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	<title>2004 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Verleihung des Ingeborg-Drewitz-Preises 2004</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/verleihung-des-ingeborg-drewitz-preises-2004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2004 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Drewitz-Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntag, 12. Dezember 2004 ab 18.00 Uhr Berlin, Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin) Die Humanistische Union Berlin vergibt den Ingeborg-Drewitz-Preis an das Weglaufhaus &#8222;Villa St&#246;ckle&#8220; am Sonntag, 12. Dezember 2004, um 18 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal), Greifswalder Str. 4, Berlin &#8211; Prenzlauer Berg Programm: [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Sonntag, 12. Dezember 2004 ab 18.00 Uhr</p>
<p>Berlin, Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin)</i></p>
<p>Die Humanistische Union Berlin vergibt den Ingeborg-Drewitz-Preis an das Weglaufhaus &#8222;Villa St&ouml;ckle&#8220;</p>
<h2 class="auto-created">am Sonntag, 12. Dezember 2004, um 18 Uhr</h2>
<p>im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal), Greifswalder Str. 4, Berlin &#8211; Prenzlauer Berg</p>
<h2 class="auto-created">Programm:</h2>
<p>Musik &#8211; Bianca Reim mit Begleitung<br />Begr&uuml;&szlig;ung und Preisbegr&uuml;ndung &#8211; Humanistische Union<br />Laudatio &#8211; Peter Lehmann<br />Preis&uuml;bergabe<br />Akkustisches Feature &#8211; Caspar Abocab<br />Beitr&auml;ge und Perspektiven aus dem Weglaufhaus<br />Musik &#8211; Bianca Reim mit Begleitung</p>
<p>Im Anschluss laden wir zum Empfang und bieten Gelegenheit, den Film &#8222;Fluchtpunkt Wirklichkeit&#8220; von Christine Mast zu sehen.</p>
<p>Das Weglaufhaus im Norden Berlins bietet seit 1996 Zuflucht vor Psychiatrisierung und Obdachlosigkeit. Das Wohnprojekt hilft Menschen in Krisen, ihr Leben wieder in die eigenen H&auml;nde zu nehmen und zeigt, dass es Alternativen gibt zu psychiatrischer Fremdbestimmung.</p>
<p>Mit dem Ingeborg-Drewitz-Preis bedankt sich die B&uuml;rgerrechtsorganisation Humanistische Union f&uuml;r dieses konkrete Engagement f&uuml;r Selbstbestimmung und Menschenw&uuml;rde. Den Preis vergibt der Berliner Landesverband der Humanistischen Union in Erinnerung an das politische Wirken der 1986 verstorbenen Schriftstellerin Ingeborg Drewitz.</p>
<p>Am Tag der Menschenrechte wollen wir ein unkonventionelles Projekt mit einer ungew&ouml;hnlichen Feier w&uuml;rdigen &#8211; mit allen, die dem Weglaufhaus freundschaftlich verbunden sind.</p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein an der Preisverleihung teilzunehmen.</p>
<p>Humanistische Union e.V. &#8211; Landesverband Berlin</p>
<p>Weitere Informationen zur Preisverleihung: <br />Weglaufhaus &#8222;Villa St&ouml;ckle&#8220;: <a href="http://www.weglaufhaus.de/" target="_blank" rel="noopener">www.weglaufhaus.de</a><br />Berichte und Bilder von der Preisverleihung finden Sie <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/buergerrechtspreise/ingeborg_drewitz_preis/2004/">hier</a>.</p>
<p>Sie erreichen das Haus der Demokratie und Menschenrechte &uuml;ber folgende Verkehrsverbindungen: Tram 2, 3, 4 &#8211; Haltestelle &#8222;Am Friedrichshain&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Republikanische Vesper: Humanes und selbstbestimmtes Sterben</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/republikanische-vesper-humanes-und-selbstbestimmtes-sterben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2004 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmtes Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbehilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 25. 11.2004 19.00 Uhr Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin/Prenzlauer Berg mit Benno Bolze (Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Berlin e.V.) Dr. Thomas Jehser (Stationsarzt der Abteilung Palliativ-medizin des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe) Prof. Dr. Rosemarie Will (Stellv. Bundesvorsitzende der Humanistischen Union) Die Intensivmedizin bietet heute vielfältige Möglich-keiten, Leben zu erhalten. Doch [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag, 25. 11.2004 19.00 Uhr</p>
