{"id":9446,"date":"2007-07-12T11:15:00","date_gmt":"2007-07-12T09:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/service-termine\/"},"modified":"2021-08-31T10:14:15","modified_gmt":"2021-08-31T08:14:15","slug":"service-termine","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/service-termine\/","title":{"rendered":"Service \/ Termine"},"content":{"rendered":"<p>Landesverband Berlin-Brandenburg<br \/>Landesgesch&auml;ftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4, 10405 Berlin<br \/>Telefon: 030 &ndash; 20 42 504&nbsp;Fax: 030 &ndash; 20 45 02 57<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:berlin%40humanistische-union.de\">berlin@humanistische-union.de<\/a>&nbsp;<br \/>Internet: <a href=\"http:\/\/berlin.humanistische-union.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/berlin.humanistische-union.de<\/a><\/p>\n<p>Zu seiner Mitgliederversammlung am 25. April hatte der Berliner Landesverband den Leiter der hiesigen Jugendhaftanstalt, Marius Fiedler, eingeladen. Er berichtete aus seiner Sicht &uuml;ber die derzeitige Lage des Berliner Jugendstrafvollzugs und kritisierte vor allem, dass ein st&auml;rker an der Resozialisierung ausgerichteter Strafvollzug h&auml;ufig an der Furcht vor m&ouml;glichen &bdquo;R&uuml;ckf&auml;llen&ldquo; scheitere. Die noch vor 20 Jahren in Kauf genommenen Straftaten von H&auml;ftlingen im offenen Vollzug bzw. Freigang w&uuml;rde heutzutage kein Leiter einer Haftanstalt &bdquo;politisch &uuml;berleben&ldquo;. In der Folge nehme das Wegschlie&szlig;en von Gefangenen immer mehr zu.<\/p>\n<p>Fiedler betonte, dass entgegen der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung die Jugendkriminalit&auml;t in Deutschland seit Jahren auf einem stabilen Niveau verharre, einzig in Berlin seien steigende Inhaftierungszahlen jugendlicher Straft&auml;ter zu verzeichnen. Dies ist nicht zuletzt eine Folge der verst&auml;rkten repressiven Strafverfolgung durch die Berliner Staatsanwaltschaft, die mit einem ungeheuren Personalaufwand eine Sonderabteilung f&uuml;r Intensivt&auml;ter aufgebaut hat.<\/p>\n<p>Auf seiner Mitgliederversammlung hat der Berliner Landesverband auch einen neuen Vorstand gew&auml;hlt. Ihm geh&ouml;ren Tobias Baur, Axel Bu&szlig;mer, Axel L&uuml;ssow und Roland Otte an. Bei seinen ersten Treffen hat sich der Landesvorstand mehrfach mit der Video&uuml;berwachung in Berlin besch&auml;ftigt. Nach einem Ende letzten Jahres abgebrochenen Modellversuch zur Video&uuml;berwachung auf den Bahnh&ouml;fen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird f&uuml;r den Herbst mit einer Entscheidung &uuml;ber die Ausweitung der Video&uuml;berwachung und -aufzeichnung gerechnet. Der Landesverband will sich aus diesem Anlass mit konkreten Ergebnissen des Videoeinsatzes bei der BVG befassen und versucht mittels eines Akteneinsichtsantrages, einen bisher nicht ver&ouml;ffentlichten Zwischenbericht &uuml;ber die Ergebnisse des Pilotprojektes einzusehen.&nbsp;<\/p>\n<p>Die Aktiventreffen finden jeweils am ersten Mittwoch des Monats um 20.00 Uhr in der Gesch&auml;ftsstelle statt. Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen.<\/p>\n<p>Bildungswerk der HU NRW<br \/>Kronprinzenstra&szlig;e 15, 45128 Essen<br \/>Telefon: 0201 &ndash; 22 79 82 &nbsp;Fax: 0201 &ndash; 23 55 05<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:buero%40hu-bildungswerk.de\">buero@hu-bildungswerk.de<\/a><br \/>Internet: <a href=\"http:\/\/www.hu-bildungswerk.