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	<title>Mitteilungen Nr. 180 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Delegiertenkonferenz in München am 13. und 14. September</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 19:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.1 Die von allen HU-Mitgliedern gewählten Delegierten bestimmen alle zwei Jahre über die Verbandspolitik und die Satzungsorgane der HU. Unsere diesjährige Delegiertenkonferenz wird vom Bundesvorstand einberufen vom 13. bis 14. September in München. Tagungsort ist das Kultur- und Bildungszentrum Gasteig (Raum-Nr. 0.131) nahe dem Deutschen Museum am Rosenheimer Platz (S-Bahn-Linien S1 und [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.1</p>
<p>Die von allen HU-Mitgliedern gewählten Delegierten bestimmen alle zwei Jahre über die Verbandspolitik und die Satzungsorgane der HU. Unsere diesjährige Delegiertenkonferenz wird vom Bundesvorstand einberufen vom 13. bis 14. September in München. Tagungsort ist das Kultur- und Bildungszentrum <i>Gasteig</i> (Raum-Nr. 0.131) nahe dem Deutschen Museum am Rosenheimer Platz (S-Bahn-Linien S1 und S8). Die Wahlordnung und der Terminplan für die Delegiertenwahlen mit den Vorschlagsfristen und Wahlterminen sind in diesen <i>Mitteilungen</i> ab Seite 6 abgedruckt. Alle Mitglieder sind gebeten, sich zu beteiligen!</p>
<p>Am Vorabend der &#8222;eigentlichen&#8220; Delegiertenkonferenz ist am Freitag, den 12. September, im Vortragssaal der Münchner Stadtbibliothek im <i>Gasteig</i> eine öffentliche Veranstaltung geplant. Das Thema ist noch offen.</p>
<p>Für HU-Mitglieder wurden insgesamt 30 Hotelzimmer vorreserviert für die Zeit von 12.-14. September im ruhig und zentral gelegenen Hotel Müller, Sendlinger-Tor-Platz (Fliegenstr. 4, 80335 München, www.hotel-mueller.in muenchen.de Tel. 089-232386-0). Die Zimmer kosten 70 Euro pro Nacht und sind bis Mitte Juni selbst zu reservieren (Stichwort &#8222;Humanistische Union&#8220;). Weitere Zimmer direkt beim Veranstaltungsort bietet das Forum Hotel München für 110 Euro pro Nacht (Hochstr. 3, 81669 München, Tel. 089-4803-0). Die Reservierung müsste dort bis zum 2. Juni vorgenommen werden (Stichwort: s.o.). Preiswertere Zimmer gibt es je nach Zimmergröße für ca. 30 Euro pro Nacht im CVJM-Gästehaus (Landwehrstr. 13, Tel. 089 55 21 410). Diese Zimmer müssten frühzeitig selbst reserviert werden. Weiterhin werden noch einige private Übernachtungsmöglichkeiten bei Münchner HU-Mitgliedern gesucht.</p>
<p><i>Weitere Informationen auf Seite 6,7, 8</i></p>
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		<title> </title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/veranstaltungen-der-hu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 19:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Veran&#173;stal&#173;tungen der HU Mitteilungen Nr. 180, S.1 Fachtagung zur Inneren Sicherheit am 26. M&#228;rz Die HU veranstaltet mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, Berlin, eine Konferenz zu &#8222;Entwicklungen des Rechts der Inneren Sicherheit&#8220; von 9 bis 21 Uhr. Die Konzeption des HU-Vorstandsmitglieds Fredrik Roggan sieht Schwerpunkte vor zu den Tendenzen der Rechtsentwicklung, dem Datenschutz, dem Bundesverfassungsgericht [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Veran&shy;stal&shy;tungen der HU</h2>
<p>Mitteilungen Nr. 180, S.1</p>
<h5>Fachtagung zur Inneren Sicherheit am 26. M&auml;rz</h5>
<p>Die HU veranstaltet mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, Berlin, eine Konferenz zu &#8222;Entwicklungen des Rechts der Inneren Sicherheit&#8220; von 9 bis 21 Uhr. Die Konzeption des HU-Vorstandsmitglieds Fredrik Roggan sieht Schwerpunkte vor zu den Tendenzen der Rechtsentwicklung, dem Datenschutz, dem Bundesverfassungsgericht und den Reaktionen der Politik auf das Sicherheitsbedürfniss.</p>
<p>Referenten sind u.a. Peter-Alexis Albrecht, Helmut Bäumler, Herta Däubler-Gmelin, Christoph Gusy, Burkhard Hirsch, Jürgen Kühling, Martin Kutscha, Henning Ernst Müller und Fritz Sack.</p>
<p>Eine Dokumentation der Tagung ist geplant.</p>
<h5>Tagung zu B&uuml;rgerrecht auf Bildung am 8. &amp; 9. Mai</h5>
<p>Zur Lage der Benachteiligten im Bildungssystem veranstalten HU, Gustav Heinemann-Initiative und Komitee für Grundrechte und Demokratie eine Tagung im Wissenschaftszentrum Berlin (Reichpietschufer 50). Sie beginnt am Donnerstag um 16.30 Uhr und endet am Freitag um 16.00 Uhr.</p>
<p>Die Tagung eröffnet Michael Vester (Hannover) mit einem Vortrag zu &#8222;Das Menschenrecht auf Bildung&#8220;. Mehrere Referate behandeln spezifische Aspekte des Themas (z.B. Situation der Migranten, Rolle des pädagogischen Personals, Förderung aller). Zusätzlich erarbeitet eine Arbeitsgruppe (Jutta Roitsch, Ingeborg Rürup, Albert Scherr, Dieter Wunder) ein Manifest, das zur Debatte gestellt wird.</p>
