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	<title>München: Artikel Archive - Humanistische Union</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2021 22:08:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bayern: Ermittlungen zum Oktoberfestattentat 1980 eingestellt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-ermittlungen-zum-oktoberfestattentat-1980-eingestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/bayern-ermittlungen-zum-oktoberfestattentat-1980-eingestellt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31 13 Tote, mehr als 200 Verletzte: Das Oktoberfestattentat vor 40 Jahren war der größte rechtsextreme Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Ende 2014 wurden die Ermittlungen neu aufgenommen. Nun liegt das Ergebnis vor: &#132;Wir haben keine zureichenden, tatsächlichen Anhaltspunkte für die Beteiligung weiterer Personen als Mittäter, Anstifter oder Gehilfen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-ermittlungen-zum-oktoberfestattentat-1980-eingestellt/">Bayern: Ermittlungen zum Oktoberfestattentat 1980 eingestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31</p>
<p>13 Tote, mehr als 200 Verletzte: Das Oktoberfestattentat vor 40 Jahren war der größte rechtsextreme Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Ende 2014 wurden die Ermittlungen neu aufgenommen. Nun liegt das Ergebnis vor: &#132;Wir haben keine zureichenden, tatsächlichen Anhaltspunkte für die Beteiligung weiterer Personen als Mittäter, Anstifter oder Gehilfen an der Tat des Gundolf Köhler.&#147; Die Bundesanwaltschaft stellte am 6. Juli 2020 die 2014 neu aufgenommenen Ermittlungen ein.</p>
<p>Zuvor hatte Generalbundesanwalt Rebmann die ersten Ermittlungen am 6. November 1982 eingestellt: Gundolf Köhler sei Einzeltäter, der aus eigenen Motiven gehandelt habe.</p>
<p>Unser Mitglied Werner Dietrich, der Rechtsanwalt einiger Opfer des Anschlags, und Ulrich Chaussy, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk, stellten fest, dass die Justiz hastig und schlampig gearbeitet habe. Wichtige Zeugen seien nicht berücksichtig und Asservate vernichtet worden. 1983 beantragte Dietrich die Wiederaufnahme der Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt, die erst 2014 aufgenommen und jetzt eingestellt wurden. Aber noch immer kämpft Dietrich für eine angemessene Entschädigung der Opfer.</p>
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		<title>Bayern:</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-offener-brief-an-die-staatsregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief an die Staatsregierung. In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31 Am 28.5.20 hat eine Abordnung des Bellevue di Monaco (Gemeinn&#252;tzige Sozialgenossenschaft/M&#252;nchner B&#252;ndnis aus der B&#252;rgerschaft) am Innenministerium einen offenen Brief &#252;bergeben. Darin werden die bayerische Staatsregierung, die Bezirksregierungen, St&#228;dte und Landrats&#228;mter aufgefordert, endlich wirksame Ma&#223;nahmen zu ergreifen, um auch Menschen die auf engstem Raum [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-offener-brief-an-die-staatsregierung/">Bayern:</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief an die Staatsregierung. In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 31</p>
<p>Am 28.5.20 hat eine Abordnung des Bellevue di Monaco (Gemeinn&uuml;tzige Sozialgenossenschaft/M&uuml;nchner B&uuml;ndnis aus der B&uuml;rgerschaft) am Innenministerium einen offenen Brief &uuml;bergeben. Darin werden die bayerische Staatsregierung, die Bezirksregierungen, St&auml;dte und Landrats&auml;mter aufgefordert, endlich wirksame Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um auch Menschen die auf engstem Raum in Gemeinschaftsunterk&uuml;nften, Ankunfts- und Ankerzentren leben, vor der Infektion mit Covid-19 zu sch&uuml;tzen! In den vergangenen Wochen berichteten die Medien &uuml;ber zahlreiche und schwerwiegende Missst&auml;nde in den Unterk&uuml;nften. Mittlerweile sind drei Menschen aus Massenunterk&uuml;nften in Bayern an der Infektion gestorben.</p>
<p>Zahlreiche Parteien und Organisationen, darunter die Humanistische Union e.V. Landesverband Bayern, haben diesen Brief unterzeichnet. Seinen Text finden Sie hier: <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/naechster_termin_detail/back/muenchen-suedbayern/article/offener-brief-an-die-staatsregierung/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de/naechster_termin_detail/back/muenchen-suedbayern/article/offener-brief-an-die-staatsregierung/</a></p>
