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	<title>Steuer-ID Archive - Humanistische Union</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 10 Nov 2022 13:12:06 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>BMI: Registermodernisierungsgesetz</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/stellungnahme-registermodernisierungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitische Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer-ID]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellungnahme der HU zum geplanten Gesetz zur Einführung einer Identifikationsnummer in die öffentliche Verwaltung und zur Änderung weiterer Gesetze (Registermodernisierungsgesetz &#8211; RegMoG) Das Bundesinnenministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt, der die Erfassung der Steuer-ID als eindeutiges Personenkennzeichen in diversen öffentlichen Registern vorsieht. Die Einzelregister sollen mit Hilfe der Steuer-ID Daten untereinander austauschen können. Damit soll die Möglichkeit der [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/stellungnahme-registermodernisierungsgesetz/">BMI: Registermodernisierungsgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Stellungnahme der HU zum geplanten Gesetz zur Einführung einer Identifikationsnummer in die öffentliche Verwaltung und zur Änderung weiterer Gesetze (Registermodernisierungsgesetz &#8211; RegMoG)</i></p>
<p>Das Bundesinnenministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt, der die Erfassung der Steuer-ID als eindeutiges Personenkennzeichen in diversen öffentlichen Registern vorsieht. Die Einzelregister sollen mit Hilfe der Steuer-ID Daten untereinander austauschen können.</p>
<p>Damit soll die Möglichkeit der Bildung von Persönlichkeitsprofilen aller in Deutschland lebenden Personen, für die 2007 mit der Einführung der Steuer-ID der Grundstein gelegt wurde, um einen wesentlichen Baustein erweitert werden.</p>
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		<item>
		<title>Déjà-vu all over again</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/242/publikation/deja-vu-all-over-again-oder-es-gibt-dinge-die-werden-auch-durch-wiederholung-bicht-besser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuer-ID]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 14 &#8211; 15 In diesen seltsamen Pandemie-Zeiten verwischen sich Tage und Monate, das Zeitgefühl nimmt Schaden. Da hilft es wenig, dass auch der Blick auf die Nachrichten oft ein starkes Déjà-vu Gefühl auslöst. Auf der Bundesinnenministerkonferenz am 19. Juni in Erfurt wurde auf einmal wieder nach der Vorratsdatenspeicherung gerufen. Diesmal ging [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In: Mitteilungen 242 (12/2020), S. 14 &#8211; 15</p>
<p>In diesen seltsamen Pandemie-Zeiten verwischen sich Tage und Monate, das Zeitgefühl nimmt Schaden. Da hilft es wenig, dass auch der Blick auf die Nachrichten oft ein starkes Déjà-vu Gefühl auslöst.</p>
<p>Auf der Bundesinnenministerkonferenz am 19. Juni in Erfurt wurde auf einmal wieder nach der Vorratsdatenspeicherung gerufen. Diesmal ging es nicht um Terrorismusbekämpfung und Innere Sicherheit, sondern um Kindesmissbrauch. Es wurde festgestellt, man könne nicht &#132;Datenschutz über das Kindeswohl stellen&#8220;. Datenschutz sei &#132;ein abstrakter Schutz&#147; und es müsse &#132;das Wohl unserer Kinder im Zweifel Vorrang haben&#8220; (so der sächsische Innenminister Roland Wöller). Wo ist die Zeit seit dem Gesetzesentwurf 2007 geblieben, was wurde aus dem Jahr 2010, in dem das Bundesverfassungsgericht den Entwurf kippte, oder dem Jahr 2015, in dem der Bundestag das Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten beschloss und den zahlreichen Verfassungsbeschwerden, die dem folgten? Hat es das Jahr 2019 überhaupt gegeben, in dem das Bundesverwaltungsgericht entschied, zwei Klagen gegen das deutsche Gesetz dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen um zu klären, ob eine nationale Speicherpflicht (wofür ?????) erlaubt ist? Die Jahre sind an der Innenministerkonferenz anscheinend spurlos vorbeigegangen.</p>
