<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>OV Frankfurt Archive - Humanistische Union</title>
	<atom:link href="https://www.humanistische-union.de/autoren/ov-frankfurt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.humanistische-union.de/autoren/ov-frankfurt/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2021 22:08:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Die HU: Matrix aus thematischen Arbeitskreisen und regionalen Verbänden</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/217/publikation/die-hu-matrix-aus-thematischen-arbeitskreisen-und-regionalen-verbaenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankfurt: Vereinsdebatten]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsnachrichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/die-hu-matrix-aus-thematischen-arbeitskreisen-und-regionalen-verbaenden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 217 (Heft 2/2012), S. 23/24 Der Bundesvorstand hat die Frankfurter Forderung nach wenigstens Ans&#228;tzen regionaler Ausgewogenheit zur&#252;ckgewiesen (s. Mitteilungen 215/216, S. 36). Das ist bedauerlich: der Blick auf Bundesregierungen jeglicher Couleur zeigt, wie wertvoll regionale Ausgewogenheit wirken kann; auf europ&#228;ischer Ebene ist regionale Varianz f&#252;r so manches Gremium vorgeschrieben. Eine zukunftsf&#228;hige B&#252;rgerrechtsorganisation sollte [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/217/publikation/die-hu-matrix-aus-thematischen-arbeitskreisen-und-regionalen-verbaenden/">Die HU: Matrix aus thematischen Arbeitskreisen und regionalen Verbänden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitteilungen Nr. 217 (Heft 2/2012), S. 23/24</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland.gif" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4039 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland-342x450.gif" alt="Die HU: Matrix aus thematischen Arbeitskreisen und regionalen Verb&auml;nden" width="342" height="450" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland-342x450.gif 342w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland-768x1010.gif 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland-570x750.gif 570w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland-456x600.gif 456w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland-256x337.gif 256w" sizes="(max-width: 342px) 100vw, 342px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Der Bundesvorstand hat die Frankfurter Forderung nach wenigstens Ans&auml;tzen regionaler Ausgewogenheit zur&uuml;ckgewiesen (s. Mitteilungen 215/216, S. 36). Das ist bedauerlich: der Blick auf Bundesregierungen jeglicher Couleur zeigt, wie wertvoll regionale Ausgewogenheit wirken kann; auf europ&auml;ischer Ebene ist regionale Varianz f&uuml;r so manches Gremium vorgeschrieben. Eine zukunftsf&auml;hige B&uuml;rgerrechtsorganisation sollte solche Erfahrungen ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p>Die Klausurtagung im Juni war ein sinnvoller Ansatz, die im Verband &uuml;ber&ouml;rtlich vorhandene Kompetenz wirksam werden zu lassen. Doch sollte das nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass hier jahrelang vieles vers&auml;umt wurde, bis Ende 2011 ein eigenes Ressort &#8222;Organisationsentwicklung&#8220; geschaffen werden mu&szlig;te. Ein Blick auf die Arbeitsweisen fr&uuml;herer Vorst&auml;nde mag hilfreich sein: deren Sitzungen fanden an wechselnden Orten statt und waren immer wieder mit Veranstaltungen verkn&uuml;pft. Reinhard Mokros besuchte vier Monate nach seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden den OV Frankfurt: &#8222;Innere Sicherheit als Gefahr&#8220;. Sein Vortrag war gut besucht und fand Presseecho (FR vom 2. Feb. 2004).</p>
