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	<title>Hassrede Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Vorgänge im Hier und Jetzt: Zur Einengung öffentlicher Diskursräume &#8211; Die Videoaufzeichnung</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2026/vorgaenge-im-hier-und-jetzt-diskursraeume-videoaufzeichnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 18:54:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich ihrer Ausgabe der vorgänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik zur Einengung der öffentlichen Diskursräume veranstaltete die Humanistische Union (HU) einen virtuellen Diskussionsabend, um grundlegende Aspekte, in denen die Einschränkung der öffentlichen Debattenräume sichtbar wird, zu diskutieren und dies strafrechtlich, sozialwissenschaftlich und medienkritisch zu verorten. Die Podiumsdiskussion mit anschließender Debatte mit dem Publikum fand per Videokonferenz [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2026/vorgaenge-im-hier-und-jetzt-diskursraeume-videoaufzeichnung/">Vorgänge im Hier und Jetzt: Zur Einengung öffentlicher Diskursräume &#8211; Die Videoaufzeichnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich ihrer Ausgabe der <strong>vor</strong><em>gänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik</em> zur <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/vorg-253/"><em>Einengung der öffentlichen Diskursräume</em></a> veranstaltete die Humanistische Union (HU) einen virtuellen Diskussionsabend, um grundlegende Aspekte, in denen die Einschränkung der öffentlichen Debattenräume sichtbar wird, zu diskutieren und dies strafrechtlich, sozialwissenschaftlich und medienkritisch zu verorten.</p>
<p><em>Die Podiumsdiskussion mit anschließender Debatte mit dem Publikum fand per Videokonferenz am 15. Juni 2026 statt. Sie ist Teil der neuen HU-Veranstaltungsreihe &#8222;</em><strong>vor</strong><em>gänge im Hier und Jetzt&#8220;.</em></p>
<p>Die wachsende Einengung und Verschiebung öffentlicher Diskursräume sowie die Einschränkung von Äußerungsfreiheiten lassen sich vielerorts feststellen. Dies zeigt sich rechtlich anhand zunehmender strafrechtlicher Konsequenzen für bestimmte Äußerungen, der Kriminalisierung ganzer Gruppen oder Demonstrationen, aber auch gesellschaftlich in der abnehmenden Diskursfähigkeit, durch Polarisierung, Emotionalisierung, Hassrede, Rechtsruck und soziale Verwerfungen. Die Ironie des Ganzen ist, dass die Einschränkung von Diskursfreiheiten oft im Namen eines (antiwoken) Kampfes für die Redefreiheit erfolgt.</p>
<p>Es diskutierten:</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. Jörg Arnold</strong>: Strafrechtswissenschaftler; er war bis zum Ruhestand Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht; Mitglied der <strong>vor</strong><em>gänge</em>-Redaktion.</li>
<li><strong>Dr.</strong> <a href="https://www.humanistische-union.de/ueber-uns/vorstand/#dr-wolfram-grams-stellvertrender-vorsitzender"><strong>Wolfram Grams</strong></a>: Oberstudiendirektor a. D., Sozialpädagoge, Politikwissenschaftler und Philosoph; stellvertretender Vorsitzender der HU und Mitglied der <strong>vor</strong><em>gänge</em>-Redaktion.</li>
<li>Moderation: <strong>Dr. Daniela Dahn</strong>: freie Schriftstellerin und Publizistin.</li>
</ul>
<p><em>Hier finden Sie eine Aufzeichnung der Veranstaltung &#8211; die Publikumsdiskussion im Anschluss wurde nicht aufgenommen:</em></p>
<p><video controls="controls" width="100%" height="150"><source src="https://cloud.humanistische-union.de/index.php/s/aMYaSjwE7GBcNs5/download" type="video/mp4" />Ihr Browser unterstützt dieses Videoformat nicht.</video></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Lektüreempfehlung zum Thema: <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/vorg-253/"><strong>vor</strong>gänge. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik Nr. 253 (= 1/2026): Einengung der öffentlichen Diskursräume</a></em><em>. Dort können Sie auch einige der <strong>vor</strong>gänge-Beiträge des Heftschwerpunktes kostenlos lesen, unter anderem denjenigen der Referenten. Um den Beitrag von Jörg Arnold und Wolfram Grams zu lesen, klicken Sie bitte <a href="https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/vorg-253/publikation/im-gleichschritt-behinderung-und-einschraenkung-gesellschaftlicher-diskurse/">hier</a>.</em><em> Sie können diese Ausgabe auch im <a href="https://www.humanistische-union.de/service/shop/vorgaenge/">Onlineshop der HU</a> kaufen</em><em>.</em></p>
