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	<title>Berlin: Aufrufe Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Zivilbevölkerung schützen, Waffenexporte stoppen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa / Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Terror-Kampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir erleben eine erschütternde Eskalation an Gewalt und Leid in Palästina und Israel. Im aktuellen Krieg sind seit dem 7. Oktober 2023 bereits über 42.000 Menschen in Palästina und über 1.200 Menschen in Israel getötet worden. Etwa 100 Geiseln befinden sich noch immer in Gaza. Mindestens 95.000 Palästinenser:innen wurden verwundet und Unzählige werden vermisst. Nahezu [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/fuer-einen-gerechten-frieden-in-palaestina-und-israel-zivilbevoelkerung-schuetzen-waffenexporte-stoppen/">Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Zivilbevölkerung schützen, Waffenexporte stoppen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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<p>Wir erleben eine erschütternde Eskalation an Gewalt und Leid in Palästina und Israel. Im aktuellen Krieg sind seit dem 7. Oktober 2023 bereits über 42.000 Menschen in Palästina und über 1.200 Menschen in Israel getötet worden. Etwa 100 Geiseln befinden sich noch immer in Gaza. Mindestens 95.000 Palästinenser:innen wurden verwundet und Unzählige werden vermisst. Nahezu die gesamte Bevölkerung Gazas, 1,9 der 2,1 Millionen Bewohner:innen, wurde bereits mehrfach innerhalb ihres Landes vertrieben. Etwa 100.000 Israelis sind seit letztem Oktober evakuiert.</p>
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<article id="post-76" class="entry content-bg single-entry post-76 page type-page status-publish hentry">
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<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-df0c76c473d5d6a8eb82dd356b9b0526">Es gibt keinen sicheren Ort im gesamten Gazastreifen. Das bewusste Vorenthalten von humanitärer Hilfe, von Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung durch Israel bedroht akut das Leben Hunderttausender in Gaza. Und im Westjordanland sind die Menschen mehr denn je schutzlos der Gewalt von Armee und Siedler:innen ausgesetzt.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-f45f61961412769a13a7b151d8e5f98f">Zu all dem wollen und können wir nicht schweigen. Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen in diesem Krieg, sowohl die der Hamas und anderer bewaffneter palästinensischer Gruppen, als auch die der israelischen Regierung. Wir trauern um alle Opfer der Gewalt in Palästina und Israel. Wir bangen um die Tausenden, die in Israel willkürlich in Haft und oft Folter und Misshandlung ausgesetzt sind. Wir bangen um diejenigen, die als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden. Wir solidarisieren uns mit allen, die sich für Frieden und gleiche Rechte für alle Menschen in der Region einsetzen.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-f0426bd992b0c0ed7071e476aadf8e1f">Während die deutsche Regierung zu Recht die Kriegsverbrechen der Hamas verurteilt, benennt sie die Kriegsverbrechen der israelischen Regierung und der Armee noch nicht einmal als solche. Mehr noch, durch ihr politisches Handeln billigt sie die völkerrechtswidrigen Handlungen Israels in Gaza. Die Bundesregierung schwächt die internationale Gerichtsbarkeit durch einseitige Parteinahme.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-3af363d4622bcec117b2a9fc4c1bd36b">In Deutschland erleben wir im Kontext der Palästina-Solidarität massive Eingriffe in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Wir stellen uns klar gegen die Kriminalisierung von legitimen Protesten und tragen unsere Kritik am Krieg in Gaza und der Rolle der deutschen Regierung auch selbst auf die Straße.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8815b5d412c05eb8ee41e6add4063117">Wir gehen auf die Straße, um deutlich zu machen: Eine Staatsräson, die bei den Menschenrechten und dem Völkerrecht doppelte Standards anlegt, nützt niemandem und trägt – den wiederholt vorgetragenen politischen Erklärungen zum Trotz – auch nicht zur Sicherheit Israels bei. Menschenrechte und Völkerrecht sind universell. Menschenleben dürfen nicht mit zweierlei Maß gemessen werden: Palästinensisches Leben ist genauso kostbar wie israelisches Leben.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8a1fd35393a905daa7c4c48b5c4e7d0e">Wir fordern von der Bundesregierung:</p>
