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	<title>2007 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Online-Durchsuchungen und andere Anti-Terror-Phantasien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Sonstige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 13.12.2007 20.00 Uhr Studio im zakk &#8211; Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation GmbH, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf Referent: Rechtsanwalt Dr. Fredrik Roggan (Berlin), stellvertretender&#160;Vorsitzender der Humanistischen Union Online-Durchsuchungen werden von Wolfgang Sch&#228;uble und anderen&#160;Sicherheitspolitikern als &#8222;unverzichtbar&#8220; im Kampf gegen den&#160;Terrorismus bezeichnet. Aber ist diese Schn&#252;ffelei auf unseren&#160;Festplatten auch mit dem Grundgesetz vereinbar? Das&#160; [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/online-durchsuchungen-und-andere-anti-terror-phantasien/">Online-Durchsuchungen und andere Anti-Terror-Phantasien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag, 13.12.2007  20.00 Uhr  </p>
<p>Studio im zakk &#8211; Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation GmbH, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf</i></p>
<p>Referent: Rechtsanwalt Dr. Fredrik Roggan (Berlin), stellvertretender&nbsp;Vorsitzender der Humanistischen Union</p>
<p>Online-Durchsuchungen werden von Wolfgang Sch&auml;uble und anderen&nbsp;Sicherheitspolitikern als &#8222;unverzichtbar&#8220; im Kampf gegen den&nbsp;Terrorismus bezeichnet. Aber ist diese Schn&uuml;ffelei auf unseren&nbsp;Festplatten auch mit dem Grundgesetz vereinbar? Das&nbsp; Bundesverfassungsgericht hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe&nbsp;von Anti-Terror-Ma&szlig;nahmen (Luftsicherheitsgesetz, Rasterfahndungen&nbsp;etc.) als verfassungswidrig verworfen.</p>
<p>Gegenw&auml;rtig verhandelt es die&nbsp;Online-Durchsuchungen im Verfassungsschutzgesetz von NRW. Wird im&nbsp;&#8222;Krieg gegen den Terror&#8220; der Verfassungsstaat grunds&auml;tzlich in Frage&nbsp;gestellt?</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Veranstalter: Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen, Republikanischer Anw&auml;ltinnen- und Anw&auml;lteverein,&nbsp;Humanistische Union (Landesverband NRW) &amp; zakk</p>
<p><a href="http://www.zakk.de/termine/details.php?ID=5946" target="_blank" rel="noopener">http://www.zakk.de/termine/details.php?ID=5946</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie &uuml;ber diese Verweise:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/online-durchsuchungen-und-andere-anti-terror-phantasien/">Online-Durchsuchungen und andere Anti-Terror-Phantasien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Selbstbestimmung auch am Lebensende?!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/selbstbestimmung-auch-am-lebensende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 12.12.2007 ab 19.30 Uhr KulturHaus 73, Schulterblatt 73, Hamburg Der Gesetzgeber stellt sich gegen&#252;ber den existenziellen Problemen des Sterbens bisher taub: Seit &#252;ber 30 Jahren versuchen Menschen in Deutschland, mit Hilfe von Patientenverf&#252;gungen ihrer eigenen Entscheidung, ob und wie weitgehend sie im Ernstfall medizinisch versorgt werden wollen, Anerkennung zu verschaffen. Anfangs waren es Mediziner, [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Mittwoch, 12.12.2007 ab 19.30 Uhr</p>
