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	<title>2017 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Aktiventreffen mit vielen kleinen, aber wichtigen Punkten</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2018/aktiventreffen-mit-vielen-kleinen-aber-wichtigen-punkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf unserem nächsten Aktiventreffen am Mittwoch, den 24. Januar, um 19.00 Uhr in der HU-Landesgeschäftsstelle (Greifswalder Straße 4, Berlin) reden wir über viele, oft kleine, aber wichtige Punkte, die in den letzten Wochen nicht besprochen wurden. Dazu gehören Berichte über unser gut besuchtes, sehr informatives Aktiventreffen zum Berliner Neutralitätsgesetz, das Videoüberwachungs-Vernetzungstreffen, die Vorstellung unserer Themen [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem nächsten Aktiventreffen am Mittwoch, den 24. Januar, um 19.00 Uhr in der HU-Landesgeschäftsstelle (Greifswalder Straße 4, Berlin) reden wir über viele, oft kleine, aber wichtige Punkte, die in den letzten Wochen nicht besprochen wurden.</p>
<p>Dazu gehören Berichte über unser gut besuchtes, sehr informatives Aktiventreffen zum Berliner Neutralitätsgesetz, das Videoüberwachungs-Vernetzungstreffen, die Vorstellung unserer Themen und Aktionen im ersten Halbjahr und Neuigkeiten aus dem Bundesverband.</p>
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		<title>Öffentliche Lesung aus dem Grundgesetz</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/oeffentliche-lesung-aus-dem-grundgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag der Menschenrechte Sonntag, 10.12.2017, 11 Uhr Historischer Saal im Marburger Rathaus (Markt 1, 35037 Marburg) Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am Sonntag (10. Dezember) veranstaltet die Humanistische Union (HU) im Historischen Saal des Marburger Rathauses eine &#246;ffentliche Lesung aus dem Grundgesetz. Interessierte tragen je einen Artikel vor und kommentieren ihn in zwei [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum Internationalen Tag der Menschenrechte</p>
<p>Sonntag, 10.12.2017, 11 Uhr</p>
<p>Historischer Saal im Marburger Rathaus (Markt 1, 35037 Marburg)</i></p>
<p>Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am Sonntag (10. Dezember) veranstaltet die Humanistische Union (HU) im Historischen Saal des Marburger Rathauses eine &ouml;ffentliche Lesung aus dem Grundgesetz. Interessierte tragen je einen Artikel vor und kommentieren ihn in zwei oder drei S&auml;tzen mit pers&ouml;nlichen Anmerkungen. Das Ganze wird auch auf Video aufgezeichnet und online gestellt.</p>
<p>Ziel ist, die Bedeutung der freiheitlichen Verfassung f&uuml;r Demokratie und Gesellschaft hervorzuheben und auf ihre Einhaltung zu pochen. Gerade in Zeiten geschichtsvergessenen Gr&ouml;&szlig;enwahns populistischer Politiker ist das Grundgesetz als praktische Lehre aus der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft eine wichtige Mahnung an die Menschen, sich ihrer Verantwortung vor Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart bewusst zu werden.</p>
<p>MEHR: <a href="http://www.grundgesetz-lesen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.grundgesetz-lesen.de</a></p>
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		<item>