<p>Der Zusammenhang von Pr&auml;senz vor Ort und Medienecho sollte bedacht werden: wo konnte vergleichbare Presseresonanz erreicht werden? Wenn der Bundesvorstand sich jetzt &uuml;ber Initiativen von vor Ort freut, darf allerdings zur&uuml;ckgefragt werden, wieweit er diese zur Kenntnis nimmt. Das gilt nicht nur f&uuml;r die Ergebnisse des Arbeitskreises Justizreform, der regelm&auml;&szlig;ig in Marburg tagte &#8211; und darum k&auml;mpfen mu&szlig;te, das seine Ergebnisse &uuml;berhaupt zur Kenntnis genommen werden. Das k&ouml;nnte auch f&uuml;r den Kontakt zwischen Bundesvorstand und Ortsverb&auml;nden gelten &#8211; zumal direkter Kontakt das &#8222;Nadel&ouml;hr&#8220; Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung entlastet: mit manchen Vorstandsmitgliedern gibt es (bei Bedarf) direkten Austausch per Mail oder Telefon. Andere Vorstandsmitglieder bekannten k&uuml;rzlich, sie h&auml;tten keine Zeit, Mails aus den Ortsverb&auml;nden zu lesen.<br />Nat&uuml;rlich kann nicht jedes Vorstandsmitglied jede regionale Veranstaltung besuchen: sowas erwartet auch niemand. Wenn aber ein Vorstandsmitglied bei keiner Veranstaltung anwesend ist, die an ihrem oder seinen Wohnort stattfindet, dann l&auml;&szlig;t das R&uuml;ckfragen nach der &#8222;vertrauensvollen Zusammenarbeit&#8220; zu.</p>
<h5>Berichte aus den Regionen</h5>
<p>In diesen Zusammenhang geh&ouml;rt auch, was Heinz L&uuml;neburg schon angesprochen hat: Auf der letzten Delegiertenkonferenz begannen zwei Redner im TOP &#8222;Berichte aus den Regionen&#8220; mit dem Satz, dass es keine &ouml;rtlichen Aktivit&auml;ten zu berichten gebe. Sitzungsleiter Wolfgang Killinger lie&szlig; beide ungest&ouml;rt zu TO-fremden Dingen reden. Aus Frankfurt gab es deutlich mehr als &#8222;nichts&#8220; zu berichten &#8211; doch Wolfgang Killinger unterbrach den Bericht schon w&auml;hrend der Planungen f&uuml;r&#8217;s n&auml;chste Quartal. &Uuml;ber die vergangenen Frankfurter Aktivit&auml;ten durfte nicht berichtet werden. Als n&auml;chstes folgte Tobias Baur: ohne jede Unterbrechung konnte er von Berliner Aktivit&auml;ten und der Unterst&uuml;tzung durch eine Kraft auf 400 &#8364;-Basis berichten. Die beiden, die ungest&ouml;rt &uuml;ber tagungsordnungsfremde Dinge ausreden durften, waren ehemaliges Bundesvorstandsmitglied bzw. Bundesvorsitzender; danach konnte ein aktuelles Bundesvorstandsmitglied ausreden. Nur dazwischen unterbrach bzw. beendete Wolfgang Killinger den Bericht aus dem hochaktivem, aber nicht im Bundesvorstand repr&auml;sentiertem Ortsverband.</p>
<h5>Orte von Delegier&shy;ten&shy;kon&shy;fe&shy;renzen und Verbands&shy;tagen</h5>
<p>Einen weiteren Aspekt regionaler Ausgewogenheit sollte man betrachten: die Delegiertenkonferenzen und Verbandstage. Aus allen Ecken der Republik sollen die Mitglieder anreisen. Zwei Strategien stehen zur Auswahl: einen m&ouml;glichst zentralen Ort w&auml;hlen, um so die Anreise f&uuml;r m&ouml;glichst viele Mitglieder kurz und preisg&uuml;nstig zu halten. Oder den Ort immer wieder zu wechseln und dabei darauf zu achten, dass im Laufe der Jahre jede/r mal die kurze Anfahrt genie&szlig;en oder die lange Anreise inkaufnehmen mu&szlig;. Eigentlich geh&ouml;rten weitere bundesweite Veranstaltungen wie die &#8222;Berliner Gespr&auml;che&#8220; oder die &#8222;Gustav-Heinemann-Foren&#8220; dazu &#8211; doch mag es Gr&uuml;nde geben, die jeweils an bestimmtem Ort (Berlin oder Rastatt) stattfinden zu lassen. Daher eine Auswertung nur der j&auml;hrlichen Veranstaltung &#8222;Delegiertenkonferenz&#8220; oder &#8222;Verbandstag&#8220; seit 1990 (incl.) bis 2012:</p>
<p>Land&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anzahl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;in % &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Orte<br />Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17,4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berlin<br />NRW&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;17,4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bonn, D&uuml;sseldorf, Essen, K&ouml;ln<br />Schleswig-Holst. &nbsp;&nbsp;3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;L&uuml;beck<br />Niedersachsen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hannover<br />Bayern&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;13&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;nchen (2 x), N&uuml;rnberg<br />Hessen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8,7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Marburg, Frankfurt<br />BaW&Uuml;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8,7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Freiburg<br />Rheinland-Pfalz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4,3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mainz<br /><u>Bremen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4,3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bremen<br /></u>Summe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 23</p>