<p>Ähnlich wenig Spuren scheint die Zeit- (und Rechts-)geschichte bei den Autoren des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung hinterlassen zu haben: Im &#132;Eckpunkte-Papier&#147; der Koalition heißt es, die Steuer-ID werde in eine &#132;verwaltungsübergreifende ID-Nummer&#147; verwandelt. Noch im Sommer soll das Innenministerium einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen.  Auch das tönt nicht gerade neu. Die HU hat gegen die Einführung einer Steuer ID gekämpft, eben um eine verwaltungsübergreifende ID-Nummer zu verhindern und eine Musterklage angestrengt (und verloren). Von Regierungsseite wurde dabei wieder und wieder betont, dass eine verwaltungsübergreifende ID-Nummer nicht geplant sei. Die HU widersprach bereits 2008: &#132;Die Humanistische Union sieht in der Steuer-ID ein unzulässiges Personenkennzeichen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die neue Steuernummer künftig nicht von Finanzämtern, sondern auch anderen Behörden gespeichert und verwendet wird.&#147; </p>
<p>Zu dieser Ausdehnung der Anwendung der Steuer-ID als verwaltungsübergreifende ID passen auch die Planungen des Bundesinnenministerium zur Registermodernisierung des Bundes, der Länder und der Kommunen, die alle Ebenen der Verwaltung zusammenführen soll.  Auch hier hilft eine kleine Zeitreise: im Jahr  Jahr 1976 schrieb die HU in ihrer Erklärung der Humanistischen Union zum Personenkennzeichen und Datenschutz&#147; &#132;Ein einmal eingeführtes Personenkennzeichen kann praktisch nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ein einmal eingeführtes Personen- kennzeichen kann dagegen leicht auf immer neue Bereiche ausgedehnt werden.&#147; </p>
<p>Jetzt könnte man sich natürlich daran erfreuen, wie Recht wir doch immer haben &#150; aber da würden wir uns doch lieber über etwas anderes freuen. Denn das Wiederauftauchen der immer gleichen besorgnisserregenden Ideen bedeutet, dass auch wir das tun müssen, was wir immer getan haben: Uns  dagegen zur Wehr setzen.</p>
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		<title>10.02.2014, Neue Presse „Aktivisten sperren Verfassungsschutz“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/10022014-neue-presse-aktivisten-sperren-verfassungsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 23:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der ersten Aktion der Kampagne &#132;Verfassungsschutz abschaffen&#147; in Hannover schließen die Aktivisten symbolisch das Landesamt für Verfassungsschutz Niedersachsen Am 9. Februar 2014 fand die Auftaktveranstaltung der HU-Kampagne &#132;Verfassungsschutz abschaffen&#147; in Hannover statt. Etwa 20 Aktivisten schlossen das Landesamt für Verfassungsschutz symbolisch mit rot-weißem Absperrband. Werner Koep-Kerstin, Vorsitzender der HU, verdeutlichte: &#132;In Hannover wurde gerade [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der ersten Aktion der Kampagne &#132;Verfassungsschutz abschaffen&#147; in Hannover schließen die Aktivisten symbolisch das Landesamt für Verfassungsschutz Niedersachsen</p>
<p>Am 9. Februar 2014 fand die Auftaktveranstaltung der HU-Kampagne &#132;Verfassungsschutz abschaffen&#147; in Hannover statt. Etwa 20 Aktivisten schlossen das Landesamt für Verfassungsschutz symbolisch mit rot-weißem Absperrband. Werner Koep-Kerstin, Vorsitzender der HU, verdeutlichte: &#132;In Hannover wurde gerade die traurige Skandalgeschichte der widerrechtlichen Überwachung von Journalisten wie Andrea Röpke bekannt&#147;. Auf das Vorhaben der Landesregierung Niedersachsens, den Verfassungsschutz zu reformieren, entgegnet Astrid Goltz, Leiterin der Kampagne: &#132;Wir haben die Chance, hier politisch etwas zu verändern, denn wir wollen den Verfassungsschutz abschaffen, weil er nicht nur gefährlich sondern auch überflüssig und unkontrollierbar ist.&#147; Unterstützung erhielt die Kampagne in Hannover von Martina Pöser, Kandidatin der Piraten für die Europawahl und Aktivisten der Gruppe Freiheitsfoo.</p>
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		<item>
