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	<title>Humanistische Union Marburg Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Berichte aus den Regionen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitt-255/publikation/berichte-aus-den-regionen-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 13:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Steinhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Marburger LEuchtfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Marburger Leuchtfeuer 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen: HU-Mitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marburg: Helena Steinhaus hat das Marburger Leuchtfeuer 2025 erhalten Helena Steinhaus erhielt das „Marburger Leuchtfeuer“ 2025. Die Preisbegründung der Jury hat deren Sprecher Egon Vaupel am 12. Juni 2025 im Marburger Rathaus vorgetragen. Mit dem „Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte“ würdigen die Universitätsstadt Marburg und die Humanistische Union (HU) das Eintreten von Helena Steinhaus für [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="">Marburg: Helena Steinhaus hat das Marburger Leuchtfeuer 2025 erhalten</h3>
<p>Helena Steinhaus erhielt das „Marburger Leuchtfeuer“ 2025. Die Preisbegründung der Jury hat deren Sprecher Egon Vaupel am 12. Juni 2025 im Marburger Rathaus vorgetragen.</p>
<p>Mit dem „Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte“ würdigen die Universitätsstadt Marburg und die Humanistische Union (HU) das Eintreten von Helena Steinhaus für einen angstfreien Bezug von Sozialleistungen. Die Trägerin des Marburger Leuchtfeuers 2025 ermutigt Leistungsberechtigte, ihr Recht auf Teilhabe selbstbewusst und ohne Scham wahrzunehmen.</p>
<p>Helena Steinhaus fügt sich hervorragend ein in die lange Liste der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger. Sie macht da weiter, wo die Leuchtfeuer-Preisträgerin Inge Hannemann aus gesundheitlichen Gründen kürzertreten musste. Gemeinsam mit ihr hat Steinhaus 2016 den Verein „Sanktionsfrei“ gegründet.</p>
<p>Vehement wendet sich dieser Verein gegen eine Drangsalierung von Menschen im Leistungsbezug. Er räumt auf mit Vorurteilen und Falschbehauptungen über Bezieherinnen und Bezieher des Bürgergelds und anderer staatlicher Sozialleistungen. Entschieden weist auch die Jury Narrative zurück, wonach sich Menschen im Leistungsbezug angeblich auf Kosten des Staates ein angenehmes Leben leisten wollen.</p>
<p>Erschreckend viele Kinder, Alleinerziehende sowie Menschen mit Behinderungen sind auf Leistungen angewiesen, weil Staat und Gesellschaft im Alltag ihre Lebensumstände nicht ausreichend berücksichtigen. Armut ist in aller Regel nicht das Ergebnis von Faulheit, sondern die Folge staatlichen oder gesellschaftlichen Versagens und unsolidarischer Gesetzgebung. Auf diese Zusammenhänge weist Helena Steinhaus mit ihrem Verein „Sanktionsfrei“ immer wieder hin.</p>
<p>In zahlreichen öffentlichen Auftritten hat sie auf die psychischen Folgen hingewiesen, die eine Sanktionierung von Menschen im Leistungsbezug haben kann: Ohnehin schon benachteiligte Menschen werden durch die Androhung von Sanktionen eingeschüchtert, gedemütigt sowie in Angst und Schrecken versetzt. Rechtsbehelfsbelehrungen in Bescheiden wirken für viele wie eine seelische Strafe. Nicht zu Unrecht sehen sie in Sanktionsandrohungen einen Ausdruck staatlichen Misstrauens und eine subtile Vorverurteilung.</p>
<p>Obwohl die Regelsätze des Bürgergelds das soziokulturelle Existenzminimum kaum ausreichend gewährleisten, können Sanktionen der Sozialbehörden die Leistungen noch verringern. Die Furcht vor solchen Sanktionen kann – und soll vermutlich auch – Überanpassung und Duckmäusertum der Leistungsbeziehenden bewirken. Insbesondere Eltern und Familien geraten dadurch zunehmend unter Druck, da sie eine weitere Vermehrung der Not ihrer Angehörigen unbedingt vermeiden wollen.</p>
<p>Helena Steinhaus weiß aus eigener Erfahrung, was das bedeutet: Als Tochter einer alleinerziehenden Mutter hat die Geschäftsführerin des Vereins „Sanktionsfrei“ in ihrer Jugend zeitweise selbst staatliche Leistungen – „Hartz IV“ – bezogen. Unermüdlich weist sie auf die Folgen hin, die Sanktionen, die Stigmatisierung sowie die finanzielle Not im Allgemeinen für die Betroffenen, ihre Angehörigen und ihr soziales Umfeld haben. Zudem unterstützt und berät der Verein „Sanktionsfrei“ Leistungsbeziehende juristisch und finanziell.</p>