<p>Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin/Prenzlauer Berg</i></p>
<p>mit</p>
<p><b>Benno Bolze</b> (Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Berlin e.V.)</p>
<p><b>Dr. Thomas Jehser</b> (Stationsarzt der Abteilung Palliativ-medizin des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe)</p>
<p><b>Prof. Dr. Rosemarie Will</b> (Stellv. Bundesvorsitzende der Humanistischen Union)</p>
<p>Die Intensivmedizin bietet heute vielfältige Möglich-keiten, Leben zu erhalten. Doch was passiert im Falle einer unheilbaren Krankheit oder eines Schwerstunfalls? Wer entscheidet, ob lebenserhaltende Maßnahmen getroffen oder abgebrochen werden? Wer also bestimmt das &#8222;Selbst&#8220; beim Sterben?</p>
<p>Wer in einem solchen Fall keine unnötigen lebenserhaltenden Maßnahmen wünscht, kann dies im Vorfeld mittels einer Patientenverfügung veranlassen. Doch die rechtliche Verbindlichkeit der Patientenverfügung ist letztlich nicht eindeutig geklärt. Bundesjustizministerin Zypries hat dazu jüngst einen Gesetzesentwurf erarbeitet.</p>
<p>Nicht zuletzt geht es auch um die ethische Dimension. Ist die zulässige passive Sterbehilfe ausreichend oder ist eine weitergehende aktive Sterbehilfe &#8211; wie sie in den Niederlanden und in Belgien praktiziert wird &#8211; in Einzelfällen zu verantworten? Wie hoch ist die Gefahr des Missbrauchs &#8211; gerade im Hinblick auf die sich verändernden demographischen Gegebenheiten?</p>
<p>Das Haus der Demokratie und Menschenrechte erreichen Sie über folgende Verkehrsanbindungen: Tram 2, 3, 4 Haltestelle &#8222;Am Friedrichshain&#8220; (zwei Stationen vom Alexanderplatz) oder Bus 142, 200, 257</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Filmvorführung: Tod in Lübeck (Dokumentarfilm)</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/filmvorfuehrung-tod-in-luebeck-dokumentarfilm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2004 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pluralismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 18. November 2004, 20.30 Uhr Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Haveman-Saal, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin Am Donnerstag, den 18. November, zeigt die Humanistische Union um 20.30 Uhr im Rahmen des diesj&#228;hrigen One World-Festivals im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Stra&#223;e 4) die Dokumentation &#8222;Tot in L&#252;beck&#8220;. Die beiden Filmemacherinnen Lottie Marsau [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag, 18. November 2004, 20.30 Uhr</p>
<p>Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Haveman-Saal, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin</i></p>
<p>Am Donnerstag, den 18. November, zeigt die Humanistische Union um 20.30 Uhr im Rahmen des diesj&auml;hrigen One World-Festivals im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Stra&szlig;e 4) die Dokumentation &#8222;Tot in L&uuml;beck&#8220;. Die beiden Filmemacherinnen Lottie Marsau und Katharina Geinitz sind bei der Pr&auml;sentation anwesend.</p>
<p>&#8222;Tot in L&uuml;beck&#8220; dokumentiert die seltsamen Ermittlungen der Staatsanwalt- schaft nach einem bis heute nicht aufgekl&auml;rten Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in der L&uuml;becker Hafenstra&szlig;e am 18. Januar 1996. Bei dem Anschlag verbrannten zehn Menschen. Spuren in das Neonazi-Milieu wurden nicht verfolgt. Stattdessen konzentrierten sich die Ermittlungen auf den Asylbewerber Safwan Eid.</p>
<p>Marsau und Geinitz lassen in ihrer Dokumentation ausf&uuml;hrlich den Staatsanwalt und Safwan Eids Verteidigerin zu Wort kommen. Kommentiert wird dies alles von dem Kabarettisten Dietrich Kittner.</p>
