{"id":9912,"date":"2000-06-01T16:10:00","date_gmt":"2000-06-01T14:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/publikation\/hu-nachrichten-1\/"},"modified":"2021-08-31T10:13:53","modified_gmt":"2021-08-31T08:13:53","slug":"hu-nachrichten-1","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten-1\/","title":{"rendered":"HU &#8211; Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p>Mitteilung Nr. 170, S. 51-55<\/p>\n<h5><span id=\"berlin\">Berlin<\/span><\/h5>\n<p>Unter dem Titel &bdquo;Akte XY eingesehen&ldquo; informierte die HU am 10. Mai &uuml;ber das Berliner Akteneinsichtsrecht. Seit letztem Jahr existiert das Berliner Informationsfreiheitsgesetz und damit ein Rechtsanspruch, unabh&auml;ngig von pers&ouml;nlicher Betroffenheit die Unterlagen der &ouml;ffentlichen Verwaltungen, K&ouml;rperschaften &ouml;ffentlichen Rechts und der landeseigenen Betriebe einzusehen. Auf dem Podium skizzierte Ingrid Lottenburger (Initiatorin des Gesetzes) den langen Weg der Erf&uuml;llung dieser alten b&uuml;rgerrechtlichen Forderung. Hansj&uuml;rgen Garstka, Berliner Beauftragter f&uuml;r Datenschutz und Akteneinsicht, gab Hinweise zur Anwendung des Gesetzes, das bislang noch wenig genutzt wird. F&uuml;r &uuml;berregionale Vergleichsperspektiven sorgten die Beitr&auml;ge von Lena Schraut (Vertreterin des Brandenburger Beauftragten) und Christoph Bruch, der Parallelen zur Entwicklung des amerikanischen &lsquo;Freedom of Information Act&lsquo; aufzeigte. In die Diskussion &uuml;ber Anwendungsprobleme des Akteneinsichtsrechts konnte der Berliner LV seine ersten Erfahrungen mit dem Gesetz einbringen. Unter anderem hatten wir uns nach den Vergabekriterien der immer wieder skandalumwitterten Lottostiftung erkundigt. Vorl&auml;ufiges Fazit der Veranstaltung: Umsetzung und Weiterentwicklung des Akteneinsichtsrechts werden davon abh&auml;ngen, in welchem Ma&szlig;e engagierte B&uuml;rgerInnen von ihm Gebrauch machen. B&uuml;rgerbewegungen er&ouml;ffnet es neue M&ouml;glichkeiten, erfordert aber gerade in der Anfangsphase mitunter einen langen Atem im Umgang mit B&uuml;rokraten, die noch nicht recht glauben wollen, dass das preu&szlig;ische Amtsgeheimnis Vergangenheit ist.<\/p>\n<p>Am 23. Mai hat sich der Landesverband kurzfristig mit einem eigenen Informationsstand an der Auftaktveranstaltung zum &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r Demokratie und Toleranz&ldquo; beteiligt. Dieses Aktionsb&uuml;ndnis war von der Justizministerin und dem Innenminister initiiert worden, um die verschiedenen ausl&auml;nderpolitischen Aktivit&auml;ten von Beh&ouml;rden und freien Initiativen publik zu machen, sie miteinander in Kontakt zu bringen und f&uuml;r mehr Toleranz gegen&uuml;ber Ausl&auml;nderInnen zu werben. Im Vorfeld des B&uuml;ndnisses hatte es vielfache Zweifel an der Wirksamkeit des B&uuml;ndnisses und der Schirmherrschaft des Innenministers Otto Schily gegeben, dessen &Auml;u&szlig;erungen zu Asylrecht und Einwanderung (&bdquo;Die Grenzen der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung sind erreicht&ldquo;) alles andere als Fritz-Bauer-Preis-verd&auml;chtig gewesen sind. Amnesty International und Pro Asyl kritisierten vor allem die mangelnde Einbeziehung von Menschenrechtsorganisationen in der Planung des B&uuml;ndnisses.<\/p>\n<p>Der LV hat sich dennoch entschlossen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Um uns nicht als Deckm&auml;ntelchen f&uuml;r eine einwandererfeindliche Politik missbrauchen zu lassen, kritisierten wir die einschl&auml;gigen Schily-&Auml;u&szlig;erungen am Stand auf Plakaten und kontrastierten sie mit der Migrationsstatistik (mehr Fortz&uuml;ge als Zuz&uuml;ge in den letzten Jahren) und einer Studie der Vereinten Nationen, nach der die Bundesrepublik &uuml;ber 400.000 Zuwanderer pro Jahr braucht, um das derzeitige Renteneingangsalter halten zu k&ouml;nnen. &bdquo;Religionsunterricht an der Berliner Schule: Gleiches Recht f&uuml;r alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften?