{"id":9794,"date":"2001-09-01T12:45:00","date_gmt":"2001-09-01T10:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/verboten-ist-den-frieden-zu-verbieten\/"},"modified":"2021-08-31T10:13:54","modified_gmt":"2021-08-31T08:13:54","slug":"verboten-ist-den-frieden-zu-verbieten","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/verboten-ist-den-frieden-zu-verbieten\/","title":{"rendered":"Verboten ist, den Frieden zu verbieten"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilungen Nr.175 S. 86-67<\/p>\n<p>Anmerkung der Red.: Die HUMANISTISCHE UNION unterst&uuml;tzt<br \/>mit Vorstandsbeschlu&szlig; vom 1. Juli 2001 die nachfolgende<br \/>Erkl&auml;rung sowie ein f&uuml;r den 1.und 2.Dezember<br \/>in Berlin geplantes Symposium zum Thema &bdquo;Zur<br \/>Notwendigkeit der Aufhebung des Bet&auml;tigungsverbots<br \/>der Kurdischen Arbeiterpartei in Deutschland&ldquo; (vorl&auml;ufiges<br \/>Programm siehe unten).Die Tagung m&ouml;chte sich<br \/>grundlegend mit der Frage der Aufhebung des PKKVerbots<br \/>in Deutschland auseinandersetzen.<br \/>Zahlreiche Unterzeichnende aus verschiedenen politischen<br \/>Spektren von CDU bis hin zu PDS sowie weitere<br \/>B&uuml;rgerrechtsorganisationen fordern inzwischen, das<br \/>vom damaligen Bundesinnenminister Kanther am<br \/>23. November 1993 erlassene Bet&auml;tigungsverbot f&uuml;r die<br \/>Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zu beenden.Seit einiger<br \/>Zeit hat die PKK in der T&uuml;rkei einen einseitigen Waffenstillstand<br \/>verk&uuml;ndet und verschiedene kurdische Organisationen<br \/>bem&uuml;hen sich sichtlich um einen offenen, menschenrechtlichen<br \/>Dialog f&uuml;r eine nachhaltige L&ouml;sung der<br \/>Kurdischen Frage. Dies setzt jedoch eine Aufhebung des<br \/>Bet&auml;tigungsverbotes voraus. Wer Menschenrechte verwirklichen<br \/>m&ouml;chte, sollte keine Seite per Verbot von<br \/>einem Friedensdialog ausschlie&szlig;en, weder in der T&uuml;rkei<br \/>noch anderswo.<br \/>Aufruf an die Bundesregierung zur Aufhebung des<br \/>Bet&auml;tigungsverbots der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK)<br \/>in Deutschland<br \/>Die in Deutschland immer noch verbotene Kurdische Arbeiterpartei<br \/>(PKK) hat einseitig und ohne Gegenleistung die<br \/>Fortf&uuml;hrung des bewaffneten Kampfes eingestellt: In Erwartung,<br \/>dass die aufrichtige Geste des Friedens den Dialog zu<br \/>einer friedlichen und demokratischen Vers&ouml;hnung in der<br \/>T&uuml;rkei erm&ouml;glicht. In der Hoffnung, dass die international<br \/>anerkannten Rechte auch der Kurdinnen und Kurden in der<br \/>T&uuml;rkei und international best&auml;tigt werden. Um den historischen<br \/>Konflikt endg&uuml;ltig zu l&ouml;sen, den Krieg zuk&uuml;nftig unm&ouml;glich<br \/>zu machen, um die T&uuml;rkei auf dem gemeinsamen<br \/>Weg nach Europa als demokratische Zivilgesellschaft einzurichten.<br \/>Soll diese gro&szlig;e Hoffnung weiterhin verboten sein?<br \/>&ndash; Die Aufhebung des PKK-Verbotes, die erst den freien,<br \/>offenen Dialog zwischen allen Beteiligten erm&ouml;glicht?<br \/>&ndash; Die Annahme des Friedensangebotes als Beispiel f&uuml;r die<br \/>gesellschaftliche Entwicklung der T&uuml;rkei?<br \/>&ndash; Die zur Vers&ouml;hnung ausgestreckte Hand, die nur ergriffen<br \/>werden kann, wenn allen Partnern des Friedensprozesses<br \/>zivilgesellschaftliche Anerkennung gilt?