<p>KulturHaus 73, Schulterblatt 73, Hamburg</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will_sw_small.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5642 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will_sw_small-385x450.jpg" alt="Selbstbestimmung auch am Lebensende?!" width="385" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will_sw_small-385x450.jpg 385w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will_sw_small-288x337.jpg 288w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/will_sw_small.jpg 400w" sizes="(max-width: 385px) 100vw, 385px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Der Gesetzgeber stellt sich gegen&uuml;ber den existenziellen Problemen des Sterbens bisher taub: Seit &uuml;ber 30 Jahren versuchen Menschen in Deutschland, mit Hilfe von Patientenverf&uuml;gungen ihrer eigenen Entscheidung, ob und wie weitgehend sie im Ernstfall medizinisch versorgt werden wollen, Anerkennung zu verschaffen. Anfangs waren es Mediziner, die ihre fachliche Autorit&auml;t durch (Nicht-)Behandlungsw&uuml;nsche infrage gestellt sahen und die Umsetzung des niedergelegten Patientenwillen ablehnten. Sp&auml;ter erzeugten widerspr&uuml;chliche Gerichtsentscheidungen dar&uuml;ber, wie weitgehend mit einer Patientenverf&uuml;gung &uuml;ber das eigene Lebensende verf&uuml;gt werden kann und welche Behandlungsrechte den &Auml;rzten oder dem Pflegepersonal einzur&auml;umen ist, f&uuml;r Verwirrung. <br />Nach wie vor haben viele Menschen Angst, irgendwann gegen ihren Willen von einer hochtechnisierten Medizin am Leben erhalten zu werden und ihr Lebensende unter f&uuml;r sie unertr&auml;glichen Bedingungen ertragen zu m&uuml;ssen. Obwohl zunehmend mehr Menschen in Deutschland eine Freigabe der aktiven Sterbehilfe bef&uuml;rworten, lehnen Politiker dies aus Gr&uuml;nden eines abstrakten Lebensschutzes kategorisch ab. Damit wird weder dem verst&auml;ndlichen Wunsch der Betroffenen entsprochen, &uuml;ber ihr Lebensende frei entscheiden zu k&ouml;nnen, noch die bestehende Unsicherheit &uuml;ber die Rechtslage zur Reichweite und Verbindlichkeit von Patientenverf&uuml;gungen sowie der Zul&auml;ssigkeit der verschiedenen Formen von Sterbehilfe beseitigt.</p>
<p>Prof. Dr. Rosemarie Will, Vorsitzende der Humanistischen Union, wird die Kernpunkte der aktuellen Debatten um die Anerkennung von Patientenverf&uuml;gungen erl&auml;utern. Au&szlig;erdem stellt sie einen Gesetzentwurf vor, mit dem die B&uuml;rgerrechtsorganisation f&uuml;r eine Liberalisierung der aktiven Sterbehilfe wirbt.</p>
<p>Die Humanistische Union setzt sich seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r ein umfassendes Selbstbestimmungsrecht kranker und sterbewilliger Menschen ein. Die B&uuml;rgerrechtsorganisation ver&ouml;ffentlichte 1978 einen der ersten Mustertexte f&uuml;r Patientenverf&uuml;gungen in Deutschland.</p>
<p>Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Entrechtung der Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/entrechtung-der-fluechtlinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 16:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl & Migration]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitstreffen der Initiative &#8222;Rettet die Grundrechte &#8211; gegen den Notstand der Republik&#8220; am Dienstag, 11. Dezember 07, 18 &#8211; 20 Uhr, DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64, Mch, Kantine &#8222;Salettl&#8220; Schwerpunktthema: Entrechtung der Fl&#252;chtlingeMonika Steinhauser, M&#252;nchner Fl&#252;chtlingsrat Die Auswirkungen der F&#246;deralismusreform &#8211; ein Szenario am JugendamtDieter Oelhaf, Besch&#228;ftigter des Jugendamt M&#252;nchen Was tun wir?Gegenseitige Information &#252;ber Arbeitsplanungen 2008Vorstellung [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Arbeitstreffen der Initiative &#8222;Rettet die Grundrechte &#8211; gegen den Notstand der Republik&#8220; am Dienstag, 11. Dezember 07, 18 &#8211; 20 Uhr, DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64, Mch, Kantine &#8222;Salettl&#8220;</i></p>
<p><b>Schwerpunktthema: </b></p>
<p><b>Entrechtung der Fl&uuml;chtlinge</b><br />Monika Steinhauser, M&uuml;nchner Fl&uuml;chtlingsrat</p>
<p><b>Die Auswirkungen der F&ouml;deralismusreform </b>&#8211; ein Szenario am Jugendamt<br />Dieter Oelhaf, Besch&auml;ftigter des Jugendamt M&uuml;nchen</p>
<p><b>Was tun wir?</b><br />Gegenseitige Information &uuml;ber Arbeitsplanungen 2008<br />Vorstellung von weiteren Ideen</p>