<h5>Verleihung des Fritz-&shy;Bau&shy;e&shy;r-&shy;Preis am 16. Juli</h5>
<p>Der Fritz-Bauer-Preis wird am 100. Geburtstag von Fritz Bauer an Dieter Schenk verliehen. Die Feierstunde ist im Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt.</p>
<p>Genaueres zur Verleihung in den nächsten <i>Mitteilungen</i>, zu Dieter Schenk in den vorherigen <i>Mitteilungen</i></p>
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		<title>Notiz an die Leserschaft</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/notiz-an-die-leserschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verband: Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.1 Auch die HU muss sparen: Der Vorstand hat zur Reduzierung der Kosten für Herstellung und Versand beschlossen, die Mitteilungen künftig im vorliegenden Umfang herauszugeben. Dafür soll das Verbandsorgan der HU ab jetzt auch über das Internet verbreitet werden. Wer dies möchte, kann die Mitteilungen künftig kostengünstig und schnell per e-mail erhalten [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.1</p>
<p>Auch die HU muss sparen: Der Vorstand hat zur Reduzierung der Kosten für Herstellung und Versand beschlossen, die <i>Mitteilungen</i> künftig im vorliegenden Umfang herauszugeben. Dafür soll das Verbandsorgan der HU ab jetzt auch über das Internet verbreitet werden. Wer dies möchte, kann die <i>Mitteilungen</i> künftig kostengünstig und schnell per e-mail erhalten &#150; Anforderung gerne per e-mail oder den Coupon aus Seite 8, der Rückseite.</p>
<p>Dieses Heft ist zugleich die letzte Ausgabe der <i>Mitteilungen</i> in der redaktionellen Verantwortung von Tobias Baur. Er beendet seine Tätigkeit in der HU-Geschäftsführung zum 31. Mai. Herzlichen Dank aus der Bundesgeschäftsstelle an alle HU-Mitglieder, Leserinnen und Leser für die tatkräftige oder ideelle Unterstützung in den letzten Jahren!</p>
<p><i>Tobias Baur</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Willkürsystem: Das Schweigen der Lehrer</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/willkuersystem-das-schweigen-der-lehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 19:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.2 &#132;Lehrjahre sind keine Herrenjahre.&#147; Zynisch klingt der viel zitierte Spruch angesichts von Depressionen, Nervenzusammenbrüchen oder Suizidversuchen &#150; geglückten wie mißglückten. Sie sind die Folge von Bürger- und Menschenrechtsverletzungen während der 2. Phase der Lehrerausbildung, dem Referendariat. Diese Rechtsverletzungen sind im System der Ausbildung angelegt. Bisher kursierten Klagen darüber lediglich in privaten [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.2</p>
<p>&#132;Lehrjahre sind keine Herrenjahre.&#147; Zynisch klingt der viel zitierte Spruch angesichts von Depressionen, Nervenzusammenbrüchen oder Suizidversuchen &#150; geglückten wie mißglückten. Sie sind die Folge von Bürger- und Menschenrechtsverletzungen während der 2. Phase der Lehrerausbildung, dem Referendariat. Diese Rechtsverletzungen sind im System der Ausbildung angelegt. Bisher kursierten Klagen darüber lediglich in privaten Kreisen. In dem Internet-Forum <i>www.referendar.de</i> kommen sie erstmals ans Licht der Öffentlichkeit. Zwei Jahre dauert die Prozedur der Lehrerausbildung für sämtliche Schulformen deutschlandweit.</p>
<p>Was macht dieses Referendariat für die meisten so unerträglich? Neben der hohen Arbeitsbelastung von mitunter mehr als 50 Wochenstunden befinden sich die Lehramtsanwärter/innen in einer ständigen Kontroll- und Prüfungssituation.</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass die Ausbilder an Schule und Seminar unumschränkte Macht genießen. Besonders tragisch empfinden Referendare das Fehlen von verläßlichen und einheitlichen Bewertungskriterien ihrer Unterrichtstätigkeit.</p>
<p>Obschon die Meinungen der Ausbilder über die Unterrichtsqualität individuell verschieden und äußerst fragwürdig sind, fließen sie unreflektiert in die Bewertung ein. Kontrollen der Prüfer durch übergeordnete und unabhängige Instanzen existieren nämlich nicht. Ebensowenig die Möglichkeit, den Ausbilder zu wechseln. Eine seriöse Anlaufstelle für Beschwerden, die der LA-Azubi ohne Furcht vor Sanktionen aufsuchen kann, ist auch nicht gegeben. Im Gegenteil, per Gesetz sind die Referendare zum Schweigen angehalten. Sie haben eine Loyalitätspflicht gegenüber ihrem Dienstherrn zu erfüllen. Restriktiv ausgelegt verbietet sie die Kritik an den Ausbildungsbedingungen und den &#132;Funktionären&#147;.</p>
<p>Bei Zuwiderhandeln droht ein Eintrag in die Personalakte oder noch Schlimmeres.</p>