<br \/>&ndash; Die erkl&auml;rte Bereitschaft, die gro&szlig;en Opfer und die<br \/>schrecklichen Wunden der Vergangenheit gemeinsam aufzuarbeiten?<br \/>&ndash; Der legitime Wunsch, die freie und ungehinderte T&auml;tigkeit<br \/>der PKK und aller kurdischen Vereine in Deutschland auch<br \/>zu legalisieren?<br \/>Die Aufhebung des l&auml;ngst &uuml;berfl&uuml;ssigen Verbots der PKK<br \/>sollte den ersten und wichtigsten friedenspolitischen Schritt<br \/>der Bundesrepublik zur Beendigung des t&uuml;rkisch-kurdischen<br \/>Konflikts erm&ouml;glichen. Die nachhaltige L&ouml;sung der Kurdenfrage<br \/>ist nur unter Einbeziehung aller Parteien und Gruppen<br \/>aussichtsreich.<br \/>Das noch geltende Verbot hemmt und ignoriert den strategischen<br \/>Wechsel der PKK und dessen positive Auswirkungen<br \/>innerhalb des kurdischen Volkes im deutschen Exil und<br \/>diffamiert es als eine Menschengruppe &bdquo;zweiter G&uuml;te&ldquo;. Der<br \/>innere Frieden in Deutschland, das Zusammenleben zwischen<br \/>B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern unterschiedlicher Herkunft,<br \/>wird belastet durch ein antiquiertes Verbot, das als ein<br \/>wesentlicher Stimulus f&uuml;r die anwachsende Ausl&auml;nderfeindlichkeit<br \/>in unserem Lande fortwirkt.<br \/>Die Aufhebung des Bet&auml;tigungsverbots der PKK bedeutet<br \/>einen Verlust nur in Form der Aufgabe eines riesigen geldverzehrenden<br \/>&Uuml;berwachungsapparates der Polizeien und<br \/>Geheimdienste, da die Kurden mit ihrer neuen Strategie ihre<br \/>Arbeit, ihre Organisationen und ihre Absichten noch st&auml;rker<br \/>&ouml;ffentlich pr&auml;sentieren m&ouml;chten. Die Abschaffung dieses<br \/>Repressionsapparates bedeutete einen gro&szlig;en Schritt in<br \/>Richtung auf die Verwirklichung des Friedens und w&auml;re alles<br \/>das: menschlich, demokratisch und vern&uuml;nftig.<br \/>Wir, die Unterzeichner und Unterzeichnerinnen unterst&uuml;tzen<br \/>das Symposium im Dezember 2001 in Berlin und<br \/>die Kampagne &bdquo;Verboten ist es, den Frieden zu verbieten&ldquo;.<br \/>Die Bundesregierung rufen wir auf, Schritte zur Aufhebung<br \/>des PKK-Verbotes einzuleiten und sich f&uuml;r eine friedenspolitische<br \/>L&ouml;sung der kurdischen Frage einzusetzen.<br \/>Tr&auml;gerkreis:<br \/>YEK-KOM (F&ouml;deration kurdischer Vereine in Deutschland e.V.), HUMANISTISCHE<br \/>UNION e.V.,IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen &Auml;rzte f&uuml;r die<br \/>Verh&uuml;tung des Atomkrieges &Auml;rzte in sozialer Verantwortung e.V.), medico<br \/>international, AZADI e.V. (Rechtshilfefonds f&uuml;r Kurdinnen und Kurden in<br \/>Deutschland)<br \/>Unterst&uuml;tzerInnen (Anfang August 2001):<br \/>A. Goeder-Bade (RA-Angestellte), Angelika Lex (Rechtsanw&auml;ltin, Deutsch-<br \/>Kurdische-Gesellschaft e.V., M&uuml;nchen), Anni Pues (Rechtsanw&auml;ltin),<br \/>A. Roeder-Bode (Rechtsanwalt Angestellter), Astrid Aengenheister (Rechtsanw&auml;ltin),<br \/>A. Sturkenboom (MOCAKAUK-Amsterdam), Autonome Antifa<br \/>(G&ouml;ttingen), Baki Coskun (Rechtsanwalt), Barbara Volhard (Unabh&auml;ngige<br \/>Frauen, Freiburg), Bernd Grubba (B&uuml;roleiter einer Anwaltskanzlei, Bonn),<br \/>Birgit G&auml;rtner (Journalistin), Dr. Burhan Elturan (Indiana University), Carl<br \/>Heydenreich (Rechtsanwalt), Carsten H&uuml;bner (MdB\/PDS), Christian Arndt<br \/>(Pastor), Christian Babel (PDS); Christine Dombrowsky (Arichiv 415 &ndash; Die<br \/>Trikont B&uuml;rcher in ihrer Zeit), Dagmar R&uuml;denburg (ver.di), Dagmar Schusterbauer<br \/>(Pax-Christi, Lahnstein), Detlef Hartmann (Rechtsanwalt), Die<br \/>Karawane f&uuml;r die Rechte der Fl&uuml;chtlinge und MigrantInnen, Dino Frisullo<br \/>(Italien), Dons Karb (Mission-Entwicklung-Frieden St.