<p>15 Veranstaltungen &#8211; fast zwei Drittel &#8211; fanden in der n&ouml;rdlichen H&auml;lfte der Republik statt. Die St&auml;dte Berlin (viermal), L&uuml;beck und Hannover (je dreimal) stechen mit besonderen H&auml;ufigkeiten heraus. Die anreisefreundliche Mitte ist deutlich unterrepr&auml;sentiert.<br />Mit der Ortswahl kann man das bestehende Engagement eines Ortsverbandes w&uuml;rdigen. Oder man kann neu entstehende Aktivit&auml;ten f&ouml;rdern (wozu die &ouml;ffentlichen Veranstaltungen gute Gelegenheit bieten). Auch der Blick auf regionale Mitgliederzahlen kann eine Ortswahl rechtfertigen: gibt es besonders viele Mitglieder, denen dar&uuml;ber eine m&ouml;glichst kurzer Anreise verschafft wird? Man h&auml;tte erwarten k&ouml;nnen, dass der Gesichtspunkt zu einer H&auml;ufung in der Mitte Deutschlands gef&uuml;hrt h&auml;tte.</p>
<p>Die tats&auml;chliche H&auml;ufigkeitsverteilung f&auml;llt anders aus &#8211; und insbesondere bei L&uuml;beck und Hannover darf gefragt werden, ob das durch Mitgliederst&auml;rke in der Region oder besondere Aktivit&auml;ten aufgewogen wird. Auch Berlin bedeutet eine sehr weite Anreise von Freiburg, Bremen oder M&uuml;nchen aus.</p>
<p>Die Orte f&uuml;r DK oder Verbandstag wurden bislang fallweise verk&uuml;ndet. Wir wollen keinen dezidierten Verteilungsschl&uuml;ssel fordern &#8211; so etwas geriete schnell zu einem b&uuml;rokratischen Unget&uuml;m. Doch auch wenn die Ortswahl freih&auml;ndig erfolgt, sollte die bisherige, schiefe Verteilung beachtet werden &#8211; und durch gezielte Ortswahl in den n&auml;chsten Jahren eine relative Ausgewogenheit hergestellt werden.</p>
<p><i>Der Vorstand des OV Frankfurt</i></p>
<p><i>PS: Nach der Beschlu&szlig;fassung des Ortsvorstands wurde der Verbandstag 2012 aus organisatorischen Gr&uuml;nden von Hannover nach Kassel verlegt.</i></p>
<h5>Wolfgang Killinger: Kommentar</h5>
<p>Peter Menne konnte auf der Delegiertenkonferenz (DK) schon sehr lange &uuml;ber die Aktivit&auml;ten des Ortsverbandes Frankfurt sprechen. Um angesichts des nahen Endes der DK auch noch die VertreterInnen anderer Regionalverb&auml;nde zu Wort kommen zu lassen, bat ich dann Peter Menne mehrfach, sich k&uuml;rzer zu fassen, was er leider nicht beachtete. Erst danach beendete ich seinen Vortrag. Die nachfolgenden Berichte waren so kurz, dass keine Unterbrechung notwendig war und die DK mit R&uuml;cksicht auf die von Ausw&auml;rts angereisten Mitglieder einigerma&szlig;en p&uuml;nktlich endete.<br />Ich unterst&uuml;tze die inzwischen von mehreren Delegierten erhobene Forderung, die Berichte nicht an das DK-Ende zu legen und mehr Zeit daf&uuml;r einzuplanen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/217/publikation/die-hu-matrix-aus-thematischen-arbeitskreisen-und-regionalen-verbaenden/">Die HU: Matrix aus thematischen Arbeitskreisen und regionalen Verbänden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<media:content url="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/deutschland.gif" medium="image"></media:content>
            	</item>
		<item>
		<title>Antrag 1: Praktische Möglichkeit zu direkter Demokratie</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/antrag-1-praktische-moeglichkeit-zu-direkter-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DK 2011]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/antrag-1-praktische-moeglichkeit-zu-direkter-demokratie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Satzungsändernder Antrag zu § 8 der Vereinssatzung (Urabstimmung) Die Delegiertenkonferenz möge beschließen: Für satzungsändernde Beschlüsse per Urabstimmung wird ein praktikables Quorum eingeführt. Hierzu wird § 8 Absatz 3 der derzeit gültigen Vereinssatzung wie folgt geändert : &#8222;3. Bei der Urabstimmung ist der Antrag mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen angenommen. Bei einem satzungsändernden Beschluss ist eine [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/antrag-1-praktische-moeglichkeit-zu-direkter-demokratie/">Antrag 1: Praktische Möglichkeit zu direkter Demokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Satzungsändernder Antrag zu § 8 der Vereinssatzung (Urabstimmung)</i></p>
