{"id":9319,"date":"2008-10-30T19:30:00","date_gmt":"2008-10-30T18:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/die-gesetzentwuerfe-zur-patientenverfuegung-im-vergleich\/"},"modified":"2021-08-31T10:14:21","modified_gmt":"2021-08-31T08:14:21","slug":"die-gesetzentwuerfe-zur-patientenverfuegung-im-vergleich","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/202\/publikation\/die-gesetzentwuerfe-zur-patientenverfuegung-im-vergleich\/","title":{"rendered":"Die Gesetzentw\u00fcrfe zur Patientenverf\u00fcgung im Vergleich"},"content":{"rendered":"<p>Aus: Mitteilungen Nr. 202, S. 7\/8<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>St&uuml;nker-Entwurf: <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/16\/084\/1608442.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BT-Drucksache 16\/8442<\/a><br \/>Bosbach-Entwurf: <a href=\"http:\/\/wobo.de\/home\/nachrichten\/resolveUid\/ead6a781e71d4ead7e433a186296e324\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Webseite des Abgeordneten Wolfgang Bosbach<\/a><\/p>\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">Gesetzentwurf St&uuml;nker, Kauch et al.<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">Gesetzentwurf Bosbach, R&ouml;spel, Gr&ouml;ing-Eckart et al.&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">Patienten-<br \/>verf&uuml;gung&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect; 1901a BGB<br \/>(1) Hat ein einwilligungsf&auml;higer Vollj&auml;hriger f&uuml;r den Fall seiner Einwilligungsunf&auml;higkeit schriftlich festgelegt, ob er in bestimmte, zum Zeitpunkt der Festlegung noch nicht unmittelbar bevorstehende Untersuchungen seines Gesundheitszustandes, Heilbehandlungen oder &auml;rztliche Eingriffe einwilligt oder sie untersagt (Pat.verf&uuml;gung), pr&uuml;ft der Betreuer, ob diese Festlegungen auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation zutreffen. Ist dies der Fall, hat der Betreuer dem Willen des Betreuten Ausdruck und Geltung zu verschaffen. Eine Patientenverf&uuml;gung kann jederzeit formlos widerrufen werden.<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect; 1901 b BGB<br \/>(1) W&uuml;nsche zur Behandlung und Entscheidungen &uuml;ber die Einwilligung oder Nichteinwilligung in bestimmte oder bestimmbare medizinische Ma&szlig;nahmen, die eine einwilligungsf&auml;hige Person in schriftlicher Form f&uuml;r den Fall ihrer Einwilligungsunf&auml;higkeit ge&auml;u&szlig;ert hat (Patientenverf&uuml;gung), gelten nach Verlust der Einwilligungsf&auml;higkeit fort. Der Betreuer hat ihnen Geltung zu verschaffen, wenn sie auf die eingetretene Situation zutreffen, es sei denn, dass der Betreute sie widerrufen hat oder an ihnen erkennbar nicht festhalten will.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">Beratung<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">[ohne gesetzliche Regelung]<br \/>Sowohl eine fachkundige Beratung als auch eine regelm&auml;&szlig;ige oder beim Auftauchen von schweren Krankheiten erfolgende Aktualisierung der Patientenverf&uuml;gung sind sehr zu&nbsp; empfehlen. Eine Verkn&uuml;pfung von Beratung und Aktualisierung mit der Wirksamkeit oder der Verbindlichkeit einer Patientenverf&uuml;gung ist aber nicht gerechtfertigt. (Begr&uuml;ndung, S. 14) <br \/>Eine Aktualisierungspflicht als Wirksamkeitsvoraussetzung f&uuml;r eine Patientenverf&uuml;gung sieht der Entwurf nicht vor, weil allein der Zeitraum zwischen der Errichtung oder der letzten &Auml;nderung oder Best&auml;tigung der Patientenverf&uuml;gung und dem Behandlungszeitpunkt nicht die Schlussfolgerung rechtfertigt, dass die abgegebenen Erkl&auml;rungen nicht mehr gelten sollen. (s. Begr&uuml;ndung S. 14)&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect; 1901 b BGB<br \/>(2) W&uuml;nschen oder Entscheidungen einer Patientenverf&uuml;gung, die auf den Abbruch oder die Nichtvornahme lebenserhaltender medizinischer Ma&szlig;nahmen gerichtet sind, hat der Betreuer Geltung zu verschaffen, wenn 1. der Errichtung eine &auml;rztliche Aufkl&auml;rung&#8230;, vorausgegangen ist, 2. sie nach Belehrung &#8230; vor einem Notar errichtet wurde, und die Beurkundung nicht l&auml;nger als f&uuml;nf Jahre zur&uuml;ckliegt 3. und darin auf eine von dem Arzt gefertigte Dokumentation &uuml;ber die Aufkl&auml;rung verwiesen wird, &#8230; Dasselbe gilt, wenn der Betreute eine solche Patientenverf&uuml;gung &#8230;schriftlich best&auml;tigt hat und die Best&auml;tigung