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	<title>Gustav-Heinemann-Forum Archive - Humanistische Union</title>
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		<title>Rechtspolitische und technische Maßnahmen für einen effektiven Datenschutz</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/rechtspolitische-und-technische-massnahmen-fuer-einen-effektiven-datenschutz-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[TK-Überwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt keinen Grund zu resignieren und zu sagen: wir können sowieso nichts machen. Aber: Es gibt auch nicht das Silver Bullet, nicht die eine ideale Handlungsstrategie. Um die uferlose Überwachung durch (fremde) Geheimdienste zu stoppen, sollten wir mehrgleisig fahren, sagt der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix. (Audiomitschnitt) Alexander Dix Die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten sind aufgrund [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Es gibt keinen Grund zu resignieren und zu sagen: wir können sowieso nichts machen. Aber: Es gibt auch nicht das Silver Bullet, nicht die eine ideale Handlungsstrategie. Um die uferlose Überwachung durch (fremde) Geheimdienste zu stoppen, sollten wir mehrgleisig fahren, sagt der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix. (Audiomitschnitt)</i></p>
<p>Alexander Dix</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3519 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1-600x400.jpg" alt="Rechtspolitische und technische Ma&szlig;nahmen f&uuml;r einen effektiven Datenschutz" width="600" height="400" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1-600x400.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1-768x512.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1-1000x667.jpg 1000w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1-800x533.jpg 800w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1-450x300.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5170-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten sind aufgrund ihrer nationalen Verfassungen wie der europ&auml;ischen Grundrechtscharta verpflichtet, sich f&uuml;r international wirksame Schutzmechanismen zum Schutz der Vertraulichkeit von Kommunikationsdaten einzusetzen. Alexander Dix erl&auml;utert in seinem Vortrag, auf welche Weise die Bundesregierung dieser Verpflichtung nachkommen k&ouml;nnte: bei der Aushandlung neuer Standards f&uuml;r den Datenaustausch mit den USA; in den aktuellen Verhandlungen um Handels- und Dienstleistungsabkommen; in der Vollendung der europ&auml;ischen Datenschutzgrundverordnung; in der Weiterentwicklung des nationalen Rechtsschutzes gegen&uuml;ber den Geheimdiensten.</p>
<p>Ein wirksamer Schutz des Kommunikationsgeheimnisses sei dabei nur mit sicheren Infrastrukturen f&uuml;r die digitale Kommunikation zu erreichen, so Alexander Dix. Eine zentrale Aufgabe f&uuml;r den deutschen Staat bestehe deshalb darin, die Entwicklung sicherer Kommunikationstechniken und die Bereitstellung sicherer Netze zu f&ouml;rdern.</p>
<p>Sie k&ouml;nnen den Vortrag von Alexander Dix hier nachh&ouml;ren (Dauer: ca. Minuten):</p>
<p>Eine &uuml;berarbeitete Fassung des Vortrags ist erschienen als:</p>
<p><i>Alexander Dix: Rechtspolitische und technische Ma&szlig;nahmen f&uuml;r einen effektiven Datenschutz, aus: vorg&auml;nge Nr. 206/207 (Heft 2-3/2014), S. 66-72.</i></p>
<p>Das Heft k&ouml;nnen Sie &uuml;ber den <a href="https://www.humanistische-union.de/shop/vorgaenge/">Online-Shop der Humanistischen Union</a> beziehen.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Besteht die Chance einer demokratischen Gestaltung und Kontrolle unserer Kommunikationsnetze?