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	<title>2020 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Karlsruhe hat zum Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe (§ 217 StGB) geurteilt &#8211; Was nun?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2020/217-stgb-sterbehilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmtes Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbehilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: Bundesverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion im Östlichen Lichthof der Humboldt-Universität zu Berlin Montag, 9. März 2020, 18:00 bis 21:00 Uhr Humboldt-Universität zu Berlin, Lichthof (Ost) im Hauptgebäude Unter den Linden 6, 10117 Berlin Die Humanistische Union l&#228;dt gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung und der HumboldtInitiative zu einer Podiumsdiskussion mit Wissenschaftler*innen, Verb&#228;nden, &#196;rzt*innen und Politiker*innen ein. Es disku&#173;tie&#173;ren: Prof. Dr. Reinhard [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Podiumsdiskussion im Östlichen Lichthof der Humboldt-Universität zu Berlin</p>
<p>Montag, 9. März 2020, 18:00 bis 21:00 Uhr</p>
<p>Humboldt-Universität zu Berlin, Lichthof (Ost) im Hauptgebäude</p>
<p>Unter den Linden 6, 10117 Berlin</i></p>
<p>Die Humanistische Union l&auml;dt gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung und der HumboldtInitiative zu einer Podiumsdiskussion mit Wissenschaftler*innen, Verb&auml;nden, &Auml;rzt*innen und Politiker*innen ein.</p>
<h2 class="auto-created">Es disku&shy;tie&shy;ren:</h2>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Reinhard Merkel</strong>, Universit&auml;t Hamburg, Mitglied im Deutschen Ethikrat</li>
<li><strong>Prof. Dr. Steffen Augsberg</strong>, Universit&auml;t Gie&szlig;en; Bevollm&auml;chtigter des&nbsp; Bundestages im Verfahren zu &sect;217 StGB</li>
<li><strong>PD Dr. med. Johann F. Spittler</strong>, Arzt, Psychiater, 494 psychiatrische Gutachten zur Entscheidungs-Kompetenz von Suizidenten</li>
<li><strong>RA Prof. Robert Ro&szlig;bruch</strong>, Rechtsanwalt, Vizepr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Humanes Sterben </li>
<li><strong>Erwin Kress</strong>, Pr&auml;sident des Humanistischen Verbands Deutschlands</li>
<li><strong>Dr. Wieland Schinnenburg</strong>, FDP-Bundestagsabgeordneter, Mitglied des Gesundheitsausschusses</li>
</ul>
<p><b>Moderation: <br />Prof Dr. Rosemarie Will</b>, Humboldt-Universit&auml;t, stellv. Vorsitzende der Humanistischen Union</p>
<p>Die Podiumsdiskussion setzt die Diskussion unserer <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/termin/wie-weit-geht-die-freiheit-beim-sterben/">Fachtagung vom Mai 2019 zum Thema &#8222;Wie weit geht die Freiheit beim Sterben?&#8220;</a> fort. Sie analysiert die neue verfassungsrechtliche Lage nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum assistierten Suizid und diskutiert die von Parteien und Verb&auml;nden entwickelten Vorschl&auml;ge neuer gesetzlicher Regelungen. Daneben wird auch gefragt nach den Auswirkungen des Urteils auf die berufsrechtlichen Verbote der Landes&auml;rztekammern zur Suizidassistenz. Ebenso wird die Weigerung des Bundesinstituts f&uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte, Schwerstkranken in Ausnahmef&auml;llen ein t&ouml;dliches Medikament zur Verf&uuml;gung zu stellen, thematisiert.</p>
<h2 class="auto-created">Der Eintritt zur Veran&shy;stal&shy;tung ist frei.</h2>
<p><b>Um die Veranstaltung besser planen zu k&ouml;nnen, bitten wir um eine vorherige Anmeldung unter dem folgenden Link, der Sie zur Friedrich-Naumann-Stiftung f&uuml;r die Freiheit f&uuml;hrt:</b></p>
