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	<title>2013 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>&#8222;Tacheles&#8220; (Freiburg): &#8222;Internet = Grundrechtsfreier Raum?&#8220; mit Agata Królikowski</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/tacheles-freiburg-internet-grundrechtsfreier-raum-mit-agata-krolikowski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[BaWü: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung mit anschließender Diskussion. Ort: Universität Freiburg, Platz der Universität 3, Kollegiengebäude I, Raum 1098. Zeit: Dienstag, 17.12.2013, 20.00 Uhr s.t. Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe TACHELES der Humanistischen Union Baden-W&#252;rttemberg und des Instituts f&#252;r Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht an der Universit&#228;t Freiburg zum Thema: Internet = Grundrechtsfreier Raum? Technische M&#246;glichkeiten und fehlende rechtliche Antworten. Referentin: [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Diskussionsveranstaltung mit anschließender Diskussion. </p>
<p>Ort: Universität Freiburg, Platz der Universität 3, Kollegiengebäude I, Raum 1098. </p>
<p>Zeit: Dienstag, 17.12.2013, 20.00 Uhr s.t.</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/2013.11.2013_-_Plakat_Krolikowski.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5329 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/03947bcdb1.jpg" alt="" width="127" height="180"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe TACHELES der Humanistischen Union Baden-W&uuml;rttemberg und des Instituts f&uuml;r Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht an der Universit&auml;t Freiburg zum Thema: <b>Internet = Grundrechtsfreier Raum? </b>Technische M&ouml;glichkeiten und fehlende rechtliche Antworten.</p>
<p>Referentin: <b>Agata Kr&oacute;likowski</b></p>
<p>Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leuphana Universit&auml;t L&uuml;neburg<br />Sprecherin des Fachbereichs &raquo;Internet und Gesellschaft&laquo; der Gesellschaft f&uuml;r Informatik</p>
<p><b>Ort: </b>Universit&auml;t Freiburg, Platz der Universit&auml;t 3, Kollegiengeb&auml;ude I, Raum 1098<br /><b>Zeit: </b>Dienstag, 17.12.2013, 20.00 Uhr s.t.</p>
<p>mit anschlie&szlig;ender Diskussion</p>
<p>Die sich &uuml;berst&uuml;rzenden Enth&uuml;llungen &uuml;ber die weltweiten Datenerfassungen des NSA &#8211; j&uuml;ngst der weltweiten Handy-Verortung durch den NSA &#8211; l&auml;sst die Frage nach den Technologien stellen, die solches erm&ouml;glichen und aus Science Fiction allt&auml;gliche Realit&auml;t werden lassen.</p>
<p>Packet Inspection (PI) ist die Vereinigung verschiedener Technologien, um &uuml;ber ein Netz versendete Informationen zu analysieren und zu verwalten. Dabei k&ouml;nnen nicht nur Metadaten, sondern auch die Inhalte, wie beispielsweise pers&ouml;nliche Nachrichten der Nutzer, ausgewertet werden. Die Anwendungsm&ouml;glichkeiten sind dabei vielf&auml;ltig. Sie reichen von der Abwehr von Angriffen auf Netzwerke, &uuml;ber das Abh&ouml;ren von Kommunikation hin zum Blockieren von Information.</p>
<p>Auch wenn Nutzer verschl&uuml;sseln oder Anonymisierungsnetzwerke benutzen, ist es technisch inzwischen m&ouml;glich, Kommunikation im Netz gro&szlig;fl&auml;chig und in Echtzeit zu filtern. Gleichzeitig gibt es auch auf rechtlicher Ebene nicht ganz eingeschr&auml;nkt regulierende M&ouml;glichkeiten. Telekommunikationsunternehmen d&uuml;rfen nicht nur Paketfilterung betreiben, um beispielsweise bestimmte Dienste zu gew&auml;hrleisten, sie sind sogar verpflichtet, zu Ermittlungszwecken PI-Schnittstellen vorzuhalten. Wo bleibt unter diesen Umst&auml;nden Raum f&uuml;r die Informationelle Selbstbestimmung oder die Gew&auml;hrleistung der Vertraulichkeit und Integrit&auml;t informationstechnischer Systeme?</p>
<p><b>Zur Person: </b></p>
<p><b>Agata Kr&oacute;likowski </b>hat Informatik und Rechtswissenschaften studiert. F&uuml;r ihre Diplomarbeit im Jahr 2012 (zu: Due To Legal Issues &#8211; Packet Inspection) wurde sie mit dem Wissenschaftspreis der Gesellschaft f&uuml;r Datenschutz und Datensicherheit (GDD) ausgezeichnet. Frau Kr&oacute;likowski arbeitet derzeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leuphana Universit&auml;t L&uuml;neburg und ist Sprecherin des Fachbereiches &#8222;Internet und Gesellschaft&#8220; der Gesellschaft f&uuml;r Informatik (GI) sowie Sprecherin der &#8222;Nerdspielwerkstatt&#8220;.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Das belagerte Internet &#8211; Vortrag von Stefan Hügel mit anschließender Diskussion</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/das-belagerte-internet-vortrag-von-stefan-huegel-mit-anschliessender-diskussion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2013 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, 29.11.2013, 19:00, Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Bahnhofstr. 6, 35037 Marburg Netzpolitik steht am Freitag, 29. November im Mittelpunkt einer Diskussions- und Vortragsveranstaltung mit Stefan Hügel unter dem Titel &#8222;Das belagerte Internet &#8211; Netzpolitik in Zeiten der Geheimdienste&#8220; Am 6. Juni 2013 wurden wir einer Illusion beraubt: Das &#8211; wie wir glauben wollten &#8211; freie [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Freitag, 29.11.2013, 19:00, </p>
<p>Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds, </p>
<p>Bahnhofstr. 6, </p>
<p>35037 Marburg</i></p>
<p>Netzpolitik steht am Freitag, 29. November im Mittelpunkt einer Diskussions- und Vortragsveranstaltung mit Stefan Hügel unter dem Titel</p>
<p><b>&#8222;Das belagerte Internet &#8211; Netzpolitik in Zeiten der Geheimdienste&#8220;</b></p>
<p>Am 6. Juni 2013 wurden wir einer Illusion beraubt: Das &#8211; wie wir glauben wollten &#8211; freie und demokratische Internet steht unter umfassender Überwachung. Die in den vergangenen Wochen bekannt gewordene Ausspähung der Bevölkerung durch Geheimdienste übertrifft alles, was zuvor an Plänen und Maßnahmen bekannt war und wogegen sich Netzpolitikerinnen und Netzpolitiker seit Jahren wenden.</p>