<p>Eine menschenwürdige Existenzsicherung ist elementare Grundbedingung jeder Demokratie. Ausgrenzung und Abstiegsängste hingegen gefährden die Demokratie in ihren Grundfesten. Die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen gigantischen Vermögen und schambehafteter Armut stellt nach Auffassung der Jury eine der größten Gefahren für die Demokratie dar.</p>
<p>Mit Sorge muss die Jury feststellen, dass die Stigmatisierung sozial benachteiligter Gruppen in jüngster Zeit zunimmt und einer gesellschaftlichen Spaltung in angeblich „Faule“ und „Fremde“ sowie die vermeintlich „fleißigen Deutschen“ Vorschub leistet. Solchen Sündenbock-Strategien stellt sich die diesjährige Leuchtfeuer-Preisträgerin mit Argumenten und Engagement entgegen. Mit dem Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte möchte die Jury Helena Steinhaus ermutigen, ihre wichtige Arbeit als Aufklärerin über Armut und Anwältin der davon Betroffenen mit der bisherigen Kraft und Konsequenz weiterzuführen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="https://marburger-leuchtfeuer.de/">https://marburger-leuchtfeuer.de/</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Humanistische Union Marburg</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Filme, Fakes, Fakten &#8211; König Fußball im braunen Trikot</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/filme-fakes-fakten-koenig-fussball-im-braunen-trikot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 13:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe &#8222;Filme, Fakes, Fakten&#8220; wird am 27. November 2024 in der Volkshochschule Marburg fortgesetzt. Dieser Termin befasst sich mit der Verstrickung vieler Fußball- beziehungsweise DFB-Funktionäre der jungen Bundesrepublik mit der Zeit des Nationalsozialismus. Gezeigt wird die ZDF-Fernsehdokumentation Das dunkle Erbe. Nazis im deutschen Fußball. Sie räumt gründlich mit dem Mythos vom angeblich unpolitischen Sport [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe &#8222;<a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2024/neue-veranstaltungsreihe-von-vhs-und-humanistischer-union-filme-fakes-fakten/">Filme, Fakes, Fakten</a>&#8220; wird am 27. November 2024 in der Volkshochschule Marburg fortgesetzt. Dieser Termin befasst sich mit der Verstrickung vieler Fußball- beziehungsweise DFB-Funktionäre der jungen Bundesrepublik mit der Zeit des Nationalsozialismus.</p>
<p>Gezeigt wird die ZDF-Fernsehdokumentation <em>Das dunkle Erbe. Nazis im deutschen Fußball</em>. Sie räumt gründlich mit dem Mythos vom angeblich unpolitischen Sport auf. Auswirkungen der NS-Verstrickung einflussreicher Sportfunktionäre und die Folgen ihres dadurch geprägten Menschenbilds reichen weit in die Geschichte des deutschen Fußballs und seinen Umgang mit Frauen und Homosexualität hinein.</p>
<p>Anmeldeschluss ist am 24. November 2024. Die Teilnahme ist gebührenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich &#8211; unter: <a href="https://www.vhs-marburg.de/programm/kurs/Filme-Fakes-Fakten/Y11420">https://www.vhs-marburg.de/programm/kurs/Filme-Fakes-Fakten/Y11420</a> oder persönlich.</p>
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		<item>
		<title>Keine Kriminalisierung von Klimaprotesten – HU ruft zu Demo in Marburg auf</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/termine/2023/keine-kriminalisierung-von-klimaprotesten-hu-ruft-zu-demo-in-marburg-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 11:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit / Meinungsfreiheit / Redefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fridays for Future]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[kriminelle Vereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Humanistische Union (HU) verurteilt die Kriminalisierung friedlicher Klimaproteste. Deshalb ruft die HU Marburg zur Teilnahme an der Demonstration von Fridays for Future am 31. Mai in Marburg auf. Die