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	<title>Diskussion Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>„Mein illegales Leben“: Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit der Autorin Esther Dischereit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2025/mein-illegales-leben-filmvorfuehrung-mit-anschliessendem-gespraech-mit-der-autorin-esther-dischereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 13:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa / Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweisen / Pluralismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die OMAs gegen Rechts und die Humanistische Union Lübeck laden herzlich zum eindrucksvollen Dokumentarfilm Mein illegales Leben mit anschließendem Gespräch mit der Autorin Esther Dischereit am Donnerstag, den 16. Oktober, um 17.30 Uhr ins Kommunale Kino, Mengstraße 35, 23552 Lübeck ein. Der Film erzählt die Geschichte von Hella Zacharias, die 1942 in Berlin mit ihrer [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2025/mein-illegales-leben-filmvorfuehrung-mit-anschliessendem-gespraech-mit-der-autorin-esther-dischereit/">„Mein illegales Leben“: Filmvorführung mit anschließendem Gespräch mit der Autorin Esther Dischereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die OMAs gegen Rechts und die Humanistische Union Lübeck laden herzlich zum eindrucksvollen Dokumentarfilm <em>Mein illegales Leben</em> mit anschließendem Gespräch mit der Autorin Esther Dischereit am Donnerstag, den <strong>16. Oktober, um 17.30 Uhr</strong> ins <strong>Kommunale Kino, Mengstraße 35, 23552 Lübeck</strong> ein.</p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von Hella Zacharias, die 1942 in Berlin mit ihrer kleinen Tochter Hannelore vor der Deportation untertaucht. Versteckt von mutigen Menschen lebt sie unter falschem Namen – immer in Gefahr, entdeckt zu werden. 1944 begegnen sie Fritz Kittel, einem Bahnarbeiter, der sie in seiner Wohnung versteckt und damit ihr Leben rettet. Während die Reichsbahn Millionen Menschen in den Tod transportierte,  versteckt er die beiden in seiner Wohnung. Im April 1945 erleben sie ihre Befreiung. Jahrzehnte später suchen Hella Zacharias&#8216; dritte Tochter Esther Dischereit und ihre Enkelin Chana Dischereit nach Spuren des Mannes, der ihre Familie gerettet hat.</p>
<p>Geplant war, den Film begleitend zu der von Esther Dischereit für die Deutsche Bahn kuratierten Ausstellung über Widerstand in der NS-Zeit in Lübeck zu zeigen. Leider wurde der <a href="https://taz.de/Deutsche-Bahn-und-NS-Widerstand/!6096164">Verleih der Ausstellung von der DB aus „finanziellen Gründen“ eingestellt</a> – obwohl eine Weiterführung im privaten Rahmen möglich gewesen wäre. Denn von Fritz Kittels stiller, mutiger Tat, die beispielhaft für den individuellen Widerstand aus Menschlichkeit – und nicht aus Kalkül – steht, können wir aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen.</p>
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		<title>Kapitalismus am Ende? Und was dann? (München)</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2023/kapitalismus-am-ende-und-was-dann-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 16:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Herrmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung mit Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der taz, und Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien Moderation: Renate Börger (Attac) &#160; Die Zweifel an grünem Wachstum nehmen immer mehr zu. Ulrike Herrmann, Wirtschaftsjournalistin der taz, meint in ihrem jüngsten Buch „Das Ende des Kapitalismus&#8220;, Klimaschutz sei nur möglich, wenn der Kapitalismus abgeschafft wird. Er müsse unaufhörlich wachsen [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2023/kapitalismus-am-ende-und-was-dann-muenchen/">Kapitalismus am Ende? Und was dann? (München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsveranstaltung mit</p>
<ul>
<li><strong>Ulrike Herrmann,</strong> Wirtschaftsjournalistin der taz, und</li>
<li><strong>Prof. Dr. Ulrich Brand, </strong>Universität Wien</li>
</ul>
<p><strong>Moderation:</strong> Renate Börger (Attac)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zweifel an grünem Wachstum nehmen immer mehr zu. <strong>Ulrike Herrmann</strong>, Wirtschaftsjournalistin der taz, meint in ihrem jüngsten Buch „Das Ende des Kapitalismus&#8220;, Klimaschutz sei nur möglich, wenn der Kapitalismus abgeschafft wird. Er müsse unaufhörlich wachsen und zerstöre damit erst seine Umwelt und dann sich selbst. Deshalb hält Ulrike Herrmann ein Schrumpfen der Wirtschaft für unabdingbar. In ihrem Buch, das es bis in Bestsellerlisten schaffte, schlägt sie für den Übergang in eine ökologische Kreislaufwirtschaft ein Modell angelehnt an das der britischen Kriegswirtschaft im 2. Weltkrieg vor: staatliche Schrumpfungspläne, die von Privatunternehmen umgesetzt werden. Das hat Widerspruch hervorgerufen.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Ulrich Brand</strong>, der dem ökosozialistischen Spektrum angehört, hat ebenfalls Schrumpfung im Sinn, aber auf anderen Wegen. In seinem Buch „Die imperiale Lebensweise“ (zusammen mit Markus Wissen) hat er 2017 ausgeführt, dass wir uns unsere Lebensweise nur leisten können, weil wir die zerstörerischen Folgen für Menschen und Natur vor allem anderen Ländern des globalen Südens aufbürden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Eine Kooperationsveranstaltung des Landesverbands Bayern der Humanistischen Union und Attac München</em></p>
<p><em>Eintritt frei</em><br />
<em>Anmeldungen: <a href="mailto:palaver@attac-m.org">palaver@attac-m.org</a></em><br />
<em>Angemeldete haben Vorrang</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2023/kapitalismus-am-ende-und-was-dann-muenchen/">Kapitalismus am Ende? Und was dann? (München)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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