{"id":9570,"date":"2005-05-20T17:50:00","date_gmt":"2005-05-20T15:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/"},"modified":"2005-05-20T12:00:00","modified_gmt":"2005-05-20T10:00:00","slug":"antraege-zur-delegiertenkonferenz","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/","title":{"rendered":"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilungen Nr. 189 S.12-13<\/p>\n<p>Wir unterst\u00fctzen alle Aktivit\u00e4ten des neuen Vorstandes, die auf eine effektive, europ\u00e4ische B\u00fcrgerrechtsarbeit ausgerichtet sind:<\/p>\n<p>1. sei es zu spezifischen Themen mit anderen europ\u00e4ischen Organisationen zusammenzuarbeiten,<\/p>\n<p>2. sei es durch eine aktive Einbindung der HU in europaweite B\u00fcrgerrechts-Netzwerke oder<\/p>\n<p>3. durch die Unterst\u00fctzung einer europ\u00e4ischen Zweigstelle von B\u00fcrgerrechtsorganisationen.<\/p>\n<p>Auf dem n\u00e4chsten Verbandstag berichtet der Vorstand in geeigneter Form \u00fcber den Erfolg seiner europ\u00e4ischen B\u00fcrgerrechtsarbeit.<\/p>\n<p>Landesvorstand Berlin<\/p>\n<table cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"128\">\n<p class=\"bodytext\"><?XML:NAMESPACE PREFIX = P<?xml \/><\/p>\n<p ns=\"urn:schemas-microsoft-com:vml\" prefix=\"v\">\n<p><?xml:namespace prefix = v \/><shapetype id=\"_x0000_t75\" o:preferrelative=\"t\" filled=\"f\" stroked=\"f\" coordsize=\"21600,21600\" o:spt=\"75\" path=\"m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe\"><stroke joinstyle=\"miter\"><\/stroke><formulas><f eqn=\"if lineDrawn pixelLineWidth 0\"><\/f><f eqn=\"sum @0 1 0\"><\/f><f eqn=\"sum 0 0 @1\"><\/f><f eqn=\"prod @2 1 2\"><\/f><f eqn=\"prod @3 21600 pixelWidth\"><\/f><f eqn=\"prod @3 21600 pixelHeight\"><\/f><f eqn=\"sum @0 0 1\"><\/f><f eqn=\"prod @6 1 2\"><\/f><f eqn=\"prod @7 21600 pixelWidth\"><\/f><f eqn=\"sum @8 21600 0\"><\/f><f eqn=\"prod @7 21600 pixelHeight\"><\/f><f eqn=\"sum @10 21600 0\"><\/f><\/formulas><path o:extrusionok=\"f\" gradientshapeok=\"t\" o:connecttype=\"rect\"><\/path><?xml:namespace prefix = o ns = \"urn:schemas-microsoft-com:office:office\" \/><lock v:ext=\"edit\" aspectratio=\"t\"><\/lock><\/shapetype><shape id=\"_x0000_i1025\" type=\"#_x0000_t75\"><imagedata src=\"file:\/\/\/C:\/TEMP\/msoclip1\/01\/clip_image001.jpg\" o:title=\"ico.ausgrenzung2\"><em em><\/em><\/imagedata><\/shape><\/p>\n<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"bottom\" width=\"216\">\n<p class=\"bodytext\">Antrag 2<br \/>Gegen die Ausgrenzung von Arbeitslosen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Die HU m\u00f6ge geeignete Initiativen entwickeln und betreiben, um der Diffamierung und Ausgrenzung von Arbeits&#038;amplosen durch Politik, Medien und Gesellschaft entgegenzutreten.<\/b><\/p>\n<p>Begr\u00fcndung:<br \/>Die HU wurde gegr\u00fcndet, um f\u00fcr die Rechte von konfessionell ungebundenen Menschen gegen\u00fcber den Kirchen und dem kirchlich beeinflussten Staat einzutreten. Im Weiteren vertrat sie folgerichtig die Rechte auch aller anderen Minorit\u00e4ten. Jetzt wurden die Erwerbslosen, besonders die sog. &#132;Langzeitarbeitslosen&#147; (das ist man i.d.R. schon ab einem Jahr) zu einer diffamierten Bev\u00f6lkerungsgruppe.