{"id":9252,"date":"2009-09-11T12:44:00","date_gmt":"2009-09-11T10:44:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/"},"modified":"2021-08-30T15:40:40","modified_gmt":"2021-08-30T13:40:40","slug":"das-ende-von-pro-reli","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/","title":{"rendered":"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Aus: Mitteilungen Nr. 205\/206 (2+3\/2009), S. 38-39<\/p>\n<div><span class=\"migrated-image\"><a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4180 size-medium\" src=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg\" alt=\"Das Ende von &#8222;Pro Reli&#8220;\" width=\"600\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg 600w, https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2-450x283.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"news-single-imgcaption\">\n<\/div>\n<p><i>(Red.) Die letzte Ausgabe der HU-Mitteilungen lag so kurzfristig nach dem Ausgang des Berliner Volksbegehrens &#8222;Pro Reli&#8220;, dass damals keine Zeit f&uuml;r eine ausf&uuml;hrliche Bilanz blieb. Diese liefern wir mit dem folgenden Beitrag nach.<\/i><\/p>\n<h5><span id=\"das-ergebnis\">Das Ergebnis<\/span><\/h5>\n<p>In Berlin ist das Volksbegehren &#8222;Pro Reli&#8220; kl&auml;glich gescheitert. Die erforderlich Mindestzahl von 611.425 Ja-Stimmen wurde beim Volksentscheid am 26. April 2009 bei weitem nicht erreicht: es fanden sich am Ende nur 345.004 Stimmen f&uuml;r den Vorschlag. Ern&uuml;chternder noch f&uuml;r die Bef&uuml;rworter eines Wahlpflichtfaches Religion: Die Zahl der Bef&uuml;rworter war geringer als die Zahl der Nein-Stimmen (366.721). Vergleicht man die Zahl der in Berlin Abstimmungsberechtigten (rd. 2,45 Mio.) mit der Zahl der Ja-Stimmen, dann ergibt sich eine Zustimmungsquote von 14,2 %. Wenn man davon ausgeht, dass 40% der Berliner Bev&ouml;lkerung den beiden &#8222;Gro&szlig;&#8220;-Kirchen angeh&ouml;rt, waren rd. 980.000 Kirchenmitglieder abstimmungsberechtigt. Von diesen hat &#8211; statistisch gesehen &#8211; nur etwas mehr als ein Drittel bei der Abstimmung f&uuml;r &#8222;Pro Reli&#8220; votiert. Ein Desaster.<\/p>\n<h5><span id=\"ost-und-west\">Ost und West<\/span><\/h5>\n<p>W&auml;hrend die abgegebenen Stimmen in den westlichen Stadtbezirken dort zu relativen Pro-Reli-Mehrheiten f&uuml;hrten (zwischen 60,3 und 69,1 %), waren die Neinstimmen in der Mitte und in den &ouml;stlichen Stadtbezirken zahlreicher (zwischen 55 und 78,5 %). Zwar gab es &#8211; worauf &#8222;Pro Ethik&#8220; zu Recht hingewiesen hat &#8211; auch im Westen nur einen einzigen Bezirk (Steglitz-Zehlendorf), in welchem die Zahl der Ja-Stimmen das gesetzliche Quorum von einem Viertel der Abstimmungsberechtigten erreicht&nbsp; hat; jedoch sind unter dem Gesichtspunkt der konfessionellen Orientierung die Unterschiede zwischen Ost und West im Abstimmungsergebnis erneut deutlich hervorgetreten.<\/p>\n<h5><span id=\"die-unterstuetzer-von-pro-reli\">Die Unter&shy;st&uuml;tzer von &bdquo;Pro Reli&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>Das Volksbegehren &#8222;Pro Reli&#8220; ist durch die evangelische und die katholische Kirche unter ma&szlig;geblicher pers&ouml;nlicher Beteiligung ihrer obersten Repr&auml;sentanten Bischof Huber (bis zum Herbst dieses Jahres noch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland) und Erzbischof Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz) massiv unterst&uuml;tzt worden. Pfarrer aus dem Ostteil Berlins und zahlreiche Mitglieder der evangelischen Kirche berichteten von sp&uuml;rbarem innerkirchlichem Druck.<\/p>\n<p>Am Gottesdienst teilzunehmen, ohne anschlie&szlig;end sich auf den Listen der Initiative einzutragen, setzte schon Mut und Standfestigkeit voraus. Diese amtskirchliche Unterst&uuml;tzung hat sich ebenso wenig ausgezahlt wie die Parteinahme von CDU, CSU, FDP sowie Teilen der Bundes-SPD und der Gr&uuml;nen. Als nutzlos hat sich auch der pers&ouml;nliche Einsatz von Prominenz aus Politik (z.B. Merkel, Steinmeier, Thierse) und Show-Bizz (z.B. die Fernsehmoderatoren G&uuml;nter Jauch und Johannes Kerner, der Fu&szlig;baller Arne Friedrich) erwiesen.