		<title>Aktiventreffen am Nikolaustag ist Weihnachtsfeier</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/aktiventreffen-am-nikolaustag-ist-weihnachtsfeier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 6. Dezember, funktionieren wir ab 19.00 Uhr unser Aktiventreffen in der HU-Landesgeschäftsstelle (Greifswalder Str. 4, Berlin) zu einem kleinen Jahresendtreffen um. Auf unserer alternativen Weihnachtsfeier wollen wir in gemütlicher Runde über die vergangenen und geplanten HU-Veranstaltungen reden. Gerne mit mitgebrachten Getränken, Gebäck und Obst, die unserem frugalen Buffet die nötige Reichhaltigkeit verleihen. [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 6. Dezember, funktionieren wir ab 19.00 Uhr unser Aktiventreffen in der HU-Landesgeschäftsstelle (Greifswalder Str. 4, Berlin) zu einem kleinen Jahresendtreffen um. Auf unserer alternativen Weihnachtsfeier wollen wir in gemütlicher Runde über die vergangenen und geplanten HU-Veranstaltungen reden. Gerne mit mitgebrachten Getränken, Gebäck und Obst, die unserem frugalen Buffet die nötige Reichhaltigkeit verleihen.</p>
<p>Das nächste reguläre Aktiventreffen ist im Januar. Der Termin und die Tagesordnung werden rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
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		<item>
		<title>Soll man Gefängnisse schließen?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/soll-man-gefaengnisse-schliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Klagen gegen Polizeigesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefangenenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pluralismus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Strafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Strafvollzug, wie wir ihn kennen, ist mangelhaft. Wir suchen daher heute etwas Besseres, einen anderen Umgang mit schädigendem Verhalten. Vortrag mit Diskussion mit der Rechtsanwältin Marianne Kunisch von der Nothilfe Birgitta Wolf 5. 12. 2017, 19.30 Uhr. Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, München &#169; fotolia.com &#169; fotolia.com &#169; fotolia.com Vortrag mit Diskussion mit der Rechtsanw&#228;ltin Marianne [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Der Strafvollzug, wie wir ihn kennen, ist mangelhaft. Wir suchen daher heute etwas Besseres, einen anderen Umgang mit schädigendem Verhalten.</p>
<p>Vortrag mit Diskussion mit der Rechtsanwältin Marianne Kunisch von der Nothilfe Birgitta Wolf </p>
<p>5. 12. 2017, 19.30 Uhr. Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, München</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/4-spenden.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5285 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/4-spenden-600x237.jpg" alt="Soll man Gef&auml;ngnisse schlie&szlig;en?" width="600" height="237" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/4-spenden-600x237.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/4-spenden-450x178.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/4-spenden.jpg 760w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>&copy; fotolia.com</span></p>
<p class="news-single-imgcaption">&copy; fotolia.com</p>
<p><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/logo_nbw_quer.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5286 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/logo_nbw_quer.jpg" alt="Soll man Gef&auml;ngnisse schlie&szlig;en?" width="476" height="277" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/logo_nbw_quer.jpg 476w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/logo_nbw_quer-450x262.jpg 450w" sizes="(max-width: 476px) 100vw, 476px" /></a>&copy; fotolia.com</span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Vortrag mit Diskussion mit der <br /><b>Rechtsanw&auml;ltin Marianne Kunisch von der <a href="http://www.nothilfe-birgitta-wolf.de/" target="_blank" rel="noopener">Nothilfe Birgitta Wolf</a></b></p>
<h4>&bdquo;Soll man Gef&auml;ngnisse schlie&szlig;en?&ldquo;</h4>
<p><b>5. 12. 2017, 19.30 Uhr. Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, M&uuml;nchen</b></p>