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		<item>
		<title>Bayern: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) will städtischen BDS-Beschluss kippen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-der-bayerische-verwaltungsgerichtshof-vgh-will-staedtischen-bds-beschluss-kippen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32 Die Humanistische Union Bayern engagierte sich auf vielf&#228;ltige Weise gegen den M&#252;nchner Stadtratsbeschluss vom 13.12. 2017, der die Vermietung aller st&#228;dtischen oder st&#228;dtisch gef&#246;rderten R&#228;ume f&#252;r Veranstaltungen untersagt, wenn dort die Rede auf die Boykottbewegung BDS (Boykott, Desinvestment, Sanktionen) kommen k&#246;nnte. Die Stadt M&#252;nchen weigerte sich zum Beispiel, f&#252;r [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-der-bayerische-verwaltungsgerichtshof-vgh-will-staedtischen-bds-beschluss-kippen/">Bayern: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) will städtischen BDS-Beschluss kippen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32</p>
<p>Die Humanistische Union Bayern engagierte sich auf vielf&auml;ltige Weise gegen den M&uuml;nchner Stadtratsbeschluss vom 13.12. 2017, der die Vermietung aller st&auml;dtischen oder st&auml;dtisch gef&ouml;rderten R&auml;ume f&uuml;r Veranstaltungen untersagt, wenn dort die Rede auf die Boykottbewegung BDS (Boykott, Desinvestment, Sanktionen) kommen k&ouml;nnte.</p>
<p>Die Stadt M&uuml;nchen weigerte sich zum Beispiel, f&uuml;r ein Streitgespr&auml;ch mit dem Titel &#8222;Wie sehr schr&auml;nkt M&uuml;nchen die Meinungsfreiheit ein? Der Stadtratsbeschluss vom 13.12.2017 und seine Folgen&#8220; einen Veranstaltungsraum zu vermieten (siehe hierzu den Bericht <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/back/2019-1/article/meinungsfreiheit-in-gefahr/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/back/2019-1/article/meinungsfreiheit-in-gefahr/</a>).</p>
<p>Wir sehen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit Art. 5 GG verletzt, deshalb unterst&uuml;tzen wir die Klage eines M&uuml;nchner B&uuml;rgers. Die m&uuml;ndliche (Berufungs-)Verhandlung am 27. Mai 2020 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) l&auml;sst hoffen, dass der Beschluss gekippt wird. Das Gericht sieht die Meinungsfreiheit unzul&auml;ssig eingeschr&auml;nkt.</p>
<p>Der vorsitzende Richter am bayerischen Verwaltungsgerichtshof stellte fest, dass</p>
<ul>
<li>der VGH die Klage von Klaus R. in der Hauptsache f&uuml;r berechtigt h&auml;lt, </li>
<li>Art. 5, Grundgesetz, zu sch&uuml;tzen ist. D.h. zu welchen Themen in st&auml;dtischen Raumen diskutiert wird, kann nicht der Stadtrat qua Beschluss bestimmen,</li>
<li>einer Erweiterung des Kl&auml;gerkreises (vom Kl&auml;ger aufgrund seines Alters vorgeschlagen) nicht entsprochen wird,</li>
<li>er der Argumentation der Stadt zur Nutzungswidmung des Stadtmuseums folgt, aber die Nutzung anderer R&auml;ume (&ouml;ffentlicher Einrichtungen) von der Stadt zuzulassen sind,</li>
<li>wegen seiner &uuml;berregionalen Bedeutung die Entscheidung, was antisemitisch ist, auf h&ouml;chstrichterlicher Ebene entschieden werden sollte.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Bayern: Nach der Sommerpause wollen wir unser Veranstaltungsprogramm beginnen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-nach-der-sommerpause-wollen-wir-unser-veranstaltungsprogramm-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32 &#8211; 33 Mitgliederversammlung im September/Oktober in München Aktuelles Gutachten zur IHRA-Arbeitsdefinition Antisemitismus, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 28 Aberkennung der Gemeinnützigkeit, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 27 Veranstaltung(en) zum Grundrechtereport 2020 Veranstaltung zum Maßregelvollzug Einladungen folgen rechtzeitig. Darüber hinaus wollen wir Entwicklungen auf unseren Stammgebieten verfolgen, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-nach-der-sommerpause-wollen-wir-unser-veranstaltungsprogramm-beginnen/">Bayern: Nach der Sommerpause wollen wir unser Veranstaltungsprogramm beginnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 32 &#8211; 33</p>
