{"id":9884,"date":"2000-09-01T17:10:00","date_gmt":"2000-09-01T15:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/hu-nachrichten\/"},"modified":"2021-08-31T10:13:53","modified_gmt":"2021-08-31T08:13:53","slug":"hu-nachrichten","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten\/","title":{"rendered":"HU &#8211; Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilung Nr. 171, S. 75-79<\/p>\n<h5><span id=\"berlin\">BERLIN<\/span><\/h5>\n<p>Landesgesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4, 10405 Berlin, Telefon: 030\/204 2504 (Di. 9 &#8211; 14 Uhr und Do. 16 &#8211; 20 Uhr)<br \/>(Bus 100 und Tram 2,3 und 4, ab Alexanderplatz)<\/p>\n<p>&ndash; Am 22. Juni fand unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Rechtswidrige Rechtsberatung?&ldquo; eine mit Eckart Spoo (Zeitschrift Ossietzky), der Int. Liga f&uuml;r Menschenrechte und der Stiftung Haus der Demokratie zusammen vorbereitete &bdquo;Republikanische Vesper&ldquo; zum Rechtsberatungsgesetz statt. Auf dem Podium diskutierten Helmut Kramer (Richter am OLG i.R.) und Bernd H&auml;usler (Vizepr&auml;sident der Berliner Rechtsanwaltskammer), es moderierte Eckart Spoo. Anla&szlig; der Diskussion war das Bu&szlig;geldverfahren gegen Helmut Kramer, der u.a. Totalverweigerern Rechtsbeistand geleistet hatte und die Verfassungsbeschwerde Kramers gegen die erfolgte Verurteilung nach dem Rechtsberatungsgesetz. Themen waren neben den historischen Zusammenh&auml;ngen des Rechtsberatungsgesetzes die Probleme der Anwendung, insbesondere die engen Grenzen b&uuml;rgerrechtlicher Beratungsarbeit, die durch das Gesetz vorgeschrieben sind.<\/p>\n<p>&ndash; Die aufgelockerte Form einer politischen Diskussion wollen wir mit einer Reihe weiterer &bdquo;Republikanischer Vespern&ldquo; fortsetzen. F&uuml;r das zweite Halbjahr sind folgende Veranstaltungen geplant: Am 29. September stehen die rechtsstaatlich fragw&uuml;rdigen Praktiken des Verfassungsschutzes auf der Tagesordnung. Auf einer Veranstaltung am 26. Oktober wollen wir uns mit der Praxis im Berliner Abschiebe-gewahrsam widmen und am 23. November ist eine Diskussion zu den b&uuml;rgerrechtlichen und praktischen Konsequenzen der EU-Grundrechtecharta geplant.<\/p>\n<p>&ndash; In der Debatte um eine Neuregelung des bislang uneingeschr&auml;nkt freiwilligen Religionsunterrichts in Berlin wandte sich die HU wiederholt gegen die verbreitete Vorstellung, die Einf&uuml;hrung eines Wahlpflichtfaches Religion sei notwendig, um eine Agitation islamischer Fundamentalisten an Berliner Schulen zu verhindern. In einer Veranstaltung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung am 8. Juni informierten wir &uuml;ber die Rechte der kleineren Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften. Peter Feldmann, ehem. Vorsitzender Richter am OLG Berlin, stellte in seinem Beitrag dar, dass auch unter der derzeitigen Regelung Religionsgemeinschaften nicht einfach verfassungsfeindliche Propaganda betreiben k&ouml;nnen. Umgekehrt h&auml;tten Gemeinschaften wie die Islamische F&ouml;deration aber auch bei einem Wahlpflichtfach gute Chancen, eine Beteiligung am Religionsunterricht einzuklagen. Johannes Neumann zeigte anhand seiner religionssoziologische Studie, dass zahlreiche Berliner Religionsgemeinschaften einen eigenen Unterricht anbieten wollen. Bei Einf&uuml;hrung eines Wahlpflichtfaches m&uuml;sste dies zu 100 % vom Staat finanziert werden. &Uuml;berraschend hoch fiel in der Umfrage die Zustimung der kleineren Gemeinschaften zu einem nicht-konfessionellen religionskundlichen Fach aus. Dies entspricht dem Vorschlag der Berliner HU, mit einem religionskundlichen