&ldquo; &#8211; Unter diesem Titel laden wir am 8. Juni gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Informationsveranstaltung. Hintergrund ist die von z.T. falschen Vorstellungen gepr&auml;gte Debatte um die Umwandlung des bislang uneingeschr&auml;nkt freiwilligen Religionsunterrichts in ein Wahlpflichtfach. Neben Johannes Neumann und Rosemarie Will haben wir Peter von Feldmann f&uuml;r das Podium gewonnen, der als Richter am Oberverwaltungsgericht an der Entscheidung beteiligt war, dass der Islamischen F&ouml;deration das gleiche Recht auf Erteilung von Religionsunterricht zusteht wie den Kirchen. Nachdem diese Entscheidung im Februar vom Bundesverwaltungsgericht best&auml;tigt worden ist, ist sie auf eigent&uuml;mliche Weise Bestandteil der Argumentationsstrategie von Schulsenator Klaus B&ouml;ger (SPD) f&uuml;r ein Wahlpflichtfach Religion geworden: Das Urteil habe gezeigt, dass Berlin ein ordentliches Schulfach Religion brauche, um Gemeinschaften wie die Islamische F&ouml;deration von der Schule fern zu halten. Neuerdings pr&uuml;ft die Schulverwaltung sogar, ob sie den Kreis der Religionsunterrichts-Anbieter auf K&ouml;rperschaften des &ouml;ffentlichen Rechts beschr&auml;nken kann. In einer Pressemitteilung und in einem Brief an die Abgeordneten der SPD haben wir nachdr&uuml;cklich darauf hingewiesen, dass sich der Staat nicht aussuchen kann, welche Religionsgemeinschaften ihm genehm sind &ndash; auch nicht bei einem Wahlpflichtfach. Im Hinblick auf das Gleichbehandlungsgebot und angesichts des Bestrebens weiterer Gemeinschaften, einen eigenen Unterricht anzubieten, schlagen wir eine Alternative vor: ein religions- und kulturkundliches Fach, in dem alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bekenntnisungebunden etwas &uuml;ber die verschiedenen Religionen und Weltanschauungen lernen k&ouml;nnen. F&uuml;r diesen Vorschlag werben wir auch innerhalb des &bdquo;Aktionsb&uuml;ndnisses gegen ein Wahlpflichtfach Religionsunterricht in Berlin&ldquo;, an dem wir in vielf&auml;ltiger Weise beteiligt sind und das zurzeit eine aktive Pressearbeit betreibt.<\/p>\n<p>Seit vergangenem Jahr beteiligt sich der Landesverband an einem von den JungdemokratInnen\/ Junge Linke initiierten Aktionsb&uuml;ndnis gegen die zunehmende &Uuml;berwachung und soziale Ausgrenzung im &Ouml;PNV. In Anlehnung an das derzeit getestete elektronische Fahrscheinsystem &#8222;tick.et&#8220; tr&auml;gt der B&uuml;ndnisaufruf den Titel &bdquo;Bei euch tick.et&#8217;s wohl&ldquo;. F&uuml;r den Sommer sind Veranstaltungen und eine Zeitung geplant.<\/p>\n<p>Warum d&uuml;rfen eigentlich nur Anw&auml;lte Rechtsberatung betreiben? Diese Frage steht im Mittelpunkt der ersten &bdquo;Demokratischen Vesper&ldquo;, zu der gemeinsam die Zeitschrift Ossietzky, die Internationale Liga f&uuml;r Menschenrechte und die Humanistische Union am 22. Juni um 19 Uhr ins Haus der Demokratie und Menschenrechte einladen. Unter dem Titel &bdquo;Rechtswidrige Rechtsberatung?&ldquo; diskutiert Dr. Helmut Kramer (Richter am OLG i.R.) u.a. mit Bernd H&auml;usler, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Menschenrechtsbeauftragten der Berliner Anwaltskammer. Kramer wurde k&uuml;rzlich verurteilt, weil er vor Gericht Totalverweigerern beigestanden hatte, die ihrerseits wegen Versto&szlig;es gegen das Rechtsberatungsgesetz angeklagt waren. Mit einer Verfassungsbeschwerde strebt er jetzt die Aufhebung des Gesetzes an. Eckart Spoo, der die Veranstaltung organisiert, nimmt au&szlig;erdem die Geschichte des Gesetzes unter die Lupe.<\/p>\n<p>Zur Information &uuml;ber diese und andere aktuelle Themen laden wir alle Mitglieder und Interessierten herzlich zu unseren &ouml;ffentlichen Vorstandssitzungen ein. Die Sitzungen finden alle zwei Wochen donnerstags ab 18.30 Uhr statt. F&uuml;r weitere Nachfragen und Termine ist die Landesgesch&auml;ftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Stra&szlig;e 4, 10405 Berlin unter Tel. 204 2504 dienstags 9-14 Uhr und donnerstags 16-20 Uhr auch pers&ouml;nlich zu erreichen (Bus 100; Tram 2,3 oder 4, ab Alexanderplatz, Station: &bdquo;Am Friedrichshain&ldquo;).