<\/p>\n<h5><span id=\"teurer-fehlschlag\">Teurer Fehlschlag<\/span><\/h5>\n<p>Die &ouml;ffentlich gestellte Frage, was das alles gekostet hat und mit welchen Mitteln der Verein &#8222;Pro Reli&#8220; das bezahlt hat &#8211; die Briefaktionen, die Werbeveranstaltungen, die Anzeigen in den Tageszeitungen, die Gro&szlig;plakate &#8211; blieb erwartungsgem&auml;&szlig; ungekl&auml;rt. Wegen der entstandenen Kosten stand ein h&ouml;herer sechsstelliger Euro-Betrag in Rede, ohne Pr&auml;zisierung und ohne Klarheit dar&uuml;ber, was davon erfasst war: Auch die von den Kirchen an ihre Mitglieder verschickten Briefe? Auch die Prominenten-Anzeigen in Berlins Tageszeitungen? Oder haben diese etwa ihr Engagement selbst bezahlt? Bezahlt haben auf jeden Fall die Steuerzahler insgesamt, denn nicht nur die Spenden an den Verein &#8222;Pro Reli&#8220; sind abzugsf&auml;hig (mindern also das Steueraufkommen), sondern auch die Kirchensteuern, deren Aufkommen der Pro-Reli-Kampagne zugute gekommen ist.<\/p>\n<p>Sven L&uuml;ders hat bereits in den letzten Mitteilungen (Nr. 204, S. 12) darauf hingewiesen, dass es f&uuml;r zuk&uuml;nftige Volksbegehren Ver&auml;nderungsbedarf gibt. Volksbegehren und Volksentscheid sind u.a. Akte der Gesetzgebung, daher sollten auch mindestens die f&uuml;r den politischen Prozess geltenden Regeln&nbsp; gelten; eher noch im erh&ouml;hten Ma&szlig;e, weil die jeweils hinter den Initiativen stehenden Interessen undeutlicher sein k&ouml;nnen als im &#8222;normalen&#8220; Verfahren eines von politischen Parteien gesteuerten Prozesses. Daher sollten Spenden (oberhalb einer niedrig anzusetzenden Bagatellgrenze) ver&ouml;ffentlichungspflichtig werden, und neben den direkten Geldzuweisungen sollten auch Leistungen wie die Bereitstellung von Materialien, die Unterst&uuml;tzung bei der Herstellung und dem Vertrieb von Informations- und Werbematerial, die &Uuml;bernahme der Kosten von Vertragsleistungen Dritter (Zeitungsannoncen, Werbeauftr&auml;ge) und sonstige geldwerte Leistungen offenbart werden.<\/p>\n<h5><span id=\"die-gewinner\">Die Gewinner<\/span><\/h5>\n<p>Gegenstand der Volksabstimmung war eine von&nbsp; Pro Reli angestrebte&nbsp; &Auml;nderung des geltenden Berliner Schulgesetzes. Die erst&nbsp; im Jahre 2006 &#8211; vor dem Hintergrund des &#8222;Ehrenmordes&#8220; an einer jungen T&uuml;rkin &#8211; von der Mehrheit des Abgeordnetenhauses eingef&uuml;hrte Rechtslage &#8211; Pflichtfach Ethik in den Jahrg&auml;ngen 7 bis 10 der &ouml;ffentlichen Schulen, daneben wie bisher, Religions- oder Weltanschauungsunterricht auf freiwilliger Basis in Verantwortung der Kirchen, wenn auch ganz &uuml;berwiegend staatlich finanziert &#8211; wurde vom Senat und der ihn tragenden Mehrheit des Abgeordnetenhauses (SPD, Linke) gegen die Volksinitiative Pro Reli verteidigt.<\/p>\n<p>Das wird man von Regierung und Legislative erwarten k&ouml;nnen, verdient aber dennoch, ausdr&uuml;cklich gew&uuml;rdigt und gelobt&nbsp; zu werden, zumal ja ma&szlig;gebliche Politiker der SPD auf Bundesebene sich nicht scheuten, in kirchenfreundlichem Sinn Druck auf ihre verantwortlichen Berliner Genossen auszu&uuml;ben. Daneben ist es aber vor allem ein Verdienst des Berliner B&uuml;ndnisses &#8222;Pro Ethik&#8220; (N&auml;heres nachzulesen bei <a href=\"http:\/\/www.proethik.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.proethik.info<\/a>), dass die Zahl der Nein-Stimmen beim Volksentscheid h&ouml;her war als die Zahl der Bef&uuml;rworter.<\/p>\n<p>Dem B&uuml;ndnis ist es gelungen, den kritischen Teil der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r das Thema zu sensibilisieren und so eine &#8222;Gegen&ouml;ffentlichkeit&#8220; zur Kirchenlobby herzustellen. Wichtigste Streiter von &#8222;Pro Ethik&#8220; waren der Schirmherr (!) Walter Momper (Pr&auml;sident des Abgeordnetenhauses in Berlin), Gerhard Weil (GEW) als Sprecher und Gerd Eggers als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des B&uuml;ndnisses &#8222;Pro Ethik&#8220;.