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	<title>Unrecht &amp; Widerstand Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Unrecht in der Arbeitswelt  Gesellschaftliche &#038; sozialpsychologische Hintergründe</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/unrecht-in-der-arbeitswelt-gesellschaftliche-sozialpsychologische-hintergruende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz: Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9. Oktober 2017, 19:30 Uhr, Gewerkschaftshaus; Schwanthalerstraße 64, 80336 München Nur gelegentlich dringen Verletzungen von Bürgerrechten im Job, wie z.B. die Bestrafung von Whistleblowern, an die Öffentlichkeit. In den Betrieben aber sieht es anders aus. Wir laden Sie ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Klaus Weber* Unrecht in der Arbeitswelt – Gesellschaftliche &#38; sozialpsychologische Hintergründe [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/unrecht-in-der-arbeitswelt-gesellschaftliche-sozialpsychologische-hintergruende/">Unrecht in der Arbeitswelt  Gesellschaftliche &amp; sozialpsychologische Hintergründe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>9. Oktober 2017, 19:30 Uhr, Gewerkschaftshaus; Schwanthalerstraße 64, 80336 München</i></p>
<p>Nur gelegentlich dringen Verletzungen von Bürgerrechten im Job, wie z.B. die Bestrafung von Whistleblowern, an die Öffentlichkeit.</p>
<p>In den Betrieben aber sieht es anders aus.</p>
<p>Wir laden Sie ein zu einem Vortrag von <b>Prof. Dr. Klaus Weber*</b></p>
<h4>Unrecht in der Arbeitswelt –<br />
Gesellschaftliche &amp; sozialpsychologische Hintergründe</h4>
<h5>am 9. Oktober 2017, 19:30 Uhr, Gewerk&shy;schafts&shy;haus; Schwan&shy;tha&shy;ler&shy;stra&szlig;e 64, 80336 M&uuml;nchen</h5>
<p>Die Verhältnisse der Arbeitswelt werden in den Medien nur selten zum Thema gemacht. Einzig, wenn in Tarifverhandlungen auch Aspekte von Gesundheit, Arbeitszeit, menschengerechte Arbeitsplätze etc. von den Gewerkschaften eingefordert werden, wird darüber berichtet. Bestes Beispiel dafür war der lang dauernde Streik der ErzieherInnen, welche die körperlichen, sozialen und psychischen Belastungen in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern in den Mittelpunkt der Streik-Kampagne stellen konnten.</p>
<p>Das alltägliche Unrecht dagegen – man kann es auch strukturelle Kriminalität durch Arbeitgeber nennen – wird selten oder nie in den Schlagzeilen verhandelt; ist es doch die Grundlage für eine hohe Profitrate und das Wohlergehen des „Standorts Deutschland“.</p>
<p>Schikanen durch Vorgesetzte, Mobbing durch Personalabteilungen, „Arbeitsverdichtung“ und die damit verbundene psychische Belastung fast aller ArbeitnehmerInnen stehen auf der Tagesordnung in vielen – vor allem nicht tarifgebundenen – Betrieben. KollegInnen, die auf solche und andere Missstände hinweisen (Whistleblower), stehen (trotz unterstützender Betriebsräte) oft auf der Kündigungsliste der Arbeitgeber. Der Vortragende kennt dutzende von Fällen aus seiner Schulungsarbeit mit BetriebsrätInnen/PersonalrätInnen.</p>
<p>Der Vortrag beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven diese Themenfelder – ohne wohlfeile Rezepte anbieten zu können: In der Arbeitswelt – wie in anderen Lebensbereichen auch – sind die Betroffenen und ihre KollegInnen die ExpertInnen. Nur mit ihnen gemeinsam können Wege für eine gerechtere Arbeitswelt gefunden werden.</p>
<p><b>*Prof. Dr. Klaus Weber </b>lehrt an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Sozialpsychologie, Soziale Arbeit und Faschismus, Resozialisierung sowie Subjekt und Gesellschaft, Gesellschaftskritik.</p>
<p><b>Nach seinem Referat besteht Gelegenheit zur Diskussion.</b></p>
<p><b>Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.<br />
</b></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/fritz-bauer-tod-auf-raten-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Gefangenenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Moral & Gesinnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Strafen]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Filmvorführung und anschließendes Filmgespräch mit Ilona Ziok und Werner Koep-Kerstin Freitag, 02. Juni 2017, 19.00 Uhr, NS-Dokumentationszentrum, Brienner Straße 34, 80333 München Fritz Bauer (16.7.1903 &#8211; 1.7.1968) Fritz Bauer (16.7.1903 &#8211; 1.7.1968) Das NS-Dokumentationszentrum M&#252;nchen und der Regionalverband M&#252;nchen-S&#252;dbayern&#160;der Humanistischen Union laden ein zur Filmvor&#173;f&#252;h&#173;rung und anschlie&#173;&#223;endem Filmge&#173;spr&#228;ch Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten Freitag [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Filmvorführung und anschließendes Filmgespräch mit Ilona Ziok  und Werner Koep-Kerstin</p>
