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	<title>Herausgeber Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Präsentation des Grundrechte-Reports 2014</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/praesentation-des-grundrechte-reports-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Juni wurde der Grundrechte-Report 2014 durch die frühere Bundesjustizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, in Karlsruhe präsentiert. Der von acht namhaften Bürgerrechtsorganisationen herausgegebene Report zieht für das Berichtsjahr 2013 eine kritische Bilanz zum Umgang mit den Bürger- und Menschenrechten in Deutschland. Schwerpunkte des alternativen Verfassungsschutzberichts sind die Folgen der NSA-&#220;berwachungsaff&#228;re, das demokratie- und rechtsstaatsfeindliche Agieren des [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/praesentation-des-grundrechte-reports-2014/">Präsentation des Grundrechte-Reports 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Am 3. Juni wurde der Grundrechte-Report 2014 durch die frühere Bundesjustizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, in Karlsruhe präsentiert. Der von acht namhaften Bürgerrechtsorganisationen herausgegebene Report zieht für das Berichtsjahr 2013 eine kritische Bilanz zum Umgang mit den Bürger- und Menschenrechten in Deutschland.</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/grr2014s_01.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3644 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/grr2014s_01.jpg" alt="Pr&auml;sentation des Grundrechte-Reports 2014" width="200" height="306"></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p><i>Schwerpunkte des alternativen Verfassungsschutzberichts sind die Folgen der NSA-&Uuml;berwachungsaff&auml;re, das demokratie- und rechtsstaatsfeindliche Agieren des bun-desdeutschen Verfassungsschutzes sowie der Umgang mit MigrantInnen &#8211; von der Zur&uuml;ckweisung an den europ&auml;ischen Grenzen bis hin zur mangelnden Aufnahme in den Kommunen. </i></p>
<p>Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erkl&auml;rte anl&auml;sslich der Pr&auml;sentation des Berichts: &#8222;<i>Die Vorg&auml;nge um die NSA und den NSU zeigen, dass es im Kernbereich des Grundrechtsschutzes in Deutschland schlecht aussieht. Ein freiheitlicher Rechtsstaat kann es nicht dulden, dass die im Geheimen agierenden Dienste den einzelnen Menschen zum blo&szlig;en Objekt ihrer Informationsbegehrlichkeiten entw&uuml;rdigen. Der Grundrechte-Report analysiert dies schonungslos.</i>&#8220;</p>
<p>Die im Zuge der NSA-Aff&auml;re bekannt gewordenen Geheimdienstaktivit&auml;ten sowie die bisherige Verweigerung jeglicher rechtspolitischer Konsequenzen und Schutzma&szlig;nahmen durch Bundesregierung und Justiz bilden einen Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe. Rolf G&ouml;ssner beschreibt in seinem Einleitungsbeitrag die Folgen der ausufernden, grenzen- und verdachtslosen Massen&uuml;berwachung. Die geheimdienstlichen Datenexzesse &uuml;bertreffen nicht nur alle bisherigen Vorstellungen, sondern bef&ouml;rdern Selbstkontrolle und vorauseilenden Gehorsam. G&ouml;ssner spricht von einem &#8222;geheimen Informationskrieg&#8220; und einem pr&auml;ventiven Ausnahmezustand, in dem demokratische und rechtsstaatliche Regeln praktisch au&szlig;er Kraft gesetzt werden. Der Vizepr&auml;sident der Internationalen Liga f&uuml;r Menschenrechte stellt fest: &#8222;<i>Dieser Angriff auf Substanz und Selbstverst&auml;ndnis freiheitlicher Demokratien erfolgt nicht etwa von au&szlig;en, von &#8218;extremistischen&#8217; oder terroristischen Kr&auml;ften, sondern aus dem Inneren des Systems &#8211; wie eine aggressive, &uuml;berschie&szlig;ende Reaktion des Immunabwehrsystems.</i>&#8220;</p>