Fach &bdquo;Kulturen-Religionen-Weltanschauungen&ldquo; sowohl der Trennung von Staat und Kirche als auch der Information und Gleichberechtigung der unterschiedlichen Religionen zu entsprechen. Unser Vorschlag stie&szlig; inzwischen bei einigen Abgeordneten der SPD auf Interesse, denen allerdings eher der Ausbau des Faches Sozialkunde zu einem &bdquo;wertevermittelnden&ldquo; Fach vorschwebt. In Gespr&auml;chen stellten wir klar, dass es uns eher um ein religionskundliches und interkulturelles Fach geht, und dass wir staatlicher &bdquo;Wertevermittlung&ldquo; skeptisch gegen&uuml;berstehen. Selbst Vertreter der Gro&szlig;kirchen haben sich inzwischen von der CDU-Argumentation distanziert, derzufolge Religionsunterricht Tugenden lehren soll. Unterdessen ist SPD-Schulsenator B&ouml;ger abger&uuml;ckt von seinen Pl&auml;nen, ein Wahlpflichtfach rasch einzuf&uuml;hren und hat die Geltung der Bremer Klausel f&uuml;r Berlin anerkannt. Dass es nun eine breite Diskussion statt einer handstreichartigen Schaffung vollendeter Tatsachen gibt, ist ein Verdienst des Aktionsb&uuml;ndnisses, an dem die HU aktiv beteiligt ist.<\/p>\n<p>&ndash; F&uuml;r die erste Oktoberh&auml;lfte plant der Landesverband eine Veranstaltung &uuml;ber die Zukunft der Wehrpflicht. Angesichts der neuen Aufgabenbestimmungen der Bundeswehr, unter dem Druck der finanziellen Einsparungen und nicht zuletzt durch das Urteil &uuml;ber die Zulassung von Frauen in alle Bereiche der Bundeswehr steht die allgemeine Wehrpflicht zur Disposition. Wir wollen uns daher mit den demokratischen Gr&uuml;nden, die f&uuml;r eine Beibehaltung der Wehrpflicht geltend gemacht werden, und den m&ouml;glichen Einw&auml;nden hiergegen besch&auml;ftigen.<\/p>\n<p>&ndash; W&auml;hrend der letzten Zeit hat sich der Landesverband verst&auml;rkt mit den Verlautbarungen des Bundesvorstands zur Pornografie und zum Sexualstrafrecht besch&auml;ftigt. Dass sich der Bundesvorstand bislang nicht klar von der bereits mehrfach kritisierten Presseerkl&auml;rung vom 15.11.99 (&bdquo;Pornografie verhindert sexuelle Gewalt&ldquo;) und dem &auml;hnlich lautenden Tagungsbericht in den Mitteilungen (Nr. 168, S. 106) distanziert hat, hat im Berliner LV f&uuml;r Emp&ouml;rung gesorgt und wird auf den verh&auml;ngnisvollen Einfluss des AK Sexualstrafrecht zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Der entstandene falsche Eindruck, die HU halte p&auml;dosexuelle Aktivit&auml;ten f&uuml;r unproblematisch, hat in Berlin bereits potentielle B&uuml;ndnispartnerInnen und Mitglieder abgeschreckt. Auch die neueren Erkl&auml;rungen des Bundesvorstandes blenden die Probleme von Machtunterschieden zwischen Kindern und Erwachsenen sowie zwischen Frauen und M&auml;nnern aus. Die Verteidigung der B&uuml;rgerrechte von Sexualstraft&auml;tern und Pornografienutzern bleibt damit einseitig. Durch die Art der Formulierung, der Art des Zustandekommens und die j&uuml;ngste H&auml;ufigkeit von Erkl&auml;rungen im Namen der HU in diesem Themenbereich sehen wir die Gefahr, dass die HU zunehmend und vornehmlich als Lobbyorganisation p&auml;dophiler und pornografischer Interessen betrachtet wird. Aus unseren Diskussionen, wie dem undemokratischen Einfluss des AK Sexualstrafrecht entgegengewirkt werden kann, erarbeiteten Mitglieder des Landesverbandes einen Antrag f&uuml;r den Verbandstag (vgl. S. 65).