<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mitteilungen Nr. 237 Archive - Humanistische Union</title>
	<atom:link href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2021 13:43:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Einladung zur Mitgliederversammlung 2019</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/einladung-zur-mitgliederversammlung-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/einladung-zur-mitgliederversammlung-2019/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 1 Der Vorstand hat die Mitgliederversammlung (MV) f&#252;r das n&#228;chste Jahr angesetzt. Sie findet vom 21.-23. Juni 2019 in Freiburg statt: Michael-Schule Kart&#228;userstra&#223;e 55, 79104 Freiburghttps://michael-schule-freiburg.de/ Auf der Versammlung werden ein neuer Bundesvorstand sowie die weiteren Funktionen des Vereins gew&#228;hlt, zudem kann die Versammlung &#252;ber Satzungs&#228;nderungen sowie inhaltliche Positionen des [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/einladung-zur-mitgliederversammlung-2019/">Einladung zur Mitgliederversammlung 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 1</p>
<p>Der Vorstand hat die Mitgliederversammlung (MV) f&uuml;r das n&auml;chste Jahr angesetzt. Sie findet vom 21.-23. Juni 2019 in Freiburg statt:</p>
<blockquote>
<p class="bodytext">Michael-Schule <br />Kart&auml;userstra&szlig;e 55, 79104 Freiburg<br /><a href="https://michael-schule-freiburg.de/" target="_blank" rel="noopener">https://michael-schule-freiburg.de/</a></p>
</blockquote>
<p>Auf der Versammlung werden ein neuer Bundesvorstand sowie die weiteren Funktionen des Vereins gew&auml;hlt, zudem kann die Versammlung &uuml;ber Satzungs&auml;nderungen sowie inhaltliche Positionen des Vereins beraten und beschlie&szlig;en. Die Frist f&uuml;r satzungs&auml;ndernde Antr&auml;ge an die Versammlung endet am 11. Mai 2019. Sp&auml;ter in der Bundesgesch&auml;ftsstelle eingehende Antr&auml;ge k&ouml;nnen leider nicht behandelt werden. Alle Antr&auml;ge werden zusammen mit Programm und Einladung zur MV den Mitgliedern Ende Mai bekannt gegeben.<br />Die Mitgliederversammlung ist die beste Gelegenheit, Aktive aus anderen Regionen kennen zu lernen, sich &uuml;ber die Themen der HU auszutauschen und die Geschicke des Vereins mitzubestimmen. Die n&auml;chste MV d&uuml;rfte auch eine gute Gelegenheit sein, die/den neue/n Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer/in kennen zu lernen.</p>
<p>Der Vorstand diskutiert derzeit, wie die Mitgliederversammlung attraktiver gestaltet werden kann. Neben dem Vereinsprogramm soll es ein gr&ouml;&szlig;eres inhaltliches Angebot f&uuml;r das Wochenende in Freiburg geben &#8211; mit (Fach-)Vortr&auml;gen und Diskussionen. Alle Mitglieder und Regionalgruppen der HU sind herzlich eingeladen, sich an der inhaltlichen Gestaltung des Treffens zu beteiligen. &Uuml;ber Vorschl&auml;ge zum Programm freuen sich Vorstand und Gesch&auml;ftsstelle.&nbsp;</p>
<p>Um allen Mitgliedern des Vereins eine Teilnahme an der Versammlung zu erm&ouml;glichen, wird nochmals auf die M&ouml;glichkeit einer teilweisen/ vollst&auml;ndigen &Uuml;bernahme von Fahrt- und &Uuml;bernachtungskosten durch die HU hingewiesen. Voraussetzung daf&uuml;r ist jedoch, dass die Kosten im <b>Rahmen der HU-Reisekostenregelung </b>liegen (u.a. Bahnfahrt 2. Klasse) und der <b>Antrag auf Kosten&uuml;bernahme vor Antritt der Reise </b>bei der Bundesgesch&auml;ftsstelle gestellt wird (die die Aussch&ouml;pfung des verf&uuml;gbaren Budgets beobachtet).</p>
<p>Sven L&uuml;ders, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</p>
<p><b>Termine zur Mitgliederversammlung 2019</b></p>
<p>11. Mai&nbsp; &nbsp;Frist f&uuml;r satzungs&auml;ndernde Antr&auml;ge <br />27. Mai&nbsp; &nbsp;Verschickung Einladung / Tagesordnung <br />17. Juni &nbsp;Versand letzte Antr&auml;ge &amp; Unterlagen <br />21./23. Juni Mitgliederversammlung in Freiburg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/einladung-zur-mitgliederversammlung-2019/">Einladung zur Mitgliederversammlung 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht von der Mitgliederversammlung 2018</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/bericht-von-der-mitgliederversammlung-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 15:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen: Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/bericht-von-der-mitgliederversammlung-2018/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 2/3 Das Modell des Parlamentsgel&#228;ndes bot einen guten &#220;berblick &#252;ber die politische Mitte Berlins. Leider nur 35 Mitglieder fanden sich zum diesj&#228;hrigen Mitgliedertreffen der Humanistischen Union (HU) vom 8. bis 10. Juni in Berlin ein. F&#252;r die fr&#252;h Angereisten gab es am Freitagabend ein Hintergrundgespr&#228;ch sowie eine F&#252;hrung im Deutschen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/bericht-von-der-mitgliederversammlung-2018/">Bericht von der Mitgliederversammlung 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 2/3</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" border="1" alt="" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/mv2018-mitt2.jpg" width="380" height="254"><i>Das Modell des Parlamentsgel&auml;ndes bot einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber die politische Mitte Berlins.</i></p>
<p>Leider nur 35 Mitglieder fanden sich zum diesj&auml;hrigen Mitgliedertreffen der Humanistischen Union (HU) vom 8. bis 10. Juni in Berlin ein. F&uuml;r die fr&uuml;h Angereisten gab es am Freitagabend ein Hintergrundgespr&auml;ch sowie eine F&uuml;hrung im Deutschen Bundestag, bei der auch der &uuml;berkonfessionelle Andachtsraum des Parlaments besichtigt wurde. Anschlie&szlig;end gab es beim gemeinsamen Abendessen die Gelegenheit zu einem ersten Austausch.</p>
<p>Die Mitgliederversammlung begann am Samstagmorgen traditionell mit den Berichten des Vorstands, der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und der Regionalgruppen. Diskussionen gab es vor allem &uuml;ber die Online-Ausgabe der vorg&auml;nge (Wie lie&szlig;e sie sich besser gestalten? Wer nutzt sie?) und die Arbeit der HU im Forum Menschenrechte (Wie lassen sich Verb&uuml;ndete finden?). Unter den Aktivit&auml;ten der HU-Regionalgruppen&nbsp; fanden sich auch zwei Klageverfahren: gegen die Beschlagnahmung umfangreicher Datenbest&auml;nde der Studierendenschaft im Zusammenhang mit dem Verfahren gegen linksunten.indymedia (in Freiburg) sowie gegen die Bremer Senatsverwaltung f&uuml;r Soziales wegen der schleppenden Umsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes.</p>
<p>Im Anschluss gab Thomas von Zabern einen kurzen &Uuml;berblick &uuml;ber den Aufbau und die Arbeitsweise der Aufsichtsgremien f&uuml;r die &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien, &uuml;ber seine Arbeit im Rundfunkrat von Radio Bremen (s. Mitteilungen Nr. 235, S. 3ff.) sowie die medienpolitischen Debatten in der bundesrepublikanischen Geschichte. Es folgte eine Diskussion dar&uuml;ber, wie die HU ihre medienpolitischen Aktivit&auml;ten verst&auml;rken k&ouml;nnte und auf welche Fragen sie sich dabei konzentrieren sollte.</p>
<p>Am Nachmittag gaben Clemens Arzt und Kirsten Wiese einen Werkstattbericht &uuml;ber aktuelle Gesetzgebungsverfahren im Polizeirecht. Sie gingen auf die verschiedenen Stufen der Ausweitung des polizeilichen Gefahrenbegriffs sowie die umfangreichen Gef&auml;hrder-Ma&szlig;nahmen ein, die sich in den neueren Gesetzen finden. Clemens Arzt wies darauf hin, dass die Ausweitung polizeilicher Befugnisse auch aus praktischer Sicht problematisch sei, weil ihre Anwendung aufgrund z.T. unscharfer Bestimmungen mit rechtlichen Unsicherheiten verbunden ist. Im Zweifelsfall k&ouml;nne es passieren, dass Polizist*innen die Befugnisse nicht anwenden, weil ihnen die rechtlichen Risiken zu gro&szlig; sind. Arzt zeigte auch, wie bei einzelnen Vorschriften die (sinnvolle) Trennung zwischen polizeilicher Gefahrenverh&uuml;tung, der Straftatenvorsorge und dem allgemeinen Strafrecht verschwimmen.</p>