<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-humanistischen-union-nrw\">Bildungs&shy;werk der Humanis&shy;ti&shy;schen Union NRW<\/span><\/h5>\n<h5><span id=\"karl-cervik-als-erster-vorsitzender-ausgeschieden\">Karl Cervik als erster Vorsit&shy;zender ausge&shy;schieden<\/span><\/h5>\n<p>Seit seinen Anf&auml;ngen ist Karl Cervik dem Bildungswerk verbunden, zun&auml;chst als einer derjenigen, die &uuml;berhaupt die Idee f&uuml;r ein Bildungswerk schon in den 60er Jahren begannen zu verfolgen. Er geh&ouml;rte zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern 1971 und arbeitete ununterbrochen ehrenamtlich im Vorstand mit, seit vielen Jahren war er dann auch als 1. Vorsitzender gesamtverantwortlich.<\/p>\n<p>Karl Cervik ist in Wien geboren und aufgewachsen, das Wiener Idiom schl&auml;gt noch manchmal durch. Als junger Mann wollte er in der direkten Nachkriegszeit in die USA auswandern, doch er kam nur bis Essen und blieb hier. Bergbau, Beamter bei der Bundesbahn, zweiter Bildungsweg mit Abitur: Karl Cervik, der in den 60er Jahren einen bildungspolitischen Arbeitskreis in Essen gr&uuml;ndete, war selber auch ein &#8222;Produkt&#8220; der Bildungsreformperiode. Das wichtigste Arbeitsfeld bildete aber sein Engagement im Justizvollzug. Viele Jahre betreute er nicht nur Einzelf&auml;lle, vielmehr bot er auch als Arbeitskreisleiter und Dozent vielen Strafgefangenen Gelegenheit, sich in pers&ouml;nlicher, politischer und sozialer Hinsicht mit der Rolle des Strafgefangenen und den Strukturen der Gesellschaft auseinanderzusetzen. In den letzten Jahren befa&szlig;t er sich intensiv mit F&uuml;rsorgeerziehung und Euthanasie in Wien unter der NS-Herrschaft.<\/p>\n<p>Karl Cervik ist nun aus der ehrenamtlichen Arbeit ausgeschieden, weil er k&uuml;rzlich seinen Wohnsitz nach Niedersachsen verlegt hat. Wir danken ihm f&uuml;r die Mitarbeit und das Vertrauen.<\/p>\n<h5><span id=\"vorschau-auf-seminarangebote-im-herbst-2000\">Vorschau auf Semina&shy;r&shy;an&shy;ge&shy;bote im Herbst 2000<\/span><\/h5>\n<h5><span id=\"ns-verarbeitung-und-bundesdeutsche-justiz-der-60er-jahre\">NS-Ver&shy;a&shy;r&shy;bei&shy;tung und bundes&shy;deut&shy;sche Justiz der 60er Jahre<\/span><\/h5>\n<p>Die in den 60er Jahren sich allm&auml;hlich verbreiternde Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen wurde stark von Justizprozessen und rechtlichen Debatten mitgepr&auml;gt: der Arbeit der Ludwigsburger Zentralstelle, dem Auschwitz-Proze&szlig;, den Verj&auml;hrungsdebatten im Bundestag. Was bedeuteten diese Vorg&auml;nge f&uuml;r die liberaler werdende politische Kultur der 60er Jahre, wie reagierten Justiz, Medien-&Ouml;ffentlichkeit, Wissenschaft und &#8222;Geschichtsbewu&szlig;tsein&#8220; aufeinander?<\/p>\n<ul>\n<li>25.\/26. November 2000 in M&uuml;lheim (Evangelische Akademie)<\/li>\n<\/ul>\n<h5><span id=\"argumentationstraining-gegen-stammtischparolen\">Argumen&shy;ta&shy;ti&shy;ons&shy;trai&shy;ning gegen Stamm&shy;tisch&shy;pa&shy;rolen<\/span><\/h5>\n<p>Wer hat nicht einmal erfahren, wie schwierig es ist, den &#8222;Stammtischparolen&#8220; &uuml;ber Ausl&auml;nder, Kriminalit&auml;t oder die Nazizeit etwas Fundiertes und Handliches entgegenzusetzen? Dieses Seminar bietet faktische Informationen, Argumentationshilfen, &Uuml;bungen und Hintergrundwissen, die helfen, solche Situationen besser zu bestehen. Leitung: Dr. Klaus-Peter Hufer<\/p>\n<ul>\n<li>17.\/18. November 2000 in Essen (Grend-Zentrum in E.