<ul class="wp-block-list has-text-color has-link-color wp-elements-9a3310aacbcbb623b3faa87a1d570f6d">
<li class="aufruf has-medium-font-size">Setzen Sie sich mit allen Mitteln für einen sofortigen und umfassenden Waffenstillstand ein. Nur ein Waffenstillstand schafft die Bedingungen für ein Ende des Tötens und für die Freilassung der Geiseln und unrechtmäßig Inhaftierten.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Liefern Sie keine Rüstungsgüter an Israel, wenn die Gefahr besteht, dass sie völkerrechtswidrig eingesetzt werden.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Unterstützen Sie die internationale Gerichtsbarkeit ohne Einschränkungen, um die jahrzehntelange Straflosigkeit zu beenden.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Setzen Sie sich im Sinne des Gutachtens des Internationalen Gerichtshofs vom 19. Juli 2024 mit aller Kraft für ein Ende der illegalen Besatzung, des völkerrechtswidrigen Siedlungsbaus und der Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland ein.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Schützen Sie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland: Der Schutz vor Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus darf nicht gegen das Recht auf friedlichen Protest ausgespielt werden.</li>
</ul>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-cadb0722ac79b6bf3eef3517cb8edf22">Wir wollen mit der Veranstaltung einen Raum für friedlichen Protest schaffen, der frei ist von Diskriminierung und Gewalt. Rassistische, anti-palästinensische und/oder antisemitische Äußerungen oder Handlungen akzeptieren wir nicht.</p>
<p class="aufruf has-theme-palette-9-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-09c54de3667a5cff75fa138ff0d6ea42">Aufrufende Organisationen:</p>
<p class="aufruf orgas has-theme-palette-9-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8322b1b5983ab4691caaa6a2f9831e4f"><a href="https://www.amnesty.de/">Amnesty International Deutschland</a> • <a href="https://perspectac.de/">Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg</a> • <a href="https://www.ak-palaestina-bruehl.de/">Arbeitskreis Palästina Brühl-Battir</a> • <a href="https://www.aerztederwelt.org/">Ärzte der Welt</a> • <a href="https://bielefelder-nahost-initiative.de/">Bielefelder Nahost-Initiative</a> • <a href="https://bip-jetzt.de/">Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP)</a> • <a href="https://www.care.de/">CARE Deutschland</a> • <a href="https://dpg-netz.de/">Deutsch-Palästinensische Gesellschaft</a> • <a href="http://www.dpfv.org/">Deutsch-Palästinensischer Frauenverein</a> • <a href="https://www.forumzfd.de/">Forum Ziviler Friedensdienst</a> • <a href="https://www.friedenskooperative.de/friedensorganisationen/frauen-wagen-frieden">Frauen wagen Frieden</a> • <a href="http://www.fvsabeel-germany.de/">Freunde von Sabeel Deutschland</a> • <a href="https://humanistische-union.de/">Humanistische Union</a> • <a href="http://ialana.de/">IALANA Deutschland – Vereinigung für Friedensrecht</a> • <a href="http://www.nablus-initiative.de/">INNA (Städtepartnerschaft Nablus/Nürnberg)</a> • <a href="https://ilmr.de/">Internationale Liga für Menschenrechte</a> • <a href="https://versoehnungsbund.de/">Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig</a> • <a href="https://interventionistische-linke.org/beitrag/zweites-statement-der-il-berlin-zum-krieg-israelpalaestina">Interventionistische Linke Berlin</a> • <a href="https://ippnw.de/">IPPNW Deutschland</a> • <a href="https://www.instagram.com/israelisforpeace_de">Israelis für Frieden</a> • <a href="https://icahd.de/">Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD)</a> • <a href="https://kairoseuropa.de/kairos-palaestina-solidaritaetsnetz/">Kairos Palästina Solidaritätsnetz Deutschland</a> • <a href="https://www.grundrechtekomitee.de/">Komitee für Grundrechte und Demokratie</a> • <a href="https://www.medico.de/">medico international</a> • <a href="https://www.eappi-netzwerk.de/">Netzwerk Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel in Deutschland</a> • <a href="https://www.nrc-hilft.de/">NRC Flüchtlingshilfe Deutschland</a> • <a href="https://www.palaestina-initiative.de/">Palästina Initiative Region Hannover</a> • <a href="https://www.paxchristi.de/">pax christi, Deutsche Sektion</a> • <a href="https://bonn-ramallah.de/">Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah</a> • <a href="https://solidaritaet-international.de/">Solidarität International</a> • <a href="https://www.tdh.de/">Terre des Hommes Deutschland</a> • <a href="https://wfd.de/">Weltfriedensdienst</a></p>