<\/p>\n<p>&ndash; Zu aktuellen Diskussionen und zur Vorbereitung der n&auml;chsten Veranstaltungen laden wir alle Mitglieder und Interessierten zu unseren &ouml;ffentlichen Vorstandssitzungen ein. Die Sitzungen finden alle zwei Wochen donnerstags um 18.30 Uhr statt. F&uuml;r weitere Nachfragen und Termine ist die Landesgesch&auml;ftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4 in 10405 Berlin (Tel. 204 2504) dienstags 9-14 Uhr und donnerstags 16-20 Uhr auch pers&ouml;nlich zu erreichen (Bus 200, Station &bdquo;M&auml;rchenbrunnen&ldquo;; Tram 2, 3 oder 4, ab zum Beispiel Alexanderplatz, Station: &bdquo;Am Friedrichshain&ldquo;).<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-nrw-ev\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU NRW E.V.<\/span><\/h5>\n<p>Bildungswerk der Humanistischen Union NRW, Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Telefon: 0201\/22 79 82, Telefax: 0201\/23 55 05,<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de <\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; web: <a href=\"http:\/\/members.tripod.de\/bwhu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/members.tripod.de\/bwhu<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Wochenendtagung in der Evangelischen Akademie M&uuml;lheim vom 25. bis 26. November 2000 NS-Prozesse und politische Kultur in der Bundesrepublik der 60er Jahre in Zusammenarbeit mit dem Republikanischen Anw&auml;ltinnen- und Anw&auml;lteverein, dem Forum Justizgeschichte und mit Unterst&uuml;tzung der Holtfort-Stiftung: Ein ausf&uuml;hrlicher Tagungshinweis hierzu befindet sich auf Seite 72 dieser Mitteilungen.<\/p>\n<p>&ndash; Werkstatt &bdquo;Geschichtsarbeit und historisch-politisches Lernen zum Nationalsozialismus&ldquo; 22. bis 23. September 2000 in Soest\/ Westfalen Veranstaltungsort ist das Landesinstitut f&uuml;r Schule und Weiterbildung, Paradieser Weg 64, 59494 Soest (mit Ausnahme der Ausstellungser&ouml;ffnung am Samstagnachmittag)<br \/>Ein Forum f&uuml;r all die Aktivit&auml;ten, Institutionen und Personen, die sich lokal und regional mit Geschichtsarbeit zum Nationalsozialismus befassen, soll diese Veranstaltung bieten. Sie wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer, Erwachsenenbildner, MitarbeiterInnen von Gedenkst&auml;tten, Geschichtswerkst&auml;tten und Geschichtsvereinen, Stadthistoriker und Archivare und wird von diesem Veranstalterkreis 2000 zum dritten Mal angeboten.<br \/>Neben Vortr&auml;gen und Diskussionen zu ausgew&auml;hlten Fragestellungen der NS-Geschichte und ihrer Nachwirkungen bieten wir Workshops zu praktischen Fragen und Methoden der Geschichtsarbeit und -vermittlung, M&ouml;glichkeiten des Erfahrungsaustauschs und der Pr&auml;sentation aufschlussreicher Projekte und Initiativen.<\/p>\n<p>Freitag, 22. 9. 2000<br \/>bis 10.30 Uhr: Anreise, Organisatorisches<br \/>10.30 Uhr: Er&ouml;ffnung<br \/>11.00 &ndash; 12.30 Uhr: Vortrag: Zwangsarbeit und Verfolgung j&uuml;discher Deutscher nach den Pogromen 1938 &ndash; Dr. Wolf Gruner (Zentrum f&uuml;r Antisemitismusforschung der TU Berlin)<br \/>13.30 &ndash; 15.00 Uhr: F&uuml;hrung durch die &bdquo;Franz&ouml;sische&ldquo; Kapelle des Oflag VI A<br \/>16.00 &ndash; 18.00 Uhr: &bdquo;Weisser Fleck&ldquo;: Kurzvorstellung neuer Projekte und Initiativen aus Nordrhein-Westfalen (und dar&uuml;ber hinaus)<br \/>20.00 &ndash; 22.00 Uhr Vortrag: Remigranten im Neuaufbau nach 1945 &ndash; PD Dr. Bernd Rusinek (Universit&auml;t D&uuml;sseldorf)<\/p>\n<p>Samstag, 23. 9. 