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	<title>LV Bremen Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Bremen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/mitteilungen-nr-247/publikation/bremen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 16:55:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die HU Bremen wird sich in nächster Zeit mit der Frage der öffentlichen Finanzierung der Privatschulen befassen, besonders mit der staatlichen Bezuschussung konfessioneller Lehranstalten. Die Thematik ist heute dringlicher denn je wegen des zunehmend desolaten Zustands des öffentlichen Bildungswesens, das in der Zukunft angesichts der bedrohlichen Hochrüstung weiter leiden wird. Mit der Verschlechterung der Bedingungen [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die HU Bremen wird sich in nächster Zeit mit der Frage der öffentlichen Finanzierung der Privatschulen befassen, besonders mit der staatlichen Bezuschussung konfessioneller Lehranstalten. Die Thematik ist heute dringlicher denn je wegen des zunehmend desolaten Zustands des öffentlichen Bildungswesens, das in der Zukunft angesichts der bedrohlichen Hochrüstung weiter leiden wird. Mit der Verschlechterung der Bedingungen an den öffentlichen Schulen steigt die Tendenz begüterterer Eltern, ihre Kinder in Privatschulen zu geben, die finanziell deutlich besser aufgestellt sind und die auf jene Schülerinnen und Schüler &#8222;verzichten&#8220;, die wegen ihrer sozialen Lage, Migrationshintergründe, Armut u. v a. m. nicht zu den &#8222;Leistungsträgern&#8220; in den Lerngruppen gehören. Von dieser Klientel &#8222;befreit&#8220;, sind Privatschulen auch zumeist von pädagogischen Herausforderungen befreit. Das führt zu einer Spirale der stetigen Verbesserung der Bedingungen der Privatschulen und der steten Verschlechterung der öffentlichen Schulen, an denen die pädagogischen Probleme kumulieren. Die Forderungen nach weiteren finanziellen Hilfen für die Privatschulen würde zu einer weiteren Verschlechterung der Schulen für alle führen. Zudem arbeiten die meisten Privaten nicht inklusiv und verstoßen damit gegen die Behindertenrechtskonvention.</p>
<p style="text-align: right"><em>Wolfram Grams, Bremen</em></p>
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		<title>Antrag 3: Kampagne für Alternative Soziale Medien</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2019/antrag-3-kampagne-fuer-alternative-soziale-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 12:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Alternativen! Es wird häufig so dargestellt, als käme man nicht umhin, facebook, whatsapp etc. zu nutzen. Nun haben wir ja gelernt, dass nichts alternativlos ist. Das stimmt auch hier, nur meistens sind die Alternativen unbekannt. Als Bürgerrechtsorganisation setzen wir uns für die Grundrechte ein. Deswegen ist ja auch Datenschutz für uns ein wichtiges [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Alternativen! Es wird häufig so dargestellt, als käme man nicht umhin, facebook, whatsapp etc. zu nutzen. Nun haben wir ja gelernt, dass nichts alternativlos ist. Das stimmt auch hier, nur meistens sind die Alternativen unbekannt. Als Bürgerrechtsorganisation setzen wir uns für die Grundrechte ein. Deswegen ist ja auch Datenschutz für uns ein wichtiges Thema. Wir finden, dass Schluss sein muss, dass wir mit unseren Daten bezahlen. Wir zeigen auf, dass es Alternativen gibt.</p>
<p>Folgende Schritte schlage ich vor:</p>
<p>1. Es werden Kriterien definiert, die ein datenschutzkomformes Angebot im Netz aufweisen muss.</p>
<p>2. Alle HU Mitglieder (Information über die Mitteilungen, bzw. unseren Newsletter) machen sich an Hand der Kriterien auf die Suche nach</p>
<ul>
<li>Messenger</li>
<li>Social Networks</li>
<li>Suchmaschinen</li>
<li>Arbeits- / Austauschplattformen</li>