<p>Mehrfach musste bereits das Bundesverfassungsgericht einschreiten, um die Rechte der Menschen vor staatlichen Institutionen zu schützen. Aber auch die Wirtschaft hat großes Interesse an unseren Daten.</p>
<p>Doch Netzpolitik hat mehr Facetten als nur Überwachung. Die Enquete-Kommission &#8222;Internet und digitale Gesellschaft&#8220; des Deutschen Bundestags hat in der vergangenen Legislaturperiode die unterschiedlichen Bereiche der Netzpolitik umfassend ausgeleuchtet. In ihrem rund 2.000 Seiten starken Bericht wurden zwölf Themengebiete behandelt. Jedes davon wäre eine eigene Enquete-Kommission wert gewesen.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass will ich zunächst das Thema Überwachung etwas genauer behandeln: Überwachung durch Geheimdienste, durch staatliche Behörden und durch Wirtschaftsunternehmen &#8211; und was wir dagegen tun können (wenn wir das wollen).</p>
<p>Der zweite Teil gibt einen Überblick über die weiteren Themen der Netzpolitik &#8211; von der Internet-Kompetenz über Fragen des Urheberrechts bis zur internationalen Internet-Governance. Als Abschluss sollen Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden &#8211; in der Politik und im eigenen Umfeld.　</p>
<p>Humanistische Union Marburg<br />Regionalverband Nord- und Mittelhessen<br />Tel. 06421/6 66 17<br />Twitter: @humarburg<br />Internet: www.hu-marburg.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lesung: Ronen Steinke stellt sein Buch &#8222;Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht&#8220; vor</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/lesung-ronen-steinke-stellt-sein-buch-fritz-bauer-oder-auschwitz-vor-gericht-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2013 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag, 19.11.2013, 19:00, Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät, Unter den Linden 9, 10117 Berlin, Raum 213 Die Humanistische Union (Landesverband Berlin-Brandenburg) l&#228;dt ein zur Lesung und Diskussion mit Dr. Ronen Steinke, Autor &#8222;Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht&#8220;Prof. Dr. Micha Brumlik, ehem. Direktor des Fritz-Bauer-Instituts am Dienstag, den 19. November, um 19.00 Uhr. In der [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dienstag, 19.11.2013, 19:00, </p>
<p>Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät, </p>
<p>Unter den Linden 9, 10117 Berlin, Raum 213</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Steinke_-_Fritz_Bauer_-_250_01.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5330 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Steinke_-_Fritz_Bauer_-_250_01.jpg" width="250" height="398" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Steinke_-_Fritz_Bauer_-_250_01.jpg 250w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Steinke_-_Fritz_Bauer_-_250_01-212x337.jpg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Die Humanistische Union (Landesverband Berlin-Brandenburg) l&auml;dt ein zur Lesung und Diskussion mit</p>
<p><b>Dr. Ronen Steinke,</b> Autor &bdquo;Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht&ldquo;<br /><b>Prof. Dr. Micha Brumlik</b>, ehem. Direktor des Fritz-Bauer-Instituts</p>
<p>am Dienstag, den 19. November, um 19.00 Uhr.</p>
<p>In der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin, Juristische Fakult&auml;t</p>
<p>(Unter den Linden 9, 10117 Berlin), Raum 213</p>
<p>Ronen Steinke: <b>Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht<br /></b>Mit einem Vorwort von Andreas Vo&szlig;kuhle.<br />Piper Verlag, 2013, 352 Seiten, 13 Abbildungen. &euro; 22,99</p>
<h2 class="auto-created">&Uuml;ber das Buch</h2>
<p>Vor bald genau 50 Jahren drang das Wort &raquo;Auschwitz&laquo; in deutsche Wohnzimmer. Gegen 22 ehemalige NS-Verbrecher wurde Anklage erhoben, in Frankfurt begann ein Mammutprozess. Ein Mann hatte diesen Prozess auf den Weg gebracht: Fritz Bauer, Generalstaatsanwalt in Hessen. Ein Sozialdemokrat j&uuml;discher Herkunft, der 1936 gerade noch hatte fliehen k&ouml;nnen, und der 1949 nach Deutschland zur&uuml;ckkehrte, um beim Aufbau eines demokratischen Justizwesens mit zu wirken. Bauer brachte die deutsche Nachkriegsgesellschaft zum Sprechen. Im restaurativen Klima der Adenauer Zeit wurde er zu einer Reizfigur. Seine Zunft erz&uuml;rnte er: &raquo;Wenn ich mein B&uuml;ro verlasse, betrete ich feindliches Ausland&laquo;, so beschrieb Fritz Bauer einmal seine Lage.</p>
<p>Vier Jahre nach der ersten Fritz-Bauer-Biographie der Historikerin Irmtrud Wojak legt nun der Rechtswissenschaftler und SZ-Journalist Ronen Steinke eine neue biographische Ann&auml;herung an diese so lange untersch&auml;tzte Figur der Nachkriegsgeschichte vor. Mit zahlreichen neuen Entdeckungen vor allem zu Bauers bislang r&auml;tselhaft gebliebenen jungen Jahren, zu seiner j&uuml;dischen Identit&auml;t und der juristischen Gedankenwelt, die ihn pr&auml;gte, gelingt Steinke eine dichte, zugleich zug&auml;ngliche neue Biographie. Der Autor hat am Fritz Bauer Institut geforscht und zahlreiche Zeitzeugen interviewt. &raquo;Was Steinkes Bauer-Biografie (&#8230;) auszeichnet, ist die gelungene Erz&auml;hlung, ihre atmosph&auml;rische Dichte&laquo;, schreibt die Berliner Zeitung.</p>
<p>&raquo;So nachempfunden kommt die Erz&auml;hlung dem &rsaquo;historischen, rechtlichen und moralischen Unterricht&lsaquo; nahe, als den Bauer die Auschwitzprozesse verstanden wissen wollte.&laquo;</p>
<h2 class="auto-created">&Uuml;ber Ronen Steinke</h2>
<p>Dr. iur., arbeitet als Journalist in der Redaktion der S&uuml;ddeutschen Zeitung. Er studierte Jura und Kriminologie, arbeitete in Anwaltskanzleien, einem Jugendgef&auml;ngnis und zuletzt beim UN-Jugoslawientribunal in Den Haag. Seine Promotion &uuml;ber die Entwicklung der Kriegsverbrecher&shy;tribunale von N&uuml;rnberg bis Den Haag wurde von der FAZ als &raquo;Meisterst&uuml;ck&laquo; gelobt.</p>