<p>Die Delegiertenkonferenz möge beschließen:</p>
<p>Für satzungsändernde Beschlüsse per Urabstimmung wird ein praktikables Quorum eingeführt. Hierzu wird § 8 Absatz 3 der derzeit gültigen Vereinssatzung wie folgt geändert :</p>
<p><i>&#8222;3. Bei der Urabstimmung ist der Antrag mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen angenommen. Bei einem satzungsändernden Beschluss ist eine Mehrheit von <b>2/3</b> der Abstimmenden erforderlich.&#8220;</i><br />[Die Änderung zur bisherigen Fassung ist fett markiert.]</p>
<p><b>Begründung:</b></p>
<p>Direkte Demokratie gehört zu den Themen der HU, wir fordern sie in Berlin und kooperieren auch an anderen Stellen mit Kräften, die für mehr Demokratie eintreten (z.B. unser Kongress &#8222;60 Jahre Grundgesetz &#8211; mehr Demokratie wagen!&#8220; in Frankfurt, 23. Mai 2009). Nur innerverbandlich ist die direkte Demokratie (leider) unterentwickelt:</p>
<p>Zwar sieht unsere Satzung die Urabstimmung vor &#8211; doch ist das Zustimmungsquorum so hoch gelegt, dass jede Initiative aussichtslos erscheint. Bisher sieht die Satzung der HU für satzungsändernde Beschlüsse durch Urabstimmung eine Mehrheit von 3/4 der Abstimmenden vor. In jüngster Zeit gab es zwei Urabstimmungen über Satzungsänderungen:</p>
<ul>
<li>die Frage, ob Delegiertenkonferenzen durch Mitgliederversammlungen ersetzt werden, und </li>
<li>die Frage, ob unser Vereinsname geändert werden soll. </li>
</ul>
<p>In beiden Fällen war eine sehr breite Mehrheit für die Änderung &#8211; doch in beiden Fällen fehlte ca. ein halbes Dutzend Stimmen zum außergewöhnlich hohen Quorum von 75 %.</p>
<p>So eine Regelung fällt auch unter die Kritik von &#8222;Mehr Demokratie e.V.&#8220; und anderen Verbänden, die beklagen, dass in vielen Ländern zwar formell die Möglichkeit zur Volksabstimmung bestehe &#8211; praktisch aber die Hürden so hoch gelegt sind, dass jede Initiative scheitern muss. Ein lebendiger Verband muss sich aber entwickeln können.</p>
<p>Wenn wir aktive Mitglieder wollen, müssen die ihre demokratische Kompetenz auch praktisch erfahren können: durch Urabstimmungen mit Erfolgschance!</p>
<p>Sicher ist für satzungsändernde Beschlüsse eine sehr qualifizierte Mehrheit erforderlich, und das soll so bleiben. Allgemein üblich sind zwei Drittel. Für einen Verband, der sich selbst für direkte Demokratie engagiert, ist es an der Zeit, das innerverbandlich vorzuleben.</p>
<p>Antragsteller:<br />Peter Menne (für den OV Frankfurt)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/antrag-1-praktische-moeglichkeit-zu-direkter-demokratie/">Antrag 1: Praktische Möglichkeit zu direkter Demokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gegen Scharia und islamische Hassprediger &#8211; Mina Ahadi in Frankfurt</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/gegen-scharia-und-islamische-hassprediger-mina-ahadi-in-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt: Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/gegen-scharia-und-islamische-hassprediger-mina-ahadi-in-frankfurt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 20. April 2011 um 17:30 Uhr Hauptwache Frankfurt Leider ist in Frankfurt ein Zeichen gegen die Scharia, die menschenverachtende islamistische &#8222;Rechts-&#8222;lehre, und gegen Steinigungen n&#246;tig: die Humanistische Union Frankfurt&#160;unterst&#252;tzt die Kundgebung des internationalen Komitees gegen Steinigung und des Zentralrats der Ex-Muslime (http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html) gegen islamische Gewaltherrschaft mit Scharia, Steinigungen von Frauen, Diskriminierung und Ermordung von [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/gegen-scharia-und-islamische-hassprediger-mina-ahadi-in-frankfurt/">Gegen Scharia und islamische Hassprediger &#8211; Mina Ahadi in Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Mittwoch, 20. April 2011 um 17:30 Uhr</p>
<p>Hauptwache Frankfurt</i></p>