<p>Freitag, 02. Juni 2017, 19.00 Uhr, NS-Dokumentationszentrum,</p>
<p>Brienner Straße 34, 80333 München</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5391 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-338x450.jpg" alt="Fritz Bauer - Tod auf Raten" width="338" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-338x450.jpg 338w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-768x1024.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-563x750.jpg 563w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-1536x2048.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-450x600.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1-253x337.jpg 253w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauer_Fritz_1.jpg 1728w" sizes="(max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a>Fritz Bauer (16.7.1903 &#8211; 1.7.1968)</span></p>
<p class="news-single-imgcaption">Fritz Bauer (16.7.1903 &#8211; 1.7.1968)</p>
</div>
<p>Das NS-Dokumentationszentrum M&uuml;nchen und der Regionalverband M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern&nbsp;der Humanistischen Union laden ein zur</p>
<h5>Filmvor&shy;f&uuml;h&shy;rung und anschlie&shy;&szlig;endem Filmge&shy;spr&auml;ch </h5>
<h3>Fritz Bauer &ndash; Tod auf Raten</h3>
<h5>Freitag 02| 06 |2017, 19.00&nbsp; Uhr</p>
<p>NS-Dokumentationszentrum M&uuml;nchen, Auditorium<br />Brienner Stra&szlig;e 34, 80333 M&uuml;nchen</h5>
<p><b>Eintritt</b><b>t frei</b></p>
<p>Anfahrt mir dem MVV U2/U8 oder Bus 100, Haltestelle K&ouml;nigsplatz<br />Tram 27/28 Haltestelle Karolinenplatz<br />Keine Besucherparkpl&auml;tze</p>
<p>&#8222;Nichts geh&ouml;rt der&nbsp; Vergangenheit an.&nbsp; Alles&nbsp; ist Gegenwart und kann wieder Zukunft werden&#8220;, so&nbsp; formulierte Fritz Bauer seine &Uuml;berzeugung, wenn die deutsche Demokratie dauerhaft Freiheit und Gerechtigkeit garantieren soll,&nbsp; m&uuml;sse sie&nbsp; die&nbsp; Vergangenheit bew&auml;ltigen. Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (1903-1968) hat durch sein Engagement nicht nur&nbsp; die Frankfurter Auschwitz-Prozesse ma&szlig;geblich vorangetrieben, sondern hat&nbsp; dar&uuml;ber hinaus auch in besonderer Weise die&nbsp; Entwicklung einer demokratischen Nachkriegsgeschichte in Deutschland beeinflusst. Unter anderem war er 1961 Mitbegr&uuml;nder der&nbsp; Humanistischen Union.</p>
<p>In ihrem Dokumentarfilm schildert Ilona&nbsp; Ziok das Leben und Sterben Fritz Bauers und verwebt es mit&nbsp; der&nbsp; restaurativen Politik&nbsp; der&nbsp; &Auml;ra Adenauer, in der ehemalige Parteigr&ouml;&szlig;en der&nbsp; NSDAP z. T. ungest&ouml;rt weiter Karriere machen konnten. Fritz Bauer, auch das zeigt&nbsp; der&nbsp; Film, hatte untersch&auml;tzt, wie&nbsp; viele seiner Kollegen aus Politik&nbsp; und Justiz schon w&auml;hrend des Dritten Reichs im Amt waren. Er wurde als &#8222;Nestbeschmutzer&#8220; diffamiert und f&uuml;r seinen mutigen Einsatz mit&nbsp; Morddrohungen bestraft. Die Umst&auml;nde seines Todes sind bis heute nicht gekl&auml;rt.</p>
<p>Im Anschluss an&nbsp; die&nbsp; Filmvorf&uuml;hrung spricht <b>Werner Koep-Kerstin</b>, Historiker und Bundesvorsitzender der&nbsp; Humanistischen Union, mit&nbsp; der&nbsp; Autorin und Regisseurin <b>Ilona&nbsp; Ziok.</b></p>
<p>Im Gedenken an ihren Mitbegr&uuml;nder Dr. Fritz Bauer verleiht die Humanistische Union den <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/buergerrechtspreise/fritz_bauer_preis">Fritz-Bauer-Preis</a> an verdiente B&uuml;rgerrechtlerInnen.</p>
<p>Unten&nbsp;steht der Flyer der Veranstaltung zum Herunterladen und Verteilen bereit (pdf 280 KB).</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Mobbing und Stalking &#8211; man kann sich wehren!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2013/mobbing-und-stalking-man-kann-sich-wehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pluralismus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Südbayern: Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/mobbing-und-stalking-man-kann-sich-wehren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teilbericht von dem Seminar ,.Mobbing&#8220; und ,,Stalking&#8220; Ein gesellschaftliches Problem am 16. und 17. M&#228;rz 2013, 10 Uhr in Tegernsee Obb. Uta Pook und Barbara Motschenbacher vom Verein &#8222;Sturmsegler &#8211; gegen psychische Gewalt e. V.&#8220; gaben in ihrem engagierten und anschaulichen Referat &#8222;Ursachen f&#252;r Mobbing und m&#246;gliche Wege heraus&#8220; einen umfassenden Einblick in dieses komplexe [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2013/mobbing-und-stalking-man-kann-sich-wehren/">Mobbing und Stalking &#8211; man kann sich wehren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teilbericht von dem Seminar ,.Mobbing&#8220; und ,,Stalking&#8220; Ein gesellschaftliches Problem am 16. und 17. M&auml;rz 2013, 10 Uhr in Tegernsee Obb.</p>