		<title>12.02.2014, die tageszeitung „Kieler Politik bald mit neuem Chef“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/12022014-die-tageszeitung-kieler-politik-bald-mit-neuem-chef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 23:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sonderausschuss des Kieler Landtages debattiert &#252;ber eine neue Pr&#228;ambel der Landesverfassung. Darin soll ein Gottesbezug aufgenommen werden. Kirsten Wiese vom Bundesvorstand der HU warnt vor den Folgen eines solchen Bezugs f&#252;r die Rechtsauslegung Die Landesverfassung des Bundeslandes Schleswig-Holstein soll eine Pr&#228;ambel erhalten. In einem Sonderausschuss beraten die Parteien dar&#252;ber, ob es einen Gottesbezug darin [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/12022014-die-tageszeitung-kieler-politik-bald-mit-neuem-chef/">12.02.2014, die tageszeitung „Kieler Politik bald mit neuem Chef“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sonderausschuss des Kieler Landtages debattiert &uuml;ber eine neue Pr&auml;ambel der Landesverfassung. Darin soll ein Gottesbezug aufgenommen werden. Kirsten Wiese vom Bundesvorstand der HU warnt vor den Folgen eines solchen Bezugs f&uuml;r die Rechtsauslegung</p>
<p>Die Landesverfassung des Bundeslandes Schleswig-Holstein soll eine Pr&auml;ambel erhalten. In einem Sonderausschuss beraten die Parteien dar&uuml;ber, ob es einen Gottesbezug darin geben soll oder nicht. Unterst&uuml;tzt wird das Vorhaben von der CDU, den Kirchen und dem muslimische Schura-Verband. Dagegen stuft die HU dieses Vorhaben als &#8222;zutiefst undemokratisch&#8220; ein. Rainer Ponitka vom Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten merkt an: &#8222;Die Werte, nach denen wir leben, sind die Menschenrechte, die gegen die Kirchen erstritten wurden&#8220;. Auch Kirsten Wiese, Mitglied des HU-Bundesvorstandes, &auml;u&szlig;ert sich kritisch im Bezug auf die Interpretation des Rechtes: &#8222;Wenn das mit Leben gef&uuml;llt werden soll, muss die Verfassung ja auch unter Bezug auf Gott ausgelegt werden.&#8220;</p>
<p>Artikel verf&uuml;gbar unter: <br /><a href="http://www.taz.de/%21132915/" target="_blank" rel="noopener">http://www.taz.de/!132915/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/12022014-die-tageszeitung-kieler-politik-bald-mit-neuem-chef/">12.02.2014, die tageszeitung „Kieler Politik bald mit neuem Chef“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<item>
		<title>17.12.2013, Tagesspiegel „Nicht nur Zeitgeist“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/17122013-tagesspiegel-nicht-nur-zeitgeist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 23:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischenbericht zur Aufarbeitung der p&#228;dophilen Vergangenheit der Gr&#252;nen: Einfluss von Aktivisten auf die Humanistische Union? In der Debatte um die Position der Gr&#252;nen zur P&#228;dophilie zur Entstehungszeit der Partei in den 1980er Jahren wird deutlich, dass es sich hierbei nicht um die treibende Kraft p&#228;dophilen Aktivismus handelt. Bereits in den 1960er Jahren stellten linke und [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/17122013-tagesspiegel-nicht-nur-zeitgeist/">17.12.2013, Tagesspiegel „Nicht nur Zeitgeist“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischenbericht zur Aufarbeitung der p&auml;dophilen Vergangenheit der Gr&uuml;nen: Einfluss von Aktivisten auf die Humanistische Union?</p>
<p>In der Debatte um die Position der Gr&uuml;nen zur P&auml;dophilie zur Entstehungszeit der Partei in den 1980er Jahren wird deutlich, dass es sich hierbei nicht um die treibende Kraft p&auml;dophilen Aktivismus handelt. Bereits in den 1960er Jahren stellten linke und liberale gesellschaftliche Gruppen diesbez&uuml;glich Forderungen und brachten Ans&auml;tze zur Legitimation hervor. P&auml;dophile Aktivisten h&auml;tten aktiv die Zusammenarbeit mit dem Schwulenverband gesucht und versucht, Einfluss auf Organisationen wie die HU oder Pro Familia zu gewinnen.</p>