2000<br \/>9.00 Uhr :Vorstellung der Arbeitsgruppen<br \/>9.30 Uhr: Arbeit in den Arbeitsgruppen<br \/>Zum Umgang mit Fotografien der NS-Zeit. Der Umgang von Forschenden und p&auml;dagogischen MultiplikatorInnen mit Fotografien der nationalsozialistischen Zeit war oft von str&auml;flicher Naivit&auml;t &ndash; was gilt es an Grunds&auml;tzen der Quellenkritik zu beachten, welche Wirkungen gehen von welchen Bildern aus? &ndash; mit: Hilde Jakobs und Dorothea Bessen<br \/>Kinder- und Jugendb&uuml;cher zum Thema &bdquo;Holocaust&ldquo;. Ausgehend von einer kritischen Analyse des meistgelesenen Kinderbuchs zu NS und Judenmord (&bdquo;Damals war es Friedrich&ldquo; von Hans Peter Richter) sollen Probleme und Dilemmata der Behandlung dieses &bdquo;Stoffs&ldquo; im Unterricht diskutiert werden; gegenseitige Beratung und Empfehlungen sind das Ziel der Arbeitsgruppe. &ndash; mit Dr. Ulrike Schrader<br \/>Perspektivisches Schreiben. Durch das experimentelle Fortschreiben biografischer Bruchst&uuml;cke sollen exemplarische Lebenslagen, Entscheidungsdilemmata und ethische Fragen von &bdquo;Mitmachen&ldquo; und &bdquo;Resistenz&ldquo; in Kleingruppen vergegenw&auml;rtigt und diskutiert werden. &ndash; mit Dr. Heidi Behrens und Dr. Norbert Reichling<br \/>Betrifft: Archivare begegnen P&auml;dagogen. Das Archiv hat sich heute zum Lernort fortentwickelt. Die damit verbundenen Anspr&uuml;che und Erwartungen bei allen Beteiligten sollen anhand praktischer Beispiele und Erfahrungen wechselseitig vorgestellt und pr&auml;zisiert werden. &ndash; mit Christoph Laue, Dr. Martina Kliner-Fruck, N.N.<br \/>13.00 &ndash; 14.30 Uhr: Fortsetzung der Arbeitsgruppen<br \/>15.00 &ndash; 16.30 Uhr: Abschlussplenum: Berichte aus den Arbeitsgruppen<br \/>17.00 Uhr: Er&ouml;ffnung der Ausstellung &bdquo;Guillaume Gillet &ndash; Kultur in der Kriegsgefangenenschaft&ldquo; im Wilhelm Morgner-Haus in Soest. Zu den franz&ouml;sischen Kriegsgefangenen, die 1940 die sog. &bdquo;Franz&ouml;sische Kapelle&ldquo; im Soester &bdquo;Oflag VIA&ldquo; ausgestalteten, geh&ouml;rte der herausragende Architekt, Maler und Literat Guillaume Gillet. Diese Ausstellung zeigt erstmals &ouml;ffentlich 160 Arbeiten, die er w&auml;hrend seiner Kriegsgefangenschaft in den unterschiedlichsten Techniken gemalt hat.<\/p>\n<p>Anmeldung: bitte schriftlich beim Bildungswerk NRW der Humanistischen Union (Adresse siehe oben). Sie erhalten eine Anmeldebest&auml;tigung und weitere Hinweise zu Anreise etc. Teilnahmegeb&uuml;hr: 70 DM (Studierende: 40 DM,Tagesg&auml;ste: 30 DM ) f&uuml;r Tagung, &Uuml;bernachtung und Verpflegung<br \/>Veranstalter: Bildungswerk der Humanistischen Union (Essen) Arbeitskreis NS-Gedenkst&auml;tten NRW (D&uuml;sseldorf) Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher (Dortmund) in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt &bdquo;Franz&ouml;sische Kapelle&ldquo; (Soest) und dem Landesinstitut f&uuml;r Schule und Weiterbildung\/Abt. III (Soest) mit F&ouml;rderung durch die Landeszentrale f&uuml;r politische Bildung NRW<br \/>&ndash; N&auml;here Informationen und Anmeldung (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-nrw\">LANDES&shy;VER&shy;BAND NRW<\/span><\/h5>\n<p>Landesverband NRW der Humanistischen Union, Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Telefon: 0201\/22 79 82, Telefax: 0201\/23 55 05<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Einladung zur Mitgliederversammlung des LV der Humanistischen Union NRW. Bitte vormerken! F&uuml;r Montag, den 20. November 18.00 Uhr laden wir alle Mitglieder in NRW ein zur Mitgliederversammlung. Sie findet in Essen in den R&auml;umen des Bildungswerks der Humanistischen Union statt (Kronprinzenstra&szlig;e 15, 45128 Essen).