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	<title>bis 2003 Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Warum wehren die sich nicht?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/warum-wehren-die-sich-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2003 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag 25. November 19.30 Uhr Marburg, DGB-Büro im Gewerkschaftshaus, Liebigstrasse 21, 35037 Marburg Unter der Fragestellung &#8222;Warum wehren die sich nicht? &#8211; die gelackmeierten Erwerbsarbeitslosen&#8220; findet am Dienstag (25. November) um 19.30 Uhr im Marburger Gewerkschaftshaus an der Liebigstraße ein Forum zwecks Informationsaustausch zu Fehlentwicklungen der sogenannten &#8222;Arbeitsmarktpraxis&#8220; statt. Veranstalter sind die Humanistische Union Marburg [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dienstag 25. November 19.30 Uhr</p>
<p>Marburg, DGB-Büro im Gewerkschaftshaus, Liebigstrasse 21, 35037 Marburg</i></p>
<p>Unter der Fragestellung &#8222;Warum wehren die sich nicht? &#8211; die gelackmeierten Erwerbsarbeitslosen&#8220; findet am Dienstag (25. November) um 19.30 Uhr im Marburger Gewerkschaftshaus an der Liebigstraße ein Forum zwecks Informationsaustausch zu Fehlentwicklungen der sogenannten &#8222;Arbeitsmarktpraxis&#8220; statt. Veranstalter sind die Humanistische Union Marburg gemeinsam mit dem DGB-Erwerbslosenkreis.</p>
<p>Zu Wort kommen werden neben spontanen Erfahrungsberichten der Teilnehmer als sachverständige Gesprächspartner Frank Rentschler (attac- AG Arbeit, DGB-Elokreis ) und der vor wenigen Monaten überregional bekannt gewordene Medienwissenschaftler Dr. Gerd Hallenberger. Es sind nicht nur die geplanten Gesetzesverschärfungen (Hartz-Deformen), die zu Protest und Notwehr herausfordern. Bereits die gängige Praxis der Arbeitsämter enthält jede Menge dubioser Vorgänge und Verhaltensmaßregeln. Das gilt etwa für die sogenannten &#8222;Trainingsmaßnahmen&#8220;. Diese sind eine Zwangsbeglückung ohne Sinn und Verstand, aber keineswegs ohne Zuspitzung und Fassade. Gucken wir mal dahinter: Laut Überprüfung aus dem Jahr 2002 enthält die SIS- Datenbank der Bundesanstalt für Arbeit (BA) einen großen Teil veralteter sowie unvollständiger Stellenangebote. Häufig erleben die Arbeitssuchenden überforderte, demotivierte und demotivierende Arbeitsvermittler. Die übliche Informationspolitik gegenüber den Betroffenen ist ebenso katastrophal wie die manipulierten Statistiken. &#8222;Fördern und Fordern&#8220; ist ein hohles Versprechen, von dem nur das letztere angewandt wird &#8211; als Daumenschrauben gegen Wehrlose. Fazit: Erwerbslosigkeit im Alltag der Betroffenen ist ein weit größerer Stress als das geregelte Leben der Stelleninhaber.</p>
<p>Den Glücksfall, einen ausgewiesenen Medienexperten zu den Gründen für die geringe Präsenz und oft verzerrende Darstellung dieser Tatsachen in den Medien befragen zu können, wollen die Veranstalter nutzen. Wie kommen diese Verhältnisse zustande? Sind die Medien ein Erklärungsansatz für die Gretchenfrage &#8222;warum wehren die sich nicht?&#8220;</p>
<p><i>Dragan Pavlovic<br />(HU-Pressesprecher)</i></p>
<p>Veranstalter: HU-Ortsverband Marburg und DGB-Erwerbslosenkreis Marburg</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marburg mobilisiert gegen menschenfeindliche Politik</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/marburg-mobilisiert-gegen-menschenfeindliche-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2003 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag, 18. November 2003 Wiesbaden HU-Ortsverband ruft zur Demo am 18.11. auf Der Ortsverband Marburg der Humanistischen Union (HU) ruft zur Teilnahme an der Demonstration gegen sozialen Kahlschlag am Dienstag (18. November) in Wiesbaden auf. Das gab der Marburger HU-Pressesprecher Dragan Pavlovic am Donnerstag (13. November) bekannt. Der HU-Ortsverband Marburg schließt sich dabei den Argumenten [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dienstag, 18. November 2003</p>
<p>Wiesbaden</i></p>
<p>HU-Ortsverband ruft zur Demo am 18.11. auf</p>