<p><b>Pressestimmen zum Film:</b><br />&#8222;das Ereignis des Filmfestes&#8220; (Kieler Nachrichten, 27. Mai 2003)</p>
<p>&#8222;inhaltlich aufr&uuml;ttelnder und handwerklich gekonnter Schwarzwei&szlig;-Film&#8220; (Kieler Nachrichten, 15. Mai 2003)</p>
<p>&#8222;Ihr als Moritat angelegter Film ist gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig, doch wenn der B&auml;nkelgesang des Kaberettisten Dietrich Kittner in den Hintergrund tritt und die hilflosen Entschuldigungsversuche des L&uuml;becker Oberstaatsanwalts nur noch kommentiert, verdichtet er sich zu einer beklemmenden Realsatire, die man wohl in den meisten L&auml;ndern der Welt f&uuml;r m&ouml;glich gehalten h&auml;tte, sicher aber nicht in unserer Marzipanhochburg.&#8220; (Filmdienst, 20. Mai 2003)</p>
<p>&#8222;Zum suggestiven Wechsel von Rede und Gegenrede haben die Filmemacherinnen Charlotte Marsau und Katharina Geinitz die &Auml;u&szlig;erungen von Staatsanwalt und Verteidigerin zusammengeschnitten. Ein Verfahren, das Widerspr&uuml;che, Nachl&auml;ssigkeiten in der polizeilichen Untersuchung ebenso erschreckend sichtbar macht wie den unbedingten Willen der Staatsanwaltschaft, die Beweisl&uuml;cken zu schlie&szlig;en &#8211; wie auch immer. Ein bisschen Straffung h&auml;tte nicht geschadet, und vielleicht hebt der mit seiner L&uuml;becker Moritat zwischengeschaltete Kabarettist Dietrich Kittler manchmal allzu deutlich den Zeigefinger. Wie der Film den Prozess seziert und entlarvt, ist trotzdem eindringlich gelungen und auf erschreckende Weise spannend.&#8220; (Kieler Nachrichten, 11. September 2003)</p>
<p>&#8222;&#8218;Tot in L&uuml;beck&#8216; geht den Fakten minuti&ouml;s nach. In einem dialektischen Prozess stellt der Film den Erkl&auml;rungen der Staatsanwaltschaft Punkt f&uuml;r Punkt die pr&auml;zise Argumentation der Rechtsanw&auml;ltin Gabriele Heinecke gegen&uuml;ber. Mit &auml;tzendem Spott kommentiert der Kabarettist Dietrich Kittner die Nichtaufkl&auml;rung des Falles. Aus drei Perspektiven also entsteht ein Gesamtbild der Repressionen gegen den vermeintlichen T&auml;ter, der haarstr&auml;ubenden Ermittlungsschlampereien, des bewussten Negierens von Fakten und der Fehlentscheidungen der Staatsanwaltschaft.&#8220; (Ulla Jelpke, Junge Welt, 23. Mai 2003)</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Zum One World Festival: <a href="http://www.oneworld-fest.de/" target="_blank" rel="noopener">www.oneworld-fest.de</a><br />Zum Film &#8222;Tot in L&uuml;beck&#8220;: <a href="http://www.rosamarsfilm.de/" target="_blank" rel="noopener">www.rosamarsfilm.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Informationsfreiheit &#8211; Amtsgeheimnis ade?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/informationsfreiheit-amtsgeheimnis-ade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2004 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 9. November 2004, 19.30 Uhr München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80. Informationen, die in öffentlichen Stellen vorhanden sind, gehören nicht der Behörde, sondern der Allgemeinheit und sollten deshalb auch öffentlich zugänglich sein. Bürgerschaftliches Engagement braucht Transparenz aller Sachverhalte und Entscheidungsprozesse in den Verwaltungen. Aber auch Wirtschaftsunternehmen und Journalisten profitieren davon. Schließlich kann Informationsfreiheit dazu beitragen, Verschwendung [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Mittwoch, 9. November 2004, 19.30 Uhr</p>
<p>München, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80.</i></p>
<p>Informationen, die in öffentlichen Stellen vorhanden sind, gehören nicht der Behörde, sondern der Allgemeinheit und sollten deshalb auch öffentlich zugänglich sein. Bürgerschaftliches Engagement braucht Transparenz aller Sachverhalte und Entscheidungsprozesse in den Verwaltungen. Aber auch Wirtschaftsunternehmen und Journalisten profitieren davon. Schließlich kann Informationsfreiheit dazu beitragen, Verschwendung von Steuergeldern einzudämmen und Betrug und Korruption zu erschweren.</p>