</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/besteht-die-chance-einer-demokratischen-gestaltung-und-kontrolle-unserer-kommunikationsnetze-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[TK-Überwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edward Snowden hat uns mit seinen Enthüllungen gelehrt: Geheimdienste, allen voran die NSA, sind mit der Massivität ihrer personellen und finanziellen Mittel, mit ihrer Aggregation an Expertise und Kreativität in der Lage, jeden Datenstrom anzuzapfen, sich Zugang zu jeder Datensammlung zu verschaffen. Nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand und mit erheblichen Einschränkungen könnten wir uns [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Edward Snowden hat uns mit seinen Enthüllungen gelehrt: Geheimdienste, allen voran die NSA, sind mit der Massivität ihrer personellen und finanziellen Mittel, mit ihrer Aggregation an Expertise und Kreativität in der Lage, jeden Datenstrom anzuzapfen, sich Zugang zu jeder Datensammlung zu verschaffen. Nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand und mit erheblichen Einschränkungen könnten wir uns dagegen schützen. Es bleibt offen, ob ein hundertprozentiger Schutz überhaupt erreicht werden kann. Bürgerrechte im Digitalen sind nicht technisch zu haben, sie sind zwischen Politik und Gesellschaft auszuhandeln &#8211; meint Dietrich Meyer-Ebrecht. (Audiomitschnitt)</i></p>
<p>Dietrich Meyer-Ebrecht</p>
<div><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3517 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1-600x400.jpg" alt="Besteht die Chance einer demokratischen Gestaltung und Kontrolle unserer Kommunikationsnetze?" width="600" height="400" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1-600x400.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1-768x512.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1-1000x667.jpg 1000w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1-800x533.jpg 800w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1-450x300.jpg 450w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_5119s-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Sie k&ouml;nnen den Vortrag von Dietrich Meyer-Ebrecht hier nachh&ouml;ren (Dauer: ca. Minuten):</p>
<p>Eine &uuml;berarbeitete Fassung des Vortrags ist erschienen als:</p>
<p><i>Dietrich Meyer-Ebrecht: Besteht die Chance einer demokratischen Gestaltung und Kontrolle unserer Kommunikationsnetze?, aus: vorg&auml;nge Nr. 206/207 (Heft 2-3/2014), S. 87-94. </i></p>
<p>Das Heft k&ouml;nnen Sie &uuml;ber den <a href="https://www.humanistische-union.de/shop/vorgaenge/">Online-Shop der Humanistischen Union</a> beziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/besteht-die-chance-einer-demokratischen-gestaltung-und-kontrolle-unserer-kommunikationsnetze-1/">Besteht die Chance einer demokratischen Gestaltung und Kontrolle unserer Kommunikationsnetze?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Stand und Perspektiven direkter Demokratie in der Europäischen Union</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/stand-und-perspektiven-direkter-demokratie-in-der-europaeischen-union/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Instrument der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) hat in der Zivilgesellschaft viele Hoffnungen auf eine stärkere Bürgerbeteiligung an den politischen Entscheidungen der EU geweckt. Beate Kohler-Koch Erste Erfahrungen zeigen aber, dass für eine erfolgreiche Initiative viele Voraussetzungen nötig sind, etwa ein professionelles Management und eine hochgradige Vernetzung mit den Akteuren anderer Mitgliedsstaaten. Anhand einer konkreten [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Das neue Instrument der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) hat in der Zivilgesellschaft viele Hoffnungen auf eine stärkere Bürgerbeteiligung an den politischen Entscheidungen der EU geweckt.</i></p>
<p>Beate Kohler-Koch</p>
<div>
<p><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3525 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-600x400.jpg" alt="Stand und Perspektiven direkter Demokratie in der Europäischen Union" width="600" height="400" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-600x400.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-768x512.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-1000x667.jpg 1000w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-800x533.jpg 800w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2743-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Erste Erfahrungen zeigen aber, dass für eine erfolgreiche Initiative viele Voraussetzungen nötig sind, etwa ein professionelles Management und eine hochgradige Vernetzung mit den Akteuren anderer Mitgliedsstaaten. Anhand einer konkreten Fallstudie zur Anwendung der EBI zeigt Kohler-Koch die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des neuen Instruments der Bürgerbeteiligung in der EU auf.</p>
