlich war es das Bundespresseamt, das den Film unterst&uuml;tzenswert fand. Dass ansonsten mit dem Saarl&auml;ndischen Rundfunk nur eine der kleinsten Sendeanstalten Geld gab, verwundert angesichts der Tatsache, dass Filme &uuml;ber Adenauers Staatssekret&auml;r Globke oder &uuml;ber Hitlers Sekret&auml;rin mit ihrem endlosen Monolog recht gro&szlig;z&uuml;gig gef&ouml;rdert wurden &#8211; der Globke-Film vom WDR, SWR und von ARTE.<\/p>\n<p>Auf dem HU-Verbandstag im Oktober 2010 in K&ouml;ln wird Ilona Ziok ihren Film pr&auml;sentieren. AKTION MENSCH hat den Film als den deutschen Beitrag ihres diesj&auml;hrigen Zyklus mit dem Thema &#8222;&Uuml;ber Mut&#8220; ausgew&auml;hlt. Insgesamt 10 internationale Filme werden in dieser Reihe ab dem 4.11.2010 ein Jahr lang in 100 deutschen St&auml;dten zu sehen sein. Der Fritz-Bauerfilm wird die Tour er&ouml;ffnen. Inzwischen gab es zahlreiche Vorauff&uuml;hrungen. Das Cinemaxx(!)-Filmtheater in Braunschweig zeigte ihn zusammen mit der Braunschweiger Zeitung, die Juristenvereinigung &#8222;Forum Recht und Kultur im Kammergericht e.V.&#8220; f&uuml;hrte ihn in Berlin vor. Derzeit bereitet die Produzentin die US-Premiere des Films in New York vor. Ohnehin findet ihr filmisches Schaffen in den USA mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie in Europa. Das Film-Department der University of California, Los Angeles hat Ilona Ziok einen Lehrauftrag angeboten, in dem sie ihr Filmschaffen vorstellen kann. Bei der Retrospektive wird &#8222;Tod auf Raten&#8220; der Er&ouml;ffnungsfilm sein. Der &#8222;gr&ouml;&szlig;te Botschafter, den die Bundesrepublik hatte&#8220; (Robert W. Kempner) wird auch dann wieder durch die filmische Darstellung seines Lebens und Wirkens seinen Dienst tun.<\/p>\n<p><i>Werner Koep-Kerstin<\/i><\/p>\n<p><i>Die Gesch&auml;ftsstelle der HU unterst&uuml;tzt interessierte Regionalgruppen, die den Streifen in ihrer Stadt pr&auml;sentieren wollen. Bei Bedarf vermitteln wir Referenten zu begleitenden Diskussionsrunden.<\/i><\/p>\n","protected":false},"featured_media":4134,"template":"","categories":[],"tags":[791],"autoren":[133],"publikationen":[925],"class_list":["post-9175","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-rezension","autoren-werner-koep-kerstin","publikationen-208-209"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u201eFritz Bauer \u0096 Tod auf Raten\u0094. 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Zwei weitere Vorstellungen waren [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/208-209\/publikation\/fritz-bauer-tod-auf-raten-ein-film-ueber-den-generalanklaeger-des-ausschwitz-prozesses-und-mitbeg\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2021-08-30T13:40:51+00:00","og_image":[{"width":600,"height":849,"url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/fritz_bauer_plakat.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/208-209\/publikation\/fritz-bauer-tod-auf-raten-ein-film-ueber-den-generalanklaeger-des-ausschwitz-prozesses-und-mitbeg\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/208-209\/publikation\/fritz-bauer-tod-auf-raten-ein-film-ueber-den-generalanklaeger-des-ausschwitz-prozesses-und-mitbeg\/","name":"\u201eFritz Bauer \u0096 Tod auf Raten\u0094. 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