<h2 class="auto-created">&Uuml;ber Micha Brumlik</h2>
<p>Nach Studium der P&auml;dagogik und Philosophie in Jerusalem und Frankfurt/Main war er wiss. Assistent in G&ouml;ttingen und Mainz, danach Assistenzprofessor in Hamburg. Von 1981 bis 2000 lehrte er Erziehungswissenschaft an der Universit&auml;t Heidelberg. Von 2000 bis zu seiner Emeritierung war er Professor am Institut f&uuml;r Erziehungswissenschaft der Johann-Wolfgang-Goethe-Universit&auml;t in Frankfurt am Main. Von 2000 bis 2005 war er Direktor des Fritz-Bauer-Institut, Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust.</p>
<h2 class="auto-created">&Uuml;ber die Veran&shy;stal&shy;terin</h2>
<p>Die Humanistische Union ist Deutschlands &auml;lteste B&uuml;rgerrechtsvereinigung. Seit ihrer Gr&uuml;ndung 1961 setzt sie sich f&uuml;r den Schutz und die Durchsetzung der Menschen- und B&uuml;rgerrechte ein.</p>
<p>Sie verleiht den Fritz-Bauer-Preis, der 1968 in Erinnerung an ihren Mitbegr&uuml;nder Fritz Bauer gestiftet wurde. Mit dem Preis will die Humanistische Union Verdienste um die Humanisierung, Liberalisierung und Demokratisierung des Rechtswesen w&uuml;rdigen und Frauen und M&auml;nner auszeichnen, die unbequem und unerschrocken der Gerechtigkeit und Menschlichkeit Geltung verschaffen. Der n&auml;chste Fritz-Bauer-Preis geht im Juni 2014 an Edward Snowden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/lesung-ronen-steinke-stellt-sein-buch-fritz-bauer-oder-auschwitz-vor-gericht-vor/">Lesung: Ronen Steinke stellt sein Buch &#8222;Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht&#8220; vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Steinke_-_Fritz_Bauer_-_250_01.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Brauchen wir den &#8222;Verfassungsschutz&#8220;?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/brauchen-wir-den-verfassungsschutz-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Sonstige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion zum Entwurf eines neuen Bremer Verfassungsschutzgesetzes und über ein Memorandum zur Auflösung des Inlandsgeheimdienstes Montag, 18. November 2013, 19.00 Uhr Zentralbibliothek/Wall-Saal, Am Wall 201, 28195 Bremen Es diskutieren: Ulrich M&#228;urer (SPD), Bremer Senator f&#252;r Inneres Dr. Matthias G&#252;ldner, Fraktionsvorsitzender B&#252;ndnis 90/Gr&#252;ne RA Dr. Till M&#252;ller-Heidelberg, Humanistische Union RA Dr. Rolf G&#246;ssner, Internationale Liga f&#252;r [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/brauchen-wir-den-verfassungsschutz-1/">Brauchen wir den &#8222;Verfassungsschutz&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Podiumsdiskussion zum Entwurf eines neuen Bremer Verfassungsschutzgesetzes und über ein Memorandum zur Auflösung des Inlandsgeheimdienstes</p>
<p>Montag, 18. November 2013, 19.00 Uhr</p>
<p>Zentralbibliothek/Wall-Saal, Am Wall 201, 28195 Bremen</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5331 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18-318x450.jpg" alt="Brauchen wir den " width="318" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18-318x450.jpg 318w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18-768x1087.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18-530x750.jpg 530w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18-424x600.jpg 424w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18-238x337.jpg 238w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Bremen2013-11-18.jpg 840w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li>Ulrich M&auml;urer (SPD), Bremer Senator f&uuml;r Inneres</li>
<li>Dr. Matthias G&uuml;ldner, Fraktionsvorsitzender B&uuml;ndnis 90/Gr&uuml;ne</li>
<li>RA Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg, Humanistische Union</li>
<li>RA Dr. Rolf G&ouml;ssner, Internationale Liga f&uuml;r Menschenrechte</li>
<li>Moderation: Prof. Dr. Dian Schefold</li>
</ul>
<p>Nach Bekanntwerden der schockierenden Mordserie des &#8222;Nationalsozialistischen Untergrunds&#8220; (NSU) sind die Beh&ouml;rden des &#8222;Verfassungsschutzes&#8220; (VS) in Bund und L&auml;ndern grunds&auml;tzlich in die &ouml;ffentliche Kritik geraten. Als Konsequenz aus dem Versagen der bundesdeutschen Sicherheitsorgane und insbesondere der VS-Beh&ouml;rden hat der rot-gr&uuml;ne Senat unter Federf&uuml;hrung von Innensenator Ulrich M&auml;urer (SPD) einen Entwurf f&uuml;r ein neues Bremer VS-Gesetz vorgelegt, das mehr &#8222;&Ouml;ffentlichkeit und Transparenz&#8220; des VS gew&auml;hrleisten und eine bessere parlamentarische Kontrolle erm&ouml;glichen soll.</p>
<p>Humanistische Union, Internationale Liga f&uuml;r Menschenrechte und andere B&uuml;rgerrechtsorganisationen fordern dagegen aus grunds&auml;tzlichen demokratischen Erw&auml;gungen und vor dem Hintergrund der langen Skandalgeschichte der VS-Beh&ouml;rden, die mit dem<br />NSU-Skandal einen neuen H&ouml;henpunkt erreichte, die Aufl&ouml;sung dieses Inlandsgeheimdienstes, weil er sich als ineffizient, &uuml;berfl&uuml;ssig, demokratiefeindlich und unkontrollierbar erwiesen habe.</p>
<p>Diese beiden Positionen stehen bei der Veranstaltung zur Debatte.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Humanistischen Union LV-Bremen und der Internationalen Liga f&uuml;r Menschenrechte</p>