<p>Uta Pook und Barbara Motschenbacher vom Verein &#8222;Sturmsegler &#8211; gegen psychische Gewalt e. V.&#8220; gaben in ihrem engagierten und anschaulichen Referat &#8222;Ursachen f&uuml;r Mobbing und m&ouml;gliche Wege heraus&#8220; einen umfassenden Einblick in dieses komplexe Thema.</p>
<p>Eine <a href="http://www.sturmsegler.org/3.html">Zusammenfassung</a> und die  <a href="http://www.sturmsegler.org/resources/Sturmsegler+Vortrag+-+Mobbing+2013+03+17.pdf">Vortragsfolien </a> finden Sie auf der Website dieses Vereins <a href="http://www.sturmsegler.org/" target="_blank" rel="noopener">www.sturmsegler.org</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2013/mobbing-und-stalking-man-kann-sich-wehren/">Mobbing und Stalking &#8211; man kann sich wehren!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/fritz-bauer-tod-auf-raten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Film aus der Reihe &#8222;Werkschau Ilona Ziok&#8220;. Vorführungen des Films vom 27.5.11 bis 30.5.11 täglich, jeweils um 19.00 Uhr. Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und die HU München-Südbayern laden ein zu  einer Werkschau der Filme von Ilona Ziok im Maxim KinoLandshuter Allee 33, 81675 München Entritt: 7,- / 5,50 &#8364; Die Reihe wird [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/fritz-bauer-tod-auf-raten-2/">Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Film aus der Reihe &#8222;Werkschau Ilona Ziok&#8220;.</p>
<p>Vorführungen des Films vom 27.5.11 bis 30.5.11 täglich, </p>
<p>jeweils um 19.00 Uhr.</i></p>
<p>Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und die HU München-Südbayern laden ein zu  einer</p>
<p><b>Werkschau der Filme von Ilona Ziok </b></p>
<p>im <b>Maxim Kino<br /></b>Landshuter Allee 33, <br />81675 München <br />Entritt: 7,- / 5,50 &#8364;</p>
<p>Die Reihe wird fortgesetzt mit dem Film</p>
<p><b>Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten </b></p>
<p>vom 27.5.11 bis 30.5.11, jeweils um 19.00 Uhr.</p>
<p>Fritz Bauer war der wohl profilierteste Staatsanwalt, den die Bundesrepublik Deutschland je hatte. Er war ein überzeugter Humanist, der bemüht war, das Grundgesetz als erste Verfassung, die auf einem humanistischen Weltbild aufbaut, zur Geltung zu verhelfen und dauerhaft zu sichern. <br />Fritz Bauer war von Beginn an Mitglied der Humanistischen Union, die 1961 in München gegründet wurde. <br />Er verfolgte die Ziele der Humanistischen Union und die von ihr vertretenen Wertvorstellungen. <br />Sein besonderes Bestreben galt der Aufdeckung der Verbrechen des Dritten Reiches und der Klarstellung, welche Menschen, Bevölkerungsgruppen und Denkweisen letztendlich die Verbrechen des Dritten Reichs ermöglichten. Eine solche Analyse war für ihn die Grundlage einer dauerhaften Sicherung der Freiheiten. <br />Hierbei gehörte auch die Rehabilitierung der Widerstandskämpfer gegen das Dritte Reich ebenso zu seinen Anliegen wie die Liberalisierung des Strafrechtes. <br />Am 30. Juni 1968 wurde Fritz Bauer tot in seiner Frankfurter Wohnung aufgefunden. Schnell standen Theorien im Raum, die sich um Alt-Nazis und die Rolle von Geheimdiensten rankten. Eine Aufklärung der Todesursache erfolgte durch die Staatsanwaltschaft nicht. <br />In Form eines filmischen Mosaiks montiert die Regisseurin Archiv-Material, Aussagen von Bauers Freunden, Verwandten und Mitstreitern, zu einem Bild über das Leben von Fritz Bauer und sein Ende. Dabei entsteht nicht nur der fesselnde Spannungsbogen einer beeindruckenden Biographie, sondern auch das eindrucksvolle Porträt eines der bedeutendsten Juristen des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Die weiteren Filme der Reihe sind:</p>
<p><b>Der Junker und der Kommunist  19.5. bis 22.5.1<br />Kurt Gerrons Karussell  22.5. bis 26.5.11<br />Sound of Silents  31.5. bis 4.6.11</b></p>