<p>Der Versammlung lagen insgesamt sechs Antr&auml;ge vor. Den Anfang machte ein Antrag auf Satzungs&auml;nderung, den der Bundesvorstand eingebracht hatte und mit dem die M&ouml;glichkeit von Honorarzahlungen im Zusammenhang mit Musterklagen des Vereins abgesichert werden sollte. Zu diesem Antrag gab es eine lebhafte Diskussion dar&uuml;ber, warum solche Klagen nicht (wie bisher) ehrenamtlich gef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen; wer als Prozessvertreter*in f&uuml;r die HU auftreten k&ouml;nne; ob die bisherige Satzung solche Zahlungen nicht bereits zulasse. Angesichts der Unsicherheiten &uuml;ber die letzte Frage zog der Vorstand seinen Antrag schlie&szlig;lich zur&uuml;ck.</p>
<p>Danach stellte die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung eine neue Wahlordnung vor, die nach der 2015 erfolgten Abschaffung der Delegiertenwahlen notwendig wurde. Der Entwurf wurde mit geringf&uuml;gigen &Auml;nderungen von den Anwesenden angenommen. Ein weiterer organisatorischer Antrag bezog sich auf die Neufassung der Datenschutzordnung, mit der die Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung in der HU umgesetzt werden sollen. Die Grundregeln des vereinsinternen Datenschutzes bleiben dabei gleich, jedoch enth&auml;lt die neue Ordnung weitaus detailliertere Angaben zu den betroffenen Personenkreisen, den erfassten Datenarten und ihre Verwendungskontexten sowie zu den Betroffenenrechten gegen&uuml;ber der HU.</p>
<p>Der Landesverband Berlin/Brandenburg hatte einen Antrag zur Unterst&uuml;tzung seiner Position in Sachen Video&uuml;berwachung eingebracht. Er engagiert sich gegen ein Volksbegehren f&uuml;r mehr Video&uuml;berwachung in der Stadt, mit dem die Anzahl der Videokameras deutlich erh&ouml;ht, die Speicherfristen verl&auml;ngert und die Live-Beobachtungs- bzw. Auswertungsm&ouml;glichkeiten ausgebaut werden sollen. In der Diskussion wies Udo Kau&szlig; (Freiburg) darauf hin, dass es auf kommunalpolitischer Ebene viele M&ouml;glichkeiten zur Verhinderung exzessiver Video&uuml;berwachung gebe &#8211; konkrete Informationen dazu verschickt er gern auf Anfrage. Die weiteren Antr&auml;ge konnten aus Zeitgr&uuml;nden nicht behandelt werden.</p>
<p>Den Abschluss des Mitgliedertreffens bildete eine Diskussion &uuml;ber den Antisemitismusvorwurf und die Grenzen der Meinungsfreiheit. Dazu stellte Wolfgang St&ouml;ger die Abl&auml;ufe rund um die Verleihung des &#8222;Aufrechten Ganges&#8220; an das Ehepaar Bernstein im Januar diesen Jahres vor. Johannes Feest warnte davor, die Meinungsfreiheit von politischer Opportunit&auml;t abh&auml;ngig zu machen. Er stimmte Volker Beck darin zu, dass sich hinter mancher Kritik an der israelischen Politik auch Antisemitismus verberge &#8211; das sei f&uuml;r die Frage der Meinungsfreiheit jedoch nicht ausschlaggebend. Volker Beck hingegen warnte, dass die politische und gesellschaftliche Verantwortung nicht erst da einsetze, wo es um strafrechtlich relevante &Auml;u&szlig;erungen gehe.&nbsp; Staat und Zivilgesellschaft m&uuml;ssten auch im Raum der Meinungsfreiheit gestaltend eingreifen k&ouml;nnen.</p>
<p><img decoding="async" border="1" alt="" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/mv2018-mitt3.jpg" width="380" height="254"><br /><i>Roland Otte (links) moderierte die Diskussion mit Volker Beck (Mitte) und Johannes Feest.<br /></i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/bericht-von-der-mitgliederversammlung-2018/">Bericht von der Mitgliederversammlung 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/mv2018-mitt2.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Beschluss 1: Wahlordnung der Humanistischen Union für die Wahlen bei der Mitgliederversammlung sowie Urabstimmungen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/beschluss-1-wahlordnung-der-humanistischen-union-fuer-die-wahlen-bei-der-mitgliederversammlung-sowie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 15:29:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/beschluss-1-wahlordnung-der-humanistischen-union-fuer-die-wahlen-bei-der-mitgliederversammlung-sowie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 4-6 &#167; 1&#160;&#160; Wahlrecht Bei Wahlen und Abstimmungen ist jedes Mitglied wahlberechtigt, dessen Beitrittserklärung bis zum Tage der Ankündigung einer Mitgliederversammlung (§ 10 Abs. 3 der Satzung) oder der Beantragung einer Urabstimmung (§ 8 Abs. 1 der Satzung) beim Vorstand eingegangen ist. § 2 Über das Wahlrecht von Mitgliedern, deren Beitrittserklärung nach diesem Zeitpunkt, [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/beschluss-1-wahlordnung-der-humanistischen-union-fuer-die-wahlen-bei-der-mitgliederversammlung-sowie/">Beschluss 1: Wahlordnung der Humanistischen Union für die Wahlen bei der Mitgliederversammlung sowie Urabstimmungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 4-6</p>
<h2 class="auto-created">&sect; 1&nbsp;&nbsp; Wahlrecht</h2>
<p>Bei Wahlen und Abstimmungen ist jedes Mitglied wahlberechtigt, dessen Beitrittserklärung bis zum Tage der Ankündigung einer Mitgliederversammlung (§ 10 Abs. 3 der Satzung) oder der Beantragung einer Urabstimmung (§ 8 Abs. 1 der Satzung) beim Vorstand eingegangen ist.</p>
<p>§ 2</p>
<p>Über das Wahlrecht von Mitgliedern, deren Beitrittserklärung nach diesem Zeitpunkt, aber vor Beginn der Mitgliederversammlung vorliegt, entscheidet der Vorstand auf Antrag dieser Mitglieder.</p>
<p>§ 3</p>
<p>1. Das aktive Wahlrecht gilt nur in dem Stimmbezirk, in dem das Mitglied ansässig ist. Maßgeblich ist dabei die dem Vorstand mitgeteilte Postanschrift am Tag der Ankündigung der Abstimmung oder Mitgliederversammlung.</p>
<p>2. Mitglieder eines Orts- (OV) oder Regionalverbandes (RV), die nicht in dem Stimmbezirk wohnen, zu dem ihr OV/RV gehört, besitzen das aktive Stimmrecht im Stimmbezirk ihres OV/RV.</p>
<p>3. Orts- oder Regionalverbände, die auf dem Gebiet mehrerer Bundesländer liegen, beschließen in einer Mitgliederversammlung, welchem Bundesland sie bei der Wahl bzw. Urabstimmung zugerechnet werden wollen.</p>
<p>4. Im Ausland ansässige Mitglieder üben ihr Stimmrecht in dem Stimmbezirk aus, in dem sie zuletzt in der Bundesrepublik ansässig waren. Im Ausland neu beigetretene Mitglieder üben ihr Stimmrecht in dem Stimmbezirk aus, dem sie sich zurechnen.</p>
<p>5. Der Wahlleiter/die Wahlleiterin besitzt kein passives Wahlrecht.</p>
<h2 class="auto-created">&sect; 4&nbsp;&nbsp; Organi&shy;sa&shy;tion </h2>
<p>1. Die Urabstimmung wird vom Vorstand durchgeführt und von der Wahlkommission überwacht.</p>
<p>2. Der Vorstand beauftragt in der Regel die/den hauptamtliche*n Geschäftsführer*in als Wahlleiter*in mit der technischen Durchführung der Wahl.</p>
<p>3. Der/die Wahlleiter*in untersteht der Wahlkommission im Rahmen der Bestimmungen der Satzung und dieser Wahlordnung. Sie/er ist der Wahlkommission hinsichtlich aller Vorgänge und Unterlagen, die die Wahl betreffen, auskunftspflichtig.</p>
<h2 class="auto-created">&sect; 5&nbsp;&nbsp; Ablauf</h2>
<p>1. Sofern eine Urabstimmung nach Erreichen des nötigen Quorums gem. § 8 Abs. 1 der Vereinssatzung stattfindet, wird der Mitgliedschaft dies über die folgende Ausgabe der Vereinszeitschrift &#8222;MITTEILUNGEN&#8220; angekündigt. Bei der Ankündigung ist darauf hinzuweisen, dass alle Mitglieder die Möglichkeit haben, in gebotener Kürze zu dem Vorschlag Stellung zu nehmen. Diese Stellungnahmen sind an den/die Wahlleiter*in zu senden. Dafür ist eine Frist von vier Wochen einzuräumen.</p>