<p>Leider ist in Frankfurt ein Zeichen gegen die Scharia, die menschenverachtende islamistische &#8222;Rechts-&#8222;lehre, und gegen Steinigungen n&ouml;tig: die Humanistische Union Frankfurt&nbsp;unterst&uuml;tzt die Kundgebung des internationalen Komitees gegen Steinigung und des Zentralrats der Ex-Muslime (<a href="http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html</a>) gegen islamische Gewaltherrschaft mit Scharia, Steinigungen von Frauen, Diskriminierung und Ermordung von Ungl&auml;ubigen, Verst&uuml;mmelung von Dieben etc. Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, wird reden.</p>
<p>Diese Demonstration f&uuml;r die weltweite Einhaltung von Menschen- und Frauenrechten und f&uuml;r konsequente Trennung von Staat und Religionen wird n&ouml;tig, weil gleichzeitig der Hassprediger Pierre Vogel missioniert. Der Ex-Boxer und Islam-Konvertit Vogel bedauert, dass er Frauen den Schleier nicht befehlen darf. Er predigt Steinigungen als &#8222;gottgewollt&#8220;, verl&auml;sst f&uuml;r seine reaktion&auml;re Koran-Interpretation den Boden des Grundgesetzes (&#8222;Die Todesstrafe ist abgeschafft&#8220;, Art. 102 GG).</p>
<p>Pierre Vogel predigt einen islamischen Gottesstaat, der genauso widerlich ist wie die Tr&auml;ume von Neonazis: dessen Struktur w&auml;re genauso faschistisch, leugnet ebenso fundamentale Selbstbestimmungsrechte des Menschen.</p>
<p>Pierre Vogel hat angek&uuml;ndigt, einen zweiten Hassprediger mitzubringen. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um Dr. Bilal Philips, einen homophoben Hassprediger. Philips soll mehrfach zur Ermordung von Schwulen aufgerufen haben. In die USA und nach Australien darf er nicht einreisen. Der Gr&uuml;ne Volker Beck forderte ein Einreiseverbot auch f&uuml;r Deutschland bzw. den Schengen-Raum.</p>
<p><b>Wir demonstrieren am 20. April 2011</b></p>
<ul>
<li>f&uuml;r Menschenrechte weltweit &#8211; gegen Scharia und Steinigungen!</li>
<li>f&uuml;r S&auml;kularismus &#8211; gegen Gottesstaaten (gleich welcher Couleur)!</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2011/gegen-scharia-und-islamische-hassprediger-mina-ahadi-in-frankfurt/">Gegen Scharia und islamische Hassprediger &#8211; Mina Ahadi in Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachrufe auf Karl Bergmann und Renate Scheunemann</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/205-206/publikation/nachrufe-auf-karl-bergmann-und-renate-scheunemann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankfurt: Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Verband: Nachrufe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/nachrufe-auf-karl-bergmann-und-renate-scheunemann/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 205/206 (2+3/2009), S. 42 Wir trauern um unseren Freund Karl Bergmann16. November 1935 &#150; 2. August 2009 Karl hat viele Jahre engagiert im Ortsverband Frankfurt mitgearbeitet, gehörte dem Vorstand an und war stellvertretender Ortsvorsitzender. Er setzte sich für eine konsequente Trennung von Staat und Kirche ein, vertrat seine Auffassungen kompetent und engagiert. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/205-206/publikation/nachrufe-auf-karl-bergmann-und-renate-scheunemann/">Nachrufe auf Karl Bergmann und Renate Scheunemann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus: Mitteilungen Nr. 205/206 (2+3/2009), S. 42</p>
<table border="1" cellspacing="0" bordercolor="#000000" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p align="center" class="bodytext">Wir trauern um unseren Freund</p>
<h5 align="center">Karl Bergmann<br />16. November 1935 &#150; 2. August 2009</h5>
<p>Karl hat viele Jahre engagiert im Ortsverband Frankfurt mitgearbeitet, gehörte dem Vorstand an und war stellvertretender Ortsvorsitzender. Er setzte sich für eine konsequente Trennung von Staat und Kirche ein, vertrat seine Auffassungen kompetent und engagiert. Wir werden Karl in guter Erinnerung behalten.</p>
<p align="right"><em>Für den Ortsvorstand Frankfurt/Rhein-Main<br />Peter Menne (Vorsitzender)</em></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="0" bordercolor="#000000" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p align="center" class="bodytext">Wir trauern um unsere Freundin</p>
<h5 align="center">Renate Scheunemann<br />17. August 1943 &#150; 16. August 2009</h5>