<p>Ilona Ziok studierte Film, Theater und Politik in New York, Moskau und Frankfurt a.M. Redaktions- und Regietätigkeit für den Hessischen Rundfunk. Seit 1990 eigene Produktionsfirma. Sie lebt mit dem Musiker und Komponisten Manuel Göttsching in Berlin, wo sie als Autorin, Regisseurin und Produzentin arbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/fritz-bauer-tod-auf-raten-2/">Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kurt Gerrons Karussell</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/kurt-gerrons-karussell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Film aus der Reihe &#8222;Werkschau Ilona Ziok&#8220;. Vorführungen des Films vom 23.5.11 bis 26.5.11 täglich, jeweils um 19.00 Uhr. Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und die HU München-Südbayern laden ein zu  einer Werkschau der Filme von Ilona Ziok im Maxim KinoLandshuter Allee 33, 81675 München Entritt: 7,- / 5,50 &#8364; Die Reihe wird [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/kurt-gerrons-karussell/">Kurt Gerrons Karussell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Film aus der Reihe &#8222;Werkschau Ilona Ziok&#8220;.</p>
<p>Vorführungen des Films vom 23.5.11 bis 26.5.11 täglich, </p>
<p>jeweils um 19.00 Uhr.</i></p>
<p>Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und die HU München-Südbayern laden ein zu  einer</p>
<h2 class="auto-created">Werkschau der Filme von Ilona Ziok</h2>
<p>im <b>Maxim Kino</b><br />Landshuter Allee 33, <br />81675 München</p>
<p>Entritt: 7,- / 5,50 &#8364;</p>
<p>Die Reihe wird fortgesetzt mit dem Film</p>
<h2 class="auto-created">Kurt Gerrons Karussell</h2>
<p>vom 23.5.11 bis 26.5.11, jeweils 19 Uhr</p>
<p>Der große Berliner Entertainer Kurt Gerron: <br />Interpret des Mackie-Messer-Songs, Regisseur beliebter UFA-Komödien und Schauspieler in über 70 Filmen. Nach Jahren in der Emigration wird er 1943 deportiert und dreht gegen das Versprechen, mit dem Leben davonzukommen, in Theresienstadt den Propagandafilm &#8222;Der Führer schenkt den Juden eine Stadt&#8220;. <br />In Theresienstadt gründet er auch sein Kabarett KARUSSELL. In der Interpretation von Ute Lemper, Ben Becker, Max Raabe, Schall &amp; Hauch, Ursula Ofner und Bente Kahan leben die Lieder des KARUSSELLs wieder auf &#8211; Evergreens, mit denen Kurt Gerron in Berlin, Paris, Amsterdam und Westerbork große Erfolge feierte.</p>
<p>Die weiteren Filme der Reihe sind:</p>
<p><b>Der Junker und der Kommunist 19.5. bis 22.5.11<br /></b><b>Fritz Bauer-Tod auf Raten  27.5. bis 30.5.11<br />Sound of Silents 31.5. bis 4.6.11</b></p>
<p>Ilona Ziok studierte Film, Theater und Politik in New York, Moskau und Frankfurt a.M. Redaktions- und Regietätigkeit für den Hessischen Rundfunk. Seit 1990 eigene Produktionsfirma. Sie lebt mit dem Musiker und Komponisten Manuel Göttsching in Berlin, wo sie als Autorin, Regisseurin und Produzentin arbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/kurt-gerrons-karussell/">Kurt Gerrons Karussell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Junker und der Kommunist</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/der-junker-und-der-kommunist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/der-junker-und-der-kommunist/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Film aus der Reihe &#8222;Werkschau Ilona Ziok&#8220;. Vorführungen des Films vom 19.5.11 bis 22.5.11 täglich, jeweils um 19.00 Uhr. Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und die HU München-Südbayern laden ein zu  einer Werkschau der Filme von Ilona Ziok im Maxim KinoLandshuter Allee 33, 81675 München Die Reihe beginnt mit dem Film Der Junker [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/der-junker-und-der-kommunist/">Der Junker und der Kommunist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Film aus der Reihe &#8222;Werkschau Ilona Ziok&#8220;.</p>
<p>Vorführungen des Films vom 19.5.11 bis 22.5.11 täglich, jeweils um 19.00 Uhr.</i></p>
<p>Das Bildungswerk der Humanistischen Union Bayern e.V. und die HU München-Südbayern laden ein zu  einer</p>
<h2 class="auto-created">Werkschau der Filme von Ilona Ziok</h2>
<p>im <b>Maxim Kino</b><br />Landshuter Allee 33, <br />81675 München</p>
<p>Die Reihe beginnt mit dem Film</p>
<h2 class="auto-created">Der Junker und der Kommunist</h2>
<p>am 19.5.11 bis 22.5.11, jeweils 19 Uhr</p>
<p>Carl-Hans Graf von Hardenberg (1891-1958), der letzte Standesherr auf Neuhardenberg, und der Arbeiter Fritz Perlitz (1908-1972) lernten sich im KZ Sachsenhausen kennen, wo Fritz Perlitz als Kommunist interniert war, und wohin der Graf als Mitverschwörer des Hitlerattentats vom 20.Juli 1944 nach einem Selbstmordversuch gebracht wurde. <br />Die Spuren dieser Lebensläufe in den beiden deutschen Staaten reflektieren den wechselhaften Verlauf der deutschen Erinnerungspolitik. Dennoch will der Film weder zwei unterschiedliche Gesellschaftskonzepte gegeneinander abwägen noch deren Schattenseiten ergründen, sondern erzählt von zwei Biographien, die von sich aus fast 80 Jahre deutscher Geschichte beleuchten.</p>
<p>Die weiteren Filme der Reihe sind:</p>