<p>2. Die eingegangenen Stellungnahmen für/gegen das Begehren werden ggf. von der Diskussionsredaktion des Vereins zusammengefasst. Sie sind in der folgenden Ausgabe der Vereinszeitschrift &#8222;MITTEILUNGEN&#8220; zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung soll mindestens zwei Wochen vor Beginn des Abstimmungszeitraums erfolgen.</p>
<p>3. Die Urabstimmungsfrage wird nach Rücksprache mit den Antragsteller*innen von der Wahlkommission formuliert.</p>
<p>§ 6</p>
<p>1. Jedem Mitglied wird ein Stimmzettel zugesandt. Darauf müssen enthalten sein: das Thema der Abstimmung, die auszuwählenden Optionen sowie ein Verweis auf die schriftlichen Stellungnahmen zum Thema (gem. § 5 Abs. 2). Der Stimmzettel ist an die Bundesgeschäftsstelle adressiert.</p>
<p>2. Für die Rücksendung der Stimmzettel ist eine Frist von mindestens 14 Tagen einzuräumen.</p>
<p>3. Die Versendung der Stimmzettel erfolgt unter Aufsicht der Wahlkommission. Die Zahl der übriggebliebenen Stimmzettel ist von der Wahlkommission und dem/der Wahlleiter*in zu protokollieren. Diese Stimmzettel sind bis zum Abschluss der Wahl versiegelt aufzubewahren.</p>
<p>4. Über begründete Nachforderung von Stimmzetteln entscheidet der/die Wahlleiter*in. Im Zweifelsfall überlässt sie/er die Entscheidung der Wahlkommission. Die Nachsendung eines Stimmzettels ist zu protokollieren. Das Protokoll ist von dem/der Protokollführer*in und dem/der Wahlleiter*in oder einem Mitglied der Wahlkommission zu unterzeichnen.</p>
<p>§ 7</p>
<p>1. Weder der Umschlag noch der Stimmzettel dürfen einen Hinweis auf den Absender enthalten.</p>
<p>2. In einem Abstimmungsumschlag darf nur ein Stimmzettel enthalten sein. Der Umschlag ist zu verschließen und an die Bundesgeschäftsstelle zu senden.</p>
<p>3. Nach der Auszählung eingegangene Stimmzettel sind ungültig.</p>
<p>§ 8</p>
<p>1. Zurückgesandte Abstimmungsumschläge werden ungeöffnet bis zur Auszählung aufbewahrt.</p>
<p>2. Die Auszählung erfolgt öffentlich unter Aufsicht der Wahlkommission. Ihr Termin ist der Mitgliedschaft in geeigneter Form rechtzeitig bekannt zu geben. Der ersten Zählung hat eine Kontrollzählung zu folgen.</p>
<p>3. Als gültig sind nur Stimmen anzusehen, auf denen eine Option deutlich und eindeutig gekennzeichnet ist. Sind einzelne Abstimmungsentscheidungen undeutlich, so können diese für ungültig erklärt, die übrigen Abstimmungsentscheidungen auf dem Stimmzettel aber anerkannt werden.</p>
<p>4. In Zweifelsfällen entscheidet die Wahlkommission nach Aussprache mit dem/der Wahlleiter*in, ob ein Stimmzettel oder eine Abstimmungsentscheidung als gültig anzusehen sind.</p>
<p>5. Die Auszählung ist zu protokollieren. Das Protokoll ist von der Wahlkommission und dem/der Wahlleiter*in zu unterschreiben. Das Wahlergebnis wird an Hand des unterschriebenen Protokolls bekannt gegeben.</p>
<h2 class="auto-created">&sect; 9&nbsp;&nbsp; Fristen</h2>
<p>Für die Einhaltung der genannten Fristen ist das Datum des Poststempels maßgebend. Soweit die Zustellung nicht durch die Post erfolgt, gilt das Eingangsdatum in der Bundesgeschäftsstelle.</p>
<h2 class="auto-created">&sect; 10&nbsp;&nbsp; Wahlkom&shy;mis&shy;sion</h2>
<p>1. Die Wahlkommission fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Sie kann auch schriftlich beschließen.</p>
<p>2. Die Wahlkommission besteht aus drei ordentlichen Mitgliedern. Die Aufgaben gem. § 6 Abs. 3 und 4 und § 8 Abs. 2, 4 und 5 dieser Wahlordnung können bereits von zwei Mitgliedern der Wahlkommission wahrgenommen werden.</p>
<h2 class="auto-created">&sect; 11&nbsp;&nbsp; Anfechtung der Abstimmung</h2>
<p>Der Antrag auf Anfechtung einer Abstimmung muss bei der Wahlkommission gestellt werden. Dieser Antrag kann nur mit Tatsachen begründet werden, die dem/der Antragsteller*in vor der Wahl nicht bekannt waren.</p>
<h2 class="auto-created">&sect;&nbsp;12&nbsp;&nbsp; Wahlen bei Mitglie&shy;der&shy;ver&shy;samm&shy;lungen</h2>
<p>Für die Wahlen bei Mitgliederversammlungen gilt deren Geschäftsordnung.</p>
<p><i>Abstimmungsergebnis: <br />bei einer Gegenstimme mit großer Mehrheit angenommen<br /></i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/beschluss-1-wahlordnung-der-humanistischen-union-fuer-die-wahlen-bei-der-mitgliederversammlung-sowie/">Beschluss 1: Wahlordnung der Humanistischen Union für die Wahlen bei der Mitgliederversammlung sowie Urabstimmungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beschluss 2: Datenschutzordnung der Humanistischen Union</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/beschluss-2-datenschutzordnung-der-humanistischen-union/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 15:25:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/beschluss-2-datenschutzordnung-der-humanistischen-union/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 6-10 1 Allgemeines In der Humanistischen Union e.V. (HU) werden durch die Bundesgesch&#228;ftsstelle sowie die Orts-, Regional- und Landesverb&#228;nde personenbezogene Daten von Mitgliedern und externen Personen erhoben, verarbeitet und genutzt. Die verantwortliche datenverarbeitende Stelle ist:&#160;&#160;&#160; Humanistische Union&#160;&#160;&#160; Bundesgesch&#228;ftsstelle &#160;&#160;&#160; Greifswalder Str. 4&#160;&#160; 10405 Berlin&#160;&#160;&#160; Tel.: 030 / 204 502 56&#160;&#160;&#160; [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/beschluss-2-datenschutzordnung-der-humanistischen-union/">Beschluss 2: Datenschutzordnung der Humanistischen Union</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 6-10</p>
<h2 class="auto-created">1 Allgemeines</h2>
<p>In der Humanistischen Union e.V. (HU) werden durch die Bundesgesch&auml;ftsstelle sowie die Orts-, Regional- und Landesverb&auml;nde personenbezogene Daten von Mitgliedern und externen Personen erhoben, verarbeitet und genutzt.</p>
<p>Die verantwortliche datenverarbeitende Stelle ist:<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Humanistische Union<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bundesgesch&auml;ftsstelle <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Greifswalder Str. 4<br />&nbsp;&nbsp; 10405 Berlin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel.: 030 / 204 502 56<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fax: 030 / 204 502 57<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; E-Mail: <a href="mailto:service%40humanistische-union.de">service@humanistische-union.de</a></p>
<p>Nach Ma&szlig;gabe der Europ&auml;ischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) verpflichtet sich die HU, die Speicherung personenbezogener Daten m&ouml;glichst sparsam und transparent vorzunehmen und dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung umfassend Rechnung zu tragen.</p>
<h2 class="auto-created">2 Zwecke der Daten&shy;ver&shy;a&shy;r&shy;bei&shy;tung</h2>
<p>Die Humanistische Union erhebt, speichert und verarbeitet personenbezogene Daten f&uuml;r folgende Zwecke:<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; f&uuml;r die Organisation des Vereinslebens: zur Vorbereitung und Durchf&uuml;hrung von Aktivit&auml;ten des Vereins; zur Zusammenarbeit der Mitglieder in Orts-, Regional- und Landesverb&auml;nden; zur Durchf&uuml;hrung von Abstimmungen und Wahlen; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; f&uuml;r den Lastschrifteinzug von Beitr&auml;gen und Spenden, deren ordnungsgem&auml;&szlig;e Verbuchung und Bescheinigung sowie die Transparenz in Bezug auf Gro&szlig;spenden;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; f&uuml;r die Ank&uuml;ndigung, Bewerbung und Verbreitung von Aktivit&auml;ten des Vereins sowie die allgemeine &Ouml;ffentlichkeitsarbeit des Vereins;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; f&uuml;r das Einwerben von Spenden; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; f&uuml;r die Netzwerk- und Lobbyarbeit: den Austausch, die Vernetzung und Kooperation mit anderen Organisationen sowie politisch Aktiven;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; f&uuml;r die Abwicklung kostenpflichtiger Abonnements und Bestellungen.</p>