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</div>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://gerechter-frieden.org/aufruf/">https://gerechter-frieden.org/aufruf/</a></p>
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		<item>
		<title>HU Berlin-Brandenburg unterstützt die Kundgebung &#8222;Stoppt den Hass! Stoppt die AfD!&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2018/hu-berlin-brandenburg-unterstuetzt-die-kundgebung-stoppt-den-hass-stoppt-die-afd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 12:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der HU-Landesverband Berlin-Brandenburg unterstützt die Kundgebung &#8222;Stoppt den Hass! Stoppt die AfD!&#8220;. Die Kundgebung beginnt am Sonntag, den 27. Mai, um 11.30 Uhr auf der Reichstagswiese. Aktuelle und weitere Informationen auf der Homepage: https://www.stopptdenhass.org/ Der Aufruf: Stoppt den Hass &#150; Stoppt die AfD! Die AfD plant eine bundesweite Großdemonstration in Berlin, um sich als Garant [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der HU-Landesverband Berlin-Brandenburg unterstützt die Kundgebung &#8222;Stoppt den Hass! Stoppt die AfD!&#8220;. Die Kundgebung beginnt am Sonntag, den 27. Mai, um 11.30 Uhr auf der Reichstagswiese.</p>
<p>Aktuelle und weitere Informationen auf der Homepage: <a href="https://www.stopptdenhass.org/" rel="nofollow noopener">https://www.stopptdenhass.org/</a></p>
<p>Der Aufruf:</p>
<p>Stoppt den Hass &#150; Stoppt die AfD!</p>
<p>Die AfD plant eine bundesweite Großdemonstration in Berlin, um sich als Garant für die &#132;Zukunft Deutschlands&#147; darzustellen. Tatsächlich haben in ihrem Weltbild all diejenigen keinen Platz, die nicht ihrer Vorstellung einer homogenen Gesellschaft entsprechen. Die in weiten Teilen rassistische, völkisch-nationalistische, antifeministische und homofeindliche Agenda der AfD zielt auf Ausgrenzung. Dass der Mensch den Klimawandel beschleunigt und für viele Umweltkatastrophen verantwortlich ist, wird von ihr geleugnet.</p>
<p>Die AfD ist demokratiefeindlich und strebt einen autoritären Systemwechsel an. Sie bietet keine Antwort auf die sozialen Probleme. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft zu spalten und Menschen gegeneinander auszuspielen.</p>
<p>Ein Aufmarsch der AfD in Berlin ist ein Angriff auf alle, die für eine vielfältige und offene Gesellschaft stehen! Dem Hass der AfD darf kein Platz eingeräumt werden!</p>
<p>Die AfD vereint Rassist*innen und radikal Rechte von Pegida über die Identitäre Bewegung bis hin zur NPD und anderen Neonazis. Mit menschenverachtender Rhetorik und Lügen entfesselt und schürt sie Hass. Sie stellt sich nicht der historischen Verantwortung für die Verbrechen des Nationalsozialismus, fordert einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung zu ziehen und will das Gedenken an die Opfer aus der Öffentlichkeit tilgen. Politiker*innen der AfD schüren Antisemitismus.</p>
<p>Die AfD macht Muslim*innen und geflüchtete Menschen für alle Übel, von Armut bis zu sexualisierter Gewalt, verantwortlich. Als geistige Brandstifterin ist sie mitverantwortlich für tausende Angriffe auf Muslim*innen, Geflüchtete und Menschen, die sie unterstützen.</p>
<p>Wir stehen für eine Gesellschaft ein, in der jede*r, unabhängig von Aussehen, Glauben und sexueller Orientierung, angstfrei und selbstbestimmt leben kann. Die Menschenrechte sind unteilbar! Wir stehen solidarisch zusammen und werden nicht zulassen, dass die AfD den öffentlichen Raum und die Parlamente mit Hetze überschwemmt.Stoppt den Hass! Stoppt die AfD! Unsere Alternative ist eine demokratische und offene Gesellschaft, unsere Alternative heißt Solidarität!  Wir werden der AfD die Straße nicht überlassen.Wir rufen alle, die sich unseren Zielen anschließen, zur Beteiligung an den Protesten und zum Unterzeichnen dieser Erklärung auf!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HU unterstützt die Kampagne „Wir wählen“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/hu-unterstuetzt-die-kampagne-wir-waehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 19:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Wahlrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landesverband Berlin-Brandenburg der Humanistischen Union unterst&#252;tzt, wie in den vergangenen Jahren, die Kampagne &#8222;Wir w&#228;hlen&#8220;. Das breite B&#252;ndnis fordert eine &#196;nderung des Wahlrechts. Alle in Deutschland lebenden Menschen, auch die hier seit Jahren lebenden Nicht-EU-Staatsangeh&#246;rigen, sollen sich an parlamentarischen Wahlen beteiligen d&#252;rfen. Der erste Schritt w&#228;re ein kommunales Ausl&#228;nderwahlrecht, dem ein Wahlrecht f&#252;r das [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband Berlin-Brandenburg der Humanistischen Union unterst&uuml;tzt, wie in den vergangenen Jahren, die Kampagne &#8222;Wir w&auml;hlen&#8220;. Das breite B&uuml;ndnis fordert eine &Auml;nderung des Wahlrechts. Alle in Deutschland lebenden Menschen, auch die hier seit Jahren lebenden Nicht-EU-Staatsangeh&ouml;rigen, sollen sich an parlamentarischen Wahlen beteiligen d&uuml;rfen.</p>