<ul>
<li>Mitgliederversammlung im September/Oktober in München</li>
<li>Aktuelles Gutachten zur IHRA-Arbeitsdefinition Antisemitismus, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 28</li>
<li>Aberkennung der Gemeinnützigkeit, Einzelheiten siehe Mitteilungen 241, Seite 27</li>
<li>Veranstaltung(en) zum Grundrechtereport 2020</li>
<li>Veranstaltung zum Maßregelvollzug</li>
</ul>
<p>Einladungen folgen rechtzeitig.</p>
<p>Darüber hinaus wollen wir Entwicklungen auf unseren Stammgebieten verfolgen, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Innere Sicherheit, Integration, Rechtsextremismus, Informationsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche und Emanzipation von Frau und Mann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/bayern-nach-der-sommerpause-wollen-wir-unser-veranstaltungsprogramm-beginnen/">Bayern: Nach der Sommerpause wollen wir unser Veranstaltungsprogramm beginnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RV München-Südbayern: Aus unserer Arbeit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/225/publikation/rv-muenchen-suedbayern-aus-unserer-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Regionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 225 (Heft 1/2015), S. 16 Im Kontext der anhaltenden Nachrichten &#252;ber die Folgen der Snowden-Dokumente haben wir uns an einer Demonstration in Bad Aibling beteiligt. Diese hat sich f&#252;r die Aufkl&#228;rung und juristischen Aufarbeitung der Arbeit von ausl&#228;ndischen Geheimdiensten und der Mitwirkung des BND eingesetzt. Weiter hat die CSU in Bayern einen Gesetzesentwurf [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/225/publikation/rv-muenchen-suedbayern-aus-unserer-arbeit/">RV München-Südbayern: Aus unserer Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 225 (Heft 1/2015), S. 16</p>
<p>Im Kontext der anhaltenden Nachrichten &uuml;ber die Folgen der Snowden-Dokumente haben wir uns an einer Demonstration in Bad Aibling beteiligt. Diese hat sich f&uuml;r die Aufkl&auml;rung und juristischen Aufarbeitung der Arbeit von ausl&auml;ndischen Geheimdiensten und der Mitwirkung des BND eingesetzt.</p>
<p>Weiter hat die CSU in Bayern einen Gesetzesentwurf zu sogenannten Volksbefragungen eingebracht, auf den die SPD und die Freien W&auml;hler mit Gegenentw&uuml;rfen reagiert haben. Mit einer Volksbefragung soll die M&ouml;glichkeit geschaffen werden, der Exekutive den Willen der Bev&ouml;lkerung zu vermitteln. Wir haben hierzu einen Vortrag von Prof. Dr. Hermann K. Heu&szlig;ner der Hochschule Osnabr&uuml;ck organisiert. Herr Prof. Heu&szlig;ner hat uns ausf&uuml;hrlich die Gr&uuml;nde und die (verfassungsrechtlichen) Probleme des Instruments vorgestellt.</p>
<p>In M&uuml;nchen hat sich in den letzten Monaten ein B&uuml;ndnis gegen den Freihandelsvertrag TTIP gebildet. Das &#8222;B&uuml;ndnis STOP TTIP M&uuml;nchen&#8220; hat den Abbruch der geheimen Verhandlungen und eine transparente Entwicklung einer zukunftsf&auml;higen und fairen Handelspolitik zum Ziel. Unser Regionalvorstandsmitglied Ulrich Fuchs beteiligt sich auch im Organisationsteam des B&uuml;ndnisses. Weitere Informationen&nbsp; unter <a href="http://www.stop-ttip-muenchen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.stop-ttip-muenchen.de/</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/225/publikation/rv-muenchen-suedbayern-aus-unserer-arbeit/">RV München-Südbayern: Aus unserer Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RV Südbayern/München: Aus unserer Arbeit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/224-mitteilungen/publikation/rv-suedbayernmuenchen-aus-unserer-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Regionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 224 (Heft/ 2/2014), S. 8 In den letzten zwei Jahren wurde ein breites Spektrum von Themen aufgegriffen: Hearing zur Freihandelszone USA-EU (TTIP), &#220;berwachung durch NSA (2 Demos im Sommer 2013), Radikalenerlass (2 Veranstaltungen zum 40. Jahrestag; Gesinnungspr&#252;fung im &#246;ffentlichen Dienst), Mobbing etc. (Wochenendseminar in Tegernsee; Informationsveranstaltung mit &#8222;Sturmseglern&#8220; in M&#252;nchen), Aufl&#246;sung des Verfassungsschutzes [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/224-mitteilungen/publikation/rv-suedbayernmuenchen-aus-unserer-arbeit/">RV Südbayern/München: Aus unserer Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 224 (Heft/ 2/2014), S. 8</p>