<p>Elke Steven vom Komitee f&uuml;r Grundrechte und Demokratie betont anl&auml;sslich der Pr&auml;sentation: &#8222;<i>Der Zustand der Verfassungswerte zeigt sich gerade am Umgang mit den Schw&auml;chsten in der Gesellschaft. Wie schlecht es darum bestellt ist, zeigen zahlreiche Fallbeispiele des aktuellen Reports.</i>&#8220; Dazu geh&ouml;ren Obdachlose, die von &ouml;ffentlichen Orten verdr&auml;ngt werden; Kinder, Jugendliche sowie psychisch auff&auml;llige Menschen, die in geschlossene Einrichtungen abgeschoben werden; MigrantInnen und Fl&uuml;chtlinge, die von der deutschen Politik und Gesetzgebung oft nur noch als Sicherheits- und Sozialrisiko wahrgenommen werden.</p>
<p>Der Grundrechte-Report 2014 enth&auml;lt zahlreiche Beispiele f&uuml;r die zunehmende Perfektionierung der Ausgrenzung und Abschottung gegen&uuml;ber Fl&uuml;chtlingen: Das beginnt mit der &Uuml;berwachung und dem Zur&uuml;ckdr&auml;ngen von Fl&uuml;chtlingsbooten in internationalen Gew&auml;ssern beispielsweise vor Mauretanien und Senegal; reicht &uuml;ber die 340 Millionen Euro teure Aufr&uuml;stung des neuen Grenz&uuml;berwachungssystems EUROSUR &#8211; und endet noch lange nicht in der wahllosen Inhaftierung von Fl&uuml;chtlingen in Europa, f&uuml;r die sich niemand zust&auml;ndig f&uuml;hlt und denen selbst einfachste Unterk&uuml;nfte verweigert werden. Daneben werden zunehmend europ&auml;ische B&uuml;rgerInnen diskriminiert, denen in Deutschland Leistungen der Existenzsicherung verwehrt werden. Das zwingt sie in die Billiglohnarbeit und f&uuml;hrt sie in die Obdachlosigkeit. Martin Heiming vom Republikanischen Anw&auml;ltinnen und Anw&auml;lteverein: &#8222;<i>Europa will gegenw&auml;rtig der Ukraine `die Demokratie&acute; bringen, und muss doch selbst erst lernen, dass menschliche Solidarit&auml;t darin eine tragende S&auml;ule ist. Europa ist eine Sozialunion &#8211; oder &uuml;berfl&uuml;ssig.</i>&#8220;</p>
<p>Der j&auml;hrliche Report zur Lage der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland bilanziert in insgesamt 42 Beitr&auml;gen kritisch die Verfassungswirklichkeit Deutschlands. Als &#8222;<i>wichtiges Instrument des Menschenrechts-Monitorings in Deutschland</i>&#8220; (Beate Rudolf) behandelt er die gesamte Bandbreite von Einschr&auml;nkungen der Grundrechte durch Gesetzgeber, Verwaltung und Justiz sowie durch private Unternehmen. Aktuelle F&auml;lle zur unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen Einschr&auml;nkung der Privatsph&auml;re, der Glaubensfreiheit oder des Streikrechts im Arbeitsleben sind ebenso vertreten wie die zahlreichen Beschr&auml;nkungen politischer Freiheitsrechte beispielsweise von Demonstrierenden und JournalistInnen. Die 18. Ausgabe des alternativen Verfassungsschutzberichts bietet deshalb einen ebenso umfassenden wie ern&uuml;chternden Blick auf den Zustand der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland.</p>
<p><i>Das <b>Inhaltsverzeichnis </b>und weitere Informationen zum Buch finden Sie </i><a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/grundrechte-report/2014/"><i>hier auf den Seiten des Grundrechte-Reports 2014</i></a><i>. </i></p>
<p><i>Grundrechte-Report 2014 &#8211; Zur Lage der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland. Herausgeber: T. M&uuml;ller-Heidelberg, E. Steven, M. Pelzer, M. Heiming, H. Fechner, R. G&ouml;ssner, U. Engelfried und S. Rotino; Preis 10,99 &#8364;; 240 Seiten; ISBN 978-3-596-03018-7; Fischer Taschenbuch Verlag; Juni 2014</i></p>
<p><i><b>Herausgeber:</b> Der Grundrechte-Report 2014 wird gemeinsam herausgegeben von: Humanistische Union, vereinigt mit Gustav-Heinemann-Initiative&nbsp;&#8226; Komitee f&uuml;r Grundrechte und Demokratie &#8226; Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen &#8226; PRO ASYL &#8226; Republikanischer Anw&auml;ltinnen- und Anw&auml;lteverein &#8226; Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen &#8226; Internationale Liga f&uuml;r Menschenrechte &#8226;&nbsp; Neue Richtervereinigung</i></p>
<p><i><b>Bezugsm&ouml;glichkeiten:</b> Der Grundrechte-Report ist im Buchhandel erh&auml;ltlich oder kann hier im </i><a href="https://www.humanistische-union.de/shop/grundrechte_reporte/"><i>Online-Shop der Humanistischen Union </i></a><i>erworben werden.</i></p>