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		<title>Feministische Perspektiven auf die Verengung öffentlicher Diskursräume im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2025/feministische-perspektiven-auf-die-verengung-oeffentlicher-diskursraeume-im-digitalen-zeitalter-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 13:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensweisen / Pluralismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Gewalt und Hassrede wirken wie Schleusen, die marginalisierte Stimmen gezielt ausschließen &#8211; insbesondere die von Frauen, BIPoC-Communities und queeren Personen. Plattformen, die eigentlich Räume für Teilhabe und Pluralität versprechen, werden so zu Orten der Unsichtbarmachung, Einschüchterung und Verdrängung. Gleichzeitig verstärken diskriminierende Algorithmen bestehende Ungleichheiten, indem sie sexistische, rassistische und queerfeindliche Inhalte amplifizieren. Social-Media-Algorithmen verstärken [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Gewalt und Hassrede wirken wie Schleusen, die marginalisierte Stimmen gezielt ausschließen &#8211; insbesondere die von Frauen, BIPoC-Communities und queeren Personen. Plattformen, die eigentlich Räume für Teilhabe und Pluralität versprechen, werden so zu Orten der Unsichtbarmachung, Einschüchterung und Verdrängung. Gleichzeitig verstärken diskriminierende Algorithmen bestehende Ungleichheiten, indem sie sexistische, rassistische und queerfeindliche Inhalte amplifizieren. Social-Media-Algorithmen verstärken menschenverachtende Aussagen, indem sie Inhalte bevorzugt sichtbar machen, die besonders viel Aufmerksamkeit, Empörung oder Interaktion erzeugen, selbst oder gerade dann, wenn diese auf Hass, Diskriminierung oder Gewalt aufbauen.</p>
<p>Am <strong>16. September 2025</strong> hielt Katharina Mosene dazu einen virtuellen Vortrag. In ihrem Vortag beleuchtete sie, wie diese Dynamiken demokratische Öffentlichkeiten unter Druck setzen und fragte, welche Strategien nötig sind, um digitale Diskursräume inklusiver, sicherer und gerechter zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Katharina Mosene </strong>ist Politikwissenschaftlerin. Sie setzt sich dafür ein, intersektionale feministische Ansätze im Bereich der Internet Governance zu integrieren. Ihr Fokus liegt auf der Identifizierung von tradierten Vorurteilen (Biases) im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie auf ethischen Fragen beim Einsatz von Algorithmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem erforscht sie Lösungsansätze zur Bekämpfung von digitaler Gewalt, Hassrede und Antifeminismus, mit dem Ziel, Chancengleichheit im digitalen Raum zu ermöglichen. Am Alexander von <a href="https://www.hiig.de/katharina-mosene">Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft</a> ist sie Co-Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsprojekts <a href="https://www.hiig.de/project/human-in-the-loop/">Human in the Loop</a>. Am <a href="https://leibniz-hbi.de">Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut</a> ist sie zudem für strategische Forschungs- und Veranstaltungs-Kooperationen zuständig, außerdem ist sie Gleichstellungsbeauftragte des Instituts. Neben ihrem freiberuflichen Engagement im Bereich Cyber Security, Digitale Bildung und kritische Medienbildung ist sie Gründungsmitglied von <a href="https://netzforma.org/">netzforma* e.V. – Verein für feministische Netzpolitik</a>.</p>
<p>Die Moderation übernahm <a href="https://www.humanistische-union.de/dr-philip-dingeldey">Dr. Philip Dingeldey</a>, Co-Bundesgeschäftsführer der Humanistischen Union.</p>
<p><strong>Per Klick auf das Bild können Sie die Videoaufzeichnung des Vortrags starten.</strong></p>