<p>Im April 2004 veröffentlichte die Humanistische Union in Kooperation mit Journalistenverbänden und einer Anti-Korruptions-Organisation einen Entwurf für ein Bundes-Informationsfreiheitsgesetz (IFG). Nicht zuletzt aufgrund des dadurch entfalteten öffentlichen Drucks erinnerte sich die Regierungskoalition ihres Versprechens, ein IFG vorzulegen.</p>
<p>In seinem Vortag wird Dr. Christoph Bruch die Eckpunkte des Entwurfs der NGOs für ein Bundes-IFG und den aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens erläutern.</p>
<p>Dr. Christoph Bruch hat Politik und Jura studiert. Seine Dissertation schrieb er zur Geschichte des Freedom of Information Act der USA. Er lebt als freier Wissenschaftler und Publizist mit dem Arbeitsschwerpunkt Informationspolitik in Berlin. Innerhalb der Humanistischen Union zählt das Projekt Informationsfreiheitsgesetz zu seinem Verantwortungsbereich. </p>
<p>Veranstalter:<br />Humanistische Union e.V. München<br />Mehr Demokratie e.V. Bayern<br />Transparency International München<br />Bayerischer Journalistenverband (angefragt)<br />Deutsche Journalistinnen- und Journalistenunion München<br />Bayerischer Jounalistenverband</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Republikanische Vesper: Nur ein bisschen Folter?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/republikanische-vesper-nur-ein-bisschen-folter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2004 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 28. Oktober 2004, 19.00 Uhr Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal) u.a. mit Heiner Bielefeldt, Deutsches Institut für MenschenrechteWolf-Dieter Narr, Politikwissenschaftler FU BerlinKilian Stein, Internationale Liga für Menschenrechte Afghanistan, Guantanamo, Abu Ghraib scheinen weit weg zu sein. Aber auch in Deutschland hat eine Debatte begonnen, ob nicht eventuell gefoltert werden darf. Nach geltendem [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/republikanische-vesper-nur-ein-bisschen-folter/">Republikanische Vesper: Nur ein bisschen Folter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag, 28. Oktober 2004, 19.00 Uhr</p>
<p>Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal)</i></p>
<p>u.a. mit <br /><b>Heiner Bielefeldt</b>, Deutsches Institut für Menschenrechte<br /><b>Wolf-Dieter Narr</b>, Politikwissenschaftler FU Berlin<br /><b>Kilian Stein</b>, Internationale Liga für Menschenrechte </p>
<p>Afghanistan, Guantanamo, Abu Ghraib scheinen weit weg zu sein. Aber auch in Deutschland hat eine Debatte begonnen, ob nicht eventuell gefoltert werden darf. Nach geltendem Verfassungsrecht ist Folter absolut verboten, d. h. sie ist unter keinen Umständen zu rechtfertigen. Dieser Grundsatz ist seit 60 Jahren unumstritten. Aber nach der Entführung eines Frankfurter Bankierssohnes drohte die Polizei, um den vermeintlich noch lebenden Jungen zu retten, dem festgenommenen Verdächtigen Gewalt an, weil sie hoffte, ihn so zur Preisgabe des Verstecks zu bewegen. Quer durch alle Medien werden nun Ausnahmen vom Verbot der Folter diskutiert. Hat eine Erosion des absoluten Folterverbots begonnen? Sind in Zeiten eines &#8222;weltweiten Kriegs gegen den Terror&#8220; auch bei uns die Menschenrechte zunehmend bedroht?</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellungseröffnung Karikaturenausstellung &#8222;Ich hab&#8216; doch nichts zu verbergen&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/ausstellungseroeffnung-karikaturenausstellung-ich-hab-doch-nichts-zu-verbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2004 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, 8. Oktober 2004, 19.00 Uhr Berlin, Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4 Angesichts der zunehmenden Überwachung im Alltag hat die Humanistische Union gemeinsam mit dem Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon aus Hannover im vergangenen Jahr zu einem Karikaturwettbewerb aufgerufen. In den Beiträgen sollte das Thema &#8222;Innere Sicherheit&#8220; von einer karikaturistischen Seite [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/ausstellungseroeffnung-karikaturenausstellung-ich-hab-doch-nichts-zu-verbergen/">Ausstellungseröffnung Karikaturenausstellung &#8222;Ich hab&#8216; doch nichts zu verbergen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Freitag, 8. Oktober 2004, 19.00 Uhr</p>