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.hu-bildungswerk.de<\/a><\/p>\n<p>Landesverband NRW \/ Ortsverband Essen<br \/>Kronprinzenstra&szlig;e 15, 45128 Essen<br \/>Telefon: 0201 &ndash; 22 89 37<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:hu-nrw-essen%40hu-bildungswerk.de\">hu-nrw-essen@hu-bildungswerk.de<\/a><\/p>\n<p>Ortsverband Frankfurt\/Main<br \/>c\/o Peter Menne, Speyerstr. 16, 63065 Offenbach<br \/>Telefon: 069 &ndash; 80 04 717,&nbsp; E-Mail: <a href=\"mailto:peter_menne%40t-online.de\">peter_menne@t-online.de<\/a><br \/>oder Schatzmeister: Klaus Scheunemann, Wilhelm-Busch-Str. 45, 60431 Frankfurt, Telefon: 069 &ndash; 52 62 22<\/p>\n<p>Landesverband Hamburg<br \/>c\/o Hartmuth H. Wrocklage, Arndtstra&szlig;e 5, 22085 Hamburg<br \/>Telefon: 040 &ndash; 22 96 928 &nbsp;Fax: 040 &ndash; 22 75 89 26<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:wrocklage%40humanistische-union.de\">wrocklage@humanistische-union.de<\/a><\/p>\n<p>Der Landesverband hat mehrere Veranstaltungen durchgef&uuml;hrt (s. Bericht auf Seite 20f.). Zuletzt sprach Fritz Sack am 27. Juni &uuml;ber &bdquo;Die (neue) Straflust der Gesellschaft&rdquo;. Er ging dabei auch auf den Hamburger Entwurf f&uuml;r ein neues Strafvollzugsgesetz ein, mit dem der Senat die &bdquo;Resozialisierung hinter Gittern&#8220; intensivieren, Erwachsenen- und Jugendstrafrecht zusammenlegen und den geschlossenen Vollzug zum Regelvollzug machen will.<\/p>\n<p>Landesverband Bremen<br \/>c\/o Christiane Bodammer-Gausepohl, Telefon: 0421&ndash;25 2879 und Thomas von Zabern, Telefon: 0421 &ndash; 59 70 730<br \/>Raum Mainz-Wiesbaden<br \/>c\/o Joachim John, Sedanstra&szlig;e 7, 65183 Wiesbaden, Telefon: 0611 &ndash; 40 61 24, Fax: 01212 &ndash; 51 09 81 574<\/p>\n<p>Ortsverband Marburg<br \/>c\/o Franz-Josef Hanke, Furthstra&szlig;e 6, 35037 Marburg<br \/>Telefon: 0641 &ndash; 66 616 Internet: <a href=\"http:\/\/www.hu-marburg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.hu-marburg.de<\/a><br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:buergerrechte%40hu-marburg.de\">buergerrechte@hu-marburg.de<\/a><br \/>Der Diskussionskreis &#8222;Humanismus, B&uuml;rgerrechte, Friedensarbeit&#8220; hat eine Mailingliste &#8211; der Eintrag ist &uuml;ber <a href=\"mailto:rink%40hu-marburg.de\">rink@hu-marburg.de<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.hu-marburg.de\/hbf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.hu-marburg.de\/hbf<\/a> m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Die Gewerkschafterin K&auml;te Dinnebier ist Preistr&auml;gerin des &bdquo;Marburger Leuchtfeuers f&uuml;r Soziale B&uuml;rgerrechte&#8220; 2007. Die Preisverleihung fand am Dienstag (3. Juli) um 11 Uhr im Historischen Saal des Marburger Rathauses statt. Oberb&uuml;rgermeister Egon Vaupel &uuml;berreichte den Preis in Form einer Urkunde und eines Gem&auml;ldes der Malerin Maria Pohland. Die Laudatio hielt die Gewerkschafterin Franziska Wiethold, fr&uuml;heres Mitglied des ver.di-Bundesvorstandes in Berlin.<br \/>Lange Jahre leitete K&auml;te Dinnebier als DGB-Kreisvorsitzende die Geschicke der Gewerkschaften in Mittelhessen. Als 14-j&auml;hrige Arbeiterin einer Strumpf-Fabrik trat sie in die Gewerkschaft ein. &Uuml;ber ihre T&auml;tigkeit im Betriebsrat erwarb sich die einstige Hilfsarbeiterin bald so viel Respekt, dass sie in die hauptamtliche Gewerkschaftsarbeit &uuml;berwechselte. Nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst widmete sie sich der DGB-Senioren-Arbeit. Im Mittelpunkt ihre Engagements standen immer die Gleichstellung der Frauen und das Eintreten f&uuml;r Menschen, die von der Gesellschaft benachteiligt wurden. Auch die Gewerkschaftskultur war ihr ein Herzensanliegen.