{"id":9424,"date":"2007-09-11T11:16:00","date_gmt":"2007-09-11T09:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/die-annaeherung-zweier-unionen\/"},"modified":"2021-08-31T10:14:16","modified_gmt":"2021-08-31T08:14:16","slug":"die-annaeherung-zweier-unionen","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/198\/publikation\/die-annaeherung-zweier-unionen\/","title":{"rendered":"Die Ann\u00e4herung zweier Unionen?"},"content":{"rendered":"<p>Probleme und L&ouml;sungsans&auml;tze zur Partizipation der HU auf europ&auml;ischer Ebene. Mitteilungen Nr. 198, S. 22-24<\/p>\n<p>Mit der deutschen Ratspr&auml;sidentschaft in der ersten H&auml;lfte des Jahres 2007 r&uuml;ckten die politischen Ereignisse auf der europ&auml;ischen Ebene deutlich in den Fokus der Medien und auch das &ouml;ffentliche Interesse an der EU wuchs. Doch auch jenseits von der zeitweiligen medialen Aufmerksamkeit sollte man die europ&auml;ische Politik beobachten und sich deren wachsenden Einfluss auf den B&uuml;rger bewusst(er) machen. So lag nach Analysen des Centrums f&uuml;r Europ&auml;ische Politik (CEP) der Anteil der &bdquo;europ&auml;ischen&#8220; Legislativakte in den Jahren 1998 bis 2004 bei 84%, dagegen wiesen lediglich 16% der legislativen Rechtsvorschriften einen rein nationalen Ursprung auf.<br \/>Sicherlich ist die EU heute immer noch in erster Linie eine Wirtschaftsgemeinschaft, weshalb der &uuml;berwiegende Teil der Rechtsakte &ouml;konomische Bereiche reglementiert. Nichtsdestotrotz wird die EU auch f&uuml;r andere Politikfelder wie die innere Sicherheit immer bestimmender, was nicht zuletzt die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung beweist.<br \/>Mit Blick auf die steigende Bedeutung der europ&auml;ischen Politik f&uuml;r die B&uuml;rgerrechte sollte sich deshalb die HU auf ihrer Delegiertenkonferenz in Hannover mit ihren Defiziten in punkto Mitgestaltung auf der europ&auml;ischen Ebene kritisch auseinandersetzen und praktizierbare L&ouml;sungen diskutieren und implementieren. Dieser Artikel will dazu einige Ideen und Denkanst&ouml;&szlig;e liefern.<\/p>\n<h5><span id=\"problem-europaeische-partizipation\">Problem: Europ&auml;ische Parti&shy;zi&shy;pa&shy;tion<\/span><\/h5>\n<p>Diskussionen um die Mitwirkung der HU auf der europ&auml;ischen Ebene sind nicht neu. Bereits J&uuml;rgen Roth (1992) und Nina Helm (2001) befassten sich eingehend mit dieser Thematik und forderten die HU zur Europ&auml;isierung ihrer Arbeit auf. W&auml;hrend meines Praktikums in der Bundesgesch&auml;ftsstelle im vergangenen Jahr musste ich feststellen, dass sich die HU auch 15 Jahre nach den ersten Aufrufen immer noch als eine &uuml;berwiegend bundesdeutsche Organisation pr&auml;sentiert, die kaum auf der europ&auml;ischen Ebene mitwirkt. Die Initiativen zur Vorratsdatenspeicherung, der EU-Workshop im September 2006, der Kontakt zur englischen B&uuml;rgerrechtsorganisation statewatch sowie die Mitgliedschaft im virtuellen Informations- und Kommunikationsforum European Civil Liberties Network (ECLN) sind zwar erste Schritte, auf der europ&auml;ischen Ebene zu partizipieren. Diese Bestrebungen sind bisher lediglich punktuell. Eine kontinuierliche und effektive Teilhabe der HU an der europ&auml;ischen Politik findet nicht statt.