<p><b>Rettet die Grundrechte gegen den Notstand der Republik</b><br />&#8220; &#8230; immer mehr Menschen sind in Sorge &uuml;ber die wachsende Erosion unserer Grundrechte und den Umbau des Staates gegen uns. Fast t&auml;glich erreichen uns neue Meldungen:<br />Ob ,Online-Durchsuchung&#8216; aller privater Computer oder Rasterfahndung, ob der fl&auml;chendeckende Aufbau von Heimatschutzkommandos oder immer engere Verkn&uuml;pfung von Polizei und Geheimdiensten &#8211; alles folgt der gleichen Logik: Wir werden staatlicherseits zu einem Volk von Verd&auml;chtigen gemacht &#8230; &#8222;<br />Mit diesen Worten lud ver.di M&uuml;nchen zu einem Treffen all derjenigen ein, die nicht l&auml;nger tatenlos zuschauen wollen. &Uuml;ber 90 Interessierte aus Gewerkschaften und zahlreichen Organisationen kamen. Auf dem Treffen wurde ein Einladerkreis gebildet, der die Koordination und gegenseitige Information &uuml;bernimmt.</p>
<p>Weitere Informationen k&ouml;nnen angefordert werden bei:<br />ver.di M&uuml;nchen Hedwig Krimmer,<br />Schwanthalerstr. 64 80336 M&uuml;nchen<br />Tel 089/59977-7100 Fax 089/59977-11 09<br /><a href="mailto:hedwig.krimmer%40verdi.de">hedwig.krimmer@verdi.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/entrechtung-der-fluechtlinge/">Entrechtung der Flüchtlinge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Republikanische Vesper: Militärische Globalisierung. Die weltweiten Militärstützpunkte der USA</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/republikanische-vesper-militaerische-globalisierung-die-weltweiten-militaerstuetzpunkte-der-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, den 29. November 2007 um 19.00 Uhr Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin mit: Norman Paech (MdB, Die LINKE) Otfried Nassauer (bits &#8211; Berliner Institut für transatlantische Sicherheit) Moderation: Eckart Spoo So wie die USA trotz aller hochtechnologischen Modernisierung auf die GIs vor Ort nicht verzichten können, so [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/republikanische-vesper-militaerische-globalisierung-die-weltweiten-militaerstuetzpunkte-der-usa/">Republikanische Vesper: Militärische Globalisierung. Die weltweiten Militärstützpunkte der USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Donnerstag, den 29. November 2007 um 19.00 Uhr</p>
<p>Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin</i></p>
<p>mit:</p>
<ul>
<li>Norman Paech (MdB, Die LINKE) </li>
<li>Otfried Nassauer (bits &#8211; Berliner Institut für transatlantische Sicherheit)</li>
<li>Moderation: Eckart Spoo</li>
</ul>
<p>So wie die USA trotz aller hochtechnologischen Modernisierung auf die GIs vor Ort nicht verzichten können, so kommen die US-Streitkräfte nicht ohne Stützpunkte in fremden Ländern aus. Panamakanal, Diego Garcia, Heidelberg, Piacenza, Pusan &#8211; die Liste ist lang. Sie bilden die festen Knoten in einem, schon in Friedenszeiten weltumspannenden Netz, zu dem auch die Flugzeugträger der US Navy und die Satelliten und Raketen des US Weltraumkommandos gehören. Bei Brot und Käse, Wasser und Wein wollen wir den Platz der Stützpunkte in der Globalstrategie der Vereinigten Staaten und die Auseinandersetzungen um die US-Präsenz in verschiedenen Ländern diskutieren.</p>
<p>Veranstalter: Humanistische Union, Internationale Liga für Menschenrechte, Redaktion Ossietzky, Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein &amp; Stiftung Haus der Demokratie</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Völkerrechtswidriges bei der Bundeswehr</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/voelkerrechtswidriges-bei-der-bundeswehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 17:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pluralismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informationsveranstaltung und Arbeitstreffen der Initiative &#8222;Rettet die Grundrechte &#8211; gegen den Notstand der Republik&#8220; am 27. November 2007, 19 Uhr, in München, Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstr. 64, Großer Saal Schwerpunktthema:&#160; V&#246;lkerrechtswidriges bei der Bundeswehr Florian Pfaff kam 1976 zur Bundeswehr und wurde Berufssoldat. Als Major verweigerte er am 20. M&#228;rz 2003 seine indirekte Mitwirkung am Irak-Krieg (wir [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/voelkerrechtswidriges-bei-der-bundeswehr/">Völkerrechtswidriges bei der Bundeswehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Informationsveranstaltung und Arbeitstreffen der Initiative &#8222;Rettet die Grundrechte &#8211; gegen den Notstand der Republik&#8220; am 27. November 2007, 19 Uhr, in München, Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstr. 64, Großer Saal</i></p>
<p><b>Schwerpunktthema:&nbsp; </b><b>V&ouml;lkerrechtswidriges bei der Bundeswehr</b></p>
<p><b>Florian Pfaff </b>kam 1976 zur Bundeswehr und wurde Berufssoldat. Als Major verweigerte er am 20. M&auml;rz 2003 seine indirekte Mitwirkung am Irak-Krieg (wir berichteten in der HU-Sendung in Radio LoRa am 17.1.07). Was daraufhin geschah, wirft ein grelles Licht auf die Bundeswehr. Florian Pfaff wird seinen Fall schildern.</p>
<p>Frau Hauptfeldwebel <b>Christiane Ernst-Zettl </b>war 2005 als Sanit&auml;tsfeldwebel in Afghanistan eingesetzt. Von ihrem Kommandeur wurde ihr befohlen, die Rot-Kreuz-Armbinde abzulegen und mit dem Maschinengewehr auf Patrouille zu gehen. Sie weigerte sich, diesen eindeutigen Versto&szlig; gegen das Genfer Abkommen durchzuf&uuml;hren. Daraufhin wurde ein Disziplinarverfahren gegen sie eingeleitet. Auch sie wird von ihrem Fall berichten.</p>
<p><b>Was tun wir?</b><br />&#8211; Planung der gemeinsamen Arbeit<br />&#8211; Gegenseitige Information</p>
<p>Hinweis: Bei der Veranstaltung wird es einen B&uuml;chertisch mit vielf&auml;ltiger politischer Literatur geben, die sich auch als Geschenk z.B. f&uuml;r Weihnachten eignet.</p>
<p><b>Rettet die Grundrechte gegen den Notstand der Republik</b></p>
<p>&#8220; &#8230; immer mehr Menschen sind in Sorge &uuml;ber die wachsende Erosion unserer Grundrechte und den Umbau des Staates gegen uns. Fast t&auml;glich erreichen uns neue Meldungen:<br />Ob ,Online-Durchsuchung&#8216; aller privater Computer oder Rasterfahndung, ob der fl&auml;chendeckende Aufbau von Heimatschutzkommandos oder immer engere Verkn&uuml;pfung von Polizei und Geheimdiensten &#8211; alles folgt der gleichen Logik: Wir werden staatlicherseits zu einem Volk von Verd&auml;chtigen gemacht .. &#8222;<br />Mit diesen Worten lud ver.di M&uuml;nchen zu einem Treffen all derjenigen ein, die nicht l&auml;nger tatenlos zuschauen wollen. &Uuml;ber 90 Interessierte aus Gewerkschaften und zahlreichen Organisationen kamen.</p>
<p>Auf dem Treffen wurde ein Einladerkreis gebildet, der die Koordination und gegenseitige Information &uuml;bernimmt. Bisher fanden vier weitere Arbeitstreffen statt.</p>
<p>Weitere Informationen k&ouml;nnen angefordert werden bei:<br />ver.di M&uuml;nchen Hedwig Krimmer,<br />Schwanthalerstr. 64 80336 M&uuml;nchen<br />Tel 089/59977-7100 Fax 089/59977-11 09<br />hedwig. <a href="mailto:krimmer%40verdi.de">krimmer@verdi.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/voelkerrechtswidriges-bei-der-bundeswehr/">Völkerrechtswidriges bei der Bundeswehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das neue Hamburger Strafvollzugsgesetz: Justizvollzug als Strafanstalt?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/das-neue-hamburger-strafvollzugsgesetz-justizvollzug-als-strafanstalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 21.11.2007 um 19:30 Uhr KulturHaus 73, Schulterblatt 73, Hamburg Öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Humanistischen Union Hamburg mit OLG- Präsident i.R. Dietrich Mett,Forum Hamburger Straffälligenhilfe e.V. Auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung der Humanistischen Union wird Dietrich Mett über das o.g. Thema sprechen und dabei auf seine langjährigen Erfahrungen als Strafrichter und als Vorsitzender des Forums Hamburger [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/das-neue-hamburger-strafvollzugsgesetz-justizvollzug-als-strafanstalt/">Das neue Hamburger Strafvollzugsgesetz: Justizvollzug als Strafanstalt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Mittwoch, 21.11.2007 um 19:30 Uhr</p>