<\/p>\n<p>Als Preistr&auml;gerin des &bdquo;Marburger Leuchtfeuers&#8220; folgt die Gewerkschafts-Seniorin der Frankfurter H&ouml;rfunk-Journalistin Ulrike Holler, die den Preis im Jahr 2005 als Erste erhielt, sowie dem katholischen Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, der die Auszeichnung im Sommer 2006 entgegen genommen hat. In der Marburger Gewerkschafterin und Kommunalpolitikerin sieht der HU-Ortsverband Marburg eine w&uuml;rdige Preistr&auml;gerin. Auch durch ihren eigenen Lebenslauf habe sie vorgef&uuml;hrt, dass kein Mensch sich klein machen muss und dass es sich lohnt, f&uuml;r eine gerechtere Gesellschaft zu k&auml;mpfen.<\/p>\n<p>Franz-Josef Hanke<\/p>\n<p>Landesverband Niedersachsen<br \/>c\/o Jochen Goerdeler<br \/>Tel.: 0511 &ndash; 34 836 0<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:goerdeler%40humanistische-union.de\">goerdeler@humanistische-union.de<\/a><br \/>Internet: <a href=\"http:\/\/niedersachsen.humanistische-union.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/niedersachsen.humanistische-union.de<\/a><\/p>\n<p>Auf einer Mitgliederversammlung am 24. Mai wurde ein neuer Vorstand gew&auml;hlt. Ihm geh&ouml;ren Stephan A. Glienke, Jochen Goerdeler, Burckhard Nedden, Carmen Puppa, Stefan Stache und Christian W&ouml;ller an. Als Arbeitsschwerpunkte des Landesverbandes f&uuml;r die n&auml;chste Zeit wurden folgende Themen diskutiert:<\/p>\n<p>Repression im Strafvollzug<\/p>\n<p>50 Jahre R&ouml;mische Vertr&auml;ge in Europa: Was hat das f&uuml;r die B&uuml;rgerrechte gebracht?<\/p>\n<p>die Rolle der Kirchen im s&auml;kularen Staat.<\/p>\n<p>Daneben bem&uuml;ht sich der Landesvorstand um den Ausbau seines Internetangebotes. Au&szlig;erdem bereitet er eine Publikation &uuml;ber J&uuml;rgen Seifert vor, die die Beitr&auml;ge der Gedenkveranstaltung aus dem vergangenen Jahr dokumentiert.<\/p>\n<p>ortragsveranstaltung zu Fritz Bauer<br \/>&bdquo;Im Kampf um des Menschen Rechte &#8230; Fritz Bauer &#8211; Aufarbeitung der NS-Vergangenheit und Demokratisierung der Gesellschaft&#8220; war der Titel einer am 24. Mai 2007 vom Landesverband Niedersachsen in den R&auml;umen der Gottfried Wilhelm Leibniz Universit&auml;t Hannover veranstalteten Podiumsveranstaltung. Der Landesverband widmete sich damit &ndash; gut ein Jahr nach der sehr erfolgreichen Veranstaltung zu J&uuml;rgen Seifert &ndash; einer weiteren bedeutenden Pers&ouml;nlichkeiten aus der Geschichte der Humanistischen Union.&nbsp;<\/p>\n<p>Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer sah in der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit ein unverzichtbares Element der Etablierung einer demokratischen Kultur in Deutschland. Die NS-Prozesse verstand er als Pr&uuml;fsteine der Herausbildung eines neuen Rechtsbewusstseins und Bestandteile eines demokratischen Neubeginns. Bauer hat wie kaum ein anderer die strafrechtliche Verfolgung der NS-Verbrechen vorangetrieben. In seinem Vortrag widmete sich Prof. Dr. Joachim Perels den Gedanken Bauers zur strafrechtlichen Verfolgung von Kriegsverbrechern, die dieser bereits in seiner 1944 erstmals in Schweden erschienenen Schrift &bdquo;Kriegsverbrecher vor Gericht&#8220; zum Ausdruck brachte. Noch w&auml;hrend des Krieges stellte Bauer der rechtszerst&ouml;renden Gewalt der NS-Despotie die Ma&szlig;st&auml;be der rechtsstaatlich humanen Normenwelt entgegnen. Die normative Abgrenzung vom NS-Unrechtsstaat verband Bauer mit einer systematischen Interpretation des Widerstandsrechts und der Widerstandspflicht eines jeden gegen&uuml;ber diktatorischer Staatsgewalt.