<br \/>Ausgehend von dieser ern&uuml;chternden Analyse hinterfragte ich, welche Faktoren eine kontinuierliche und effektive Partizipation der HU auf der europ&auml;ischen Ebene verhindern.<\/p>\n<h5><span id=\"ergebnis-ressourcenschwaeche\">Ergebnis: Ressour&shy;cen&shy;schw&auml;che<\/span><\/h5>\n<p>Eine europ&auml;ische Partizipation w&uuml;rde der HU in jedem Fall mehr Arbeitsleistung abverlangen. Allein schon so trivial erscheinende Arbeitsvorg&auml;nge wie die Recherche nach EU-Dokumenten, die &Uuml;bersetzung von Positionspapieren oder auch die Kontaktaufnahme bzw. -pflege mit europ&auml;ischen B&uuml;rgerrechtsorganisationen und Europapolitikern, k&ouml;nnen vom Bundesvorstand und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung keineswegs bew&auml;ltigt werden. Beide sind bereits mit der Bearbeitung ihres nationalen Aufgabengebietes zeitlich nicht nur ausgelastet, sondern &uuml;berlastet (Jochen Goerdeler \/ Sven L&uuml;ders in Mitteilungen Nr. 194, S. 16 ff.) Der HU fehlt es somit zuvorderst an zeitlichen Ressourcen, um ihre europ&auml;ische Partizipation voranzubringen.<br \/>Aus meinen Beobachtungen, welche ich w&auml;hrend meines Praktikums in der Bundesgesch&auml;ftsstelle machen konnte, und den Interviews, die ich mit Vorstandmitgliedern und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen durchf&uuml;hrte, kristallisierte sich zudem heraus, dass sich lediglich ein relativ kleiner Kreis von Mitgliedern aktiv innerhalb der HU einbringt. Diese Mitwirkung ist f&uuml;r die HU ganz essentiell. Blickt man auf das zu leistende Arbeitspensum, das die HU bew&auml;ltigen m&uuml;sste, um eine effektive B&uuml;rgerrechtsarbeit auf der europ&auml;ischen Ebene durchzuf&uuml;hren, ist nicht davon auszugehen, dass dies mit dem bisherigen Mitgliederengagement erreicht werden kann. Eine derartige Mitwirkung ist aber notwendig, um die europapolitischen Aktivit&auml;ten der HU voranzubringen, ohne Vorstand und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung noch st&auml;rker zeitlich zu &uuml;berlasten.<br \/>Ebenso wenig verf&uuml;gt die HU &uuml;ber finanzielle Spielr&auml;ume, die ihr es erm&ouml;glichen w&uuml;rden, einen zus&auml;tzlichen Mitarbeiter einzustellen, die\/der entweder eine europ&auml;ische Partizipation lancieren oder die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung entlasten k&ouml;nnte. Ich kam daher zu dem Ergebnis, dass eine kontinuierliche und effektive Partizipation der HU auf der europ&auml;ischen Ebene an deren Ressourcenschw&auml;che scheitert. So kann der Bundesvorstand und insbesondere die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung nicht die Zeit aufwenden, die f&uuml;r eine europ&auml;ische Partizipation der HU von N&ouml;ten w&auml;re.<\/p>\n<h5><span id=\"loesungsansaetze-inhalte-und-organisation-einer-europaeischen-partizipation-der-hu\">L&ouml;sungs&shy;an&shy;s&auml;tze: Inhalte und Organi&shy;sa&shy;tion einer europ&auml;&shy;i&shy;schen Parti&shy;zi&shy;pa&shy;tion der HU<\/span><\/h5>\n<p>Wenn sich die HU gegen&uuml;ber europ&auml;ischen Themen &ouml;ffnen oder sogar eine mitgestaltende Rolle auf der europ&auml;ischen Ebene einnehmen will, muss sie drei grundlegende Voraussetzungen anstreben:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Sachverstand &uuml;ber die Funktionsweise der EU und der europ&auml;ischen