<\/p>\n<p>Die Menschen unserer Gesellschaft definieren sich im Wesentlichen \u00fcber ihren Beruf, ihre Arbeit. Der Verlust des Arbeitsplatzes kommt also schon fast einer &#132;Entpers\u00f6nlichung&#147; gleich; dazu wird der Mensch aus seinem t\u00e4glichen, pers\u00f6nlichen Umfeld gesto\u00dfen. Finanzielle Engp\u00e4sse (zuerst meist weniger als 60\u00a0% des Nettogehaltes, sp\u00e4ter 345,- Euro plus &#132;angemessene&#147; Miete) schr\u00e4nken den Lebensraum weiter ein &#150; und \u00fcber allem die Aussichtskeit, noch mal einen Arbeitsplatz zu finden!<\/p>\n<p>T\u00e4glich h\u00f6ren wir von Fusionen gro\u00dfer Firmen und folgenden Massenentlassungen; Insolvenzen und &#132;Rationalisierungen&#147;<br \/>von kleineren Firmen tragen das ihre dazu bei. Und dennoch h\u00f6rt man immer noch: &#132;Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit&#147;, und dgl. Berichte in Zeitungen, Talkshows im Fernsehen vermitteln unterschwellig: die Arbeitslosen haben selber Schuld.<\/p>\n<p>Das h\u00e4tten die Politiker auch gar zu gerne, wie das &#132;Neue Sozialgesetzbuch II&#147; (besser bekannt als Hartz IV) dem aufmerksamen Leser suggeriert. Hinter diesem Gesetzestext steht das Bild eines Erwerbslosen, dessen &#132;Eigenaktivit\u00e4t gest\u00e4rkt&#147; werden m\u00fcsse. Sein Mangel an Eigenaktivit\u00e4t sei die Hauptursache seiner Arbeitslosigkeit und k\u00f6nne nur durch gewisse Ma\u00dfnahmen behoben werden, wie Bewerbungsvorschriften, Aufhebung des Berufsschutzes, Erweiterung der Zumutbarkeit, (v\u00f6llig einseitige) &#132;Eingliederungsvereinbarungen&#147;, Zwang zu &#132;1-Euro-Jobs&#147; und Androhung von K\u00fcrzung des ALG II um 30% f\u00fcr drei Monate.<\/p>\n<p>Die hiervon Betroffenen sind inzwischen nicht nur Menschen aus &#132;dem unteren Rand&#147; unserer Gesellschaft; sie kommen nach Werdegang und Status zunehmend auch aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Die Delegiertenkonferenz m\u00f6ge beschlie\u00dfen:<br \/><b>Der Bundesvorstand setzt sich f\u00fcr die Straffreiheit der T\u00f6tung auf Verlangen, \u00a7 216 StGB, ein, wenn die Tat begangen wurde, um zu einem menschenw\u00fcrdigen Sterben zu verhelfen.<\/b><\/p>\n<p>Der bisherigen Wortlaut des \u00a7 216 StGB:<\/p>\n<p>Abs. 1\u00a0 Ist jemand durch das ausdr\u00fcckliche und ernsthafte Verlangen des Get\u00f6teten zur T\u00f6tung bestimmt worden, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu f\u00fcnf Jahren zu erkennen.<\/p>\n<p>Abs. 2\u00a0 Der Versuch ist strafbar.<\/p>\n<p>Zur Begr\u00fcndung: <br \/>Am 6.\u00a0Mai 1985 nahm der fr\u00fchere Bundesvorsitzende Prof. Dr. Ulrich Klug an einem Hearing des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags zur Sterbehilfe teil und legte eine umfassende Stellungnahme f\u00fcr die HU zu einem Fragenkatalog vor. Damit wurde zum ersten Mal der Vorschlag f\u00fcr eine Erg\u00e4nzung des \u00a7 216 StGB mit einem 3. Absatz ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#132;Der T\u00e4ter\/die T\u00e4terin handelt dann nicht rechtswidrig, wenn die Tat begangen wurde, um einen menschenw\u00fcrdigen Tod herbeizuf\u00fchren&#147;. (Abs. 1 und\u00a02 bleiben unver\u00e4ndert).<\/p>\n<p>Die langj\u00e4hrige Besch\u00e4ftigung der HU mit der Patientenverf\u00fcgung hatte gezeigt, wie wenig die Selbstbestimmung der Patienten und der Sterbenden von \u00c4rzten und Betreupersonen beachtet wurde.<\/p>\n<p>Das Grundgesetz erhebt die W\u00fcrde der freien, sich selbstbestimmenden Person in Artikel 1 Absatz 1 und Artikel 2 Absatz 1 GG zu einem hohen Rechtswert. Zu dieser Selbstbestimmtheit des Menschen geh\u00f6rt von Verfassungs wegen auch das Recht auf einen selbstbestimmten Tod in W\u00fcrde und steht damit den Strafbestimmungen des \u00a7 216 StGB (auch den \u00a7 \u00a7 212, 213 u.a. StGB) entgegen. Diese entgegenstehenden Handlungsgebote gilt es f\u00fcr die Sterbehilfe aufzuheben: das Gebot, Leben zu sch\u00fctzen einerseits und das Gebot, die Menschenw\u00fcrde mit dem Selbstbestimmungsrecht zu wahren andererseits.