-Martin, Lahnstein),<br \/>Doris Emhart, Dr. Heinz-J&uuml;rgen Schneider (Rechtsanwalt), Dr. Norbert Bl&uuml;m<br \/>(CDU\/CSU), Dr. Rolf G&ouml;ssner (Rechtsanwalt\/Publizist), D&uuml;ndar Kelloglu<br \/>(Rechtsanwalt), Elard Biskamp (Rechtsanwalt), Erol Yildirim (Rechtsanwalt),<br \/>Evrim Baba (MdA\/PDS), Fl&uuml;chtlingsrat Wiesbaden, Friedel Gr&uuml;tzmacher<br \/>(MdL, B90\/Die Gr&uuml;nen), G. van Leemput (Study centre on Turkey, Niederlanden),<br \/>Gerhard Diefenbach (Vorsitzender der Aachener Friedenspreis<br \/>e.V.), Gisela Penteker (IPPNW), Gisela Wiese (Pax-Christi, Hamburg),<br \/>Giyasettin Sayan (MdA\/PDS), Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Uni-K&ouml;ln),<br \/>Prof.Dr. Georg Auernheimer (Uni-K&ouml;ln), Dr. Hans Georg Berghausen (DKP),<br \/>Hans-Georg Schudell (Rechtsanwalt), Heidi Lankisch (medienagentur f&uuml;r<br \/>menschenrechte &ndash; mfm), Heidi Lippmann (MdB\/PDS), Heike Geisweid<br \/>(Rechtsanw&auml;ltin), Heike Krause (Rechtsanw&auml;ltin), Herwig Putsche (Fl&uuml;chtlingsberater<br \/>der Diakonischen Fl&uuml;chtlingshilfe im Main-Kinzig-Kreis e.V.),<br \/>Prof. Helmut Dahmer (TU-Darmstadt), Hendrijk Guzzoni (Fraktionsvorsitzender,<br \/>Unabh&auml;ngige Frauen und Linke Liste), HUMANISTISCHE UNION e.V.<br \/>(HU), Informationsstelle Kurdistans e.V. (ISKU), Internationaler Menschenrechtsverein<br \/>Bremen e.V., Irene Vogel (Unabh. Frauen), Johannes Pausch<br \/>(Rechtsanwalt), J&ouml;rg Detjen (PDS-Gruppe im Rat der Stadt K&ouml;ln), Junge<br \/>Linke Wesel, Karin Leukefeld (Freie Journalistin), Katja Treiber-Lehmann<br \/>(PDS-NE), Klemens Ro&szlig; (Rechtsanwalt),Kulturprojekt nn-tv (Bonn),Kurdischer<br \/>Student(inn)enverband (YXK), Kurdisches Institut f&uuml;r Wissenschaft<br \/>und Forschung e.V., Kurdistan Informations-Zentrum e.V. (KIZ), Kurdistan<br \/>Solidarty Committee UK, Lilo Radermacher (Gewerkschaftsekr&auml;terin), Lord<br \/>Avebury (Britischer Parlamentarier), Lord Rea (Britischer Parlamentarier),<br \/>Luckenbach (Linke Liste, Freiburg), Manfred Kastner (DKP\/VVN-BdA und<br \/>ver.di), Maria Viethen (Rechtsanw&auml;ltin, B90\/Die Gr&uuml;nen), Mariagerogia<br \/>Bootz (Linke Liste,VVN\/BdA),Martina Herrmann (Unabh. Frauen, Freiburg),<br \/>Mehmet Sahin, Michael Heim (Rechtsanwalt), Michael Moos (Rechtsanwalt<br \/>und 1. Vorsitzender der Vereinigung baden-w&uuml;rttembergischer Strafverteidiger),<br \/>Michaela Ostermeier (ver.di), Nikolaus Brauns (Vorstandsmitglied<br \/>der Deutsch-Kurdischen Gesellschaft e.V. und Vorstandsmitglied der PDS<br \/>M&uuml;nchen), Norman Paech (Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Politik Hamburg),<br \/>Peace in Kurdistan Campaign (Gro&szlig;britannien &ndash; UK), Peter Avras<br \/>(Mission-Entwicklung-Frieden St.