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	<title>Berlin: Termine Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Netzpolitischer Abend zur Berliner Abgeordnetenhauswahl mit den Innenpolitikern der demokratischen Parteien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit / Meinungsfreiheit / Redefreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 1. September 2026, diskutieren die Digitale Gesellschaft und die Humanistische Union Berlin-Brandenburg um 20.00 Uhr in der c-base (Rungestraße 20, 10179 Berlin, Nähe S/U-Bahnhof Jannowitzbrücke) im Rahmen des Netzpolitischen Abends mit Mitgliedern des Ausschusses für Inneres, Sicherheit und Ordnung des Berliner Abgeordnetenhauses über die künftige Innen- und Justizpolitik. Als Gäste begrüßen wir [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 1. September 2026, diskutieren die <a href="https://digitalegesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a> und die <a href="https://berlin.humanistische-union.de/">Humanistische Union Berlin-Brandenburg</a> um 20.00 Uhr in der <a href="https://www.c-base.org/cv50f/core/c-tour/htdocs/location.html">c-base</a> (Rungestraße 20, 10179 Berlin, Nähe S/U-Bahnhof Jannowitzbrücke) im Rahmen des Netzpolitischen Abends mit Mitgliedern des Ausschusses für Inneres, Sicherheit und Ordnung des Berliner Abgeordnetenhauses über die künftige Innen- und Justizpolitik.</p>
<p>Als Gäste begrüßen wir</p>
<ul>
<li><a href="https://friedrichshainer.berlin/"><strong>Vasili Franco</strong></a>, MdA · Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Innenpolitik und Drogenpolitik</li>
<li><a href="https://www.politik-mit-lenz.de/"><strong>Stephan Lenz</strong></a>, MdA · CDU, Sprecher für Verfassungsschutz</li>
<li><a href="https://www.martin-matz.de/"><strong>Martin Matz</strong></a>, MdA · SPD, Innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion</li>
<li><a href="https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/niklas-schrader/"><strong>Niklas Schrader</strong></a>, MdA · Die Linke, Sprecher für Innenpolitik</li>
<li><em>Moderation</em>: <strong>Axel Bussmer</strong> (HU), <strong>Tom Jennissen</strong> (Digitale Gesellschaft)</li>
</ul>
<p>Mit ihnen reden wir über die Reform des Versammlungsfreiheitsgesetzes und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Polizeiarbeit.</p>
<p>2021 verabschiedete der damalige rot-rot-grüne Berliner Senat das Versammlungsfreiheitsgesetz. Jedes Jahr profitieren in Berlin über 7.000 Demonstrationen davon. Im Frühjahr legte das Forschungsinstitut für Öffentliche und Private Sicherheit (FÖPS Berlin) der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin eine Evaluation des Gesetzes vor. Nach der Wahl wollen die Parteien das Gesetz ändern.</p>
<p>Soll der Begriff der <em>öffentlichen Ordnung</em>, der Verbote erleichtert, wieder in das Gesetz aufgenommen werden? Sollen rechtsextremistische Demonstrationen leichter verboten werden können? Oder soll noch einfacher demonstriert werden können? Wie soll mit Unklarheiten bei der Erhebung und Auswertung personenbezogener Daten umgegangen werden?</p>
<p>„Künstliche Intelligenz“ ist das aktuelle Buzzword. Auch bei der Verbrecherjagd, bei der Videoüberwachung und der Verhinderung von Straftaten soll KI helfen. So soll KI problematisches Verhalten auf öffentlichen Plätzen erkennen und die Polizei informieren, bevor es zu Verbrechen kommt.</p>
<p><a href="https://wahl26.berlin/ki/">Wie wollen die Parteien KI einsetzen</a>? Welche Potentiale hat KI? Welche Gefahren gibt es? Gibt es Alternativen zum Einsatz von KI? Wo würden die Parteien Grenzen ziehen?</p>
<p>Den Abend könnt ihr, wie gewohnt in der c-base und im Stream auf <a href="https://fair.tube/w/res8Zscg69HAXs8iT3gZw7">Peertube</a> und – erstmals – auf AlexTV verfolgen.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Soll die AfD verboten werden? &#8211; Eine Podiumsdiskussion</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2026/soll-die-afd-verboten-werden-eine-podiumsdiskussion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 08:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Art. 21 GG]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl & Migration]]></category>
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		<category><![CDATA[Republikanischer Anwältinnen- und Anwälterverein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Valentina Chiofalo, Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), Juristin, Co-Autorin des AfD-Gutachtens Lukas Theune, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV), Rechtsanwalt, Geschäftsführer RAV am Montag, den 24. August 2026, um 19:00 Uhr in der Stadtwerkstatt, Karl-Liebknecht-Straße 11 (direkt am Alexanderplatz). &#8222;Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit</p>
<ul>
<li><strong>Valentina Chiofalo</strong>, <a href="https://freiheitsrechte.org">Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)</a>, Juristin, Co-Autorin des AfD-Gutachtens</li>
<li><strong>Lukas Theune</strong>, <a href="https://www.rav.de/start">Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV)</a>, Rechtsanwalt, Geschäftsführer RAV</li>
</ul>
<p>am <strong>Montag, den 24. August 2026, um 19:00 Uhr in der Stadtwerkstatt</strong>, Karl-Liebknecht-Straße 11 (direkt am Alexanderplatz).</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.&#8220; (GG Art. 21 Abs. 2)</p>
</blockquote>
<p>Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurden vom Bundesverfassungsgericht zwei Parteien verboten: die SRP (Sozialistische Reichspartei), eine Nachfolgeorganisation der NSDAP, am 23. Oktober 1952 und die KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) am 17. August 1956. Weitere Verbotsanträge scheiterten aus verschiedenen Gründen. So konnte das Gericht bei der NPD keine Anhaltspunkte für eine erfolgreiche Durchsetzung ihrer Ziele erkennen.</p>
<p>Das sieht bei der AfD (Alternative für Deutschland) anders aus. Angesichts ihrer Wahlerfolge besteht die Möglichkeit, dass sie ihre Ziele erreicht. Aber was sind diese Ziele?</p>
<p>Ausgehend von dem von der Gesellschaft für Freiheitsrechte erstellten 1500-seitigem Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD diskutieren wir an dem Abend mit Valentina Chiofalo (GFF), Co-Autorin des AfD-Gutachtens, und Lukas Theune (RAV) über die Positionen und Ansichten der AfD und ein mögliches AfD-Verbotsverfahren.</p>
<p>Seit der Gründung der sich immer weiter nach rechts radikalisierenden, inzwischen von mehreren Verfassungsschutzämtern beobachtenden und bei Wahlen immer erfolgreicheren Alternative für Deutschland wird auch über ein mögliches Verbotsverfahren diskutiert. Ist die AfD ‚verfassungswidrig‘? Was fordert sie genau? Wer sind ihre Mitglieder? Kann sie ihre Forderungen durchsetzen? Wäre ein Verbotsverfahren nicht der Versuch der anderen Parteien, politische Konkurrenz auszuschalten? Käme, mit dem Blick auf eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt nach der dortigen Landtagswahl am 6. September, ein Verbot nicht viel zu spät?</p>
<p>–</p>
<p>Die Gesellschaft für Freiheitsrechte schreibt über ihr Ende Juni veröffentlichtes Rechtsgutachten <em>Ist die „Alternative für Deutschland“ verfassungswidrig? – Gutachten zur Frage der Verfassungswidrigkeit der Partei „Alternative für Deutschland“ nach Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes</em>:</p>
<blockquote>