<p>Der Ortsverband Marburg der Humanistischen Union (HU) ruft zur Teilnahme an der Demonstration gegen sozialen Kahlschlag am Dienstag (18. November) in Wiesbaden auf. Das gab der Marburger HU-Pressesprecher Dragan Pavlovic am Donnerstag (13. November) bekannt.</p>
<p>Der HU-Ortsverband Marburg schließt sich dabei den Argumenten der HU Hessen in vollem Ummfang an. Darüber hinaus wies Pavlovic auf die besondere Belastung Marburgs durch die Sparmaßnahmen der hessischen Landesregierung hin. In Marburg leben rund 1.000 Blinde. Die geplante Kürzung des hessischen Blindengels um 30 Prozent würde nicht nur sie erheblich belasten. Wenn nur 40 Prozent von ihnen &#8211; wie nach der Blindengeldkürzung in Bremen im März 2001 &#8211; einkommensabhängige Blindenhilfe bekämen, würde dies den Stadtsäckel mit 800.000 Euro jährlich belasten. Hinzu kämen 1,2 Millionen Euro Einbußen bei den Blinden, bei Vorlesekräften, Putzhilfen, Taxi-Unternehmen, Gaststätten und beim Handel mit speziellen Blindenhilfsmitteln.</p>
<p>Auch die geplante Einführung von Studiengebühren lehnt die HU ab. Sie sei sozial ungerecht. &#8222;Kinder aus reichem Hause könnten studieren, solange sie wollen, während die Sprößlinge aus sozial schwächeren Verhältnissen noch dafür bestraft würden, dass sie ihr Studium selbst verdienen müssen&#8220;, kritisierte Pavlovic. Gelänge ihnen deswegen der Abschluss nicht inner halb der Regelstudienzeit oder kurz danach, würden sie nach dem neuen Vorhaben der hessischen Landesregierung mit 500 bis 900 Euro zur Kasse gebeten. Auch ein Zweitstudium könnten sich angesichts von 1.500 Euro pro Semester nur mehr wohlhabende Studentinnen und Studenten leisten. &#8222;Alle reden von Pisa&#8220;, bemerkte Pavlovic, &#8222;doch Ministerpräsident Roland Koch zieht dem ohnehin schon schiefen Turm des deutschen Bildungssystems nun wichtige Teile des Fundaments weg.&#8220; Seine &#8222;Operation sichere Zukunft&#8220; werde die Zukunft sicher nur unsicherer machen. So würde die völlige Streichung der Mittel für Gemeinwesensarbeit vor allem die Marburger Stadtteile Waldtal und Richtsberg drastisch treffen. Schon jetzt sind diese sogenannten &#8222;sozialen Brennpunkte&#8220; kein völlig friedliches Terrain mehr. Das dürfte nach den Kürzungen im Sozialetat noch schlimmer werden. Auch mehr Polizei würde daran nichts ändern.</p>
<p>Pavlovic verwies hier auf die Erkenntnis des Marburger Kriminologen Franz Eduard von Liszt aus dem Jahr 1882: &#8222;Die beste Kriminalpolitik ist eine gute Sozialpolitik.&#8220;</p>
<p><i>Dragan Pavlovic<br />(HU-Pressesprecher)</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung des Regionalverbandes München-Südbayern</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/mitgliederversammlung-des-regionalverbandes-muenchen-suedbayern-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2003 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Regionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag, den 1. April 2003, 20 Uhr, Seidlvilla, München-Schwabing, Nikolaiplatz 1b Wir laden ein zur Mitgliederversammlung des Regionalverbandes München-Südbayern am Dienstag, den 1. April 2003, 20 Uhr, Seidlvilla, München-Schwabing, Nikolaiplatz 1b, U-Bahn Linien 3, 6 bis Giselastraße Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstands 2. Diskussion und Entlastung 3. Neuwahl des Vorstands 4. Planung/Projekte des 2. Halbjahres [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dienstag, den 1. April 2003, 20 Uhr,</p>
<p>Seidlvilla, München-Schwabing, Nikolaiplatz 1b</i></p>
<p>Wir laden ein zur</p>
<p><b>Mitgliederversammlung des Regionalverbandes München-Südbayern</b></p>
<p>am Dienstag, den 1. April 2003, 20 Uhr,</p>
<p>Seidlvilla, München-Schwabing, Nikolaiplatz 1b, U-Bahn Linien 3, 6 bis Giselastraße</p>
<p><b>Tagesordnung:</b></p>
<p>1.	Bericht des Vorstands</p>
<p>2.	Diskussion und Entlastung</p>
<p>3.	Neuwahl des Vorstands</p>
<p>4.	Planung/Projekte des 2. Halbjahres</p>
<p>5.	Aufstellung von KandidatInnen für die Delegiertenwahl und</p>
<p>6.	Anträge an die Delegiertenkonferenz ( 13./14. September in München )</p>
<p>7.	Sonstiges</p>
