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	<title>2015 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Große Weihnachtsfeier am Mittwoch, den 16. Dezember &#8211; statt Aktiventreffen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/grosse-weihnachtsfeier-am-mittwoch-den-16-dezember-statt-aktiventreffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aktiventreffen am Mittwoch, den 16. Dezember, um 19.00 Uhr in der HU-Geschäftsstelle wird umfunktioniert zur Weihnachtsfeier, zu der besonders neue HU-Mitglieder und natürlich alle Interessent*innen und Sympathisant*innen herzlich eingeladen sind. Neben dem Verzehr von Gebäck (Selbstgebackenes wird gerne gegessen!) und dem moderaten Genuss von alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken (auch hier hoffen wir auf mildtätige [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <b>Aktiventreffen am Mittwoch, den 16. Dezember, um 19.00 Uhr in der HU-Geschäftsstelle</b> wird umfunktioniert zur <b>Weihnachtsfeier, </b>zu der besonders neue HU-Mitglieder und natürlich alle Interessent*innen und Sympathisant*innen herzlich eingeladen sind. <br />Neben dem Verzehr von Gebäck (Selbstgebackenes wird gerne gegessen!) und dem moderaten Genuss von alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken (auch hier hoffen wir auf mildtätige Gaben) wollen wir auf dieses Jahr zurückblicken und schon die ersten Pläne für 2016 machen. Immerhin wird im September ein neues Abgeordnetenhaus gewählt.</p>
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		<title>Aktiventreffen zum Strafvollzugsgesetz &#8211; mit dem Berliner Vollzugsbeirat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu unserem Aktiventreffen am Mittwoch, den 2. Dezember, um 19.00 Uhr in der HU-Gesch&#228;ftsstelle (im Haus der Demokratie und Menschenrechte), d&#252;rfen wir Dr. Annette Linkhorst vom Berliner Vollzugsbeirat&#160;begr&#252;&#223;en. Der Vollzugsbeirat k&#252;mmert sich als unabh&#228;ngiges Gremium um die notwendige &#214;ffentlichkeit im Strafvollzug. Sie wird uns erz&#228;hlen, was der Vollzugsbeirat vom Entwurf des Berliner Strafvollzugsgesetzes (Gesetz zur [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu unserem <b>Aktiventreffen am Mittwoch, den 2. Dezember, um 19.00 Uhr in der HU-Gesch&auml;ftsstelle (im Haus der Demokratie und Menschenrechte),</b> d&uuml;rfen wir<a href="http://www.berliner-vollzugsbeirat.de/doku.php" target="_blank" rel="noopener"> </a><b><a href="http://www.berliner-vollzugsbeirat.de/doku.php" target="_blank" rel="noopener">Dr. Annette Linkhorst vom Berliner Vollzugsbeirat</a></b><a href="http://www.berliner-vollzugsbeirat.de/doku.php" target="_blank" rel="noopener">&nbsp;</a>begr&uuml;&szlig;en. <br />Der Vollzugsbeirat k&uuml;mmert sich als unabh&auml;ngiges Gremium um die notwendige &Ouml;ffentlichkeit im Strafvollzug. <br />Sie wird uns erz&auml;hlen, was der Vollzugsbeirat vom Entwurf des Berliner Strafvollzugsgesetzes (<a href="http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/DruckSachen/d17-2442.pdf" target="_blank" rel="noopener">Gesetz zur Weiterentwicklung des Berliner Justizvollzuges, Drucksache 17/2442</a>) h&auml;lt. <br />Das Gespr&auml;ch dient dazu, unsere HU-Position weiter zu festigen. <br />Daher sind an dem Abend Menschen, die Erfahrung mit dem Strafvollzug haben, besonders herzlich eingeladen.</p>