<p>„Ein Parteiverbot der AfD wird seit Jahren diskutiert. Doch bestand bis zuletzt Unklarheit darüber, welche Erfolgsaussichten ein mögliches Verfahren in Karlsruhe hätte. Wir haben diese Erkenntnis-Lücke geschlossen: Unser rund 1500-seitiges AfD-Gutachten ist die erste juristische Untersuchung, die Verhalten und Ziele der gesamten AfD mit einer strengen wissenschaftlichen Methodik bewertet. Es ist die bislang umfangreichste und wissenschaftlich anspruchsvollste Untersuchung der Partei und bietet damit eine neue belastbare Grundlage für die Debatte um ein Verbotsverfahren.</p>
<p>Unser Ergebnis ist eindeutig: Die AfD ist von einem rassistischen Weltbild geprägt und arbeitet planmäßig auf eine Beeinträchtigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung hin. Das Gutachten stellt fest, dass die AfD politische Gegner*innen strafrechtlich verfolgen will und jetzt schon einschüchtert. Das verletzt das Demokratieprinzip. Wir identifizieren außerdem vier Gruppen, deren Menschenwürde durch Ziele und Verhalten der Partei verletzt würden, käme sie an die Macht: Deutsche mit Migrationsgeschichte, Muslim*innen, Schutzsuchende sowie trans- und nicht-binäre Personen. Für ein Parteiverbot auch notwendig: Die Partei verfügt nachweislich über das strategische Konzept und die Mittel, um ihre Ziele potenziell umzusetzen.</p>
<p>Das AfD-Gutachten ist ein Mammutwerk: Mit acht Expert*innen für Verfassungsrecht, Rechtsextremismus und Datenanalyse haben wir über 13 Monate mehr als 3 Millionen Texteinheiten gesammelt, individuell analysiert und juristisch bewertet. Dabei haben wir ausschließlich öffentlich zugängliche Quellen herangezogen und die restriktiven Maßstäbe angelegt, die das Bundesverfassungsgericht in vergangenen Verbotsverfahren angewendet hat. Zwei unabhängige Zweitgutachter*innen, die renommierten Staatsrechtler*innen Prof. Dr. Christoph Möllers (HU Berlin) und Prof. Dr. Sophie Schönberger (FU Berlin) bestätigten die strengen wissenschaftlichen Standards und die Ergebnisoffenheit.“</p>
</blockquote>
<p>–</p>
<p>Eine Veranstaltung der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg im Rahmen ihrer Aktionen zur Wahl des Abgeordnetenhauses am 20. September 2026</p>
<p>–</p>
<p><strong>Hinweise</strong></p>
<ul>
<li>Humanistische Union – Berlin-Brandenburg: <a href="https://berlin.humanistische-union.de/">https://berlin.humanistische-union.de/</a></li>
<li>Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein: <a href="https://www.rav.de/start">https://www.rav.de/start</a></li>
<li>Gesellschaft für Freiheitsrechte: <a href="https://freiheitsrechte.org/">https://freiheitsrechte.org/</a></li>
<li>Gutachten der GFF zur AfD: <a href="https://freiheitsrechte.org/themen/starke-grundrechte-fuer-eine-lebendige-demokratie/afd-gutachten">https://freiheitsrechte.org/themen/starke-grundrechte-fuer-eine-lebendige-demokratie/afd-gutachten</a></li>
<li>Stadtwerkstatt: <a href="https://www.berlin.de/stadtwerkstatt/die-stadtwerkstatt/">https://www.berlin.de/stadtwerkstatt/die-stadtwerkstatt/</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2026/soll-die-afd-verboten-werden-eine-podiumsdiskussion/">Soll die AfD verboten werden? &#8211; Eine Podiumsdiskussion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Ausstellungseröffnung: Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD &#8211; Fokus West-Berlin</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2026/ausstellungseroeffnung-die-friedensbewegung-der-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelm Quitzow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 9. bis 27. Februar 2026 wird in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung (Revaler Str. 29, 10245 Berlin) die Ausstellung &#8222;Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD &#8211; Dokumente mit Fokus auf West-Berlin&#8220; gezeigt. Die Ausstellung wurde der Humanistischen Union entworfen und wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert. Auf sechs Roll-Ups werden [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2026/ausstellungseroeffnung-die-friedensbewegung-der-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/">Ausstellungseröffnung: Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD &#8211; Fokus West-Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis 27. Februar 2026 wird in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung (Revaler Str. 29, 10245 Berlin) die Ausstellung &#8222;Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD &#8211; Dokumente mit Fokus auf West-Berlin&#8220; gezeigt. Die Ausstellung wurde der Humanistischen Union entworfen und wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert.</p>
<p>Auf sechs Roll-Ups werden ausschließlich Dokumente (Fotos, Flugblätter, Zeitungsartikel, Karikaturen etc.) der Jahre 1980-1988 aus den beteiligten Gruppen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Hochschulen gezeigt. Die Ausstellung bietet – anlässlich des diesjährigen Berliner Abiturschwerpunkts – die Möglichkeit, sich mit den Debatten, Zielen und (Miss-)Erfolgen der Friedensbewegung auseinanderzusetzen.</p>
<p>Am 9. Februar von 16:30 bis 18:00 Uhr laden wir herzlich zur Eröffnungsveranstaltung ein, die mit einer Fortbildung für Lehrkräfte verbunden ist. Die teilnehmenden Lehrkräfte und Multiplikator*innen werden in die Thematik eingeführt und haben die Möglichkeit, die Ausstellung zu besichtigen. Gemeinsam soll überlegt werden, wie die Ausstellung im Unterricht und zur gezielten Abiturvorbereitung eingesetzt werden kann. Außerdem gibt es ein Gespräch mit drei Zeitzeug*innen und Initiator*innen der Ausstellung, die sich in den 1980er Jahren in der Friedensbewegung, vor allem in West-Berlin, engagierten:</p>
<ul>
<li><strong>Hilde Schramm</strong>, ehem. Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. In den 1980er Jahren lokal aktiv in der Friedensinitiative Steglitz und stadtweit in der West-Berliner Friedenskoordination aktiv sowie eine der Redakteur*innen der Berliner Friedenszeitung (FRIZ).</li>
<li><strong>Brigitte Reich</strong>, Mitbegründerin der Initiative &#8222;Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden&#8220; und Leiterin der &#8222;Arbeits- und Dokumentationsstelle Friedenserziehung&#8220; der Hochschule der Künste Berlin.</li>
<li><strong>Wilhelm Quitzow</strong>, Akad. Rat für Bildung in den Naturwissenschaften, TU Berlin, Arbeitsgebiet: Naturwissenschaften und gesellschaftliche Entwicklungen, speziell Friedenserziehung im naturwissenschaftlichen Unterricht.</li>
</ul>
<p>Die Ausstellung kann vom 9. bis zum 27. Februar jeweils dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 18 Uhr in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Revaler Str. 29, 10245 Berlin besucht werden. Klassen- und Gruppenanmeldungen sind obligatorisch mindestens 3 Tage vorher über <a href="mailto:anja.witzel@senbjf.berlin.de">anja.witzel@senbjf.berlin.de</a> vorzunehmen. Zur vertiefenden Behandlung der Themen wird zusätzlich digital abrufbares Begleitmaterial angeboten. Die Ausstellung sowie das Begleitmaterial sind ab dem 10. Februar 2026 unter folgendem Link einsehbar: <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/die-friedensbewegung-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/">https://www.humanistische-union.de/thema/die-friedensbewegung-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/</a></p>
<p>Vollständige Exemplare der Ausstellung können von Schulen ausgeliehen werden. Bei Interesse schreiben Sie bitte an Bettina Deutsch: <a href="mailto:deutsch@leibniz-gymnasium.berlin">deutsch@leibniz-gymnasium.berlin</a>.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um daran teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung bei der Berliner Landeszentrale für politische Bildung nötig. Hier kommen Sie direkt zum Anmeldeformular der Landeszentrale:</p>