<p>Das Memorandum &#8222;Brauchen wir den Verfassungsschutz? Nein!&#8220; finden Sie unter <a href="http://www.verfassung-schuetzen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.verfassung-schuetzen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/brauchen-wir-den-verfassungsschutz-1/">Brauchen wir den &#8222;Verfassungsschutz&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Drohnen, Völkerrecht &#038; Militär &#8211; aktuelle sicherheitspolitische Aspekte</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/drohnen-voelkerrecht-militaer-aktuelle-sicherheitspolitische-aspekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 16:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[NRW: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Bundesverband]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/drohnen-voelkerrecht-militaer-aktuelle-sicherheitspolitische-aspekte/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freitag, 25.10.2013 &#8211; Samstag, 26.10.2013 Arbeitnehmer-Zentrum (AZK), Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter Eine gemeinsame Veranstaltung von Darmst&#228;dter Signal, dem Bildungswerk f&#252;r Friedensarbeit Bonn und der Humanistischen Union NRW. Freitag, ab 19.00 Uhr &#8222;Kultur zur Einstimmung&#8220; Eine musikalische Urauff&#252;hrung, anschlie&#223;end VorstellungsrundeSeminarraum 1 Freitag, 20.00 &#8211; 22.00 Uhr Referat von Prof. Dr. jur. Reinhard Merkel: Die kollaterale T&#246;tung [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Freitag, 25.10.2013 &#8211; Samstag, 26.10.2013 </p>
<p>Arbeitnehmer-Zentrum (AZK), Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter</i></p>
<p><i>Eine gemeinsame Veranstaltung von Darmst&auml;dter Signal, dem Bildungswerk f&uuml;r Friedensarbeit Bonn und der Humanistischen Union NRW.</i></p>
<p>Freitag, ab 19.00 Uhr &#8222;Kultur zur Einstimmung&#8220; <br />Eine musikalische Urauff&uuml;hrung, anschlie&szlig;end Vorstellungsrunde<br />Seminarraum 1</p>
<p>Freitag, 20.00 &#8211; 22.00 Uhr <br /><b>Referat von Prof. Dr. jur. Reinhard Merkel: Die kollaterale T&ouml;tung von Zivilisten im Krieg. &Uuml;ber eine prek&auml;re Erlaubnis des Humanit&auml;ren V&ouml;lkerrechts.</b></p>
<p>Themen: Kampfdrohnen im Roboter-/Maschinenkrieg, Gefahrenpotenziale und Vorteile der Technologie, Ethik, v&ouml;lkerrechtliche Schranken, Kontrollmechanismen, &#8222;Kollateralsch&auml;den&#8220;<br /><i>Seminarraum 1</i></p>
<p>anschlie&szlig;end Aussprache: V&ouml;lkerrechtliche und ethische Aspekte des Einsatzes von Kampfdrohnen in bewaffneten Konflikten<br /><i>Bier- &amp; Weinstube des AZK</i>&nbsp;</p>
<p>Samstag, 09.30 &#8211; 12.00 Uhr</p>
<p><b>Referat von Oberstleutnant a.D.&nbsp;J&uuml;rgen Rose: Gewissen und moderne Kriegf&uuml;hrung. &Uuml;ber den Primat der Politik und die Grenzen des Gehorsams</b><br />mit anschlie&szlig;ender Aussprache<br /><i>Seminarraum 1</i></p>
<p>Samstag, 15.00 &#8211; 18.30 Uhr</p>
<p><b>Referat von Peter B&uuml;rger (Medienforscher, Theologe und freier Publizist): Pentagon und institutionalisierte Milit&auml;rspielfilmproduktion. (mit 20 Beispielen)<br /></b>mit anschlie&szlig;ender Aussprache <br />Seminarraum 1</p>
<p><i>Die Teilnahme am Seminar ist kostenpflichtig. Je nach gew&uuml;nschter Unterbringung / Verpflegung betr&auml;gt&nbsp;der Teilnahmebetrag zwischen 25 und 100 Euro. Aus organisatorischen Gr&uuml;nden ist eine vorherige, verbindliche&nbsp;Anmeldung n&ouml;tig. Sie k&ouml;nnen sich mit unserem </i><a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/anmeldung/"><i>Online-Formular </i></a><i>anmelden, oder &uuml;ber die </i><a href="http://www.darmstaedter-signal.de/anmeldung_at_cn89.php" target="_blank" rel="noopener"><i>Webseite des Darmst&auml;dter Signals</i></a><i>.</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressegespräch: &#8222;Brauchen wir den Verfassungsschutz?&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/pressegespraech-brauchen-wir-den-verfassungsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/pressegespraech-brauchen-wir-den-verfassungsschutz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freitag, 20. September 2013 11.00 Uhr Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz e.V., Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55 &#8211; Raum 1, 10117 Berlin-Mitte Wir laden Sie herzlich ein zur Pr&#228;sentation eines gemeinsamen Memorandums von B&#252;rgerrechtsgruppen zum &#8222;Verfassungsschutz&#8220;. Wann? Freitag, 20. September 2013 11.00 UhrWo? Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz e.V., Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstra&#223;e 55 &#8211; Raum 1, [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Freitag, 20. September 2013 11.00 Uhr</p>
<p>Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz e.V., Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55 &#8211; Raum 1, 10117 Berlin-Mitte</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5333 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01-330x450.jpg" alt="Pressegespr&auml;ch: " width="330" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01-330x450.jpg 330w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01-768x1047.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01-550x750.jpg 550w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01-440x600.jpg 440w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01-247x337.jpg 247w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01.jpg 877w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Wir laden Sie herzlich ein zur</p>
<p>Pr&auml;sentation eines gemeinsamen Memorandums von B&uuml;rgerrechtsgruppen zum &#8222;Verfassungsschutz&#8220;.</p>
<p><b>Wann? Freitag, 20. September 2013 11.00 Uhr</b><br /><b>Wo? Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz</b> e.V., Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstra&szlig;e 55 &#8211; Raum 1, 10117 Berlin-Mitte</p>
