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	<title>Pressestimmen Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Kein Bürgertum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2005 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rudolf Speth in der &#8222;Frankfurter Rundschau&#8220; Links http://www.fr-aktuell.de/&#8230; [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/kein-buergertum/">Kein Bürgertum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Rudolf Speth in der &#8222;Frankfurter Rundschau&#8220;</i></p>
<dl>
<dt>Links</dt>
<dd>
<p class="bodytext"><a href="http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur_und_medien/das_politische_buch/?cnt=776410" target="_blank" rel="noopener">http://www.fr-aktuell.de/&#8230;</a></p>
</dd>
</dl>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/kein-buergertum/">Kein Bürgertum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Das Comeback der Bürgerlichkeit</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/das-comeback-der-buergerlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2005 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gespräch mit Paul Nolte im DeutschlandradioKultur Links www.dradio.de [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/das-comeback-der-buergerlichkeit/">Das Comeback der Bürgerlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Gespräch mit Paul Nolte im DeutschlandradioKultur</i></p>
<dl>
<dt>Links</dt>
<dd>
<p class="bodytext"><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/451770/" target="_blank" rel="noopener">www.dradio.de</a></p>
</dd>
</dl>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/das-comeback-der-buergerlichkeit/">Das Comeback der Bürgerlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<item>
		<title>Und ewig nervt die Zivilgesellschaft</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/und-ewig-nervt-die-zivilgesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2005 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jan-Hendrik Wulf in der taz &#8222;An welcher Wohnzimmerschrankwand k&#246;nnen sich heutzutage noch antib&#252;rgerliche Affekte austoben? Und auf welchem dialektischen Stand der Selbstwahrnehmung bewegt man sich dabei? In der neuen Ausgabe der Zeitschrift Vorg&#228;nge wird die &#8218;R&#252;ckkehr der B&#252;rgerlichkeit&#8216; ausgerufen. In der BRD, hei&#223;t es in den Beitr&#228;gen fast unisono, seien schon immer alle Menschen B&#252;rger [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/und-ewig-nervt-die-zivilgesellschaft/">Und ewig nervt die Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Jan-Hendrik Wulf in der taz</i></p>
<p>&#8222;An welcher Wohnzimmerschrankwand k&ouml;nnen sich heutzutage noch antib&uuml;rgerliche Affekte austoben? Und auf welchem dialektischen Stand der Selbstwahrnehmung bewegt man sich dabei? In der neuen Ausgabe der Zeitschrift <i>Vorg&auml;nge</i> wird die &#8218;R&uuml;ckkehr der B&uuml;rgerlichkeit&#8216; ausgerufen. In der BRD, hei&szlig;t es in den Beitr&auml;gen fast unisono, seien schon immer alle Menschen B&uuml;rger gewesen. Vielleicht ohne es zu merken. Wer also B&uuml;rgerlichkeit allein als eine Frage von feinen Unterschieden oder wechselhaften Lebensstilen betrachtet, wird hier schnell eines anderen belehrt: Wen wundert&#8217;s, aber in der aktuellen Debatte interessiert vor allem, ob sich B&uuml;rgerlichkeit besser als die Freiheit vom Staat oder durch den Staat leben l&auml;sst. Reale gesellschaftliche Konflikte sind unter der Kategorie der B&uuml;rgerlichkeit dagegen kaum noch zu fassen. &#8230;&#8220;</p>
<p>Jan-Hendrik Wulf</p>
<p><i>Quelle: tageszeitung vim 3. Dezember 2005, Seite 20</i></p>
<dl>
<dt>Links</dt>
<dd>
<p class="bodytext"><a href="http://www.taz.de/pt/2005/12/03/a0154.nf/text" target="_blank" rel="noopener">www.taz.de/&#8230;</a></p>
</dd>