<br \/>Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:<br \/>1. Bericht &uuml;ber die Arbeit des Landesverbandes in den letzten drei Jahren und Aussprache<br \/>2. Bericht &uuml;ber die Finanzsituation<br \/>3. Entlastung des alten Vorstandes<br \/>4. Wahl eines neuen Vorstandes<br \/>5. Ideen und Initiativen f&uuml;r eine k&uuml;nftige Arbeit<\/p>\n<p>&ndash; Arbeitskreis &bdquo;Staat und Kirchen&ldquo;:<br \/>Themen des Arbeitskreises sind das Schulfach &bdquo;Praktische Philosophie&ldquo; und der Islamunterricht in NRW. Kontakt &uuml;ber Ulrich Gehl, Tel. und Fax: 0234-287 82 07 oder &uuml;ber das Landesverbands-B&uuml;ro, Tel. 0201-22 89 37, Fax 0201-23 55 05, e-mail: <a href=\"mailto:hu.bildungswerk%40cityweb.de\">hu.bildungswerk@cityweb.de<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Arbeitskreis &bdquo;Kommunale Beteiligung&ldquo;:<br \/>Dieser Arbeitskreis wurde angeregt durch die Delegiertenkonferenz 1999 und diskutiert neue Formen kommunaler Demokratie und Beteiligungsm&ouml;glichkeiten.<\/p>\n<p>&ndash; Kontakt (auch f&uuml;r Interessierte aus anderen Bundesl&auml;ndern) &uuml;ber:<br \/>Landesverband NRW der Humanistischen Union (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"essen\">ESSEN<\/span><\/h5>\n<p>B&uuml;ro Essen der Humanistischen Union, c\/o Heidi Behrens-Cobet, Semperstr. 3, 45138 Essen, Telefon: 0201\/26 33 44 oder<br \/>Kronprinzenstr.15, 45128 Essen<\/p>\n<p>&ndash; Im September ist HU-Verbandstag (22. bis 24. September in Marburg)! Der Essener Ortsverband l&auml;dt alle interessierten HU-Mitglieder aus dem Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen zu einem Diskussionstreffen dar&uuml;ber ein. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Themen &bdquo;Kultursteuer&ldquo; und &bdquo;Kosovokrieg&ldquo;; welche Themen sind dort au&szlig;erdem wichtig, was kann beigetragen werden?<br \/>Donnerstag 7. September 2000, 18.30 Uhr im Essener HU B&uuml;ro, Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen (Zentrum, N&auml;he Hbf.)<\/p>\n<p>&ndash; Kontakt via Heidi Behrens-Cobet (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"duesseldorf\">D&Uuml;SSELDORF<\/span><\/h5>\n<p>Ortsgruppe D&uuml;sseldorf der Humanistischen Union, c\/o Hildegard Beine, Bankstra&szlig;e 42, 40476 D&uuml;sseldorf, Telefon: 0211\/491 16 78 oder c\/o Reinhard Mokros, Thomas-Mann-Str. 25, 41068 M&ouml;nchen-gladbach, Telefon: 02161\/52 104<\/p>\n<p>&ndash; Am Freitag, den 28. November. (Achtung, neuer Termin) um 19.30 Uhr<br \/>findet in D&uuml;sseldorf eine Diskussionsveranstaltung zum Thema &bdquo;Neue Drogenpolitik &ndash; pro und kontra&ldquo; statt, an der Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg f&uuml;r die Humanistische Union, sowie VertreterInnen aus Politik und Fachverb&auml;nden teilnehmen werden. Der Veranstaltungs-ort ist das Weiterbildungszentrum der Volkshochschule D&uuml;sseldorf, Bertha von Suttner-Platz 1, direkt neben dem Hauptbahnhof.<\/p>\n<p>&ndash; Die Ortsgruppe D&uuml;sseldorf der Humanistischen Union trifft sich an jedem zweiten Montag im Monat um 19.00 Uhr im B&uuml;rgerhaus &bdquo;Salzmannbau&ldquo;, Himmelgeister Str. 107, 40225 D&uuml;sseldorf, Raum 106.<\/p>\n<p>&ndash; Termin&auml;nderungen sind m&ouml;glich. Wir freuen uns &uuml;ber alle HU-Mitglieder und G&auml;ste, die mit uns bei den monatlichen Montagstreffen diskutieren m&ouml;chten. Themenvorschl&auml;ge sind immer willkommen!