<\/p>\n<h5><span id=\"wie-geht-es-weiter-mit-dem-ethikunterricht-und-dem-religionsunterricht-in-berlin\">Wie geht es weiter mit dem Ethik&shy;un&shy;ter&shy;richt und dem Religi&shy;ons&shy;un&shy;ter&shy;richt in Berlin?<\/span><\/h5>\n<p>Zu den beneidenswerten Eigenschaften der Kirchen geh&ouml;rt es, dass sie in gro&szlig;en Zeitr&auml;umen zu denken pflegen; sie lassen sich durch Misserfolge weder kurzfristig noch auf Dauer von ihren Langfristzielen abbringen. So hat denn nach dem Volksentscheid Bischof Huber auch sofort erkl&auml;rt: &#8222;Wir bleiben &#8230; dabei, dass in der Schule des 21. Jahrhunderts der Religionsunterricht einen vern&uuml;nftigen Platz erhalten muss.&#8220;<\/p>\n<p>Zwischen den F&auml;chern Religion und Ethik m&uuml;sse es k&uuml;nftig eine engere Zusammenarbeit geben. Und weiter: &#8222;Jetzt m&uuml;ssen die M&ouml;glichkeiten des Austausches und des Zusammenwirkens weiter entwickelt werden. Erst wenn die Rahmenbedingungen f&uuml;r die Kooperation von Ethik- und Religions- unterricht auf eine solide Basis gestellt werden, ist der Slogan &#8218;Ethik und Religion &#8211; wir machen beides&#8216; eingel&ouml;st.&#8220;<\/p>\n<p>Und Erzbischof Zollitsch: &#8222;Ich appelliere an den Senat, gemeinsam vor allem mit der B&uuml;rgerinitiative und den christlichen Kirchen, der J&uuml;dischen Gemeinde und den muslimischen Verb&auml;nden nach einem Modell religi&ouml;s-weltanschaulicher Bildung zu suchen, das der Religionsfreiheit besser Rechnung tr&auml;gt und von einem breiten Konsens in der Gesellschaft getragen wird.&#8220; Daraus wird zweierlei&nbsp; deutlich:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Die Kirchen erkennen die klare Aussage des Plebiszits nicht an: Dass es n&auml;mlich bei der Rechtslage bleiben soll, das hei&szlig;t beim Ethikunterricht verbunden mit dem&nbsp; freiwilligem zus&auml;tzlichen Bekenntnisunterricht f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die dies w&uuml;nschen (bzw. Ihre Eltern f&uuml;r sie).<\/p>\n<p>2.&nbsp;Die Kirchen versuchen, den Ethikunterricht sozusagen von innen umzugestalten, zu &#8222;kapern&#8220;, wie Rudolf Ladwig das am 29. April 2009&nbsp; in einem Kommentar im Humanistischen Pressedienst genannt hat.<\/p>\n<p>Vorschl&auml;ge in dieser Richtung hatte der Pro-Reli-Vorsitzende Christoph Lehmann, offenbar in Vorausahnung der drohenden Niederlage, bereits im Januar gemacht, als er von einem &#8222;Begegnungsmodell&#8220; als Kompromiss sprach, mit &#8222;verpflichtenden gemeinsamen Unterrichtseinheiten&#8220;. Die Kirchen mochten damals (noch) nicht dar&uuml;ber reden, w&auml;hrend der SPD-Landesvorsitzende M&uuml;ller und seine Kollegin Carola Bluhm von den Linken schon bereit waren, &#8222;&uuml;ber die Ausgestaltung des gemeinsamen Ethikunterrichts&#8220; mit den Kirchen und Weltanschauungsgemeinschaften zu sprechen (Tagesspiegel v. 20.1.2009).<\/p>\n<p>Auch jetzt wurde bereits wieder in &ouml;ffentlichen Stellungnahmen von Kompromissen, vom Aufeinanderzugehen und vom&nbsp; Dialog mit den Kirchen &uuml;ber die Ausgestaltung des Ethikunterrichts gesprochen. Auch wenn Details&nbsp; bislang nicht bekannt sind, d&uuml;rfte gro&szlig;e Wachsamkeit gegen&uuml;ber konfessionellen&nbsp; Unterwanderungsversuchen empfehlenswert sein. Dabei muss man zwar auch in Rechnung stellen, dass das Schulgesetz bereits jetzt vorsieht, dass Schulen &#8222;einzelne Themenbereiche in Kooperation mit Tr&auml;gern des Religions- und Weltanschauungsunterrichts gestalten&#8220; sollen (&sect; 13 Abs. 6 Satz 7 Schulgesetz).<\/p>\n<p>F&uuml;r einzelne Themenbereiche mag das sinnvoll sein, vor allem wenn auf diese Weise unterschiedliche Positionen zur Sprache kommen. Angesichts des weiterhin bestehenden Mangels an ausgebildeten Lehrkr&auml;ften f&uuml;r den Ethikunterricht muss die Schulverwaltung jedoch darauf achten, dass nicht Religionslehrer als vermeintliche Ethikexperten die Pflichtstunden f&uuml;r Ethik &uuml;bernehmen. So darf ein &#8222;Kompromiss&#8220; sicherlich nicht aussehen.