<p>NSU- und NSA-Aff&auml;re haben gezeigt, wie wenig der Inlandsgeheimdienst &#8222;Verfassungsschutz&#8220; (VS) seinen ihm zugewiesenen Aufgaben gerecht wird. Die VS-Beh&ouml;rden in Bund und L&auml;ndern haben trotz zahlreicher V-Leute die NSU-Mordserie nicht verhindert, im Gegenteil: deren Aufkl&auml;rung noch behindert. Sie haben diese gewaltgeneigten Szenen mit ihrem kriminellen V-Leute-System durchsetzt und damit gest&auml;rkt, anstatt sie zu schw&auml;chen. Ebenso wurde die gro&szlig;fl&auml;chige &Uuml;berwachung des Kommunikationsverhaltens der Bev&ouml;lkerung durch ausl&auml;ndische Geheimdienste nicht etwa vom VS, sondern von mutigen Whistleblowern und Medien aufgedeckt. Die &#8222;Verfassungssch&uuml;tzer&#8220; unterst&uuml;tzten lieber ihre US-Kollegen, als ihren gesetzlichen Aufgabe zur Spionageabwehr und zum Schutz der B&uuml;rger_innen nachzukommen. Zwei schwere Skandale innerhalb von zwei Jahren lassen das letzte Vertrauen in die Arbeit des &#8222;Verfassungsschutzes&#8220; schwinden.</p>
<p>Was dabei leicht &uuml;bersehen wird: Die Geschichte des VS ist von Anfang an eine Geschichte von Skandalen und B&uuml;rgerrechtsverletzungen. Rechtswidrige &Uuml;berwachungen, gezielte Verleumdungen gegen politisch unliebsame B&uuml;rger_innen und der Missbrauch geheimdienstlicher Macht sind keine Einzelf&auml;lle, sondern haben System. Um diese Kontinuit&auml;t der Skandale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, pr&auml;sentiert die Humanistische Union gemeinsam mit der Internationalen Liga f&uuml;r Menschenrechte, dem Bundesarbeitskreis kritischer Juragruppen und weiteren B&uuml;rgerrechtsorganisationen das Memorandum zum &#8222;Verfassungsschutz&#8220;. Es setzt sich mit der grunds&auml;tzlichen Frage auseinander, ob ein geheimdienstlicher &#8222;Verfassungsschutz&#8220; zum Schutz von Demokratie und Verfassung notwendig ist, ob er wirklich kontrollierbar ist und &uuml;berhaupt in einen demokratischen Rechtsstaat passt.</p>
<p>Mehrere Autoren des Memorandums stehen f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung:</p>
<ul>
<li>
<div align="left"><strong>Dr. Rolf G&ouml;ssner</strong>, Rechtsanwalt (Bremen), Buchautor (zuletzt: &#8222;Geheime Informanten. V-Leute des Verfassungsschutzes: Neonazis im Dienst des Staates&#8220;, 2012), Vizepr&auml;sident der Internationalen Liga f&uuml;r Menschenrechte und stellv. Richter am Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen; wurde vier Jahrzehnte lang rechtswidrig vom Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz &uuml;berwacht und ausgeforscht. </div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Johann-Albrecht Haupt</strong>, Jurist (Hannover), ehem. Mitglied des Bundesvorstandes der HU. </div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Dr. Udo Kau&szlig;</strong>, Rechtsanwalt (Freiburg), Vorsitzender der Humanistischen Union Baden-W&uuml;rttemberg, Spezialist f&uuml;r Verfahren gegen VS und Polizei, hat u.a. die Beendigung der 40j&auml;hrigen Beobachtung des Mitverfassers Rolf G&ouml;ssners durch den Verfassungsschutz erstritten. </div>
</li>
<li>
<div align="left"><strong>Dr. Till M&uuml;ller-Heidelberg</strong>, Rechtsanwalt (Bingen), langj&auml;hriger Bundesvorsitzender der Humanistischen Union. Ver&ouml;ffentlichungen zu Innerer Sicherheit und VS, Sachverst&auml;ndiger bei Bundestag und Landtagen zu Gesetzentw&uuml;rfen der Inneren Sicherheit und der Terrorismusbek&auml;mpfung, erfolgreicher Prozessbevollm&auml;chtigter gegen rechtswidrige Beobachtung durch den VS. </div>
</li>
</ul>
<p>&#12288;</p>
<p><i>F&uuml;r Medienvertreter_innen liegen Freiexemplare des Memorandums bereit. F&uuml;r R&uuml;ckfragen steht Ihnen der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Humanistischen Union, Sven L&uuml;ders, unter Tel. 030 / 204 502 56 bzw. Mobilnr. 01520 / 183 1627 zur Verf&uuml;gung.</i></p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/hu2013s_01.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Freiheit statt Angst 2013 &#8211; Datenschutz-Demonstration</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/freiheit-statt-angst-2013-datenschutz-demonstration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2013 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Start: Samstag, 7. September 2013 um 13.00 Uhr Alexanderplatz &#8211; Karl-Marx-Allee (neben dem Haus des Lehrers, an der Nordostseite des Alex) Die Humanistische Union ruft gemeinsam mit einem breiten B&#252;ndnis dazu auf, f&#252;r B&#252;rgerrechte, Datenschutz und ein freies Internet auf die Stra&#223;e zu gehen: In den letzten Monaten hat sich etwas getan, leider nichts Gutes: [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Start: Samstag, 7. September 2013 um 13.00 Uhr </p>
<p>Alexanderplatz &#8211; Karl-Marx-Allee (neben dem Haus des Lehrers, an der Nordostseite des Alex)</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5334 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex-318x450.jpg" alt="Freiheit statt Angst 2013 - Datenschutz-Demonstration" width="318" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex-318x450.jpg 318w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex-768x1086.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex-530x750.jpg 530w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex-424x600.jpg 424w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex-238x337.jpg 238w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fsa13alex.jpg 844w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><i>Die Humanistische Union ruft gemeinsam mit einem breiten B&uuml;ndnis dazu auf, f&uuml;r B&uuml;rgerrechte, Datenschutz und ein freies Internet auf die Stra&szlig;e zu gehen:</i></p>
<p>In den letzten Monaten hat sich etwas getan, leider nichts Gutes: Die Bestandsdatenauskunft ist Gesetz geworden, der Prism-Skandal hat das Ausma&szlig; staatlicher &Uuml;berwachung deutlicher denn je gemacht und die Vorratsdatenspeichrerung droht uns nach der Wahl immer noch. Es bleibt noch sehr viel zu tun.</p>
<h2 class="auto-created">Daten kennen keine nationalen Grenzen.</h2>
<p>Demoplakat FsA2013 Deswegen muss vor allem international etwas geschehen. Die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung muss nun auf europ&auml;ischer Ebene gekippt werden, um eine Neuauflage oder Wiedereinf&uuml;hrung hierzulande zu verhindern. Der Europ&auml;ische Gerichtshof wird dazu dieses Jahr eine Entscheidung treffen.</p>