<p>Sie können den vollständigen Vortrag von Beate Kohler-Koch hier nachhören:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/stand-und-perspektiven-direkter-demokratie-in-der-europaeischen-union/">Stand und Perspektiven direkter Demokratie in der Europäischen Union</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Direktdemokratische Elemente auf Bundesebene &#8211; Erwartungen, Hindernisse, Lösungen</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/die-blockaden-bei-der-einfuehrung-direkter-demokratieformen-auf-bundesebene-und-die-moeglichkeiten-i/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegen &#8222;plebiszitäre Elemente&#8220;, die direkte Mitbestimmung des Volkes gibt es viele Vorurteile und Einwände. Sie reichen von angeblichen historischen Lehren (etwa dass die Weimarer Republik daran gescheitert sei), Bedenken hinsichtlich der politischen Unreife des Volkes bis zu verfassungsrechtlichen Einwänden. Hans Meyer Wer aber für eine Stärkung der &#8222;direkten Demokratie&#8220; eintrete, sei mitnichten ein Verfassungsfeind, betont [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Gegen &#8222;plebiszitäre Elemente&#8220;, die direkte Mitbestimmung des Volkes gibt es viele Vorurteile und Einwände. Sie reichen von angeblichen historischen Lehren (etwa dass die Weimarer Republik daran gescheitert sei), Bedenken hinsichtlich der politischen Unreife des Volkes bis zu verfassungsrechtlichen Einwänden.</i></p>
<p>Hans Meyer</p>
<div>
<p><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3524 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-600x400.jpg" alt="Direktdemokratische Elemente auf Bundesebene - Erwartungen, Hindernisse, Lösungen" width="600" height="400" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-600x400.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-768x512.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-1000x667.jpg 1000w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-800x534.jpg 800w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2707_01-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Wer aber für eine Stärkung der &#8222;direkten Demokratie&#8220; eintrete, sei mitnichten ein Verfassungsfeind, betont Hans Meyer. Vielmehr sieht Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz vor, dass das Volk die Staatsgewalt in zwei Formen ausüben könne: in Wahlen und Abstimmungen. &#8222;<i>Zu Wahlen gehen wir alle vier Jahre, zu Abstimmungen ist das deutsche Volk, also das Bundesvolk, noch nie gegangen. Es kann es nach der derzeitigen Rechtslage auch nicht.</i>&#8220; Verfassungsfeindlich sei allenfalls der derzeitige Zustand, der eine direkte Beteiligung der Bevölkerung an politischen Entscheidungen auf Bundesebene verhindere. In seinem Vortrag beim 2. Gustav-Heinemann-Forum setzt sich Hans Meyer pointiert mit den Einwänden gegen die direkte Mitbestimmung auseinander.</p>
<p>Sie können den vollständigen Vortrag von Hans Meyer hier nachhören:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/die-blockaden-bei-der-einfuehrung-direkter-demokratieformen-auf-bundesebene-und-die-moeglichkeiten-i/">Direktdemokratische Elemente auf Bundesebene &#8211; Erwartungen, Hindernisse, Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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            	</item>
		<item>
		<title>Die Mitwirkung der Bürger an der Fortentwicklung der europäischen Integration</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/die-mitwirkung-der-buerger-an-der-fortentwicklung-der-europaeischen-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instrumente der direkten Demokratie sind Instrumente von Minderheiten, die vor allem von der sogenannten Mittelschicht genutzt werden und sich nicht für alle Themen gleichermaßen eignen &#8211; sagt Rudolf Steinberg. Rudolf Steinberg Insbesondere bei komplexen Entscheidungen, die auf einen Ausgleich von Sachlagen und Interessen angewiesen sind, versage die vereinfachende Logik von Ja/Nein-Abstimmungen durch den Souverän. Zudem werden [weiterlesen]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/die-mitwirkung-der-buerger-an-der-fortentwicklung-der-europaeischen-integration/">Die Mitwirkung der Bürger an der Fortentwicklung der europäischen Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Instrumente der direkten Demokratie sind Instrumente von Minderheiten, die vor allem von der sogenannten Mittelschicht genutzt werden und sich nicht für alle Themen gleichermaßen eignen &#8211; sagt Rudolf Steinberg.</i></p>