<p>In den letzten zwei Jahren wurde ein breites Spektrum von Themen aufgegriffen: Hearing zur Freihandelszone USA-EU (TTIP), &Uuml;berwachung durch NSA (2 Demos im Sommer 2013), Radikalenerlass (2 Veranstaltungen zum 40. Jahrestag; Gesinnungspr&uuml;fung im &ouml;ffentlichen Dienst), Mobbing etc. (Wochenendseminar in Tegernsee; Informationsveranstaltung mit &#8222;Sturmseglern&#8220; in M&uuml;nchen), Aufl&ouml;sung des Verfassungsschutzes (Podiumsdiskussion Klaus Hahnzog/Martin Kutscha). Anl&auml;sslich des NSU-Prozesses beteiligten sich relativ viele Mitglieder und FreundInnen an der Aktion der HU-Kampagne in M&uuml;nchen. Dann besch&auml;ftigten wir uns mit der Situation in Afghanistan nach dem Abzug der NATO (Reinhard Er&ouml;s). J&uuml;ngst unterst&uuml;tzten wir die Demo f&uuml;r die Freigabe von Cannabis. In einem Appell an den Bayerischen Landtag forderten wir den Stopp der staatlichen Bischofs-Besoldung.</p>
<p>Einzelheiten finden Sie im Internet unter <a href="http://suedbayern.humanistische-union.de/" target="_blank" rel="noopener">http://suedbayern.humanistische-union.de/</a></p>
<p>Mitgearbeitet wird insbesondere im &#8222;B&uuml;ndnis f&uuml;r Informationsfreiheit in Bayern&#8220; <a href="http://informationsfreiheit.org/" target="_blank" rel="noopener">http://informationsfreiheit.org/</a> , im &#8222;M&uuml;nchner B&uuml;ndnis f&uuml;r Toleranz&#8220; und in der Initiative &#8222;F&uuml;r eine transparente / b&uuml;rgerfreundliche Polizei&#8220; in Bayern.</p>
<p><b>Weitere Pl&auml;ne</b>: Aufkl&auml;rung und Protest gegen TTIP sowie gegen die Aktivit&auml;ten des Verfassungsschutzes in Schulen, Veranstaltung zu &#8222;&Uuml;berwachung im Netz und Schutzm&ouml;glichkeiten&#8220;, Veranstaltung &uuml;ber Sterbehilfe. Wir unterst&uuml;tzen das FDP-Volksbegehren &#8222;F&uuml;r eine unabh&auml;ngige Justiz in Bayern&#8220; (Richterwahl) und werden dazu Veranstaltungen durchf&uuml;hren.</p>
<p>Seit M&auml;rz haben wir einen neuen Vorstand. Uli Fuchs und Wolfgang Killinger sind wieder dabei. Felix Grollmann hat aus beruflichen Gr&uuml;nden nicht mehr kandidiert. An seiner Stelle wurde Michael Hartdegen (28) gew&auml;hlt. Er ist Promovend in Rechtsphilosophie an der Hochschule f&uuml;r Philosophie M&uuml;nchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/224-mitteilungen/publikation/rv-suedbayernmuenchen-aus-unserer-arbeit/">RV Südbayern/München: Aus unserer Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Datenpool von Polizei und Geheimdiensten!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2014/kein-datenpool-von-polizei-und-geheimdiensten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 17:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klagen gegen Polizeigesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/kein-datenpool-von-polizei-und-geheimdiensten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben eine Petition gestartet und sammeln Unterschriften. Helfen Sie mit Ihrer Stimme, die geheimpolizeilichen Datenpools zu stoppen. Termin ist Anfang Oktober 2014. Wir haben eine Petition gestartet gegen die geplante Erweiterung der Nutzung von Personendaten zwischen Polizeien und Geheimdiensten. Unterzeichnen Sie unsere Petition! Unterzeichnen Sie unsere Petition! Hintergrund ist, dass der Innenausschuss des Bundestags [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2014/kein-datenpool-von-polizei-und-geheimdiensten/">Kein Datenpool von Polizei und Geheimdiensten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Wir haben eine Petition gestartet und sammeln Unterschriften. Helfen Sie mit Ihrer Stimme, die geheimpolizeilichen Datenpools zu stoppen. </p>
<p>Termin ist Anfang Oktober 2014.</i></p>
<p>Wir haben eine Petition gestartet gegen die geplante Erweiterung der Nutzung von Personendaten zwischen Polizeien und Geheimdiensten. Unterzeichnen Sie unsere Petition!</p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/kein-datenpool-von-polizei-und-geheimdiensten">Unterzeichnen Sie unsere Petition!</a></p>