-Steele)<\/li>\n<\/ul>\n<h5><span id=\"werkstatt-geschichtsarbeit-und-historisch-politisches-lernen-zum-nationalsozialismus\">Werkstatt &bdquo;Geschichts&shy;a&shy;r&shy;beit und histo&shy;risch-&shy;po&shy;li&shy;ti&shy;sches Lernen zum Natio&shy;nal&shy;so&shy;zi&shy;a&shy;lismus&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>Wie kann eine fundierte und methodisch anspruchsvolle Auseinandersetzung mit dem Thema Nationaloszialismus aussehen? Diese Tagung mit Vortr&auml;gen, Methoden-Workshops, Erfahrungsaustausch und vielf&auml;ltigen Projektberichten wendet sich vor allem an LehrerInnen, Mitarbeiter aus Erwachsenenbildung und Geschichtswerkst&auml;tten, Gedenkst&auml;tten und Archiven. Konkrete Themen sind u.a. Zwangsarbeit von Juden im Rhein-Ruhrgebiet. Remigranten im Neuaufbau nach 1945, Jugendliteratur zum Nationalsozialismus und &#8222;Franz&ouml;sische Kriegsgefangenenlager&#8220;.<\/p>\n<ul>\n<li>22. bis 24.September 2000 in Soest\/Westf.<\/li>\n<\/ul>\n<h5><span id=\"rumaenien-rueckkehr-nach-europa\">Rum&auml;nien: R&uuml;ckkehr nach Europa?<\/span><\/h5>\n<p>In Begegnungen, Gespr&auml;chen und Erkundungen verschiedener St&auml;dte sollen die Geschichte und Gegenwart Rum&auml;niiens und seiner Beziehunge zu Deutschland und Europa erschlossen werden. Diese Fragen haben besonders aktuelle Bedeutung vor dem Hntergrund der rum&auml;nischen EU-Beitrittsbestrebungen.<\/p>\n<p>(Bildungsurlaub &#8211; in Zusammenarbeit mit dem DGB-Bildungswerk)<\/p>\n<ul>\n<li>vom 25. August bis 3. September 2000 in Bukarest und Siebenb&uuml;rgen<\/li>\n<\/ul>\n<h5><span id=\"auf-den-spuren-juedischen-lebens-in-norditalien\">Auf den Spuren j&uuml;dischen Lebens in Norditalien<\/span><\/h5>\n<p>Das j&uuml;dische Leben Italiens unter dem Faschismus und unter nationalsozialistischer Besatzung sind die Themen dieses Seminars an historischen St&auml;tten Oberitaliens.<\/p>\n<p>(Bildungsurlaub &#8211; in Zusammenarbeit mit dem ISTORECO)<\/p>\n<ul>\n<li>vom 30. September bis 7. Oktober 2000 in Reggio Emilia<\/li>\n<\/ul>\n<h5><span id=\"gedenken-forschen-lernen\">Gedenken-Forschen-Lernen<\/span><\/h5>\n<p>Neue M&ouml;glichkeiten schulischer und au&szlig;erschulischer Bildungsarbeit in der Gedenkst&auml;tte Buchenwald<\/p>\n<p>Die Gedenkst&auml;tte Buchenwald bietet Anschauung zu drei Zeitschichten und Aspkekten des &#8222;Gedenkens&#8220;: dem nationalsoziualistischen KZ, dem sowjetischen Internbierungslager und der Entwicklung der Gedenkst&auml;tte in der DDR und nach 1989. Wie k&ouml;nnen P&auml;dagogInnen in der au&szlig;erschulischen und schulischen Bildungsarbeit damit umgehen?<\/p>\n<ul>\n<li>voraussichtlich vom 30. November bis 2. Dezember 2000 in Weimar-Buchenwald<\/li>\n<\/ul>\n<h5><span id=\"taeterinnen-im-kz-ravensbrueck\">T&auml;terinnen im KZ Ravensbr&uuml;ck<\/span><\/h5>\n<p>Forschungsergebnisse , neue Arbeitsmaterialien und heutige p&auml;dagogische Herausforderungen<\/p>\n<p>Neben den Opfern des nationalsozialistischen KZ-Systems wird in j&uuml;ngster Zeit st&auml;rker nach den T&auml;tern und T&auml;terinnnen gefragt: Was waren die Voraussetzungen ihres &#8222;Funktionierens&#8220;? Was l&auml;&szlig;t sich aus diesem Teil der NS-Geschichte lernen, und wie wird in der Gedenkst&auml;tte Ravensbr&uuml;ck damit umgegangen?<\/p>\n<ul>\n<li>voraussichtlich vom 18. bis 21. Oktober 2000 in F&uuml;rstenberg\/Ravensbr&uuml;ck<\/li>\n<\/ul>\n<h5><span id=\"naehere-informationen-programme-und-anmeldung\">N&auml;here Infor&shy;ma&shy;ti&shy;onen, Programme und Anmeldung:<\/span><\/h5>\n<p>Bildungswerk der HU NRW, Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Tel. 0201\/ 22 79 82, Fax 0201\/ 23 55 05 e-mail: hu.bildungswerk@cityweb.de<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-nrw\">Landes&shy;ver&shy;band NRW<\/span><\/h5>\n<h5><span id=\"bitte-vormerken-landeskonferenz\">Bitte vormerken: Landes&shy;kon&shy;fe&shy;renz <\/span><\/h5>\n<p>F&uuml;r Montag, den 20. 11. 2000, 18.00 Uhr wird zur Landeskonferenz in die Gesch&auml;ftsr&auml;ume des Bildungswerks der Humanistischen Union, Kronprinzenstra&szlig;e 15, 45128 Essen eingeladen. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Neuwahl eines Landesverbandsvorstandes. Wir bitten, diesen Termin vorzumerken.