<h5 align="center">Rechtlose Schutz&shy;be&shy;foh&shy;lene</h5>
<p>Die Gesetzeslage ermöglicht den Ausbildern, die sich Fachleiter, Seminarleiter, Schulleiter oder Mentoren nennen, freie Bahn wie einst den Fürsten in feudalen Zeiten. Wer Glück hat, trifft auf moralisch gefestigte Charaktere, doch viele Ausbilder nutzen die Abhängigkeit ihrer rechtlosen &#132;Schutzbefohlenen&#147; schamlos aus. Schikanen, Ungerechtigkeiten, Verleumdungen, Übergriffe, Infantilisierungen oder Erniedrigungen müssen die Lehramtsanwärter wehrlos über sich ergehen lassen. Die Gepeinigten schweigen, schleimen nicht selten um die Gunst ihrer Ausbilder, buckeln, ducken und verbiegen sich &#150; aus purer Angst. Es geht schließlich um die berufliche Zukunft. Den Widerstand zu proben ist allein aus zeitlichen Gründen undenkbar. Außer der Gehorsamspflicht gegenüber dem Vorgesetzten verfügt das Studienseminar über ein weiteres Instrument, mit dem es angehende Lehrer wirkungsvoll in Schach hält. Es ist das Belastbarkeitskriterium. Dieses hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der eingeschüchterten Refis. Wer müde oder erschöpft aussieht, wer Schwächen zeigt, muß mit einer schlechten Note im Gutachten rechnen. Also gilt es, stets gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Lehrer müssten im Berufsleben belastbar sein. Tabletten und Muntermacher helfen vielen, dem sozialdarwinistischen Ideal vom leistungsstarken, stets gutgelaunten Lehrer zu entsprechen. Nach dem Motto &#132;Zucht und Ordnung&#147; hat sich der Lehramtszögling anzupassen und zu verleugnen. Das stolze Ergebnis dieser Dressur sind obrigkeitshörige und regelkonforme Beamte, die zwar allseits anerkannt, aber psychisch voll neben der Spur sind. Wie aber können künftige Lehrer ihre Schüler zu mündigen und verantwortungsvollen Bürgern erziehen, wenn sie selbst mundtot gemacht worden sind? Wie wollen Lehrer, denen man systematisch das Rückgrad bricht, anderen den aufrechten Gang lehren? Wozu Duckmäusertum und Willkürherrschaft führen können, sollten die Deutschen doch wissen. Ein demokratischer Staat braucht aber demokratische Ausbildungsstrukturen: Das Prinzip von der Gewaltenteilung in Legislative, Exekutive und Jurisdiktion sollte nicht nur auf der Makroebene, sondern in allen Bereichen der Gesellschaft gelten, wo Herrschaft ausgeübt wird. Um eine qualitative Ausbildung zu erreichen, bedarf es einer Evaluation von Ausbildungsbedingungen und &#150;inhalten anhand objektiver und allgemeingültiger Leistungsstandards.</p>
<h5 align="center">Ausbilder als F&uuml;rsten</h5>
<p>Die Leistungskriterien sollen schließlich Grundlage sein, sowohl für die Unterrichtsplanung und -duchführung als auch für deren Bewertung für alle an der Ausbildung Beteiligten. Außerdem soll die Lehrerausbildung erwachsenengerecht durchgeführt werden. Artikel 1 des GG, wonach die Würde des Menschen unantastbar ist, muss ernstgenommen werden. Regelmäßig stattfindende Untersuchungen der fachdidaktischen und pädagogischen Kompetenzen von LA-Ausbilder sollten unabhängige Sachverständige und Interessensvertreter von Referendaren durchführen. Diese Regelungen müssen über eine unabhängige Beschwerdestelle eingeklagt werden können. Eine Beschwerde muss auch Konsequenzen für den Ausbilder zeitigen. Die Referendare müssen ihre Rechte sanktionsfrei in Anspruch nehmen können. Unterricht sowie Nachbesprechungen können auf Wunsch der Referendare öffentlich abgehalten werden. Die Referendare sollten ferner das Recht haben, ihre Ausbilder abzuwählen oder ohne Angabe von Gründen wechseln können. Das Loyalitätsprinzip gegenüber dem Dienstherrn darf nicht willkürlich ausgelegt werden. Das Belastbarkeitskriterium, wonach die Person &#150; nicht aber ihre fachdidaktischen und pädagogischen Leistungen &#150; beurteilt wird, ist nach ethischen Gesichtspunkten höchst suspekt und gehört abgeschafft.</p>
<p>Alle &#150; im Moment heiß diskutierten &#150; Änderungen im Bildungssystem werden keinen Erfolg zeitigen, solange die Ausbildung der Lehrer nicht demokratisiert worden ist.</p>
<h2><i>Sabine Ferber</i></h2>
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			</item>
		<item>
		<title>Anforderungen an das wissenschaftliche Arbeiten</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/anforderungen-an-das-wissenschaftliche-arbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 19:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.3 Vielfach werden unter dem Deckmantel der Wissenschaft Meinungen artikuliert. Doch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten in Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung folgende Anforderungen beachten: Wissenschaftliche Aussagen sind an Alltagserfahrungen zu messen. Der &#8222;gesunde Menschenverstand&#8220;, die Aufgaben der Sprache (Gerhard Roth) und ihre besondere Logik (Willy Sanders) sind dabei zu bedenken. Das Fragliche ist [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.3</p>