<p>Hintergrund ist, dass der Innenausschuss des Bundestags voraussichtlich am 8. Oktober dar&uuml;ber abstimmt, ob die Polizei in Zukunft geheimdienstlich erfasste Personendaten umfassend analysieren und verwerten darf und umgekehrt. Das Bundesverfassungsgericht lehnte vor einem Jahr das Anti-Terror-Datei-Gesetz als in Teilen verfassungswidrig ab und gab der Regierung bis Ende des Jahres Zeit f&uuml;r eine Neufassung. In ihrem Gesetzentwurf will die Regierung die gef&auml;hrlichen Datenpools aber sogar ausweiten. Auch der Bundesrat kritisierte das Vorhaben.</p>
<p>Die B&uuml;rgerrechtsorganisation Humanistische Union fordert die Abgeordneten auf, das verfassungswidrige Gesetz abzulehnen</p>
<p><i>&#8222;Der Bundesregierung scheint es nicht darum zu gehen, die Anti-Terror-Datei nach den vom Verfassungsgericht aufgestellten Ma&szlig;st&auml;ben auszugestalten. Vielmehr unterl&auml;uft der Vorschlag diese Ma&szlig;st&auml;be in vielfacher Weise&#8220;</i>, sagt Rosemarie Will, Professorin f&uuml;r &ouml;ffentliches Recht und ehemalige Bundesvorsitzende der Humanistischen Union.</p>
<p><a href="http://www.verfassung-schuetzen.de/kein-datenpool-von-polizei-und-geheimdiensten/">Lesen hier mehr</a></p>
<p>Sobald &uuml;ber 5.000 Menschen die Petition unterzeichnet haben, wollen wir sie an den Innenausschuss des Bundestags &uuml;berreichen. Voraussichtlich am 22. September findet eine &ouml;ffentliche Anh&ouml;rung zu dem Thema statt. Die Humanistische Union bereitet dazu eine rechtliche Stellungnahme vor und will mit den Abgeordneten das Gespr&auml;ch suchen. Im Mai haben wir zur 1. Lesung im Bundestag eine Presseerkl&auml;rung heraus gegeben.</p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/kein-datenpool-von-polizei-und-geheimdiensten">Helfen Sie, die geheimpolizeilichen Datenpools zu stoppen.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2014/kein-datenpool-von-polizei-und-geheimdiensten/">Kein Datenpool von Polizei und Geheimdiensten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>München-Südbayern: Neuer Vorstand gewählt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/223-mitteilungen/publikation/muenchen-suedbayern-neuer-vorstand-gewaehlt-1/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Regionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 223 (Heft 1/2014), S. 7 Nach Ablauf seiner 2jährigen Amtsperiode hat die Mitgliederversammlung des Regionalverbands München-Südbayern am 31.3.2014 den Vorstand neu gewählt. Wieder dabei sind Uli Fuchs und Wolfgang Killinger. Felix Grollmann hat aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidiert. An seiner Stelle wurde Michael Hartdegen (28) gewählt. Er ist Promovend in Rechtsphilosophie an [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 223 (Heft 1/2014), S. 7</p>
<p>Nach Ablauf seiner 2jährigen Amtsperiode hat die Mitgliederversammlung des Regionalverbands München-Südbayern am 31.3.2014 den Vorstand neu gewählt. Wieder dabei sind Uli Fuchs und Wolfgang Killinger. Felix Grollmann hat aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidiert. An seiner Stelle wurde Michael Hartdegen (28) gewählt. Er ist Promovend in Rechtsphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Seine Interessen: Datenschutz, Informationsfreiheit, (Innere) Sicherheit, Rechtspolitik, Gleichberechtigung.</p>
<p>Der RV engagiert sich gerade mit verschiedenen Aktionen gegen das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP und gegen Aktivitäten des Verfassungsschutzes in Schulen. Darüber hinaus wird er sich mit Alternativen zur Richterernennung (Stichwort Richterwahlausschuss) befassen. Angeregt wurde auch, über die HU-Position zum Gesetzentwurf gegen den assistierten Suizid aufzuklären.</p>
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		<title>HU wird 50 &#8211; und ist kein bisschen müde</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2011/50-geburtstag-der-hu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Südbayern: Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: HU-Geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht vom Empfang der Regionalverbandes M&#252;nchen-S&#252;dbayern zum 50. Geburtstag am 8. Juli 2011 Corinna Spies und Wolf Euba lesen HU-Texte Corinna Spies und Wolf Euba lesen HU-Texte Die Gr&#252;ndung der Humanistischen Union am 26. August 1961 liegt nunmehr (fast) ein halbes Jahrhundert zur&#252;ck. Dieses Jubil&#228;um steckte den Rahmen f&#252;r ein Zusammensein in entspannter Atmosph&#228;re, um [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht vom Empfang der Regionalverbandes M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern zum 50. Geburtstag am 8. Juli 2011</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/HU50_Spies_Euba_edit10.