<p>KulturHaus 73, Schulterblatt 73, Hamburg</i></p>
<p>Öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Humanistischen Union Hamburg</p>
<p>mit <br /><b>OLG- Präsident i.R. Dietrich Mett,<br /></b>Forum Hamburger Straffälligenhilfe e.V.</p>
<p>Auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung der Humanistischen Union wird Dietrich Mett über das o.g. Thema sprechen und dabei auf seine langjährigen Erfahrungen als Strafrichter und als Vorsitzender des Forums Hamburger Straffälligenhilfe e.V. zurückgreifen. Es geht ihm um eine Auseinandersetzung mit neuen Tendenzen im Strafvollzug, insbesondere um die rückschrittliche Ausrichtung des neuen Hamburger Strafvollzugsgesetzes.</p>
<p>Dietrich Mett wird in seinem Vortrag folgende Thesen erläutern:</p>
<p>1. Jede strafbare Handlung schädigt die von der Tat betroffenen Opfer, die Gesellschaft und auch die Täter selbst, wenn ihre Tat entdeckt wird.</p>
<p>2. Das geltende Strafrechtssystem überlässt es &#8211; bisher &#8211; weitgehend den Gerichten, eine humane und individuell auf den Interessenausgleich zwischen Täter und Opfer entwickelte Reaktion auf die Tat zu finden.</p>
<p>3. Der Vollzug eines Urteils durch die Exekutive darf den Sinngehalt der gerichtlichen Entscheidung nicht verändern.</p>
<p>4. Neben den wissenschaftlich gesicherten Theorien der General- und Spezialpräventionen entwickelt die Politik seit ca. 10 Jahren zur Bekämpfung der Kriminalität eine unwissenschaftliche &#8222;Sicherungstheorie&#8220;.</p>
<p>5. Demgegenüber vertritt das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung, dass allein das auf soziale Integration gerichtete Vollzugsziel Verfassungsrang habe ( Art. 1 Abs. I GG ).</p>
<p>6. Seit 2001 sind aus den Hamburger Strafvollzugsanstalten repressive Strafanstalten geworden und drohen damit gegen das Verfassungsgebot der Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel zu verstoßen.</p>
<p>7. Der Entwurf eines Hamburger Strafvollzugsgesetzes missachtet wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und macht die politisch emotionale &#8222;Sicherungstheorie&#8220; zur Grundlage der gesetzlichen Regelungen.</p>
<p>8. Die Chance zur wirklichen Reform des Strafvollzuges wird nur in geringen Ansätzen von einigen Bundesländern genutzt.</p>
<p>Die Humanistische Union hofft auf breites Interesse. Alle Mitglieder und Freunde der Humanistischen Union und natürlich auch die an der Themenstellung und / oder der Humanistischen Union Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/das-neue-hamburger-strafvollzugsgesetz-justizvollzug-als-strafanstalt/">Das neue Hamburger Strafvollzugsgesetz: Justizvollzug als Strafanstalt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HU macht Radio: Die Online-Durchsuchung privater Rechner &#8211; warum nicht?!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/hu-macht-radio-die-online-durchsuchung-privater-rechner-warum-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 16:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[München: Radiobeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Durchsuchung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sendung auf Radio LoRa am Mittwoch, den 21. November 07, 20 Uhr, UKW 92,4 Zum Auftakt ihrer diesj&#228;hrigen Delegiertenkonferenz veranstaltete die Humanistische Union am Freitag, dem 21. September 2007 ein Streitgespr&#228;ch &#252;ber die geplanten heimlichen Online-Durchsuchungen. Unter der &#220;berschrift &#8222;Die Online-Durchsuchung privater Rechner &#8211; warum nicht?!