<p>Der erste Schritt w&auml;re ein kommunales Ausl&auml;nderwahlrecht, dem ein Wahlrecht f&uuml;r das Abgeordnetenhaus und den Bundestag folgen sollten.</p>
<p>Das B&uuml;ndnis schreibt dazu:</p>
<p>Wer hier lebt, geh&ouml;rt dazu &#8211; unabh&auml;ngig vom Pass</p>
<p>&Uuml;ber 4,5 Millionen vollj&auml;hriger B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern in Deutschland d&uuml;rfen weder bei der Bundestagswahl noch bei der Kommunalwahl w&auml;hlen. Sie haben keinen deutschen und keinen EU-Pass, leben und arbeiten hier aber seit durchschnittlich 19 Jahren.</p>
<p>Seit 1994 k&ouml;nnen 3,5 Millionen vollj&auml;hrige EU-Staatsangeh&ouml;rige w&auml;hlen und gew&auml;hlt werden. Nicht-EU-Staatsangeh&ouml;rige haben bis heute kein Wahlrecht. Das wollen wir &auml;ndern.</p>
<p>Das Recht zur Teilnahme an Wahlen ist ein Grundprinzip jeder Demokratie. Das Wahlrecht ausl&auml;ndischer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&ouml;rdert Integration und ist Ausdruck gesellschaftlicher und politischer Gleichberechtigung. In 15 von 28 EU-Staaten ist das bereits unaufgeregte Praxis.</p>
<p>Wer von politischen Entscheidungen betroffen ist, sollte durch das Wahlrecht an dem Zustandekommen der Entscheidungen beteiligt sein. So geht Demokratie.</p>
<p>Unsere Kampagne</p>
<p>Wir starten zur Bundestagswahl 2017 einen Wahlkampf f&uuml;r politische Partizipation und ein gleichberechtigtes Wahlrecht.</p>
<p>Mit symbolischen Wahlen und Veranstaltungen machen wir auf unser Thema aufmerksam, motivieren Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund ihr Wahlrecht zu nutzen und laden die Noch-Nicht-Wahlberechtigten ein, ihre symbolische Stimme in einem unserer Wahllokale abzugeben. Dort wird nach demselben Verfahren der 19. Deutsche Bundestag gew&auml;hlt und nach der Wahl die Stimmzettel an die gew&auml;hlten Abgeordneten &ouml;ffentlich &uuml;berreicht. Migrant*innenvertretungen und  -organisation in Deutschland haben sich daf&uuml;r zum Kampagnen-Netzwerk &#8222;wir w&auml;hlen&#8220; zusammengeschlossen. Komm vorbei und mach mit!</p>
<p>Weitere Information und eine aktuelle Liste mit allen Unterst&uuml;tzenden gibt es auf der Homepage &#8222;Wir w&auml;hlen&#8220;: <a href="http://wir-w%C3%A4hlen.org/" target="_blank" rel="noopener">wir-w&auml;hlen.org</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>HU präsentiert sich auf der Berliner Freiwilligenbörse</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/hu-praesentiert-sich-auf-der-berliner-freiwilligenboerse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/hu-praesentiert-sich-auf-der-berliner-freiwilligenboerse/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Landesverband Berlin-Brandenburg der HU ist dieses Jahr erstmals mit einem Stand auf der Berliner Freiwilligenb&#246;rse vertreten. Sie ist am Samstag, den 29. April, von 11.00 bis 17.00 Uhr im Roten Rathaus. Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen. Aus der Veranstaltungsank&#252;ndigung: Ein Fixpunkt im Berliner Engagementkalender T&#252;ren auf f&#252;r die ZEHNTE!! Berlin &#8211; die [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/hu-praesentiert-sich-auf-der-berliner-freiwilligenboerse/">HU präsentiert sich auf der Berliner Freiwilligenbörse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband Berlin-Brandenburg der HU ist dieses Jahr erstmals mit einem Stand auf der Berliner Freiwilligenb&ouml;rse vertreten. Sie ist am Samstag, den 29. April, von 11.00 bis 17.00 Uhr im Roten Rathaus.</p>
<p>Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen.</p>
<p>Aus der Veranstaltungsank&uuml;ndigung:</p>
<p>Ein Fixpunkt im Berliner Engagementkalender</p>
<p>T&uuml;ren auf f&uuml;r die ZEHNTE!!</p>
<p>Berlin &#8211; die Stadt der gro&szlig;en Ideen, des sozialen Zu&shy;sam&shy;men&shy;halts und der pers&ouml;nlichen Begegnungen. Wollen Sie Berlin von seinen engagierten Seiten kennen lernen und herausfinden, wof&uuml;r Ihr Herz schl&auml;gt? Dann sind Sie</p>