<p><i><b>Rezensionsexemplare</b> ausschlie&szlig;lich zu Pressezwecken k&ouml;nnen &uuml;ber die Humanistische Union bestellt werden (s.o.). </i></p>
<p><i>F&uuml;r <b>R&uuml;ckfragen oder Intervieww&uuml;nsche</b> wenden Sie sich bitte an </i></p>
<p><i>Sven L&uuml;ders unter Telefon 01520 183 1627 bzw. E-Mail </i><a href="mailto:lueders%40humanistische-union.de"><i>lueders@humanistische-union.de</i></a><i> oder </i></p>
<p><i>Elke Steven unter Telefon 0177 762 1303 bzw. E-Mail </i><a href="mailto:info%40grundrechtekomitee.de"><i>info@grundrechtekomitee.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/praesentation-des-grundrechte-reports-2014/">Präsentation des Grundrechte-Reports 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kritische Bilanz der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/kritische-bilanz-der-buerger-und-menschenrechte-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/presse/kritische-bilanz-der-buerger-und-menschenrechte-in-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Herausgeber des &#8222;alternativen Verfassungsschutzberichts&#8220; sehen Frankfurter Polizeieinsatz bei Blockupy-Protesten 2013 als verfassungsrechtlichen Skandal. Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte fordert Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte. (Gemeinsame Pressemitteilung der Herausgeber) Am heutigen Tage wird der Grundrechte-Report 2013 durch Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts f&#252;r Menschenrechte, in Karlsruhe der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Der von acht namhaften B&#252;rgerrechtsorganisationen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/kritische-bilanz-der-buerger-und-menschenrechte-in-deutschland/">Kritische Bilanz der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Herausgeber des &#8222;alternativen Verfassungsschutzberichts&#8220; sehen Frankfurter Polizeieinsatz bei Blockupy-Protesten 2013 als verfassungsrechtlichen Skandal. Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte fordert Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte. (Gemeinsame Pressemitteilung der Herausgeber)</i></p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/grr2013s_03.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3656 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/grr2013s_03-300x450.jpg" alt="Kritische Bilanz der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland" width="300" height="450"></a></span></p>
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<p>Am heutigen Tage wird der Grundrechte-Report 2013 durch Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts f&uuml;r Menschenrechte, in Karlsruhe der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentiert. Der von acht namhaften B&uuml;rgerrechtsorganisationen herausgegebene Report zieht eine kritische Bilanz zum Umgang mit den B&uuml;rger- und Menschenrechten in Deutschland.</p>
<p><b>Beate Rudolf</b>, Direktorin des Deutschen Instituts f&uuml;r Menschenrechte, erkl&auml;rte anl&auml;sslich der Pr&auml;sentation des Grundrechte-Reports: &#8222;<i>Es ist geboten, die Identifizierung der Polizeibeamten und -beamtinnen im Einsatz sicherzustellen und Vorkehrungen f&uuml;r eine unabh&auml;ngige Ermittlung in F&auml;llen von Polizeigewalt zu treffen, etwa durch unabh&auml;ngige Beschwerdestellen, um eine wirksame Strafverfolgung zu garantieren.</i>&#8220;</p>
<p>Der Polizeieinsatz am 1. Juni 2013 bei der Blockupy-Demonstration in Frankfurt zeigt, wie wichtig ein solcher Schutz vor Polizeigewalt ist. Was der Grundrechte-Report hinsichtlich der Blockupy-Proteste f&uuml;r das Jahr 2012 dokumentiert, hat sich in versch&auml;rfter Weise am letzten Wochenende durch einen drakonischen Polizeieinsatz wiederholt. Die Herausgeber des Grundrechte-Reports sehen dies als verfassungsrechtlichen Skandal an. <b>Elke Steven </b>vom Grundrechtekomitee stellt f&uuml;r die Herausgeber fest: &#8222;<i>Wir sind entsetzt, in welch unvorstellbarer Weise Grundrechte ausgehebelt und Gerichtsurteile mit F&uuml;&szlig;en getreten wurden.</i>&#8220; Die Demonstration war fr&uuml;h durch die Einkesselung der ersten Bl&ouml;cke verhindert worden. Teils brutale Polizeigriffe, Schlagstock- und Pfeffersprayeins&auml;tze f&uuml;hrten zu Hunderten Verletzten auf Seiten der Demonstrierenden. Das Demonstrationsrecht &#8211; f&uuml;r eine Demokratie schlechthin konstituierend &#8211; wird ebenfalls verletzt, wenn es durch Platzverweise, Video&uuml;berwachung, Verbote und Auflagen ausgeh&ouml;hlt wird.</p>