&#8220; diskutierten der Pr&#228;sident des Bundeskriminalamtes und eifriger Bef&#252;rworter der [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Sendung auf Radio LoRa am Mittwoch, den 21. November 07, 20 Uhr, UKW 92,4</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/podium_01.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5643 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/podium_01.jpg" alt="HU macht Radio: Die Online-Durchsuchung privater Rechner - warum nicht?!" width="500" height="241" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/podium_01.jpg 500w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/podium_01-450x217.jpg 450w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Zum Auftakt ihrer diesj&auml;hrigen Delegiertenkonferenz veranstaltete die Humanistische Union am Freitag, dem 21. September 2007 ein Streitgespr&auml;ch &uuml;ber die geplanten heimlichen Online-Durchsuchungen. Unter der &Uuml;berschrift <b>&#8222;Die Online-Durchsuchung privater Rechner &#8211; warum nicht?!&#8220;</b> diskutierten der Pr&auml;sident des Bundeskriminalamtes und eifriger Bef&uuml;rworter der neuen &Uuml;berwachungstechnik, <b>J&ouml;rg Ziercke</b>, mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Humanistischen Union, <b>Dr. Fredrik Roggan</b>. Das Gespr&auml;ch wurde von <b>Burckhard Nedden</b>, dem fr&uuml;heren Datenschutzbeauftragten des Landes Niedersachsen moderiert.</p>
<h2 class="auto-created">Am Mittwoch, den 21. 11. 07, um 20 Uhr, senden wir in Radio LoRa einen Ausschnitt aus der Aufzeich&shy;nung dieser Veran&shy;stal&shy;tung.</h2>
<p>Seit Anfang des Jahres fordern der Bundesinnenminister und Vertreter der Sicherheitsbeh&ouml;rden den heimlichen Zugang staatlicher Beh&ouml;rden auf private Rechner. Es sei ein nicht hinnehmbares Risiko, wenn Terrorverd&auml;chtige oder Schwerstkriminelle ihre gef&auml;hrlichen Vorhaben unbeobachtet auf ihren Computern vorbereiten k&ouml;nnten. Nachdem bekannt wurde, dass Geheimdienste und BKA solche Durchsuchungen mehrfach beantragt und versucht haben, mehren sich die kritischen Stimmen. Wenn der Staat die auf Privatrechnern vorhandenen Korrespondenzen, Bilder oder Tageb&uuml;cher durchsuchen darf, ist die digitale Privatsph&auml;re am Ende. W&auml;hrend Kritiker die Durchleuchtung ihres &#8222;virtuellen Wohnzimmers&#8220; f&uuml;rchten, sprechen die Sicherheitsbeh&ouml;rden von einer &uuml;berzogenen Panikmache. Der technische und personelle Aufwand f&uuml;r eine erfolgreiche Online-Durchsuchung sei so hoch, dass j&auml;hrlich h&ouml;chstens 5 bis 10 Durchsuchungen in Frage k&auml;men. Gleichzeitig werden jedoch Forderungen laut, &uuml;ber Online-Durchsuchungen nicht nur terroristische Anschl&auml;ge abzuwehren, sondern auch die organisierte Kriminalit&auml;t, die Kinderprostitution oder den Menschen- und Waffenhandel zu bek&auml;mpfen.</p>
<h2 class="auto-created">Sie k&ouml;nnen die Aufzeich&shy;nung der Sendung in Radio LORA M&uuml;nchen 92,4 vom 21. 11. 2007 hier nachh&ouml;ren (59 Minuten): </h2>
<p>Ein Mitschnitt der einst&uuml;ndigen Sendung kann auf CD zum Preis von 5,- &euro; incl. Porto von uns bezogen werden. Senden Sie dazu bitte eine e-mail mit Ihrer Postanschrift an unsere Kontaktadresse.</p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/podium_01.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>OneWorld Filmfestival: &#8222;The Trap: What happened to our dream of freedom&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/oneworld-filmfestival-the-trap-what-happened-to-our-dream-of-freedom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/oneworld-filmfestival-the-trap-what-happened-to-our-dream-of-freedom/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonntag, 18. November 2007 18.00 Uhr Kino in der Brotfabrik, Caligariplatz, 13086 Berlin Die Humanistische Union zeigt beim diesjährigen OneWorld-Filmfestival den Beitrag &#8222;The Trap: What happened to our dream of freedom&#8220; (GB 2007). Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit Prof. Dr. Bernd Ladwig (FU Berlin) statt. In diesem für die BBC produzierten Dreiteiler [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Sonntag, 18. November 2007 18.00 Uhr</p>