<p>Vielfach werden unter dem Deckmantel der Wissenschaft Meinungen artikuliert. Doch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollten in Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung folgende Anforderungen beachten:</p>
<ol>
<li>
<p>Wissenschaftliche Aussagen sind an Alltagserfahrungen zu messen. Der &#8222;gesunde Menschenverstand&#8220;, die Aufgaben der Sprache (Gerhard Roth) und ihre besondere Logik (Willy Sanders) sind dabei zu bedenken.</p>
</li>
<li>
<p>Das Fragliche ist so zu erklären, dass es der Mann auf der Straße versteht.</p>
</li>
<li>
<p>Aussagen sind, wenn möglich, mit Ursachen und Wirkungen zu erklären. Logische und mathematische Bedingungen sind anzugeben.</p>
</li>
<li>
<p>Was zeitlich und räumlich begrenzt ist (wie Materie oder Lebensvorgänge), das sollte als begrenzt bezeichnet werden. Was als zeitlich und räumlich unbegrenzt angesehen wird, das sollte als unbegrenzt ausgegeben werden.</p>
</li>
<li>
<p>Die Gedanken sind frei: Das ist ein beglückendes Gedicht. Leider sind die Gedanken nicht frei, auch wenn sie &#8211; klug &#8211; verheimlicht werden. Gedanken, auch die scheinbar freiesten Phantasien, unerläßlich für Lebensgefühl und Selbsteinschätzung, sind Lebensvorgänge und damit begrenzt. Allein das einmalige Weltbild jedes einzelnen, dazu Irrtum, Denkbehinderung und Selbsttäuschung verhindern, dass irgendein Mensch in der Lage und frei ist, sich mehr auszudenken, als sein derzeitiges Gefühl hergibt und sein Verstand bis dahin gelernt hat.</p>
</li>
<li>
<p>Metaphysische Wörter und Sätze sind zu unterlassen. Es handelt sich um Schein-Aussagen, die u.a. Rudolf Carnap mit Hilfe der Sprachanalyse entlarvt hat.</p>
</li>
<li>
<p>Es kann lediglich erklärt werden, was früher war und was heute ist; über die Zukunft kann nichts Endgültiges ausgesagt werden.</p>
</li>
<li>
<p>Was ausgesagt wird, muß beweisbar, und es muß widerlegbar sein. Keine Aussage darf als unzweifelhaft richtig ausgegeben werden; denn Aussagen sind nur vorläufig richtig und bleiben verbesserungsbedürftig.</p>
</li>
<li>
<p>Bei jeder Aussage muß dazu aufgefordert werden, sie zu widerlegen.</p>
</li>
</ol>
<h4><i>Konrad Schmidt </i></h4>
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			</item>
		<item>
		<title>Appell aus der Friedensbewegung an den Europäischen Konvent</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/appell-aus-der-friedensbewegung-an-den-europaeischen-konvent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.3 Die deutsche IALANA, die IPPNW und die HU appellieren an den Konvent, in den Katalog der Grundwerte der Union auch friedenspolitische Zielsetzungen aufzunehmen. Außerdem muss an geeigneter Stelle vorgesehen werden, wie diese Zielsetzungen umgesetzt werden. Dafür machen wir die folgende Vorschläge: Die Gemeinschaft und die Mitgliedstaaten verpflichten sich zur Bewahrung und [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.3</p>
<p>Die deutsche IALANA, die IPPNW und die HU appellieren an den Konvent, in den Katalog der Grundwerte der Union auch friedenspolitische Zielsetzungen aufzunehmen. Außerdem muss an geeigneter Stelle vorgesehen werden, wie diese Zielsetzungen umgesetzt werden. Dafür machen wir die folgende Vorschläge:</p>
<ol>
<li>
<p>Die Gemeinschaft und die Mitgliedstaaten verpflichten sich zur Bewahrung und Förderung des Friedens.</p>
</li>
<li>
<p>Sie verurteilen den Einsatz militärischer Gewalt als Mittel für die Lösung internationaler Streitfälle und verzichten auf ihn als Werkzeug ihrer nationalen Politik.</p>
</li>
<li>
<p>Der Einsatz militärischer Gewalt ist nur nach vorheriger Feststellung der rechtlichen Unbedenklichkeit in einem geeigneten verfahren zulässig.</p>
</li>
<li>
<p>Die Gemeinschaft darf Atomwaffen und Massenvernichtungswaffen nicht herstellen, lagern, transportieren, testen oder verwenden.</p>
</li>
<li>
<p>Die Gemeinschaft und die Mitgliedstaaten bekennen sich zum Vorrang der zivilen Konfliktschlichtung. Sie stellen zivile Kräfte zur Prävention und Schlichtung nationaler und internationaler Konflikte auf.</p>
</li>
</ol>
<p>Der Versuch, die militärische Stärke der USA zu erreichen, muss scheitern. Europa sollte in einen Wettbewerb um die besseren Methoden zur Konfliktschlichtung eintreten. Dieser Wettbewerb findet auch in der Kriegsprävention statt. Ein Beispiel ist der Jugoslawien-Konflikt, in dem die europäischen Staaten bis zuletzt versucht haben, einen Krieg zu vermeiden (Rambouillet).</p>