<p><b>Kurt Gerrons Karussell 22.5. bis 26.5.11<br />Fritz Bauer-Tod auf Raten  27.5. bis 30.5.11<br />Sound of Silents 31.5. bis 4.6.11</b></p>
<p>Ilona Ziok studierte Film, Theater und Politik in New York, Moskau und Frankfurt a.M. Redaktions- und Regietätigkeit für den Hessischen Rundfunk. Seit 1990 eigene Produktionsfirma. Sie lebt mit dem Musiker und Komponisten Manue1 Göttsching in Berlin, wo sie als Autorin, Regisseurin und Produzentin arbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/der-junker-und-der-kommunist/">Der Junker und der Kommunist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220;: Fritz Bauer  Tod auf Raten</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/filmfestival-ueber-mut-fritz-bauer-tod-auf-raten-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/filmfestival-ueber-mut-fritz-bauer-tod-auf-raten-1/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Filmvorführung mit Diskussion am 18. Mai 2011, 19:30 im (m)athäser Kino München Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220; in M&#252;nchen Filmvorf&#252;hrungFritz Bauer &#8211; Tod auf Raten Ort:&#160; (m)ath&#228;ser.&#160;Kino M&#252;nchen Lokaler Filmpartner: Wei&#223;e Rose Stiftung e. V., Aktion S&#252;hnezeichen Friedensdienste, Humanistische Union Regionalverband S&#252;dbayern Diskussionsteilnehmer: Dr. Hildegard Kronawitter, Wei&#223;e Rose Stiftung&#160; Judith Sch&#228;fer, Aktion S&#252;hnezeichen Friedensdienste M&#252;nchen&#160; Ulrich Fuchs, [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/filmfestival-ueber-mut-fritz-bauer-tod-auf-raten-1/">Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220;: Fritz Bauer  Tod auf Raten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Filmvorführung mit Diskussion am 18. Mai 2011, 19:30 im (m)athäser Kino München</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_02.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5707 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_02-318x450.jpg" alt="Filmfestival " width="318" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_02-318x450.jpg 318w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_02-238x337.jpg 238w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_02.jpg 400w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><b><a href="http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/programm.php?cid=479" target="_blank" rel="noopener">Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220; in M&uuml;nchen</a></b></p>
<h2>Filmvorf&uuml;hrung<br />Fritz Bauer &ndash; Tod auf Raten</h2>
<p><b>Ort:</b>&nbsp; <a href="http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/cinema.php?ccid=572&amp;cid=479" target="_blank" rel="noopener">(m)ath&auml;ser.</a>&nbsp;Kino M&uuml;nchen</p>
<p><b>Lokaler Filmpartner:</b> <a href="http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/partner.php?pid=4654" target="_blank" rel="noopener">Wei&szlig;e Rose Stiftung e. V.</a>, <a href="http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/partner.php?pid=4614" target="_blank" rel="noopener">Aktion S&uuml;hnezeichen Friedensdienste</a>, <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/">Humanistische Union Regionalverband S&uuml;dbayern</a></p>
<p><b>Diskussionsteilnehmer:</b></p>
<p>Dr. Hildegard Kronawitter, Wei&szlig;e Rose Stiftung&nbsp;</p>
<p>Judith Sch&auml;fer, Aktion S&uuml;hnezeichen Friedensdienste M&uuml;nchen&nbsp;</p>
<p>Ulrich Fuchs, Humanistische Union M&uuml;nchen</p>
<p><b>Zum Film:<br /></b>&#8222;Nichts geh&ouml;rt der Vergangenheit an. Alles ist Gegenwart und kann wieder Zukunft werden&#8220;. Dieses Zitat spiegelt am besten wider, was den Juristen Fritz Bauer in den 1950er und 1960er Jahren bei der juristischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Deutschland antreibt. F&uuml;r ihn spielte die Justiz eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau der Demokratie. Als Generalstaatsanwalt rehabilitierte er die Widerstandsk&auml;mpfer vom 20. Juli 1944 und initiierte den Frankfurter Auschwitzprozess. In der Bundesrepublik l&ouml;ste Bauer damit erstmals eine breite &ouml;ffentliche Diskussion &uuml;ber den Holocaust aus. Die Dokumentation f&uuml;hrt in eine Zeit, in der vor allem die &auml;ltere Generation in Deutschland die NS-Vergangenheit verdr&auml;ngte. 1968 starb Fritz Bauer. Sein &uuml;berraschender Tod ist bis heute ungekl&auml;rt.</p>