<p>am 29. April 2017 von 11 bis 17 Uhr</p>
<p>auf der Berliner Freiwilligenb&ouml;rse richtig! Wir laden Sie zur ZEHNTEN herzlich ein und freuen uns, Sie wieder im Roten Rathaus begr&uuml;&szlig;en zu k&ouml;nnen. Kommen Sie zur gr&ouml;&szlig;ten Messe B&uuml;rgerschaftlichen Engagements in Berlin.</p>
<p>Machen Sie sich kundig. Werden Sie f&uuml;ndig.</p>
<p>Sie treffen Anbieter f&uuml;r ehrenamtliches, f&uuml;r freiwilliges Engagement aus vielf&auml;ltigen Bereichen, werden fachkundig und pers&ouml;nlich beraten, nehmen Informationsmaterial und lebendige Eindr&uuml;cke mit. Zur Entspannung und zwischendurch kommen Sie in unsere &#8222;B&ouml;rsenlounge&#8220; oder wir treffen uns an der &#8222;Wasserbar&#8220;. An 100 St&auml;nden erwarten Sie mehrere hundert M&ouml;glichkeiten und gute Ideen, selbst freiwillig aktiv zu werden. Seien Sie dabei. Gestalten Sie unsere Stadt und unser Zusammenleben ein St&uuml;ck lebenswerter.</p>
<p>&#8222;Teilhaben: Stadt. Natur. Leben&#8220; ist das Motto der ZEHNTEN.</p>
<p>Es leitet unsere Arbeit in der Landesfreiwilligenagentur Berlin &uuml;ber dieses ganze Jahr 2017, b&uuml;ndelt, was uns in seiner ganzen F&uuml;lle bewegt: Freiwillig Berlin. Engagement &ouml;ffnet Welten. Menschenrechte leben engagiert.</p>
<p>Alle Infos (auch zu den Austeller*innen): <a href="http://berliner-freiwilligenboerse.de/" target="_blank" rel="noopener">berliner-freiwilligenboerse.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/hu-praesentiert-sich-auf-der-berliner-freiwilligenboerse/">HU präsentiert sich auf der Berliner Freiwilligenbörse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HU Berlin-Brandenburg unterstützt den Ostermarsch</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/hu-berlin-brandenburg-unterstuetzt-den-ostermarsch/</link>
		
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		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 12:08:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin: Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin: Aufrufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Landesverband Berlin-Brandenburg der Humanistischen Union unterst&#252;tzt den diesj&#228;hrigen Ostermarsch der Berliner Friedenskoordination. Er startet am Samstag, den 15. April, um 12.00 Uhr auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz (Berlin-Sch&#246;neberg). Die Abschlusskundgebung, ebenfalls auf dem Kaier-Wilhelm-Platz ist f&#252;r 14.00 Uhr geplant mit Anne Rieger (Co-Sprecherin des Bundesausschuss Friedensratschlag), Dr. Alexander Rosen (stellvertretendes Vorstandsmitglied der deutschen Sektion von IPPNW) [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesverband Berlin-Brandenburg der Humanistischen Union unterst&uuml;tzt den diesj&auml;hrigen Ostermarsch der Berliner Friedenskoordination. Er startet am Samstag, den 15. April, um 12.00 Uhr auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz (Berlin-Sch&ouml;neberg). Die Abschlusskundgebung, ebenfalls auf dem Kaier-Wilhelm-Platz ist f&uuml;r 14.00 Uhr geplant mit Anne Rieger (Co-Sprecherin des Bundesausschuss Friedensratschlag), Dr. Alexander Rosen (stellvertretendes Vorstandsmitglied der deutschen Sektion von IPPNW) und Dr. h. c. J&uuml;rgen Graesslin (Bundessprecher der DFG-VK Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte Kriegsdienstgegner) als Redner*innen.</p>
<p>Hier ist der komplette Aufruf:</p>
<p>Abr&uuml;sten!</p>
<p>Der Wahnsinn als Methode?</p>
<p>Die Welt ist aus den Fugen: Das Ausma&szlig; von Flucht und Terror war seit dem Zweiten Weltkrieg nie gr&ouml;&szlig;er als heute. Dies ist vor allem Ergebnis der Politik von NATO-Staaten, durch Krieg Regierungen anderer L&auml;nder zu st&uuml;rzen. So in Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien. Dabei diente und dient Deutschland als Drehscheibe, Satelliten-Relaisstation und KommandozentraIe.</p>
<p>Der &#8222;Krieg gegen den Terror&#8220; hat den Terror in die Welt getragen. Heute stehen die einstigen Kriegsbef&uuml;rworter vor den Scherben ihrer verheerenden Politik. Statt aufzuh&ouml;ren, sehen sie die einzige L&ouml;sung darin, die Eskalation noch weiter zu treiben!</p>
<p>Mehr Sicherheit durch mehr Waffen?</p>
<p>F&uuml;r Deutschland hei&szlig;t das: Die R&uuml;stung hochfahren, Auslandseins&auml;tze ausweiten, neue Waffen &#8211; wie Kampfdrohnen &#8211; anschaffen, hier stationierte US-Atomwaffen modernisieren, die Ausbildung von Soldaten fremder L&auml;nder intensivieren und R&uuml;stungsexporte ankurbeln! Dabei ist Deutschland schon heute der drittgr&ouml;&szlig;te Waffenexporteur der Welt. Und jetzt wird sogar laut dar&uuml;ber nachgedacht, eigene Atomwaffen anzuschaffen.</p>