<p>Der Zustand der Verfassungswirklichkeit zeigt sich gerade am Umgang mit den Schw&auml;chsten in der Gesellschaft. So wurden im Jahr 2012 Asylsuchende aus Serbien und Mazedonien im Asylverfahren massenhaft abgelehnt und umgehend die Abschiebung in ihre Herkunftsl&auml;nder vorbereitet. &#8220;<i>Mit einem rechtsstaatlichen Verfahren hat dies nichts mehr zu tun</i>&#8220;, sagte <b>Marei Pelzer</b> (PRO ASYL) im Namen der Herausgeber. Manifeste Eingriffe in die Grundrechte finden aber auch da statt, wo durch Nacht-und-Nebel-Abschiebungen Familien getrennt werden, wie etwa der im Report geschilderte Fall der syrischen Familie Naso beleuchtet. Opfer von staatlicher Diskriminierung werden sowohl Deutsche als auch Nicht-Deutsche, wenn die Polizei meint, in Z&uuml;gen, auf Bahnh&ouml;fen oder im &#8222;grenznahen Raum&#8220; Menschen allein aufgrund ihrer Hautfarbe kontrollieren zu d&uuml;rfen (Racial Profiling). Pelzer fordert, diese rassistische Diskriminierung endlich zu beenden.</p>
<p>Der Grundrechte-Report befasst sich angesichts des Versagens der Verfassungsschutz- und Sicherheits&auml;mter bei den Morden des sogenannten &#8222;Nationalsozialistischen Untergrunds&#8220; in einem weiteren Schwerpunkt mit dem Thema Geheimdienste. Der Verfassungsschutz habe sich grundlegend diskreditiert und werfe fundamentale Fragen nach seiner demokratischen Legitimierbarkeit auf, stellten die Herausgeber fest.</p>
<p>Der j&auml;hrliche Report zur Lage der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland zieht auch in seinem 17. Erscheinungsjahr mit 42 Beitr&auml;gen kritisch Bilanz zum Zustand der Grundrechte. Der im Fischer Taschenbuch Verlag verlegte, 1997 erstmals erschienene Grundrechte-Report versteht sich als &#8222;alternativer Verfassungsschutzbericht&#8220;. Acht B&uuml;rger- und Menschenrechtsorganisationen dokumentieren darin j&auml;hrlich den Umgang staatlicher Stellen mit dem Grundgesetz.</p>
<p><i>Grundrechte-Report 2013 &#8211; Zur Lage der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland; Herausgeber: T. M&uuml;ller-Heidelberg, E. Steven, M. Pelzer, M. Heiming, H. Fechner, R. G&ouml;ssner, U. Engelfried und F. Behrens; Preis&nbsp;10,99 &#8364;; 240 Seiten; ISBN 978-3-596-19648-7; Fischer Taschenbuch Verlag; Juni 2013.</i></p>
<p><i>Der Report ist ab sofort &iacute;m Buchhandel erh&auml;ltlich oder kann &uuml;ber den <a href="https://www.humanistische-union.de/shop/grundrechte_reporte/">Online-Shop der Humanistischen Union</a> (HU) bestellt werden. Mitglieder der HU erhalten das Buch in den n&auml;chsten Tagen kostenfrei zugesandt.</i></p>
<p><i>Rezensionsexemplare ausschlie&szlig;lich zu Pressezwecken k&ouml;nnen &uuml;ber den Fischer Taschenbuch Verlag bestellt werden (</i><a href="mailto:heidi.borhau%40fischerverlage.de"><i>heidi.borhau@fischerverlage.de</i></a><i>). F&uuml;r R&uuml;ckfragen oder Intervieww&uuml;nsche wenden Sie sich bitte an Sven L&uuml;ders unter Telefon 01520 183 1627 bzw. E-Mail </i><a href="mailto:info%40humanistische-union.de"><i>info@humanistische-union.de</i></a><i> oder Elke Steven unter Telefon 0177 762 1303 bzw. E-Mail </i><a href="mailto:info%40grundrechtekomitee.de"><i>info@grundrechtekomitee.de</i></a><i>.<br /></i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/kritische-bilanz-der-buerger-und-menschenrechte-in-deutschland/">Kritische Bilanz der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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