{"id":9250,"date":"2009-09-11T13:19:00","date_gmt":"2009-09-11T11:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/wie-ist-heute-in-europa-gemeinschaft-moeglich\/"},"modified":"2021-08-30T15:40:40","modified_gmt":"2021-08-30T13:40:40","slug":"wie-ist-heute-in-europa-gemeinschaft-moeglich","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/wie-ist-heute-in-europa-gemeinschaft-moeglich\/","title":{"rendered":"Wie ist heute in Europa Gemeinschaft m\u00f6glich?"},"content":{"rendered":"<p>Replik auf Bj&ouml;rn Schreinermacher: Der Vertrag der Lissabon auf dem Pr&uuml;fstand (in Mitteilung Nr. 204). Aus: Mitteilungen Nr. 205\/206 (2+3\/2009), S. 32-34<\/p>\n<p>Mit der &#8222;Lissabon-Agenda&#8220; von 2000 [1] wollte die Europ&auml;ische Union weltweit an die Spitze der wirtschaftlichen Wettbewerbsf&auml;higkeit vorsto&szlig;en. Was als mutige Herausforderung der USA gemeint war, hat sich als Menetekel herausgestellt: Die Fixierung auf wirtschaftspolitische Ziele hat die Besinnung auf die Grundlagen eines die Menschen auch in schweren Zeiten einigenden europ&auml;ischen Selbstverst&auml;ndnisses fast vollst&auml;ndig verdr&auml;ngt. [2] Viele der politisch Verantwortlichen glaubten und glauben offenbar immer noch, dass die Frage, welchen Zielen nachzustreben sich lohnt, obsolet geworden ist. Die zitierte programmatische Passage zeigt, dass die Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten sich der Wirklichkeit nur noch &uuml;ber einen &#8211; dazu h&ouml;chst diskutablen &#8211; &ouml;konomischen Filter zu n&auml;hern bereit sind, der die Wahrnehmung von Gesellschaft und Politik auf bestimmte Ausschnitte beschr&auml;nkt und diese obendrein in pr&auml;parierter Form pr&auml;sentiert. Eine Alternative zur Perfektionierung der Logik des herrschenden kapitalistischen Dynamismus wurde nicht er&ouml;rtert. So wenig wie die US-amerikanischen Automobilkonzerne die Frage nach der Ressourcenschonung, der Emissionsreduktion und der Nachhaltigkeit stellten, so wenig interessiert viele EU-Politiker die Frage nach der Gerechtigkeit der Wirtschaftsordnung nach innen und nach au&szlig;en &#8211; als Beitrag zur Friedensordnung, die gern im Munde gef&uuml;hrt wird.<\/p>\n<p>Den V&ouml;lkern Europas wurde suggeriert, dass ein geeigneter makro&ouml;konomischer Policy-mix der Garant daf&uuml;r sei, die angestrebte innere Geschlossenheit und das Selbstbewusstsein eines handlungsf&auml;higen historischen Subjekts zu erlangen. Daraus ist aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden nichts geworden. Im Gegenteil hat sich ein Entfremdungsprozess zwischen der Bev&ouml;lkerung und den politischen Funktionstr&auml;gern fortgesetzt, der noch nicht beendet scheint. Es war ein Irrtum zu glauben, dass sich die notwendige Besinnung auf Europa durch die fortschreitende politische und institutionelle Integration von immer mehr Staaten unter einem vertraglichen Dach gleichsam von selbst erledige. [3]<\/p>\n<p>Statt zu pr&uuml;fen, wie doch noch auf Biegen und Brechen eine gouvernementale Einstimmigkeit f&uuml;r den Reformvertrag von Lissabon zu erzielen ist, sollte die Frage gestellt werden, wie jene Entfremdung zum Stillstand gebracht und eine tragf&auml;hige Gemeinschaft der Europ&auml;er neu begr&uuml;ndet werden kann. Eine Straffung der Entscheidungswege, eine St&auml;rkung der Rolle des Ratspr&auml;sidenten und ein Zuwachs der Kompetenzen des Europ&auml;ischen Parlaments &#8211; alles sinnvolle Ziele des Reformvertrags von Lissabon aus dem Jahr 2007 &#8211; werden hier allein keine Abhilfe schaffen, weil es nicht um ein institutionelles &#8222;Union building&#8220; geht, sondern um die Frage, unter welchen Umst&auml;nden Europ&auml;er eine Haltung ausbilden k&ouml;nnen, um gemeinsam f&uuml;r ihre Lebensform einzutreten. Was im Jahr 2000 in Lissabon als &#8222;neues strategisches Ziel&#8220; formuliert worden war, ist zu einem Dokument der Abkoppelung von der Sorge der Menschen geworden, wie ihr Bed&uuml;rfnis nach Orientierung