<p>Bis jetzt hat der Landesverband Berlin-Brandenburg den &#8222;Aufruf f&uuml;r ein liberales und progressives Strafvollzugsgesetz&#8220; unterzeichnet. Er ist unten angef&uuml;gt und er fasst schon einmal wesentliche Kritikpunkte und Forderungen zusammen. Davon abgesehen k&ouml;nnen wir als HU nat&uuml;rlich weitergehende Forderungen erheben.</p>
<p>Au&szlig;erdem war Prof. Dr. Johannes Feest Anfang November als Experte bei der Anh&ouml;rung des Abgeordnetenhauses zum Strafvollzugsgesetz dabei.<a href="http://www.strafvollzugsarchiv.de/index.php?action=archiv_beitrag&amp;beitrag_id=591&amp;gelesen=591&amp;thema_id=16" target="_blank" rel="noopener"> Er schrieb einen kurzen Bericht dar&uuml;ber</a>.</p>
<p>Der Gesetzesentwurf des Senats kann auf der Homepage des Abgeordnetenhaus heruntergeladen werden. Ebenso das<a href="http://www.parlament-berlin.de/ados/17/Recht/protokoll/r17-063-wp.pdf#search=%2217%2F2442%22" target="_blank" rel="noopener"> Wort</a>&#8211; und das<a href="http://www.parlament-berlin.de/ados/17/Recht/protokoll/r17-063-bp.pdf#search=%2217%2F2442%22" target="_blank" rel="noopener"> Beschlussprotokoll </a>der Anh&ouml;rung.</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Der &#8222;Aufruf f&uuml;r ein <b>liberales und progressives Strafvollzugsgesetz in Berlin</b>&#8220; im Wortlaut</p>
<p>Im Zuge der F&ouml;deralismusreform ist die Zu&shy;st&auml;ndigkeit f&uuml;r den Strafvoll&shy;zug vom Bund auf die L&auml;nder &uuml;bergegangen. Damit hat das Land Berlin die Chance, die rechtliche Grundlage und damit auch die Berliner Vollzugspraxis resozialisierungsfreundlich weiterzuentwickeln. Denn nur wenn es gelingt, die Inhaftierten Menschen dazu zu bef&auml;higen und dabei zu unterst&uuml;tzen, ein Leben ohne Straftaten zu f&uuml;hren, erf&uuml;llt der Vollzug der Strafe sein Ziel.</p>
<p>Wir, Wissen&shy;schaftlerInnen, PraktikerInnen und Betroffenen des Berliner Strafvollzugs, fordern den Senat daher auf, den vorgelegten Entwurf zur Weiterentwicklung des Berliner Strafvollzug nachzubessern und dabei insbesondere die folgenden Punkte zu ber&uuml;cksichtigen:</p>
<p><u>1. Offener Vollzug als Regelvollzug</u></p>
<p>Im Widerspruch zu diesem Ziel steht zun&auml;chst die <b>Abschaffung des offenen Vollzugs als Regelvollzug</b>. Der offene Vollzug bietet Gefangenen die Chance, ihren Ar&shy;beitsplatz und ihre sozialen Bindungen nicht durch die Inhaftierung zu verlieren. Gerade der Erhalt des Arbeitsplatzes bildet einen wichtigen Schutz gegen die Gefahr des R&uuml;ckfalls. Eine Unterbringung im geschlossenen Vollzug mit seinen bekannten <b>sch&auml;dlichen Folgen</b> f&uuml;r die Ge&shy;fangenen ist insbesondere dort zu vermeiden, wo lediglich Ersatzfreiheitsstrafen, unter anderem F&auml;lle der wieder&shy;holten Bef&ouml;rderungserschleichung, vollstreckt werden.</p>
<p><u>2. Verl&auml;ngerung der Besuchszeiten </u></p>
<p>Weiterhin spielt die Aufrechterhaltung sozialer Kontakte eine ganz entscheidende Rolle bei der sozialen Wiedereingliederung. Auch wenn der Senat auf die Kritik von Anw&auml;ltInnen und Sozialverb&auml;nden reagiert und die <b>Mindestbesuchszeit</b> von einer auf zwei Stunden erh&ouml;ht hat, bleibt der Entwurf damit immer noch hinter dem in Brandenburg geltenden Standard zur&uuml;ck, wo die Gefangenen Anspruch auf mindes&shy;tens vier Stunden Besuch pro Monat haben.</p>
<p><u>3. Keine Einschr&auml;nkung der Paketregelung</u></p>