<p>Berlin, Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4</i></p>
<p>Angesichts der zunehmenden Überwachung im Alltag hat die Humanistische Union gemeinsam mit dem Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon aus Hannover im vergangenen Jahr zu einem Karikaturwettbewerb aufgerufen. In den Beiträgen sollte das Thema &#8222;Innere Sicherheit&#8220; von einer karikaturistischen Seite beleuchtet werden.</p>
<p>Nach einer ersten Ausstellung in Hannover werden jetzt die besten Arbeiten vom 8. Oktober bis zum 5. November 2004 im Robert-Havemann-Saal des Hauses der Demokratie und Menschenrechte in Berlin ausgestellt. Dazu möchten wir Sie recht herzlich zu einer</p>
<p><b>Vernissage am 8. Oktober 2004, 19.00 Uhr</b></p>
<p>im Haus der Demokratie und Menschenrechte in die Greifswalder Straße 4 in Berlin einladen.</p>
<p>Die Ausstellung wird gemeinsam von der Humanistischen Union (Berlin), dem Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon (Hannover) und der Stiftung des Hauses der Demokratie und Menschenrechte (Berlin) getragen. Zur Ausstellungseröffnung gibt es Sekt und einen kleinen Imbiss. Wir freuen uns, wenn wir Sie bei dieser Gelegenheit begrüßen dürfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/ausstellungseroeffnung-karikaturenausstellung-ich-hab-doch-nichts-zu-verbergen/">Ausstellungseröffnung Karikaturenausstellung &#8222;Ich hab&#8216; doch nichts zu verbergen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Republikanische Vesper: Privatisierung der öffentlichen Sicherheit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/republikanische-vesper-privatisierung-der-oeffentlichen-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2004 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/republikanische-vesper-privatisierung-der-oeffentlichen-sicherheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 30. September 2004, 19:00 Uhr Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal). Podiumsgäste sind: &#8211; Eberhard Schönberg, Vorsitzender Gewerkschaft der Polizei Berlin&#8211; Volker Eick, Politikwissenschaftler FU Berlin&#8211; Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e.V. Zum Thema: Der Tätigkeitsbereich privater Sicherheitsdienste weitet sich zunehmend aus. Der Trend geht sowohl bei der öffentlichen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/republikanische-vesper-privatisierung-der-oeffentlichen-sicherheit/">Republikanische Vesper: Privatisierung der öffentlichen Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag, 30. September 2004, 19:00 Uhr</p>
<p>Berlin, Haus der Demokratie und Menschenrechte (Robert-Havemann-Saal).</i></p>
<p>Podiumsgäste sind:</p>
<p>&#8211; Eberhard Schönberg, Vorsitzender Gewerkschaft der Polizei Berlin<br />&#8211; Volker Eick, Politikwissenschaftler FU Berlin<br />&#8211; Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e.V.</p>
<p>Zum Thema:</p>
<p>Der Tätigkeitsbereich privater Sicherheitsdienste weitet sich zunehmend aus. Der Trend geht sowohl bei der öffentlichen Hand (z.B. Kommunen) als auch bei Unternehmen dahin, das Thema Sicherheit auszulagern und somit in die Hände privater Anbieter zu geben.</p>
<p>Die Tendenz, öffentliche Sicherheit zu privatisieren, ist aus mancherlei Hinsicht problematisch: Die Ordnungsmacht des Staates geht z. T. auf private Anbieter über. Die Qualifikation und Ausbildung der Angestellten privater Sicherheitsdienste entspricht in der Regel nicht den Standards der Ausbildung öffentlicher Ordnungshüter. Hinzu kommt, dass der Sicherheitssektor als klassischer Niedriglohnsektor gilt. Ob dies zur verantwortlichen Wahrnehmung der Aufgaben beiträgt, ist fraglich.</p>