in der Welt und nach einem sinnvollem Leben mit den globalen Prozessen zusammengebracht werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Aus einer politologischen Perspektive k&ouml;nnte die skizzierte Fragestellung als Antwort auf Top-down-Prozesse verstanden werden, d. h. als Bottom-up-Prozess, der die B&uuml;rger Europas als Akteure st&auml;rker in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt. [4] Dies ist aber hier nicht gemeint. Es ist zu beachten, dass die Frage nach den normativen Voraussetzungen einer gemeinsamen europ&auml;ischen Haltung philosophischer Natur ist, also jenseits des politologischen Arbeitsfeldes liegt. Es geht um Fragen wie: Was geht mich Europa an? Was muss ich so wichtig nehmen von dem, was die politischen Vertreter mir sagen, dass es mich subjektiv betrifft und mein Handeln bestimmt? Wor&uuml;ber lebe ich hinweg, wenn ich als europ&auml;ischer Trittbrettfahrer meinen Nutzen in der Welt suche? Inwiefern spielt f&uuml;r mich die europ&auml;ische Vergangenheit eine Rolle bei der Gestaltung meines Lebens? Gibt es etwas Gemeinsames, das meiner individuellen Existenz Bedeutsamkeit verleiht? [5]<\/p>\n<p>Gesucht wird also nach dem affektiven Betroffensein, zu einem geschichtlichen Zusammenhang zu geh&ouml;ren, der einem widerf&auml;hrt, aus dem man herausw&auml;chst und in dessen unbekannte Facetten &#8211; L&auml;nder, Schicksale, Lebensstile, k&uuml;nstlerische Ausdrucksm&ouml;glichkeiten &#8211; man mit der Verhei&szlig;ung der Bereicherung hineinwachsen kann.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Begr&uuml;nder der Europ&auml;ischen Integration war das Bewusstsein der Verantwortung, in einer Kette von vergangenen und zuk&uuml;nftigen Generationen zu stehen, noch eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Deshalb hatten sie die Hoffnung, dass die Gr&ouml;&szlig;e der Katastrophe von 1945, Europas lange und fortwirkende Geschichte sowie die Vielfalt der Kulturen bei p&auml;dagogisch geschickt arrangierter Vermittlung zum Entstehen einer gemeinsamen europ&auml;ischen Haltung f&uuml;hren k&ouml;nnte. Diese Erwartung wurde nur zum Teil eingel&ouml;st: Nationale und geopolitische Interessen w&auml;hrend des Kalten Krieges und danach, aber auch die Langlebigkeit nationaler Mythen und die hergebrachten Auswahlkriterien der nationalen Historiographie [6] behinderten die bleibende Verankerung eines europ&auml;ischen Gemeinschaftsgef&uuml;hls in breiten Bev&ouml;lkerungskreisen. Inzwischen hat der Prozess der Desolidarisierung durch die wirtschaftliche Globalisierung einen kritischen Punkt erreicht.<\/p>\n<p>Dass die Entfremdung zwischen den Europ&auml;ern und den politischen Funktionstr&auml;gern inzwischen dramatische Ausma&szlig;e angenommen hat, l&auml;sst sich daran ablesen, dass Jacques Delors und andere ausgewiesene Europapolitiker seit Ende der 1990er nicht m&uuml;de werden darauf hinzuweisen, nach den gro&szlig;en institutionellen Fortschritten der EU den &#8222;ciment &eacute;motionnel&#8220; [7] zwischen den Menschen an erster Stelle zu bedenken. Delors hat au&szlig;erdem die Formulierung verwendet &#8222;Europa eine Seele geben&#8220;, um auszudr&uuml;cken, dass sich der Einzelne mit seinem Bed&uuml;rfnis nach Orientierung im Kontext globaler Prozesse emotional wiederfinden muss. Sein Appell ist zum Ausgangspunkt einer 2004 von hochrangigen Pers&ouml;nlichkeiten des &ouml;ffentlichen Lebens getragenen Initiative [8] geworden mit dem Ziel, die Wirkung der Kultur in allen Bereichen der europ&auml;ischen Politik zu verst&auml;rken: Die Entwicklung Europas, die nach der Auffassung der Initiatoren zu sehr den wirtschaftlichen Aspekt des Einigungsprozesses betont, sei auf die Kraft der Kultur angewiesen.