<\/p>\n<p>Arbeitsgruppen im nordrhein-westf&auml;lischen Landesverband der Humanistischen Union (Interessierte sind willkommen!):<\/p>\n<h5><span id=\"arbeitskreis-staat-und-kirchen\">Arbeits&shy;kreis &bdquo;Staat und Kirchen&ldquo;: <\/span><\/h5>\n<p>Der &bdquo;Arbeitskreis Staat und Kirchen&ldquo; besch&auml;ftigt sich schon l&auml;nger mit dem Schulfach &bdquo;Praktische Philosophie&ldquo; und demn&auml;chst mit dem Islamunterricht in NRW. Kontakt &uuml;ber Ulrich Gehl, Tel. und Fax: 0234-287 82 07 oder &uuml;ber das Landesverbands-B&uuml;ro, Tel. 0201-22 89 37, Fax 0201-23 55 05, e-mail: hu.bildungswerk@cityweb.de<\/p>\n<h5><span id=\"arbeitskreis-kommunale-beteiligung\">Arbeits&shy;kreis &bdquo;Kommunale Beteiligung&ldquo;<\/span><\/h5>\n<p>Der Arbeitskreis &bdquo;Kommunale Beteiligung&ldquo; wurde angeregt durch die Delegiertenkonferenz 1999 und diskutiert neue Formen kommunaler Demokratie und Beteiligungsm&ouml;glichkeiten.<\/p>\n<p>Kontakt (auch f&uuml;r Interessierte aus anderen Bundesl&auml;ndern) &uuml;ber: Landesverband NRW der Humanistischen Union, Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen, Tel. 0201-22 79 82, Fax 0201-23 55 05, e-mail: hu.bildungswerk@cityweb.de<\/p>\n<h5><span id=\"essen\">Essen<\/span><\/h5>\n<p>* Kontakt: Heidi Behrens-Cobet, Semperstr. 3, 45138 Essen, Tel. 0201\/263344 oder &uuml;ber das Essener HU-B&uuml;ro (Kronprinzenstr.15, 45128 Essen)<\/p>\n<h5><span id=\"duesseldorf\">D&uuml;sseldorf<\/span><\/h5>\n<p>Ortsgruppe D&uuml;sseldorf der Humanistischen Union, c\/o Hildegard Beine, Bankstr. 42, 40476 D&uuml;sseldorf, Telefon: 0211\/68 35 24 oderReinhard Mokros, Thomas-Mann-Str. 25, 41068 M&ouml;nchengladbach, Telefon: 02161\/52 104<\/p>\n<p>Am Freitag, den 7. 9. 2000 um 19.30 Uhr findet in D&uuml;sseldorf eine Diskussionsveranstaltung zum Thema &bdquo;Neue Drogenpolitik &#8211; pro und kontra&ldquo; statt, an der Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg f&uuml;r die Humanistische Union, sowie Vertreter der Politik und der Fachverb&auml;nde teilnehmen werden. Der Veranstaltungsort ist das Weiterbildungszentrum\/ Volkshochschule D&uuml;sseldorf, Bertha von Suttner-Platz 1, direkt neben dem Hauptbahnhof gelegen.<\/p>\n<p>Die Ortsgruppe D&uuml;sseldorf der Humanistischen Union trifft sich an jedem zweiten Montag im Monat um 19.00 Uhr im B&uuml;rgerhaus &bdquo;Salzmannbau&ldquo;, Raum 106, Himmelgeister Str.107, 40225 D&uuml;sseldorf (Termin&auml;nderungen sind jedoch m&ouml;glich, bitte anfragen). Wir freuen uns &uuml;ber alle HU-Mitglieder und G&auml;ste, die mit uns bei den monatlichen Montagstreffen diskutieren m&ouml;chten. Themenvorschl&auml;ge sind immer willkommen!<\/p>\n<h5><span id=\"frankfurt-main\">Frankfurt\/ Main<\/span><\/h5>\n<p>Folgende Termine f&uuml;r Mitglieder und Interessierte in und um Frankfurt am Main bitte vormerken:<\/p>\n<p>Mitgliederversammlung der HU Frankfurt mit Neuwahl des Vorstands<\/p>\n<p>Mittwoch, 07. Juni, 20.00 Uhr<\/p>\n<p>Historix-Kneipe im Historischen Museum am R&ouml;merberg<\/p>\n<p>Samstag, 17. Juni, ab 16.00 Uhr ( Open End)<\/p>\n<p>Sommerfest der HU Frankfurt im F&auml;hrenhof Hanau-Steinheim, Am Br&uuml;ckfeldgraben 4, Tel.: 06181-62921 (S-Bahn-Linie 8, Bahnhof &bdquo;Steinheim&ldquo;).<\/p>\n<p>Monika Knaf vom F&auml;hrenhof l&auml;dt uns freundlich ein. Mitzubringen sind allerdings Speisen, Getr&auml;nke und gute Laune! Und gerne auch Freunde und Bekannte, die wom&ouml;glich einen Beitritt zur HU erw&auml;gen&#8230;.<\/p>\n<p>* Zu Veranstaltungen des Ortsverbandes bitten wir Sie, auch die Veranstaltungskalender in der Frankfurter Presse zu beachten. Termine und Orte lassen sich erfragen &uuml;ber den OV-Vorsitzenden Klaus Scheunemann (Tel.: 069-52 62 22).<\/p>\n<h5><span id=\"hamburg\">Hamburg<\/span><\/h5>\n<p>Termine und Orte der Treffen des Landesverbandes Hamburg sind zu erfragen &uuml;ber Hauke Borchert (Tel. 040-7395134). Mitglieder und Interessierte sind immer willkommen!