<\/p>\n<h5><span id=\"frankfurt\">FRANKFURT<\/span><\/h5>\n<p>Ortsverband Frankfurt der Humanistischen Union,<br \/>c\/o Thomas Obeth, Telefon: 069\/55 63 84 oder<br \/>OV-Vorsitzender Klaus Scheunemann, Telefon: 069\/52 62 22<\/p>\n<p>&ndash; Bei der Mitgliederversammlung am Mittwoch, 07. Juni wurde der bisherige Vorstand best&auml;tigt und um einen Beisitzenden erg&auml;nzt. Klaus Scheunemann wurde erneut zum Vorsitzenden gew&auml;hlt, Birgit Freudemann zur stellvertretenden Vorsitzenden. Beisitzer im Ortsvorstand sind erstmals Karl Bergmann, sowie erneut J&uuml;rgen Gandela, Peter Menne, Friedhelm Naudiet, Renate Scheunemann und Friedel Wehe. F&uuml;r das Amt des Schatzmeisters wurde Klaus Scheunemann gew&auml;hlt. Der neu gew&auml;hlte Vorstand hat eine erste Themensammlung festgelegt<\/p>\n<p>&ndash; Behindert in Frankfurt, Erfahrungen mit dem Ausl&auml;nderamt, Flughafenasyl, ambulante und station&auml;re Versorgung psychisch Kranker (insb. Entlassung), Warum ist Frankfurts Uni so h&auml;&szlig;lich?, Strafvollzug , Elektronische Fessel, Video&uuml;berwachung, ggf. mit lokalem Bezug (z.B. Zeil), Globalisierung &ndash; was bedeutet das? (ggf. mit Gewerkschaften), Defizite politischer Bildung, Modernit&auml;tsr&uuml;ckstand, Desorientierung der B&uuml;rger (ggf. gemeinsam mit der Iniative f&uuml;r Volksentscheid)<\/p>\n<p>&ndash; Folgende Termine f&uuml;r Mitglieder und Interessierte in und um Frankfurt am Main bitte vormerken:<br \/>Treffen des Ortsvorstandes: Auf seiner n&auml;chsten Arbeitssitzung diskutiert der Ortsvorstand die o.a. Themen eingehend. Er trifft sich am Mittwoch, den 6. September 2000 ab 20.00 Uhr bei Renate und Klaus Scheunemann in der Wilhelm-Busch-Str. 45 zu Frankfurt, auch um den n&auml;chsten Rundbrief zu kuvertieren. Mitdiskutierende sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>&ndash; Zu Veranstaltungen des Ortsverbandes bitten wir Sie auch, die Veranstaltungskalender in der Frankfurter Presse zu beachten. Termine und Orte lassen sich auch &uuml;ber die Telefone des Ortsverbandes der Humanistichen Union erfragen (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"hamburg\">HAMBURG<\/span><\/h5>\n<p>Landesverband Hamburg der Humanistischen Union, c\/o Hauke Borchert, Telefon: 040\/739 51 34<\/p>\n<p>&ndash; Die genauen Termine und Orte der z.Zt. alle ein bis zwei Monate stattfindenden Treffen des Landesverbandes Hamburg sind zu erfragen &uuml;ber Hauke Borchert (Adresse siehe oben). Um rege Beteiligung wird gebeten!<\/p>\n<h5><span id=\"mainz-wiesbaden\">MAINZ-WIESBADEN<\/span><\/h5>\n<p>Ortverband Mainz-Wiesbaden der Humanistischen Union,<br \/>c\/o OV-Vorsitzender Hans-Peter Terno,<br \/>Wallaustrasse 37, 55118 Mainz,<br \/>Telefon: 06131\/61 86 26 (priv.) und 06131\/146 74 53 (dienstl.)<\/p>\n<p>&ndash; Mitglieder und Freunde sowie Freundinnen der HU sind eingeladen zu unserem Gespr&auml;chskreis: &bdquo;Expertenrunde&ldquo;. Eingeladen sind neben verschiedenen Fachleuten immer auch Mitglieder und Freunde der HU als Experten in Sachen B&uuml;rgerrechte. Die Expertenrunden findet in den<br \/>Monaten ohne andere Veranstaltung jeweils am letzten Donnerstag im Monat statt (bitte bei Hans-Peter Terno erkundigen). Fallweise werden die HU-Mitglieder auch brieflich eingeladen. Interessierte sind immer willkommen.<\/p>\n<p>&ndash; Kontakte und R&uuml;ckfragen &uuml;ber den OV-Vorsitzenden Hans-Peter Terno: (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"marburg\">MARBURG<\/span><\/h5>\n<p>Ortverband Marburg der Humanistischen Union,<br \/>c\/o Franz-Josef Hanke, Furthstr. 635037 Marburg,<br \/>Telefon: 06421\/666 16<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:hu-marburg%40medienlinks.de\">hu-marburg@medienlinks.de<\/a><br \/>web: <a href=\"http:\/\/www.medienlinks.de\/hu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.medienlinks.de\/hu<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Vom 22. bis 24. September findet in Marburg der diesj&auml;hrige Verbandstag der Humanistischen Union statt. Mitglieder und Freunde der HU sind herzlich eingeladen bei den Vorbereitungen zu helfen (bitte melden bei Franz-Josef Hanke, Verbindungen siehe oben). Der Verbandstag ist eine gute Gelegenheit, neben spannenden Diskussionen auch die Strukturen der HU aus eigener Anschauung kennenzulernen.