Razzia gegen Aktive der „Letzten Generation“ betrachtet die HU als undemokratischen Einschüchterungsversuch. Auch wenn die Aktionsformen der „Letzten Generation“ durchaus diskussionswürdig seien, hält die HU [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/termine/2023/keine-kriminalisierung-von-klimaprotesten-hu-ruft-zu-demo-in-marburg-auf/">Keine Kriminalisierung von Klimaprotesten – HU ruft zu Demo in Marburg auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Humanistische Union (HU) verurteilt die Kriminalisierung friedlicher Klimaproteste. Deshalb ruft die HU Marburg zur Teilnahme an der Demonstration von Fridays for Future am 31. Mai in Marburg auf.<br />
<span id="more-1721"></span><br />
Die Razzia gegen Aktive der „Letzten Generation“ betrachtet die HU als undemokratischen Einschüchterungsversuch. Auch wenn die Aktionsformen der „Letzten Generation“ durchaus diskussionswürdig seien, hält die HU sie dennoch für einen hinnehmbaren Ausdruck friedlichen Protests. Die Beschuldigung als angeblich „Kriminelle Vereinigung“ nach Paragraph 129a des Strafgesetzbuchs (StGB) hingegen verlässt nach Auffassung der HU Marburg die Grundlagen demokratischer Auseinandersetzung und des rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeitsprinzips.</p>
<p>Diese Auffassung wird der Marburger HU-Regionalvorsitzende Franz-Josef Hanke bei der Demonstration von Fridays for Future am Mittwoch vortragen. Der Demonstrationszug startet um 17 Uhr vor dem Marburger Hauptbahnhof. Er endet mit einer Kundgebung beim Erwin-Piscator-Haus (EPH) an der Biegenstraße. Dort werden sich dann auch weitere Demonstrierende der „Letzten Generation“ dem Protest anschließen, die um 17.30 Uhr vom Marburger Marktplatz aus dorthin aufbrechen wollen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marburger Leuchtfeuer an Ruby Hartbrich und Kristina Hänel</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/marburger-leuchtfeuer-an-ruby-hartbrich-und-kristina-haenel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Leuchtfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dienstag, dem 9. Juli 2019, 15 Uhr Rathaus Marburg, Historischer Saal im 1. Stock Das soziale Engagement von Bürgerinnen und Bürgern halten die Humanistische Union und der Magistrat der Universitätsstadt Marburg für unerlässliche Elemente jeder demokratischen Gesellschaftsordnung. Demokratie kann nach Überzeugung der Humanistischen Union aber nur verwirklicht werden, wenn auch sozial benachteiligte Personen und Personengruppen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/marburger-leuchtfeuer-an-ruby-hartbrich-und-kristina-haenel/">Marburger Leuchtfeuer an Ruby Hartbrich und Kristina Hänel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dienstag, dem 9. Juli 2019, 15 Uhr</p>
<p>Rathaus Marburg, Historischer Saal im 1. Stock</i></p>
<p>Das soziale Engagement von Bürgerinnen und Bürgern halten die Humanistische Union und der Magistrat der Universitätsstadt Marburg für unerlässliche Elemente jeder demokratischen Gesellschaftsordnung. Demokratie kann nach Überzeugung der Humanistischen Union aber nur verwirklicht werden, wenn auch sozial benachteiligte Personen und Personengruppen in ihrer Würde und in ihren Bürgerrechten uneingeschränkt respektiert werden. Diesen Respekt vor der Würde aller Menschen &#8211; gerade auch der &#8222;Underdogs&#8220; &#8211; soll das</p>
<h2 class="auto-created">&bdquo;Marburger Leuchtfeuer f&uuml;r soziale B&uuml;rger&shy;rechte&ldquo; </h2>
<p>auszeichnen.</p>
<p>In diesem Jahr verleiht die Humanistische Union die undotierte Auszeichnung nicht nur an eine Person, sondern würdigt gleich zwei Frauen, die sich in unterschiedlichen Bereichen herausragend zugunsten der Bürgerrechte sozial benachteiligter Menschen engagieren. Damit möchte sie auf die Doppelmoral im Umgang mit menschlichem Leben hinweisen.</p>
<p>Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Stadt Marburg, wird die Auszeichnung am</p>
<p><b>Dienstag, dem 9. Juli 2019, 15 Uhr,</b><br />im Historischen Saal des Marburger Rathauses, I. Stock,</p>
<p>im Rahmen einer kleinen Feierstunde an</p>
<h2 class="auto-created">Ruby Hartbrich und Kristina H&auml;nel</h2>