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5945 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/HU50_Spies_Euba_edit10-600x419.jpg" alt="HU wird 50 - und ist kein bisschen m&uuml;de" width="600" height="419" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/HU50_Spies_Euba_edit10-600x419.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/HU50_Spies_Euba_edit10-768x536.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/HU50_Spies_Euba_edit10-800x558.jpg 800w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/HU50_Spies_Euba_edit10-450x314.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/HU50_Spies_Euba_edit10.jpg 914w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Corinna Spies und Wolf Euba lesen HU-Texte</span></p>
<p class="news-single-imgcaption">Corinna Spies und Wolf Euba lesen HU-Texte</p>
</div>
<p><b>Die Gr&uuml;ndung der Humanistischen Union am 26. August 1961 </b>liegt nunmehr (fast) ein halbes Jahrhundert zur&uuml;ck. Dieses Jubil&auml;um steckte den Rahmen f&uuml;r ein Zusammensein in entspannter Atmosph&auml;re, um an die Vergangenheit zu erinnern, aber den Blick auch in die Zukunft zu richten. Da der Verein sich in M&uuml;nchen konstituierte und die bis Ende &#8217;97 dort sa&szlig;, schien es dem <b>Regionalverband M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern </b>angemessen &#8211; in Erg&auml;nzung zur Hauptfeier in Berlin &#8211; auch <b>einen festlichen Empfang vor Ort </b>auszurichten. Als geeignete Umgebung hierf&uuml;r bot sich die Seidlvilla im M&uuml;nchner Stadtteil Schwabing an, welche vielen Mitgliedern schon aus fr&uuml;heren Veranstaltungen gut bekannt ist.</p>
<p>Den Weg zur Veranstaltung am 8. Juli 2011 fanden viele HU-Mitglieder, insbesondere mit <b>Frau Dr. Lotte K&ouml;hler auch ein Gr&uuml;ndungsmitglied</b>, und nicht wenige interessierte Externe. Unter den Teilnehmern waren <b>HU-Beir&auml;te, Preistr&auml;gerinnen des &#8222;Aufrechten Ganges&#8220;,&nbsp; Vertreter der SPD, der LINKEN, den Gr&uuml;nen, der Piraten und der Neuen Richtervereinigung</b>. Das Programm setzte sich zusammen aus einer bunten Mischung von Beitr&auml;gen, die einen aussagekr&auml;ftigen Einblick in die Bet&auml;tigungsfelder der Humanistischen Union erm&ouml;glichten.</p>
<p>Das ehemalige Vorstandsmitglied <b>Prof. Dr. Tim Hering &uuml;bernahm die Begr&uuml;&szlig;ung des Publikums </b>und stellte die Hintergr&uuml;nde der beiden unmittelbar nachfolgend zu lesenden Texte vor: des &#8222;Gr&uuml;ndungsaufrufs&#8220; von 1961 und des &#8222;Memorandums zum Kernbereich des Rechtsstaats&#8220; von 1978. In gebotener K&uuml;rze erweckte er die gesellschaftliche Situation von 1961 zum Leben und f&uuml;hrte so in den zeitlichen Kontext der Gr&uuml;ndung der Humanistischen Union ein. Auch den von Angst um die Innere Sicherheit gepr&auml;gten Zeitgeist von 1978, welcher zur Abfassung des genannten Memorandums f&uuml;hrte, umriss er in knappen, pr&auml;zisen Worten. Im Anschluss wies er noch auf andere wichtige Stellungsnahmen der Humanistischen Union hin, welche gedruckt auslagen.</p>
<p>Der aus Funk und Fernsehen bekannte <b>Wolf Euba trug dann den Gr&uuml;ndungsaufruf von Dr. Gerhard Szczesny </b>in n&uuml;chterner wie einf&uuml;hlsamer Diktion vor. Beim H&ouml;ren dieses Textes&nbsp; wurde klar, welche Haltung die Bildung der Humanistischen Union motiviert hatte: die Ablehnung eines &#8222;totalen Machtanspruchs einer christlichen Sprach-, Denk- und Verhaltensregelung&#8220; f&uuml;r &#8222;eine Gesellschaft, die nur zu einem Teil aus gl&auml;ubigen Christen besteht&#8220;. Gemeint war damit nicht etwa eine Leugnung des &#8222;Recht[s] des gl&auml;ubigen Christen, sich um die Verbreitung seines Glaubens zu bem&uuml;hen&#8220;, sondern die unzul&auml;ssige Einflussnahme der Kirche mittels staatlicher Stellen auf die &Ouml;ffentlichkeit. Die vollumf&auml;ngliche Trennung von Staat und Kirche ist bis heute Teil des Aufgabenspektrums der Humanistischen Union geblieben, obgleich viele weitere b&uuml;rgerrechtliche Themen dieses seit der Anfangsphase erweitertet hatten. Szczesny gab aber keine rein einseitig ablehnende Stellungnahme ab. Vielmehr breitete er das humanistisch konnotierte Verst&auml;ndnis eines lebensf&auml;higen Gemeinwesens als positiven Gegenentwurf aus, dessen &#8222;Pluralit&auml;t der Prinzipien von der Solidarit&auml;t der Personen getragen&#8220; werden m&uuml;sste.</p>