<p>Nach den Filmvorf&uuml;hrungen ist Gelegenheit zur Diskussion, die von einem/r Geb&auml;rdendolmetscher/in begleitet werden.<br />Alle Filme sind mit Audiodeskription versehen. Es besteht die M&ouml;glichkeit, sich daf&uuml;r Funkkopfh&ouml;rer an der Kasse auszuleihen. Bei gr&ouml;&szlig;eren Gruppen (mehr als 15 Personen) bitten wir um Voranmeldung unter <a href="http://tatendrang%40freiwilligenagentur.de/" target="_blank" rel="noopener">tatendrang</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/filmfestival-ueber-mut-fritz-bauer-tod-auf-raten-1/">Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220;: Fritz Bauer  Tod auf Raten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_02.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220;: Fritz Bauer  Tod auf Raten</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/filmfestival-ueber-mut-fritz-bauer-tod-auf-raten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Filmvorführung mit Diskussion am 13. Mai 2011, 19:30 im Audi Programmkino Ingolstadt Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220; in Ingolstadt Filmvorf&#252;hrungFritz Bauer &#8211; Tod auf Raten Ort: Audi Programmkino Ingolstadt Lokaler Filmpartner: Die Humanistische Union e. V. 19:30 Sektempfang durch Veronika Peters, Vorsitzende der Freiwilligen Agentur &#124; Er&#246;ffnung des Festivals durch Schirmherrn Wolfgang Scheuer, Sozialreferent der Stadt Ingolstadt [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Filmvorführung mit Diskussion am 13. Mai 2011, 19:30 im Audi Programmkino Ingolstadt</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_01.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5710 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_01-318x450.jpg" alt="Filmfestival " width="318" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_01-318x450.jpg 318w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_01-238x337.jpg 238w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_01.jpg 400w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><a href="http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/programm.php?cid=457" target="_blank" rel="noopener">Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220; in Ingolstadt</a></p>
<h2>Filmvorf&uuml;hrung<br />Fritz Bauer &ndash; Tod auf Raten</h2>
<p>Ort: <a href="http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/cinema.php?ccid=542&amp;cid=457" target="_blank" rel="noopener">Audi Programmkino Ingolstadt</a></p>
<p>Lokaler Filmpartner: <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/">Die Humanistische Union e. V.</a></p>
<p><b>19:30 </b>Sektempfang durch Veronika Peters, Vorsitzende der Freiwilligen Agentur | Er&ouml;ffnung des Festivals durch Schirmherrn Wolfgang Scheuer, Sozialreferent der Stadt Ingolstadt | Einf&uuml;hrung durch G&uuml;nther Menig, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Freiwilligen Agentur</p>
<p><b>20:00</b> Filmvorf&uuml;hrung</p>
<p>Anschlie&szlig;end Gespr&auml;ch mit diesen DiskussionsteilnehmerInnen:</p>
<p>Sibylle Dworazik, Landgerichtspr&auml;sidentin und Ulrich Fuchs, Vorstandsmitglied Humanistische Union, Regionalverband M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern Moderation: Dr. Beatrix Sch&ouml;newald, Leiterin Stadtmuseum Ingolstadt</p>
<p><b>Zum Film:<br /></b>&#8222;Nichts geh&ouml;rt der Vergangenheit an. Alles ist Gegenwart und kann wieder Zukunft werden&#8220;. Dieses Zitat spiegelt am besten wider, was den Juristen Fritz Bauer in den 1950er und 1960er Jahren bei der juristischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Deutschland antreibt. F&uuml;r ihn spielte die Justiz eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau der Demokratie. Als Generalstaatsanwalt rehabilitierte er die Widerstandsk&auml;mpfer vom 20. Juli 1944 und initiierte den Frankfurter Auschwitzprozess. In der Bundesrepublik l&ouml;ste Bauer damit erstmals eine breite &ouml;ffentliche Diskussion &uuml;ber den Holocaust aus. Die Dokumentation f&uuml;hrt in eine Zeit, in der vor allem die &auml;ltere Generation in Deutschland die NS-Vergangenheit verdr&auml;ngte. 1968 starb Fritz Bauer. Sein &uuml;berraschender Tod ist bis heute ungekl&auml;rt.</p>
<p><a href="http://www.aktion-mensch.de/filmfestival/film.php?fid=47" target="_blank" rel="noopener">Trailer</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/filmfestival-ueber-mut-fritz-bauer-tod-auf-raten/">Filmfestival &#8222;ueber Mut&#8220;: Fritz Bauer  Tod auf Raten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat_01.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Staatsanwalt der Brüderlichkeit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2011/staatsanwalt-der-bruederlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Südbayern: Veranstaltungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/staatsanwalt-der-bruederlichkeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Humanistische Union zeigt Dokumentarfilm von Ilona Ziok &#132;Ich selber kann eigentlich nur sagen, dass das Bekenntnis zu Recht und auch das persönliche Engagement jedenfalls für mich das Entscheidende schien. Und ich möchte eigentlich wünschen, dass junge Menschen heute vielleicht denselben Traum von Recht besäßen, den ich einmal hatte. Und dass sie das Gefühl haben, dass [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Humanistische Union zeigt Dokumentarfilm von Ilona Ziok</p>