<p>Auch die Militarisierung der deutschen Au&szlig;enpolitik und die der EU soll beschleunigt werden.</p>
<p>Wir verlangen von der Bundesregierung:</p>
<p>Ausl&auml;ndseins&auml;tze der Bundeswehr beenden</p>
<p>Keine Kampfdrohnen f&uuml;r die Bundeswehr</p>
<p>R&uuml;stungsexporte stoppen</p>
<p>US-Atomwaffen aus B&uuml;chel abziehen</p>
<p>Keine Atomwaffen f&uuml;r Deutschland</p>
<p>NATO-Truppenstatut k&uuml;ndigen und aus NATO-Milit&auml;rstrukturen austreten</p>
<p>Keine Militarisierung der EU</p>
<p>Bedroht uns Russland?</p>
<p>S&auml;belrasseln und Kriegsgeschrei gegen Russland nehmen zu. Mit Truppenaufm&auml;rschen, Man&ouml;vern, &#8222;Raketenabwehr&#8220; und neuen Marschflugk&ouml;rpern an der russischen Westgrenze treibt die NATO die Konfrontation mit Russland auf die Spitze. Deutschland wird zum Aufmarschgebiet f&uuml;r Truppen und Kriegsger&auml;t. Begr&uuml;ndet wird dies mit einer angeblichen russischen Bedrohung. Dabei ist Russland in der schw&auml;cheren Position. Russlands Milit&auml;rausgaben betragen nur etwa ein Zehntel des NATO-Milit&auml;retats.</p>
<p>Wir verlangen von der Bundesregierung:</p>
<p>Drohpolitik gegen Russland beenden</p>
<p>Gegenseitige R&uuml;stungskontrolle einf&uuml;hren und mit der Abr&uuml;stung bei uns beginnen</p>
<p>Keine &#8222;Raketenabwehr&#8220; in Europa</p>
<p>Wer soll das alles bezahlen?</p>
<p>Wir alle, wenn es nach unserer Regierung geht.</p>
<p>Bis 2024 wollen die NATO-Staaten ihre Milit&auml;rausgaben auf mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts hochfahren. F&uuml;r Deutschland bedeutet das eine Verdoppelung der R&uuml;stungsausgaben auf rund 80 Milliarden Euro. Gigantische Summen, die f&uuml;r Bildung, Kinder, Wohnungsbau, Gesundheit und Pflege dringend gebraucht werden. Der Sozialabbau schreitet dadurch noch weiter voran.</p>
<p>Wir verlangen von der Bundesregierung:</p>
<p>Abschiebestopp und Bleiberecht f&uuml;r Gefl&uuml;chtete</p>
<p>R&uuml;stungsbetriebe auf zivile Produktion umstellen</p>
<p>Armut bek&auml;mpfen: Geld f&uuml;r Soziales statt f&uuml;r Waffen und Krieg</p>
<p>Die Bundesregierung erhebt den Anspruch, die &#8222;globale Weltordnung mitgestalten&#8220; und auch &#8222;F&uuml;hrung &uuml;bernehmen&#8220; zu wollen. Wie meint sie das? Vor allem milit&auml;risch!</p>
<p>Wir meinen: Unser Land sollte in der Tat F&uuml;hrung und Verantwortung &uuml;bernehmen, aber bei der Umverteilung von Milit&auml;rausgaben zugunsten von Investitionen f&uuml;r soziale Sicherheit! Dann w&auml;re es ein Vorbild f&uuml;r die Mitgestaltung einer gerechten globalen Weltordnung!</p>
<p>Wir brauchen Frieden und V&ouml;lkerverst&auml;ndigung!</p>
<p>Gehen Sie deshalb mit uns Ostern auf die Stra&szlig;e!</p>
<p>Nachfolgende Organisationen und Gruppen unterst&uuml;tzen den Berliner Ostermarsch 2017</p>
<p>Arbeiter- und Veteranenchor</p>
<p>attac Berlin</p>
<p>attac Cottbus</p>
<p>Berliner Initiative &#8222;Legt den Leo an die Kette&#8220;</p>
<p>BGG &#8211; B&uuml;rgerinitiative Grundeinkommen</p>
<p>B&uuml;ndnis f&uuml;r soziale Gerechtigkeit und Menschenw&uuml;rde</p>
<p>clof e.V.</p>
<p>Coop Antikriegscafe e.V. Landesverband Berlin</p>
<p>Deutscher Freidenker-Verband e.V. &#8211; Landesverband Berlin</p>
<p>Deutscher Friedensrat e.V.</p>
<p>DIDF Berlin</p>
<p>DIE LINKE Berlin Tempelhof &#8211; Sch&ouml;neberg</p>
<p>DIE LINKE Berlin &#8211; Spandau</p>
<p>DIE LINKE Landesverband Berlin</p>
<p>DKP Berlin</p>
<p>DKP Brandenburg</p>
<p>dl &#8211; Demokratische Linke LV Berlin</p>
<p>FBK &#8211; Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V.</p>
<p>Free Mumia Berlin</p>
<p>Freiheit statt Angst e.V.</p>
<p>Friedensglockengesellschaft e.V.</p>
<p>Friedensinitiative Wilmersdorf</p>
<p>GBM Gesellschaft zum Schutz von B&uuml;rgerrecht und Menschenw&uuml;rde</p>
<p>Hans &#8211; Beimler &#8211; Chor</p>
<p>Henrik-Kraemer-Haus</p>
<p>Humanistische Friedenspartei</p>
<p>Humanistische Union e.V. LV Berlin-Brandenburg</p>
<p>IALANA &#8211; Juristen und Juristinnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen</p>
<p>Initiative Schluss mit Hass</p>
<p>Institut f&uuml;r Medienverantwortung</p>
<p>Internationale LIGA f&uuml;r Menschenrechte e.V.</p>
<p>ISOR e.V.</p>
<p>KPD Berlin</p>
<p>Landessch&uuml;ler*innen Vertretung von Berlin</p>
<p>Marx-Engels-Zentrum Berlin</p>