<\/p>\n<p>In diesem Spannungsfeld stehen jede \u00c4rztin, jeder Arzt, jede Betreuungsperson, jeder Mensch, wenn es um Sterbehilfe geht. Die Grenzen der \u00e4rztlichen Behandlungspflicht liegen \u00fcberall dort, wo den Strafbestimmungen ein Rechtfertigungsgrund aus \u00a7 34 StGB (Rechtfertigender Notstand) oder aus dem \u00fcbergesetzlichen Rechtsfertigungsgrund der Pflichkollision entgegensteht.<\/p>\n<p>Der Arzt ist von Verfassungs wegen schon heute sowohl beim positiven Tun als auch beim Unterlassen gerechtfertigt, wenn seine Hilfe in Wahrung des genannten Verfassungsgebots geleistet wurde.<\/p>\n<p>Leider werden Rechtfertigungsgesichtspunkte in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt. Zur Klarstellung und um \u00c4rztInnen Rechtssicherheit zu geben, braucht es deshalb die oben vorgeschlagene Gesetzeserg\u00e4nzung durch einen neuen Absatz, der die Rechtfertigung klarstellen und dem Wunsch des Sterbewilligen Geltung verschaffen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Auch w\u00fcrde hiermit ein Widerspruch der heutigen Rechtsordnung beseitigt, den wohl kein Nicht-Jurist versteht: Selbstt\u00f6tung ist straffrei, folglich ist auch die Beihilfe zur Selbstt\u00f6tung straffrei. Der Arzt oder Angeh\u00f6rige, die einem Selbstmordwilligen Gift geben, damit dieser die Selbstt\u00f6tung begehen kann, bleiben straffrei. Ist der Selbstmordwillige jedoch gel\u00e4hmt, so dass er das Gift nicht selbst einnehmen kann, und verabreichen es ihm folglich Arzt oder Angeh\u00f6rige, so ist das eine strafbare T\u00f6tung auf Verlangen. Kein vern\u00fcnftiger Mensch versteht diesen Unterschied.<\/p>\n<p>Es hat sich bei der jahrelangen Arbeit der HU mit der Patientenverf\u00fcgung gezeigt, wie sehr die BezieherInnen der Patientenverf\u00fcgung klagen, dass sich oft \u00c4rzte, Krankenh\u00e4user und Pflegeheime weigern, einmal begonnene lebensl\u00e4ngernde Ma\u00dfnahmen abzubrechen und damit den ge\u00e4u\u00dferten oder dokumentierten Patientenwillen missachten. Sie alle berufen sich auf ihre Pflicht, Leben zu erhalten oder f\u00fcrchten, wegen &#132;aktiver Sterbehilfe&#147; belangt zu werden.<\/p>\n<p>Eine zus\u00e4tzliche Regelung der \u00e4rztlichen Pflichten zur hilfe sollte \u00c4rztInnen, die keine Sterbehilfe leisten k\u00f6nnen\/ wollen, nur dann zur Sterbehilfe verpflichten, wenn unverz\u00fcgliches Eingreifen erforderlich ist. Ansonsten sind sie aber verpflichtet, andere KollegInnen heranzuziehen, die zur Sterbehilfe bereit sind.<\/p>\n<p>Nicht vergessen werden soll, dass jede \u00e4rztliche Behandlung der Einwilligung der Patienten bedarf, ansonsten sie eine K\u00f6rperverletzung nach \u00a7 228 StGB ist.<\/p>\n<p>Dagegen ist ein Sterbenlassen dann pflichtwidrig, wenn die Patienten trotz Aufkl\u00e4rung \u00fcber ihre lebensbedrohende Lage eine weitere Behandlung w\u00fcnschen oder bei Bewusstlosen ein solcher Wunsch zu vermuten ist. Es steht also immer der m\u00fcndliche oder aufgeschriebene oder gemutma\u00dfte Wunsch des Patienten im Vordergrund. Daran sind \u00c4rzte in jedem Falle gebunden.