<p><a href="https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/MF3N5" target="_blank" rel="noopener"><b>Anmeldung</b></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nationalsozialistisches Strafrecht &#8211; Kontinuität und Radikalisierung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/nationalsozialistisches-strafrecht-kontinuitaet-und-radikalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[BaWü: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung am 22.07.19 in der Universität Freiburg im Rahmen der Vortragsreihe TACHELES der Humanistischen Union Baden-Württemberg und des Instituts für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht an der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Arbeitskreis Kritischer Jurist_innen (AKJ). Referenten: Prof. Dr. Dr. h.c. Kai AmbosInhaber des Lehrstuhls f&#252;r Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsvergleichung, internationalesStrafrecht und V&#246;lkerrecht, Universit&#228;t [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung am 22.07.19 in der Universität Freiburg im Rahmen der Vortragsreihe TACHELES der Humanistischen Union Baden-Württemberg und des Instituts für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht an der Universität Freiburg in Kooperation mit dem Arbeitskreis Kritischer Jurist_innen (AKJ).</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/2019-07-22_TachelesFlyer.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5267 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/fdffb01b65.jpg" alt="Nationalsozialistisches Strafrecht - Kontinuit&auml;t und Radikalisierung" width="127" height="180"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><b>Referenten:</b></p>
<p>Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos<br />Inhaber des Lehrstuhls f&uuml;r Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsvergleichung, internationales<br />Strafrecht und V&ouml;lkerrecht, Universit&auml;t G&ouml;ttingen</p>
<p>und</p>
<p>Dr. Frank Bleckmann<br />Richter am Landgericht Freiburg, Sprecher des baden-w&uuml;rttembergischen Landesverbands der<br />Neuen Richtervereinigung</p>
<p><b>Ort:</b> Universit&auml;t Freiburg, Platz der Universit&auml;t 3, Kollegiengeb&auml;ude I, Raum 1199</p>
<p><b>Zeit:</b> Montag, 22.07.2019, 20.15 Uhr</p>
<p>mit anschlie&szlig;ender Diskussion</p>
<p>Anfang dieses Jahres erschien die innovative Studie &#8222;Nationalsozialistisches Strafrecht. Kontinuit&auml;t und Radikalisierung&#8220; von Herrn Professor Kai Ambos. Ambos versteht das NS-Strafrecht als rassistisch, v&ouml;lkisch und totalit&auml;r ausgerichtete Fortschreibung der autorit&auml;ren und antiliberalen Tendenzen des deutschen Strafrechts der Jahrhundertwende und der Weimarer Republik. Dies belegt Ambos durch die systematisch-analytische Aufbereitung der Texte relevanter Autoren, wobei es prim&auml;r um die &#8211; f&uuml;r sich selbst sprechenden &#8211; Texte, nicht die moralische Beurteilung ihrer Verfasser geht. Dabei werden auch Erkenntnisse zur Rezeption des deutschen (NS-)Strafrechts in Lateinamerika mitgeteilt.</p>
<p>Die im Untertitel des Buches genannte &#8222;Kontinuit&auml;t&#8220; existiere, so Ambos, nicht nur r&uuml;ckw&auml;rtsgewandt (post-Weimar), sondern auch zukunftsgerichtet (Bonner Republik). Das NS-Strafrecht &#8211; so eine der Kernthesen des Autors &#8211; sei weder aus dem Nichts gekommen noch nach 1945 v&ouml;llig verschwunden. Der zeitgen&ouml;ssische Versuch der identit&auml;ren Rekonstruktion des germanischen Mythos durch die sog. &#8222;neue Rechte&#8220; schlie&szlig;t daran nahtlos an.</p>
<p>W&auml;hrend sich Ambos in seinem Buch der Dogmatik des NS-Strafrechts widmet, thematisiert Dr. Frank Bleckmann j&uuml;ngst in einem Aufsatz die Frage, &#8222;welche Lehren f&uuml;r die Juristenausbildung aus dem Befund gezogen werden k&ouml;nnen, dass hier [zur NS-Zeit] hochqualifizierte Juristen an der Pervertierung einer Rechtsordnung und seiner verbrecherischen Anwendung mitgewirkt haben &#8211; und dann als H&uuml;ter und Gestalter einer neuen, demokratischen und rechtsstaatlichen Ordnung eingesetzt wurden, die sie ohne biographischen Bruch und durchaus mit ideologischen Altlasten auch umgesetzt haben.&#8220; Bleckmann fordert: &#8222;Das Justizunrecht des 20. Jahrhunderts geh&ouml;rt in die juristische Ausbildung!&#8220;</p>
<p>Zu den Referenten:</p>