<h2 class="auto-created">B&uuml;rger&shy;rechte werden weiter abgebaut.</h2>
<p>Vor allem die zunehmende Vermischung der Kompetenzen von Polizei, Geheimdiensten und Milit&auml;r sowie die Auslagerung hoheitlich staatlicher Gewalt an private Unternehmen bauen Rechte der B&uuml;rger ab. Das Prism-&Uuml;berwachungsprogramm der USA betrifft uns alle.</p>
<h2 class="auto-created">Wir wollen eine freie und offene Gesell&shy;schaft.</h2>
<p>Diese kann nur durch die Gew&auml;hrleistung von Privatsph&auml;re, vertraulicher Kommunikation und einem zensurfreien Zugang zu Informationen bestehen. Privatsph&auml;re ist ein wichtiger Teil unserer menschlichen W&uuml;rde &ndash; und zwar in allen Lebensbereichen. Deshalb rufen wir dazu auf, sich an der Gro&szlig;demonstration am 7. September 2013 in Berlin zu beteiligen.</p>
<p><i>Treffpunkt f&uuml;r die diesj&auml;hrige Demonstration &ldquo;Freiheit statt Angst 2013? ist am Samstag, 7. September 2013 um 13.00 Uhr der Alexanderplatz (Karl-Marx-Allee, das ist im Nordosten des Alexanderplatzes).</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/freiheit-statt-angst-2013-datenschutz-demonstration/">Freiheit statt Angst 2013 &#8211; Datenschutz-Demonstration</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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            	</item>
		<item>
		<title>Zwischen NSA und NSU &#8211; Die deutsche Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/zwischen-nsa-und-nsu-die-deutsche-sicherheitsarchitektur-auf-dem-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/zwischen-nsa-und-nsu-die-deutsche-sicherheitsarchitektur-auf-dem-pruefstand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl zum Verhältnis von Bürgerrechten, Freiheit und Sicherheit. Humboldt Universität (Unter den Linden 9, Raum 210) Es diskutieren: Axel Bering (FDP, Landesliste Platz 5, Stellvertretender Landesvorsitzender) Kevin K&#252;hnert (SPD, Juso-Landesvorsitzender, Mitglied im Landesvorstand) G&#246;tz M&#252;ller (CDU, Direktkandidat im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg, Landesliste Platz 10, Bezirksverordneter in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg) Cornelia Otto (Piratenpartei, Landesliste Platz [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/zwischen-nsa-und-nsu-die-deutsche-sicherheitsarchitektur-auf-dem-pruefstand/">Zwischen NSA und NSU &#8211; Die deutsche Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl zum Verhältnis von Bürgerrechten, Freiheit und Sicherheit. </p>
<p>Humboldt Universität (Unter den Linden 9, Raum 210)</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Plakat_Podiumsdiskussion_BT-Wahl_2013.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5336 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/6020fa8fda.jpg" alt="Zwischen NSA und NSU - Die deutsche Sicherheitsarchitektur auf dem Pr&uuml;fstand" width="127" height="180"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Es diskutieren:</p>
<blockquote>
<p class="bodytext"><b><i>Axel Bering</i> </b>(FDP, Landesliste Platz 5, Stellvertretender Landesvorsitzender)
</p>
<p class="bodytext"><b><i>Kevin K&uuml;hnert </i></b>(SPD, Juso-Landesvorsitzender, Mitglied im Landesvorstand)
</p>
<p class="bodytext"><b><i>G&ouml;tz M&uuml;ller</i> </b>(CDU, Direktkandidat im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg, Landesliste Platz 10, Bezirksverordneter in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg)
</p>
<p class="bodytext"><i><b>Cornelia Otto</b></i> (Piratenpartei, Landesliste Platz 1)
</p>
<p class="bodytext"><i><b>Petra Pau</b></i> (Die Linke, Direktkandidatin f&uuml;r den Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf, Landesliste Platz 2, Mitglied des Bundestages und Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss)
</p>
<p class="bodytext"><b><i>Paula Riester</i> </b>(B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen, Landesliste Platz 5, Fraktionsvorsitzende in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg)</p>
</blockquote>
<p>Moderation: <i><b>Norman B&auml;uerle </b></i>(Mitglied des Landesvorstandes der HU Berlin-Brandenburg)</p>
<p>Nach dem 11. September 2001 wurden auch in Deutschland die Sicherheitsdienste finanziell und personell besser ausgestattet, und sie erhielten weitreichende Kompetenzen im Kampf gegen den Internationalen Terrorismus und die Organisierte Kriminalit&auml;t.</p>
<p>Allerdings entdeckten sie nicht die Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Die rechtsextreme Terrorgruppe, die zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen, neun mit Migrationshintergrund, ermordete, wurde im November 2011 zuf&auml;llig entdeckt. Der Verfassungsschutz behauptete bis dahin, dass es keine Anzeichen f&uuml;r einen Rechtsterrorismus gebe. Die Polizei hatte ausschlie&szlig;lich und vollkommen erfolglos in Richtung Organisierte Kriminalit&auml;t ermittelt. In mehreren parlamentarischen Untersuchungsaussch&uuml;ssen wurde und wird das desastr&ouml;se Agieren der Sicherheitsbeh&ouml;rden untersucht.</p>
<p>Die &Uuml;berwachung des Internets durch die National Security Agency (NSA) wurde von ihnen, nicht bemerkt, so sagen der Verfassungsschutz, der Bundesnachrichtendienst und die Bundesregierung. Als Edward Snowden begann, das Ausma&szlig; der &Uuml;berwachung zu enth&uuml;llen, wozu die vollst&auml;ndige Speicherung von monatlich bis zu f&uuml;nfhundert Millionen Kommunikationsverbindungsdaten in Deutschland geh&ouml;ren, rechtfertigte Innenminister Hans-Peter Friedrich diese Total&uuml;berwachung mit einem &#8222;Supergrundrecht&#8220; auf Sicherheit.</p>
<p>&#8222;Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.&#8220;<br /><i>Benjamin Franklin</i></p>