<p>Die Festschreibung des Vorrangs ziviler vor militärischer Konfliktschlichtung ist anerkannt, aber nicht ausreichend. Diese Formulierung setzt unzutreffend voraus, dass Krieg ein Mittel zur Konfliktschlichtung ist. Die Vorherrschaft des Rechts nach der Regel &#132;Rule of Law, not Rule of Power&#147; muss durchgesetzt werden. Dafür wird ein Apparat gebraucht.</p>
<p><i>Ziffer 2</i> beruht auf dem Vertrag über die Ächtung des Krieges (Briand-Kellog-Pakt) vom 27. August 1928, der nach wie vor bindendes Völkerrecht ist.</p>
<p><i>Ziffer 3</i>: Die Frage, ob ein Krieg geführt werden kann, ist auch eine Rechtsfrage. Deswegen muss eine entsprechende Prüfung gewährleistet sein, etwa durch ein Gericht (Vorschlag von Alt-Bundespräsident Herzog).</p>
<p><i>Ziffer 4</i> beruht auf dem völkerrechtlich verbindlichen Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zu Atomwaffen von 1996.</p>
<p><i>Ziffer 5</i> basiert auf dem 6. Kapitel der Charta der Vereinten Nationen und auf dem Europäischen Übereinkommen zur friedlichen Beilegung von Streitigkeiten vom 29. April 1957.</p>
<p>Wir glauben, dass ein Bekenntnis der Union zu diesen Zielen und deren Anwendung in der Praxis zu einem weltweiten Wettbewerb der Streitschlichtungskulturen führen wird. Alle Staaten, die in erster Linie auf militärische Gewalt setzen, werden sich dafür rechtfertigen müssen. Staaten, die in Konflikte verwickelt sind, werden zu entscheiden haben, welches Verfahren für die Schlichtung ihrer Konflikte besser geeignet, nachhaltiger &#150; und billiger &#150; ist.</p>
<p><i>Erklärung vom Dezember 2002</i></p>
<p><i>Weitere Informationen: www.ialana.de</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/appell-aus-der-friedensbewegung-an-den-europaeischen-konvent/">Appell aus der Friedensbewegung an den Europäischen Konvent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Licht und Schatten &#8211; Die vorgänge in den letzten zwei Jahren</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/licht-und-schatten-die-vorgaenge-in-den-letzten-zwei-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 18:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbandsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.4 Als wir, Thymian Bussemer und Alexander Cammann, vor etwas über zwei Jahren die Redaktion der vorgänge übernahmen, fanden wir eine schwierige Situation vor: Die Zeitschrift schien in die Jahre gekommen, sie traf nicht mehr die Bedürfnisse der HU-Mitgliedschaft, viele im Verband empfanden sie nur noch als Bleiwüste. Wir haben in den [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/licht-und-schatten-die-vorgaenge-in-den-letzten-zwei-jahren/">Licht und Schatten &#8211; Die vorgänge in den letzten zwei Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 180, S.4</p>
<p>Als wir, Thymian Bussemer und Alexander Cammann, vor etwas über zwei Jahren die Redaktion der <i>vorgänge</i> übernahmen, fanden wir eine schwierige Situation vor: Die Zeitschrift schien in die Jahre gekommen, sie traf nicht mehr die Bedürfnisse der HU-Mitgliedschaft, viele im Verband empfanden sie nur noch als Bleiwüste.</p>
<p>Wir haben in den letzten Jahren den Versuch gemacht, die <i>vorgänge</i> thematisch und politisch wieder eindeutig zu positionieren, die Qualität der Hefte zu verbessern und die Zeitschrift innerhalb der HU wieder ins Gespräch zu bringen. Das ging mal besser und mal schlechter: Das Sonderheft zu &#132;40 Jahre Bürgerrechtsbewegung&#147; anlässlich des HU-Gründungsjubiläums war sicherlich einer der wichtigsten Versuche in diese Richtung; auch unsere Themenhefte zu Innerer Sicherheit und Rot-Grün wurden vor allem im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen innerhalb der HU konzipiert.</p>
<p>Parallel dazu haben wir versucht, die Zeitschrift auch außerhalb der engeren bürgerrechtlichen Zirkel wieder bekannter zu machen. Die <i>vorgänge</i> sind, das kann man ohne Übertreibung sagen, in den politisch-intellektuellen Diskurs zurückgekehrt. Regelmäßige Erwähnungen und Besprechungen des Heftes in Qualitätszeitungen wie der <i>Neuen Zürcher Zeitung</i>, der <i>Frankfurter Allgemeine Zeitung</i> und der <i>Frankfurter Rundschau</i> geben davon genauso Zeugnis wie Rezensionen im <i>Deutschlandfunk</i>, im <i>WDR</i> oder die Erwähnung der Zeitschrift in Monografien und Aufsätzen. Wir erreichen mit den <i>vorgängen</i> mittlerweile einen nicht kleinen Teil des linken intellektuellen Milieus in der Bundesrepublik, dem wir die Positionen der HU vermitteln. Die <i>vorgänge</i> werden mittlerweile wieder als linksliberales bis radikaldemokratisches Intelligenzblatt wahrgenommen, das sich vier Mal im Jahr relevanten gesellschaftspolitischen Fragestellungen widmet und dabei wissenschaftliche Fragestellungen mit politischen Positionen verbindet.</p>