<p>Das bayerische Strafvollzugsgesetz&nbsp; sagt in Art. 2: Der Vollzug der Freiheitsstrafe dient dem Schutz der Allgemeinheit vor weiteren Straftaten. Er soll den Gefangenen bef&auml;higen, k&uuml;nftig in sozialer Verantwortung&nbsp; ein Leben ohne Straftaten zu f&uuml;hren.</p>
<p>Die erste Aufgabe wird erf&uuml;llt solange der Straft&auml;ter im Gef&auml;ngnis ist. Die zweite Aufgabe erf&uuml;llt der Vollzug nicht, denn ca. 50% der Straft&auml;ter werden r&uuml;ckf&auml;llig.</p>
<p>Das Gef&auml;ngnis bewirkt, dass die Gefangenen ihre Arbeit und ihre Wohnung verlieren und h&auml;ufig ihre Familie. Sie sind also, wenn sie entlassen werden, weniger integriert als vorher. H&auml;ufig bleib ihnen nur, wieder Straftaten zu begehen, z.T auch schwerere.</p>
<p>Man mu&szlig; daher &uuml;ber Alternativen nachdenken:</p>
<ul>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gef&auml;hrdeten Personen Hilfen anbieten,</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Strafgesetzbuch entschlacken, um die Kn&auml;ste leerer zu&nbsp; machen,</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; T&auml;ter-Opferausgleich,</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ersatzfreiheitsstrafe abschaffen durch &#8222;schwitzen statt sitzen&#8220;,</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; offener Vollzug,&nbsp; u.u. mit Fu&szlig;fessel,</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tariflohn und Rentenbeitr&auml;ge f&uuml;r Knastarbeit,</li>
<li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; die 10% der Gefangenen, die wirklich gef&auml;hrlich sind, menschenw&uuml;rdig unterbringen.</li>
</ul>
<p><b>Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.tagdermenschenrechte.org/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;M&uuml;nchner Tage der Menschenrechte 2017&#8220;</a>&nbsp;</b>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Aktiventreffen führt Diskussion über Videoüberwachung und Versammlungsrecht fort</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/aktiventreffen-fuehrt-diskussion-ueber-videoueberwachung-und-versammlungsrecht-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf unserem Aktiventreffen am Mittwoch, den 22. November, um 19.00 Uhr in der HU-Geschäftsstelle (Greifswalder Straße 4.) führen wir die Diskussion des letzten Aktiventreffens fort. Was wollen wir gegen die von uns abgelehnten Volksinitiative für mehr Videoüberwachung tun? Wie können wir das im Koalitionsvertrag angekündigte Berliner Versammlungsrecht zum Leben erwecken? [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/aktiventreffen-fuehrt-diskussion-ueber-videoueberwachung-und-versammlungsrecht-fort/">Aktiventreffen führt Diskussion über Videoüberwachung und Versammlungsrecht fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem Aktiventreffen am Mittwoch, den 22. November, um 19.00 Uhr in der HU-Geschäftsstelle (Greifswalder Straße 4.) führen wir die Diskussion des letzten Aktiventreffens fort. Was wollen wir gegen die von uns abgelehnten Volksinitiative für mehr Videoüberwachung tun? Wie können wir das im Koalitionsvertrag angekündigte Berliner Versammlungsrecht zum Leben erwecken?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/aktiventreffen-fuehrt-diskussion-ueber-videoueberwachung-und-versammlungsrecht-fort/">Aktiventreffen führt Diskussion über Videoüberwachung und Versammlungsrecht fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wilde Herzen“ &#8211; Diskussion mit der HU und Doku über die vom Verfassungsschutz beobachtete Punkband „Feine Sahne Fischfilet“</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/wilde-herzen-diskussion-mit-der-hu-und-doku-ueber-die-vom-verfassungsschutz-beobachtete-punkband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienste: LfV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#132;Feine Sahne Fischfilet&#147; ist eine Punkband aus Mecklenburg-Vorpommern, die mehrere Jahre vom Verfassungsschutz als linksextremistischer &#132;politischer Zusammenschluss&#147; beobachtet wurde. Wegen ihrer Texte und, vor allem, wegen ihrer antifaschistischen Arbeit. So organisieren sie neben ihren Konzerten auch Vorträge und rufen zur Teilnahme an Demonstrationen auf. &#132;Soundwatch &#150; Berlin Music Film Festival&#147; (8.