-Martin, Lahnstein), Peter Strutynski (Sprecher<br \/>des Bundesausschusses Friedensratschlag), Prof. Wolf-Dieter Narr<br \/>(Sprecher des Komitee f&uuml;r Grundrechte und Demokratie), Rainer Ahues<br \/>(Rechtsanwalt\/ Vorstandsmitglied des Republikanischen Anwaltsvereins),<br \/>Roland Sperling (PDS), Rosa-Luxemburg-Bibliothek (Bonn), Rote Hilfe (Ortsgruppe<br \/>Duisburg), Sabine Paris (Rechtsanw&auml;ltin), Schalinad Farroklizad<br \/>(Uni-K&ouml;ln), Seng&uuml;l Senol (PDS-Gruppe im Rat der Stadt K&ouml;ln), Silke Keck<br \/>(Unabh. Frauen), Stefan Olbrich (Rechtsanwalt), Tim Engels (VVN-BdA<br \/>Neuss),Thomas Schmidt (Europ&auml;ische Vereinigung von Juristinnen und Juristen<br \/>f&uuml;r Demokratie und Menschenrechte in der Welt e.V.(EJDM)),Thomas<br \/>Schneider (Kolpingfamilie), Thomas Schmidt (Mitarbeiter von amnesty international<br \/>Berlin) St.-Martin, Lahnstein), Willem Wildschut (Solidarit&auml;tsgruppe<br \/>Kurdistan, Niederlanden), Dr.Winfried Wolf (MdB\/PDS),Wolfgang<br \/>Gehrcke (MdB\/PDS), Wolfgang Jungheim (Pax-Christi, Nassau-Lahnstein),<br \/>Zeitungsprojekt &bdquo;Nullnummer&ldquo; (Bonn),<br \/>F&uuml;r weitere Unterst&uuml;tzungserkl&auml;rungen bitte Aufruf<br \/>kopieren und unterschrieben zur&uuml;cksenden an YEK-KOM;<br \/>Graf-Adolf-Str. 70a; 40210 D&uuml;sseldorf;Tel: 02 11-17 11 451;<br \/>Fax: 02 11-17 11 453; e-mail: <a href=\"mailto:yekkom%40gmx.net\">yekkom@gmx.net<\/a>)<br \/>Wir m&ouml;chten einladen<br \/>Zur Beteiligung an einem Symposion, das sich ausf&uuml;hrlich und<br \/>grundlegend mit der Frage der Aufhebung des PKK Verbots<br \/>auseinandersetzen will, um in demokratisch offener und auch<br \/>kontroverser Diskussion die historischen Auswirkungen der<br \/>Verbotsma&szlig;nahme auf den Vers&ouml;hnungsproze&szlig; in der T&uuml;rkei<br \/>und die gesellschaftliche Realit&auml;t der Bundesrepublik zu er&ouml;rtern.<br \/>Um, nach unserer Erwartung, eine &ouml;ffentliche Stellungnahme<br \/>zu erreichen, die zu einer wirkungsvollen Initiative<br \/>f&uuml;r die endlich wieder legale T&auml;tigkeit und freie Partizipation<br \/>der Kurden in Deutschland ger&auml;t.<br \/>Die Aufhebung des Bet&auml;tigungsverbots der PKK bedeutet<br \/>einen Verlust nur in Form der Aufgabe eines riesigen geldverzehrenden<br \/>&Uuml;berwachungsapparates der Polizeien und<br \/>Geheimdienste, da die Kurden mit ihrer neuen Strategie<br \/>Arbeit, ihre Organisationen und ihre Absichten noch st&auml;rker<br \/>&ouml;ffentlich pr&auml;sentieren m&ouml;chten. Die Abschaffung dieses Repressionsapparates<br \/>bedeutete einen gro&szlig;en Schritt in Richtung<br \/>auf die Verwirklichung des Friedens und w&auml;re alles das:<br \/>menschlich, demokratisch und vern&uuml;nftig.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[],"autoren":[],"publikationen":[871],"class_list":["post-9794","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","publikationen-mitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Verboten ist, den Frieden zu verbieten - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/verboten-ist-den-frieden-zu-verbieten\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Verboten ist, den Frieden zu verbieten - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilungen Nr.175 S. 86-67 Anmerkung der Red.: Die HUMANISTISCHE UNION unterst&uuml;tztmit Vorstandsbeschlu&szlig; vom 1. 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