<p>Wir verstehen die <i>vorgänge</i> als Bestandteil der Bürgerrechtsbewegung und legen Wert darauf, in jedem Heft bürgerrechtliche Positionen zu beziehen bzw. unsere Themen aus bürgerrechtlicher Perspektive zu beleuchten. Wir glauben, dass die <i>vorgänge</i> für die HU nach wie vor eine wichtige Funktion haben: Nicht nur, dass wir uns als Theorieorgan der Bürgerrechtsbewegung verstehen (wie etwa die im Heft stattfindenden Debatten über Zivilgesellschaft zeigen): Die Zeitschrift fungiert auch als Scharnier der HU in die kritische Wissenschaft und Publizistik hinein und wird dort auch als HU-eigenes Organ wahrgenommen.</p>
<p>Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Trotz aller Bemühungen gelingt es nicht, die Auflage der <i>vorgänge</i> deutlich zu steigern. Mehr Abonnenten, Autoren und kritische Begleiter(innen) sind aber die Grundlage dafür, dass aus dem Projekt <i>vorgänge</i> wieder eine Erfolgsgeschichte wird.</p>
<p>Deshalb die Bitte an die HU-Mitgliedschaft: Lesen Sie unser Heft und prüfen Sie, ob Sie nicht Abonnent werden wollen. Überlegen Sie, welche Institutionen oder Personen Interesse an einem dauerhaften Bezug der <i>vorgänge</i> haben könnten. Und nicht zuletzt: Schreiben Sie uns, was Sie von den <i>vorgängen</i> halten, damit Ihre Interessen in das Heft einfließen können.</p>
<h6>Thymian Bussemer, Alexander Cammann</h6>
<p><i>Bestellungen für Probehefte und Abonnements bitte an die Redaktion vorgänge, Haus der Demokratie,</i></p>
<p><i>Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin richten</i></p>
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		<title> </title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/aus-den-landesverbaenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 18:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intern.Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Intern.Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus den Landes&#173;ver&#173;b&#228;nden Mitteilungen Nr. 180, S.5 LANDES&#173;VER&#173;BAND BERLIN Landes&#173;ge&#173;sch&#228;fts&#173;stelle der HU im Haus der Demokratie und Menschen&#173;rechte,Greifs&#173;walder Stra&#223;e 4, 10405 Berlin Telefon: 030 &#8211; 204 25 04 (Mo 10-15 Uhr und Mi 16-20 Uhr) e-mail: post@hu-bb.de, Internet: www.hu-bb.de &#8211; Sitzungen alle zwei Wochen mittwochs um 19.00 Uhr &#8211; 27. M&#228;rz: Republikanische Vesper zu Anonyme [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Aus den Landes&shy;ver&shy;b&auml;nden</h2>
<p>Mitteilungen Nr. 180, S.5</p>
<h3>LANDES&shy;VER&shy;BAND BERLIN</h3>
<h5 align="left">Landes&shy;ge&shy;sch&auml;fts&shy;stelle der HU im Haus der Demokratie und Menschen&shy;rechte,Greifs&shy;walder Stra&szlig;e 4, 10405 Berlin </h5>
<p>Telefon: 030 &#8211; 204 25 04 (Mo 10-15 Uhr und Mi 16-20 Uhr)</p>
<p>e-mail: post@hu-bb.de, Internet: www.hu-bb.de</p>
<p>&#8211; Sitzungen alle zwei Wochen mittwochs um 19.00 Uhr</p>
<p>&#8211; 27. M&auml;rz: Republikanische Vesper zu Anonyme Polizeimacht contra B&uuml;rgerrechte: Wann kommt die Kennzeichnungspflicht?</p>
<p>&#8211; 29. April: Republikanische Vesper zu Menschenrechtsverletzungen in der Altenpflege</p>
<h5>BILDUNGS&shy;WERK DER HU NRW</h5>
<p>Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Tel. 0201-22 79 82</p>
<p>Fax 0201-23 55 05, e-mail: buero@hu-bildungswerk.de,</p>
<p>Internet: www.hu-bildungswerk.de</p>
<p>17./18. Mai: Forum B&uuml;rgerrechte: &bdquo;Globale Sicherheit? Rechtspolitik und B&uuml;rgerrechte nach dem 11. 9. 2001&ldquo; in Schwerte-Villigst, mit: Thomas Gro&szlig;, Katharina R&uuml;rup, Reinhard Mokros, Christian Rath, u.a.</p>
<h5>ORTSVERBAND ESSEN/LV NRW</h5>
<p>Kronprinzenstr.15, 45128 Essen, Tel. 0201-22 89 37</p>
<p>E-Mail-Adresse: <a href="mailto:hu-nrw-essen%40hu-bildungswerk.de">hu-nrw-essen@hu-bildungswerk.de</a>, Internet: www.hu-bildungswerk.de</p>
<p>&#8211; Der HU-Landesverband hat eine Stellungnahme zur Polizeigesetz-Novellierung NRW erarbeitet.</p>
<p>&#8211; Jour Fixe des OV Essen am 10. M&auml;rz um 19 Uhr</p>
<h5>ORTSVERBAND D&Uuml;SSELDORF</h5>
<p>c/o Hildegard Beine, Bankstr. 42, 40476 D&uuml;sseldorf</p>
<p>Telefon: 0211 &#8211; 68 35 24</p>
<p>Treffen am zweiten Montag im Monat um 19.00 Uhr im B&uuml;rgerhaus &bdquo;Salzmannbau&ldquo;, Himmelgeister Str.107, D&uuml;sseldorf.</p>
<h5>ORTSVERBAND FRANKFURT/ MAIN</h5>
<p>c/o Peter Menne, Speyerstr. 16, 63065 Offenbach,</p>
<p>Tel. 069 &#8211; 8 00 47 17, peter_menne@t-online.de</p>
<p>Schatzmeister: Klaus Scheunemann, Wilhelm-Busch-Str. 45, 60431 Frankfurt, Tel.: 069 &ndash; 52 62 22</p>