Entscheidungswege<\/p>\n<p>Da die HU erst am Anfang einer europ&auml;ischen Partizipation steht, kommt dem Aufbau von Wissensbest&auml;nden &uuml;ber das politische System EU eine ganz zentrale Rolle zu. Die kontinuierliche Erschlie&szlig;ung dieses Themengebietes bildet die Basis f&uuml;r alle nachfolgenden Aktivit&auml;ten. Zudem verspricht ein bildungsorientierter Ansatz ein verst&auml;rktes Bewusstsein f&uuml;r europ&auml;ische Fragen innerhalb des Gesamtverbandes. Neben der Vermittlung von Grundlagen der EU sollte sich die HU auch um die Erschlie&szlig;ung des europ&auml;ischen F&ouml;rdersystems bem&uuml;hen. Der EU-Workshop im September 2006 ist dabei richtungweisend und kann als ein erster Erfolg verbucht werden.<\/p>\n<p>2.&nbsp;Die Vernetzung mit europ&auml;ischen Gleichgesinnten und Whistleblowern, um rechtzeitig &uuml;ber aktuelle &nbsp;Themen Kenntnis zu bekommen und auf europ&auml;ische Akteure bzw. Entscheidungstr&auml;ger einwirken zu &nbsp;k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>&Auml;hnlich der Kooperation mit statewatch muss die HU sich k&uuml;nftig st&auml;rker um die Vernetzung mit gleichgestimmten Organisationen bem&uuml;hen. Denkbar w&auml;re hier beispielsweise die Kontaktaufnahme mit NGOs aus anderen Mitgliedsstaaten. Bei der Recherche nach relevanten Organisationen ist f&uuml;r die HU sicherlich das ECLN ein guter Ausgangspunkt, aber auch in Vergessenheit geratene Kontakte der HU zur Inter Citizens Conference oder den Jungen Europ&auml;ischen Demokraten sollten reaktiviert werden. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnte die HU ihre bereits bestehenden nationalen Netzwerke und deren Kontakte zu europ&auml;ischen Akteuren nutzen. Schlie&szlig;lich verf&uuml;gt die HU &uuml;ber eine Vielzahl von hochrangigen F&ouml;rderern in der Bundesrepublik, welche auch im Hinblick auf die europ&auml;ische Netzwerkarbeit von enormer Bedeutung sind. Nicht zuletzt w&auml;re auch eine Zusammenarbeit mit der Europ&auml;ischen Grundrechteagentur (vormals: Europ&auml;ische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit) in Wien w&uuml;nschenswert.<\/p>\n<p>3. &nbsp;Ausrichtung innerdeutscher Netzwerke und Lobbyarbeit auf europ&auml;ische Themen bzw. die europ&auml;ischen Aspekte deutscher Themen<\/p>\n<p>F&uuml;r eine europ&auml;ische B&uuml;rgerrechtsarbeit stehen gen&uuml;gend Themen bereit (s. Beitrag von Bj&ouml;rn Schreinermacher auf Seite 20). F&uuml;r eine europ&auml;isch ausgerichtete B&uuml;rgerrechtsarbeit reicht jedoch die inhaltliche Bearbeitung dieser Themen nicht aus. Beim Engagement gegen die Vorratsdatenspeicherung etwa ist es wichtig, die eigenen Anstrengungen mit anderen Mitstreitern in Europa abzustimmen, um mit vereinten Kr&auml;ften die Umwandlung der Richtlinie in einen Rahmenbeschluss zu verhindern. Dar&uuml;ber hinaus gilt es, die vorhandenen Netzwerke der HU f&uuml;r europ&auml;ischen Themen zu sensibilisieren. Die HU muss innerhalb ihrer etablierten Lobbysph&auml;ren deutlich machen, dass sie sich fortan auch f&uuml;r europ&auml;ische Fragen einsetzt. Auf diesem Weg kann es ihr gelingen, ihre Einflussm&ouml;glichkeiten auf den europ&auml;ischen Horizont auszuweiten.