<\/p>\n<p>Gegen den dort propagierten Event-Mix und den auftrumpfende Hinweis, Kultur sei ein &#8222;strategischer Faktor, nach innen und au&szlig;en&#8220;, m&ouml;chte man allerdings Delors in Schutz nehmen, weil beides an eine Marketingkampagne erinnert, aber kein Bed&uuml;rfnis nach Besinnung verr&auml;t. Die versammelten Funktionstr&auml;ger versuchen, mit gro&szlig;em Aufwand das entstandene emotionale &#8222;Leck&#8220; zu stopfen, und halten ostentativ daran fest, dass es gen&uuml;ge, an die im &#8222;Haus Europa&#8220; vorhandenen, Gemeinschaft verhei&szlig;enden Bestrebungen anzukn&uuml;pfen, diese zu vernetzen und mediengerecht aufzubereiten. [9] Damit wird unterstellt, dass die emotionale Einheit im Grunde schon da sei, dass sie nur frei gelegt, gest&auml;rkt und gegen Widerst&auml;nde gest&uuml;tzt werden m&uuml;sse, um den Menschen ans Herz zu wachsen. [10]<\/p>\n<p>Diese Einsch&auml;tzung ist falsch. Die ungl&uuml;ckliche Wahl der Metapher von der Seele Europas l&auml;sst alle m&ouml;glichen Spekulationen ins Kraut schie&szlig;en, weil der Begriff unpr&auml;zise und mit einer gro&szlig;en Anzahl historischer Assoziationen verkn&uuml;pft ist. Insgesamt legt der Begriff die Gewichtung von &#8222;harter&#8220; politischer und wirtschaftlicher Realit&auml;t einerseits und &#8222;weichen&#8220; seelischen Befindlichkeiten andererseits nahe. Damit ger&auml;t aber die aufgeworfene Frage auf ein falsches Gleis. Offenkundig bedarf es erheblicher historischer und begrifflicher Vorkl&auml;rungen, um &uuml;ber Gemeinschaft in Europa so reden zu k&ouml;nnen, dass mehr als gut gemeinte Appelle die Folge sind. Es geht nicht darum, ein Leck zu stopfen, sondern um die Frage, ob beim besinnungslos vorangetriebenen Schiffsbau Pl&auml;ne zugrunde liegen, die das Fahrzeug notwendigerweise seeunt&uuml;chtig machen.<\/p>\n<p>Der hohe Stellenwert, der den Hochschulen und der Forschung in wichtigen strategischen EU-Dokumenten beigemessen wird, legt die &Uuml;berlegung nahe, bei den europ&auml;ischen Bildungsministern den notwendigen Sachverstand zu suchen, um das Schiff nicht nur kurzfristig flott zu machen, sondern die zugrunde liegende Konzeption zu thematisieren. Doch die Erwartung, der aufw&auml;ndige Prozess zur Schaffung eines europ&auml;ischen Hochschul- und Forschungsraums sei so konzipiert, um jungen Europ&auml;ern Orientierung zu vermitteln, wird entt&auml;uscht. Ganz im Einklang mit der Lissabon-Agenda und ihrer Fixierung auf wirtschaftliche Wettbewerbsf&auml;higkeit sind die Erkl&auml;rungen der Bildungs- und Wissenschaftsminister zur St&auml;rkung eines europ&auml;ischen Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hls oberfl&auml;chlich, z. T. widerspr&uuml;chlich und bisweilen widersinnig. Von der Sorbonne-Erkl&auml;rung von 1998 bis zum Londoner Kommuniqu&eacute; von 2007 sprechen die Verantwortlichen durchg&auml;ngig von einem &#8222;Europa des Wissens&#8220; [11], das seinen B&uuml;rgern das &#8222;Bewusstsein f&uuml;r gemeinsame Werte und ein Gef&uuml;hl der Zugeh&ouml;rigkeit zu einem gemeinsamen sozialen und kulturellen Raum&#8220; [12] vermitteln solle. In Bergen formulierten die Minister salbungsvoll: &#8222;In unserem Beitrag zur Wissensgesellschaft m&uuml;ssen wir unser reiches Erbe und unsere kulturelle Vielfalt in Ehren halten.&#8220; Im Londoner Kommuniqu&eacute; schlie&szlig;lich hei&szlig;t es k&uuml;hn, die Hochschulen m&uuml;ssten sich ihrer zentralen Bedeutung bewusst sein &#8222;bei der Definition und Vermittlung der Werte, auf denen unsere Gesellschaften beruhen.&#8220; [13]<\/p>\n<p>Diese Erkl&auml;rungen sind ohne Substanz. Wissen f&uuml;hrt nicht zu einem Gef&uuml;hl der Zusammengeh&ouml;rigkeit und kann kein Bewusstsein f&uuml;r gemeinsame Werte vermitteln. Wenn dies so w&auml;re, h&auml;tte es angesichts des rasanten Wissenszuwachses seit Jahrhunderten ein Leichtes sein m&uuml;ssen, alle Europ&auml;er zu einer Wertegemeinschaft zusammenzuschwei&szlig;en. Dass die Hochschulen einen gro&szlig;en Anteil daran h&auml;tten, die Werte f&uuml;r unsere Gesellschaft zu definieren, ist blanker Unsinn. Gesellschaftliche Werte k&ouml;nnen nicht &#8222;definiert&#8220; werden, schon gar nicht von den Hochschulen, die im Begriff sind, ihr akademisches Ethos Zweckm&auml;&szlig;igkeits&uuml;berlegungen zu opfern.