<p>Rudolf Steinberg</p>
<div>
<p><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3523 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-600x400.jpg" alt="Die Mitwirkung der Bürger an der Fortentwicklung der europäischen Integration" width="600" height="400" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-600x400.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-768x512.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-1000x667.jpg 1000w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-800x533.jpg 800w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2607-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Insbesondere bei komplexen Entscheidungen, die auf einen Ausgleich von Sachlagen und Interessen angewiesen sind, versage die vereinfachende Logik von Ja/Nein-Abstimmungen durch den Souverän. Zudem werden wichtige Prinzipien der Gewaltenteilung und der <i>checks and balances</i> verletzt, was den mitunter zugespitzt formulierten Volksabstimmungen einen undemokratischen Charakter verleihe.</p>
<p>Rudolf Steinberg setzt sich in seinem Vortrag mit den Schweizer Erfahrungen auseinander und hinterfragt, inwiefern Vergleiche mit anderen Ländern hilfreich für die Diskussion um direktdemokratische Elemente in Deutschland sind. Zudem zeigt er die Probleme und Grenzen bei der Anwendung direkter Beteiligungsformen für Verwaltungsentscheidungen und strukturelle Entscheidungen auf.</p>
<p>Sie können den vollständigen Vortrag von Rudolf Steinberg hier nachhören:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/die-mitwirkung-der-buerger-an-der-fortentwicklung-der-europaeischen-integration/">Die Mitwirkung der Bürger an der Fortentwicklung der europäischen Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Die Mitwirkung der Bürger an der europäischen Integration</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/die-mitwirkung-der-buerger-an-der-europaeischen-integration-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europäische Integration steckt in einer tiefen Krise &#8211; so der Befund von Michael Th. Greven. Einst zentraler Motor der europäischen Friedensordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, hat sich die Idee der Europäisierung vom anspruchvollen Projekt zu einem intergovernementalen Abstimmungsapparat gewandelt, das echte Bürgerbeteiligung durch lobbyorientiertes Konsultationswesen ersetzt. Michael Th. Greven Auch die mit dem Vertrag [weiterlesen]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die europäische Integration steckt in einer tiefen Krise &#8211; so der Befund von Michael Th. Greven. Einst zentraler Motor der europäischen Friedensordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, hat sich die Idee der Europäisierung vom anspruchvollen Projekt zu einem intergovernementalen Abstimmungsapparat gewandelt, das echte Bürgerbeteiligung durch lobbyorientiertes Konsultationswesen ersetzt.</i></p>
<p>Michael Th. Greven</p>
<div>
<p><span class="migrated-image"><a href="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3522 size-medium" src="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-600x400.jpg" alt="Die Mitwirkung der Bürger an der europäischen Integration " width="600" height="400" srcset="https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-600x400.jpg 600w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-768x512.jpg 768w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-1000x667.jpg 1000w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-800x534.jpg 800w, https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2021/08/ausIMG_2665-1-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></span></p>
<p class="news-single-imgcaption">
</div>