<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Johann-Albrecht Haupt<br \/>ist f&uuml;r das Thema verantwortliches Mitglied des Bundesvorstands<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"featured_media":4180,"template":"","categories":[],"tags":[746],"autoren":[183],"publikationen":[929],"class_list":["post-9252","publikation","type-publikation","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-religion-schule","autoren-johann-albrecht-haupt","publikationen-205-206"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Das Ende von \u201ePro Reli\u201c - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus: Mitteilungen Nr. 205\/206 (2+3\/2009), S. 38-39 (Red.) Die letzte Ausgabe der HU-Mitteilungen lag so kurzfristig nach dem Ausgang des Berliner Volksbegehrens &#8222;Pro Reli&#8220;, dass damals keine Zeit f&uuml;r eine ausf&uuml;hrliche Bilanz blieb. Diese liefern wir mit dem folgenden Beitrag nach. Das Ergebnis In Berlin ist das Volksbegehren &#8222;Pro Reli&#8220; kl&auml;glich gescheitert. Die erforderlich Mindestzahl [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-08-30T13:40:40+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"600\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"377\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/\",\"name\":\"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/proreli2.jpg\",\"datePublished\":\"2009-09-11T10:44:00+00:00\",\"dateModified\":\"2021-08-30T13:40:40+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/proreli2.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/08\\\/proreli2.jpg\",\"width\":600,\"height\":377},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/publikation\\\/das-ende-von-pro-reli\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mitteilungen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mitteilungen Nr. 205\\\/206\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/205-206\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c - Humanistische Union","og_description":"Aus: Mitteilungen Nr. 205\/206 (2+3\/2009), S. 38-39 (Red.) Die letzte Ausgabe der HU-Mitteilungen lag so kurzfristig nach dem Ausgang des Berliner Volksbegehrens &#8222;Pro Reli&#8220;, dass damals keine Zeit f&uuml;r eine ausf&uuml;hrliche Bilanz blieb. Diese liefern wir mit dem folgenden Beitrag nach. Das Ergebnis In Berlin ist das Volksbegehren &#8222;Pro Reli&#8220; kl&auml;glich gescheitert. Die erforderlich Mindestzahl [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/","og_site_name":"Humanistische Union","article_modified_time":"2021-08-30T13:40:40+00:00","og_image":[{"width":600,"height":377,"url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/","name":"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg","datePublished":"2009-09-11T10:44:00+00:00","dateModified":"2021-08-30T13:40:40+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/proreli2.jpg","width":600,"height":377},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/publikation\/das-ende-von-pro-reli\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mitteilungen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Mitteilungen Nr. 205\/206","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/205-206\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Das Ende von \u201ePro Reli\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/9252","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media\/4180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=9252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=9252"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=9252"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=9252"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=9252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}