<p>&#132;Ich selber kann eigentlich nur sagen, dass das Bekenntnis zu Recht und auch das persönliche Engagement jedenfalls für mich das Entscheidende schien. Und ich möchte eigentlich wünschen, dass junge Menschen heute vielleicht denselben Traum von Recht besäßen, den ich einmal hatte. Und dass sie das Gefühl haben, dass das Leben einen Sinn hat, wenn man für Freiheit, Recht und Brüderlichkeit eintritt.&#147; (Fritz Bauer, hessischer Generalstaatsanwalt, *1903, &#134;1968)</p>
<p>Der Staatsanwalt Fritz Bauer war eine überragende Erscheinung innerhalb der bundesdeutschen Nachkriegs-Justiz. Nur die wenigsten Juristen des Naziregimes wurden nach dessen Zusammenbruch für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen. Die meisten konnten ihre Karriere ungehindert fortsetzen. Hans Filbinger, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg, sorgte als Marinerichter dafür, dass die Zuchthausstrafe eines desertierter Matrosen wenige Wochen vor Kriegsende in die Todesstrafe umgewandelt und vollstreckt wurde. Filbingers Ausspruch &#132;Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein!&#147; steht symbolisch für die ungeheuerliche Kontinuität unmenschlicher Justiz in Westdeutschland.</p>
<p>Entsprechend war das Justizsystem immer noch vom obrigkeitshörigen, reaktionären Juristentypus durchsetzt, und demzufolge waren von dieser Seite kaum Impulse für eine juristische Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen zu erwarten. Da musste erst einer wie Fritz Bauer kommen. Der Sohn jüdischer Eltern kam aus dem schwedischen Exil und wurde zunächst Landgerichtsdirektor in Braunschweig. Dort sorgte er für Aufsehen, als er im Remer-Prozess exemplarisch einen Widerstandskämpfer des 20. Juli rehabilitierte und den NS-Staat klar als Unrechtsstaat kennzeichnete. Diese &#150; aus heutiger Sicht &#150; Selbstverständlichkeit war es damals noch keineswegs. <br />1956 wird Fritz Bauer auf Betreiben des Ministerpräsidenten Georg August Zinn in das Amt des hessischen Generalstaatsanwalts berufen. Dieser Ministerpräsident war es auch, der Bauer darin ermutigte, Informationen über den Aufenthaltsort des NS-Verbrechers Adolf Eichmann in Argentinien an den israelischen Geheimdienst Mossad weiterzugeben.</p>
<p>Mit wenig bekannten Details über Bauers Nachforschungen zu Eichmann beleuchtet die polnische Regisseurin Ilona Ziok in ihrem Dokumentarfilm &#132;Fritz Bauer &#150; Tod auf Raten&#147; eine der vielen Facetten des Ausnahmejuristen. Bekannt wurde Bauer vor allem durch die Frankfurter Auschwitzprozesse. So befragte Ziok denn auch viele Beteiligte und belegt, welche wesentliche Rolle das unbestechliche Engagement Bauers dabei spielte, diese Prozesse möglich zu machen und durchzuführen.</p>
<p>Bewegend ist aber auch das vorbehaltlose Eintreten Bauers für einen humaneren Strafvollzug und seine Hoffnungen, die er in eine aufgeklärte Jugend setzte. Der hartnäckige Nazi-Verfolger steckte einem Jugendlichen im Vollzug schon mal heimlich eine Packung Zigaretten zu.</p>
<p>Zentrales Dokument im Zioks Film ist eine Talkrunde des hessischen Rundfunks von 1964, der &#132;Kellerklub&#147;. Dort spricht der stets bescheiden auftretende Bauer von seinen Überzeugungen, über Recht und Gerechtigkeit, versucht die jungen Menschen zu einem zivilgesellschaftlichen Engagement zu ermutigen. Eine Aufgabe, die für Bauer wesentliche Bedeutung für den Aufbau und die Zukunft einer demokratischen und humanen Gesellschaft besaß. Ausschnitte aus diesem Fernsehauftritt durchziehen wie ein roter Faden die Dokumentation.</p>
<p>Viele Weggefährten Bauers kommen in Einzelinterviews zu Wort und runden die Dokumentation des Lebens dieses einzigartigen Juristen und Humanisten ab. Traurig ist mit anzusehen, wenn Bauer zeitlebens die Anerkennung seines Wirkens von Seiten des bundesdeutschen Staates versagt bleibt, während er eine nicht enden wollende Zahl von Beleidigungen, Drohbriefen und Intrigen ertragen muss. Dem einstimmigen Urteil der Filmbewertungsstelle Wiesbaden &#132;besonders wertvoll&#147; für dieses Porträt kann ich mich nur anschließen und hoffen, dass noch viele Bürgerinnen und Bürger, die Gelegenheit haben, diese exzellente Dokumentation zu sehen.  </p>