<h2 class="auto-created">3 Betroffene Personen</h2>
<p>Die Humanistische Union erhebt, speichert und verarbeitet personenbezogene Daten f&uuml;r folgende Personengruppen:</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; I. Mitglieder und F&ouml;rderer des Vereins (die ihren Beitritt zum Verein erkl&auml;rt haben) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; II. Spender*innen (die namentlich an den Verein gespendet haben) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; III. Interessierte (die sich f&uuml;r die Arbeit des Vereins und einzelne Themen/Aktivit&auml;ten interessieren) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; IV. Pressekontakte (die sich aus unserer &Ouml;ffentlichkeitsarbeit ergeben) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; V. Multiplikator*innen und Kontaktleute (mit denen wir im Rahmen unserer Netzwerk-/Lobbyarbeit kooperieren) <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; VI. Autor*innen (die an Publikationen des Vereins mitgewirkt haben)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; VII. Referent*innen (die zu Veranstaltungen des Vereins beigetragen haben)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; VIII. Kund*innen (die Publikationen und andere kostenpflichtige Materialien bestellen)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; IX. Abonnent*innen der Zeitschrift vorg&auml;nge <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; X. Lieferant*innen und Auftragnehmer*innen (mit denen der Verein Gesch&auml;ftsbeziehungen unterh&auml;lt).</p>
<p>Die Erhebung basiert f&uuml;r die Mitglieder und F&ouml;rderer (I.) sowie Kund*innen (VIII.) und Abonnent*innen (IX.) auf Art. 6 Abs. 1 lit. b) der DSGVO (zur Abwicklung der Vereinsmitgliedschaft bzw. Bestellungen) bzw. auf Art. 6 Abs. 1 lit. f) f&uuml;r alle anderen genannten Personengruppen.</p>
<h2 class="auto-created">4 Arten perso&shy;nen&shy;be&shy;zo&shy;gener Daten</h2>
<p>Die Humanistische Union speichert in ihrer Adressdatenbank folgende Informationen:<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Name, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, Fax, E-Mail, Social-Media- und Internetadressen),<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; ggf. Mitglieds-/Spendernummer<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Geburtsdatum<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Angaben zu Eintritt/Austritt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Austrittsgrund <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Zuordnung zu Regionalverb&auml;nden/Wahlbezirken <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Funktionen innerhalb des Verbandes<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Angaben zu Mitgliederbeitr&auml;gen bzw. regelm&auml;&szlig;igen Spenden und deren Bezahlung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Bank- und Kontodaten (bei Lastschriftzahlung der Beitr&auml;ge/regelm. Spenden)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Zahlungsdaten (wer, wann, wieviel, wof&uuml;r zahlt/spendet),<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; thematische Interessen (zu den Arbeitsgebieten des Vereins),<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Bezug von Publikationen (z.B. Vereinszeitschrift, vorg&auml;nge, Grundrechte-Report)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Bezug von Informationsverteilern (Newsletter, Pressemitteilungen, Veranstaltungseinladungen),<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Interesse/Teilnahme an Projekten der HU (Aktionen, Publikationen, Veranstaltungen).</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus speichert die Gesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union die elektronische, gedruckte und geschriebene Korrespondenz mit Mitgliedern und Externen.</p>
<p>Welche Daten standardm&auml;&szlig;ig f&uuml;r welche Personengruppen erfasst werden, ist in einer &Uuml;bersicht als Anlage 1 zu dieser Datenschutzordnung aufgelistet.</p>
<p>Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen &uuml;ber Nichtmitglieder werden von dem Verein grunds&auml;tzlich nur erhoben, sofern sie f&uuml;r die Erf&uuml;llung des Vereinszwecks nach Ma&szlig;gabe der Satzung erforderlich sind (z.B. f&uuml;r &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und Spendenakquise) und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betroffene Person ein schutzw&uuml;rdiges Interesse hat, das der Nutzung entgegensteht.</p>
<h2 class="auto-created">5 Daten&shy;si&shy;cher&shy;heit</h2>
<p>Die elektronisch gespeicherten personenbezogenen Daten werden durch geeignete technische und organisatorische Ma&szlig;nahmen vor der Kenntnisnahme Dritter gesch&uuml;tzt.</p>
<p>Alle oben genannten Informationen sind nur den Besch&auml;ftigten der Bundesgesch&auml;ftsstelle, dem Bundesvorstand (auf Nachfrage) sowie ggf. den Beauftragten der jeweiligen Orts-, Regional- oder Landesverb&auml;nde (s. Abschnitt 7) zug&auml;nglich.</p>
<p>Alle Personen, die im Rahmen ihrer T&auml;tigkeit in der Bundesgesch&auml;ftsstelle der HU oder aufgrund ihrer Funktionen im Verein mit personenbezogenen Daten arbeiten, sind zuvor durch eine entsprechende Erkl&auml;rung auf die Einhaltung des Datengeheimnisses und der Datenschutzordnung zu verpflichten. Dabei sind sie &uuml;ber die konkreten Regeln f&uuml;r die Kontrolle des Zugangs und Zugriffs, der Erhebung und Weitergabe von Daten sowie der Entsorgung von Datentr&auml;gern zu unterrichten.</p>
<p>Diese Regeln sind in einer Arbeitsanweisung niedergelegt, welche von der Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrung erstellt und aktualisiert wird. Bei der elektronischen &Uuml;bermittlung von personenbezogenen Daten ist besonders darauf zu achten, dass durch geeignete Verschl&uuml;sselungsverfahren keine Einsichtnahme Dritter m&ouml;glich ist.</p>
<h2 class="auto-created">6 Rechte der Betroffenen</h2>
<p>Alle von unserer Datenverarbeitung Betroffenen k&ouml;nnen jederzeit folgende Rechte gegen&uuml;ber der der Humanistischen Union geltend machen:</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Auskunft und Transparenz: Sie k&ouml;nnen Auskunft &uuml;ber die von Ihnen gespeicherten Daten, den Grund der Speicherung, den Verwendungszweck sowie ggf. erfolgte Weitergaben an Orts-/ Regional-/ Landesgruppen des Vereins verlangen. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Berichtigung: Sie k&ouml;nnen jederzeit falsche Angaben korrigieren lassen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Sperrung / L&ouml;schung: Sie k&ouml;nnen jederzeit der Speicherung, Nutzung oder Weitergabe Ihrer Daten bei uns widersprechen. Sofern unsererseits keine rechtliche Verpflichtung bzw. Notwendigkeit f&uuml;r die Speicherung besteht (das gilt nur f&uuml;r einige Daten im Rahmen einer bestehenden Vereinsmitgliedschaft, bei offenen Beitragsforderungen bzw. f&uuml;r die Aufbewahrungsfrist von Zahlungsdaten), werden wir diesem Wunsch vorzugsweise durch L&ouml;schung nachkommen. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Datenmitnahme: Sie k&ouml;nnen jederzeit einen elektronischen Datenauszug Ihrer Adress- und Kontaktdaten von uns im csv-Format erhalten.</p>