<p class="vp-img-paragraph"><a class="vp-s vp-mp4-type" title="Videoaufzeichnung Katharina Mosene" href="https://cloud.humanistische-union.de/index.php/s/Wbrt27E7itXNgFZ/download/2025-09-16_Feministische-Perspektiven.mp4"><img decoding="async" class="vp-img" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2025/08/KMosene1024x600-Cropped-landscape-b6e5f6b496a5ee5223b4783fc30d7816-tcmns4gbui6y.jpg" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungsberichte/2025/feministische-perspektiven-auf-die-verengung-oeffentlicher-diskursraeume-im-digitalen-zeitalter-2/">Feministische Perspektiven auf die Verengung öffentlicher Diskursräume im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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		<title>Feministische Perspektiven auf die Verengung öffentlicher Diskursräume im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2025/feministische-perspektiven-auf-die-verengung-oeffentlicher-diskursraeume-im-digitalen-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:18:32 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2025/feministische-perspektiven-auf-die-verengung-oeffentlicher-diskursraeume-im-digitalen-zeitalter/">Feministische Perspektiven auf die Verengung öffentlicher Diskursräume im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Gewalt und Hassrede wirken wie Schleusen, die marginalisierte Stimmen gezielt ausschließen &#8211; insbesondere die von Frauen, BIPoC-Communities und queeren Personen. Plattformen, die eigentlich Räume für Teilhabe und Pluralität versprechen, werden so zu Orten der Unsichtbarmachung, Einschüchterung und Verdrängung. Gleichzeitig verstärken diskriminierende Algorithmen bestehende Ungleichheiten, indem sie sexistische, rassistische und queerfeindliche Inhalte amplifizieren. Social-Media-Algorithmen verstärken menschenverachtende Aussagen, indem sie Inhalte bevorzugt sichtbar machen, die besonders viel Aufmerksamkeit, Empörung oder Interaktion erzeugen, selbst oder gerade dann, wenn diese auf Hass, Diskriminierung oder Gewalt aufbauen.</p>
<p>Am <strong>16. September 2025, 19 Uhr,</strong> hält Katharina Mosene dazu einen virtuellen Abendvortrag. In ihrem Vortag beleuchtet sie, wie diese Dynamiken demokratische Öffentlichkeiten unter Druck setzen und fragt, welche Strategien nötig sind, um digitale Diskursräume inklusiver, sicherer und gerechter zu gestalten. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Katharina Mosene </strong>ist Politikwissenschaftlerin. Sie setzt sich dafür ein, intersektionale feministische Ansätze im Bereich der Internet Governance zu integrieren. Ihr Fokus liegt auf der Identifizierung von tradierten Vorurteilen (Biases) im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie auf ethischen Fragen beim Einsatz von Algorithmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem erforscht sie Lösungsansätze zur Bekämpfung von digitaler Gewalt, Hassrede und Antifeminismus, mit dem Ziel, Chancengleichheit im digitalen Raum zu ermöglichen. Am Alexander von <a href="https://www.hiig.de/katharina-mosene">Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft</a> ist sie Co-Projektkoordinatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsprojekts <a href="https://www.hiig.de/project/human-in-the-loop/">Human in the Loop</a>. Am <a href="https://leibniz-hbi.de">Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut</a> ist sie zudem für strategische Forschungs- und Veranstaltungs-Kooperationen zuständig, außerdem ist sie Gleichstellungsbeauftragte des Instituts. Neben ihrem freiberuflichen Engagement im Bereich Cyber Security, Digitale Bildung und kritische Medienbildung ist sie Gründungsmitglied von <a href="https://netzforma.org/">netzforma* e.V. – Verein für feministische Netzpolitik</a>.</p>
<p>Die Moderation übernimmt <a href="https://www.humanistische-union.de/dr-philip-dingeldey">Dr. Philip Dingeldey</a>, Co-Bundesgeschäftsführer der Humanistischen Union.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Der Abendvortrag findet rein virtuell per Videokonferenz statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Für eine Teilnahme an der Veranstaltung bitten wir Sie jedoch, sich vorab bei der Bundesgeschäftsstelle der Humanistischen Union anzumelden. Schreiben Sie dazu bitte eine e-Mail an: <a href="mailto:info@humanistische-union.de">info@humanistische-union.de</a>. Im Anschluss an die Anmeldung erhalten Sie den Link zur Videokonferenz. Katharina Mosenes Vortrag wird aufgenommen und anschließend auf der Homepage der Humanistischen Union kostenlos zur Verfügung gestellt werden, nicht aber die anschließende Fragerunde und Diskussion.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2025/feministische-perspektiven-auf-die-verengung-oeffentlicher-diskursraeume-im-digitalen-zeitalter/">Feministische Perspektiven auf die Verengung öffentlicher Diskursräume im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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