<\/p>\n<h5><span id=\"mainz-wiesbaden\">Mainz-Wiesbaden<\/span><\/h5>\n<p>Neue &bdquo;Expertenrunde&ldquo; anstelle des fr&uuml;heren Jour fixe<\/p>\n<p>Mitglieder und Freunde sowie Freundinnen der HU sind eingeladen zu unserem Gespr&auml;chskreis: &bdquo;Expertenrunde&ldquo;, der anstelle des bisherigen &bdquo;Jour fixe&ldquo; an wechselnden Orten stattfinden wird. Eingeladen sind neben verschiedenen Fachleuten immer auch Mitglieder und Freunde der HU als Experten in Sachen B&uuml;rgerrechte. Die Expertenrunden findet in den Monaten ohne andere Veranstaltung jeweils am letzten Donnerstag im Monat statt (bitte in Ihre\/Eure Terminkalender eintragen). Fallweise werden die HU-Mitglieder auch brieflich eingeladen. Interessierte sind immer willkommen.<\/p>\n<p>Kontakte und R&uuml;ckfragen &uuml;ber den OV-Vorsitzenden Hans-Peter Terno, Wallaustrasse 37, 55118 Mainz, Telefon: 06131 \/ 61 86 26 (priv.) und 06131 \/ 14 67 453 (dienstl.); Termine und Orte bitte dort erfragen.<\/p>\n<h5><span id=\"marburg\">Marburg<\/span><\/h5>\n<p>Vom 22. bis 24. September ist Marburg Ort des diesj&auml;hrigen Verbandstages der Humanistischen Union. Mitglieder und Freunde der HU sind herzlich eingeladen; bei den Vorbereitungen zu helfen (bitte melden bei Franz-Josef Hanke, Verbindungen siehe unten). Der Verbandstag ist eine gute Gelegenheit, neben spannenden Diskussionen auch die Strukturen der HU aus eigener Anschauung kennenzulernen.<\/p>\n<p>Regelm&auml;&szlig;ige HU-Treffen: Am letzten Dienstag jeden Monats trifft sich der HU-Ortsverband Marburg im &bdquo;Bistro Rendezvous&ldquo; in der Frankfurter Stra&szlig;e 2a. Alle interessierten Humanistinnen und Humanisten sind zu diesem offenen Stammtisch herzlich eingeladen.<\/p>\n<p>Internet-Adresse des Ortsverbands Marburg: die Marburger Humanistinnen und Humanisten sind weltweit erreichbar unter: <a href=\"http:\/\/www.medienlinks.de\/hu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.medienlinks.de\/hu<\/a><\/p>\n<p>Die Email-Adresse lautet: <a href=\"mailto:hu-marburg%40medienlinks.de\">hu-marburg@medienlinks.de<\/a><\/p>\n<p>Unter dieser Adresse erreicht man den HU-Ortsvorsitzenden Franz-Josef Hanke oder seinen Stellvertreter Dragan Pavlovic. Kontakt auch telefonisch &uuml;ber: Franz-Josef Hanke, Furthstr. 63, 5037 Marburg (Tel. 06421\/66616)<\/p>\n<h5><span id=\"landesverband-niedersachsen\">Landes&shy;ver&shy;band Nieder&shy;sachsen<\/span><\/h5>\n<p>Nach l&auml;ngerer Pause ist der Landesverband Niedersachsen endlich wieder aktiv! Am 25.02.2000 fand im Haus Humanitas der Freien Humanisten Hannover die Er&ouml;ffnungsveranstaltung statt. Pastor Ulrich Finckh aus Bremen, vielen sicherlich aus der GHI und der Zentralstelle f&uuml;r Kriegsdienstverweigerer bekannt, hielt einen Vortrag zum Thema Wehr- und Zivildienstpflicht. Er erl&auml;uterte, dass die Dienstpflicht in zweierlei Hinsicht fragw&uuml;rdig geworden ist. Zum Einen stellt sie eine nur schwer zu rechtfertigende Zwangsverpflichtung dar, zum Anderen ist in ihr &#8211; insbesondere nach dem EuGH-Urteil &#8211; ein Versto&szlig; gegen den Gleichheitsgrundsatz zwischen Mann und Frau zu erblicken. Gegen die Argumentation der Wehrdienstbef&uuml;rworter, der Wehrdienst sei eine demokratische Selbstverst&auml;ndlichkeit, wendet Finckh ein, dass zahlreiche andere demokratische europ&auml;ische Staaten die Wehrpflicht bereits abgeschafft haben. Mit dem Wegfall der Wehrpflicht entfiele auch der Zivildienst. Um dennoch keinen Versorgungsengpass entstehen zu lassen, empfiehlt Finckh die Schaffung zus&auml;tzlicher Arbeitspl&auml;tze im sozialen Bereich sowie die bessere Honorierung freiwilliger Dienste. Abschlie&szlig;end prognostiziert er, dass die Wehrpflicht wahrscheinlich nicht auf einen Schlag abgeschafft werden wird, sondern dass es zun&auml;chst zu weiterer Dienstzeitverk&uuml;rzung oder einem Auswahlverfahren kommt, am Ende dieser Entwicklung erwartet Finckh aber die vollst&auml;ndige Abschaffung der Dienstpflicht.