<p>Auch die mit dem Vertrag von Lissabon eingeführte Europäische Bürgerinitiative (EBI) sei keine echte partizipative Demokratie, sondern ein &#8222;von der Basis her zu initiierendes Konsultativverfahren&#8220;. An deren Ende stehe lediglich eine Anhörung im EU-Parlament und vor der Kommission. Letzterer bleibt es jedoch völlig frei gestellt, wie sie sich zu der Initiative verhält. Auch für die künftige Mobilisierung (direkt-)demokratischer Potenziale in der EU sieht Greven wenig Chancen: &#8222;<i>Es fehlt an der Existenz einer ausdrücklich für die demokratische Vertiefung der EU mobilisierenden und kämpfenden transnationalen Massenbewegung der Bürgerinnen und Bürgern. Es fehlt an einer begeisterungsfähigen Europaidee, die auch die jungen Menschen wie Ende der 40er/Anfang der 50er Jahre ergreift.</i>&#8220;</p>
<p>Sie können den vollständigen Vortrag von Michael Th. Greven hier nachhören:</p>
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            	</item>
		<item>
		<title>Stand und Perspektiven direkter Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union</title>
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		<dc:creator><![CDATA[humanistischeunion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2. Gustav-Heinemann-Forum Freitag, 11. Mai 2012 18.00 Uhr bis Samstag, 12. Mai 2012 13.15 Uhr Schloss Rastatt, Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, Herrenstraße 18-20, 76437 Rastatt Ankündigung Bis heute fehlen in der Verfassungsordnung der Bundesrepublik wirksame direktdemokratische Elemente. Anders als in den 16 Bundesländern und auf kommunaler Ebene ist der Verfassungsgeber im [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>2. Gustav-Heinemann-Forum</i></p>
<p>Freitag, 11. Mai 2012 18.00 Uhr bis Samstag, 12. Mai 2012 13.15 Uhr</p>
<p>Schloss Rastatt, Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, Herrenstraße 18-20, 76437 Rastatt</p>
<p>Ankündigung</p>
<p>Bis heute fehlen in der Verfassungsordnung der Bundesrepublik wirksame direktdemokratische Elemente. Anders als in den 16 Bundesländern und auf kommunaler Ebene ist der Verfassungsgeber im Bund abstinent geblieben. Die Humanistische Union möchte mit dem 2. Gustav-Heinemann-Forum erörtern, wie wir dem ritualisierten Diskurs entkommen und direktdemokratische Elemente auf Bundesebene einführen können.</p>
<p>Daneben spielt die Bürgerbeteiligung eine besondere Bedeutung in der fortschreitenden europäischen Integration. Wie viel Mitspracherechte haben die Bürgerinnen und Bürger bei der Übertragung weiterer Hoheitsrechte auf Organe der Europäischen Union, wann ist eine Volksabstimmung nach Artikel 146 Grundgesetz notwendig oder sinnvoll? Mit diesen Fragen wird sich das Eröffnungspodium der Tagung befassen.</p>
<p>Schließlich könnte die direkte Demokratie im politischen Alltag der EU eine zunehmende Bedeutung erlangen. Seit dem 1. April 2012 steht den Bürgerinnen und Bürgern die Europäische Bürgerinitiative (EBI) offen. Mit ihr können sie die Europäische Kommission auffordern, sich mit einem Thema zu befassen oder eine Gesetzesinitiative zu ergreifen. Welche Chancen die EBI und der organisierte Dialog mit der Zivilgesellschaft haben werden, ist noch offen. Die bisher erkennbaren Potentiale diskutieren wir zum Abschluss der Tagung.</p>
<p>Wir würden uns freuen, wenn Sie am 2. Gustav-Heinemann-Forum teilnehmen können.</p>
<h2 class="auto-created">PROGRAMM</h2>
<p><i>Freitag, 11. Mai 2012</i></p>
<p>18.00 Uhr Begrüßung, Prof. Dr. Rosemarie Will (Vorsitzende der Humanistischen Union)</p>
<p>18.15 Uhr „Die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger an der Fortentwicklung der europäischen Integration“<br />
Prof. Dr. Rudolf Steinberg, Goethe-Universität Frankfurt/M.<br />
Prof. Dr. Michael Th. Greven, Universität Hamburg</p>
<p>19.15 Uhr Diskussion, moderiert von Prof. Dr. Rosemarie Will</p>
<p>20.15 Uhr Empfang im Schloss Rastatt</p>
<p><i>Samstag, 12. Mai 2012</i></p>
<p>9.30 Uhr Begrüßung durch Moderatorin, Jutta Roitsch-Wittkowsky (Vorstand Humanistische Union)</p>
<p>9.35 Uhr „Die Blockaden bei der Einführung direkter Demokratieformen auf Bundesebene und die Möglichkeiten ihrer Überwindung“<br />
Prof. Dr. Hans Meyer, Humboldt-Universität zu Berlin</p>
<p>anschl. Diskussion</p>
<p>10.50 Uhr Pause</p>
<p>11.00 Uhr Begrüßung durch Moderator, Prof. Dr. Michael Th. Greven (Universität Hamburg)</p>
<p>11.05 Uhr „Stand und Perspektiven direkter Demokratie in der Europäischen Union“<br />
Prof. Dr. Beate Kohler-Koch, Universität Mannheim</p>
<p>anschl. Diskussion</p>