&#150;25. November 2017) zeigt am Dienstag, [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#132;Feine Sahne Fischfilet&#147; ist eine Punkband aus Mecklenburg-Vorpommern, die mehrere Jahre vom Verfassungsschutz als linksextremistischer &#132;politischer Zusammenschluss&#147; beobachtet wurde. Wegen ihrer Texte und, vor allem, wegen ihrer antifaschistischen Arbeit. So organisieren sie neben ihren Konzerten auch Vorträge und rufen zur Teilnahme an Demonstrationen auf.</p>
<p>&#132;Soundwatch &#150; Berlin Music Film Festival&#147; (8.&#150;25. November 2017) zeigt am Dienstag, den 21. November, um 20.30 Uhr im Lichtblick-Kino (Kastanienalle 77, Berlin) den Dokumentarfilm &#132;Wilde Herzen&#147;. Das Regiedebüt von Charly Hübner (Polizeiruf 110, Eltern) widmet sich dem Sänger Jan »Monchi« Gorkow der Band.</p>
<p>Vor dem Film wird HU-Mitglied Axel Bussmer über die Beobachtung der Band durch den Verfassungsschutz und die HU-Position zum Verfassungsschutz informieren.</p>
<p>Die Vorstellung ist ausverkauft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/wilde-herzen-diskussion-mit-der-hu-und-doku-ueber-die-vom-verfassungsschutz-beobachtete-punkband/">„Wilde Herzen“ &#8211; Diskussion mit der HU und Doku über die vom Verfassungsschutz beobachtete Punkband „Feine Sahne Fischfilet“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gift, Gentech, Großmacht: Bayer-Monsanto</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/gift-gentech-grossmacht-bayer-monsanto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Dürmeier über Konzernfusionen und Demokratie Vortrag in Marburg Dienstag, 14. November 2017, 20 Uhr Weltladen (Markt 7, 35037 Marburg) Die &#220;bernahme des US-amerikanischen Gentechnik-Riesen Monsanto durch die Bayer-AG ist nur eine von 3 Megafusionen des Jahres 2017. Kontrollieren bald drei Konzerne fast zwei Drittel des weltweiten Saatgutmarkts und mehr als 70 Prozent der weltweit [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/gift-gentech-grossmacht-bayer-monsanto/">Gift, Gentech, Großmacht: Bayer-Monsanto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Thomas Dürmeier über Konzernfusionen und Demokratie</p>
<p>Vortrag in Marburg</p>
<p>Dienstag, 14. November 2017, 20 Uhr</p>
<p>Weltladen (Markt 7, 35037 Marburg)</i></p>
<p>Die &Uuml;bernahme des US-amerikanischen Gentechnik-Riesen Monsanto durch die Bayer-AG ist nur eine von 3 Megafusionen des Jahres 2017. Kontrollieren bald drei Konzerne fast zwei Drittel des weltweiten Saatgutmarkts und mehr als 70 Prozent der weltweit gehandelten Pestizide? Die Folgen dieser dramatischen Konzentration werfen immer mehr Fragen auf: Wie gro&szlig; sollten Konzerne werden d&uuml;rfen? Warum stoppen die Kontrollbeh&ouml;rden diese Fusionen nicht?</p>
<p>Immer mehr Menschen machen Konzernmacht zum Thema. Auch in Marburg diskutieren mehrere Organisationen &uuml;ber die aktuelle Situation des Wettbewerbsrechts und fordern eine sch&auml;rfere Fusionskontrolle sowie weitere wirksame Machtbegrenzung. Rechtzeitig vor dem Abschluss des kartellrechtlichen Verfahrens der EU-Kommission zur geplanten Fusion von Bayer und Monsanto findet am Dienstag (14. November) um 20 Uhr ein Vortrag im Marburger Weltladen statt.</p>