<p>Wir bem&uuml;hen uns, allen Anliegen auf Auskunft, Berichtigung und L&ouml;schung innerhalb von f&uuml;nf Werktagen zu entsprechen.</p>
<h2 class="auto-created">7 &Uuml;bermitt&shy;lung perso&shy;nen&shy;be&shy;zo&shy;gener Daten</h2>
<p>Die &Uuml;bermittlung personenbezogener Daten, die bei der Humanistischen Union gespeichert sind, ist nur in folgenden F&auml;llen gestattet:</p>
<p>a) F&uuml;r die regionale Arbeit der HU werden personenbezogene Daten von Mitgliedern und ggf. von Spender*innen sowie Interessierten an die Beauftragten in den Orts-, Regional- und Landesverb&auml;nden weitergegeben. Diese Beauftragten sind zuvor schriftlich darauf verpflichten, dass:<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; sie die ihnen &uuml;berlassenen Daten lediglich f&uuml;r verbandsinterne Zwecke (zur Vorbereitung und Durchf&uuml;hrung von Aktivit&auml;ten Ihrer regionalen HU-Gruppe) verwenden d&uuml;rfen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; die Daten nicht an Dritte &uuml;bergeben werden d&uuml;rfen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; eventuell bekannt gewordene Korrekturen sowie alle Ersuchen um Sperrung bzw. L&ouml;schung an die Bundesgesch&auml;ftsstelle zu &uuml;bermitteln sind<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; eine etwaiger Datenverlust oder der Zugriff unberechtigter Dritter innerhalb von 48 Stunden der Bundesgesch&auml;ftsstelle anzuzeigen ist<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; die Daten beim Beenden der Vereinsfunktionen bzw. der Mitgliedschaft r&uuml;ckstandsfrei zu l&ouml;schen bzw. an die Bundesgesch&auml;ftsstelle zu &uuml;bergeben sind.</p>
<p>b) F&uuml;r die Abwicklung von Massen-Postsendungen nutzen wir ein einen Dienstleister, der das Verpacken, Frankieren und Einliefern der Sendungen f&uuml;r uns &uuml;bernimmt. Zu diesem Zweck werden dem Dienstleister die Adressdaten der Empf&auml;nger*innen in verschl&uuml;sselter Form &uuml;bergeben. Die Firma ist durch einen schriftlichen Vertrag verpflichtet darauf zu achten, dass: sie das Datengeheimnis einhalten muss; sie die &uuml;bermittelten Daten nur f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung der beauftragten Leistungen nutzen darf; eine Weitergabe der Daten untersagt ist sowie die &uuml;bermittelten Daten nach der Ausf&uuml;hrung des Auftrags zu l&ouml;schen sind.</p>
<p>c) F&uuml;r den Betrieb ihrer Webangebote greift die Humanistische Union auf einen Hosting-Dienstleister zur&uuml;ck. Im Rahmen dieser Webangebote werden von den Besucher*innen der Webseite personenbezogene Daten erhoben und gespeichert. Die Speicherung erfolgt auf den vom Dienstleister bereitgestellten Servern in sog. Logfiles (Protokolldateien) sowie in Cookies auf Ihrem Endger&auml;t. Die Datenspeicherung dient der Bereitstellung bzw. Auslieferung der Onlinedienste f&uuml;r die Benutzer*innen, der Absicherung der Funktionsf&auml;higkeit dieser Dienste sowie der Sicherheit der informationstechnischen Systeme.</p>
<p>Zus&auml;tzlich fallen bei der Nutzung von Webformularen, bei Online-Spenden sowie Bestellungen im Online-Shop der Webseite Daten an, die zur Bearbeitung der entsprechenden Anfragen, der Zahlungsauftr&auml;ge sowie der Bestellungen ben&ouml;tigt werden. Um welche Daten es sich im Einzelnen handelt; wie sie genutzt und wie lange sie gespeichert werden, erkl&auml;rt eine &Uuml;bersicht in Anlage 3 dieser Datenschutzerkl&auml;rung.</p>
<p>d) F&uuml;r den Lastschrifteinzug von Mitgliedsbeitr&auml;gen und freiwilligen Spenden &uuml;bermitteln wir die Zahlungs- und Kontodaten der Betreffenden an unsere Bank. F&uuml;r die Abwicklung von Online-Spenden im SEPA-Lastschriftverfahren nutzen wir einen Service zum Lastschrifteinzug unserer Bank. Dabei werden die Zahlungsdaten der Spender*innen nach der Eingabe auf unserer Webseite automatisch an die Bank &uuml;bermittelt. Die Zahlungs- und Kontoangaben werden von uns nur zu Protokollzwecken gespeichert. Die Bank speichert diese Daten ausschlie&szlig;lich zur Abwicklung der Zahlungsvorg&auml;nge und hat sich verpflichtet, die Daten nach der Leistungserbringung zu l&ouml;schen.<br />F&uuml;r die unter b) bis d) beschriebenen F&auml;lle der Auftragsverarbeitung liegen schriftliche Vereinbarungen vor, mit denen die jeweiligen Auftragnehmer*innen auf die Zweckbindung der Daten, das Verbot einer anderweitigen Nutzung oder Weitergabe der Daten, die Absicherung der Daten gegen unbefugten Zugriff sowie die L&ouml;schfristen verpflichtet wurden.</p>
<p>Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte au&szlig;erhalb der hier beschriebenen F&auml;lle setzt die vorherige Zustimmung der/des Betreffenden voraus.</p>
<h2 class="auto-created">8 Ver&ouml;f&shy;fent&shy;li&shy;chung perso&shy;nen&shy;be&shy;zo&shy;gener Daten</h2>
<p>F&uuml;r die Zusammenarbeit in Orts-, Regional- und Landesverb&auml;nden, f&uuml;r die Vermittlung von Kontakten bei der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit und die Kooperation mit anderen Verb&auml;nden f&uuml;hrt die Bundesgesch&auml;ftsstelle ein Verzeichnis von Kontaktpersonen, deren Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail) ohne vorherige R&uuml;ckfrage an Interessierte weitergegeben werden d&uuml;rfen. Dieses Verzeichnis kann in geeigneter Form im Internet publiziert werden. F&uuml;r die Aufnahme in dieses Verzeichnis ist die vorherige schriftliche Zustimmung der Mitglieder einzuholen. Die Betreffenden sind &uuml;ber die Risiken einer solchen Ver&ouml;ffentlichung ihrer Daten zu informieren. Sie k&ouml;nnen ihre Aufnahme in diese Verzeichnisse jederzeit gegen&uuml;ber der Bundesgesch&auml;ftsstelle widerrufen.</p>
<p>F&uuml;r Beitr&auml;ge in der Verbandszeitschrift &bdquo;Mitteilungen&ldquo; mit personenbezogenen Daten ist die Einwilligung der Betroffenen zur Ver&ouml;ffentlichung einzuholen, da diese Texte auch im Internet publiziert werden.</p>
<p>Eine Ver&ouml;ffentlichung personenbezogener Mitgliederdaten au&szlig;erhalb der hier beschriebenen F&auml;lle setzt die vorherige Zustimmung der/des Betreffenden voraus.</p>
<h2 class="auto-created">9 L&ouml;schung der Daten</h2>
<p>F&uuml;r die verschiedenen Personengruppen gelten standardm&auml;&szlig;ig folgende L&ouml;schfristen:</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Mitglieder / F&ouml;rderer: 10 Jahre nach ihrem Austritt aus dem bzw. ihrer letzten Zahlung an den Verein <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Spender*innen: 10 Jahre nach ihrer letzten Zahlung an den Verein <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &bull; Interessierte: 5 Jahre nach ihrem letzten Kontakt mit dem Verein.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus und f&uuml;r alle anderen Gruppen pr&uuml;fen die Mitarbeiter*innen der Bundesgesch&auml;ftsstelle j&auml;hrlich, inwiefern personenbezogene Daten f&uuml;r die jeweiligen Zwecke nicht mehr erforderlich sind und gel&ouml;scht werden k&ouml;nnen.</p>
<p><i>Abstimmungsergebnis: <br />bei drei Enthaltungen mit gro&szlig;er Mehrheit angenommen<br /></i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/beschluss-2-datenschutzordnung-der-humanistischen-union/">Beschluss 2: Datenschutzordnung der Humanistischen Union</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/stellenausschreibung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verband: Personal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/stellenausschreibung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 12 Sie sind mit grund- und menschenrechtlichen Fragen vertraut, kennen aktuelle b&#252;rgerrechtliche Debatten im Bereich Datenschutz, Innere Sicherheit, Transparenz staatlichen Handelns, Religionsfreiheit oder Sterbehilfe? Sie k&#246;nnen b&#252;rgerrechtliche Probleme sachgerecht und verst&#228;ndlich f&#252;r Briefings, Hintergrundartikel oder Reden aufbereiten? Sie sind f&#228;hig, mit den Verbandsmitgliedern wie auch mit Journalist*innen, Politiker*innen oder anderen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/stellenausschreibung/">Stellenausschreibung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 12</p>