<p><b>Fritz Bauer &#150; Tod auf Raten Regie: Ilona Ziok Deutschland, 2010<br /></b></p>
<p>Erschienen in Münchner Lokalberichte, Nr. 6, 17.3.2011</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2011/staatsanwalt-der-bruederlichkeit/">Staatsanwalt der Brüderlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Fritz Bauer  Tod auf Raten&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/fritz-bauer-tod-auf-raten-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Unrecht & Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Film und Gespräch mit der Regisseurin Ilona Ziok Bayern-Premiere Mittwoch, 26. Januar 2011, 19.30 Uhr, Weitere Vorführungen des Films vom 27.1.2011 bis 16.2.2011 täglich, jeweils um 19.00 Uhr. Das Bildungs&#173;werk der Humanis&#173;ti&#173;schen Union Bayern e.V. und die HU M&#252;nchen-S&#252;d&#173;bayern laden ein zu der Bayern-Pre&#173;miere des Dokumen&#173;ta&#173;r&#173;films &#8222;Fritz Bauer &#8211; Tod auf Raten&#8220; Film und Gespr&#228;ch [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/fritz-bauer-tod-auf-raten-1/">&#8222;Fritz Bauer  Tod auf Raten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Film und Gespräch mit der Regisseurin Ilona Ziok</p>
<p>Bayern-Premiere Mittwoch, 26. Januar 2011, 19.30 Uhr,</p>
<p>Weitere Vorführungen des Films vom 27.1.2011 bis 16.2.2011 täglich, </p>
<p>jeweils um 19.00 Uhr.</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5725 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat-318x450.jpg" alt="" width="318" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat-318x450.jpg 318w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat-238x337.jpg 238w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat.jpg 400w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<h5>Das Bildungs&shy;werk der Humanis&shy;ti&shy;schen Union Bayern e.V. und die HU M&uuml;nchen-S&uuml;d&shy;bayern laden ein zu der Bayern-Pre&shy;miere des Dokumen&shy;ta&shy;r&shy;films</h5>
<h2>&bdquo;Fritz Bauer &ndash; Tod auf Raten&ldquo;</h2>
<h3>Film und Gespr&auml;ch mit der Regisseurin Ilona Ziok</h3>
<h5>Bayern-Pre&shy;miere: Mittwoch, 26. Januar 2011, 19.30 Uhr</h5>
<p><b>Weitere Vorf&uuml;hrungen des Films vom </b><b>27.1.2011 bis 16.2.2011 t&auml;glich, </b><b>jeweils um 19.00 </b></p>
<h5>Eintritt: 7,00/5,50 &euro;</h5>
<h5>Maxim Kino, Landshuter Allee 33, 81675 M&uuml;nchen </h5>
<p><b>Im Anschlu&szlig; an die Premierenauff&uuml;hrung folgt ein Publikumsgespr&auml;ch mit der Regisseurin Ilona Ziok und Ulrich Fuchs, dem 1. Vorsitzenden des Bildungswerks der Humanistischen Union Bayern.</b></p>
<p><i>&#8222;Nichts geh&ouml;rt der Vergangenheit an. Alles ist Gegenwart und kann wieder Zukunft werden&#8220;, </i>so Fritz Bauer, der couragierte Generalstaatsanwalt von Hessen und Niedersachsen in den 1950er und 1960er Jahren. Mit der Initiierung des Frankfurter Auschwitz-Prozesses l&ouml;ste er die erste breite &ouml;ffentliche Diskussion &uuml;ber den Holocaust aus. Bauer setzte sich unerm&uuml;dlich f&uuml;r die Aufarbeitung der NS-Verbrechen und einen demokratischen Neuanfang in der Bundesrepublik ein. Mit seinem Namen verbinden sich auch die &Uuml;berf&uuml;hrung Eichmanns nach Israel und die Wiederherstellung der Ehre der Widerstandsk&auml;mpfer des 20. Juli.<br />Sein &uuml;berraschender Tod 1968 gibt bis heute R&auml;tsel auf.</p>
<p>In Form eines filmischen Mosaiks montiert die Regisseurin Archiv-Material, Aussagen von Bauers Freunden, Verwandten und Mitstreitern zu einem Bild &uuml;ber das Leben von Fritz Bauer und sein Ende. Dabei entsteht nicht nur der fesselnde Spannungsbogen einer beeindruckenden Biographie, sondern auch das eindrucksvolle Portr&auml;t eines der bedeutendsten Juristen des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Im Gedenken an ihren Mitbegr&uuml;nder Dr. Fritz Bauer verleiht die Humanistische Union den <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/buergerrechtspreise/fritz_bauer_preis/" target="_blank" rel="noopener">Fritz-Bauer-Preis</a> an verdiente B&uuml;rgerrechtlerInnen.</p>
<p>Hier steht der <a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB-Film_Flyer.pdf">Flyer&nbsp;mit weiteren Informationen zur Bayern-Premiere&nbsp;</a>zum Herunterladen bereit (pdf 113 KB).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/fritz-bauer-tod-auf-raten-1/">&#8222;Fritz Bauer  Tod auf Raten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/FB_plakat.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
	</channel>
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