<p><a href="https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=friedensbewegung_09.02.2026">https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=friedensbewegung_09.02.2026</a></p>
<p><em>Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2026/ausstellungseroeffnung-die-friedensbewegung-der-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/">Ausstellungseröffnung: Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD &#8211; Fokus West-Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Verleihung des Fritz-Bauer-Preises 2025 an Gabriele Heinecke</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitt-255/publikation/einladung-zur-verleihung-des-fritz-bauer-preises-2025-an-gabriele-heinecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Verband: Fritz-Bauer-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeynep Akdil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Mitgliederversammlung 2025 vergeben wir am Samstagabend, 6. September 2025, um 19 Uhr den diesjährigen Fritz-Bauer-Preis. Die Preisverleihung findet, wie auch die Mitgliederversammlung, im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin) und per Videokonferenz statt. Um per Videokonferenz an der Preisverleihung teilzunehmen, klicken Sie bitte, wenn es soweit ist, auf [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitt-255/publikation/einladung-zur-verleihung-des-fritz-bauer-preises-2025-an-gabriele-heinecke/">Einladung zur Verleihung des Fritz-Bauer-Preises 2025 an Gabriele Heinecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Mitgliederversammlung 2025 vergeben wir am Samstagabend, 6. September 2025, um 19 Uhr den diesjährigen Fritz-Bauer-Preis. Die Preisverleihung findet, wie auch die Mitgliederversammlung, im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin) und per Videokonferenz statt. Um per Videokonferenz an der Preisverleihung teilzunehmen, klicken Sie bitte, wenn es soweit ist, auf folgenden Link: <a href="https://vk1.minuskel.de/b/hu--rgm-ykp-twd">https://vk1.minuskel.de/b/hu&#8211;rgm-ykp-twd</a>.</p>
<p>Dieses Mal verleiht die HU den Preis der Rechtsanwältin Gabriele Heinecke. Wir wollen damit ihre Verdienste bei der rechtlichen Vertretung von Menschen würdigen, die von Unrechtshandlungen oder Menschenrechtsverletzungen – begangen durch Staaten und deren Organe – betroffen und geschädigt wurden.</p>
<p>Die Laudatio auf Gabriele Heinecke wird Prof. Dr. Jörg Arnold halten. Für musikalische Unterhaltung während der Veranstaltung sorgt Zeynep Akdil. Danach gibt bei einem zwanglosen Empfang die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Der Fritz-Bauer-Preis wurde von der Humanistischen Union 1968 gestiftet in Erinnerung an ihren Mitbegründer Fritz Bauer, den langjährigen Generalstaatsanwalt von Hessen und sozial engagierten Juristen.</p>
<p>Für die Teilnahme vor Ort an der öffentlichen Preisverleihung bitten wir Sie, sich vorab bei der Bundesgeschäftsstelle anzumelden (E-Mail: <a href="mailto:info@humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a>, Tel.: 030 / 20 45 02 56).</p>
<p style="text-align: right;"><em>Der Bundesvorstand der </em><em>Humanistischen Union</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitt-255/publikation/einladung-zur-verleihung-des-fritz-bauer-preises-2025-an-gabriele-heinecke/">Einladung zur Verleihung des Fritz-Bauer-Preises 2025 an Gabriele Heinecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Die Demokratie retten durch mehr Mitbestimmung?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitteilungen-254/publikation/die-demokratie-retten-durch-mehr-mitbestimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 14:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Astrid Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Institut für Partizipation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Demokratie ist in einem schlechten Zustand: Autoritarismus, Rechtsextremismus, Wirtschaftslobbyismus, wachsende soziale Ungleichheit, eine Einschränkung der öffentlichen Diskursräume, der langfristige Rückgang von Parteimitgliedschaften, parlamentarische Dysfunktionalität, eine wachsende Kluft zwischen den politisch Repräsentierten und Repräsentierenden etc. gefährden die Demokratie. Lässt sich die Demokratie retten? Und wenn ja, wie? Die Humanistische Union und das Berlin Institut für [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demokratie ist in einem schlechten Zustand: Autoritarismus, Rechtsextremismus, Wirtschaftslobbyismus, wachsende soziale Ungleichheit, eine Einschränkung der öffentlichen Diskursräume, der langfristige Rückgang von Parteimitgliedschaften, parlamentarische Dysfunktionalität, eine wachsende Kluft zwischen den politisch Repräsentierten und Repräsentierenden etc. gefährden die Demokratie.</p>
<p>Lässt sich die Demokratie retten? Und wenn ja, wie? Die Humanistische Union und das Berlin Institut für Partizipation sind davon überzeugt, dass die beste Verteidigung der Demokratie darin besteht, einen Schritt nach vorne zu gehen, die Demokratie weiterzuentwickeln und das politische und gesellschaftliche System weiter zu demokratisieren. Doch nach der Bundestagswahl zeigt sich bereits: Um die Bestrebungen mehr Demokratie in Form von mehr politischer Mitbestimmungen der Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen, steht es bei diesen parlamentarischen Mehrheitsverhältnissen schlecht.</p>
<p>Viele Menschen in Deutschland wünschen sich mehr politische Mitbestimmung. Dazu haben wir am <strong>13. März 2025</strong> im Webinar <em>Die Demokratie retten durch mehr Mitbestimmung?</em> gemeinsam diskutiert, welche Maßnahmen sinnvoll zur Demokratisierung beitragen könnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es diskutierten:</strong></p>
<p><em>Dr. Philip Dingeldey</em> (Humanistische Union): Eine Bürgerkammer für mehr Bürgerräte und Volksabstimmungen?<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></p>
<p><em>Jörg Sommer</em> (Berlin Institut für Partizipation): Was die Demokratie wirklich stärkt.<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a></p>
<p><em>Franz-Josef Hanke</em> (Humanistische Union): Abenteuer Demokratie: Zur Kontrolle von Parlamenten und Regierungen</p>
<p><em>Astrid Köhler</em> (Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung): Was ist gute Beteiligung?</p>
<p>Moderation: <em>Dr. Laura Leißner</em> (Berlin Institut für Partizipation)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach kurzen Impulsvorträgen der vier Speaker fand eine gemeinsame Fishbowldiskussion statt. Wir danken den Teilnehmenden für die anregende Diskussion.</p>