<p>Kino in der Brotfabrik, Caligariplatz, 13086 Berlin</i></p>
<p>Die Humanistische Union zeigt beim diesjährigen OneWorld-Filmfestival den Beitrag &#8222;The Trap: What happened to our dream of freedom&#8220; (GB 2007). Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit <b>Prof. Dr. Bernd Ladwig</b> (FU Berlin) statt.</p>
<p>In diesem für die BBC produzierten Dreiteiler &#8222;The Trap: What happened to our dream of freedom&#8220; zeichnet Adam Curtis nach, wie sich während des Kalten Krieges ein reduzierter Begriff von Freiheit und ein ebenso reduziertes ökonomisches Menschenbild durchsetzt -zunächst in der Wissenschaft (etwa als Rational Choice), später auch in der Politik. Adam Curtis zeigt mit seinem Film, wie Ideen die Welt verändern können, wie der Glaube, alles messen zu können, sich in einer Politik niederschlägt, die von allgemeinem Misstrauen und Paranoia getragen wird. Diese Politik folgt den Kerngedanken eines vom Rational Choice geprägten Menschenbildes, wonach man niemand vertrauen kann und stets nur nach seinem eigenen Glück streben solle. Seine Dokumentation wirft ein Licht darauf, warum Gemeinschaft und Vertrauen heute nicht mehr als politische Kategorien gesehen werden.</p>
<p>Zum vierten Mal findet vom 14. bis 23. November 2007 das One World BERLIN Filmfestival für Menschenrechte und Medien statt. One World Berlin ist das Partnerfestival des One World International Human Rights Documentary Film Festival in Prag, das im März 2008 zum zehnten Mal veranstaltet wird. ONE WORLD BERLIN wird von Glashaus e.V. Und EYZ Media veranstaltet in Kooperation mit zahlreichen Menschenrechtsorganisationen und -initiativen, so auch von der Humanistischen Union.</p>
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		<item>
		<title>Mitgliederversammlung des Landesverbandes NRW</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/mitgliederversammlung-des-landesverbandes-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Sonstige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samstag, 17. November 2007 ab 15.00 Uhr Büro des Bildungswerkes der Humanistischen Union, Kronprinzenstraße 15, Essen Die Mitgliederversammlung soll an diesem Wochenendtermin stattfinden, damit auch Diejenigen mit etwas längeren Wegen eine Chance der Teilnahme haben.) Unsere Tagesordnung könnte so aussehen (Modifikationen sind selbstverständlich möglich): 1. Begrüßung und Vorstellung (wir haben viele neue Mitglieder!) 2. Bericht [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/mitgliederversammlung-des-landesverbandes-nrw/">Mitgliederversammlung des Landesverbandes NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Samstag, 17. November 2007 ab 15.00 Uhr</p>
<p>Büro des Bildungswerkes der Humanistischen Union, Kronprinzenstraße 15, Essen</i></p>
<p>Die Mitgliederversammlung soll an diesem Wochenendtermin stattfinden, damit auch Diejenigen mit etwas längeren Wegen eine Chance der Teilnahme haben.)</p>
<p>Unsere Tagesordnung könnte so aussehen (Modifikationen sind selbstverständlich möglich):</p>
<p>1. Begrüßung und Vorstellung (wir haben viele neue Mitglieder!)</p>
<p>2. Bericht des bisherigen Landesvorstands, sonstige Aktivitäten und Diskussion</p>
<p>3. Kurzbericht von der Delegiertenkonferenz der HU (September 2007)</p>
<p>4. Aktuelle landespolitische Themen und Kampagnen</p>
<p>5. Wahl eines neuen Landesvorstands</p>
<p>6. Planungen, Verabredungen, Termine</p>
<p>Wir würden uns über eine rege Beteiligung freuen! (Geben Sie eine kleine Mitteilung per Telefon, Mail, Postkarte etc., wenn Sie kommen, damit wir die &#8222;Bestuhlung&#8220; besser planen können?)</p>
<p>Für die Einladung:</p>