<p>&#8211; 14. April: &bdquo;200 Jahre nach Reichsdeputationshauptschluss und S&auml;kularisation: Wie steht es heute um die Macht und die Finanzen der Kirchen?&ldquo; &ndash; Vortrags von Dr. Carsten Frerk, um 20 Uhr in der &bdquo;denkbar&ldquo;, Schillerstr. 26</p>
<p>&#8211; Mai/ Juni: Justizpolitischer Diskussionsabend (&bdquo;Rasterfahndung&ldquo; oder Zwischenbilanz des versch&auml;rften Strafvollzugs in Hessen). Leitung: J&uuml;rgen Gandela oder Peter Menne, Ort: &bdquo;denkbar&ldquo; oder Frankfurter Presse-Club (FPC).</p>
<p>&#8211; Samstag, 28. Juni: Sommerfest der HU Frankfurt in Hanau-Steinheim, F&auml;hrenhof, Am Br&uuml;ckfeldgraben 4, Steinheim Koordinator: Karl Bergmann (HU)</p>
<p>&#8211; Mittwoch, 16. Juli, 11 Uhr: Festakt zum 100. Geburtstag von Fritz Bauer und Verleihung des Fritz-Bauer-Preises der HU an den Polizeiexperten Dieter Schenk in der &bdquo;Eisenhower Rotunde&ldquo; des IG-Farben-Hauses der Uni Frankfurt a. M<i>.</i></p>
<h5>LANDES&shy;VER&shy;BAND HAMBURG</h5>
<p>c/o Hauke Borchert, Tel. 040 &#8211; 7 39 51 34</p>
<h5>MAINZ-WIES&shy;BADEN </h5>
<p>c/o Joachim John, Sedanstra&szlig;e 7, 65183 Wiesbaden,</p>
<p>Tel. 06 11 &#8211; 40 61 24, Telefax: 01212 &#8211; 5 10 98 15 74</p>
<h5>ORTSVERBAND MARBURG</h5>
<p>c/o Franz-Josef Hanke, Furthstr. 6, 35037 Marburg</p>
<p>Tel. 0 64 21 &#8211; 6 66 16, e-mail: ortsverband@hu-marburg.de</p>
<p>Internet: www.hu-marburg.de</p>
<p>&#8211; Treffen am letzten Dienstag jeden Monats im Bistro &bdquo;Rendezvous&ldquo; ab 20 Uhr.</p>
<p>-Der Diskussionskreis &bdquo;Humanismus, B&uuml;rgerrechte, Friedensarbeit&ldquo; hat eine Mailingliste (Eintrag &uuml;ber rink@hu-marburg.de oder <a href="http://www.hu-marburg.de/hbf" target="_blank" rel="noopener">www.hu-marburg.de/hbf</a>)</p>
<h5>LANDES&shy;VER&shy;BAND NIEDER&shy;SACHSEN</h5>
<p>c/o Ute K&uuml;hling, Lister Str. 21 30163 Hannover</p>
<p><i>RV NORDBAYERN/OV N&Uuml;RNBERG</i></p>
<p>c/o Irene Maria Sturm, Augustinstr. 2, 92421 Schwandorf,</p>
<p>Tel. 0 94 31 &#8211; 4 23 48 (Fax &ndash;42954), e-mail: i.sturm@sadnet.de <i>oder </i>Sophie Rieger, G&uuml;nthersb&uuml;hlerstr. 38, 90491 N&uuml;rnberg, Tel. 09 11 &#8211; 59 15 24.</p>
<p>&#8211; Am 17. Januar fand zum 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;um von Ernst Blochs &bdquo;Prinzip Hoffnung&ldquo; eine Veranstaltung mit Johannes Gl&ouml;tzner in mit dem HU-Landesverband Bayern, dem Humanistischen Bildungswerk Bayern (hbb) und dem bfG Bayern statt: Vortrag und Diskussion mit Johannes Gl&ouml;tzner: Prinzip Hoffnung: &bdquo;Ein neues Lied ein besseres Lied&ldquo; oder &bdquo;not future&ldquo;?</p>
<p>&#8211; Der Regionalverband unterst&uuml;tzt das &bdquo;B&uuml;ndnis aktiv f&uuml;r Menschenrechte&ldquo;. Geplant wird eine bayernweite Plakataktion gegen Abschiebehaft und Fremdenfeindlichkeit aufgrund des neuen Einwanderungsgesetzes.</p>
<h5>REGIO&shy;NA&shy;L&shy;VER&shy;BAND M&Uuml;NCHEN</h5>
<p>c/o Wolfgang Killinger, Paul-Hey-Strasse 18, 82131 Gauting, <br />Tel. 089 &#8211; 850 33 63, FAX 089/ 89 30 50 56, <br />(Neue) E-mail humanistische-union@link-m.de</p>
<p>Internet: <a href="https://suedbayern.humanistische-union.de/" target="_blank" rel="noopener">www.humanistische-union.de/suedbayern</a></p>
<p>&#8211; In einem Festakt verliehen wir am 28. November 02 unseren Preis &#8222;Aufrechter Gang&#8220; an Dr. Winfried Maier. Die Laudatio von SZ-Journalist Michael Stiller und die Dankesrede sind auf <a href="https://suedbayern.humanistische-union.de/" target="_blank" rel="noopener">www.humanistische-union.de/suedbayern</a> nachlesbar.</p>
<p>&#8211; Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und Aufstellung der KanditatInnen f&uuml;r die DK am Freitag, den 27. M&auml;rz, 20 Uhr, in der Seidlvilla in M&uuml;nchen-Schwabing, Nikolai-Platz 1b. Anschlie&szlig;end treffen wir uns im Gasthof Leopold.</p>
<p>&#8211; 12. April: Tagung &bdquo;200 Jahre S&auml;kularisation &#8211; Und noch immer h&auml;ngen die Kirchen am Tropf des Staates&ldquo; mit Prof. Dr. Johannes Neumann, Dr. Carsten Frerk, Dr. Gerhard Czermak, in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung, in M&uuml;nchen.</p>
<p>&#8211; 8. Mai: Vortrag &#8222;Aussagekraft und Zuverl&auml;ssigkeit von psychologischen Gutachten in Gerichtsverfahren&#8220; von Dipl. Psychologe Friedrich Nolte.</p>
<p>&#8211; Der Arbeitskreis &#8222;Gl&auml;serner Mensch&#8220; trifft sich am 17. M&auml;rz, 20 Uhr, im Enhubertreff, Enhuberstra&szlig;e 9.</p>
<p>&#8211; 10. Mai: &bdquo;Verbrennt mich!&ldquo; Kulturveranstaltung zum 70. Jahrestag der NS-B&uuml;cherverbrennung, M&uuml;nchen, mit DFV</p>
<p>&#8211; 17. Juni: Landesverbands-Treffen in Neuburg/a.D.</p>
<h5>BILDUNGS&shy;WERK DER HU BAYERN E.V.</h5>
<p>Enhuber-Treff &#8211; Zentrum f&uuml;r Humanismus, Soziale Dienste, Kunst und Wissenschaft, Enhuberstr. 9, 80333 M&uuml;nchen</p>