<p>Mit dem Verbot der sog. <b>Oster-, Weihnachts-, und Geburtstagspakete</b> f&auml;llt der Gesetzentwurf hinter das geltende Strafvollzugsgesetz des Bundes zur&uuml;ck. Abgesehen davon, dass den Gefangenen im Rahmen des Anstaltseinkaufs Waren zu teils erheblich &uuml;berh&ouml;hten Preisen angeboten werden, ist der Erhalt eines Pakets f&uuml;r viele Inhaftierte, die keine re&shy;gelm&auml;&szlig;igen Besuch erhalten, der einzige Bezug zu Menschen au&szlig;erhalb des Strafvollzugs. Wenn Brandenburg ohne ein Paketverbot auskommt, sollte dies in Berlin auch m&ouml;glich sein.</p>
<p><u>4. Internet und Telefonieren zu markt&uuml;blichen Preisen </u></p>
<p>Die <b>Kommunikation per Internet und E-Mail </b>ist au&szlig;erhalb des Vollzugs seit langem eine Selbst&shy;verst&auml;ndlichkeit. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll dies auch weiterhin nicht f&uuml;r den Berliner Strafvollzug gelten. Dies widerspricht dem <b>Angleichungsgrundsatz</b>, wonach das Leben im Vollzug den allgemeinen Lebensver&shy;h&auml;ltnissen soweit wie m&ouml;glich anzugleichen ist. M&ouml;glichem Missbrauch kann durch technisch Kon&shy;trollen der Kommunikation begegnet werden, wie es z.B. in Norwegen seit Jahren erfolgreich prak&shy;tiziert wird. Hier besteht die Gelegenheit, den Berliner Vollzug zum Vorreiter f&uuml;r einen zeitgem&auml;&szlig;en Strafvollzug zu machen.</p>
<p><u>5. Gesetzliche Anspr&uuml;che statt Ermessen</u></p>
<p>Die gesetzliche Rege&shy;lung sog. <b>Langzeitbesuche</b> ist zwar im Grundsatz zu begr&uuml;&szlig;en &#8211; wie an vielen anderen Stellen sieht der Entwurf jedoch lediglich eine <b>Ermessensvorschrift </b>(&#8222;kann&#8220;) vor, statt den Gefan&shy;genen einen (einklagbaren) <b>Anspruch</b> zu gew&auml;hren. Entsprechendes gilt f&uuml;r Lockerungen, d.h. Aufenthalte au&szlig;erhalb der Anstalt ohne Aufsicht, die selbst bei Tod oder eine lebensgef&auml;hrlichen Erkrankung naher Angeh&ouml;riger im Ermessen der Anstalt stehen. Damit ist die Gefahr verbunden, dass diese in das Ermessen der Anstalt gestellten &#8222;Privilegien&#8220; als Belohnung f&uuml;r besonders angepasstes Vollzugsverhalten instrumentalisiert oder willk&uuml;rlich gehandhabt werden.</p>
<p><u>6. &Uuml;bergangsmanagement</u></p>
<p>Um den &Uuml;bergang von der Haft in die Freiheit zu erleichtern, bedarf es eines <b>vernetzten und koordinierten &Uuml;bergangsmanagement</b>, dem ein Verst&auml;ndnis von Entlassungsvorbereitung als gemeinsame Aufgabe der Akteure innerhalb und des au&szlig;erhalb des Vollzuges zugrunde liegt. Darin einzubeziehen sind die Haftanstalten, die Sozialen Dienste der Justiz, die Freie Straff&auml;lligenhilfe, Arbeitsmarktakteure und Bildungstr&auml;ger sowie andere Einrichtungen, die sich der Pr&auml;vention von Straff&auml;lligkeit und der Wiedereingliederung von Haftentlassenen widmen.</p>
<p><u>7. Privatisierungsverbot</u></p>
<p>Der immer wieder erhobenen Forderung nach Privatisierung einzelner Teile des Strafvollzugs sollte der Berliner Gesetzgeber eine klare Absage erteilen. Angesichts der <b>negativen Erfahrungen</b>, die mit der Privatisierung strafvollzuglicher Aufgaben gemacht wurden, sollte das Strafvollzugsgesetz durch ein Privatisierungsverbot erg&auml;nzt werden.</p>
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		<item>
		<title>Foltern für die Sicherheit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/foltern-fuer-die-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der CIA-Folterreport Lesung, Kommentierung und Diskussion mit Wolfgang Neskovic Donnerstag, 19. November um 19.00 Uhr Veranstaltungsraum &#8222;Neue Rösterei, Wahmstraße 43-45, Lübeck Der Bericht zu den Folterpraktiken der CIA ist in einer deutschen &#220;bersetzung erschienen. &#8222;Es ist ein Dokument von historischer Dimension&#8220;, sagte der Herausgeber Wolfgang Neskovic im Deutschlandfunk. Der am 9. Dezember 2014 ver&#246;ffentlichte offizielle [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Der CIA-Folterreport</p>