<\/p>\n<p>Sterbehilfe und Euthanasie? Die Nationalsozialisten haben unter dem Begriff Euthanasie Verbrechen begangen und damit diesen Begriff f\u00fcr eine humane Sterbehilfe diskreditiert. Es muss hier nicht ausgef\u00fchrt werden, was sie getan haben. Demgegen\u00fcber w\u00fcrde die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe ausschlie\u00dflich dem Willen der Betroffenen Geltung verschaffen!<\/p>\n<p>Aus einer Umfrage von 1999: 78\u00a0% der B\u00fcrgerInnen waren daf\u00fcr, dass erlaubt sein sollte, unheilbar Kranke, auf ihren ausdr\u00fccklichen Wunsch hin, von ihrem Leiden zu erl\u00f6sen und ihr Leben mit Sterbehilfe zu beenden. Und 58\u00a0% der B\u00fcrgerInnen sprachen sich f\u00fcr eine gesetzliche Regelung aus, unter welchen Bedingungen diese Sterbehilfe geleistet werden darf.<\/p>\n<p>Auch daraus abgeleitet soll die HU diese Forderungen an den Gesetzgeber unterst\u00fctzen, den Mehrheitswillen der Bev\u00f6lampkerung in einer Demokratie endlich umzusetzen. Dieser Orientierung kam der Gesetzgeber bisher nicht in ausreichendem Ma\u00dfe nach. Dagegen gerichtete ideologische, religi\u00f6se oder philosophische Argumente\/Tabus sind zwar in einer freiheitlich strukturierten Gesellschaftsordnung zu tolerieren, k\u00f6nnen aber weder eine rechtliche noch eine moralische Bevorzugung beanspruchen. Die Rechtsordnung und der Gesetzgeber sind zur Neutralit\u00e4t verpflichtet. Sie m\u00fcssen sowohl den Willen der Patienten sch\u00fctzen, als auch \u00c4rztInnen und andere Personen, die Sterbehilfe leisten<\/p>\n<p>Helga Killinger, Wolfgang Killinger, Wilhelm Hering und Diethard Seemann, Bayern<\/p>\n<p>Die Delegiertenkonferenz m\u00f6ge beschlie\u00dfen:<br \/>\u00a7 9 Ziffer 3 der Satzung der Humanistischen Union wird wie folgt ge\u00e4ndert: &#132;Sie w\u00e4hlt auf die Dauer von zwei Jahren in getrennten Wahlg\u00e4ngen die Vorsitzende oder den Vorsitzenden, die \u00fcbrigen Mitglieder des Vorstands, das Schiedsgericht [&#8230;]. W\u00e4hlbar ist jedes Mitglied des Vereins. Gew\u00e4hlt ist, wer mehr als die H\u00e4lfte der abgegebenen Stimmen auf sich vereint.&#147;<\/p>\n<p>Katharina Ahrendts, Berlin<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[2639],"tags":[809],"autoren":[596],"publikationen":[871],"class_list":["post-9570","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","category-delegiertenkonferenz","tag-verband-delegiertenkonferenz","autoren-diverse","publikationen-mitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilungen Nr. 189 S.12-13 Wir unterst\u00fctzen alle Aktivit\u00e4ten des neuen Vorstandes, die auf eine effektive, europ\u00e4ische B\u00fcrgerrechtsarbeit ausgerichtet sind: 1. sei es zu spezifischen Themen mit anderen europ\u00e4ischen Organisationen zusammenzuarbeiten, 2. sei es durch eine aktive Einbindung der HU in europaweite B\u00fcrgerrechts-Netzwerke oder 3. durch die Unterst\u00fctzung einer europ\u00e4ischen Zweigstelle von B\u00fcrgerrechtsorganisationen. Auf dem n\u00e4chsten [weiterlesen]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Humanistische Union\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@humunion\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/publikation\\\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/publikation\\\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\\\/\",\"name\":\"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz - Humanistische