<p>Abschließend treffen wir uns im Gasthof Leopold.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kein Ort. Nirgends  &#8211;  Frauen auf der Flucht</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/kein-ort-nirgends-frauen-auf-der-flucht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2003 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl & Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[MigrantInnen]]></category>
		<category><![CDATA[München: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hintergründe-Informationen-Herausforderungen Vortrag mit Diskussion von / mit Sabine B&#246;hlau, REFUGIO M&#252;nchen Donnerstag, 30. Jan. 2003, 20 Uhr, Seidlvilla, M&#252;nchen-Schwa&#173;bing, Nikolai&#173;platz 1b Unkostenbeitrag: 2 &#8364; Fl&#252;chtlingsfrauen sind aufgrund ihres Geschlechtes in&#160;ihrer Heimat, auf der Flucht und im Exil mit speziellen&#160;&#160;Problemen konfrontiert. Sabine B&#246;hlau gibt anhand&#160;&#160;zahlreicher Beispiele aus der Arbeit von REFUGIO&#160;&#8211; dem Beratungs- und Behandlungs-Zentrum f&#252;r [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Hintergründe-Informationen-Herausforderungen</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/58_02.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-5658 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/58_02-600x384.jpg" alt="Kein Ort. Nirgends  -  Frauen auf der Flucht" width="600" height="384" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/58_02-600x384.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/58_02-450x288.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/58_02.jpg 660w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
<p><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/54_01.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5659 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/54_01-600x384.jpg" alt="Kein Ort. Nirgends  -  Frauen auf der Flucht" width="600" height="384" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/54_01-600x384.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/54_01-450x288.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/54_01.jpg 660w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Vortrag mit Diskussion von / mit</p>
<h2 class="auto-created">Sabine B&ouml;hlau, REFUGIO M&uuml;nchen</h2>
<p><b>Donnerstag, 30. Jan. 2003, 20 Uhr, </b></p>
<h2 class="auto-created">Seidlvilla, M&uuml;nchen-Schwa&shy;bing, Nikolai&shy;platz 1b</h2>
<p>Unkostenbeitrag: 2 &euro;</p>
<p>Fl&uuml;chtlingsfrauen sind aufgrund ihres Geschlechtes in&nbsp;ihrer Heimat, auf der Flucht und im Exil mit speziellen&nbsp;&nbsp;Problemen konfrontiert. Sabine B&ouml;hlau gibt anhand&nbsp;&nbsp;zahlreicher Beispiele aus der Arbeit von REFUGIO&nbsp;&#8211; dem Beratungs- und Behandlungs-Zentrum f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge und Folteropfer &#8211; einen &Uuml;berblick &uuml;ber Ursachen&nbsp;&nbsp;und Folgen frauenspezifischer Verfolgung.</p>
<p>Die europ&auml;ische und&nbsp; internationale Diskussion bezieht sie hierbei mit ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2003/kein-ort-nirgends-frauen-auf-der-flucht-2/">Kein Ort. Nirgends  &#8211;  Frauen auf der Flucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/58_02.jpg" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Freiheit für die Forscher versus Freiheitsrechte?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2001/freiheit-fuer-die-forscher-versus-freiheitsrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2001 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bioethik]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>28. August, 20 Uhr Marburg, &#8222;Bistro Rendezvous&#8220;, Frankfurter Straße 2a HU debattiert PID, Embryonen- und Stammzellforschung Wo liegen die Grenzen der Wissenschaft? Dürfen Forscher Embryonen verbrauchen, um damit einer Heilung von Krankheiten näherzukommen? Möglichkeiten und Gefahren der Präimplantationsdiagnostik (PID) und der Stammzelforschung sind Thema eines Diskussionsabends des HU-Ortsverbands Marburg am Dienstag (28. August) in der [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>28. August, 20 Uhr</p>