</dl>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/und-ewig-nervt-die-zivilgesellschaft/">Und ewig nervt die Zivilgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wer wirklich verstehen will, was es mit dem Bürger auf sich hat, der kaufe und lese diese Ausgabe der &#8222;Vorgänge&#8220;</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/wer-wirklich-verstehen-will-was-es-mit-dem-buerger-auf-sich-hat-der-kaufe-und-lese-diese-ausgabe-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2005 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/wer-wirklich-verstehen-will-was-es-mit-dem-buerger-auf-sich-hat-der-kaufe-und-lese-diese-ausgabe-de/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Christoph Amend in der &#8222;zitty&#8220;, dem Berliner Stadtmagazin &#8222;Stark hingegen: Die neue Ausgabe von &#8222;Vorgänge&#8220;, der Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik&#8220; mit einem sehr spannenden Interview über Bürgerlichkeit in Deutschland. Diesmal geht es nicht um Ulf Poschardt und Diedrich Diedrichsen. Interviewt werden Ralf Lord Dahrendorf und Paul Nolte, und wer wirklich verstehen will, was es [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/wer-wirklich-verstehen-will-was-es-mit-dem-buerger-auf-sich-hat-der-kaufe-und-lese-diese-ausgabe-de/">Wer wirklich verstehen will, was es mit dem Bürger auf sich hat, der kaufe und lese diese Ausgabe der &#8222;Vorgänge&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Christoph Amend in der &#8222;zitty&#8220;, dem Berliner Stadtmagazin</i></p>
<p>&#8222;Stark hingegen: Die neue Ausgabe von &#8222;Vorgänge&#8220;, der Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik&#8220; mit einem sehr spannenden Interview über Bürgerlichkeit in Deutschland. Diesmal geht es nicht um Ulf Poschardt und Diedrich Diedrichsen. Interviewt werden Ralf Lord Dahrendorf und Paul Nolte, und wer wirklich verstehen will, was es mit dem Bürger auf sich hat, der kaufe und lese diese Ausgabe der &#8218;Vorgänge&#8216;.&#8220;</p>
<p>Christoph Amend</p>
<p><i>Quelle: Berliner Stadtmagazin zitty, Nr. 26/2005, S. 43</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/wer-wirklich-verstehen-will-was-es-mit-dem-buerger-auf-sich-hat-der-kaufe-und-lese-diese-ausgabe-de/">Wer wirklich verstehen will, was es mit dem Bürger auf sich hat, der kaufe und lese diese Ausgabe der &#8222;Vorgänge&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>War da was? Am Zeitschriften-Kiosk: Bürgertum und Bundesrepublik</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/war-da-was-am-zeitschriften-kiosk-buergertum-und-bundesrepublik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2005 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gustav Seibt in der &#8222;Süddeutschen Zeitung&#8220; Der schillernde Begriff der bürgerlichen Gesellschaft als Voraussetzung des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaates bringt es mit sich, dass die reizvollsten soziokulturellen Zeitdiagnosen sich immer wieder am Bürgertum festmachen. Wie geht es ihm? Wer das plausibel schildern kann, der fasst die geistige Situation der Zeit und die politische Landschaft in [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/war-da-was-am-zeitschriften-kiosk-buergertum-und-bundesrepublik/">War da was? Am Zeitschriften-Kiosk: Bürgertum und Bundesrepublik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Gustav Seibt in der &#8222;Süddeutschen Zeitung&#8220;</i></p>
<p>Der schillernde Begriff der bürgerlichen Gesellschaft als Voraussetzung des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaates bringt es mit sich, dass die reizvollsten soziokulturellen Zeitdiagnosen sich immer wieder am Bürgertum festmachen. Wie geht es ihm? Wer das plausibel schildern kann, der fasst die geistige Situation der Zeit und die politische Landschaft in ein zusammenhängendes Bild. Der Begriff des Bürgerlichen wird dabei letzthin wieder etwas strenger gefasst, in Abgrenzung zu neuen &#8222;Unterschichten&#8220; &#8211; bezeichnenderweise vor allem am Bildungsstand und an den Ernährungsgewohnheiten fassbar -, aber auch im Sinne jener Selbständigkeit und Eigenverantwortung, wie sie der schwankende Sozialstaat herausfordert. Wer über solche Fragen nachdenken will, eher theoriepolitisch und intellektuell als soziologisch, der lese die anregende jüngste Ausgabe der Zeitschrift &#8222;vorgänge&#8220; (Vorgänge, 44. Jg. Nr. 170: Rückkehr der Bürgerlichkeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005.)</p>