<p>Artikel verf&uuml;gbar unter: <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/nicht-nur-zeitgeist/9226768.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.tagesspiegel.de/politik/nicht-nur-zeitgeist/9226768.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/17122013-tagesspiegel-nicht-nur-zeitgeist/">17.12.2013, Tagesspiegel „Nicht nur Zeitgeist“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>27.10.2013, Tagesspiegel „Das Vorgehen der Täter“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/27102013-tagesspiegel-das-vorgehen-der-taeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2013 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/presse/27102013-tagesspiegel-das-vorgehen-der-taeter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>R&#252;diger Lautmann, Beiratsmitglied der Humanistischen Union, kommentiert die P&#228;dophilie-Debatte Prof. R&#252;diger Lautmann kommentiert die Vorw&#252;rfe, die Organisationen wie Pro Familia, der Humanistischen Union oder der Gr&#252;nen-Partei gemacht werden. Inszeniert w&#252;rden Skandale, bei denen B&#252;rgerrechtsorganisationen &#8222;p&#228;dophile Verbrecher&#8220; in ihren Reihen dulden und somit Kindesmissbrauch verantworten w&#252;rden. &#8222;Der Begriff der &#8222;moral panics&#8220; ist in der Soziologie wohletabliert [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/27102013-tagesspiegel-das-vorgehen-der-taeter/">27.10.2013, Tagesspiegel „Das Vorgehen der Täter“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>R&uuml;diger Lautmann, Beiratsmitglied der Humanistischen Union, kommentiert die P&auml;dophilie-Debatte</p>
<p>Prof. R&uuml;diger Lautmann kommentiert die Vorw&uuml;rfe, die Organisationen wie Pro Familia, der Humanistischen Union oder der Gr&uuml;nen-Partei gemacht werden. Inszeniert w&uuml;rden Skandale, bei denen B&uuml;rgerrechtsorganisationen &#8222;p&auml;dophile Verbrecher&#8220; in ihren Reihen dulden und somit Kindesmissbrauch verantworten w&uuml;rden. &#8222;Der Begriff der &#8222;moral panics&#8220; ist in der Soziologie wohletabliert und passt perfekt auf eine Aufregung, wie die Artikel sie n&auml;hren. Eine liberale Vereinigung wie Pro Familia als &#8222;Wolf im Schafspelz&#8220; zu denunzieren mag das Publikum gruseln, geh&ouml;rt aber ins Reich der M&auml;rchen. Unsere Zeit, von extremen &ouml;konomischen Risiken bedroht und von tiefen &Auml;ngsten geplagt, verdient eine solidere Aufkl&auml;rung, auch im Sexuellen.&#8220;<br />Zugleich verteidigt Lautmann seine eigenen Forschungsarbeiten. Er habe kriminologisch das Vorgehen einzelner T&auml;ter untersucht. Die &Uuml;bernahme der Opferperspektive sei erst seit Kurzem in wissenschaftlichen Untersuchungen etabliert. Dennoch spielten Motive und Vorgehen der T&auml;ter &#8222;im Strafrecht und in der Strafzumessung durchaus eine gewichtige Rolle&#8220;.</p>
<p>Artikel verf&uuml;gbar unter:<br /><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/das-vorgehen-der-taeter/8989530.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.tagesspiegel.de/meinung/das-vorgehen-der-taeter/8989530.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/27102013-tagesspiegel-das-vorgehen-der-taeter/">27.10.2013, Tagesspiegel „Das Vorgehen der Täter“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>23.10.2013, Hannoversche Allgemeine Zeitung „Grüne wollen uralte Privilegien prüfen“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/23102013-hannoversche-allgemeine-zeitung-gruene-wollen-uralte-privilegien-pruefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über alte und neue Staatsverträge: Ein Anstoß zur Abschaffung der Staatsleistungen kommt in Niedersachsen aus der Fraktion der Grünen Jan Haude, Landesvorsitzender der Grünen in Niedersachsen, möchte erreichen, dass das Land Niedersachsen seine jährlichen Zahlungen an die Kirchen einstellt. Um die Kirchen nicht zu verstimmen, wurde dieses Vorhaben bewusst nicht im Koalitionsvertrag von SPD und [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/23102013-hannoversche-allgemeine-zeitung-gruene-wollen-uralte-privilegien-pruefen/">23.10.2013, Hannoversche Allgemeine Zeitung „Grüne wollen uralte Privilegien prüfen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über alte und neue Staatsverträge: Ein Anstoß zur Abschaffung der Staatsleistungen kommt in Niedersachsen aus der Fraktion der Grünen</p>