<\/p>\n<p>&ndash; Regelm&auml;&szlig;ige HU-Treffen: Am letzten Dienstag jeden Monats trifft sich der HU-Ortsverband Marburg im &bdquo;Bistro Rendezvous&ldquo; in der Frankfurter Stra&szlig;e 2a. Alle interessierten Humanistinnen und Humanisten sind zu diesem offenen Stammtisch herzlich eingeladen.<\/p>\n<p>&ndash; Internet-Adresse des OV Marburg: die Marburger Humanistinnen und Humanisten sind weltweit erreichbar unter der oben stehenden Web- und e-Mail-Adresse. Unter dieser Adresse erreicht man den HU-Ortsvorsitzenden Franz-Josef Hanke oder seinen Stellvertreter Dragan Pavlovic.<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-niedersachsen\">LANDES&shy;VER&shy;BAND NIEDER&shy;SACHSEN<\/span><\/h5>\n<p>Landesverband Niedersachsen c\/o Oda Cordes, Dorotheenstra&szlig;e 7 \/ App. 624, 30419 Hannover, Tel.: 01 70 \/ 4 61 53 21<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:oda.cordes%40stud.uni-hannover.de\">oda.cordes@stud.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Angedacht: Veranstaltung zu den polizeilichen Aktionen zum Schutz der Expo. M&ouml;glicher Termin evtl. Mittwoch, 4. Oktober (N&auml;heres bitte erfragen) .<\/p>\n<p>&ndash; Veranstaltung am Dienstag, 14. November 2000 (Uhrzeit noch offen) Weiterbildungszentrum der Uni Hannover (15 Min vom Hbf): Mobilit&auml;t als B&uuml;rgerrecht ? &Ouml;PNV zwischen Markt und Versorgungsauftrag u. a. zur Frage der Notwendigkeit und der Finanzierbarkeit kostenlosen &ouml;ffentlichen Nahverkehrs.<br \/>Referent: Franz-Josef Hanke, Journalist (Marburg) und HU-Bundesvorstandsmitglied<br \/>Mit dieser Veranstaltung wird wahrscheinlich die endg&uuml;ltige Vorstandswahl verbunden werden!! F&uuml;r n&auml;here Informationen werden die nieders&auml;chsischen Mitglieder rechtzeitig gesondert informiert.<\/p>\n<p>R&uuml;ckfragen bitte an Steve Schreiber, Tel.: 0551 \/ 7708695; e-mail:<br \/><a href=\"mailto:stevesch%40gmx.de\">stevesch@gmx.de<\/a><\/p>\n<h5><span id=\"regionalverband-nordbayern\">REGIO&shy;NA&shy;L&shy;VER&shy;BAND NORDBAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Regionalverband Nordbayern \/ OV N&uuml;rnberg c\/o Irene Maria Sturm, Augustinstr. 2, 92421 Schwandorf, Telefon: 09431\/42348 (Telefax: -42954), e-mail: <a href=\"mailto:i.sturm%40sadnet.de\">i.sturm@sadnet.de <\/a>oder c\/o Sophie Rieger, G&uuml;nthersb&uuml;hlerstr. 38, 90491 N&uuml;rnberg, Telefon: 0911\/59 15 24<\/p>\n<p>&ndash; Der Regionalverband beteiligt sich derzeit an einer Postkartenaktion zum Protest gegen die Novelle einer EURATOM-Richtlinie und deren f&auml;llige Umsetzung in bundesdeutsches Recht. Sofern dies &ndash; wie zu erwarten &ndash; in naher Zukunft geschieht, k&ouml;nnen schon bald schwach radioaktive (also auch entsprechend &bdquo;vermischte&ldquo; oder eingeschmolzene!) Abf&auml;lle durch die Atomwirtschaft k&uuml;nftig wie gew&ouml;hnlicher M&uuml;ll entsorgt werden. Der strahlende Abfall kann so auf Hausm&uuml;lldeponien, in Stra&szlig;enbel&auml;gen oder M&uuml;llverbrennungsanlagen &bdquo;recycelt&ldquo; werden, die Umwelt wird zum Endlager &#8230; Protestpostkarten und weitere Informationen sind erh&auml;ltlich beim Regionalverband (Kontaktadressen s.o.) oder bei der HU-Bundesgesch&auml;ftsstelle.