nicht l&auml;nger als f&uuml;nf Jahre zur&uuml;ckliegt &#8230;(3) Erf&uuml;llt eine Patientenverf&uuml;gung die Voraussetzungen des Absatzes 2 nicht, so hat der Betreuer darin enthaltenen W&uuml;nschen oder Entscheidungen, die auf den Abbruch oder die Nichtvornahme lebenserhaltender medizinischer Ma&szlig;nahmen gerichtet sind, Geltung zu verschaffen, 1. wenn nach &auml;rztlicher &Uuml;berzeugung eine unheilbare, t&ouml;dlich verlaufende Krankheit vorliegt oder 2. wenn der Betreute ohne Bewusstsein ist, nach &auml;rztlicher &Uuml;berzeugung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit trotz Aussch&ouml;pfung aller medizinischen M&ouml;glichkeiten das Bewusstsein niemals wiedererlangen wird &#8230;&nbsp; <br \/>&Auml;nderungsantrag vom 21.10.08: &sect; 1901 b (3) Erf&uuml;llt eine Patientenverf&uuml;gung die Voraussetzungen des Abs. 2 nicht, so hat der Betreuer darin enthaltenen W&uuml;nschen oder Entscheidungen&#8230;, Geltung zu verschaffen, wenn nach &auml;rztlicher &Uuml;berzeugung eine unheilbare, t&ouml;dlich verlaufende Krankheit vorliegt.&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">Bevollm&auml;cht.&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect; 1901 a BGB<br \/>(4) Die Abs&auml;tze 1 bis 3 gelten auch f&uuml;r Bevollm&auml;chtigte.&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect;1901 a BGB<br \/>(1) Eine gesch&auml;ftsf&auml;hige vollj&auml;hrige Person kann f&uuml;r den Fall, dass sie auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer k&ouml;rperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung ganz oder teilweise ihre Angelegenheiten nicht selbst besorgen kann, einen Bevollm&auml;chtigten bestellen (Vorsorgevollmacht). &#8230; (2) Eine vollj&auml;hrige Person kann f&uuml;r den Fall ihrer Betreuung Vorschl&auml;ge zur Auswahl des Betreuers oder W&uuml;nsche zur Wahrnehmung der Betreuung &auml;u&szlig;ern (Betreuungsverf&uuml;gung). &#8230;<br \/>&sect; 1901 b (6) Die Abs&auml;tze 1 bis 4 gelten auch f&uuml;r Bevollm&auml;chtigte gem&auml;&szlig; &sect; 1901 a Abs. 1. &sect; 1904 Abs. 5 Satz 2 gilt entsprechend.&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">mutma&szlig;l.<br \/>Wille&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect; 1901a BGB<br \/>(2) Liegt keine Patientenverf&uuml;gung vor oder treffen die Festlegungen einer Patientenverf&uuml;gung nicht auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation zu, hat der Betreuer unter Beachtung des mutma&szlig;lichen Willens des Betreuten zu entscheiden, ob er in eine &auml;rztliche Ma&szlig;nahme nach Absatz 1 einwilligt oder sie untersagt. &#8230;&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">[ohne gesetzliche Regelung]<br \/>Dem Betreuer wird nicht etwa eine generelle Befugnis einger&auml;umt, unter R&uuml;ckgriff auf den mutma&szlig;lichen Willen W&uuml;nsche und Entscheidungen des Betroffenen in einer Patientenverf&uuml;gung nach eigenem Ermessen zu &#8222;korrigieren&#8220;. &#8230; Nur wenn tats&auml;chliche Anhaltspunkte bestehen oder sich die Irrt&uuml;mlichkeit der Patientenverf&uuml;gung geradezu aufdr&auml;ngt, soll er nicht daran gebunden, sondern nach den allgemeinen Regeln des &sect; 1901 zu einer &#8230; Entscheidung berufen sein.&nbsp; (Begr&uuml;ndung, S. 39)&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">PEG-Sonde&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">[ohne gesetzliche Regelung]<br \/>Verweis auf BGH-Beschluss vom 8.6.2005: &bdquo;Die mit Hilfe einer Magensonde durchgef&uuml;hrte k&uuml;nstliche Ern&auml;hrung ist ein Eingriff in die k&ouml;rperliche Integrit&auml;t, der deshalb der Einwilligung des Patienten bedarf. Eine gegen den erkl&auml;rten Willen des Patienten durchgef&uuml;hrte k&uuml;nstliche Ern&auml;hrung ist folglich eine rechtswidrige Handlung, deren Unterlassung der Patient analog &sect; 1004 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit &sect; 823 Abs. 1 BGB verlangen kann. Dies gilt auch dann, wenn die begehrte Unterlassung &#8211; wie hier &#8211; zum Tode des Patienten f&uuml;hren w&uuml;rde. Das Recht des Patienten zur Bestimmung &uuml;ber seinen K&ouml;rper macht Zwangsbehandlungen, auch wenn sie lebenserhaltend wirken, unzul&auml;ssig.