<p>überreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/marburger-leuchtfeuer-an-ruby-hartbrich-und-kristina-haenel/">Marburger Leuchtfeuer an Ruby Hartbrich und Kristina Hänel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Lesung aus dem Grundgesetz</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/oeffentliche-lesung-aus-dem-grundgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag der Menschenrechte Sonntag, 10.12.2017, 11 Uhr Historischer Saal im Marburger Rathaus (Markt 1, 35037 Marburg) Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am Sonntag (10. Dezember) veranstaltet die Humanistische Union (HU) im Historischen Saal des Marburger Rathauses eine &#246;ffentliche Lesung aus dem Grundgesetz. Interessierte tragen je einen Artikel vor und kommentieren ihn in zwei [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/oeffentliche-lesung-aus-dem-grundgesetz/">Öffentliche Lesung aus dem Grundgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Zum Internationalen Tag der Menschenrechte</p>
<p>Sonntag, 10.12.2017, 11 Uhr</p>
<p>Historischer Saal im Marburger Rathaus (Markt 1, 35037 Marburg)</i></p>
<p>Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am Sonntag (10. Dezember) veranstaltet die Humanistische Union (HU) im Historischen Saal des Marburger Rathauses eine &ouml;ffentliche Lesung aus dem Grundgesetz. Interessierte tragen je einen Artikel vor und kommentieren ihn in zwei oder drei S&auml;tzen mit pers&ouml;nlichen Anmerkungen. Das Ganze wird auch auf Video aufgezeichnet und online gestellt.</p>
<p>Ziel ist, die Bedeutung der freiheitlichen Verfassung f&uuml;r Demokratie und Gesellschaft hervorzuheben und auf ihre Einhaltung zu pochen. Gerade in Zeiten geschichtsvergessenen Gr&ouml;&szlig;enwahns populistischer Politiker ist das Grundgesetz als praktische Lehre aus der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft eine wichtige Mahnung an die Menschen, sich ihrer Verantwortung vor Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart bewusst zu werden.</p>
<p>MEHR: <a href="http://www.grundgesetz-lesen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.grundgesetz-lesen.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/oeffentliche-lesung-aus-dem-grundgesetz/">Öffentliche Lesung aus dem Grundgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gift, Gentech, Großmacht: Bayer-Monsanto</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/gift-gentech-grossmacht-bayer-monsanto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Dürmeier über Konzernfusionen und Demokratie Vortrag in Marburg Dienstag, 14. November 2017, 20 Uhr Weltladen (Markt 7, 35037 Marburg) Die &#220;bernahme des US-amerikanischen Gentechnik-Riesen Monsanto durch die Bayer-AG ist nur eine von 3 Megafusionen des Jahres 2017. Kontrollieren bald drei Konzerne fast zwei Drittel des weltweiten Saatgutmarkts und mehr als 70 Prozent der weltweit [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/gift-gentech-grossmacht-bayer-monsanto/">Gift, Gentech, Großmacht: Bayer-Monsanto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Thomas Dürmeier über Konzernfusionen und Demokratie</p>
<p>Vortrag in Marburg</p>
<p>Dienstag, 14. November 2017, 20 Uhr</p>
<p>Weltladen (Markt 7, 35037 Marburg)</i></p>
<p>Die &Uuml;bernahme des US-amerikanischen Gentechnik-Riesen Monsanto durch die Bayer-AG ist nur eine von 3 Megafusionen des Jahres 2017. Kontrollieren bald drei Konzerne fast zwei Drittel des weltweiten Saatgutmarkts und mehr als 70 Prozent der weltweit gehandelten Pestizide? Die Folgen dieser dramatischen Konzentration werfen immer mehr Fragen auf: Wie gro&szlig; sollten Konzerne werden d&uuml;rfen? Warum stoppen die Kontrollbeh&ouml;rden diese Fusionen nicht?</p>
<p>Immer mehr Menschen machen Konzernmacht zum Thema. Auch in Marburg diskutieren mehrere Organisationen &uuml;ber die aktuelle Situation des Wettbewerbsrechts und fordern eine sch&auml;rfere Fusionskontrolle sowie weitere wirksame Machtbegrenzung. Rechtzeitig vor dem Abschluss des kartellrechtlichen Verfahrens der EU-Kommission zur geplanten Fusion von Bayer und Monsanto findet am Dienstag (14. November) um 20 Uhr ein Vortrag im Marburger Weltladen statt.</p>