<p>Lesung, Kommentierung und Diskussion mit Wolfgang Neskovic</p>
<p>Donnerstag, 19. November um 19.00 Uhr</p>
<p>Veranstaltungsraum &#8222;Neue Rösterei, Wahmstraße 43-45, Lübeck</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/Folter-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5305 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/bdbb9fe59e.jpg" alt="Foltern f&uuml;r die Sicherheit" width="127" height="180"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Der Bericht zu den Folterpraktiken der CIA ist in einer deutschen &Uuml;bersetzung erschienen. &#8222;Es ist ein Dokument von historischer Dimension&#8220;, sagte der Herausgeber Wolfgang Neskovic im Deutschlandfunk.</p>
<p>Der am 9. Dezember 2014 ver&ouml;ffentlichte offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verh&ouml;rprogramm der CIA basiert auf 6 Millionen interner CIA- Dokumente, die der Senatsausschuss in mehr als f&uuml;nf Jahren Arbeit ausgewertet hat. Die Dokumente beinhalten Informationen zu geheimen Gef&auml;ngnissen, get&ouml;teten Insassen und den angewandten Verh&ouml;rmethoden. Dar&uuml;ber hinaus zeigen sie die Verzahnung der CIA mit anderen Regierungsorganisationen &#8211; innerhalb und au&szlig;erhalb der USA. Au&szlig;erdem versucht der Bericht zu kl&auml;ren, inwieweit die CIA parlamentarische Abgeordnete und Regierungsvertreter &uuml;ber das Ausma&szlig; und die Gesetzeskonformit&auml;t ihres Handelns get&auml;uscht hat.</p>
<p>Welche Bedeutung hat dieser Bericht f&uuml;r Deutschland f&uuml;r Europa? Welche juristischen und strafrechtlichen Konsequenzen ergeben sich?</p>
<p><b>Wolfgang Neskovic</b>, ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof und ehem. Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium zur aktuellen Situation der Geheimdienste, kommentiert den Kampf der USA gegen den Terrorismus und die fundamentale Missachtung der Menschenrechte. Au&szlig;erdem legt er dar, ob und in welcher Weise die f&uuml;r die Folter Verantwortlichen weltweit und auch in Deutschland, strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden k&ouml;nnen.</p>
<p><b>Sven Simon</b>, Schauspieler am Theater L&uuml;beck, wird Ausz&uuml;ge des Berichtes vortragen.</p>
<p><b>Gunda Diercks-Elsner</b>, Anw&auml;ltin und Beiratsmitglied der Humanistischen Union, moderiert die anschlie&szlig;ende Diskussion.</p>
<p><i>VeranstalterInnen: Humanistische Union L&uuml;beck, amnesty international L&uuml;beck</i></p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Aktiventreffen mit dem Verfassungsschutzpolitischen Sprecher der SPD, Tom Schreiber,  am Mittwoch, den 4. November</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/aktiventreffen-mit-dem-verfassungsschutzpolitischen-sprecher-der-spd-tom-schreiber-am-mittwoch-d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf unserem n&#228;chsten Aktiventreffen am Mittwoch, den 4. November, um 19.00 Uhr in der HU-Gesch&#228;ftsstelle d&#252;rfen wir Tom Schreiber (SPD, Mitglied des Abgeordnetenhauses) begr&#252;&#223;en. Er ist Verfassungsschutzpolitischer und Queerpolitischer Sprecher, Mitglied der G10-Kommission und, unter anderem, in den Aussch&#252;ssen f&#252;r Verfassungsschutz; Inneres, Sicherheit und Ordnung und Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz. Wir wollen mit ihm unter [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/aktiventreffen-mit-dem-verfassungsschutzpolitischen-sprecher-der-spd-tom-schreiber-am-mittwoch-d/">Aktiventreffen mit dem Verfassungsschutzpolitischen Sprecher der SPD, Tom Schreiber,  am Mittwoch, den 4. November</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem n&auml;chsten Aktiventreffen am Mittwoch, den 4. November, um 19.00 Uhr in der HU-Gesch&auml;ftsstelle d&uuml;rfen wir <a href="http://tom-schreiber.berlin/" target="_blank" rel="noopener">Tom Schreiber (SPD, Mitglied des Abgeordnetenhauses) </a>begr&uuml;&szlig;en. Er ist Verfassungsschutzpolitischer und Queerpolitischer Sprecher, Mitglied der G10-Kommission und, unter anderem, in den Aussch&uuml;ssen f&uuml;r Verfassungsschutz; Inneres, Sicherheit und Ordnung und Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Verbraucherschutz.</p>
<p>Wir wollen mit ihm unter anderem &uuml;ber den Umgang mit Kriminalit&auml;tsschwerpunkte und der Drogenkriminalit&auml;t (z. B. Kottbusser Tor, Null-Toleranzzone im G&ouml;rlitzer Park), den damit verbundenen Kampf gegen Drogen- und Bandenkriminalit&auml;t, unsere Forderung nach einer Polizeibeauftragten und weiteren M&ouml;glichkeiten einer Polizeikontrolle (u. a. gegen &#8222;racial profiling&#8220;), den Aufgaben und der Kontrolle des hiesigen Verfassungsschutzes, die immer noch nicht erfolgte Neuwahl des Berliner Beauftragten f&uuml;r Datenschutz und Informationsfreiheit und einer Reform des Berliner Informationsfreiheitsgesetzes (so hat Hamburg ein weitergehendes IFG) reden.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit einem Mitglied der gr&ouml;&szlig;ten Fraktion des Abgeordnetenhauses.</p>
<p>Wenn danach noch Zeit ist, werden wir &uuml;ber die Delegiertenkonferenz und unsere Position zur Reform des Strafvollzugsgesetzes (Gesetz zur Weiterentwicklung des Berliner Justizvollzuges, Drucksache 17/2442) reden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Änderung der Vereinssatzung  Ersetzung der Delegiertenkonferenz durch eine Mitgliederversammlung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/aenderung-der-vereinssatzung-ersetzung-der-delegiertenkonferenz-durch-eine-mitgliederversammlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[DK 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt den vorliegenden Antrag zur Änderung der Vereinssatzung, mit dem die Delegiertenkonferenz durch eine Mitgliederversammlung ersetzt wird, mit vorwiegend redaktionellen Änderungen. (s. Anlage) Abstimmung: Antrag erzielt mit 29 Ja-Stimmen, bei 12 Gegenstimmen und keiner Enthaltung die satzungsändernde Mehrheit und ist angenommen [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt den vorliegenden Antrag zur Änderung der Vereinssatzung, mit dem die Delegiertenkonferenz durch eine Mitgliederversammlung ersetzt wird, mit vorwiegend redaktionellen Änderungen. (s. Anlage)</p>
<p>Abstimmung: Antrag erzielt mit 29 Ja-Stimmen, bei 12 Gegenstimmen und keiner Enthaltung die satzungsändernde Mehrheit und ist angenommen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/aenderung-der-vereinssatzung-ersetzung-der-delegiertenkonferenz-durch-eine-mitgliederversammlung/">Änderung der Vereinssatzung  Ersetzung der Delegiertenkonferenz durch eine Mitgliederversammlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anhebung der