<p>Referent ist der Volkswirt <b>Dr. Thomas D&uuml;rmeier</b>. Der Autor einer Studie zur Fusion von Bayer und Monsanto ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der konzernkritischen Organisation Goliathwatch.</p>
<p>MEHR: <a href="http://www.goliathwatch.de/" target="_blank" rel="noopener">www.goliathwatch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/gift-gentech-grossmacht-bayer-monsanto/">Gift, Gentech, Großmacht: Bayer-Monsanto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktiventreffen mit vielen Berichten und innenpolitischen Schwerpunktplanungen für 2018</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/aktiventreffen-mit-vielen-berichten-und-innenpolitischen-schwerpunktplanungen-fuer-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehreren Aktiventreffen mit einer besonderen Tagesordnung stehen auf unserem nächsten Aktiventreffen am Mittwoch, den 8. November, um 19.00 Uhr in der HU-Landesgeschäftsstelle (Greifswalder Straße 4, Berlin) vor allem Berichte und organisatorische Fragen im Mittelpunkt. Es gibt Berichte von den HU-Präsentationen beim One-World-Berlin-Filmfestival, der Vesper zu den Protesten beim G20-Gipfel in Hamburg und der Verleihung [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/aktiventreffen-mit-vielen-berichten-und-innenpolitischen-schwerpunktplanungen-fuer-2018/">Aktiventreffen mit vielen Berichten und innenpolitischen Schwerpunktplanungen für 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren Aktiventreffen mit einer besonderen Tagesordnung stehen auf unserem nächsten Aktiventreffen am Mittwoch, den 8. November, um 19.00 Uhr in der HU-Landesgeschäftsstelle (Greifswalder Straße 4, Berlin) vor allem Berichte und organisatorische Fragen im Mittelpunkt. Es gibt Berichte von den HU-Präsentationen beim One-World-Berlin-Filmfestival, der Vesper zu den Protesten beim G20-Gipfel in Hamburg und der Verleihung des Sozialen Menschenrechtspreises. Wir wollen uns über unsere Position und unsere Aktionen zu den Themen Videoüberwachung und Versammlungsrechtsrecht unterhalten. Beide Themen werden nächstes Jahr die innenpolitische Agenda bestimmen. Außerdem wollen wir darüber reden, ob und wann wir eine Jahresendfeier (vulgo Weihnachtsfeier) machen.</p>
<p>Das übernächste Treffen ist am Mittwoch, den 22. November.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/aktiventreffen-mit-vielen-berichten-und-innenpolitischen-schwerpunktplanungen-fuer-2018/">Aktiventreffen mit vielen Berichten und innenpolitischen Schwerpunktplanungen für 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Reinhard Neubauer über &#8222;Reichsbürger&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/reinhard-neubauer-ueber-reichsbuerger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortragsveranstaltung in Marburg Montag, 23. Oktober 2017, 19 Uhr Stadtverordnetensitzungssaal (Barfüßerstr. 50, 35037 Marburg) Die Reichsbürger-Bewegung und die ihr zuzurechnenden Gruppierungen bestreiten die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als legitimer und souveräner Staat. Mit dieser Begründung verweigern sie unter anderem, Steuern und Bußgelder zu zahlen oder Gerichtsbeschlüssen und Verwaltungsentscheiden Folge zu leisten. Vielfach berufen sie sich [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Vortragsveranstaltung in Marburg</p>
<p>Montag, 23. Oktober 2017, 19 Uhr </p>
<p>Stadtverordnetensitzungssaal (Barfüßerstr. 50, 35037 Marburg)</i></p>