<\/p>\n<p>Mit Blick auf das umfangreiche Arbeitsprogramm und den Mangel an Ressourcen stellt sich unweigerlich die Frage, wer bzw. wie die HU das bew&auml;ltigen kann. Die Antwort darauf liegt nach meiner Einsch&auml;tzung im Mitgliederengagement. Lediglich eine aktive(re) Mitwirkung der Mitgliedschaft vermag die Europatauglichkeit der HU voranzutreiben und gleichzeitig die Ressourcen innerhalb des Verbandes zu schonen. Als ersten Schritt schlagen wir deshalb die Vernetzung der interessierten Mitglieder und die Gr&uuml;ndung einer Arbeitsgruppe &bdquo;EU und B&uuml;rgerrechte&#8220; vor. Aufgaben dieser Arbeitsgruppe sollten neben der Beobachtung von europapolitischen Geschehnissen auch die Besch&auml;ftigung mit europ&auml;ischen Rechtsetzungsprozessen und die anschlie&szlig;ende strategischen Planung sein. Dadurch k&ouml;nnte die Arbeitsgruppe helfen, die HU fr&uuml;hzeitig auf kommende Europa-Themen hinzuweisen. Daneben k&ouml;nnte die Arbeitsgruppe die &bdquo;europ&auml;ische Vernetzung&#8220; der HU, die Vorbereitung von (Bildungs-)Veranstaltungen sowie die Recherche und Beantragung von F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten durch die EU bzw. Stiftungen vorantreiben.<\/p>\n<h5><span id=\"perspektiven-erste-schritte-der-arbeitsgruppe-eu-und-buergerrechte\">Perspek&shy;ti&shy;ven: Erste Schritte der Arbeits&shy;gruppe &bdquo;EU und B&uuml;rger&shy;rechte&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>Nach ihrer Konstitution sollte sich die Arbeitsgruppe in naher Zukunft zusammenfinden, um sich &uuml;ber zwei grundlegende Aspekte zu einigen:<\/p>\n<p>1. &nbsp;Welche Projekte will die Arbeitsgruppe initiieren, um ein europ&auml;isches Bewusstsein innerhalb der HU&nbsp;zu bef&ouml;rdern?<\/p>\n<p>Ein nahe liegendes Ziel der Arbeitsgruppe kann die Planung von Veranstaltungen sein. F&uuml;r den Anfang erscheint dabei der bildungsorientierte Ansatz am sinnvollsten. Denkbar w&auml;re &ndash; &auml;hnlich wie beim EU-Workshop 2006 &ndash; die Wissensvermittlung &uuml;ber wesentliche Aspekte der EU sowie deren praktische Untersetzung durch Fallbeispiele, Gruppenaufgaben und Eigenrecherchen. Hierbei handelt es sich um Projekte, bei denen sicherlich auch das HU-Bildungswerk in Nordrhein-Westfalen behilflich sein kann. Realistisch sind aber auch Fachtagungen zu spezifischen europapolitischen Themen. Die HU k&ouml;nnte damit einerseits weite Teile ihrer Mitgliedschaft erreichen und andererseits ihren europapolitischen Aktivismus kundtun.<\/p>\n<p>2. &nbsp;Welche internen Ma&szlig;nahmen m&uuml;ssen getroffen werden, damit die Arbeitsgruppe handlungsf&auml;hig wird&nbsp; und auch perspektivisch bleibt?<\/p>\n<p>Es sollte insbesondere das Informationsmanagement der Arbeitsgruppenmitglieder untereinander bzw. der Arbeitsgruppe und der Gesch&auml;ftsstelle thematisiert werden. Es ist in jedem Fall sinnvoll, die Arbeitsgruppe an die Bundesgesch&auml;ftstelle in Berlin anzubinden. Dadurch w&uuml;rde der Arbeitsgruppe der Austausch mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und dem Vorstand sowie der R&uuml;ckgriff auf bereits vorhandene Datenmaterialien erm&ouml;glicht. Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass sich die interessierten Mitglieder lediglich aus einer Region oder nur aus Berlin zusammenfinden. Daher w&auml;re ein virtuelles Kommunikationsforum hilfreich, in dem aktuelle Themen besprochen, Projektst&auml;nde hinterfragt, Informationen gesammelt und ad-hoc entstehende Fragen gemeinsam gekl&auml;rt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die angef&uuml;hrten Ideen sind lediglich erste Vorschl&auml;ge, wie eine Mitwirkung der HU auf der europ&auml;ischen Ebene auf den Weg gebracht werden k&ouml;nnte. Aber auch diese Ideen setzen voraus, dass sich gen&uuml;gend interessierte Mitglieder finden, die sich auch mit europ&auml;ischen Themen besch&auml;ftigen wollen. Wir hoffen, dass die Mitglieder die Dringlichkeit einer europ&auml;ischen Partizipation erkennen. Die HU wird nur dann eine effektive Mitwirkung auf europ&auml;ischer Ebene erreichen, wenn wir &ndash; die Mitglieder &ndash; dieses Thema ernst nehmen und durch unser Engagement tragen. Deshalb hoffen wir auf eine rege Diskussion &uuml;ber die hier gemachten Vorschl&auml;ge und dar&uuml;ber, wie diese weiter entwickelt und umgesetzt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Wir freuen uns &uuml;ber diesbez&uuml;gliche R&uuml;ckmeldungen und Vorschl&auml;ge. Diese k&ouml;nnen an die Bundesgesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union oder direkt an uns gerichtet werden.<\/p>\n<p><i>Christian Hiepe <a href=\"mailto:europa%40humanistische-union.de\"><i>europa@humanistische-union.de<\/i><\/a><i>&gt;<br \/>absolvierte 2006 ein Praktikum in der Bundesgesch&auml;ftsstelle der HU <\/i><\/i><\/p>\n<p>Literatur:<br \/>Centrum f&uuml;r Europ&auml;ische Politik (Stand: 07\/2006): Deutschland in der EU, <a href=\"http:\/\/www.cep.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.cep.de<\/a><\/p>\n<p>Goerdeler, Jochen \/ L&uuml;ders, Sven (2006): Projekt: Mitgliederwerbung &#8211; Diskussionspapier f&uuml;r den Verbandstag der Humanistischen Union 2006; in: <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/\">Mitteilungen Nr. 194<\/a>, S. 16-19<\/p>\n<p>Helm, Nina (2001): 40 Jahre sind genug &#8211; Kritische Anmerkungen zu Gegenwart und Zukunft der Humanistischen Union; in: vorg&auml;nge Nr. 155, S. 237-241<\/p>\n<p>Neumann, Ursula (1996): Die Mitgliederbefragung hat Konsequenzen. &#8211; Hoffentlich! Anregungen zu angeregtem Nachdenken &uuml;ber die Humanistische Union; in: <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Mitteilungen154.pdf\">Mitteilungen Nr. 154<\/a><\/p>\n<p>Roth, J&uuml;rgen: (1992): B&uuml;rgerrechtsarbeit nach Maastricht &#8211; Ein Europa der B&uuml;rgerrechte mu&szlig;[!] politisch offensiv wirken; in: <a href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Mitteilungen139.pdf\">Mitteilungen Nr. 139<\/a>, S. 45-46<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[69],"tags":[663,769],"autoren":[282],"publikationen":[933],"class_list":["post-9424","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","category-europa","tag-europa","tag-verband-arbeitskreise","autoren-christian-hiepe","publikationen-933"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Ann\u00e4herung zweier Unionen? - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/198\/publikation\/die-annaeherung-zweier-unionen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Ann\u00e4herung zweier Unionen? - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Probleme und L&ouml;sungsans&auml;tze zur Partizipation der HU auf europ&auml;ischer Ebene. 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