<p>Auch der gesellschaftspolitische Aspekt der Thematik ist nicht zu vernachlässigen. Ob sozialpolitische Probleme sicherheitspolitisch<br />bearbeitet werden können und sollen, ist sicherlich diskussionswürdig.</p>
<p>So finden Sie zu uns:<br />Haus der Demokratie und Menschenrechte<br />Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin/Prenzlauer Berg<br />Tram 2, 3, 4 Haltestelle &#8222;Am Friedrichshain&#8220; (zwei Stationen vom<br />Alexanderplatz) oder Bus 142, 200, 257</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/republikanische-vesper-privatisierung-der-oeffentlichen-sicherheit/">Republikanische Vesper: Privatisierung der öffentlichen Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Die &#8222;Autoritäre Persönlichkeit&#8220; &#8211; ewige Wiederkehr des Gleichen? Ein Werkstattbericht</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/die-autoritaere-persoenlichkeit-ewige-wiederkehr-des-gleichen-ein-werkstattbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2004 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 2. September 2004, 20.00 Uhr Frankfurt/Main, &#8222;Denkbar&#8220;, Schillerstr. 26, Frankfurt (zwischen Hauptwache und Eschenheimer Turm) Werkstattbericht über eine neue Autoritarismustheorie und deren Anwendung auf Frankfurt. Die Untersuchungen zur &#8222;Autoritären Persönlichkeit&#8220; gehören weltweit zu den umfangreichsten und interessantesten in der Sozialforschung. In Zusammenhang mit diesem Persönlichkeitstypus stehen beispielsweise Vorurteile, Antisemitismus, Rassismus und Fundamentalismus. Alles Probleme, [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag, 2. September 2004, 20.00 Uhr</p>
<p>Frankfurt/Main, &#8222;Denkbar&#8220;, Schillerstr. 26, Frankfurt (zwischen Hauptwache und Eschenheimer Turm)</i></p>
<p><b>Werkstattbericht über eine neue Autoritarismustheorie und deren Anwendung auf Frankfurt.</b></p>
<p>Die Untersuchungen zur &#8222;Autoritären Persönlichkeit&#8220; gehören weltweit zu den umfangreichsten und interessantesten in der Sozialforschung. In Zusammenhang mit diesem Persönlichkeitstypus stehen beispielsweise Vorurteile, Antisemitismus, Rassismus und Fundamentalismus. Alles Probleme, mit denen wir und unsere Gesellschaften sich auseinandersetzen müssen, damit die Zunahme von Gewalt und Konflikten nicht Menetekel für eine düstere Zukunft der offenen Gesellschaften werden. Im Rahmen eines lokalen Forschungsprojektes wird versucht, die Problemlage mit neuen theoretischen Ansätzen zu erhellen, die mit einer empirischen Studie in Frankfurt untermauert werden.</p>
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		<title>&#8222;Immer da sein, wo&#8217;s weh tut! &#8211; Soziale Isolation bei Kindern und Jugendlichen&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/immer-da-sein-wos-weh-tut-soziale-isolation-bei-kindern-und-jugendlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl & Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pluralismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag und Diskussion mit Susanne Korbmacher Sonderschullehrerin und Lehrerin für Deutsch als Zweitsprache, Referentin in der Lehrerfortbildung, Praktikumslehrerin (griechische Abteilung), Autorin, Trägerin des Verdienstordens der BRD. Vortrag und Diskussion mit Susanne Korbmacher Sonderschullehrerin und Lehrerin f&#252;r Deutsch als Zweitsprache, Referentin in der Lehrerfortbildung, Praktikumslehrerin (griechische Abteilung), Autorin, Tr&#228;gerin des Verdienstordens der BRD. Dienstag, 21. September [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Vortrag und Diskussion mit Susanne Korbmacher Sonderschullehrerin und Lehrerin für Deutsch als Zweitsprache, Referentin in der Lehrerfortbildung, Praktikumslehrerin (griechische Abteilung), Autorin, Trägerin des Verdienstordens der BRD.</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/korbmacher.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5914 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/korbmacher.jpg" alt="" width="252" height="158" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/korbmacher.jpg 252w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/korbmacher-250x158.jpg 250w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /></a></span></p>