<\/p>\n<p>Nach Ende des Vortrages und anschlie&szlig;ender Diskussion sollte der Landesvorstand gew&auml;hlt werden. Wegen der relativ kurzzeitigen Einladung zur Sitzung wurde dahingehend Einigkeit erzielt, dass der Landesvorstand zun&auml;chst lediglich vorl&auml;ufig als Sprecherrat gew&auml;hlt wird. Im Herbst 2000 soll dann eine endg&uuml;ltige Vorstandswahl stattfinden. Dem vorl&auml;ufigen Landesvorstand geh&ouml;ren an Oda Cordes, Ute K&uuml;hling, Klaus Rauschert und J&uuml;rgen Seifert. Der Landesverband ist &uuml;ber folgende Adresse erreichbar:<\/p>\n<p>LV Niedersachsen der Humanistischen Union, c\/o Oda Cordes Dorotheenstra&szlig;e 7 \/ App. 624, 30419 Hannover, Tel.: 01 70 \/ 4 61 53 21, E-Mail: <a href=\"mailto:Oda.Cordes%40stud.uni-hannover.de\">Oda.Cordes@stud.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p>Auch in n&auml;chster Zeit plant der Landesverband Niedersachsen zwei weitere Veranstaltungen:Bereits am 15. Juni um 19 Uhr findet eine Veranstaltung zum Thema &bdquo;Eingriffe in das Telekommunikationsgeheimnis&ldquo; mit J&uuml;rgen Seifert statt. Veranstaltungsort ist der Seminarraum 1 des Zentrums f&uuml;r Weiterbildung der Universit&auml;t Hannover, Lange Laube 32, Hannover.Weiter plant der Landesverband eine Veranstaltung zum Thema &bdquo;Mobilit&auml;t&ldquo; mit dem Marburger Bundesvorstandsmitglied Franz-Josef Hanke. Thema dieser Veranstaltung soll u. a. die Frage der Notwendigkeit und der Finanzierbarkeit kostenlosen &ouml;ffentlichen Nahverkehrs sein. Die Veranstaltung wird voraussichtlich am 14. November 2000 stattfinden. Mit dieser Veranstaltung wird wahrscheinlich die endg&uuml;ltige Vorstandswahl verbunden werden!! F&uuml;r n&auml;here Informationen bitte die Ver&ouml;ffentlichungen in den n&auml;chsten Mitteilungen beachten. Sofern eine Vorstandswahl stattfindet, werden nieders&auml;chsischen Mitglieder rechtzeitig gesondert informiert.R&uuml;ckfragen bitte an Steve Schreiber, Tel.: 0551 \/ 7708695; e-mail: <a href=\"mailto:stevesch%40gmx.de\">stevesch@gmx.de<\/a><\/p>\n<h5><span id=\"regionalverband-nordbayern-ov-nuernberg\">Regio&shy;na&shy;l&shy;ver&shy;band Nordbayern\/ OV N&uuml;rnberg<\/span><\/h5>\n<p>Kontakt: Irene Maria Sturm, Augustinstr. 2, 92421 Schwandorf, Tel. 09431\/ 42348 (Fax -42954), e-mail: <a href=\"mailto:i.sturm%40sadnet.de\">i.sturm@sadnet.de<\/a>&nbsp;&nbsp;oder auch &uuml;ber Sophie Rieger, G&uuml;nthersb&uuml;hlerstr. 38, 90491 N&uuml;rnberg, Tel. 0911\/ 59 15 24.<\/p>\n<p>Der Regionalverband arbeitet z.Zt. zu den Themengebieten: &bdquo;Kinderrechte&ldquo; (Sophie Rieger), &bdquo;Philosophischer Arbeitskreis&ldquo; mit dem Bildungswerk der HU Bayern (Johannes Gl&ouml;tzner), &bdquo;Humanit&auml;res Sterben&ldquo; (u.a. Patientenverf&uuml;gung), k&uuml;rzlich beteiligte sich der Regionalverband an einer Unterschriftensammlung zur &Auml;chtung von Munition aus abgereichertem Uran (vgl. das herausnehmbare Flugblatt in der Heftmitte).<\/p>\n<h5 align=\"justify\"><span id=\"muenchen\">M&uuml;nchen<\/span><\/h5>\n<p>Ortsverband M&uuml;nchen der Humanistischen Union, c\/o Wolfgang Killinger, Paul-Hey-Strasse 18, 82131 Gauting, Tel. 089\/ 850 33 63, FAX 089\/ 89 30 50 56, e-Mail <a href=\"mailto:w.killinger%40link-m.de\">w.killinger@link-m.de<\/a><\/p>\n<p>* Wir haben unseren diesj&auml;hrigen Preis &#8222;Aufrechter Gang&#8220; am 18. Mai dem Ehepaar Anneliese und Dr. Klaus Lintzmeyer, Irschenberg, verliehen, siehe Tim Herings Bericht in dieser Ausgabe. Manuskripte der Reden k&ouml;nnen gegen Erstattung der Unkosten bestellt werden bei Wolfgang Killinger, Adresse siehe oben.<\/p>\n<p>* Volksbegehren in Bayern: Nachdem die Bayerische Staatsregierung mit Hilfe des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs die beiden Volksbegehren &#8218;Schutz des B&uuml;rgerentscheids&#8216; und &#8218;Faire Volksrechte im Land&#8216; verboten hatte, wurde das dritte Volksbegehren &#8218;Unabh&auml;ngige Richter&#8216; genehmigt, aber in schikan&ouml;ser Weise in zwei Volksbegehren aufgeteilt, die mit zwei Tagen Abstand vom 9. bis 22. Mai und vom 25. Mai bis 7. Juni durchgef&uuml;hrt werden sollten.