<p><b>Die Journalistin Corinna Spies trug danach als eine pars pro toto der Auseinandersetzungen der Humanistischen Union mit gesellschaftspolitischen Themen einen Text aus dem Jahr 1978 vor, dessen voller Titel &#8222;Die Humanistische Union fragt Bundesregierung und Bundestag: Wo beginnt der Kernbereich des Rechtsstaats?&#8220; lautet.</b> Der Vergleich mit dem zuvor verlesenen Text zeigte, wie sich der Aktionsradius der Vereinigung seit den Anf&auml;ngen vergr&ouml;&szlig;ert hatte. Die Bundesregierung hatte &#8211; so der historische Hintergrund &#8211; an die UNO einen &#8222;Staatenbericht &uuml;ber b&uuml;rgerliche und politische Rechte&#8220; geleitet, in welchem sie zu einem positiven Ergebnis gelangt war. Geradezu ins Gegenteil verkehrt fiel dagegen die Bewertung der Humanistischen Union aus: in der Bundesrepublik werden &#8222;die b&uuml;rgerlichen und politischen Rechte zunehmend eingeschr&auml;nkt&#8220;. Stichhaltig wurde diese dem Hauptteil des Textes vorangestellte These im Weiteren an Hand einer Vielzahl von Beispielen bewiesen und so die Behauptung der Bundesregierung gl&auml;nzend widerlegt. Vieles kam dem Publikum hierbei aus j&uuml;ngster Zeit wohlbekannt vor. Beispielsweise k&ouml;nnten die datenschutzbezogenen Ausf&uuml;hrungen nahezu wortw&ouml;rtlich in gegenw&auml;rtige Publikationen &uuml;bertragen werden. H&ouml;hnisches Gel&auml;chter entstand beim Verlesen einer Auswahl von damaligen Unterzeichnern, als der Name Otto Schily &#8211; damals Mitglied im Vorstand der HU &#8211; fiel.</p>
<p><b>In den H&auml;nden von Heide Hering lag es, die Rolle der Frauen in der Humanistischen Union ins rechte Licht zu r&uuml;cken. </b>Mit viel Humor berichtete sie von ihren pers&ouml;nlichen Erfahrungen in der Humanistischen Union als &#8222;absolute Quotenfrau&#8220;, von welcher sie sich zu einer engagierten Streiterin f&uuml;r die weibliche Emanzipation entwickelte. Untrennbar damit verwoben waren die Aktivit&auml;ten der HU f&uuml;r die Abschaffung des Abtreibungs-Paragraphen 218 und auf dem Gebiet der Gleichstellungspolitik. Heide Hering warf hierbei Schlaglichter auf die Beratungen zum Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes der HU, das unter Federf&uuml;hrung des damaligen FDP-Innenministers Gerhart Baum vor dem Regierungswechsel beinahe noch verwirklicht worden w&auml;re. Erst im Nachgang der Wiedervereinigung gl&uuml;ckte die verfassungsrechtliche Verankerung einer Rechtsgrundlage f&uuml;r die aktive F&ouml;rderung der tats&auml;chlichen Gleichberechtigung von Mann und Frau (Art. 3 Abs. 2 Satz 2 GG). Mit der von Heide Hering und anderen gegr&uuml;ndeten Initiative &#8222;Frauen in bester Verfassung&#8220; konnte sie die Innovationskraft der Humanistischen Union eindrucksvoll st&auml;rken. In bester Tradition standen daher die rechtspolitischen Vorschl&auml;gen, welche ihren Vortrag abrundeten.</p>
<p>Schlie&szlig;lich trug <b>die Bundesvorsitzende Prof. Dr. Rosemarie Will ihre &Uuml;berlegungen zu den Zukunftsperspektiven der Humanistischen Union vor. </b>Im Vordergrund standen hierbei weniger deren inhaltlichen Themen, welche in den vorangegangen Beitr&auml;gen gen&uuml;gend gew&uuml;rdigt worden waren, sondern die Ver&auml;nderung der Mitgliederstruktur im Laufe der vergangenen Jahrzehnte. Die Referentin hob die Beendigung des Mitgliederschwundes seit dem Jahr 2006 hervor. Dies machte sie zum Ausgangspunkt ihrer &Uuml;berlegungen, wie sich die Vereinigung in Zukunft fortentwickeln m&uuml;sse, genauer welche Anforderungen diese zu erf&uuml;llen habe, um weiterhin effektiv B&uuml;rgerrechtsarbeit betreiben zu k&ouml;nnen. Zur &Uuml;bergabe des metaphorischen Staffelstabs an die n&auml;chste Generation von Aktiven gab Will eine vorsichtig optimistische Prognose ab: &#8222;Dass jemand zum &Uuml;bergeben da ist, scheint gew&auml;hrleistet zu sein&#8220;.</p>