&#8220; (BGHZ 163, 195) Zu erg&auml;nzen ist, dass eine solche Zwangsbehandlung nicht nur nach zivilrechtlichen Gesichtspunkten unzul&auml;ssig w&auml;re, sondern auch strafrechtlich grunds&auml;tzlich als K&ouml;rperverletzung einzustufen w&auml;re. (Begr&uuml;ndung, S. 16f)&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">[ohne gesetzliche Regelung]<br \/>Presseerkl&auml;rung vom 21.10.08: Eine Patientenverf&uuml;gung ist an die Grenzen des rechtlich Zul&auml;ssigen gebunden: Inhalte einer Patientenverf&uuml;gung, die gegen das Gesetz oder die guten Sitten versto&szlig;en, sind nichtig. Aktive Sterbehilfe ist verboten. Die Basisversorgung kann nicht ausgeschlossen werden. (Das bedeutet nicht Ern&auml;hrung mittels PEG-Sonde.) &nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"bodytext\">Vormundschafts-<br \/>gericht&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect; 1904 BGB&nbsp; <br \/>(2) Die Nichteinwilligung oder der Widerruf der Einwilligung des Betreuers in eine Untersuchung des Gesundheitszustands, eine Heilbehandlung oder einen &auml;rztlichen Eingriff bedarf der Genehmigung des Vormundschaftsgerichts, wenn die Ma&szlig;nahme medizinisch angezeigt ist und die begr&uuml;ndete Gefahr besteht, dass der Betreute auf Grund des Unterbleibens oder des Abbruchs der Ma&szlig;nahme stirbt oder einen schweren und l&auml;nger dauernden gesundheitlichen Schaden erleidet. (3) Die Genehmigung nach den Abs&auml;tzen 1 und 2 ist zu erteilen, wenn die Einwilligung, die Nichteinwilligung oder der Widerruf der Einwilligung dem Willen des Betreuten entspricht. (4) Eine Genehmigung nach den Abs&auml;tzen 1 und 2 ist nicht erforderlich, wenn zwischen Betreuer und behandelndem Arzt Einvernehmen dar&uuml;ber besteht, dass die Erteilung, die Nichterteilung oder der Widerruf der Einwilligung dem Willen des Betreuten entspricht. &nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p class=\"bodytext\"> &sect; 1904 BGB&nbsp; <br \/>(2) Die Nichteinwilligung oder der Widerruf der Einwilligung durch den Betreuer in eine lebenserhaltende medizinische Ma&szlig;nahme bedarf der Genehmigung des Vormundschaftsgerichts. (3) Eine Genehmigung nach Absatz 2 ist nicht erforderlich, wenn nach &auml;rztlicher &Uuml;berzeugung eine unheilbare, t&ouml;dlich verlaufende Krankheit vorliegt und nach Beratung zwischen Betreuer und behandelndem Arzt Einvernehmen dar&uuml;ber besteht, dass die Nichterteilung oder der Widerruf der Einwilligung den in einer Patientenverf&uuml;gung ge&auml;u&szlig;erten W&uuml;nschen oder Entscheidungen des Betreuten entspricht. (4) Bei der Beratung &#8230; ist in der Regel den Pflegepersonen sowie dem Ehegatten, Lebenspartner, Eltern, Pflegeeltern und Kindern &#8230; Gelegenheit zur &Auml;u&szlig;erung zu geben&#8230; (beratendes Konsil). <br \/>&sect; 1904 a (1) Das Vormundschaftsgericht erteilt die Genehmigung nach &sect; 1904 Abs. 2, wenn die Nichteinwilligung oder der Widerruf der Einwilligung in eine lebenserhaltende &auml;rztliche Ma&szlig;nahme den W&uuml;nschen oder Entscheidungen einer Patientenverf&uuml;gung entspricht, die die Voraussetzungen des &sect; 1901 b Abs. 2 erf&uuml;llt. (2) Das Vormundschaftsgericht erteilt die Genehmigung nach &sect; 1904 Abs. 2, wenn nach &auml;rztlicher &Uuml;berzeugung eine unheilbare, t&ouml;dlich verlaufende Krankheit vorliegt und die Nichteinwilligung oder der Widerruf der Einwilligung in die lebenserhaltende &auml;rztliche Ma&szlig;nahme &#8230; (3) Das Vormundschaftsgericht erteilt die Genehmigung nach &sect; 1904 Abs. 2, wenn &#8230; der Betreute ohne Bewusstsein ist und &#8230; mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit &#8230; das Bewusstsein niemals wieder erlangen wird.&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[67],"tags":[2540],"autoren":[328],"publikationen":[932],"class_list":["post-9319","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","category-gesetzgebung","tag-patientenverfuegung-gesetzgebung","autoren-dokumentation","publikationen-932"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Gesetzentw\u00fcrfe zur Patientenverf\u00fcgung im Vergleich - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/202\/publikation\/die-gesetzentwuerfe-zur-patientenverfuegung-im-vergleich\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Gesetzentw\u00fcrfe zur Patientenverf\u00fcgung im Vergleich - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Aus: Mitteilungen Nr. 202, S. 7\/8 Quellen: St&uuml;nker-Entwurf: BT-Drucksache 16\/8442Bosbach-Entwurf: Webseite des Abgeordneten Wolfgang Bosbach &nbsp; Gesetzentwurf St&uuml;nker, Kauch et al. 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