<p>K&ouml;nnen die deutschen Nachrichtendienste nach dem Ignorieren des Rechtsterrorismus und den von ihnen geduldeten und ausgenutzten Grundrechtsverletzungen der NSA und anderer Geheimdienste noch die Sicherheit in Deutschland gew&auml;hrleisten? Oder gef&auml;hrden sie mit ihrem Agieren die Freiheit und damit die Sicherheit von uns allen?</p>
<p>Wie muss die deutsche Sicherheitsarchitektur umgebaut werden? Kann der Verfassungsschutz reformiert werden oder sollte er, unter anderem wegen nachgewiesener Ineffektivit&auml;t, abgeschafft werden?</p>
<p>Wie soll das Verh&auml;ltnis von Freiheit und Sicherheit sein? Kann und sollte, wie die Bundesregierung es tut, der Schutz der B&uuml;rgerrechte alleine den M&ouml;glichkeiten der B&uuml;rger &uuml;berlassen werden?</p>
<p>Wie k&ouml;nnen unsere Daten im Netz gesch&uuml;tzt werden? K&ouml;nnen die B&uuml;rgerrechte, wozu auch das Kommunikationsgeheimnis geh&ouml;rt, im Netz durchgesetzt werden? Was soll dabei der Staat, was der einzelne B&uuml;rger tun? Sind bestimmte Grundrechte durch technische Entwicklungen obsolet geworden?</p>
<p>Also: Wie soll die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit aussehen?</p>
<p>Wo sehen die verschiedenen Parteien ihre innenpolitischen Schwerpunkte in den kommenden f&uuml;nf Jahren?</p>
<p>&Uuml;ber diese und &auml;hnliche Fragen wollen wir mit den innenpolitischen Expertinnen und Experten der Parteien und mit Ihnen reden.</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht n&ouml;tig.<br />Die Einladung kann gerne weiterverbreitet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/zwischen-nsa-und-nsu-die-deutsche-sicherheitsarchitektur-auf-dem-pruefstand/">Zwischen NSA und NSU &#8211; Die deutsche Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/6020fa8fda.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>&#8222;Gemeinsam gegen den Überwachungsstaat!&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/gemeinsam-gegen-den-ueberwachungsstaat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2013 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Terror-Kampf]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienste]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbehörden: BKA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demo am 31.8.2013, 13 Uhr am Stachus in München Am internationalen Tag der Privatsph&#228;re protestiert in M&#252;nchen ein &#252;berparteiliches B&#252;ndnis mit unserer Beteiligung F&#252;r Freiheit und Privat&#173;sph&#228;re, gegen &#220;berwachung durch deutsche und ausl&#228;n&#173;di&#173;sche Geheim&#173;dienste. Samstag, den 31. 8. 2013, um 13:00 Uhr am M&#252;nchner Stachus. Nach einer Kundgebung wird der Demonstrationszug &#252;ber den Isartorplatz zum [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Demo am 31.8.2013, 13 Uhr am Stachus in München</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Icon310813.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5337 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Icon310813-333x450.jpg" alt="" width="333" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Icon310813-333x450.jpg 333w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Icon310813-249x337.jpg 249w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Icon310813.jpg 437w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><b>Am internationalen Tag der Privatsph&auml;re protestiert in M&uuml;nchen ein &uuml;berparteiliches B&uuml;ndnis mit unserer Beteiligung </b></p>
<h3>F&uuml;r Freiheit und Privat&shy;sph&auml;re, gegen &Uuml;berwachung durch deutsche und ausl&auml;n&shy;di&shy;sche Geheim&shy;dienste.</h3>
<p><b>Samstag, den 31. 8. 2013, um 13:00 Uhr am M&uuml;nchner Stachus. </b></p>
<p>Nach einer Kundgebung wird der Demonstrationszug &uuml;ber den Isartorplatz zum US-Konsulat gehen.</p>
<p>&Uuml;ber Ihre Teilnahme w&uuml;rden wir uns sehr freuen. Laden Sie auch bitte Ihre Freunde und Bekannten ein.</p>
<p><b>Zu dem Hintergrund unseres Protests zitieren wir aus der Pressemeldung des Bundesverbands der Humanistischen Union:</b></p>
<p>Die &Uuml;berwachung des Internets durch die National Security Agency (NSA) wurde von den deutschen Beh&ouml;rden nicht bemerkt, so sagen der Verfassungsschutz, der Bundesnachrichtendienst und die Bundesregierung. Als Edward Snowden begann, das Ausma&szlig; der &Uuml;berwachung zu enth&uuml;llen, wozu die vollst&auml;ndige Speicherung von monatlich bis zu f&uuml;nfhundert Millionen Kommunikationsverbindungsdaten in Deutschland geh&ouml;ren, rechtfertigte Innenminister Hans-Peter Friedrich diese Total&uuml;berwachung mit einem &#8222;Supergrundrecht&#8220; auf Sicherheit.</p>
<p>&#8222;Wer Freiheit f&uuml;r Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren.&#8220;</p>
<p>Benjamin Franklin</p>
<p>Der Schutz der Grundrechte der Bundesb&uuml;rger ist offensichtlich nicht mehr gew&auml;hrleistet. Mit Sorge betrachtet die HU Entwicklungen auf Seiten der Nachrichtendienste, die die B&uuml;rger mit Generalverdacht &uuml;berziehen und die Unschuldsvermutung als wesentliches Element des Rechtsstaates obsolet werden lassen.</p>
<p>Die Humanistische Union wird Edward Snowden, der den &Uuml;berwachungsskandal der &Ouml;ffentlichkeit bekannt gemacht hat, mit dem seit vielen Jahren verliehenen &#8222;Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union&#8220; ehren. Der fr&uuml;here Generalstaatsanwalt Fritz Bauer hatte angesichts staatlichen Unrechts auf das Widerstandsrecht und die Widerstandspflicht eines jeden B&uuml;rgers hingewiesen. Die Humanistische Union ist der Auffassung, dass die vom ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden geleistete weltweite Aufkl&auml;rung &uuml;ber die geheimdienstliche Parallelwelt eindeutig verdienstvoll ist. Transparenz und &Ouml;ffentlichkeit sind die wirksamsten Mittel im Kampf gegen Machtmissbrauch. Sein &#8222;Weckruf&#8220; (EU-Justizkommissarin Viviane Reding) hat Praktiken, die seit Jahren f&uuml;r Experten in Umrissen bekannt waren, jetzt im Detail schockierend vor Augen gef&uuml;hrt. Dabei sei er mit seinem Material verantwortlich umgegangen und habe niemanden in Gefahr gebracht &#8211; au&szlig;er sich selbst. &#8222;Es ist besch&auml;mend, wie sich die Bundesregierung weggeduckt hat, als es um seinen Schutz durch Aufnahme in Deutschland ging. Will man ihm wirklich nur die Option auf eine Handvoll Staaten lassen, die f&uuml;r ihre Menschenrechtsverletzungen bekannt sind?&#8220;, fragt der Vorsitzende der Humanistischen Union, Werner Koep-Kerstin.</p>