<p>Nach <b>Beendigung des offiziellen Teils verblieb die Gesellschaft dann noch eine Weile f&uuml;r angeregte Gespr&auml;che in der Seidlvilla. </b>Nicht wenige Impulse d&uuml;rften von den verschiedenen Beitr&auml;gen ausgegangen sein. Zieht man ein <b>Res&uuml;mee</b>, ist festzuhalten: <b>mit Stolz kann die Humanistische Union auf ihr gesellschaftspolitisches Engagement in den ersten f&uuml;nfzig Jahren ihres Bestehens zur&uuml;ckblicken. Will sie in Zukunft aber weiterhin einen erklecklichen Beitrag zur b&uuml;rgerrechtlichen Angelegenheiten in der Bundesrepublik leisten, darf sie sich auf solchen Lorbeeren aber nicht ausruhen.</b></p>
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		<title>Mitteilungen aus dem Regionalverband München-Südbayern</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/199/publikation/mitteilungen-aus-dem-regionalverband-muenchen-suedbayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München: Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 199, Seite 32 Angesichts der wachsenden Erosion unserer Grundrechte und des Umbau des Staates in einen Überwachungsstaat hat sich aufgrund des Aufrufs von ver.di-München die Initiative &#132;Rettet die Grundrechte &#8211; gegen den Notstand der Republik&#8220; im Juli 2007 zusammengefunden. Dieser Initiative sind inzwischen zahlreiche Organisationen, auch der RV München-Südbayern der Humanistischen Union, beigetreten. [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 199, Seite 32</p>
<p>Angesichts der wachsenden Erosion unserer Grundrechte und des Umbau des Staates in einen Überwachungsstaat hat sich aufgrund des Aufrufs von ver.di-München die Initiative &#132;Rettet die Grundrechte &#8211; gegen den Notstand der Republik&#8220; im Juli 2007 zusammengefunden. Dieser Initiative sind inzwischen zahlreiche Organisationen, auch der RV München-Südbayern der Humanistischen Union, beigetreten. Es wurde ein Einladerkreis eingesetzt, dem Personen aus verschiedenen Organisationen angehören, wie der ver.di München, der ver.di-Jugend München, der IG Metall, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) München, der VVN/Lagergemeinschaft Dachau und der Humanistischen Union München-Südbayern. Von der HU ist Ulrich Fuchs dabei. Inzwischen wurden in mehreren Einführungsveranstaltungen Themen wie &#132;Je mehr Not &#8211; desto mehr Notstand oder: Der Staatsumbau seit 1990&#8243;, &#132;Die Verletzung der Menschenwürde und die Kriminalisierung von Bedürftigen&#8220; (Uli Fuchs) und die &#132;<i>Zivilmilitärische Zusammenarbeit</i>&#8220; behandelt. Zuletzt beteilige sich die Initiative an der Demonstration &#8222;<i>Jugend gegen den Notstand der Republik</i>&#8220; am 3.11. in Regensburg.<br />Beim nächsten Treffen am 27.11.07 werden Florian Pfaff und Christiane Ernst-Zettl, beides Soldaten, referieren. Pfaff verweigerte die indirekte Mitwirkung am Irak-Krieg. Ernst-Zettl weigerte sich als Sanitäterin, Wachdienst mit der Waffe durchzuführen. Beide wurden mit Disziplinarverfahren überzogen. Dieses Treffen findet statt in München, Schwanthalerstr. 64, DGB-Haus, Großer Saal und beginnt um 19 Uhr. Alle Interessierten und vor allem Mitarbeitswilligen sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Am 7. Oktober beteiligte sich der RV an der Solidaritätsveranstaltung für Werner Rügemer von Attac München &#038; Unterstützern:  &#132;<i>Der Bankier &#8211; Ungebetener Nachruf auf Alfred Freiherr von Oppenheimer</i>&#8222;. Der Philosoph und Wirtschaftspublizist Werner Rügemer las aus seinem Buch, gegen das bisher 24 Verfahren angestrengt wurden. Ein Muss für alle Gegner privater Bereicherung aus Steuermitteln! Am 6. November beteiligte sich der RV in München an der Demonstration gegen die Vorratsdatenspeicherung, die im Rahmen einer bundesweiten Aktion in mehr als 30 Städten stattfand. Für die HU sprach unser Beiratsmitglied Dr. Klaus Hahnzog. Die HU macht Radio: Unser nächster Beitrag in Radio LORA wird am 21. November gesendet werden. Darin bringen wir Ausschnitte aus dem Streitgespräch über die &#132;Online-Duchsuchung privater Rechner&#8220; mit Jörg Ziercke (BKA) und Dr. Frederik Roggan (HU) vom 21.9.2007 in Hannover.</p>
<p>Wolfgang Killinger</p>
<p><i>HU-Info per E-Mail: Immer wieder erhalten wir kurzfristige Hinweise auf Veranstaltungen, an denen wir uns beteiligen können. Um solche Informationen schnell und kostensparend weitergeben zu können, verteilen wir diese per E-Mail. Wer diesen Dienst (HU RV News) nutzen möchte, wird gebeten, eine entsprechende Nachricht an <br />humanistische-union(at)link-m.de zu senden.</i></p>
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