<p>Die Reichsbürger-Bewegung und die ihr zuzurechnenden Gruppierungen bestreiten die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als legitimer und souveräner Staat. Mit dieser Begründung verweigern sie unter anderem, Steuern und Bußgelder zu zahlen oder Gerichtsbeschlüssen und Verwaltungsentscheiden Folge zu leisten. Vielfach berufen sie sich dabei darauf, dass ihrer Meinung nach das Deutsche Reich weiterhin fortbestehe entweder in den Grenzen des Deutschen Kaiserreichs oder in denen von 1937. Zu der von ihren Anhängern vertretenen Ideologie gehören Verschwörungstheorien, oft die Ablehnung der Demokratie, Ideologieelemente des Rechtsextremismus, Geschichtsrevisionismus und die Leugnung des Holocausts.</p>
<p>Der Jurist <b>Reinhard Neubauer</b>, nach seinem Jura-Studium in Marburg seit 1990 als Justitiar in der Verwaltung des Landkreises Potsdam-Mittelmark tätig, wird auf Initiative der Humanistischen Union Marburg und Einladung des Fachdienstes Kultur sowie des Vereins Kulturelle Aktion/Strömungen e. V. in Marburg einen Vortrag über die selbsternannten &#8222;Reichsbürger&#8220; halten. Er findet statt am Montag (23. Oktober) um 19 Uhr im Stadtverordnetensitzungssaal an der Barfüßerstraße. 2004 wurde Neubauer erstmals mit einem &#8222;Reichsbürger&#8220; konfrontiert. Der Mann behauptete, das Deutsche Reich bestünde fort und die Bundesrepublik Deutschland würde gar nicht existieren, was für ihn den angenehmen Vorteil hatte, keine KFZ-Steuern an die vermeintlich nicht existierende Bundesrepublik zahlen zu müssen. Ein Irrtum, der sich erst sieben Jahre später aufklären ließ. Ein anderer Bürger rief einen eigenen &#8222;selbstverwalteten Staat&#8220; aus mit eigener &#8222;Verfassung&#8220; und eigener &#8222;Gesetzgebungskompetenz&#8220;, allerdings ohne eigene Müllabfuhr. Das stank zum Himmel.</p>
<p>Neustes Ereignis: Ein &#8222;Reichsbürger&#8220;, dem die Entziehung der Fahrerlaubnis drohte, forderte von dem Behördenmitarbeiter eine Strafzahlung in Höhe von 50.000.000 Dollar.</p>
<p>Über diese und weitere Fälle aus dem Behördenalltag wird Reinhard Neubauer berichten. Dabei wird er Hinweise geben, wie der &#8222;Reichsbürger&#8220;-Szene argumentativ entgegengetreten werden kann und wie mit ihren Bedrohungen umzugehen ist.</p>
<p><b>MEHR: <br /></b>hu-marburg.de/2017/08/24/am-23-10-2017-um-19-uhr-in-marburg-reinhard-neubauer-ueber-reichsbuerger/</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/reinhard-neubauer-ueber-reichsbuerger/">Reinhard Neubauer über &#8222;Reichsbürger&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>One World Berlin Human Rights Film Festival findet vom 12. bis 18. Oktober 2017 in den Kinos Moviemento und Lichtblick sowie im Refugio Berlin statt -HU präsentiert mehrere Filme</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/one-world-berlin-human-rights-film-festival-findet-vom-12-bis-18-oktober-2017-in-den-kinos-movieme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Aufmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 12. Mal findet das One World Berlin Human Rights Film Festival in Berlin statt. Vom 12. bis 18. Oktober 2017 zeigen wir aktuelle Dokumentarfilme aus Deutschland, Österreich und den USA. DieThemenschwerpunkte dieses Jahr sind: die Verbrechen des NSU und Hindernisse bei deren Aufklärung und juristischer Ahndung; Grundeinkommen und ein kommunales Coworking Space als Modellprojekte [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/one-world-berlin-human-rights-film-festival-findet-vom-12-bis-18-oktober-2017-in-den-kinos-movieme/">One World Berlin Human Rights Film Festival findet vom 12. bis 18. Oktober 2017 in den Kinos Moviemento und Lichtblick sowie im Refugio Berlin statt -HU präsentiert mehrere Filme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 12. Mal findet das One World Berlin Human Rights Film Festival in Berlin statt. Vom 12. bis 18. Oktober 2017 zeigen wir aktuelle Dokumentarfilme aus Deutschland, Österreich und den USA. DieThemenschwerpunkte dieses Jahr sind: die Verbrechen des NSU und Hindernisse bei deren Aufklärung und juristischer Ahndung; Grundeinkommen und ein kommunales Coworking Space als Modellprojekte für mehr soziale Gerechtigkeit; das Eintreten für reproduktive Rechte in den USA sowie die Integration von LGBTQI* Geflüchteten. Alle Filmvorführungen werden begleitet von Gesprächen mit Filmemacher*innen und thematischen Expert*innen.</p>