<p>Die Impulsvorträge haben wir für Sie aufgezeichnet. Den Mitschnitt können Sie sich unter folgendem Link ansehen: <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2025/die-demokratie-retten-durch-mehr-mitbestimmung-2/">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2025/die-demokratie-retten-durch-mehr-mitbestimmung-2/</a>.<a href="#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Philip Dingeldey</em></p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2025/03/Praesentation-Dingeldey-1.pdf">https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2025/03/Praesentation-Dingeldey-1.pdf</a>.</p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> <a href="https://bipar.de/wp-content/uploads/2025/03/bipar_joerg_sommer_partizipative_demokratie-1.pdf">https://bipar.de/wp-content/uploads/2025/03/bipar_joerg_sommer_partizipative_demokratie-1.pdf</a>.</p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> Siehe hierzu auch die kostenlose Broschüre der Humanistischen Union: Dingeldey, Philip/Bergmann, Thore/Hanke, Franz-Josef/Köhler, Michael/Oswald, Clemens/Sanders, Andreas: <em>Demokratisierung: Vorschläge zur Rettung der Demokratie</em>, Humanistische Union, Berlin 2025, <a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2025/03/Positionspapier_Broschur.pdf">https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2025/03/Positionspapier_Broschur.pdf</a>. Die Broschüre war Teil der Diskussion.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Präsentation des Grundrechte-Reports 2025</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2025/praesentation-des-grundrechte-reports-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 19:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundrechte-Report]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Grundrechte-Report 2025 thematisiert die aktuelle Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland. Anhand von 43 Einzelbeiträgen berichtet der Report über eine Auswahl relevanter grundrechtlicher Streitfragen. Im Berichtszeitraum 2024 richteten sich staatliche Freiheitseinschränkungen stärker als zuvor gegen bestimmte Positionen und Meinungen, z.B. im Umgang mit Demonstrationen und in der Strafverfolgung, bei der Wissenschaftsförderung oder in [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grundrechte-Report 2025 thematisiert die aktuelle Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland. Anhand von 43 Einzelbeiträgen berichtet der Report über eine Auswahl relevanter grundrechtlicher Streitfragen. Im Berichtszeitraum 2024 richteten sich staatliche Freiheitseinschränkungen stärker als zuvor gegen bestimmte Positionen und Meinungen, z.B. im Umgang mit Demonstrationen und in der Strafverfolgung, bei der Wissenschaftsförderung oder in Einbürgerungsverfahren. Während der nationalistische Autoritarismus auch in Deutschland erstarkt, geraten nicht zuletzt der Schutz Geflüchteter und die Rechtsstaatlichkeit unter die Räder. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Themen behandelt, darunter der Umgang mit der Klimakrise, Überwachungsmaßnahmen und der begrenzte Mieter*innenschutz.</p>
<p>Vorgestellt wird der Report in diesem Jahr von <strong>Maximilian Steinbeis</strong>. Er ist freier Publizist und Geschäftsführer des Verfassungsblogs. Er hat das Thüringen-Projekt zur Resilienz von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland mitinitiiert und geleitet. Zuletzt ist von ihm „Die verwundbare Demokratie &#8211; Strategien gegen die populistische Übernahme“ bei Hanser erschienen.</p>
<p><strong>Sevda Can Arslan</strong> ist aktiv in der Initiative 2. Mai, die sich 2022 in Mannheim nach dem gewaltsamen Tod von Ante P. durch die Polizei gegründet hat. Sie spricht über die Forderung der Angehörigen nach Aufklärung und Gerechtigkeit und berichtet von den Konsequenzen aus dem Strafprozess gegen zwei Polizeibeamte.</p>
<p><strong>Jessica Grimm</strong> ist Strafverteidigerin in Berlin. Sie berichtet über Strafverfahren gegen Studierende, die 2024 aus Protest gegen eine Zusammenarbeit der Berliner Hochschulen mit israelischen Einrichtungen in den besetzten Gebieten und gegen den Krieg in Gaza Teile der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Freien Universität besetzten.</p>
<p>Für die Redaktion des Grundrechte-Reports wird <strong>Charlotte Ellinghaus</strong> sprechen. Sie studiert Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg, ist Mitglied im Bundesvorstand der Vereinigung Demokratischer Jurist:innen (VDJ) und moderiert die Veranstaltung.</p>
<p><em>Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren erscheint der „Grundrechte-Report: Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland“. Die 43 Einzelbeiträge im 29. Grundrechte-Report widmen sich aktuellen Gefährdungen der Grundrechte und zentraler Verfassungsprinzipien anhand konkreter Fälle des Jahres 2024. Der Report analysiert und kritisiert Entscheidungen von Parlamenten, Behörden und Gerichten, aber auch von Privatunternehmen. Der Report wird von zehn Bürgerrechtsorganisationen herausgegeben.</em></p>
<p>Die Vorstellung des Reports wird live übertragen und kann verfolgt werden unter: <a href="https://www.fiff.de/veranstaltungen/grundrechtereport2025">https://www.fiff.de/veranstaltungen/grundrechtereport2025</a></p>
<p><strong>Darüber hinaus steht für die Presse die Möglichkeit für Fragen an das Podium</strong>. Bei Interesse an einer Teilnahme an der Videokonferenz oder im Haus der Demokratie, melden Sie sich bitte bis zum 20. Mai 2025 an unter <a href="mailto:grr@humanistische-union.de">grr@humanistische-union.de</a>.</p>
<p><strong>Rezensionsexemplare</strong> (auch als PDF) zu Pressezwecken können vorab über die Humanistische Union (HU) bestellt werden (<a href="mailto:service@humanistische-union.de">service@humanistische-union.de</a>). Für Rückfragen oder Interviewwünsche wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführerin der HU, Carola Otte, unter 030-2045 0256 oder <a href="mailto:info@humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a></p>
<p>Das <strong>Inhaltsverzeichnis</strong> des diesjährigen Grundrechte-Reports finden Sie hier: <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/grundrechte-report/2025/">https://www.humanistische-union.de/publikationen/grundrechte-report/2025/</a></p>
<p><strong>Grundrechte-Report 2025</strong> – Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland. Herausgegeben von: Peter von Auer, Charlotte Ellinghaus, Rolf Gössner, Martin Heiming, Max Putzer, Britta Rabe, Rainer Rehak, John Philipp Thurn, Marie Volkmann, Rosemarie Will, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 2025, ISBN: 978-3-596-71238-0, 240 Seiten, 14,00 Euro.</p>
<p><em>Der Grundrechte-Report 2025 ist ein gemeinsames Projekt von: Humanistische Union, vereinigt mit der Gustav Heinemann-Initiative • Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen • Internationale Liga für Menschenrechte • Komitee für Grundrechte und Demokratie • Neue Richter*innenvereinigung • PRO ASYL • Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein • Vereinigung Demokratischer Jurist:innen • Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung • Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.</em></p>
<p><img decoding="async" width="162" height="247" class="size-full wp-image-19966 alignleft" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-grr-cover-klein-e1747079059421.png" alt="" /></p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Das Töten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/termine/2025/fuer-einen-gerechten-frieden-in-palaestina-und-israel-das-toeten-endlich-beenden-waffenexporte-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt keinen sicheren Ort im gesamten Gazastreifen. Bereits vor einem Jahr hat der Internationale Gerichtshof ein „reales und unmittelbares Risiko“ eines drohenden Genozids festgestellt. Seitdem hat sich die Situation im Gazastreifen kontinuierlich weiter verschlechtert. Die unverhältnismäßige militärische Gewalt, die wiederholten Massenvertreibungen, die systematische Zerstörung von ziviler Infrastruktur und das bewusste völkerrechtswidrige Vorenthalten von humanitärer [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-0b54345ed400f9d5e7c6679ae5c597ee">Es gibt keinen sicheren Ort im gesamten Gazastreifen. Bereits vor einem Jahr hat der Internationale Gerichtshof ein „reales und unmittelbares Risiko“ eines drohenden Genozids festgestellt. Seitdem hat sich die Situation im Gazastreifen kontinuierlich weiter verschlechtert. Die unverhältnismäßige militärische Gewalt, die wiederholten Massenvertreibungen, die systematische Zerstörung von ziviler Infrastruktur und das bewusste völkerrechtswidrige Vorenthalten von humanitärer Hilfe, von Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung durch Israel bedrohen das Leben Hunderttausender. Nord-Gaza ist in weiten Teilen zerstört; das Ausmaß an Tod, Verletzungen und ethnischer Säuberung ist zutiefst schockierend. Im Westjordanland sind die Menschen schutzlos der Gewalt von Armee und Siedler:innen ausgesetzt. Im Libanon haben Kriegshandlungen zur Zerstörung ganzer Dörfer geführt.