<p>Referent ist der Volkswirt <b>Dr. Thomas D&uuml;rmeier</b>. Der Autor einer Studie zur Fusion von Bayer und Monsanto ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der konzernkritischen Organisation Goliathwatch.</p>
<p>MEHR: <a href="http://www.goliathwatch.de/" target="_blank" rel="noopener">www.goliathwatch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/gift-gentech-grossmacht-bayer-monsanto/">Gift, Gentech, Großmacht: Bayer-Monsanto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reinhard Neubauer über &#8222;Reichsbürger&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/reinhard-neubauer-ueber-reichsbuerger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg: Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortragsveranstaltung in Marburg Montag, 23. Oktober 2017, 19 Uhr Stadtverordnetensitzungssaal (Barfüßerstr. 50, 35037 Marburg) Die Reichsbürger-Bewegung und die ihr zuzurechnenden Gruppierungen bestreiten die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als legitimer und souveräner Staat. Mit dieser Begründung verweigern sie unter anderem, Steuern und Bußgelder zu zahlen oder Gerichtsbeschlüssen und Verwaltungsentscheiden Folge zu leisten. Vielfach berufen sie sich [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/reinhard-neubauer-ueber-reichsbuerger/">Reinhard Neubauer über &#8222;Reichsbürger&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Vortragsveranstaltung in Marburg</p>
<p>Montag, 23. Oktober 2017, 19 Uhr </p>
<p>Stadtverordnetensitzungssaal (Barfüßerstr. 50, 35037 Marburg)</i></p>
<p>Die Reichsbürger-Bewegung und die ihr zuzurechnenden Gruppierungen bestreiten die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als legitimer und souveräner Staat. Mit dieser Begründung verweigern sie unter anderem, Steuern und Bußgelder zu zahlen oder Gerichtsbeschlüssen und Verwaltungsentscheiden Folge zu leisten. Vielfach berufen sie sich dabei darauf, dass ihrer Meinung nach das Deutsche Reich weiterhin fortbestehe entweder in den Grenzen des Deutschen Kaiserreichs oder in denen von 1937. Zu der von ihren Anhängern vertretenen Ideologie gehören Verschwörungstheorien, oft die Ablehnung der Demokratie, Ideologieelemente des Rechtsextremismus, Geschichtsrevisionismus und die Leugnung des Holocausts.</p>
<p>Der Jurist <b>Reinhard Neubauer</b>, nach seinem Jura-Studium in Marburg seit 1990 als Justitiar in der Verwaltung des Landkreises Potsdam-Mittelmark tätig, wird auf Initiative der Humanistischen Union Marburg und Einladung des Fachdienstes Kultur sowie des Vereins Kulturelle Aktion/Strömungen e. V. in Marburg einen Vortrag über die selbsternannten &#8222;Reichsbürger&#8220; halten. Er findet statt am Montag (23. Oktober) um 19 Uhr im Stadtverordnetensitzungssaal an der Barfüßerstraße. 2004 wurde Neubauer erstmals mit einem &#8222;Reichsbürger&#8220; konfrontiert. Der Mann behauptete, das Deutsche Reich bestünde fort und die Bundesrepublik Deutschland würde gar nicht existieren, was für ihn den angenehmen Vorteil hatte, keine KFZ-Steuern an die vermeintlich nicht existierende Bundesrepublik zahlen zu müssen. Ein Irrtum, der sich erst sieben Jahre später aufklären ließ. Ein anderer Bürger rief einen eigenen &#8222;selbstverwalteten Staat&#8220; aus mit eigener &#8222;Verfassung&#8220; und eigener &#8222;Gesetzgebungskompetenz&#8220;, allerdings ohne eigene Müllabfuhr. Das stank zum Himmel.</p>
<p>Neustes Ereignis: Ein &#8222;Reichsbürger&#8220;, dem die Entziehung der Fahrerlaubnis drohte, forderte von dem Behördenmitarbeiter eine Strafzahlung in Höhe von 50.000.000 Dollar.</p>
<p>Über diese und weitere Fälle aus dem Behördenalltag wird Reinhard Neubauer berichten. Dabei wird er Hinweise geben, wie der &#8222;Reichsbürger&#8220;-Szene argumentativ entgegengetreten werden kann und wie mit ihren Bedrohungen umzugehen ist.</p>
<p><b>MEHR: <br /></b>hu-marburg.de/2017/08/24/am-23-10-2017-um-19-uhr-in-marburg-reinhard-neubauer-ueber-reichsbuerger/</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2017/reinhard-neubauer-ueber-reichsbuerger/">Reinhard Neubauer über &#8222;Reichsbürger&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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