<\/p>\n<p>Erstmals im Londoner Kommuniqu&eacute; von 2007 werden die Aufgaben der Hochschulen dann differenzierter erl&auml;utert:<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><i>[&#8230;] die Vorbereitung auf ein Leben als aktive B&uuml;rger in einer demokratischen Gesellschaft, die Vorbereitung der Studierenden f&uuml;r ihre k&uuml;nftige Laufbahn und die F&ouml;rderung ihrer pers&ouml;nlichen Entwicklung, die Schaffung und Erhaltung einer breiten, modernen Wissensbasis sowie die F&ouml;rderung von Forschung und Innovation. [14]<\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Da weiterhin am zentralen Ziel &#8222;Europa des Wissens&#8220; festgehalten wird, bleibt es aber auch hier bei der Unstimmigkeit, wie dies mit der Unterst&uuml;tzung der B&uuml;rgerkompetenz und der Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung zusammenpassen soll. Dar&uuml;ber hinaus ist die bereits fr&uuml;her propagierte F&ouml;rderung der sog. &#8222;europ&auml;ischen Dimensionen im Hochschulbereich&#8220; [15] f&uuml;r die Frage nach der Schaffung eines emotionalen Zusammenhalts in Europa unergiebig. Insbesondere sucht man vergeblich nach dem Begriff der interkulturellen Kompetenz.<\/p>\n<p>Hinter der Fassade des Bolognaprozesses tut sich also ein begriffliches Vakuum auf &uuml;ber das, was Studierende bef&auml;higen soll, ihre berufliche Planung mit ihrem pers&ouml;nlichen Leben so zusammenzuziehen, dass Europa ihnen ans Herz w&auml;chst.<\/p>\n<p>Die herrschende begriffliche Nachl&auml;ssigkeit, nicht (mehr) zwischen Europ&auml;ischer Union und Europa zu unterscheiden, hat gravierende Konsequenzen. Je mehr die europ&auml;ischen Institutionen in die &ouml;ffentliche Kritik geraten, umso schlechter sind die Menschen auf Europa zu sprechen. Den Europ&auml;ern muss Europa offenbar neu erkl&auml;rt und affektiv nahe gebracht werden, aber nicht in der volksp&auml;dagogischen Attit&uuml;de der EU. Notwendig ist eine philosophische Neubesinnung. Ohne eine Revision der herrschenden Intellektualkultur und der sie erm&ouml;glichenden Begrifflichkeit besteht keine Aussicht, die implizite Problematik der Stellung des Menschen in der heutigen Welt &uuml;berhaupt in den Blick zu bekommen. Die von Hermann Schmitz begr&uuml;ndete Neue Ph&auml;nomenologie hat hier den Begriff der &#8222;implantierenden gemeinsamen Situationen&#8220; entwickelt: Nach eingehenden historischen und systematischen Analysen steht ein Instrumentarium zur Verf&uuml;gung, das es dem Einzelnen erlaubt, sich in der Welt zu orientieren mit der Aussicht, ein europ&auml;isches &#8222;Wir-Gef&uuml;hl&#8220; aufzubauen.<\/p>\n<p><i>Dr. Werner M&uuml;ller-Pelzer,<br \/>ist Dozent an der Fachhochschule Dortmund, <br \/>FB Wirtschaft, Studiengang International Business. <br \/>E-Mail: <\/i><a href=\"mailto:werner.mueller-pelzer%40fh-dortmund.de\"><i>werner.mueller-pelzer@fh-dortmund.de<\/i><\/a><i>.<\/i><\/p>\n<p><i>Die Quellenangaben und Verweise finden sich in der angeh&auml;ngten <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Mueller-Pelzer2009_EuropaGemeinschaft.pdf\">PDF-Version<\/a> des Textes.<\/i><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[69],"tags":[663],"autoren":[281],"publikationen":[929],"class_list":["post-9250","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","category-europa","tag-europa","autoren-werner-mueller-pelzer","publikationen-205-206"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie ist heute in Europa Gemeinschaft m\u00f6glich? - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/wie-ist-heute-in-europa-gemeinschaft-moeglich\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie ist heute in Europa Gemeinschaft m\u00f6glich? - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Replik auf Bj&ouml;rn Schreinermacher: Der Vertrag der Lissabon auf dem Pr&uuml;fstand (in Mitteilung Nr. 204). 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