<p>Jan Haude, Landesvorsitzender der Grünen in Niedersachsen, möchte erreichen, dass das Land Niedersachsen seine jährlichen Zahlungen an die Kirchen einstellt. Um die Kirchen nicht zu verstimmen, wurde dieses Vorhaben bewusst nicht im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen erwähnt. Mit der Debatte um den Limburger Erzbischoff Tebartz-van Elst sei nun eine neue Situation eingetreten, um über die Ablösung der Staatsleistungen zu verhandeln.<br />Die niedersächsischen Staatszahlungen kommen nicht nur den Kirchen, sondern auch dem Humanistischen Verband und den jüdischen Gemeinden zugute; über Staatsverträge mit muslimischen Gemeinden wird ebenfalls nachgedacht. Johann Albert Haupt, Mitglied des Landesvorstands der HU, warnt jedoch vor immer neuen Zahlungsverpflichtungen in Staatsverträgen: &#132;Das demokratische Prinzip, dass gesetzliche Regelungen im verfassungsmäßigen Wege veränderbar sein müssen, ist in diesen Fällen außer Kraft gesetzt&#147;. Finanzielle Verpflichtungen sollten &#150; wenn überhaupt, dann durch &#132;normale&#147; Gesetze und Parlamentsbeschlüsse eingegangen werden. Staatsverträge stoßen nach Ansicht von Johann-Albrecht Haupt vor allem Atheisten und jene Muslime &#132;vor den Kopf&#147;, die dem Islam nicht oder nicht mehr angehören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/23102013-hannoversche-allgemeine-zeitung-gruene-wollen-uralte-privilegien-pruefen/">23.10.2013, Hannoversche Allgemeine Zeitung „Grüne wollen uralte Privilegien prüfen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>27.09.2013, die tageszeitung: “Humanisten haben Herz für Radikale</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/27092013-die-tageszeitung-humanisten-haben-herz-fuer-radikale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hans-Georg Maa&#223;en, Pr&#228;sident des Bundesamtes f&#252;r Verfassungsschutz, traf sich mit Vertretern der Humanistischen Union, um &#252;ber deren Memorandum zur Abschaffung des Verfassungsschutzes zu sprechen K&#252;rzlich pr&#228;sentierte die Humanistische Union in Berlin ein 70-seitiges Memorandum zur Abschaffung des Verfassungsschutzes. In der Brosch&#252;re weist die HU nach, warum der Verfassungsschutz &#252;berfl&#252;ssig ist (weil viele seiner Aufgaben von [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/27092013-die-tageszeitung-humanisten-haben-herz-fuer-radikale/">27.09.2013, die tageszeitung: “Humanisten haben Herz für Radikale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Georg Maa&szlig;en, Pr&auml;sident des Bundesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz, traf sich mit Vertretern der Humanistischen Union, um &uuml;ber deren Memorandum zur Abschaffung des Verfassungsschutzes zu sprechen</p>
<p>K&uuml;rzlich pr&auml;sentierte die Humanistische Union in Berlin ein 70-seitiges Memorandum zur Abschaffung des Verfassungsschutzes. In der Brosch&uuml;re weist die HU nach, warum der Verfassungsschutz &uuml;berfl&uuml;ssig ist (weil viele seiner Aufgaben von anderen Beh&ouml;rden erledigt werden), warum er demokratiefeindlich ist (weil die von ihm inkriminierten radikalen Meinungen essentiell f&uuml;r demokratischen Pluralismus sind) und wir lieber auf ihn verzichten sollten (seine Abschaffung w&uuml;rde 500 Millionen Euro j&auml;hrlich einsparen). Der Pr&auml;sident des Bundesamtes f&uuml;r Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maa&szlig;en, lie&szlig; sich im Gespr&auml;ch in K&ouml;ln davon kaum beeindrucken. Er hielt dagegen, dass der Verfassungsschutz unabdingbar sei.