<p>Die B&uuml;rgerrechtsorganisation Humanistische Union wirft der Bundesregierung mangelnde Entschlossenheit bei der Aufkl&auml;rung der anlasslosen Aussp&auml;hung von deutschen B&uuml;rgern durch US-Geheimdienste und bei der Offenlegung der Zusammenarbeit deutscher Geheimdienste mit diesen vor. Die Bundeskanzlerin hat erkl&auml;rt, erst durch Presse-Ver&ouml;ffentlichungen von den US-Sp&auml;hprogrammen erfahren zu haben. Dies ist nicht glaubw&uuml;rdig, erkl&auml;rte Koep-Kerstin: &#8222;Politik-Floskeln der Bundeskanzlerin wie &#8218;Deutschland ist kein &Uuml;berwachungsstaat, Deutschland ist ein Land der Freiheit&#8216; werden durch j&uuml;ngste Berichte in den deutschen Leitmedien in Frage gestellt, die auf die Nutzung von US-Programmen zur Absch&ouml;pfung der Internet-Kommunikation von Bundesb&uuml;rgern auch durch den Verfassungsschutz hinweisen, selbst wenn dies angeblich nur testweise geschieht&#8220;.</p>
<p>F&uuml;r die Humanistische Union ist in ihrem seit Jahren intensiven Engagement f&uuml;r die Wahrung der Freiheitsrechte der Grundsatz leitend, den die ehemalige Pr&auml;sidentin des Bundesverfassungsgerichtes, Jutta Limbach, auf die Formel gebracht hat: &#8222;Die Menschen- und B&uuml;rgerrechte sind noch immer die besten Garanten der Inneren Sicherheit &#8211; auch in gewaltt&auml;tigen Zeiten&#8220;. Ein von Bundesinnenminister Friedrich beschworenes &#8222;Super-Grundrecht Sicherheit&#8220; gibt es nicht. Es ist eine Gefahr f&uuml;r die Demokratie, wenn mit einem solchen Konstrukt der Abbau von Freiheitsrechten legitimiert wird. &#8222;Ein Verfassungsminister, der den Boden des Grundgesetzes l&ouml;cherig macht, attackiert B&uuml;rgerrechte und nimmt Rechtssicherheit&#8220;, meint der Vorsitzende der HU.</p>
<p>Statt die US-Praktiken der &Uuml;berwachung deutscher B&uuml;rger zur angeblichen Terrorabwehr zu verteidigen, fordert die HU den Bundesinnenminister auf, deutsches Recht geltend zu machen und die anlasslose &Uuml;berwachung deutscher B&uuml;rger durch amerikanische und deutsche Nachrichtendienste sofort zu beenden.</p>
<p>Es geht im Kampf gegen organisierte Kriminalit&auml;t oder gegen den Terrorismus im Kern auch nicht um die viel beschworene Balance zwischen Sicherheit und Freiheit. &#8222;Hier liegt ein Missverst&auml;ndnis vor. Grundrechte stehen grunds&auml;tzlich nicht zur Disposition des Gesetzgebers. Nur unter ganz bestimmten, genau definierten Voraussetzungen kann es Grundrechtseingriffe geben&#8220;, erkl&auml;rt das HU-Vorstandsmitglied, die Staatsrechtlerin Prof. Rosemarie Will.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>PRISM, NSA und die Ignoranz der deutschen Politik</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/prism-nsa-und-die-ignoranz-der-deutschen-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienste]]></category>
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		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbehörden: BKA]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbehörden: LKA]]></category>
		<category><![CDATA[TKÜ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demo in München am Samstag, den 27.07.2013, 12 Uhr Am Samstag, den 27.07.2013 finden bundesweite Demonstrationen und Protestaktionen statt. Sie wollen nicht nur ein Zeichen gegen #PRISM, #Tempora und Co. setzen, sondern auch ein Zeichen gegen die Ausweitungen der weltweiten &#220;berwachung. Sie wollen Solidarit&#228;t mit den Whistleblowern zeigen und Mut machen, sein Wissen mit der [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Demo in München am Samstag, den 27.07.2013, 12 Uhr</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Frontsw2-221x300-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5338 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Frontsw2-221x300-1.jpg" alt="PRISM, NSA und die Ignoranz der deutschen Politik" width="221" height="300"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Am Samstag, den 27.07.2013 finden bundesweite Demonstrationen und Protestaktionen statt. Sie wollen nicht nur ein Zeichen gegen #PRISM, #Tempora und Co. setzen, sondern auch ein Zeichen gegen die Ausweitungen der weltweiten &Uuml;berwachung.</p>
<p>Sie wollen Solidarit&auml;t mit den Whistleblowern zeigen und Mut machen, sein Wissen mit der &Ouml;ffentlichkeit zu teilen.</p>
<p>Die HU M&uuml;nchen-S&uuml;dbayern unterst&uuml;tzt die von M&uuml;nchner NGO&#8217;s organisierte M&uuml;nchner Demonstration und w&uuml;rde sich &uuml;ber Ihre Teilnahme freuen.</p>
<p><b>PRISM, NSA und die Ignoranz der deutschen Politik<br />
</b></p>
<p>Demo am Samstag, den 27.07.2013 in M&uuml;nchen</p>
<p>Es geht um 12 Uhr am Prinz-Carl-Palais gegen&uuml;ber dem Amerikanischen Konsulat mit einer kurzen Auftakt-Kundgebung los, wo wir uns symbolisch unsere Privatsph&auml;re zur&uuml;ckholen. Diese tragen wir von dort aus zur Ludwigstra&szlig;e, durch die Theresienstra&szlig;e, die Barerstra&szlig;e herunter und feiern sie vor dem Amerika-Haus am Karolinenplatz bei der Abschlusskundgebung um ca. 14 Uhr.</p>
<p>Ansprechpartner: Levin Keller / stopwatchingus@levinkeller.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2013/prism-nsa-und-die-ignoranz-der-deutschen-politik/">PRISM, NSA und die Ignoranz der deutschen Politik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Frontsw2-221x300-1.jpg" medium="image"></media:content>
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