<p>Das Festival wird am 12. Oktober 2017 eröffnet mit der Berlin Preview von FREE LUNCH</p>
<p>SOCIETY &#150; KOMM KOMM GRUNDEINKOMMEN (A 2017, Berlin-Premiere) von Christian Tod. Vor ein paar Jahren galt das universelles und bedingungsloses Grundeinkommen als linke Utopie, in der Praxis nicht durchzuführen. Inzwischen gehören deutsche Unternehmer zu den engagiertesten Verfechtern dieses Reformprojektes, auf Internetplattformen können sich Menschen für Grundeinkommen bewerben. FREE LUNCH SOCIETY beleuchtet Pro- und Kontraargumente und setzt das Grundeinkommen in Zusammenhang mit übergeordneten Fragen nach Gemeingut, Gemeinwesen und gerechter Ressourcenverteilung.</p>
<p>Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Situation von LBGTIQ*-Migrant*innen. Am 13. Oktober findet im Refugio Berlin, in Kooperation mit dem Landesverband Kinder- und Jugendfilm Berlin  und Stichting Art 1 und gefördert von der Botschaft des Königreiches der Niederlande Berlin die Präsentation des Projektes QUEER FACES MIGRANT VOICES  statt. QUEER FACES MIGRANT VOICES ein deutsch-niederländisches Kooperations-Projekt für junge Geflüchtete der LGTB Community, die vor kurzem nach Deutschland oder den Niederlanden gekommen sind. Das Projekt gibtihnen den Raum und die Stimme sich mit ihrer kulturellen, sexuellen und religiösen Identität zu befassen. Coaches helfen den Teilnehmern in technischen wie auch persönlichen Fragen.</p>
<p>Diese Fragen werden zu Geschichten, die die TeilnehmerInnen auf Festivals, Websites, einem Podcast Channel sowie über verschiedenen Radiosender teilen. Im Anschluß an die Präsentation zeigen wir in Kooperation mit dem International Queer &#038; Migrant Film Festival Amsterdam, den Dokumentarfilm HOMØE (D 2017) von Bin Cheng über junge drei junge LGBTIQ*-Geflüchtete in Deutschland. Festivaldirektor Chris Belloni wird den Film präsentieren in Anwesenheit von Regisseur Bin Cheng (angefr.).</p>
<p>Das Programm am Samstag dreht sich um reproduktive Rechte weltweit. Der Kurzfilm CARE IN CHAOS (USA 2017, Europa-Premiere) von Lindsey Beyerstein und Martyna Starosta begleitet die junge Verwaltungsleiterin einer Abtreibungsklinik in North Carolina. Zu ihrem Arbeitsalltag gehören übergriffige Protestaktionen von Abtreibungsgegnern, die Patientinnen und Personal einschüchtern und eine örtliche Polizei, die bei diesen Gesetzesübertritten scheinbar nur wegschaut. Danach folgt der Langfilm DAS SCHIFF (VESSEL, USA 2014) von zeitgemäßer, provokanter und mobilisierender Film über die Arbeit von Diana Whitten über das Projekt &#8222;Women on Waves&#8220; der Ärztin Rebecca Gomperts, die angesichts der zunehmenden Illegalisierung von Abtreibungen weltweit zunächst Abtreibungen auf einem Schiff in den Offshore-Gewässern anbietet und Frauen darin ausbildet, sich selbst sichere Abtreibungen mit Tabletten zu verschaffen, indem sie von der WHO abgesegnete Protokolle nutzen. Wir erleben das Entstehen eines Untergrund-Netzwerkes von ermutigten, informierten AktivistInnen, die an der Schnittkante der globalen reproduktiven Rechte arbeiten, die Frauen vertrauen, die Abtreibung selbst</p>
<p>durchzuführen. VESSEL ist Rebecca Gomperts&#8216; Geschichte: von einer Frau, die eine Berufung gehört und beantwortet hat, und eine äußerst unwahrscheinlich Idee zu einer globalen Bewegung transformiert hat. Im Anschluß an die Vorführung findet ein Gespräch statt mit Berliner Expert*innen und Aktivist*innen für internationale reproduktive Rechte, in Kooperation mit American Voices Abroad Berlin.</p>