<\/p>\n<h5><span id=\"regionalverband-suedbayern\">REGIO&shy;NA&shy;L&shy;VER&shy;BAND S&Uuml;DBAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Ortverband M&uuml;nchen \/ RV S&uuml;dbayern der Humanistischen Union,<br \/>c\/o W. Killinger, Paul-Hey-Str. 18, 82131 Gauting,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefon: 089\/850 33 63, Telefax: 089\/89 30 50 56,<br \/>e-mail: <a href=\"mailto:w.killinger%40link-m.de\">w.killinger@link-m.de<\/a><\/p>\n<p>&ndash; Neuer Regionalverband S&uuml;dbayern gegr&uuml;ndet: Dem Beispiel Nordbayerns folgend hat die Mitgliederversammlung am 8. Juli den Regionalverband (RV) S&uuml;dbayern gegr&uuml;ndet. Er umfa&szlig;t in etwa das Gebiet s&uuml;dlich der Donau und &ouml;stlich der Linie Ulm-Lindau Der Vorstand des OV M&uuml;nchen wurde beauftragt, bis zur Bestellung eines Regionalvorstands im Zuge der n&auml;chsten Vorstandswahlen dessen Funktionen zu &uuml;bernehmen. Maria Reith hat sich bereit erkl&auml;rt, im Rahmen des Regionalvorstands mitzuarbeiten. Der Vorstand wird pr&uuml;fen, ob der OV M&uuml;nchen und der RV S&uuml;dbayern organisatorisch zusammengefa&szlig;t werden k&ouml;nnen.<br \/>Die Wichtigkeit des Landessprechers als Gegenpol zur Landespolitik der Regierung wurde betont. Es wird empfohlen, da&szlig; die beiden RV Sprecher\/-innen in Bayern gemeinsam das Landessprecheramt wahrnehmen und sich gegenseitig vertreten. F&uuml;r den RV Nordbayern ist dies Irene Maria Sturm. Bis zur Bestellung eines RV Vorstands &uuml;bernimmt Wolfgang Killinger, Sprecher des OV M&uuml;nchen, die Funktion des Sprechers f&uuml;r den RV S&uuml;dbayern.<\/p>\n<p>&ndash; Am 26. September wird in M&uuml;nchen eine gro&szlig;e Demonstration aus Anla&szlig; des 20. Jahrestages des Oktoberfest-Attentats stattfinden gegen rassistische, rechtsradikale Gewalttaten. Die HU M&uuml;nchen\/S&uuml;dbayern unterst&uuml;tzt diese Demo.<\/p>\n<p>&ndash; Am 28. September wird Dr. Dr. Joachim Kahl in M&uuml;nchen einen Vortrag wider den moslemischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen halten. Wir versuchen, dazu noch eine VertreterIn der Pro-Position aus dem Kultusministerium f&uuml;r ein Streitgespr&auml;ch zu gewinnen.<\/p>\n<p>&ndash; In der 2. Novemberh&auml;lfte wird unser M&uuml;nchner Spezialist f&uuml;r das Ausl&auml;nderrecht, RA Werner Dietrich &uuml;ber das neue Einb&uuml;rgerungs-recht, die Gr&uuml;n\/Blau-Karte, &uuml;ber Konzepte eines Einwanderungs-Gesetzes, die Asylsituation und die Versuche, das Grundrecht auf Asyl ganz abzuschaffen, sprechen.<br \/>Zu allen Veranstaltungen wird noch eigens eingeladen werden.<\/p>\n<p>&ndash; Ansprechpartner: Wolfgang Killinger, Gesch&auml;ftsstelle OV M&uuml;nchen (Adresse siehe oben).<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-hu-bayern\">BILDUNGS&shy;WERK DER HU BAYERN<\/span><\/h5>\n<p>Bildungswerks der Humanistischen Union Bayern e.V, c\/o Johannes Gl&ouml;tzner, Egerl&auml;nder Str. 4, 82166 Gr&auml;felfing, Telefon: 089\/854 26 09<\/p>\n<p>&ndash; Genauere Angaben zu Ort und Terminen der Treffen des Bildungswerkes der Humanistischen Union Bayern erfahren Sie &uuml;ber Johannes Gl&ouml;tzner (Adresse siehe oben).<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[770],"autoren":[],"publikationen":[871],"class_list":["post-9884","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-verbandsnachrichten","publikationen-mitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>HU - Nachrichten - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"HU - Nachrichten - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilung Nr. 171, S. 75-79 BERLIN Landesgesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4, 10405 Berlin, Telefon: 030\/204 2504 (Di. 9 &#8211; 14 Uhr und Do. 16 &#8211; 20 Uhr)(Bus 100 und Tram 2,3 und 4, ab Alexanderplatz) &ndash; Am 22. 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