Mitgliedsbeiträge</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/anhebung-der-mitgliedsbeitraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[DK 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/anhebung-der-mitgliedsbeitraege/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gemäß § 9 Absatz 2 der Satzung beschließt die Delegiertenversammlung eine Anhebung der jährlichen Mitgliederbeiträge der Humanistischen Union. Ab dem 1.1.2016 gelten folgende jährlichen Beitragssätze: Normalbeitrag für Einzelmitglieder: 120 &#128; Normalbeitrag für Mitglieder in häuslicher Gemeinschaft: 140 &#128; ermäßigter Beitrag für Auszubildende, Studierende und Mitglieder mit geringem Einkommen: 40 bzw. 80 &#128;. Mitglieder, die sich [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/anhebung-der-mitgliedsbeitraege/">Anhebung der Mitgliedsbeiträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß § 9 Absatz 2 der Satzung beschließt die Delegiertenversammlung eine Anhebung der jährlichen Mitgliederbeiträge der Humanistischen Union.</p>
<p>Ab dem 1.1.2016 gelten folgende jährlichen Beitragssätze:</p>
<ul>
<li>Normalbeitrag für Einzelmitglieder: 120 &#128;</li>
<li>Normalbeitrag für Mitglieder in häuslicher Gemeinschaft: 140 &#128;</li>
<li>ermäßigter Beitrag für Auszubildende, Studierende und Mitglieder mit geringem Einkommen: 40 bzw. 80 &#128;.</li>
</ul>
<p>Mitglieder, die sich zum Zeitpunkt ihres Beitritts noch in einer Ausbildung befinden, zahlen wie bisher im ersten Jahr die Hälfte des für Sie gültigen Beitrags.</p>
<p><i>Die Delegiertenkonferenz beschließt den Antrag in geänderter Fassung.</i></p>
<p><i>Abstimmung: mit deutlicher Mehrheit angenommen<br /></i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/anhebung-der-mitgliedsbeitraege/">Anhebung der Mitgliedsbeiträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Änderung der Datenschutzordnung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/aenderung-der-datenschutzordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[DK 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt den vorliegenden Antrag zur Änderung der Datenschutzordnung des Vereins mit geringfügigen Änderungen. (s. Anlage) Abstimmung: Antrag bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltungen angenommen [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt den vorliegenden Antrag zur Änderung der Datenschutzordnung des Vereins mit geringfügigen Änderungen.</p>
<p>(s. Anlage)</p>
<p>Abstimmung: Antrag bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltungen angenommen</p>
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			</item>
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		<title>Tribunal gegen Überwachung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/tribunal-gegen-ueberwachung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[DK 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt: Unter dem Titel &#132;Geheimdienste vor Gericht: Tribunal gegen Überwachung und für Demokratie&#147; führt die Humanistische Union im Herbst 2016 eine Veranstaltung durch, die Rechtsbrüche der bundesdeutschen Geheimdienste und ihre Zusammenarbeit mit ausländischen Nachrichtendiensten wie der NSA thematisiert. Dazu lädt die HU Juristen und Betroffene ein, um gemeinsam auf die notwendigen Maßnahmen zum [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt: Unter dem Titel &#132;Geheimdienste vor Gericht: Tribunal gegen Überwachung und für Demokratie&#147; führt die Humanistische Union im Herbst 2016 eine Veranstaltung durch, die Rechtsbrüche der bundesdeutschen Geheimdienste und ihre Zusammenarbeit mit ausländischen Nachrichtendiensten wie der NSA thematisiert.</p>