<p>Sie sind mit grund- und menschenrechtlichen Fragen vertraut, kennen aktuelle b&uuml;rgerrechtliche Debatten im Bereich Datenschutz, Innere Sicherheit, Transparenz staatlichen Handelns, Religionsfreiheit oder Sterbehilfe? Sie k&ouml;nnen b&uuml;rgerrechtliche Probleme sachgerecht und verst&auml;ndlich f&uuml;r Briefings, Hintergrundartikel oder Reden aufbereiten? Sie sind f&auml;hig, mit den Verbandsmitgliedern wie auch mit Journalist*innen, Politiker*innen oder anderen Aktiven zu kommunizieren. Und zuletzt sind Sie auch in der Lage, ein kleines Team zu leiten.</p>
<p>Dann suchen wir Sie: Die B&uuml;rgerrechtsorganisation &#8222;Humanistische Union e.V.&#8220; schreibt zum 1. Februar 2019 die <b>Stelle einer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin / eines Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers </b>aus.</p>
<p>Als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer*in leiten Sie die Bundesgesch&auml;ftsstelle der Organisation im Berliner Haus der Demokratie und Menschenrechte und sind gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Bundesvorstand f&uuml;r die Aktivit&auml;ten des Verbandes verantwortlich. Ihr Team besteht neben Ihnen aus einer Assistentin f&uuml;r Organisations- und Verwaltungsaufgaben, Praktikant*innen und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen sowie gegebenenfalls Projektmitarbeiter*innen. Die w&ouml;chentliche Arbeitszeit betr&auml;gt derzeit 30 Stunden. Das monatliche Bruttogehalt bel&auml;uft sich derzeit auf 2.400 Euro.</p>
<p>Zu den st&auml;ndigen Aufgaben der*des Stelleninhaber*in geh&ouml;ren</p>
<p>&#8226;&nbsp;die Leitung der Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit des Vereins (in Zusammenarbeit mit den sachlich zust&auml;ndigen Vorstandsmitgliedern)</p>
<p>&#8226;&nbsp;die redaktionelle Betreuung der Vereinswebseite sowie des Social-Media-Engagements</p>
<p>&#8226;&nbsp;die Vertretung des Vereins in Netzwerken und&nbsp; themenbezogenen Kooperationen</p>
<p>&#8226;&nbsp;die Koordination und Unterst&uuml;tzung der laufenden Arbeiten des Bundesvorstands</p>
<p>&#8226;&nbsp;ggf. Steuerung mittelfristiger Projekte und Schwerpunktvorhaben des Verbandes</p>
<p>&#8226;&nbsp;die Vorbereitung von Fachtagungen und gr&ouml;&szlig;eren Veranstaltungen</p>
<p>&#8226;&nbsp;der regelm&auml;&szlig;ige Kommunikation mit den Regionalgruppen, dem Beirat und den Mitgliedern sowie die Erstellung der Verbandszeitschrift (in Abstimmung mit dem Vorstand und den Regionalgruppen)</p>
<p>&#8226;&nbsp;die Vorbereitung und Durchf&uuml;hrung der j&auml;hrlichen Mitgliederversammlung</p>
<p>&#8226;&nbsp;die Mitarbeit bei der Haushaltsplanung, den Finanzabschl&uuml;ssen und beim laufenden Controlling der Einnahmen und Ausgaben des Vereins.</p>
<p>Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch (als eine PDF-Datei mit max. 10 MB) bis zum 10.01.2019 an die Gesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union (<a href="mailto:info%40humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a>).</p>
<p>F&uuml;r weitere Ausk&uuml;nfte oder R&uuml;ckfragen stehen Ihnen Carola Otte und Sven L&uuml;ders gerne zur Verf&uuml;gung. Kontakt: Bundesgesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Tel. 030 / 204 502 56, E-Mail: <a href="mailto:info%40humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/stellenausschreibung/">Stellenausschreibung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kritische Auseinandersetzung mit der Politik Israels als Voraussetzung glaubwürdiger Erziehung und Friedensarbeit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/kritische-auseinandersetzung-mit-der-politik-israels-als-voraussetzung-glaubwuerdiger-erziehung-und/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:57:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/kritische-auseinandersetzung-mit-der-politik-israels-als-voraussetzung-glaubwuerdiger-erziehung-und/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 13 (Red.) Der Streit um die Grenze zwischen einer zulässige Kritik an der israelischen Politik und einem unterschwelligen Antisemitismus beschäftigt viele Mitglieder der HU. Johannes Feest hatte durch einen Beitrag in den vorgängen Nr. 220 (4/2017, S. 117ff.) auf die problematischen Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hingewiesen, die mit Verweis auf [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/kritische-auseinandersetzung-mit-der-politik-israels-als-voraussetzung-glaubwuerdiger-erziehung-und/">Kritische Auseinandersetzung mit der Politik Israels als Voraussetzung glaubwürdiger Erziehung und Friedensarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 13</p>
<p><i>(Red.) Der Streit um die Grenze zwischen einer zulässige Kritik an der israelischen Politik und einem unterschwelligen Antisemitismus beschäftigt viele Mitglieder der HU. Johannes Feest hatte durch einen Beitrag in den vorgängen Nr. 220 (4/2017, S. 117ff.) auf die problematischen Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hingewiesen, die mit Verweis auf (vermeintlich) antisemitische Veranstaltungen stattfinden. Das Thema war auch Gegenstand eines Streitgesprächs zwischen Volker Beck und Johannes Feest bei der diesjährigen Mitgliederversammlung (s. Bericht auf S. 2). Zu der Frage, welchen Stellenwert eine kritische Auseinandersetzung mit der israelischen Politik in der Schule hat, schickte unser Mitglied Ute Müller-Heidelberg folgenden LeserInnenbrief:</i></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wir, ein Arbeitskreis ehemaliger Lehrer/Innen der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim, befassen uns zur Zeit mit dem Thema Antisemitismus in Deutschland und seine zunehmende Skandalisierung. Unsere Schule hat sich als UNESCO-Projektschule seit Jahrzehnten in ihrer Verantwortung, die uns insbesondere aus dem Holocaust erwächst, für die Zusammenarbeit mit Israel engagiert.</p>
<p>Wir legitimieren die folgende Stellungnahme deswegen aus unserer Erfahrung. Wir weisen darauf hin, dass nach unserer Einschätzung Lehrkräften die didaktische Zielsetzung und ihre Realisierung der unbedingten Erinnerung an das Morden von Juden in Deutschland während der Nazi-Zeit in unseren heutigen Schulen schwieriger geworden ist.</p>
<p>Grund sind nicht &#8222;die Rechten&#8220;, auch nicht das naive Vergessen-Wollen. Lehrkräfte müssen den Heranwachsenden gegenüber eine Trennung zwischen unserer Geschichte und der je aktuellen Politik der israelischen Regierung kritisch vornehmen, um dem im Rahmen des Grundgesetzes von 1949 verankerten Bildungsauftrag des Schulgesetzes gerecht zu werden. Die zunehmende Gleichsetzung von Kritik an der Politik des heutigen Staates Israel mit Antisemitismus in manchen jüdischen Kreisen lockt Propagandisten des Vergessen-Sollens. Lehrkräften wird die Arbeit erschwert.</p>