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-482f55ece764b1c3ffc2bc351be4e3b2">Wir erleben eine erschütternde Eskalation an Gewalt, Leid und Rechtlosigkeit. Im aktuellen Krieg sind seit dem 7. Oktober 2023 bereits über 45.000 Menschen in Gaza, über 800 im Westjordanland und über 1.200 Menschen in Israel getötet worden. Viele tausend Menschen sind in Israel willkürlich inhaftiert, und etwa 100 Geiseln befinden sich noch immer in Gaza. Mindestens 109.000 Palästinenser:innen wurden verwundet und Zehntausende werden vermisst. Nahezu die gesamte Bevölkerung Gazas, 1,9 der 2,1 Millionen Bewohner:innen, wurde bereits mehrfach innerhalb ihres Landes vertrieben. Etwa 100.000 Israelis sind seit Oktober 2023 evakuiert. Im Libanon mussten über 880.000 Menschen vor Angriffen und Zerstörung fliehen, über 3.800 wurden getötet und über 15.000 wurden verwundet. Auch in Syrien ist die Bevölkerung der völkerrechtswidrigen Bombardierung und Besetzung durch die israelische Armee ausgesetzt.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-4ba4f2f107c33b89235a4efe03a90335">Zu all dem wollen und können wir nicht schweigen. Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen in diesem Krieg und alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sowohl die der israelischen Regierung als auch die der Hamas und anderer bewaffneter Gruppen. Wir trauern um alle Opfer der Gewalt in Palästina, im Libanon und in Israel. Wir bangen um die Tausenden, die in Israel ohne rechtsstaatliches Verfahren in Haft und oft Folter und Misshandlung ausgesetzt sind. Wir bangen um diejenigen, die als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden. Wir solidarisieren uns mit allen, die sich für Frieden und gleiche Rechte für alle Menschen in der Region einsetzen.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-83bef1905999453f29fba50a9cb5464c">Während die deutsche Regierung zu Recht die Kriegsverbrechen der Hamas verurteilt, benennt sie die Kriegsverbrechen der israelischen Regierung und Armee noch immer nicht als solche. Sie fügt der universellen Gültigkeit von humanitärem Recht schweren Schaden zu, indem sie den Schutzstatus ziviler Einrichtungen in Gaza relativiert sowie Gutachten und Entscheidungen der höchsten Gerichte weltweit ignoriert. Mit ihrer einseitigen Solidarität, der Parteinahme vor internationalen Gerichten sowie erneuten umfangreichen Rüstungsexportgenehmigungen unterstützt die Bundesregierung die rechtswidrigen Handlungen der israelischen Regierung.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-ad9d4dc24258974eda1612777515b645">In Deutschland erleben wir im Kontext der Palästina-Solidarität Polizeigewalt sowie massive Eingriffe in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die Antisemitismus-Resolution des Bundestags, die im November 2024 gegen den breiten Widerstand der deutschen und israelischen Zivilgesellschaft verabschiedet wurde, hat dieses Problem noch einmal verschärft. Wir stellen uns klar gegen die Kriminalisierung von legitimen Protesten und tragen unsere Kritik am Krieg in Gaza und an der Rolle der deutschen Regierung auch selbst auf die Straße.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-f1d66462139e4318ac57766b6d2db4d6">Wir gehen auf die Straße, um deutlich zu machen: Eine Staatsräson, die bei den Menschenrechten und dem Völkerrecht doppelte Standards anlegt, nützt niemandem und trägt – den wiederholt vorgetragenen politischen Erklärungen zum Trotz – auch nicht zur Sicherheit der israelischen Bevölkerung bei. Menschenrechte und Völkerrecht gelten für alle. Menschenleben dürfen nicht mit zweierlei Maß gemessen werden: Jedes Leben ist gleich kostbar.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-49bca9cb46051f092de2f2973af24b9e">Wir fordern von der aktuellen wie auch der zukünftigen Bundesregierung:</p>
<ul class="wp-block-list has-text-color has-link-color wp-elements-8552b72288042b89c72a08c1f62ca174">
<li class="aufruf has-medium-font-size">Stellen Sie sich endlich hinter geltendes internationales Recht und schützen Sie die leidende Zivilbevölkerung: Bestehen Sie ohne Wenn und Aber auf einem sofortigen und umfassenden Waffenstillstand und tragen Sie dazu bei, dass die Forderung des Internationalen Gerichtshofs nach Schutz und Versorgung der Zivilbevölkerung in Gaza endlich durchgesetzt wird.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Liefern Sie keine Rüstungsgüter an Israel, solange das Risiko besteht, dass sie völkerrechtswidrig eingesetzt werden.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Setzen Sie sich für die Freilassung aller in Palästina und Israel zu unrecht festgehaltenen Menschen ein.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Hören Sie die Forderungen der palästinensischen und israelischen Zivilgesellschaft, die sich für einen gerechten Frieden engagiert, und unterstützen Sie deren ohnehin herausfordernde Arbeit aktiv, anstatt sie zu behindern.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Unterstützen Sie die internationale Gerichtsbarkeit ohne Einschränkungen, setzen Sie ihre Entscheidungen vollständig um und tragen Sie dazu bei, die jahrzehntelange Straflosigkeit zu beenden.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Beachten Sie das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 19. Juli 2024 und die zugehörige Resolution der UN-Generalversammlung und drängen Sie auf ein unverzügliches Ende der illegalen Besatzung, des völkerrechtswidrigen Siedlungsbaus und der Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland, einschließlich Ostjerusalem.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Erkennen Sie das Recht der Palästinenser:innen auf kollektive Selbstbestimmung vorbehaltlos an und treten Sie konsequent für dessen Verwirklichung ein.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Schützen und verteidigen Sie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland, anstatt sie zu untergraben.</li>
</ul>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-cadb0722ac79b6bf3eef3517cb8edf22">Wir wollen mit der Veranstaltung einen Raum für friedlichen Protest schaffen, der frei ist von Diskriminierung und Gewalt. Rassistische, anti-palästinensische und/oder antisemitische Äußerungen oder Handlungen akzeptieren wir nicht.</p>
<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide hairline" />
<p class="aufruf mid-margin-above has-medium-font-size">Die Berliner Kundgebung wird veranstaltet von:</p>
<p class="aufruf orgas has-theme-palette-9-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-a5c61e8528e2726d9d42d9c52b4ad57c"><a href="https://www.amnesty.de/">Amnesty International Deutschland</a> • <a href="https://www.aerztederwelt.org/">Ärzte der Welt</a> • <a href="https://www.care.de/">CARE Deutschland</a> • <a href="https://dpg-netz.de/">Deutsch-Palästinensische Gesellschaft</a> • <a href="https://humanistische-union.de/">Humanistische Union</a> • <a href="https://ippnw.de/">IPPNW Deutschland</a> • <a href="https://www.instagram.com/israelisforpeace_de">Israelis für Frieden</a> • <a href="https://www.medico.de/">medico international</a> • <a href="https://4neukoelln.de/">4neukoellnplusberlin</a> • <a href="https://www.oxfam.de/">Oxfam Deutschland</a> • <a href="https://www.paxchristi.de/">pax christi, Deutsche Sektion</a> • <a href="https://sea-watch.org/">Sea-Watch</a> • <a href="https://www.tdh.de/">Terre des Hommes Deutschland</a> • <a href="https://wfd.de/">Weltfriedensdienst</a></p>