<p>Marburg, &#8222;Bistro Rendezvous&#8220;, Frankfurter Straße 2a</i></p>
<p><b>HU debattiert PID, Embryonen- und Stammzellforschung </b></p>
<p>Wo liegen die Grenzen der Wissenschaft? Dürfen Forscher Embryonen verbrauchen, um damit einer Heilung von Krankheiten näherzukommen?</p>
<p>Möglichkeiten und Gefahren der Präimplantationsdiagnostik (PID) und der Stammzelforschung sind Thema eines Diskussionsabends des HU-Ortsverbands Marburg am Dienstag (28. August) in der Gaststätte &#8222;Bistro Rendezvous&#8220;. Der mittelhessische Regionalverband der Humanistischen Union (HU) bereitet sich mit der Debatte über &#8222;Bio-Ethik&#8220; und Gen-Forschung auf die Delegiertenkonferenz der ältesten deutschen Bürgerrechtsorganisation vor, die vom 14. bis 16. September in Berlin stattfindet.</p>
<p>Hoffnung auf Heilung und Furcht vor unwiderruflichen Folgen sind Gegensätze, die die Debatte um die moderne Medizin und ihre Grenzen kennzeichnen. Noch gilt in Deutschland das &#8222;Embryonenschutzgesetz&#8220;, das die Forschung an lebensfähigen Embryonen verbietet. In den USA wurde gerade ein Gesetz zum Verbot des Klonens von Menschen auf den Weg gebracht; und schon kündigen Wissenschaftler an, sich nicht daran halten zu wollen und ihre Vorhaben gegebenenfalls auf hoher See in internationalen Gewässern durchzuführen.</p>
<p>Muss sich der Staat dem Willen der Wissenschaftler beugen? Kann man Forschung überhaupt begrenzen? Müssen Freiheits- und Bürgerrechte gerade auch gegen menschenverachte Versuchsreihen geschützt werden?</p>
<p>Darf man diese Debatte allein den christlichen Kirchen überlassen, die sich auch hier wieder als Hüter der öffentlichen Moral aufspielen, oder soll man ihnen die Position einer weltlich-humanistischen Ethik entgegensetzen?</p>
<p>Anhand fachkundiger Vorgaben von Hans Rink wollen die Mitglieder des Ortsverbands Marburg der Humanistischen Union diese Fragen diskutieren. Interessierte sind zu der Abendveranstaltung, die am 28. August um 20 Uhr im &#8222;Bistro Rendezvous&#8220; (Frankfurter Straße 2a, 35037 Marburg) stattfindet, herzlich eingeladen.</p>
<p><i>Dragan Pavlovic<br />(Pressesprecher des HU-Ortsverbands Marburg)</i></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Muezzin auf dem Turm von St. Peter und Paul?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/1997/ein-muezzin-auf-dem-turm-von-st-peter-und-paul/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 1997 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/ein-muezzin-auf-dem-turm-von-st-peter-und-paul/</guid>

					<description><![CDATA[<p>16. Dezember 1997 Marburg Mit einem Referat von Hans Schauer möchte die Humanistische Union am 16. Dezember das Thema &#8222;Religiöser Fundamentalismus&#8220; erschließen. Der Marburger Psychologieprofessor will die Fundamentalismen in verschiedenen Religionen miteinander vergleichen. Wenn Christen mit Entrüstung den Islam als Hort des Fundamentalismus anprangern, dann sollten wir nach seiner Auffassung auch die Fundamentalismen im Christentum [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/1997/ein-muezzin-auf-dem-turm-von-st-peter-und-paul/">Ein Muezzin auf dem Turm von St. Peter und Paul?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>16. Dezember 1997</p>
<p>Marburg</i></p>
<p>Mit einem Referat von Hans Schauer möchte die Humanistische Union am 16. Dezember das Thema &#8222;Religiöser Fundamentalismus&#8220; erschließen. Der Marburger Psychologieprofessor will die Fundamentalismen in verschiedenen Religionen miteinander vergleichen.</p>
<p>Wenn Christen mit Entrüstung den Islam als Hort des Fundamentalismus anprangern, dann sollten wir nach seiner Auffassung auch die Fundamentalismen im Christentum kritisch beleuchten.</p>
<p><i>Dragan Pavlovic<br />Pressesprecher</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/1997/ein-muezzin-auf-dem-turm-von-st-peter-und-paul/">Ein Muezzin auf dem Turm von St. Peter und Paul?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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