<p>Infos zu B&uuml;chern, Treffen und Terminen des Bildungswerks der HU Bayern &uuml;ber Johannes Gl&ouml;tzner, Egerl&auml;nder Str. 4, 82166 Gr&auml;felfing Tel.: 089 &#8211; 8 54 26 09</p>
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		<title>Tobias Baur, Wahlleitung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/18-delegiertenkonferenz-der-hu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2003 18:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18. Delegier&#173;ten&#173;kon&#173;fe&#173;renz der HU Mitteilungen Nr. 180, S.8 Mitte September treffen sich besonders aktive Mitglieder der HU zur Delegiertenkonferenz (DK) in München. Unsere alle zwei Jahre tagende Mitgliederversammlung fasst Entschlüsse zu den Zielen der HU und wählt die Satzungsgremien. Alle Mitglieder der HU sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen oder an der Aufstellung und Wahl [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>18. Delegier&shy;ten&shy;kon&shy;fe&shy;renz der HU</h2>
<p>Mitteilungen Nr. 180, S.8</p>
<p>Mitte September treffen sich besonders aktive Mitglieder der HU zur Delegiertenkonferenz (DK) in München. Unsere alle zwei Jahre tagende Mitgliederversammlung fasst Entschlüsse zu den Zielen der HU und wählt die Satzungsgremien. Alle Mitglieder der HU sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen oder an der Aufstellung und Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten zur DK mitzuwirken und so den Kurs der HU aktiv mitzubestimmen. Auch sind alle Mitglieder als Gäste der DK willkommen! Neben interessanten Einblicken in die HU-Politik gibt es dort immer auch spannende Diskussionen und gute Gelegenheiten, alte und neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Dieses Jahr findet unser Treffen im Münchner Kultur- und Bildungszentrum <i>Gasteig</i> statt. Am Freitag, 12. September, ist eine öffentliche Veranstaltung im Vortragssaal der Stadtbibliothek München geplant, der sich ebenfalls im <i>Gasteig</i> befindet. Hinweise zur Anfahrt und zu den Hotels gibt es auf Seite 1 dieser <i>Mitteilungen</i>.</p>
<p>Unsere Satzung legt in § 9 fest:<i> </i></p>
<p>&#8222;<i>Die Delegiertenkonferenz berät und beschließt über die ihr vorgelegten oder aus ihrer Mitte kommenden Anträge, insbesondere über die vergangene und zukünftige Tätigkeit des Vorstandes, die Entlastung des Vorstandes, die Grundsätze der Haushaltsplanung, die Mitgliedsbeiträge sowie über Satzungsänderungen&#8230; Sie wählt für die Dauer von zwei Jahren in getrennten Wahlgängen die Vorsitzende oder den Vorsitzenden, den übrigen Vorstand, das Schiedsgericht, die Diskussionsredaktion, die Wahlkommission und zwei Revisorinnen oder Revisoren. Wählbar ist jedes Mitglied des Vereins</i>&#8222;<i>.</i></p>
<p>Mitglieder und Ortsverbände der HU sind hiermit aufgerufen, gemäß Satzung und Wahlordnung der HU Kandidatinnen und Kandidaten für die Delegiertenwahl vorzuschlagen.</p>
<p>KandidatInnen kann vorschlagen:</p>
<ul>
<li>
<p>jedes Mitglied eines Stimmbezirks (Bundeslandes),</p>
</li>
<li>
<p>jede Ortsverbands-Mitgliederversammlung, </p>
</li>
<li>
<p>jedes Mitglied kann sich selbst und/ oder andere Mitglieder vorschlagen.</p>
</li>
</ul>
<p>Insgesamt können doppelt so viele KandidatInnen vorgeschlagen werden wie Delegierte für den Stimmbezirk (Bundesland) vorgegeben sind.</p>
<p>Die Anzahl der Delegierten eines Stimmbezirks ist in § 5 der Wahlordnung (siehe S. 6 &#8211; 7) angegeben. Gewählt werden die Delegierten eines Stimmbezirkes schriftlich von allen dort ansässigen Mitgliedern. Folgendes ist für die Delegiertenwahl wichtig:</p>
<ul>
<li>
<p><b>Vorschläge für KandidatInnen müssen in der Bundesgeschäftsstelle bis zum Freitag, 9. Mai 2003 eingegangen sein</b>. Nach diesem Stichtag eingehende Vorschläge können nicht mehr berücksichtigt werden.</p>
</li>
<li>
<p><b>Formblätter für die Vorschläge</b> erhalten die Orts-, Regional- und Landesverbände im März zugeschickt. Alle Mitglieder, die KandidatInnen benennen möchten, können diese Formblätter auch in der Geschäftsstelle anfordern. </p>
</li>
<li>
<p><b>Die ausgefüllten Stimmzettel müssen bis zum 24. Mai 2003 eingegangen sein.</b> Die <b>Stimmauszählung findet am 26. Mai 2003, ab 10 Uhr in der HU-Geschäftsstelle</b> statt. Jedes HU-Mitglied kann hieran teilnehmen.</p>
</li>
<li>
<p><b>Anträge, die die Delegiertenkonferenz behandeln soll,</b> schicken Sie bitte frühzeitig an die Geschäftsstelle, damit deren Wortlaut in den <i>Mitteilungen</i> <i>182 </i>(August) abgedruckt werden kann. </p>
</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/180/publikation/18-delegiertenkonferenz-der-hu/">Tobias Baur, Wahlleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