<p>Das Schöne an diesem Heft ist, dass wir im Gewand theoretischer Reflexion eine Reihe kluger Bekenntnisse junger Intellektueller zur Bürgerlichkeit lesen &#8211; fern vom angestrengten Literatendünkel der Popfraktion. Der Historiker Jens Nordalm zeigt, wie viel bürgerlicher Lebensstil selbst unter ungesicherten materiellen Verhältnissen heute verbreitet ist; Jens Hacke liest die konservativen Apologien des Bürgerlichen zwischen Joachim Fest, Odo Marquard, Hermann Lübbe, überhaupt der Ritter-Schüler als Anti-anti-Bürgerlichkeit; großartig ist der Essay von Joachim Fischer, der die Theorien Bourdieus und Luhmanns als Thematisierungen von Bürgerlichkeit unter dem Gesichtspunkt ihrer Nicht-Notwendigkeit (&#8222;Kontingenz&#8220;) nach dem Faschismus und während des kalten Krieges liest &#8211; mit charakteristischen kulturphysiognomischen Unterschieden zwischen dem auf Repräsentationen achtenden Franzosen Bourdieu und dem Deutschen Luhmann, der den Einzelnen im &#8222;System&#8220; verortet. Solche Brillanz versöhnt auch mit dem etwas plauderhaften Gespräch zwischen Paul Nolte und Ralf Dahrendorf, in dem es unter anderem um so unbürgerliche Exzesse wie den öffentliche Dosenbiergenuss in Dahrendorfs Schwarzwalddorf geht. [&#8230;]</p>
<p>Wer diese beiden Zeitschriftenhefte hintereinander oder kreuz und quer liest, der ahnt etwas Werdendes: Deutschland bekommt ein neues Gesicht, ja, nach längerer Zeit überhaupt wieder eine Physiognomie, eine neue Epochenfarbe. Warum? Weil es wieder soziale Spannungen gibt. Volksgemeinschaft, Volksstaat und nivellierte Mittelstandsgesellschaft sind passé. Wo die Ränder breiter werden, muss die Mitte sich konturieren. Vielleicht ist Bürgerlichkeit heute seit langer Zeit wieder mehr als nur eine Stilfrage.</p>
<p>GUSTAV SEIBT</p>
<p><i>Quelle: Süddeutsche Zeitung, Nr. 299, Mittwoch 28. Dezember 2005, Seite 14</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es lebe der Humanismus!</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/es-lebe-der-humanismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2004 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gregor Dotzauer im &#8222;Tagesspiegel&#8220; &#8222;Die von der HU in Berlin herausgegebene &#8218;Zeitschrift f&#252;r B&#252;rgerrechte und Gesellschaftspolitik&#8216; mit dem Titel &#8218;vorg&#228;nge&#8216; ist eines der anregendsten linksliberalen Periodika im Lande &#8211; und alles andere als ein Verlautbarungsorgan. Mit Heften zum Wandel des politischen Protests zwischen APO und &#8218;attac&#8216; oder Analysen zum &#8218;ostdeutschen Weg&#8216; haben sie eingefahrene Wege [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Gregor Dotzauer im &#8222;Tagesspiegel&#8220;</i></p>
<p>&#8222;Die von der HU in Berlin herausgegebene &#8218;Zeitschrift f&uuml;r B&uuml;rgerrechte und Gesellschaftspolitik&#8216; mit dem Titel &#8218;vorg&auml;nge&#8216; ist eines der anregendsten linksliberalen Periodika im Lande &ndash; und alles andere als ein Verlautbarungsorgan. Mit Heften zum Wandel des politischen Protests zwischen APO und &#8218;attac&#8216; oder Analysen zum &#8218;ostdeutschen Weg&#8216; haben sie eingefahrene Wege l&auml;ngst verlassen und den Blick weit &uuml;ber die Sozialwissenschaften hinaus ausgedehnt. Seit vier Jahren haben die &#8218;vorg&auml;nge&#8216; mit Thymian Bussemer und (seit dem aktuellen Heft zu &#8218;Politik und L&uuml;ge&#8216;, 3/2004, einzeln 10 &euro;, Bestellung &uuml;ber die HU-Website) in Alexander Cammann auch zwei verantwortliche Redakteure von Anfang drei&szlig;ig gefunden, die der Vierteljahresschrift ein zeitgem&auml;&szlig;es Gepr&auml;ge zu geben versuchen.&#8220;</p>
<p>Gregor Dotzauer</p>
<p><i>Quelle: Tagesspiegel, 28. November 2004</i></p>
<dl>
<dt>Links</dt>
<dd>
<p class="bodytext"><a href="http://www.tagesspiegel.de/literatur/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-neu.php?ran=on&amp;url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/28.11.2004/1503254.asp#art" target="_blank" rel="noopener">www.tagesspiegel.de/&#8230;</a></p>
</dd>
</dl>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/es-lebe-der-humanismus/">Es lebe der Humanismus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die &#8222;Vorgänge&#8220; erkunden die Lüge</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/die-vorgaenge-erkunden-die-luege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2004 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/die-vorgaenge-erkunden-die-luege/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jan-Hendrik Wulf in der taz &#8222;L&#252;gen kommen einem leider meist ganz leicht und unversehens &#252;ber die Lippen. &#8218;Diese unsere aktive, aggressive F&#228;higkeit, zu l&#252;gen, unterscheidet sich auffallend von unserer passiven Anf&#228;lligkeit f&#252;r Irrt&#252;mer, Illusionen, Ged&#228;chtnisfehler&#8216;, beunruhigte sich schon Hannah Arendt in ihrem Aufsatz &#8218;Die L&#252;ge in der Politik&#8216;. Die von Gustav-Heinemann-Initiative und Humanistischer Union seit [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/die-vorgaenge-erkunden-die-luege/">Die &#8222;Vorgänge&#8220; erkunden die Lüge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Jan-Hendrik Wulf in der taz</i></p>