Union\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2005-05-20T15:50:00+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/publikation\\\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/publikation\\\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/publikation\\\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Publikationen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Mitteilungen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/publikationen\\\/mitteilungen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"name\":\"Humanistische Union\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#organization\",\"name\":\"Humanistische Union e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/09\\\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg\",\"width\":1000,\"height\":536,\"caption\":\"Humanistische Union e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.humanistische-union.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/x.com\\\/humunion\",\"https:\\\/\\\/mastodon.social\\\/@humunion\",\"https:\\\/\\\/bsky.app\\\/profile\\\/humanistischeunion.bsky.social\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz - Humanistische Union","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz - Humanistische Union","og_description":"Mitteilungen Nr. 189 S.12-13 Wir unterst\u00fctzen alle Aktivit\u00e4ten des neuen Vorstandes, die auf eine effektive, europ\u00e4ische B\u00fcrgerrechtsarbeit ausgerichtet sind: 1. sei es zu spezifischen Themen mit anderen europ\u00e4ischen Organisationen zusammenzuarbeiten, 2. sei es durch eine aktive Einbindung der HU in europaweite B\u00fcrgerrechts-Netzwerke oder 3. durch die Unterst\u00fctzung einer europ\u00e4ischen Zweigstelle von B\u00fcrgerrechtsorganisationen. Auf dem n\u00e4chsten [weiterlesen]","og_url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/","og_site_name":"Humanistische Union","twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@humunion","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/","name":"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz - Humanistische Union","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website"},"datePublished":"2005-05-20T15:50:00+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/antraege-zur-delegiertenkonferenz\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Publikationen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Mitteilungen","item":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Antr\u00e4ge zur Delegiertenkonferenz"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#website","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","name":"Humanistische Union","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#organization","name":"Humanistische Union e.V.","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HU-LOGO-blau_RGB-high-scaled-e1704725806773.jpg","width":1000,"height":536,"caption":"Humanistische Union e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/x.com\/humunion","https:\/\/mastodon.social\/@humunion","https:\/\/bsky.app\/profile\/humanistischeunion.bsky.social"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation\/9570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/media?parent=9570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/categories?post=9570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/tags?post=9570"},{"taxonomy":"autoren","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/autoren?post=9570"},{"taxonomy":"publikationen","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/hu-json\/wp\/v2\/publikationen?post=9570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}