<p>12.15 Uhr Führung durch die Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte (Schloss Rastatt)</p>
<p>13.15 Uhr Mittagessen im Restaurant Braustüble<br />
Ende der Veranstaltung</p>
<h2 class="auto-created">ANMELDUNG UND TEILNAHME</h2>
<p>Wir bitten Sie um eine Anmeldung bis zum 9. Mai 2012 bei der Humanistischen Union. Diese kann elektronisch erfolgen:</p>
<p>per <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/anmeldung/">Online-Formular hier</a><br />
per E-Mail: <a href="mailto:service%40humanistische-union.de">service@humanistische-union.de</a><br />
oder Fax: 030 204 502 57.</p>
<p>Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie an der Führung am Samstag teilnehmen wollen.</p>
<p>Die Teilnahme an der Tagung und der Führung sind kostenlos. Das Abend- und Mittagessen erfolgt auf eigene Rechnung. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen gern eine Unter­kunft.</p>
<h2 class="auto-created">VERAN&shy;STAL&shy;TUNGSORT / ANFAHRT</h2>
<p>Schloss Rastatt, Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte<br />
Herrenstraße 18-20, 76437 Rastatt</p>
<p>Anreise mit dem ÖPNV: Stadtbus 232, 235 bis Rastatt Schloss oder 15 Minuten Fußweg vom Bahnhof Rastatt</p>
<h2 class="auto-created">GUSTAV-HEINEMANN-FORUM</h2>
<p>Mit dem zweiten Gustav- Heinemann-Forum setzt die Humanistische Union, vereinigt mit der Gustav Heinemann-Initiative, die verfassungspolitische Diskussionsreihe fort, die im Jahr 2010 begonnen wurde. Das Gustav-Heinemann-Forum ist den Leerstellen und Defiziten unserer Verfassungsordnung gewidmet – seien sie national oder europäisch konstituiert. Es sucht Antworten auf die bürger- und menschenrechtlichen Probleme unserer Zeit und will Impulse für die weitere Entwicklung der nationalen und europäischen Verfassungsordnung geben. Im Spannungsfeld von Anspruch und Wirklichkeit, von Grundwerten und politisch-gesellschaftlichem Alltag, sollen Probleme der politischen Gegenwart neu vermessen werden.</p>
<p>Das Forum strebt den Austausch zwischen Verfassungsrecht und politischer Praxis an. Verfassungsrechtliche Entwürfe sollen mit den Erwartungen und Vorstellungen politischer Akteure konfrontiert werden. Das Gustav-Heinemann-Forum begreift die Kontroverse zwischen konkurrierenden verfassungsrechtlichen Ideen als Kern der politischen Debatte. Es folgt darin einem pluralistischen Verfassungsverständnis, wie es von Gustav Heinemann geprägt wurde.</p>
<p>Das Gustav-Heinemann-Forum findet in einem zweijährigen Turnus statt und wird sich wechselnden Themenschwerpunkten widmen. Es ist öffentlich, Interessierte sind herzlich eingeladen. Der verfassungspolitische Disput findet an einem für Deutschland bedeutenden Ort statt: der Erinnerungsstätte in Rastatt, die den revolutionären-demokratischen Aufbrüchen in Deutschland gewidmet ist. Gustav Heinemann hat diesen Ort und die Ereignisse wieder in die deutsche Erinnerungskultur zurückgeholt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gustav-Heinemann-Forum: Perspektiven des nationalen und europäischen Schutzes der Bürger- und Menschenrechte</title>
		<link>https://www.humanistische-union.de/thema/gustav-heinemann-forum-perspektiven-des-nationalen-und-europaeischen-schutzes-der-buerger-und-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gustav-Heinemann-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, 3. September 2010 ab 18 Uhr bis Samstag, 4. September 2010 13 Uhr Schloss Rastatt, Vortragssaal im Wehrgeschichtlichen Museum, Herrenstraße 18-20, 76437 Rastatt Ank&#252;ndigung Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung vom M&#228;rz 2010 zeigt erneut, dass europ&#228;ische Vorgaben zu einer nationalen Gesetzgebung f&#252;hren, die immer h&#228;ufiger Gegenstand nationaler Verfassungsgerichtsbarkeit wird. Deren Entscheidungen wiederum k&#246;nnten [weiterlesen]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Freitag, 3. September 2010 ab 18 Uhr bis Samstag, 4. September 2010 13 Uhr</p>
<p>Schloss Rastatt, Vortragssaal im Wehrgeschichtlichen Museum, Herrenstraße 18-20, 76437 Rastatt</i></p>
<p>Ank&uuml;ndigung</p>