</ul>
<p>3. Bis (z. B. Ende des Jahres) werden die Alternativen in der Geschäftsstelle gesammelt. Dabei wird verdeutlicht, warum das eine Alternative ist. Wir sollten auch die Smartphones nennen, die sich um eine nachhaltige und faire Produktion bemühen (z. B. fairphone, shiftphone).</p>
<p>4. Die Sammlung wird in einer gut organisierten Kampagne (Flyer, Anzeigen, Bekundungen von Promis (z. B. unseren Beiratsmitgliedern, aber auch jungen Gesichtern) auf Veranstaltungen, Kongressen etc. vorgestellt.</p>
<p>Ein guter Zeitpunkt könnte z. B. die Funkausstellung 2020 sein. Der Bremer Landesverband wird die Geschäftsstelle nach Kräften unterstützen.</p>
<p><i>Antragsteller: Landesverband Bremen, Christiane Bodammer</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Antrag: Unterstützung der Kampagne gegen Killerdrohnen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/227-mitteilungen/publikation/antrag-unterstuetzung-der-kampagne-gegen-killerdrohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Delegiertenkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antr&#228;ge an die 24. Delegiertenkonferenz der HU. In: HU-Mitteilungen Nr. 227 (3/2015), S. 10 Die Delegiertenkonferenz m&#246;ge beschlie&#223;en: Die Humanistische Union lehnt den milit&#228;rischen Einsatz bewaffneter Drohnen ab und schlie&#223;t sich der &#8222;Campaign to stop killer robots&#8220; an. Begr&#252;ndung: Mit Hilfe bewaffneter Drohnen werden durch die US-Armee sowie die CIA immer wieder feindliche K&#228;mpfer hingerichtet. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/227-mitteilungen/publikation/antrag-unterstuetzung-der-kampagne-gegen-killerdrohnen/">Antrag: Unterstützung der Kampagne gegen Killerdrohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Antr&auml;ge an die 24. Delegiertenkonferenz der HU. In: HU-Mitteilungen Nr. 227 (3/2015), S. 10</p>
<p>Die Delegiertenkonferenz m&ouml;ge beschlie&szlig;en:</p>
<p>Die Humanistische Union lehnt den milit&auml;rischen Einsatz bewaffneter Drohnen ab und schlie&szlig;t sich der &#8222;Campaign to stop killer robots&#8220; an.</p>
<p><b>Begr&uuml;ndung: </b></p>
<p>Mit Hilfe bewaffneter Drohnen werden durch die US-Armee sowie die CIA immer wieder feindliche K&auml;mpfer hingerichtet. Eine solche Milit&auml;rstrategie entspricht einer au&szlig;ergerichtlichen Todesstrafe &#8211; die unter b&uuml;rger- und menschenrechtlichen Gesichtspunkten v&ouml;llig inakzeptabel ist. Dar&uuml;ber hinaus werden auch immer wieder unbeteiligte Zivilpersonen Opfer solcher Eins&auml;tze.</p>
<p>Die Nutzung bewaffneter Drohnen ist daher bedingungslos abzulehnen. Zu den Hintergr&uuml;nden sowie weiteren Argumenten gegen den Einsatz solcher Drohnen wird auf einen Aufsatz von Johannes Feest verwiesen: T&ouml;tung durch Drohnen. Ein Beispiel f&uuml;r au&szlig;ergerichtliche, willk&uuml;rliche oder summarische Todesstrafe?; Vortrag auf der &#8222;Regionalen Antikriegskonferenz (RAKK)&#8221; am 5.9.2015 in Bremen, abrufbar unter <a href="http://criminologia.de/2015/09/toetung-durch-drohnen-ein-beispiel-fuer-aussergerichtlichewillkuerliche-oder-summarische-todesstrafe/" target="_blank" rel="noopener">http://criminologia.de/2015/09/toetung-durch-drohnen-ein-beispiel-fuer-aussergerichtlichewillkuerliche-oder-summarische-todesstrafe/</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zur Kampagne unter <a href="http://www.stopkillerrobots.org/" target="_blank" rel="noopener">http://www.stopkillerrobots.org/</a>.</p>
<p>Antragsteller: <br />Landesvorstand der HU Bremen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/227-mitteilungen/publikation/antrag-unterstuetzung-der-kampagne-gegen-killerdrohnen/">Antrag: Unterstützung der Kampagne gegen Killerdrohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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