<p>Helge Klawitter, Ursula Tjaden, Norbert Reichling</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Workshop: Film/Video/Neue Medien und Menschenrechtsvermittlung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/workshop-filmvideoneue-medien-und-menschenrechtsvermittlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/workshop-filmvideoneue-medien-und-menschenrechtsvermittlung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Samstag, 17. November 2007, 11.00 &#8211; 18.00 Uhr Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin Medienmacher/innen, Filmbusinessleute, NGO-Vertreter/innen, Entwickler/innen von sozialen Kampagnen, Bildungsexpert/innen stellen ihre Arbeit vor und tauschen sich aus. In drei Gespr&#228;chsrunden wird &#252;ber die M&#246;glichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Filmemachern und NGOs, der Ansprache bestimmter Zielgruppen am Beispiel von Jugendlichen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/workshop-filmvideoneue-medien-und-menschenrechtsvermittlung/">Workshop: Film/Video/Neue Medien und Menschenrechtsvermittlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Samstag, 17. November 2007, 11.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p>Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/oneworld_green_02.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5645 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/oneworld_green_02.jpg" alt="Workshop: Film/Video/Neue Medien und Menschenrechtsvermittlung" width="591" height="210" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/oneworld_green_02.jpg 591w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/oneworld_green_02-450x160.jpg 450w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Medienmacher/innen, Filmbusinessleute, NGO-Vertreter/innen, Entwickler/innen von sozialen Kampagnen, Bildungsexpert/innen stellen ihre Arbeit vor und tauschen sich aus. In drei Gespr&auml;chsrunden wird &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Filmemachern und NGOs, der Ansprache bestimmter Zielgruppen am Beispiel von Jugendlichen und dem Erreichen einer breiten &Ouml;ffentlichkeit informiert und diskutiert.</p>
<ul>
<li>Meira Asher (Regisseurin/Sound Artist)</li>
<li>Emanuel Vaughan-Lee (Regisseur)</li>
<li>Claudia Lohrenscheit (Deutsches Institut f&uuml;r Menschenrechte)</li>
<li>Angie Koch (Filmverleiherin, Neuzeit Film)</li>
</ul>
<p>Der Workshop richtet sich in erster Linie an NGO-VertreterInnen, die in diesem Bereich demn&auml;chst etwas tun wollen oder schon einschl&auml;gige Erfahrungen gesammelt haben.</p>
<p>Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei m&ouml;glich, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt. Deshalb ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei der Bundesgesch&auml;ftsstelle der Humanistischen Union m&ouml;glich:</p>
<p>Humanistische Union e.V.<br />Greifswalder Stra&szlig;e 4<br />10405 Berlin</p>
<p>Tel.: 030 / 204 502 56<br />Fax: 030 / 204 502 57<br />E-Mail: <a href="mailto:service%40humanistische-union.de">service@humanistische-union.de</a></p>
<p>Zum vierten Mal findet vom 14. bis 23. November 2007 das One World BERLIN Filmfestival f&uuml;r Menschenrechte und Medien statt. One World Berlin ist das Partnerfestival des One World International Human Rights Documentary Film Festival in Prag, das im M&auml;rz 2008 zum zehnten Mal veranstaltet wird. ONE WORLD BERLIN wird von Glashaus e.V. Und EYZ Media veranstaltet in Kooperation mit zahlreichen Menschenrechtsorganisationen und -initiativen, so auch von der Humanistischen Union.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2007/workshop-filmvideoneue-medien-und-menschenrechtsvermittlung/">Workshop: Film/Video/Neue Medien und Menschenrechtsvermittlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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            	</item>
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