<p>Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung vom M&auml;rz 2010 zeigt erneut, dass europ&auml;ische Vorgaben zu einer nationalen Gesetzgebung f&uuml;hren, die immer h&auml;ufiger Gegenstand nationaler Verfassungsgerichtsbarkeit wird. Deren Entscheidungen wiederum k&ouml;nnten sich auf die Gestaltung europ&auml;ischer Regelungen auswirken. Ist das Europarecht also Erg&auml;nzung oder Vorgabe f&uuml;r die nationale Rechtsprechung? Wie verhalten sich die Systeme des Rechtsschutzes von EU, Europarat und Mitgliedsstaaten zueinander? In welcher Weise erg&auml;nzen, verst&auml;rken oder behindern sie sich? Welches der Systeme pr&auml;gt die Standards am st&auml;rksten? Und welche Rolle f&auml;llt dem Europ&auml;ischen Parlament, den parlamentarischen Versammlungen des Europarats und der OSZE bzw. deren parlamentarischen Gremien zu?</p>
<p>Mit dem ersten Gustav-Heinemann-Forum startet die Humanistische Union, vereinigt mit der Gustav Heinemann-Initiative, eine neue verfassungspolitische Diskussionsreihe. Das Gustav-Heinemann-Forum ist den Leerstellen und Defiziten unserer Verfassungsordnung gewidmet. Es sucht Antworten auf die b&uuml;rger- und menschenrechtlichen Probleme unserer Zeit und will Impulse f&uuml;r die weitere Entwicklung der nationalen und europ&auml;ischen Verfassungsordnung geben. Im Spannungsfeld von Anspruch und Wirklichkeit, von Grundwerten und politisch-gesellschaftlichem Alltag, sollen Probleme der politischen Gegenwart neu vermessen werden.</p>
<h5>Programm der Veran&shy;stal&shy;tung</h5>
<p><i>Freitag, 3. September 2010</i></p>
<p>18.00 Uhr&nbsp;Begr&uuml;&szlig;ung und Einf&uuml;hrung in die Thematik<br />Prof. Dr. Rosemarie Will, Vorsitzende der Humanistischen Union</p>
<p>18.15 Uhr&nbsp;<b>Nationaler und europ&auml;ischer Schutz der B&uuml;rger- und Menschenrechte. </b>Impulsvortr&auml;ge von <b>Dr. h.c. Renate Jaeger </b>(RiEGMR) und <b>Prof. Dr. Dr. h.c. Siegfried Bro&szlig; </b>(RiBVerfG)</p>
<p>19.15 Uhr&nbsp;Diskussion im Plenum<br />Moderation: <b>Dr. J&uuml;rgen K&uuml;hling</b>, RiBVerfG a.D.</p>
<p>20.15 Uhr&nbsp;Empfang im Schlo&szlig; Rastatt/Vortragssaal des&nbsp; Wehrgeschichtlichen Museums</p>
<p>21.00 Uhr&nbsp;Abendessen im Restaurant Braust&uuml;ble</p>
<p><i>Samstag, 4. September</i></p>
<p>9.30 Uhr&nbsp;Begr&uuml;&szlig;ung<br />Werner Koep-Kerstin, Vorstand Humanistische Union</p>
<p>9.35 Uhr <b>&bdquo;Existenzsicherung und Teilhabe am<br />politischen, sozialen und kulturellen Leben&ldquo;. </b>Zur Bedeutung nationalen und europ&auml;ischen Grundrechtsschutzes f&uuml;r das &sbquo;untere Drittel&lsquo; der Gesellschaft<br /><b>Prof. Dr. Anne Lenze</b>, Hochschule Darmstadt<br />&nbsp;</p>
<p>anschl. Diskussion<br />Moderation: <b>Jutta Roitsch-Wittkowsky</b>, Vorstand Humanistische Union</p>
<p>10.50 Uhr&nbsp;Pause</p>
<p>11.00 Uhr&nbsp;<b>&bdquo;Datenschutz und Innere Sicherheit&ldquo;</b><br /><b>Prof. Dr. Alexander Ro&szlig;nagel</b>, Universit&auml;t Kassel</p>
<p>anschl. Diskussion</p>
<p>12.15 Uhr&nbsp;F&uuml;hrungen durch die Erinnerungsst&auml;tte f&uuml;r<br />die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte (Schloss Rastatt &#8211; siehe unten)</p>
<p>13.15 Uhr&nbsp;Mittagessen im Restaurant Braust&uuml;ble</p>
<p>Ende der Veranstaltung</p>
<h5>Teilnahme und Anmeldung</h5>
<p>Die Teilnahme am Gustav-Heinemann-Forum ist kostenfrei m&ouml;glich. Es wird um eine Anmeldung bis 1. September 2010 bei der Bundesgesch&auml;ftstelle der Humanistischen Union gebeten. Dies k&ouml;nnen Sie <a href="https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/anmeldung/">per Mailformular hier </a>erledigen. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie am Samstag an&nbsp;einer der beiden F&uuml;hrungen teilnehmen wollen. Zur Auswahl stehen:</p>
<ul>
<li>&#8222;Revolution von 1848/49&#8220; oder </li>
<li>&#8222;Freiheitsbewegungen in der DDR&#8220;</li>
</ul>
<p>Wir haben f&uuml;r Teilnehmer der Tagung ein Zimmerkontingent gebucht. Sofern Sie eines dieser Zimmer in Anspruch nehmen wollen, geben Sie dies bitte bei Ihrer Anmeldung an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.humanistische-union.de/thema/gustav-heinemann-forum-perspektiven-des-nationalen-und-europaeischen-schutzes-der-buerger-und-mensch/">Gustav-Heinemann-Forum: Perspektiven des nationalen und europäischen Schutzes der Bürger- und Menschenrechte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.humanistische-union.de">Humanistische Union</a>.</p>
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