<p>Als Weltpremiere zeigen wir Kathrin Lemckes Dokumentarfilm SHE WORKS HARD (D 2017), derElemente des kontrollierten sozial Experiments, Inszenierung, Mockumentary, theoretische Überlegungen verbindet, um anhand eines utopischen postkapitalischen Szenarios Arbeit in Zukunft &#150; und was das auch für die Gegenwart bedeuten kann, zu analysieren. Die Regisseurin wird bei der Vorführung anwesend sein.</p>
<p>Drei Filme des Programms befassen sich mit dem sogenannten NSU-Komplex, mit einem historischen Exkurs zur Aufarbeitung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik der Nachkriegszeit. 6 JAHRE, 7 MONATE UND 16 TAGE &#150; DIE MORDE des NSU von Sobo Swobodnik (D 2016)  bezieht sich im Titel auf den Zeitraum, in dem der &#132;Nationalsozialistische Untergrund&#147; zehn Morde an Migranten und einer deutschen Polizistin verübt haben. Der Regisseur nähert sich essayistisch in lyrischem Schwarz-weiß dieser unvergleichlichen rechtsextremistischen Mordserie ausschließlich mit Bildern der zehn Tatorte, als stumme Zeugen der Anklage, der Reflexion und Erinnerung. Diese Bilder werden ergänzt von einer Textcollage, bestehend aus Zeitungsmeldungen, Ermittlungsprotokollen, Prozessaussagen, den Statements von Hinterbliebenen und Fachleuten &#8211; gelesen von Schauspielern des Berliner Ensembles &#8211; die wiederum eingebettet werden in eine Musik-Ton-Komposition des Berliner Musikers Elias Gottstein (&#132;Guaia Guaia&#147;). Die Orte treten in den Dialog mit den Stimmen der Hinterbliebenen, der Ermittlungsbehörden, der Presse und finden ihren Widerhall in einem tonalen und musikalischen Reflexionsraum. Anschliessend findet ein Gespräch mit Sobo Swobodnik und Elias Gottstein statt, in Kooperation mit der Humanistischen Union. Ergänzend dazu zeigen wir Die NSU-PROTOKOLLE &#150; DAS VIERTE JAHR, eine vom SZ-Magazin produzierte szenische Lesung der Prozessprotokolle. Im vierten Jahr lesen die Schauspieler*innen Sandra Hüller, Stefan Hunstein und Ulrich Matthes; in diesen Protokollen befinden sich die erstmalige Aussage der Angeklagten Beate Zschäpe. Mit dem Wunsch der jungen Bundesrepublik, die Verbrechen der Nazis schnell zu vergessen und das Wirtschaftswunder zu genießen &#150; und die verheerenden Folgen dieser Verdrängung für die Opfer &#150; setzt sich der DEFA-Kriminalfilm CHRONIK EINES MORDES (DDR 1964) von Joachim Hasler auseinander. Angelica Domröse spielt die Jüdin Ruth Bodenheim, deren Famile von dem SA-Mann Zwischenzahl ermordet wurde. Als dieser nach dem Krieg zum Bürgermeister ihrer Stadt gewählt wird, begeht sie die im Filmtitel benannte Tat. Der Filmhistoriker Detlef Kannapin führt in den Film ein.Gemeinsam mit dem Lichtblick Kino zeigt das Festival zum Abschluss am 18. Oktober, dem 40. Todestag von Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe, den Episodenfilm DEUTSCHLAND IM HERBST (D 1978 von R.W. Fassbinder, Volker Schlöndorff, Alexander Kluge, Edgar Reitz, Katja Rupé, Alf Brustellin, Berhnhard Sinkel  u.a.). Anschliessend findet eine Diskussion mit Zeitzeugen des &#132;deutschen Herbstes&#147; statt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.oneworld-berlin.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/one-world-berlin-human-rights-film-festival-findet-vom-12-bis-18-oktober-2017-in-den-kinos-movieme/">One World Berlin Human Rights Film Festival findet vom 12. bis 18. Oktober 2017 in den Kinos Moviemento und Lichtblick sowie im Refugio Berlin statt -HU präsentiert mehrere Filme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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