<\/p>\n<p>Dr. Claudia Fr&ouml;hlich stellte dies am Beispiel des Braunschweiger Remer-Prozesses aus dem Jahre 1952 anschaulich dar. In seinem Pl&auml;doyer erkl&auml;rte Bauer damals in Bezug auf den von Seiten der rechtsradikalen Deutschen Reichspartei gegen die Attent&auml;ter vom 20. Juli erhobenen Hochverratsvorwurf: &bdquo;Ein Unrechtsstaat wie das Dritte Reich ist &uuml;berhaupt nicht hochverratsf&auml;hig.&#8220; Als Staatsanwalt in Braunschweig und Generalstaatsanwalt in Hessen brachte Bauer zahlreiche Schl&uuml;sselverfahren gegen Vertreter der nationalsozialistischen Funktionseliten in Gang. Die wohl nachhaltigste Wirkung hatte der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965). Er z&auml;hlt zu den Ereignissen, die in der bundesdeutschen &Ouml;ffentlichkeit zur Realisierung der individuellen Schuld gef&uuml;hrt haben.<\/p>\n<p>In seinem Beitrag befasste sich Dr. Klaus Wannemacher mit der literarischen Verarbeitung des Prozesses am Beispiel des Theaterst&uuml;cks &bdquo;Die Ermittlung&#8220; des schwedisch-deutschen Autoren Peter Weiss.<\/p>\n<p>Stephan Alexander Glienke<br \/>arbeitet als Zeithistoriker an der Universit&auml;t Hannover <br \/>und ist im Landesverband Niedersachsen der HU aktiv.<\/p>\n<p>Regionalverband Nordbayern \/ N&uuml;rnberg<br \/>c\/o Irene Maria Sturm, Augustinstra&szlig;e 2, 92421 Schwandorf<br \/>Telefon: 09431 &ndash; 42 348&nbsp;Fax: 09431 &ndash; 42 954<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:i.sturm%40sadnet.de\">i.sturm@sadnet.de<\/a> oder<br \/>Sophie Rieger, G&uuml;nthersb&uuml;hler Stra&szlig;e 38, 90491 N&uuml;rnberg<br \/>Telefon: 0911 &#8211; 59 15&nbsp; 24<\/p>\n<p>Der Regionalverband plant f&uuml;r den 16. November eine Podiumsdiskussion &bdquo;Selbstbestimmung auch am Lebensende&rdquo; in Erlangen, auf der die angek&uuml;ndigte gesetzliche Regelung f&uuml;r Patientenverf&uuml;gung und die Forderung nach aktiver Sterbehilfe diskutiert werden. Im Vordergrund stehen dabei rechtsphilosophische, &auml;rztliche und verfassungsrechtliche Sichtweisen auf die Fragen der Selbstbestimmung.<br \/>Im Anschluss an diese Diskussionsrunde ist f&uuml;r den 24. November ein weiterf&uuml;hrendes Seminar zu diesem Themenkreis geplant.<\/p>\n<p>Regionalverband M&uuml;nchen \/ S&uuml;dbayern<br \/>c\/o Wolfgang Killinger, Paul-Hey-Stra&szlig;e 18, 82131 Gauting<br \/>Telefon: 089 &#8211; 85 03 363&nbsp;Fax: 089 &#8211; 89 30 50 56<br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:humanistische-union%40link-m.de\">humanistische-union@link-m.de<\/a><br \/>Internet: <a href=\"http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/suedbayern.humanistische-union.de<\/a><\/p>\n<p>Bei der Mitgliederversammlung am 15. Mai wurden wieder in den Vorstand gew&auml;hlt: Uli Fuchs, Tim Hering und Wolfgang Killinger. Als neues Vorstandsmitglied begr&uuml;&szlig;en wir herzlich Florian Laber. Er ist als selbst&auml;ndiger Verleger von Theater-Literatur t&auml;tig. F&uuml;r Mitglieder ist das Protokoll der Mitgliederversammlung bei der Gesch&auml;ftsstelle des RV M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern verf&uuml;gbar. F&uuml;r die Delegierten-Wahl haben kandidiert und wurden nominiert: Florian Laber, Helga und Wolfgang Killinger und Uli Fuchs.<\/p>\n<p>Das Herbstprogramm wird noch erarbeitet. Wir wollen uns mit der im Namen des so genannten &bdquo;Krieges gegen den Terror&#8220; gesch&uuml;rten Sicherheitshysterie befassen und wieder unseren Preis &bdquo;Aufrechter Gang&#8220; verleihen.