<p>&#8222;L&uuml;gen kommen einem leider meist ganz leicht und unversehens &uuml;ber die Lippen. &#8218;Diese unsere aktive, aggressive F&auml;higkeit, zu l&uuml;gen, unterscheidet sich auffallend von unserer passiven Anf&auml;lligkeit f&uuml;r Irrt&uuml;mer, Illusionen, Ged&auml;chtnisfehler&#8216;, beunruhigte sich schon Hannah Arendt in ihrem Aufsatz &#8218;Die L&uuml;ge in der Politik&#8216;.</p>
<p>Die von Gustav-Heinemann-Initiative und Humanistischer Union seit 1961 herausgegebene Zeitschrift <i>Vorg&auml;nge</i> hat Arendts Essay von 1971 jetzt erneut abgedruckt. Passend zur anstehenden US-Wahl geht es darin um amerikanische Kriegsl&uuml;gen. In den vom US-Verteidigungsminister McNamara 1967 geheim in Auftrag gegebenen und von der <i>New York Times</i> ver&ouml;ffentlichten Pentagon Papers kam damals zum Vorschein, dass die politische Klasse das Wahlvolk in Sachen Vietnamkrieg jahrelang systematisch belogen hatte. &#8230;&#8220;</p>
<p>Jan-Hendrik Wulf</p>
<p><i>Quelle: die tageszeitung vom 3. November 2004, S. 16</i></p>
<dl>
<dt>Links</dt>
<dd>
<p class="bodytext"><a href="http://www.taz.de/pt/2004/11/03/a0181.nf/text" target="_blank" rel="noopener">www.taz.de/&#8230;</a></p>
</dd>
</dl>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/die-vorgaenge-erkunden-die-luege/">Die &#8222;Vorgänge&#8220; erkunden die Lüge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Faktenregistratur und das Geschichtsgefühl</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/faktenregistratur-und-das-geschichtsgefuehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[huadminuser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2004 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[vorgänge: Pressestimmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.humanistische-union.de/publikationen/publikation/faktenregistratur-und-das-geschichtsgefuehl/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Blick in deutsche Zeitschriften von Michael Mayer in der &#8222;Berliner Zeitung&#8220; &#8222;Einem anderen Wandel in der Geschichte der Bundesrepublik, der auch einen der Mentalit&#228;ten anzeigt, widmet sich die Zeitschrift &#8222;Vorg&#228;nge&#8220;. Sie sp&#252;rt einer Metamorphose in den Formen des politischen Protests nach: &#8222;Von der Apo zu ATTAC&#8220;. Worin Dieter Rucht schon im Untertitel seine These [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/faktenregistratur-und-das-geschichtsgefuehl/">Faktenregistratur und das Geschichtsgefühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Ein Blick in deutsche Zeitschriften von Michael Mayer in der &#8222;Berliner Zeitung&#8220;</i></p>
<p>&#8222;Einem anderen Wandel in der Geschichte der Bundesrepublik, der auch einen der Mentalit&auml;ten anzeigt, widmet sich die Zeitschrift &#8222;Vorg&auml;nge&#8220;. Sie sp&uuml;rt einer Metamorphose in den Formen des politischen Protests nach: &#8222;Von der Apo zu ATTAC&#8220;. Worin Dieter Rucht schon im Untertitel seine These &uuml;ber diesen Wandel mitliefert: &#8222;Verbreiterung, Professionalisierung, Trivialisierung&#8220;. Was der Autor keineswegs abwertend verstanden wissen will. Denn die Tendenz zur Expansion, Professionalisierung und Trivialisierung des Protests vollzog sich &#8222;vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden Wandels der politischen Kultur in der Bundesrepublik&#8220; selbst. Die &#8222;Akzeptanz f&uuml;r Konflikt und Dissens&#8220; sei generell gewachsen, das &#8222;b&uuml;rgerliche Selbstverst&auml;ndnis&#8220; habe sich ge&auml;ndert.&#8220;</p>
<p>Michael Mayer</p>
<p><i>Quelle: Berliner Zeitung vom 24. M&auml;rz 2004, Seite 28</i></p>
<dl>
<dt>Links</dt>
<dd>
<p class="bodytext"><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0324/feuilleton/0012/index.html" target="_blank" rel="noopener">www.berlinonline.de/&#8230;</a></p>
</dd>
</dl>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/pressestimmen/publikation/faktenregistratur-und-das-geschichtsgefuehl/">Faktenregistratur und das Geschichtsgefühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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