<p class="aufruf has-medium-font-size">Außerdem rufen dazu auf:</p>
<p class="aufruf orgas has-theme-palette-9-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-2b8edd515ca0a97891ae04b7304458a4"><a href="https://krisol-wissenschaft.org/">Allianz für Kritische und Solidarische Wissenschaft</a> • <a href="https://www.ak-palaestina-bruehl.de/">Arbeitskreis Palästina Brühl-Battir</a> • <a href="https://www.agenda-ring.de/ak-palaestina.html">Arbeitskreis Palästina der Lokalen Agenda 21 in Stadt und Kreis Neuwied</a> • <a href="https://berliner-krankenhausbewegung.de/">Berliner Krankenhausbewegung</a> • <a href="https://perspectac.de/">Bundesweite Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg</a> • <a href="https://bip-jetzt.de/">Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP)</a> • <a href="https://chancemaker.foundation/">ChanceMaker Foundation</a> • <a href="https://www.church-and-peace.org/">Church and Peace</a> • <a href="https://dfg-vk.de/">Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen</a> • <a href="https://linktr.ee/eye4palestine?utm_source=linktree_profile_share&amp;ltsid=6f00b3bd-bbbd-4a2e-993b-22cd721a2286">EYE4PALESTINE</a> • <a href="https://fiff.de/">Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung</a> • <a href="https://www.forumzfd.de/">Forum Ziviler Friedensdienst</a> • <a href="https://www.friedenskooperative.de/friedensorganisationen/frauen-wagen-frieden">Frauen wagen Frieden</a> • <a href="http://www.fvsabeel-germany.de/">Freunde von Sabeel Deutschland</a> • <a href="https://friendsofst.de/">Friends of Standing Together Berlin</a> • <a href="http://ialana.de/">IALANA Deutschland – Vereinigung für Friedensrecht</a> • <a href="https://infobuero-nicaragua.org/">Informationsbüro Nicaragua</a> • <a href="http://www.nablus-initiative.de/">INNA (Städtepartnerschaft Nablus/Nürnberg)</a> • <a href="https://www.idk-info.net/">Internationale der Kriegsdienstgegner*innen</a> • <a href="https://www.wilpf.de/">Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (WILPF Germany)</a><a href="https://ilmr.de/"> • Internationale Liga für Menschenrechte</a> • <a href="https://versoehnungsbund.de/">Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig</a> • <a href="https://interventionistische-linke.org/beitrag/zweites-statement-der-il-berlin-zum-krieg-israelpalaestina">interventionistische Linke Berlin</a> • <a href="https://icahd.de/">Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD)</a> • <a href="https://kairoseuropa.de/kairos-palaestina-solidaritaetsnetz/">Kairos Palästina Solidaritätsnetz Deutschland</a> • <a href="https://koelner-friedensforum.org/">Kölner Friedensforum</a> • <a href="https://www.grundrechtekomitee.de/">Komitee für Grundrechte und Demokratie</a> • <a href="https://www.koop-frieden.de/">Kooperation für den Frieden</a> • <a href="https://fusion-festival.de/">Kulturkosmos Müritz (Fusion-Festival)</a> • <a href="https://www.kurvewustrow.org/">KURVE Wustrow – Bildungs- und Begegnungsstätte</a> • <a href="https://www.lebenshaus-alb.de/">Lebenshaus Schwäbische Alb – Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie</a> • <a href="https://friedenskooperative.de/">Netzwerk Friedenskooperative</a> • <a href="https://www.eappi-netzwerk.de/">Netzwerk Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel in Deutschland</a> • <a href="http://www.neff-netzwerk.de/">Nürnberger Evangelisches Forum</a> • <a href="https://ohne-ruestung-leben.de/">Ohne Rüstung Leben</a> • <a href="https://www.palaestina-initiative.de/">Palästina Initiative Region Hannover</a> • <a href="https://bonn-ramallah.de/">Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah</a> • <a href="https://solidaritaet-international.de/">Solidarität International</a> • <a href="https://www.koeln-bethlehem.de/">Städtepartnerschaftsverein Köln-Bethlehem</a> • <a href="https://www.facebook.com/Wuppertaler.Friedensforum">Wuppertaler Friedensforum</a></p>
<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide hairline" />
<p class="aufruf mid-margin-above has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-ae744fd9777a3b40ca1081408742de5e">Auf den folgenden Seiten findet ihr alle weiteren Informationen zu den jeweiligen Kundgebungen:</p>
<div class="rally aufruf no-nation shift margin-above white">
<div><a href="https://gerechter-frieden.org/aufruf-15-02-25/kundgebung-berlin-15-02-25">Berlin</a></div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/2pm.png" alt="" width="16" height="16" /> 14:00 Uhr</div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/marker.png" alt="" width="12" height="20" /> Spreebogenpark am Bundeskanzleramt</div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/mail.png" alt="" width="28" height="20" /> <a class="mail" href="mailto:berlin@gerechter-frieden.org">berlin@gerechter-frieden.org</a></div>
</div>
<div class="rally aufruf no-nation shift white">
<div><a href="https://gerechter-frieden.org/aufruf-15-02-25/kundgebung-koeln-15-02-25">Köln</a></div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/3pm.png" alt="" width="16" height="16" /> 15:00 Uhr</div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/marker.png" alt="" width="12" height="20" /> Heumarkt</div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/mail.png" alt="" width="28" height="20" /> <a class="mail" href="mailto:koeln@gerechter-frieden.org">koeln@gerechter-frieden.org</a></div>
</div>
<div class="rally aufruf no-nation shift white">
<div><a href="https://gerechter-frieden.org/aufruf-15-02-25/kundgebung-nuernberg-15-02-25">Nürnberg</a></div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/2pm.png" alt="" width="16" height="16" /> 14:00 Uhr</div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/marker.png" alt="" width="12" height="20" /> Caritas-Pirckheimer-Haus</div>
<div><img decoding="async" src="https://gerechter-frieden.org/wp-content/uploads/2025/01/mail.png" alt="" width="28" height="20" /> <a class="mail" href="mailto:nuernberg@gerechter-frieden.org">nuernberg@gerechter-frieden.org</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/termine/2025/fuer-einen-gerechten-frieden-in-palaestina-und-israel-das-toeten-endlich-beenden-waffenexporte-stoppen/">Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Das Töten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>&#8230; Bedenken second? Ethische, gesellschaftliche und rechtliche Problemfelder rund um ChatGPT und Co</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/bedenken-second-ethische-gesellschaftliche-und-rechtliche-problemfelder-rund-um-chatgpt-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Slogan &#8222;Digitalisierung first, Bedenken second&#8220; zog Christian Lindner 2017 in den Wahlkampf. Nun, rund zwei Jahre nach der Veröffentlichung von ChatGPT ist Prompten &#8211; also das &#8218;richtige Reden&#8216; mit der Maschine &#8211; von einigen Autor*innen bereits zur &#8222;Kulturtechnik&#8220; erhoben worden. So überzogen diese Metapher auch sein mag, eines verdeutlicht sie indes sehr präzise: [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/bedenken-second-ethische-gesellschaftliche-und-rechtliche-problemfelder-rund-um-chatgpt-und-co/">&#8230; Bedenken