<p>Dazu lädt die HU Juristen und Betroffene ein, um gemeinsam auf die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre hinzuweisen. Das Tribunal wird als Kritik der Zivilgesellschaft an der Tatenlosigkeit der bundesdeutschen Behörden für die Mitwirkung geeigneter Bürgerrechts- und Datenschutzgruppen offen gehalten.</p>
<p>Abstimmung: Der Antrag wird bei 22 Ja-Stimmen, 3 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen angenommen.</p>
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		<title>Forderung nach einem Sterbepass &#8211; Hilfe zum Freitod auch bei Demenz erlauben</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/forderung-nach-einem-sterbepass-hilfe-zum-freitod-auch-bei-demenz-erlauben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[DK 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Humanistische Union setzt sich für die Möglichkeit und Straffreiheit einer ärztlich assistierten Hilfe beim Suizid in Deutschland ein &#150; sowohl bei körperlichem als auch bei geistigem Verfall. Dazu soll parallel zur Patientenverfügung ein Sterbepass eingeführt werden, in dem Folgendes festlegt werden kann: Wenn ich entscheide, meinem Leben ein Ende zu setzen, soll mir der [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Humanistische Union setzt sich für die Möglichkeit und Straffreiheit einer ärztlich assistierten Hilfe beim Suizid in Deutschland ein &#150; sowohl bei körperlichem als auch bei geistigem Verfall.</p>
<p>Dazu soll parallel zur Patientenverfügung ein Sterbepass eingeführt werden, in dem Folgendes festlegt werden kann:</p>
<ul>
<li>Wenn ich entscheide, meinem Leben ein Ende zu setzen, soll mir der Arzt ein Medikament für einen sanften Tod verschreiben.</li>
<li>Kann ich mich nicht mehr entscheiden, wünsche ich aktive Sterbehilfe &#8211; auch im Falle von Demenz.</li>
</ul>
<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt den Antrag in gekürzter Fassung.</p>
<p>Abstimmung: Der geänderte Antrag wird bei 6 Gegenstimmen und 4 Enthaltungen mehrheitlich angenommen.</p>
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		<title>Beweisverwertungsverbot bei rechtswidrigen Ermittlungen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/beweisverwertungsverbot-bei-rechtswidrigen-ermittlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[DK 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/beweisverwertungsverbot-bei-rechtswidrigen-ermittlungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt: Die Humanistische Union fordert ein gesetzliches Beweisverwertungsverbot für rechtswidrig gewonnene Ermittlungsergebnisse. Abstimmung: Der Antrag wird bei einer Enthaltung einstimmig angenommen. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/beweisverwertungsverbot-bei-rechtswidrigen-ermittlungen/">Beweisverwertungsverbot bei rechtswidrigen Ermittlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegiertenkonferenz beschließt:</p>
<p>Die Humanistische Union fordert ein gesetzliches Beweisverwertungsverbot für rechtswidrig gewonnene Ermittlungsergebnisse.</p>
<p>Abstimmung: Der Antrag wird bei einer Enthaltung einstimmig angenommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2015/beweisverwertungsverbot-bei-rechtswidrigen-ermittlungen/">Beweisverwertungsverbot bei rechtswidrigen Ermittlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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