<\/p>\n<p>Vortrag &bdquo;Lebendige Bayerische Verfassung&rdquo;<br \/>Am 13. Juni hat Dr. Klaus Hahnzog in einem &ouml;ffentlichen Vortrag &uuml;ber die &bdquo;Lebendige Bayerische Verfassung &ndash; Weiterentwicklung und Revitalisierung&#8220; gesprochen. Mitveranstalter war die Initiativgruppe Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V. M&uuml;nchen, in deren R&auml;umen der Vortrag stattfand. Anl&auml;sslich des 60j&auml;hrigen Geburtstags der Bayerischen Verfassung berichtete Hahnzog &uuml;ber die Auswirkungen der j&uuml;ngeren Verfassungs&auml;nderungen (z. B. Oppositionsrechte, Tierschutz und Konnexit&auml;tsprinzip). Daneben behandelte er die Frage der Vitalisierung von seit 1946 in der Verfassung enthaltenen Positionen im Spannungsfeld Grundrechte \/ Programms&auml;tze (z.B. Anspruch auf Ausbildung und auf Wohnen). Zum Schluss ging er auf das Problem des Verhaltens der Staatsregierung im Bundesrat bei der Schaffung neuen, eventuell kollidierenden Bundesrechts ein (z.B. Mindestl&ouml;hne, Tarifvertr&auml;ge und&nbsp; Steuerprogression).<\/p>\n<p>Die HU macht Radio<br \/>Am 16. Mai 2007 war unser Beiratsmitglied Dr. Klaus Hahnzog zu Gast in Radio LORA M&uuml;nchen: Tim Hering&nbsp; und Wolfgang Killinger (HU M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern) diskutierten mit ihm &uuml;ber den &bdquo;Verfall der repr&auml;sentativen Demokratie &ndash; wie k&ouml;nnen wir Abhilfe schaffen?&#8220; Die Wahlen und viele Umfragen haben gezeigt, dass ein gro&szlig;er Teil des Volkes mit dem politischen System unzufrieden ist. Anlass f&uuml;r uns, &uuml;ber Ursachen und Abhilfen nachzudenken. Klaus Hahnzog war zun&auml;chst als Staatsanwalt, Richter und Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht t&auml;tig. Dann war er in M&uuml;nchen f&uuml;r die SPD Stadtrat und 3. B&uuml;rgermeister und anschlie&szlig;end &uuml;ber 15 Jahre Mitglied im Bayerischen Landtag, wo er u.a. als Vorsitzender des Ausschusses f&uuml;r Verfassungs-, Rechts- und Parlamentsfragen gearbeitet hat. <br \/>Ein Mitschnitt der einst&uuml;ndigen Sendung kann auf CD zum Preis von 5,- &euro; incl. Porto von uns bezogen werden. Weitere Sendungen werden am 18. Juli und 15. August folgen. Die Themen stehen noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekannt gegeben.<\/p>\n<p>Radio LORA kann empfangen werden auf UKW 92,4 MHz, auch in den meisten Kabelnetzen Oberbayerns, siehe <a href=\"http:\/\/home.link-m.de\/lora\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/home.link-m.de\/lora\/<\/a>. Die Sendung kann im Internet unter&nbsp; <a href=\"http:\/\/live.lora924.de:8000\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/live.lora924.de:8000\/<\/a> mitgeh&ouml;rt werden.<\/p>\n<p>Landesverband Baden-W&uuml;rttemberg<br \/>c\/o Irmgard Koll<br \/>Telefon: 07631 &ndash; 170 263&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail: <a href=\"mailto:collima%40gmx.net\">collima@gmx.net<\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[],"autoren":[],"publikationen":[871],"class_list":["post-9446","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","publikationen-mitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Service \/ Termine - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/service-termine\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Service \/ Termine - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Landesverband Berlin-BrandenburgLandesgesch&auml;ftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4, 10405 BerlinTelefon: 030 &ndash; 20 42 504&nbsp;Fax: 030 &ndash; 20 45 02 57E-Mail: berlin@humanistische-union.de&nbsp;Internet: http:\/\/berlin.humanistische-union.de Zu seiner Mitgliederversammlung am 25. 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