second? Ethische, gesellschaftliche und rechtliche Problemfelder rund um ChatGPT und Co</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Slogan &#8222;Digitalisierung first, Bedenken second&#8220; zog Christian Lindner 2017 in den Wahlkampf. Nun, rund zwei Jahre nach der Veröffentlichung von ChatGPT ist Prompten &#8211; also das &#8218;richtige Reden&#8216; mit der Maschine &#8211; von einigen Autor*innen bereits zur &#8222;Kulturtechnik&#8220; erhoben worden. So überzogen diese Metapher auch sein mag, eines verdeutlicht sie indes sehr präzise: Die Hoffnung in ein neues technologisches Heilsversprechen. Bilder vom Chatbot als Problemlöser, Kreativitätsmaschine und Produktivitätsassistent dominieren diesen Diskurs und gehen einher mit politischen Forderungen und wirtschaftlichen Erwartungen. Auf der Gegenseite stehen das disruptive Potential täuschend echter Fälschungen, aber auch viele weniger stark diskutierte Problemfelder, über deren Auswirkungen auf die Gesellschaft nachzudenken lohnenswert wäre. Um in diese Diskussion einzutreten werden wir uns zunächst ein wenig damit beschäftigen, was hinter ChatGPT und anderen großen Sprachmodellen steckt, und anschließend an einigen konkreten Fallbeispielen danach zu fragen, ob wir die Bedenken wirklich an die zweite Stelle setzen sollten.</p>
<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung 2024 der Humanistischen Union wird Armin Glatzmeier einen Abendvortrag in Berlin zu diesem Thema halten. Anschließend gibt es eine Diskussion. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin statt. Zudem besteht die Möglichkeit, per Videokonferenz teilzunehmen. Klicken Sie dazu am Samstagabend auf folgenden Link: <a href="https://vk1.minuskel.de/b/hu--rgm-ykp-twd">https://vk1.minuskel.de/b/hu&#8211;rgm-ykp-twd</a>.</p>
<p><strong>Dr. Armin Glatzmeier</strong> ist promovierter Politikwissenschaftler und Trainer für gute wissenschaftliche Praxis. In seiner Tätigkeit an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin befasst er sich seit rund zwei Jahren auch mit großen Sprachmodellen wie ChatGPT, ihrer Nutzung und ihren Auswirkungen im Wissenschaftsbereich. Glatzmeier wurde 1972 in Burghausen an der Salzach geboren und besuchte dort das humanistische Kurfürst-Maximilian-Gymnasium. Nach seinem Magisterstudium mit den Nebenfächern Rechtswissenschaft und Psychologie an der Universität Passau war er zunächst an verschiedenen Universitäten in Forschung und Lehre tätig. Als sog. &#8222;Arbeiterkind&#8220; kennt er die Probleme Studierender aus nichtakademischen Elternhäuser aus erster Hand und widmet sich in seiner aktuellen Tätigkeit u.a. der Konzeption und Durchführung von Schulungsangeboten, mit denen Studierende bereits früh im Studium an gut-wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/bedenken-second-ethische-gesellschaftliche-und-rechtliche-problemfelder-rund-um-chatgpt-und-co/">&#8230; Bedenken second? Ethische, gesellschaftliche und rechtliche Problemfelder rund um ChatGPT und Co</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Zivilbevölkerung schützen, Waffenexporte stoppen!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/fuer-einen-gerechten-frieden-in-palaestina-und-israel-zivilbevoelkerung-schuetzen-waffenexporte-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa / Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Terror-Kampf]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza-Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[gerechter Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Hamas]]></category>
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		<category><![CDATA[Palästina]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Bundesverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir erleben eine erschütternde Eskalation an Gewalt und Leid in Palästina und Israel. Im aktuellen Krieg sind seit dem 7. Oktober 2023 bereits über 42.000 Menschen in Palästina und über 1.200 Menschen in Israel getötet worden. Etwa 100 Geiseln befinden sich noch immer in Gaza. Mindestens 95.000 Palästinenser:innen wurden verwundet und Unzählige werden vermisst. Nahezu [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/fuer-einen-gerechten-frieden-in-palaestina-und-israel-zivilbevoelkerung-schuetzen-waffenexporte-stoppen/">Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Zivilbevölkerung schützen, Waffenexporte stoppen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="inner-wrap" class="wrap hfeed kt-clear">
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<p>Wir erleben eine erschütternde Eskalation an Gewalt und Leid in Palästina und Israel. Im aktuellen Krieg sind seit dem 7. Oktober 2023 bereits über 42.000 Menschen in Palästina und über 1.200 Menschen in Israel getötet worden. Etwa 100 Geiseln befinden sich noch immer in Gaza. Mindestens 95.000 Palästinenser:innen wurden verwundet und Unzählige werden vermisst. Nahezu die gesamte Bevölkerung Gazas, 1,9 der 2,1 Millionen Bewohner:innen, wurde bereits mehrfach innerhalb ihres Landes vertrieben. Etwa 100.000 Israelis sind seit letztem Oktober evakuiert.</p>
<div class="content-wrap">
<article id="post-76" class="entry content-bg single-entry post-76 page type-page status-publish hentry">
<div class="entry-content-wrap">
<div class="entry-content single-content">
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-df0c76c473d5d6a8eb82dd356b9b0526">Es gibt keinen sicheren Ort im gesamten Gazastreifen. Das bewusste Vorenthalten von humanitärer Hilfe, von Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und medizinischer Versorgung durch Israel bedroht akut das Leben Hunderttausender in Gaza. Und im Westjordanland sind die Menschen mehr denn je schutzlos der Gewalt von Armee und Siedler:innen ausgesetzt.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-f45f61961412769a13a7b151d8e5f98f">Zu all dem wollen und können wir nicht schweigen. Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen in diesem Krieg, sowohl die der Hamas und anderer bewaffneter palästinensischer Gruppen, als auch die der israelischen Regierung. Wir trauern um alle Opfer der Gewalt in Palästina und Israel. Wir bangen um die Tausenden, die in Israel willkürlich in Haft und oft Folter und Misshandlung ausgesetzt sind. Wir bangen um diejenigen, die als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden. Wir solidarisieren uns mit allen, die sich für Frieden und gleiche Rechte für alle Menschen in der Region einsetzen.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-f0426bd992b0c0ed7071e476aadf8e1f">Während die deutsche Regierung zu Recht die Kriegsverbrechen der Hamas verurteilt, benennt sie die Kriegsverbrechen der israelischen Regierung und der Armee noch nicht einmal als solche. Mehr noch, durch ihr politisches Handeln billigt sie die völkerrechtswidrigen Handlungen Israels in Gaza. Die Bundesregierung schwächt die internationale Gerichtsbarkeit durch einseitige Parteinahme.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-3af363d4622bcec117b2a9fc4c1bd36b">In Deutschland erleben wir im Kontext der Palästina-Solidarität massive Eingriffe in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Wir stellen uns klar gegen die Kriminalisierung von legitimen Protesten und tragen unsere Kritik am Krieg in Gaza und der Rolle der deutschen Regierung auch selbst auf die Straße.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8815b5d412c05eb8ee41e6add4063117">Wir gehen auf die Straße, um deutlich zu machen: Eine Staatsräson, die bei den Menschenrechten und dem Völkerrecht doppelte Standards anlegt, nützt niemandem und trägt – den wiederholt vorgetragenen politischen Erklärungen zum Trotz – auch nicht zur Sicherheit Israels bei. Menschenrechte und Völkerrecht sind universell. Menschenleben dürfen nicht mit zweierlei Maß gemessen werden: Palästinensisches Leben ist genauso kostbar wie israelisches Leben.</p>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8a1fd35393a905daa7c4c48b5c4e7d0e">Wir fordern von der Bundesregierung:</p>