<p>Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos ist Lehrstuhlinhaber f&uuml;r &#8222;Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsvergleichung, internationales Strafrecht und V&ouml;lkerrecht&#8220; an der Universit&auml;t G&ouml;ttingen, gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Direktor des dortigen Instituts f&uuml;r Kriminalwissenschaften und Direktor der Forschungsstelle f&uuml;r lateinamerikanisches Straf- und Strafprozessrecht (CEDPAL), Richter am Kosovo Sondertribunal (Kosovo Specialist Chambers KSC), Den Haag, Berater der kolumbianischen Sondergerichtsbarkeit f&uuml;r den Frieden (Jurisdicci&oacute;n Especial para la Paz), Bogot&aacute;, Mitglied auf Lebenszeit des Clare Hall College, University of Cambridge, UK.</p>
<p>Dr. Frank Bleckmann, M.Phil. (Cantab), Studium von Jura, Soziologie, Kriminologie in Konstanz, Cardiff, Cambridge (England) und Freiburg. Seit 2003 Richter an den Amtsgerichten L&ouml;rrach und Breisach, Landgerichten Baden-Baden und Offenburg, OLG Karlsruhe und Staatsanwaltschaft Offenburg, seit 2015 Richter am LG Freiburg (Zivilkammer). Er ist Sprecher des Landesverbands Baden-W&uuml;rttemberg der Neuen Richtervereinigung sowie Mitglied des Pr&auml;sidialrates der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Er besch&auml;ftigt sich seit vielen Jahren mit der Juristenausbildung, den Justizstrukturen sowie dem NS-Justizunrecht.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer kostenfrei. Wir freuen uns &uuml;ber Ihren Besuch und &uuml;ber jede Spende.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Strategien kommunaler Sicherheitspolitik (Freiburg)</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/strategien-kommunaler-sicherheitspolitik-freiburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 18:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[BaWü: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Termine: MV / DK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kampf gegen Windmühlen und Scheingefechte Vortrag und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Roland Hefendehl Freitag, 21. Juni 2019, 20:15 Uhr Kollegiengebäude I  Raum 1098 Platz der Universität 3, Freiburg Glaubt man den Medien, hat der sog. Freiburger Dreisammord an einer Studentin alles ver&#228;ndert. Aus einem ehemals gelassenen und fr&#246;hlichen Ort sei ein solcher der Angst [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Kampf gegen Windmühlen und Scheingefechte</p>
<p>Vortrag und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Roland Hefendehl</p>
<p>Freitag, 21. Juni 2019, 20:15 Uhr</p>
<p>Kollegiengebäude I  Raum 1098</p>
<p>Platz der Universität 3, Freiburg</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/2019-06-21_Tacheles.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5269 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/7ecadc5ef9.jpg" alt="Strategien kommunaler Sicherheitspolitik (Freiburg)" width="127" height="180"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Glaubt man den Medien, hat der sog. Freiburger Dreisammord an einer Studentin alles ver&auml;ndert. Aus einem ehemals gelassenen und fr&ouml;hlichen Ort sei ein solcher der Angst und Unsicherheit geworden. Jedenfalls Stadtverwaltung, Innenminister und Polizei scheinen den Medien zu glauben: Sie schmieden Sicherheitspakte, die die Polizeipr&auml;senz und den kommunalen Vollzugsdienst verst&auml;rken. Fahndungstage werden zur Institution, ein Sonderstab &#8222;Gef&auml;hrliche Ausl&auml;nder&#8220; wird ins Leben gerufen. &Uuml;ber die Ausflaggung sog. gef&auml;hrlicher Orte bereitet man den Boden f&uuml;r anlasslose Kontrollen und die Etablierung von Zonen der Video&uuml;berwachung. Es gelte mit aller Macht das verloren gegangene Sicherheitsgef&uuml;hl der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wiederherzustellen.</p>
<p>Vielleicht gilt es aber auch, einfach mal in Ruhe die Luft anzuhalten und zu fragen:</p>
<p>Wie stellt sich die Gef&auml;hrdungslage tats&auml;chlich dar und was ist vor diesem Hintergrund und nicht zuletzt dem Verfassungsrecht von derartigen aktionistischen Programmen zu halten? Sollte die anlasslose Kontrolle in unserer Gesellschaft nicht die Ausnahme bleiben? Bef&ouml;rdert sie nicht Vorurteil und Diskriminierung? Wir fragen: Was w&auml;re, wenn auch die Protagonisten gar nicht &uuml;ber alle Ma&szlig;en beunruhigt w&auml;ren, den eingel&auml;uteten Wandel in den St&auml;dten aber dennoch guthie&szlig;en?</p>