<p>Wir bitten Sie, unsere Stellungnahme in Ihren Mitteilungen zu veröffentlichen. <br />Mit freundlichen Grüßen <br />Ute Müller-Heidelberg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/kritische-auseinandersetzung-mit-der-politik-israels-als-voraussetzung-glaubwuerdiger-erziehung-und/">Kritische Auseinandersetzung mit der Politik Israels als Voraussetzung glaubwürdiger Erziehung und Friedensarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme zum Thema Antisemitismus des Arbeitskreises ehemaliger LehrerInnen der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/stellungnahme-zum-thema-antisemitismus-des-arbeitskreises-ehemaliger-lehrerinnen-der-robert-bosch-ge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:55:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/stellungnahme-zum-thema-antisemitismus-des-arbeitskreises-ehemaliger-lehrerinnen-der-robert-bosch-ge/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 14 (1) Als Lehrkraft eines Staates, der Freiheit und Toleranz auf seine Fahnen schreibt, achten wir unserer Verfassung gemäß die Würde eines jeden jungen Menschen, indem wir ihm ermöglichen, sich die Wahrheiten in unserer Geschichte selbstständig zu erschließen. (2) Wir können nur dann glaubwürdig erziehen und unterrichten, wenn wir die [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/stellungnahme-zum-thema-antisemitismus-des-arbeitskreises-ehemaliger-lehrerinnen-der-robert-bosch-ge/">Stellungnahme zum Thema Antisemitismus des Arbeitskreises ehemaliger LehrerInnen der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 14</p>
<p>(1) Als Lehrkraft eines Staates, der Freiheit und Toleranz auf seine Fahnen schreibt, achten wir unserer Verfassung gemäß die Würde eines jeden jungen Menschen, indem wir ihm ermöglichen, sich die Wahrheiten in unserer Geschichte selbstständig zu erschließen.</p>
<p>(2) Wir können nur dann glaubwürdig erziehen und unterrichten, wenn wir die menschenverachtende deutsche Vergangenheit mit ihren rassistisch motivierten Gewaltverbrechen an Juden möglichst wahrheitsgetreu vermitteln, um den jungen Menschen für Fragen der Menschenrechte und für seine eigene Zukunft sensibel zu machen.</p>
<p>(3) Daran haben wir viele Jahre lang gearbeitet, nicht mittels Zahlen und Theorien allein, sondern durch Schüleraustausch- und Begegnungsprogramme, weiterführende Projekte der Friedensarbeit und vor allem durch die Erschließung von Einzelschicksalen Hildesheimer Bürger.</p>
<p>(4) Wir können nur dann glaubwürdig erziehen und unterrichten, wenn wir jede Form des latenten wie des manifesten Antisemitismus in unserer Stadt und in der Gesellschaft benennen und entschieden dagegen angehen. Dies bedingt genaues Hinhören und genaues Hinsehen.</p>
<p>(5) So haben wir wahrgenommen, dass eine Dozentin an der HAWK Hildesheim-Holzminden-Göttingen wegen vermeintlich antisemitischen Lehrens im Seminar &#132;Zur sozialen Lage Jugendlicher in Palästina&#147; entlassen wurde, obwohl sie nur themenzentriert unterrichtete.</p>
<p>(6) Vor allem haben wir wahrgenommen, dass in letzter Zeit in diesem Sinne verstärkt von einem sogenannten israelbezogenen Antisemitismus die Rede ist, dessen Vorwurf von Menschen erhoben wird, die damit legitime Kritik an der Regierungspolitik Israels vernebeln oder verhindern wollen.</p>
<p>(7) Junge Menschen für Verletzungen der Menschenwürde sensibel zu machen, hat zur Basis, dass die UNO-Menschenrechtsbestimmungen für alle zu gelten haben und dass dies auch für Israel gelten muss. Jeder Sonderstatus für Israel würde israelbezogenen Antisemitismus befördern.</p>
<p>(8) Wenn also die Bundesregierung aufgrund unserer Staatsräson, das Existenzrecht Israels zu garantieren, ihm zu seinem 70. Geburtstag gratuliert, aber nicht auch auf seine Menschenrechtsverletzungen anspricht, übergeht sie das ebenso lange Schicksal der Palästinenser, die nach einem halben Jahrhundert seit dem Sechstagekrieg immer noch ohne Friedensvertrag in einem besetzten Land leben, ohne Recht auf nationale Selbstbestimmung, gleichsam mittelbar Opfer der Shoah, für die sie nichts können.</p>
<p>(9) Wir können Wege und Umwege der Friedenserziehung nur dann glaubwürdig beschreiten, wenn alle Wahrheiten &#8211; und Widersprüche wie in letzter Zeit &#8211; auf den Tisch kommen, eine nicht gesteuerte Presse dies benennt und alle Friedensaktivitäten, die es auf beiden Seiten zahlreich gibt, von uns unterstützt werden.</p>
<p>(Mai 2018)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/stellungnahme-zum-thema-antisemitismus-des-arbeitskreises-ehemaliger-lehrerinnen-der-robert-bosch-ge/">Stellungnahme zum Thema Antisemitismus des Arbeitskreises ehemaliger LehrerInnen der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandenburg: Bündnis gegen das neue Polizeigesetz  (#noPolGBbg)</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/brandenburg-buendnis-gegen-das-neue-polizeigesetz-nopolgbbg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin: Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/brandenburg-buendnis-gegen-das-neue-polizeigesetz-nopolgbbg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 16f. Vor der Landtagswahl am 1. September 2019 will die Brandenburger Regierung, eine Koalition aus SPD und Linke, ein neues Polizeigesetz verabschieden. Das Gesetz, das am 14. November 2018 seine erste Lesung im Landtag hatte, ist deutlich vom bayerischen Polizeigesetz inspiriert. Die meisten Ma&#223;nahmen werden mit der Abwehr terroristischer Anschl&#228;ge [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/brandenburg-buendnis-gegen-das-neue-polizeigesetz-nopolgbbg/">Brandenburg: Bündnis gegen das neue Polizeigesetz  (#noPolGBbg)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 16f.</p>
<p>Vor der Landtagswahl am 1. September 2019 will die Brandenburger Regierung, eine Koalition aus SPD und Linke, ein neues Polizeigesetz verabschieden. Das Gesetz, das am 14. November 2018 seine erste Lesung im Landtag hatte, ist deutlich vom bayerischen Polizeigesetz inspiriert. Die meisten Ma&szlig;nahmen werden mit der Abwehr terroristischer Anschl&auml;ge begr&uuml;ndet. Dabei geht es, so die Begr&uuml;ndung, vor allem um den islamistischen Terrorismus.</p>
<p>Die jetzt geplanten Gesetzes&auml;nderungen sind eine Ausweitung der Schleierfahndung, eine Video&uuml;berwachung &ouml;ffentlicher Pl&auml;tze, Bodycams zur Eigensicherung von Polizisten, den m&ouml;glichen Einsatz von Tasern und Explosivmitteln gegen Personen, Erleichterungen bei der &Ouml;ffentlichkeitsfahndung (eine Kooperationsvereinbarung zwischen Polizei und privaten Sicherheitsdiensten, die diese in Fahndungen einbindet, wurde davon unabh&auml;ngig im November 2018 geschlossen), die Quellen-TK&Uuml;, Kontaktverbote von Terrorverd&auml;chtigen auch zu Personengruppen, ein erweiterter Gefahrenbegriff, eine Verl&auml;ngerung des Pr&auml;ventivgewahrsam auf bis zu vier Wochen, Meldeauflagen von einem Monat ohne richterliche &Uuml;berpr&uuml;fung f&uuml;r potentielle Terroristen und Personen, die gegen das Versammlungsgesetz versto&szlig;en k&ouml;nnten, und Verl&auml;ngerungen von Datenspeicherzeiten, Observations- und Abh&ouml;rma&szlig;nahmen.&nbsp;</p>
<p>Bei der ersten Lesung im Landtag verteidigten die Regierungsparteien ihren Vorschlag. B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen sprach sich gegen das gegen B&uuml;rgerrechte versto&szlig;ende Gesetz aus. Die CDU hat einen eigenen, weitergehenden Vorschlag eingebracht, der die Sicherheit in Brandenburg besser sch&uuml;tzen soll. F&uuml;r die AfD ist der Vorschlag der CDU ein Schritt in die richtige Richtung, der aber noch nicht weit genug gehe.</p>
<p>Gegen diesen Gesetzesentwurf gr&uuml;ndete sich das &#8222;B&uuml;ndnis gegen das neue Polizeigesetz in Brandenburg&#8220; (#noPolGBbg). In dem B&uuml;ndnis sind neben der Humanistischen Union, Landesverband Berlin-Brandenburg, der Arbeitskreis kritische Jurist*innen an der Universit&auml;t Potsdam, attac Potsdam, B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen Brandenburg, Digitalcourage, Fl&uuml;chtlingsrat Brandenburg, Komitee f&uuml;r Grundrechte und Demokratie, linksjugend, Piratenpartei Brandenburg, mehrere Ortsgruppen der Roten Hilfe, Woman in Exile und mehrere Kreisverb&auml;nde der Linken.</p>