<ul class="wp-block-list has-text-color has-link-color wp-elements-9a3310aacbcbb623b3faa87a1d570f6d">
<li class="aufruf has-medium-font-size">Setzen Sie sich mit allen Mitteln für einen sofortigen und umfassenden Waffenstillstand ein. Nur ein Waffenstillstand schafft die Bedingungen für ein Ende des Tötens und für die Freilassung der Geiseln und unrechtmäßig Inhaftierten.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Liefern Sie keine Rüstungsgüter an Israel, wenn die Gefahr besteht, dass sie völkerrechtswidrig eingesetzt werden.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Unterstützen Sie die internationale Gerichtsbarkeit ohne Einschränkungen, um die jahrzehntelange Straflosigkeit zu beenden.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Setzen Sie sich im Sinne des Gutachtens des Internationalen Gerichtshofs vom 19. Juli 2024 mit aller Kraft für ein Ende der illegalen Besatzung, des völkerrechtswidrigen Siedlungsbaus und der Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland ein.</li>
<li class="aufruf has-medium-font-size">Schützen Sie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland: Der Schutz vor Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus darf nicht gegen das Recht auf friedlichen Protest ausgespielt werden.</li>
</ul>
<p class="aufruf has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-cadb0722ac79b6bf3eef3517cb8edf22">Wir wollen mit der Veranstaltung einen Raum für friedlichen Protest schaffen, der frei ist von Diskriminierung und Gewalt. Rassistische, anti-palästinensische und/oder antisemitische Äußerungen oder Handlungen akzeptieren wir nicht.</p>
<p class="aufruf has-theme-palette-9-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-09c54de3667a5cff75fa138ff0d6ea42">Aufrufende Organisationen:</p>
<p class="aufruf orgas has-theme-palette-9-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8322b1b5983ab4691caaa6a2f9831e4f"><a href="https://www.amnesty.de/">Amnesty International Deutschland</a> • <a href="https://perspectac.de/">Arbeitsgruppe Globalisierung und Krieg</a> • <a href="https://www.ak-palaestina-bruehl.de/">Arbeitskreis Palästina Brühl-Battir</a> • <a href="https://www.aerztederwelt.org/">Ärzte der Welt</a> • <a href="https://bielefelder-nahost-initiative.de/">Bielefelder Nahost-Initiative</a> • <a href="https://bip-jetzt.de/">Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP)</a> • <a href="https://www.care.de/">CARE Deutschland</a> • <a href="https://dpg-netz.de/">Deutsch-Palästinensische Gesellschaft</a> • <a href="http://www.dpfv.org/">Deutsch-Palästinensischer Frauenverein</a> • <a href="https://www.forumzfd.de/">Forum Ziviler Friedensdienst</a> • <a href="https://www.friedenskooperative.de/friedensorganisationen/frauen-wagen-frieden">Frauen wagen Frieden</a> • <a href="http://www.fvsabeel-germany.de/">Freunde von Sabeel Deutschland</a> • <a href="https://humanistische-union.de/">Humanistische Union</a> • <a href="http://ialana.de/">IALANA Deutschland – Vereinigung für Friedensrecht</a> • <a href="http://www.nablus-initiative.de/">INNA (Städtepartnerschaft Nablus/Nürnberg)</a> • <a href="https://ilmr.de/">Internationale Liga für Menschenrechte</a> • <a href="https://versoehnungsbund.de/">Internationaler Versöhnungsbund, Deutscher Zweig</a> • <a href="https://interventionistische-linke.org/beitrag/zweites-statement-der-il-berlin-zum-krieg-israelpalaestina">Interventionistische Linke Berlin</a> • <a href="https://ippnw.de/">IPPNW Deutschland</a> • <a href="https://www.instagram.com/israelisforpeace_de">Israelis für Frieden</a> • <a href="https://icahd.de/">Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD)</a> • <a href="https://kairoseuropa.de/kairos-palaestina-solidaritaetsnetz/">Kairos Palästina Solidaritätsnetz Deutschland</a> • <a href="https://www.grundrechtekomitee.de/">Komitee für Grundrechte und Demokratie</a> • <a href="https://www.medico.de/">medico international</a> • <a href="https://www.eappi-netzwerk.de/">Netzwerk Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel in Deutschland</a> • <a href="https://www.nrc-hilft.de/">NRC Flüchtlingshilfe Deutschland</a> • <a href="https://www.palaestina-initiative.de/">Palästina Initiative Region Hannover</a> • <a href="https://www.paxchristi.de/">pax christi, Deutsche Sektion</a> • <a href="https://bonn-ramallah.de/">Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah</a> • <a href="https://solidaritaet-international.de/">Solidarität International</a> • <a href="https://www.tdh.de/">Terre des Hommes Deutschland</a> • <a href="https://wfd.de/">Weltfriedensdienst</a></p>
</div>
</div>
</article>
</div>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://gerechter-frieden.org/aufruf/">https://gerechter-frieden.org/aufruf/</a></p>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/fuer-einen-gerechten-frieden-in-palaestina-und-israel-zivilbevoelkerung-schuetzen-waffenexporte-stoppen/">Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel: Zivilbevölkerung schützen, Waffenexporte stoppen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2024/10/1600x900px_mitLogos-1536x864-1-e1729089201725.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Termine / Veranstaltungen in den Regionen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitteilungen-252/publikation/termine-veranstaltungen-in-den-regionen-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 10:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiventreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen: HU-Mitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/?post_type=publikation&#038;p=19507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg am 25. April 2024 wurde beschlossen, sich künftig einmal im Monat um 19.00 Uhr in der HU-Geschäftsstelle zu treffen. Die nächsten dieser monatlichen Aktiventreffen sind: am Dienstag, 10. September, am Dienstag, 8. Oktober, am Dienstag, 12. November, und Dienstag, 10. Dezember. Weitere Treffen sind möglich. Auf diesen Treffen soll [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitteilungen-252/publikation/termine-veranstaltungen-in-den-regionen-4/">Termine / Veranstaltungen in den Regionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg am 25. April 2024 wurde beschlossen, sich künftig einmal im Monat um 19.00 Uhr in der HU-Geschäftsstelle zu treffen. Die nächsten dieser monatlichen Aktiventreffen sind:</p>
<ul>
<li>am Dienstag, 10. September,</li>
<li>am Dienstag, 8. Oktober,</li>
<li>am Dienstag, 12. November, und</li>
<li>Dienstag, 10. Dezember.</li>
</ul>
<p>Weitere Treffen sind möglich.</p>
<p>Auf diesen Treffen soll über aktuelle bürger- und menschenrechtliche Probleme gesprochen werden und Veranstaltungen und Aktionen vorbereitet werden. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei der Berliner Geschäftsführung (<a href="mailto:berlin@humanistische-union.de">berlin@humanistische-union.de</a>).</p>
<p style="text-align: right;"><em>Axel Bussmer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitteilungen-252/publikation/termine-veranstaltungen-in-den-regionen-4/">Termine / Veranstaltungen in den Regionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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