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?cHash=33c61a1564fa573b77b68615c16602f8&amp;dig=2013%2F09%2F27%2Fa0050&amp;ressort=in" target="_blank" rel="noopener">http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&amp;dig=2013%2F09%2F27%2Fa0050&amp;cHash=33c61a1564fa573b77b68615c16602f8</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/27092013-die-tageszeitung-humanisten-haben-herz-fuer-radikale/">27.09.2013, die tageszeitung: “Humanisten haben Herz für Radikale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>26.08.2013, heise-online.de  „Polizei darf auf manchen U-Bahnhöfen in Echtzeit zuschauen“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/26082013-heise-onlinede-polizei-darf-auf-manchen-u-bahnhoefen-in-echtzeit-zuschauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2013 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Humanistische Union zeigt sich kritisch gegen&#252;ber der Kontrolle der BVG-&#220;berwachungskameras durch die Polizei an Berliner U-Bahnh&#246;fen In die Video&#252;berwachung der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) an den U-Bahnh&#246;fen Alexanderplatz, Zoologischer Garten und Kottbusser Tor kann die Polizei sich nun jederzeit einklinken. Die Begr&#252;ndung dazu liegt laut Angaben eines Polizeisprechers in einer effektiveren Eind&#228;mmung krimineller Straftaten. Kritische [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/26082013-heise-onlinede-polizei-darf-auf-manchen-u-bahnhoefen-in-echtzeit-zuschauen/">26.08.2013, heise-online.de  „Polizei darf auf manchen U-Bahnhöfen in Echtzeit zuschauen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Humanistische Union zeigt sich kritisch gegen&uuml;ber der Kontrolle der BVG-&Uuml;berwachungskameras durch die Polizei an Berliner U-Bahnh&ouml;fen</p>
<p>In die Video&uuml;berwachung der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) an den U-Bahnh&ouml;fen Alexanderplatz, Zoologischer Garten und Kottbusser Tor kann die Polizei sich nun jederzeit einklinken. Die Begr&uuml;ndung dazu liegt laut Angaben eines Polizeisprechers in einer effektiveren Eind&auml;mmung krimineller Straftaten. Kritische Stimmen hinterfragen die Neuregelung, da die erh&ouml;hte &Uuml;berwachung nach Aussagen von Datensch&uuml;tzern weder objektiv zu mehr Sicherheit noch subjektiv zu einem h&ouml;heren Sicherheitsgef&uuml;hl f&uuml;hre. Die HU steht dem ebenso kritisch gegen&uuml;ber. Das ausgeweitete &Uuml;berwachungsaufkommen wurde finanziell durch den Personalabbau bei der BVG erleichtert. Somit sind nun weniger Leute vor Ort, um an den Bahnh&ouml;fen direkt in Konflikte einzugreifen.</p>
<p>Artikel verf&uuml;gbar unter:<br /><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/154841" target="_blank" rel="noopener">http://www.heise.de/tp/blogs/8/154841</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/26082013-heise-onlinede-polizei-darf-auf-manchen-u-bahnhoefen-in-echtzeit-zuschauen/">26.08.2013, heise-online.de  „Polizei darf auf manchen U-Bahnhöfen in Echtzeit zuschauen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>August 2013, Spiegel „Als Schily noch Schily war“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/august-2013-spiegel-als-schily-noch-schily-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienresonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burkhard Hirsch erinnert in einem Leserbrief an den Spiegel an einen Appell der Humanistischen Union von 1978 zum Umgang mit Demokratiefeinden Burkhard Hirsch stellt in seinem Leserbrief dar, dass Terrorismus nur durch Auseinandersetzung mit seinen Ursachen zu bewältigen ist, nicht etwa durch polizeiliche oder militärische Maßnahmen. Er verweist auf einen Aufruf der HU aus dem [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/august-2013-spiegel-als-schily-noch-schily-war/">August 2013, Spiegel „Als Schily noch Schily war“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Burkhard Hirsch erinnert in einem Leserbrief an den Spiegel an einen Appell der Humanistischen Union von 1978 zum Umgang mit Demokratiefeinden</p>
<p>Burkhard Hirsch stellt in seinem Leserbrief dar, dass Terrorismus nur durch Auseinandersetzung mit seinen Ursachen zu bewältigen ist, nicht etwa durch polizeiliche oder militärische Maßnahmen. Er verweist auf einen Aufruf der HU aus dem Jahr 1978: &#132;Man bekämpft die Feinde des Rechtsstaats nicht mit dessen Abbau, und man verteidigt die Freiheit nicht mit deren Einschränkung.&#147;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/august-2013-spiegel-als-schily-noch-schily-war/">August 2013, Spiegel „Als Schily noch Schily war“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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