<p>Wenige Tage vor der ersten Lesung organisierte das breite B&uuml;ndnis eine Demonstration gegen das Polizeigesetz, zu der &uuml;ber 2300 Menschen kamen. W&auml;hrend der ersten Lesung zeigte es im Parlament Flagge. Seitdem informierte es, auch unter Beteiligung der HU, &uuml;ber den Gesetzesentwurf und die zahlreichen b&uuml;rgerrechtlichen Bedenken dagegen. Au&szlig;erdem gibt es bei Campact eine Petition gegen das Gesetz. Bis jetzt (Stand 13. Dezember) haben schon &uuml;ber 12.000 Menschen dagegen unterzeichnet.</p>
<p>Im Brandenburger Landtag gibt es am 9. Januar 2019 eine Anh&ouml;rung zum Gesetzesentwurf. Unter anderem sind Fredrik Roggan und Clemens Arzt als Gutachter dabei. Im M&auml;rz will die Regierung ihr Polizeigesetz verabschieden. Am Donnerstag, den 31. Januar 2019, organisieren wir im Haus der Demokratie und Menschenrechte eine Vesper zu dem Gesetzesentwurf und dem Begriff des Gef&auml;hrders, der auch im Entwurf des neuen Brandenburger Polizeigesetz eine wichtige Rolle spielt.</p>
<p>Homepage: <a href="https://nopolgbbg.de/" target="_blank" rel="noopener">https://nopolgbbg.de/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/brandenburg-buendnis-gegen-das-neue-polizeigesetz-nopolgbbg/">Brandenburg: Bündnis gegen das neue Polizeigesetz  (#noPolGBbg)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin: Volksbegehren für mehr Videoüberwachung vor Gericht</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/berlin-volksbegehren-fuer-mehr-videoueberwachung-vor-gericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Videoüberwachung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/berlin-volksbegehren-fuer-mehr-videoueberwachung-vor-gericht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 17 Im Oktober 2018 beschloss der rot-rot-grüne Senat in Berlin den Gesetzesentwurf des sich euphemistisch nennenden &#132;Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz&#147; dem Verfassungsgerichtshof zur rechtlichen Prüfung vorzulegen. In dem Gesetzesentwurf fordert das Bündnis die Ton- und Bildüberwachung an Orten, die gefährlich sind oder potentiell gefährlich sein könnten., an denen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/berlin-volksbegehren-fuer-mehr-videoueberwachung-vor-gericht/">Berlin: Volksbegehren für mehr Videoüberwachung vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 17</p>
<p>Im Oktober 2018 beschloss der rot-rot-grüne Senat in Berlin den Gesetzesentwurf des sich euphemistisch nennenden &#132;Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz&#147; dem Verfassungsgerichtshof zur rechtlichen Prüfung vorzulegen.</p>
<p>In dem Gesetzesentwurf fordert das Bündnis die Ton- und Bildüberwachung an Orten, die gefährlich sind oder potentiell gefährlich sein könnten., an denen Verbrechen vorbereitet werden könnten, die historisch herausgehoben sind und/oder an denen viele Menschen sind. Das träfe, so das Überwachungsbündnis, auf ungefähr fünfzig Orte in Berlin zu, die mit über zweitausend Kameras vollständig überwacht werden sollten. Nach Ansicht der Regierung müsste an allen belebten Orten und Eingangsbereichen von öffentlich zugänglichen Gebäuden eine Ton- und Videoüberwachung installiert werden. Die Aufnahmen sollen einen Monat gespeichert und automatisch ausgewertet werden.</p>
<p>Schnell gründete sich gegen dieses Überwachungsvolksbegehren die &#132;Berliner Allianz für Freiheitsrechte&#147; (BAfF), ein überparteiliches Bündnis von Organisationen wie Digitalcourage, Deutscher Vereinigung für Datenschutz und dem Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF), Einzelpersonen, wie Canan Bayram, Rolf Gössner und Thilo Weichert, und verschiedenen Parteigliederungen, von den Jungen Liberalen über die Piratenpartei bis hin zu Bündnis 90/Die Grünen und der Linken. Die HU Berlin-Brandenburg übernahm große Teile der Organisation. Auf seiner Mitgliederversammlung lehnte der HU-Bundesverband das Ansinnen des Volksbegehrens nahezu einstimmig ab. In zahlreichen Veranstaltungen, Gesprächen, Briefen und Pressemitteilungen erklärten BAfF und HU, warum das Volksbegehren gegen Grundrechte verstößt und in dieser Form nicht akzeptabel ist.</p>
<p>Nachdem das Überwachungsbündnis im Februar die für die erste Stufe eines Volksbegehrens notwendige Zahl der Unterschriften abgegeben hatte, prüfte der Senat den Inhalt des Begehrens ausführlich. Am Ende seiner Prüfung folgerte der Senat, dass mit dem unpräzise formulierten  Gesetzentwurf eine vollständige Überwachung Berlins möglich und gefordert sei, zudem verstoße der Entwurf gegen Grundrechte und führe nicht zu mehr Sicherheit.</p>
<p>Mit der Vorlage des Gesetzentwurfs beim Verfassungsgerichtshof ist eine zentrale Forderung von BAfF und HU erfüllt. Wir sind zuversichtlich, dass das Gericht den von zahlreichen Stellen geäußerten Bedenken folgt und den Gesetzentwurf vollständig ablehnt. Ein Gerichtstermin steht noch nicht fest. Weil das Überwachungsbündnis allerdings schon ankündigte, sein Anliegen weiter zu verfolgen, müssen wir unsere Kritik an der Videoüberwachung weiterhin äußern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/berlin-volksbegehren-fuer-mehr-videoueberwachung-vor-gericht/">Berlin: Volksbegehren für mehr Videoüberwachung vor Gericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin/Brandenburg: Neujahrstreffen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/berlinbrandenburg-neujahrstreffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 14:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin: Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/berlinbrandenburg-neujahrstreffen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 18 Am Mittwoch, den 15. Januar 2019, l&#228;dt der Landesverband Berlin-Brandenburg der Humanistischen Union um 19.00 Uhr zu einem Neujahrstreffen in die Landesgesch&#228;ftsstelle (Greifswalder Str. 4, Berlin) ein. In gem&#252;tlicher Runde wollen wir mit Mitgliedern, Freunden und Bekannten &#252;ber das letzte Jahr reden und Pl&#228;ne f&#252;r 2019 machen. Dazu geh&#246;rt [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/berlinbrandenburg-neujahrstreffen/">Berlin/Brandenburg: Neujahrstreffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 237 (3/2018), S. 18</p>
<p>Am Mittwoch, den 15. Januar 2019, l&auml;dt der Landesverband Berlin-Brandenburg der Humanistischen Union um 19.00 Uhr zu einem Neujahrstreffen in die Landesgesch&auml;ftsstelle (Greifswalder Str. 4, Berlin) ein. In gem&uuml;tlicher Runde wollen wir mit Mitgliedern, Freunden und Bekannten &uuml;ber das letzte Jahr reden und Pl&auml;ne f&uuml;r 2019 machen.</p>
<p>Dazu geh&ouml;rt unser Engagement in der Europawahl und der Wahl des Brandenburger Landtags. Thematisch wollen wir uns 2019 mit dem neuen Brandenburger Polizeigesetz und den demn&auml;chst &ouml;ffentlich werdenden Pl&auml;nen f&uuml;r eine Reform des Berliner Polizeigesetz, dem ASOG, der von uns seit langem geforderten Stelle einer unabh&auml;ngigen Polizeibeauftragten, einem liberalen Versammlungsgesetz f&uuml;r die Hauptstadt und dem Volksbegehren f&uuml;r ein modernes Transparenzgesetz besch&auml;ftigen.</p>
<p>Aber selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen wir uns auch mit anderen Themen besch&auml;ftigen und wir sollten den Abend auch ganz einfach zum gem&uuml;tlichen Austausch benutzen. Der Landesverband wird einige Getr&auml;nke und Speisen besorgen und freut sich &uuml;ber weitere Erg&auml;nzungen des Buffets. In jedem Fall w&auml;re f&uuml;r die Planung eine R&uuml;ckmeldung bei <a href="mailto:bussmer%40humanistische-union.de">bussmer@humanistische-union.de</a> hilfreich.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/237/publikation/berlinbrandenburg-neujahrstreffen/">Berlin/Brandenburg: Neujahrstreffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