<p>Renate hatte Jahrzehnte engagiert im Ortsverband Frankfurt mitgearbeitet und gehörte bis 2008 dem Ortsvorstand an. Renate hatte sich schon bei der &#132;Frauenaktion 70&#8243; für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch engagiert. Wir werden Renate in guter Erinnerung behalten.</p>
<p align="right"><em>Für den Ortsvorstand Frankfurt/Rhein-Main<br />Peter Menne (Vorsitzender)</em></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/mitteilungen/205-206/publikation/nachrufe-auf-karl-bergmann-und-renate-scheunemann/">Nachrufe auf Karl Bergmann und Renate Scheunemann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auflösung des Landesverbandes Hessen und Neugründung zweier Regionalverbände</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2009/aufloesung-des-landesverbandes-hessen-und-neugruendung-zweier-regionalverbaende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delegiertenkonferenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/termin/aufloesung-des-landesverbandes-hessen-und-neugruendung-zweier-regionalverbaende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>(Antrag 4) Die Delegiertenkonferenz möge beschließen: Das Amt des Landesvorstands Hessen wird abgeschafft, der Landesverband aufgelöst. Die Ortsverbände Frankfurt und Marburg werden zu den Regionen &#8222;Frankfurt / Rhein-Main&#8220; und &#8222;Marburg / Mittelhessen&#8220; aufgewertet. Antragsteller:Ortsverband Frankfurt/Main Begründung Die Ortsverbände Frankfurt und Marburg gehören zu den aktivsten der HU. In beiden Orten werden viele Diskussionen, Veranstaltungen etc. [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2009/aufloesung-des-landesverbandes-hessen-und-neugruendung-zweier-regionalverbaende/">Auflösung des Landesverbandes Hessen und Neugründung zweier Regionalverbände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>(Antrag 4)</i></p>
<p>Die Delegiertenkonferenz möge beschließen:</p>
<ol>
<li>Das Amt des Landesvorstands Hessen wird abgeschafft, der Landesverband aufgelöst.</li>
<li>Die Ortsverbände Frankfurt und Marburg werden zu den Regionen &#8222;Frankfurt / Rhein-Main&#8220; und &#8222;Marburg / Mittelhessen&#8220; aufgewertet.</li>
</ol>
<p><i>Antragsteller:<br />Ortsverband Frankfurt/Main</i></p>
<p><b>Begründung</b></p>
<p>Die Ortsverbände Frankfurt und Marburg gehören zu den aktivsten der HU. In beiden Orten werden viele Diskussionen, Veranstaltungen etc. organisiert und vielfältige Aktivitäten entfaltet, die jeweils weit über die Ortsgrenzen hinausweisen bzw. in die jeweilige Region hineinwirken.<br />Ein Landesvorstand wurde vor längerem einmal eingerichtet. In den letzten Jahren haben keine Wahlen stattgefunden, das Amt ist nicht mehr demokratisch legitimiert. Von dem Landesvorstand gehen auch keine hessenspezifischen Aktivitäten aus &#8211; das leisten die beiden (noch) Ortsverbände jeweils selbst. Ämter ohne Funktion und Legitimation sind aber in unserem immer noch kleinen Verband überflüssig.  Die knappen Ressourcen der ehrenamtlich Aktiven sollten nicht für bürokratische Prozeduren  verschwendet werden.<br />Das außerordentlich hohe Engagement  in Frankfurt und in Marburg wirkt über die jeweiligen Ortsgrenzen hinaus: das wird anerkannt, indem beide Gliederungen &#8211; ganz parallel zur Situation in Bayern &#8211; zu Regionen aufgewertet werden. Auch in Bayern gibt es keinen bayrischen Landesvorstand und -verband, sondern die beiden (aktiven) Regionen Nordbayern/Nürnberg und Südbayern/München. So eine Struktur soll auch für Hessen geschaffen werden.<br />Eigentlich stecken wir Frankfurter unsere Energie lieber in inhaltlich-politische Arbeit als in administrative Organisationsfragen. Da aber gerade die Fusion mit der Gustav Heinemann-Initiative auf der Tagesordnung steht, scheint uns jetzt ein passender Zeitpunkt, die derzeitige unangemessene Verbandsstruktur an die tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen und so zugleich das regionale Engagement zu würdigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2009/aufloesung-des-landesverbandes-hessen-und-neugruendung-zweier-regionalverbaende/">Auflösung des Landesverbandes Hessen und Neugründung zweier Regionalverbände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