<\/p>\n<p>Als Folge der Schikane zog das Aktionsb&uuml;ndnis das Begehren f&uuml;r Richterwahlaussch&uuml;sse zur&uuml;ck und f&uuml;hrte nur das Volksbegehren &#8222;Macht braucht Kontrolle: F&uuml;r ein Unabh&auml;ngiges Verfassungsgericht in Bayern&#8220; vom 9. bis 22. Mai durch, denn f&uuml;r zwei Kraftakte binnen vier Wochen, ohne Unterbrechung hintereinander, reichte weder die Energie noch das Geld.<\/p>\n<p>Wie das Ergebnis zeigt, reichten sie auch nicht f&uuml;r nur ein Volksbegehren: Insgesamt haben sich nur 3% statt der erforderlichen 10% der B&uuml;rgerInnen eingetragen! Selbst in Orten, in denen sich Aktionskreise gebildet und reichlich Informationen verbreitet hatten, wurden die 10% nur selten erreicht, n&auml;mlich 6 mal in ganz Bayern. Wir hatten erwartet, da&szlig; Grundbausteine der Demokratie wie Gewaltenteilung und Unabh&auml;ngigkeit des h&ouml;chsten bayerischen Gerichts ein hohes Gut f&uuml;r breitere Bev&ouml;lkerungsschichten sein w&uuml;rden. So kann man sich t&auml;uschen.<\/p>\n<p>Dessen ungeachtet gilt unser Dank allen Mitgliedern, die sich f&uuml;r das Volksbegehren eingesetzt haben.<\/p>\n<p>Die finanzielle Bilanz sieht auch nicht gut aus, denn es fehlen ca. 60.000,- DM in der Kasse . Daher r&uuml;hrt schlie&szlig;lich unsere Bitte, die Initiative, der auch die HU Bayern angeh&ouml;rt, im Rahmen Ihrer M&ouml;glichkeiten durch Spenden zu unterst&uuml;tzen. Dazu haben wir ein Sonderkonto eingerichtet: Kto.-Nr. 17 88 55 &#8211; 800, BLZ 700 100 80, Postbank M&uuml;nchen, Verwendungszweck &#8222;Volksbegehren&#8220;.<\/p>\n<p>* Wie im letzten Rundschreiben schon angek&uuml;ndigt, werden wir die Gr&uuml;ndungsversammlung des Regionalverbandes S&uuml;dbayern der HU mit der Wahl des\/der LandessprecherIn Bayern und dem Sommerfest zusammen legen und zwar auf den 8. Juli. Wir fanden ein geeignetes Lokal in M&uuml;nchens Umgebung, n&auml;mlich im Hotel Seehof in We&szlig;ling. Es liegt am Wesslinger See und ist in 5 Minuten vom Bahnhof der S5 zu erreichen. Wir wollen um 14:30 Uhr beginnen. Bitte reservieren Sie diesen Tag f&uuml;r die HU, Details folgen im n&auml;chsten Rundschreiben.<\/p>\n<p>* Die Sitzungen des OV-Vorstands finden regelm&auml;&szlig;ig einmal im Monat statt und sind vereins-&ouml;ffentlich. Das n&auml;chste Treffen ist am Mittwoch, 28. Juni, 19:00 Uhr in den R&auml;umen der Gesch&auml;ftsstelle des Bundes f&uuml;r Geistesfreiheit, Valleystr. 27, M&uuml;nchen-Sendling. Alle Mitglieder sind herzlich willkommen, insbesondere jene, die sich f&uuml;r eines unserer Projekte engagieren m&ouml;chten.<\/p>\n<h5><span id=\"bildungswerk-der-humanistischen-union-bayern-ev\">Bildungs&shy;werk der Humanis&shy;ti&shy;schen Union Bayern e.V.<\/span><\/h5>\n<p>Genauere Angaben zu Ort und Terminen der Treffen erfahren Sie &uuml;ber Johannes Gl&ouml;tzner, Egerl&auml;nder Str. 4, 82166 Gr&auml;felfing &#8211; Tel.: 089\/8542609<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","categories":[],"tags":[770],"autoren":[],"publikationen":[871],"class_list":["post-9912","publikation","type-publikation","status-publish","hentry","tag-verbandsnachrichten","publikationen-mitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>HU - Nachrichten - Humanistische Union<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.humanistische-union.de\/publikationen\/mitteilungen\/publikation\/hu-nachrichten-1\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"HU - Nachrichten - Humanistische Union\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mitteilung Nr. 170, S. 51-55 Berlin Unter dem Titel &bdquo;Akte XY eingesehen&ldquo; informierte die HU am 10. 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