<p>marxistische linke e.V. Region Berlin-Brandenburg</p>
<p>Marxistisches Forum</p>
<p>Medienagentur Manager4Business</p>
<p>M&uuml;tter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg</p>
<p>Nachdenkseiten Gespr&auml;chskreis Charlottenburg</p>
<p>NaturFreunde Berlin</p>
<p>NaturwissenschaftlerInnen &#8211; Initiative Verantwortung f&uuml;r Frieden und Zukunftsf&auml;higkeit</p>
<p>Nijinski Arts Internacionales e.V.</p>
<p>&Ouml;kumenisches Friedensforum Europ&auml;ischer Katholiken</p>
<p>OMRAS/D e.V.</p>
<p>Ostdeutsches Kuratorium der Verb&auml;nde</p>
<p>Pax Terra Musica GmbH</p>
<p>Schule ohne Milit&auml;r Berlin</p>
<p>Simon-Dach-Theater Wittig &amp; Steinh&auml;user</p>
<p>Verein zur Erneuerung der Bundesrepublik in ihren eigenen Idealen</p>
<p>VVN &#8211; Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Verband der Antifaschistinnen &#8211; Verband der Antifaschisten VVN &#8211; BdA LV Berlin</p>
<p>Weber-Herzog Musiktheater</p>
<p>Whistleblower Netzwerk</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.frikoberlin.de/" target="_blank" rel="noopener">www.frikoberlin.de</a></p>
<p>oder <a href="https://www.facebook.com/Berliner-Ostermarsch-1839145669687093" rel="nofollow noopener">https://www.facebook.com/Berliner-Ostermarsch-1839145669687093</a></p>
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		<title>Mit Sechzehn zur Polizei, aber nicht an die Wahlurne? Humanistische Union fordert mit anderen Vereinen und Personen eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/mit-sechzehn-zur-polizei-aber-nicht-an-die-wahlurne-humanistische-union-fordert-mit-anderen-verein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin: Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Wahlrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon Sechzehnj&#228;hrige sollen bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus w&#228;hlen d&#252;rfen. Das fordert die Humanistische Union (HU), Landesverband Berlin-Brandenburg, als Teil eines breiten gesellschaftlichen B&#252;ndnisses aus Parteien und Organisationen in einem aktuellen Aufruf. Sie fordert die Parteien zu einer entsprechenden Verfassungs&#228;nderung auf. Unterst&#252;tzer_innen k&#246;nnen den Aufruf jetzt in einer Online-Petition unter www.zumlink.de/wahlalter16 unterzeichnen. Sie d&#252;rfen [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Sechzehnj&auml;hrige sollen bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus w&auml;hlen d&uuml;rfen. Das fordert die Humanistische Union (HU), Landesverband Berlin-Brandenburg, als Teil eines breiten gesellschaftlichen B&uuml;ndnisses aus Parteien und Organisationen in einem aktuellen Aufruf. Sie fordert die Parteien zu einer entsprechenden Verfassungs&auml;nderung auf. Unterst&uuml;tzer_innen k&ouml;nnen den Aufruf jetzt in einer Online-Petition unter www.zumlink.de/wahlalter16 unterzeichnen.</p>
<p>Sie d&uuml;rfen Polizisten werden, in Parteien eintreten, arbeiten, heiraten und ein Testament verfassen, sind straf- und religionsm&uuml;ndig. Nur das Landesparlament w&auml;hlen d&uuml;rfen 16 und 17-j&auml;hrige Jugendliche in Berlin nicht. In Brandenburg, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein gilt das Wahlalter ab 16 bereits auf Landesebene, nicht jedoch in Berlin. Die Berliner Parteien sollen sich daher f&uuml;r eine Verfassungs&auml;nderung einsetzen, fordert das &#8222;Netzwerk Wahlalter 16&#8220;, dem Organisationen aus der Kinder- und Jugendpolitik sowie Abgeordnete von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen, Die Linke und der Piratenpartei angeh&ouml;ren.</p>
<p>&#8222;Viele Entscheidungen des Abgeordnetenhauses betreffen junge Menschen. Aber, im Gegensatz zu anderen Bundesl&auml;ndern und zu den BVV-Wahlen, d&uuml;rfen Sechzehn- und Siebzehnj&auml;hrige ihre Stimme bei Abgeordnetenhauswahlen nicht abgeben&#8220;, sagt Axel Bussmer, Landesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg. &#8222;Die Erfahrungen von anderen Wahlen zeigen, das Jugendliche nicht unvern&uuml;nftiger w&auml;hlen als &auml;ltere Menschen.&#8220;</p>
<p>Au&szlig;erdem k&ouml;nne ein Wahlalter 16 der Politikverdrossenheit von Jugendlichen entgegen wirken. Ihre Stimme werde geh&ouml;rt in der Bildungspolitik, der Stadtentwicklung, Bau- , Verkehrs- und Wirtschaftspolitik. Dabei ist f&uuml;r die HU die Absenkung des Wahlalters bei den Abgeordnetenhauswahlen und Volksentscheiden nur ein Teil einer dringend n&ouml;tigen umfassenden Reform des Berliner Wahlrechts.</p>