<p><b>Zur Person:</b> Prof. Dr. iur. Roland Hefendehl ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls f&uuml;r Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht an der Universit&auml;t Freiburg und Leiter des gleichnamigen Instituts, aus dem eine Vielzahl von Forschungsarbeiten und Projekten zu Fragen des Strafrechts und dessen gesellschaftlicher Bedeutung hervorgegangen ist.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer kostenfrei. Wir freuen uns &uuml;ber Ihren Besuch und &uuml;ber jede Spende.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/strategien-kommunaler-sicherheitspolitik-freiburg/">Strategien kommunaler Sicherheitspolitik (Freiburg)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Lesung Kristina Hänel in Lübeck: Das Politische ist persönlich!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/lesung-kristina-haenel-in-luebeck-das-politische-ist-persoenlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[§ 218]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lesung: Das Politische ist persönlich! Das Tagebuch einer Abtreibungsärztin, die sich nicht mundtot machen lässt 14.04.2019, 18 Uhr Haus der Kulturen, Parade 12, Lübeck Von einer, die auszog, einen Unrechtsparagrafen zu kippen: Die Gie&#223;ener &#196;rztin Kristina H&#228;nel und ihr Kampf f&#252;r das Recht auf Information zum Schwangerschaftsabbruch. Als Kristina H&#228;nel am 3. August 2017 nach [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesung: Das Politische ist persönlich!</p>
<p>Das Tagebuch einer Abtreibungsärztin, die sich nicht mundtot machen lässt</p>
<p>14.04.2019, 18 Uhr</p>
<p>Haus der Kulturen, Parade 12, Lübeck</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/2019-04-14_haenel-flyer.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5272 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/94f19ba385.jpg" alt="Lesung Kristina H&auml;nel in L&uuml;beck: Das Politische ist pers&ouml;nlich!" width="127" height="180"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Von einer, die auszog, einen Unrechtsparagrafen zu kippen: Die Gie&szlig;ener &Auml;rztin Kristina H&auml;nel und ihr Kampf f&uuml;r das Recht auf Information zum Schwangerschaftsabbruch.</p>
<p>Als Kristina H&auml;nel am 3. August 2017 nach Hause kommt, erwartet sie ein Brief vom Amtsgericht. &#8222;Strafverfahren gegen Sie wegen Werbens f&uuml;r den Abbruch einer Schwangerschaft &#8230;&#8220; Laut &sect;219a StGB gilt die Sachinformation auf ihrer Homepage als Werbung und ist verboten, ein Umstand, den Abtreibungsgegner nutzen, um Mediziner*innen bundesweit anzuzeigen. Bis dato unbemerkt von einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit. Dies &auml;ndert sich mit der &#8222;Causa H&auml;nel&#8220;, als die &Auml;rztin ihren Fall mit einer Petition &ouml;ffentlich macht und mit Haut und Haar f&uuml;r die Aufkl&auml;rung &uuml;ber &sect;219a und seine Abschaffung eintritt.</p>
<p>Als Galionsfigur der Kampagne f&uuml;r das Recht auf Information zum Schwangerschaftsabbruch wird Kristina H&auml;nel gro&szlig;e mediale Aufmerksamkeit zuteil, doch die Reduzierung auf den Begriff &#8222;Abtreibungs&auml;rztin&#8220; akzeptiert sie nicht. In ihrem pers&ouml;nlichen Tagebuch h&auml;lt sie mit ungefilterter Offenheit fest, welche inneren und &auml;u&szlig;eren K&auml;mpfe sie vor, w&auml;hrend und nach dem Prozess begleiten und wie sie zu der &ouml;ffentlichen Person wurde, die sie heute ist. Dabei ordnet sie ihr Engagement gegen den &sect;219a ebenso in die Geschichte des Kampfes f&uuml;r Frauengesundheit ein wie in den Kontext ihres Wirkens als &Auml;rztin und Mensch. Erkennbar wird eine beherzte Frau, die stets versucht, anderen zu helfen und das Richtige zu tun.</p>
<p><i>Veranstalter*innen: Humanistische Union &#8211; Beratung f&uuml;r Frauen, Familien u. Jugendliche e.V.; Hansestadt L&uuml;beck &#8211; Frauenb&uuml;ro; Rosa-Luxemburg-Stiftung SH</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/lesung-kristina-haenel-in-luebeck-das-politische-ist-persoenlich/">Lesung Kristina Hänel in Lübeck: Das Politische ist persönlich!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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