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<p>Vortrag und Diskussion mit Susanne Korbmacher Sonderschullehrerin und Lehrerin f&uuml;r Deutsch als Zweitsprache, Referentin in der Lehrerfortbildung, Praktikumslehrerin (griechische Abteilung), Autorin, Tr&auml;gerin des Verdienstordens der BRD.</p>
<p>Dienstag, 21. September 04, 19 Uhr, Seidlvilla, M&uuml;hsam-Saal, Nicolaiplatz 1b, M&uuml;nchen-Schwabing, U3/U6 HSt. Giselastra&szlig;e.</p>
<p>Sozial benachteiligte Kinder, die auf Grund ihrer erschwerten Lebensbedingungen zu frustrierten &#8216;No-Future-Kids&#8216; heranwachsen, stellen f&uuml;r die gesellschaftliche Eingliederung meist ein ernst zu nehmendes Problem dar. Nach dem Motto: &#8216;Die Gesellschaft braucht mich nicht, dann brauche ich sie auch nicht!&#8216;.</p>
<p>Damit hat sich Susanne Korbmacher nicht abgefunden; sie engagiert sich seit vielen Jahren f&uuml;r die &#8218;ghettokids&#8216; im&nbsp;&nbsp; Hasenbergl Nord&nbsp; &#8211;&nbsp; einem von vielen sozialen Brennpunkten in M&uuml;nchen.</p>
<p>Mit dem von ihr gegr&uuml;ndeten Verein <a href="http://www.ghettokids.org/" target="_blank" rel="noopener">&#8216;ghettokids &#8211; Soziale Projekte e.V.&#8216;</a> und dem Projekt &#8218;Lichttaler&#8216; konnte sie ihre Ideen von der F&ouml;rderung von Kindern und Jugendlichen im kreativen, musischen, sprachlichen sportlichen, schulischen, sozialen und interkulturellem Bereich verwirklichen und damit zahlreiche Auszeichnungen ernten.</p>
<p>Susanne Korbmacher wird in ihrem Vortrag &uuml;ber ihre Arbeit und Erfolge unter Verwendung von CDs und Videos berichten. Zur Begr&uuml;&szlig;ung singt der Sinti-M&auml;dchen-Chor.</p>
<p>Unkostenbeitrag: 3,- &curren;</p>
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		<item>
		<title>Sommerfest der HU Bayern am Tegernsee</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/sommerfest-der-hu-bayern-am-tegernsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2004 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samstag, 17. Juli 2004, 13:30 Uhr Tegernsee, Schlossgaststätte Tegernsee Alle Sommer wieder &#8230; feiert der Regionalverband sein Sommerfest. Auf dem Programm stehen ein Besuch der Sonderausstellung des Olaf-Gulbransson-Museums mit einer kurzen Einfuhrung von Diethard Seemann, eine Einlage der GRAGS (Grafelfinger Gelegenheitsschreiber) mit Johannes Glötzner. Zudem haben Mitglieder, Vorstand und Interessenten die (viel zu seltene) Gelegenheit, [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/sommerfest-der-hu-bayern-am-tegernsee/">Sommerfest der HU Bayern am Tegernsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Samstag, 17. Juli 2004, 13:30 Uhr</p>
<p>Tegernsee, Schlossgaststätte Tegernsee</i></p>
<p>Alle Sommer wieder &#8230; feiert der Regionalverband sein Sommerfest.</p>
<p>Auf dem Programm stehen ein Besuch der Sonderausstellung des Olaf-Gulbransson-Museums mit einer kurzen Einfuhrung von Diethard Seemann, eine Einlage der GRAGS (Grafelfinger Gelegenheitsschreiber) mit Johannes Glötzner. Zudem haben Mitglieder, Vorstand und Interessenten die (viel zu seltene) Gelegenheit, Gedanken und Meinungen auszutauschen oder auch nur miteinander zu &#8222;ratschen&#8220;, und zwar abseits vom täglichen Stress und in angenehmer Umgebung.</p>
<p>Tegernsee ist &#8211; ganz entspannt &#8211; mit der Bayerischen Oberlandbahn im Stundentakt zur erreichen. Samstag, 17. Juli Schlossgaststätte Tegernsee, ab 13:30h &#8211; Einladung folgt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2004/sommerfest-der-hu-bayern-am-tegernsee/">Sommerfest der HU Bayern am Tegernsee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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