<p>Um eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre zu erreichen, hat die Initiative jetzt eine Online-Petition gestartet, auf der Bef&uuml;rworter_innen den Aufruf unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen. Zu den 52 Erstunterst&uuml;tzer_innen z&auml;hlen bereits Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Autor der renommierten Shell-Jugendstudien, der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg oder die Moderatorin Enie van de Mejklokjes und Ralph Caspers, der die Sendung &#8222;Wissen macht AH!&#8220; moderiert. Die Petition k&ouml;nnen Unterst&uuml;tzer_innen unter www.zumlink.de/wahlalter16 unterschreiben.</p>
<p>Mitglieder Netzwerk Wahlalter 16:</p>
<p>Bund der Deutschen Katholischen Jugend &#8211; Di&ouml;zesanverband Berlin, Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin (Stiftung SPI), Gr&uuml;ne Jugend Berlin, Humanistische Union Berlin-Brandenburg e.V., Juso-Landesverband Berlin, Kinder- und Jugendbeteiligungsb&uuml;ro Friedrichshain-Kreuzberg, Kinder- und Jugendb&uuml;ro Steglitz-Zehlendorf e.V., Koordinierungsstelle f&uuml;r Kinder- und Jugendbeteiligung Lichtenberg, Landesjugendring Berlin e.V., Linksjugend [&#8217;solid] Berlin, Mehr Demokratie e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg, Susanne Graf (MdA Piratenpartei), Clara Herrmann (MdA B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen), Katrin M&ouml;ller (MdA Die Linke).</p>
<p>Zur Petition: <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/absenkung-des-wahlalters-bei-den-berliner-abgeordnetenhauswahlen-auf-16-jahre" rel="nofollow noopener">https://www.openpetition.de/petition/online/absenkung-des-wahlalters-bei-den-berliner-abgeordnetenhauswahlen-auf-16-jahre</a></p>
<p>Zum Aufruf: <a href="http://www.ljrberlin.de/sites/default/files/Aufruf%20Wahlalter%2016%20%20f%C3%BCr%20Berlin.pdf" target="_blank" rel="noopener">www.ljrberlin.de/sites/default/files/Aufruf%20Wahlalter%2016%20%20f%C3%BCr%20Berlin.pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/mit-sechzehn-zur-polizei-aber-nicht-an-die-wahlurne-humanistische-union-fordert-mit-anderen-verein/">Mit Sechzehn zur Polizei, aber nicht an die Wahlurne? Humanistische Union fordert mit anderen Vereinen und Personen eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Große Berliner Lichterkette für Flüchtlinge am Samstag, den 17. Oktober</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/grosse-berliner-lichterkette-fuer-fluechtlinge-am-samstag-den-17-oktober/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir unterst&#252;tzen die Berliner Lichterkette f&#252;r Fl&#252;chtlinge. Hier ist der Aufruf: Es bedarf keiner gro&#223;en Worte. Wir erleben gerade eine riesige Fl&#252;chtlingswanderung. Die Fl&#252;chtlinge kommen aus Syrien, Irak, Afghanistan, der Sahel-Zone und anderen Regionen dieser Welt. Die Ursachen sind vielf&#228;ltig: Kriege, B&#252;rgerkriege, unertr&#228;gliche Armut oder der Klimawandel. Mit allem haben wir direkt oder indirekt zu [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/grosse-berliner-lichterkette-fuer-fluechtlinge-am-samstag-den-17-oktober/">Große Berliner Lichterkette für Flüchtlinge am Samstag, den 17. Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir unterst&uuml;tzen die Berliner Lichterkette f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge. Hier ist der Aufruf:</p>
<p><i>Es bedarf keiner gro&szlig;en Worte. Wir erleben gerade eine riesige Fl&uuml;chtlingswanderung. Die Fl&uuml;chtlinge kommen aus Syrien, Irak, Afghanistan, der Sahel-Zone und anderen Regionen dieser Welt. Die Ursachen sind vielf&auml;ltig: Kriege, B&uuml;rgerkriege, unertr&auml;gliche Armut oder der Klimawandel. Mit allem haben wir direkt oder indirekt zu tun. Nun kommen sie zu uns &#8211; die Fl&uuml;chtlinge.</i></p>
<p><i>Wir wollen gemeinsam ein Zeichen setzen &#8211; gemeinsam mit den Fl&uuml;chtlingen mit einer</i></p>
<p><i>BERLINER LICHTERKETTE F&Uuml;R FL&Uuml;CHTLINGE</i></p>
<p><i>am Samstag, den 17. Oktober 2015 um 20 Uhr.</i></p>
<p><i>Bitte kommt zahlreich! Bringt Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte mit! Sagt es weiter!</i></p>
<p><i>Eine Lichterkette ist als Gegenbild zu Krieg und Gewalt das wohl friedlichste Zeichen, das Menschen &ouml;ffentlich geben k&ouml;nnen. Dieses Bild hat 1989 im Zuge der B&uuml;rgerbewegung der ehemaligen DDR eine gute Tradition in Deutschland gegr&uuml;ndet</i>.</p>
<p><a href="http://www.berliner-lichterkette.de/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen auf der Kampagnenseite.</a></p>
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